Präventionsprojekt Fußballfans im Training erfolgreich gestartet
Bonn (ws) – Sich im Alltag mehr bewegen, wieder Sport treiben, gesünder ernähren, nachhaltig Gewicht verlieren, und so sein persönliches Krebsrisiko senken? Wie das geht, lernen seit der Rückrunde 2016/2017 (X)XL-Fußballfans direkt bei ihren Lieblingsvereinen der 1. und 2. Bundesliga. Zahlreiche übergewichtige Männer gingen im Jahr 2017 an den Start und kämpften gegen überflüssige Kilos, und das mit großem Erfolg: Nachdem sie das 12-wöchige Präventionsprogramm durchlaufen hatten, brachten …
… den Hüften wird es endlich Zeit für sportliche Betätigung. Wer vor dem Trainingsstart Zweifel an seiner Tauglichkeit hat und unerwünschte Reaktionen durch körperliche Belastungen vermeiden will, sollte die Möglichkeiten einer sportmedizinischen Untersuchung nutzen. Sie senkt das Risiko vor negativen Folgen ungewohnter Belastungen.
Sport fördert die Gesundheit. Wer aber in sportlichen Dingen bisher abstinent war oder eine lange Pause eingelegt hat, sollte sich nicht überschätzen. „Bei Neu- oder Wiedereinsteigern treffen wir oft auf ähnliche Typen“, …
… Kongresses der „Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.“ (DGIM) informierten die Internisten, wie die Ernährung auch im höheren Alter optimal sein kann.
Auch im Alter trägt eine gute Versorgung mit Mikro-Nährstoffen dazu bei, unzählige Körperfunktionen zu unterstützen und das Risiko für Krankheiten zu verringern.
Besonders deutlich wird das an Vitamin D und dem Mineralstoff Kalzium, die beide für ein gesundes Knochensystem sehr wichtig sind. Vitamin D kann der Körper über die Einwirkung des Sonnenlichts (UV.B-Anteil) auf die Haut weitgehend …
… auf. Zum Beispiel können die Kinder sehr groß werden, was Komplikationen bei der Geburt verursachen kann.
Der hohe Zuckerspiegel gefährdet Mutter und Kind und für die Mutter steigt das Risiko für hohen Blutdruck. Daraus kann sich eine lebensbedrohliche Krankheit entwickeln (Pröeklampsie).
Sie wird auch:
• EPH-Gestose
• Schwangerschaftsvergiftung
• Spätgestose
• Schwangerschaftsintoxikation oder
• Schwangerschaftstoxikose genannt.
Die schlimmste Ausprägung ist Eklampsie (Krampfanfall, HELLP-Syndrom).
Hier bricht der ganze Organismus zusammen. …
… Leistungsfähigkeit. So haben mehrere Studien aus den letzten Jahren auf den Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin Spiegeln und Demenz und Alzheimer hingewiesen. Je schlechter die Versorgung mit z.B. bestimmten B-Vitaminen oder Vitamin D ist, umso größer das Risiko für Demenz. Deshalb sind eine gute gesunde Ernährung und die ergänzende Einnahme von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen hervorragend geeignet, die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit zu verzögern. Pionierarbeit hatten in dieser Richtung Forscher der Weltgesundheitsorganisation …
… genutzt.
Folgende Fragen werden im Seminar behandelt:
1. Welche Standards und internationalen Empfehlungen gibt es aktuell zu CGM und Blutzuckerselbstmessung?
2. Welchen therapeutischen Nutzen haben spezifische Patientengruppen? Vorstellung aktueller Studien zu Typ I Diabetikern mit erhöhtem Risiko für Hypoglykämien, Verbesserung von Adhärenz und relevanten Markern bei Typ II Diabetikern.
3. Wohin geht die Reise bei Blutzuckermessung mit CGM und Selbstmessung? Wie verändert die Digitalisierung die Diabeteswelt?
Die Fortbildung richtet sich an …
… wissenschaftlich bestätigten MBST Kernspinresonanz-Technologie und ermöglicht z. B. bei Kniearthrose völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.
Degenerative Volkskrankheiten nehmen immer stärker zu
Der medizinische Fortschritt sorgt dafür, dass wir immer älter werden. Doch damit steigt auch das Risiko, von einer degenerativen Krankheit wie Arthrose betroffen zu sein. Um das Mehr an Lebenszeit schmerzfrei und unter Erhalt möglichst großer Selbstständigkeit genießen zu können, benötigen viele Menschen ärztliche Hilfe. Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen …
… werden.
Nach den Wechseljahren leidet jede dritte Frau unter Osteoporose, jenseits der 70 ist jede Zweite betroffen. Hauptursache ist der Abfall des Östrogenspiegels. Die Frauenärzte der GenoGyn raten deshalb ab 40 Jahren zu einem Risiko-Screening mit einer ausführlichen Erhebung der Krankengeschichte, einer Blutuntersuchung und der sogenannten DXA-Knochendichtemessung als Goldstandard der Diagnose. "So können wir unsere Patientinnen, die bereits vor den Wechseljahren eine Osteopenie, also eine unterdurchschnittliche Knochendichte aufweisen, identifizieren …
Eierstockkrebs gehört zu den seltenen, aber aggressiven Krebserkrankungen. Neue molekulare Untersuchungen können heute entscheidende Risiko-Gene nachweisen. Vorsorge ist vor allem bei einer erblichen Vorbelastung sehr wichtig. Informationen zum Status quo auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 24. bis 26. Mai 2018 in Berlin.
Rund 7.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Eierstockkrebs, in der Medizin Ovarialkarzinom genannt. Bei der Entstehung von Krebs spielen vielfältige Aspekte eine Rolle. Unter anderem sorgen …
… und wissenschaftlich bestätigten MBST Kernspinresonanz-Technologie und ermöglicht z. B. bei Kniearthrose völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.
Degenerative Volkskrankheiten nehmen immer stärker zu
Der medizinische Fortschritt sorgt dafür, dass wir immer älter werden. Doch damit steigt auch das Risiko, von einer degenerativen Krankheit wie Arthrose betroffen zu sein. Um das Mehr an Lebenszeit schmerzfrei und unter Erhalt möglichst großer Selbstständigkeit genießen zu können, benötigen viele Menschen ärztliche Hilfe. Schmerzen und Mobilitäts einschränkungen …
… Jahren hartnäckig in den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.
Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von …
Gelungener Jahresauftakt von "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" in Schwerin
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Frankfurt, 23.04.2018 - Mehr als 20 Diabetes-Experten, 21 Stunden Beratung, 800 ausgefüllte
Diabetes-Risikocheckbögen mit Cholesterin- und HbA1c-Wertmessungen für Menschen mit
Diabetes sowie eine #G7PLUSteilt-Wand voller Gedanken und Tipps zum Thema Diabetes - all
das ist das Ergebnis der Jahresauftaktaktion von "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter
7 PLUS". Die von Sanofi initiierte Diabetesaktion war am 19. und …
… Frauen aufgrund Ihres durchschnittlich höheren Angstempfindens eine emphatischere und intensivere Betreuung und auch Sedierung bei größeren Eingriffen als Männer. In der Schwangerschaft wird eine engmaschigere Kontrolle und Zahnreinigung empfohlen, um Parodontitis und ein damit verbundenes höheres Risiko einer Frühgeburt zu verhindern.
Da Männer ein höheres Risiko zeigen an einer bakteriellen chronischen Parodontitis zu erkranken - die Auslöser eines Herzinfarktes sein kann - ist eine antibiotische und nachhaltige Behandlung Standard.
Auch an die …
Der häufige Verzehr von Nahrungsmitteln mit einem hohen antientzündlichen Potential kann dazu beitragen, das Risiko für die Entstehung von Darmkrebs zu verringern. Das zeigen zwei prospektive US-amerikanischen Studien.
Lebensmittel haben ein unterschiedliches Potential in Bezug auf die Beeinflussung von Entzündungen im Körper. Man unterscheidet zwischen Lebensmitteln mit einer stärkeren pro- oder antientzündlichen Wirkung. Dies kann bei der Entstehung von Darmkrebs eine wichtige Rolle spielen. Eine Ernährung mit einem stärkeren antientzündlichen …
… Urlauber mit Reisekrankheiten infizieren.
„Die Impfempfehlungen für Deutschland sollten die Grundlage sein, auf der die reisemedizinische Beratung aufbaut. Pneumokokken, Influenza, Masern, Tetanus, Keuchhusten und Polio sind beispielsweise auch auf Reisen ein Risiko“, so der Experte Prof. Dr. Jelinek vom CRM Centrum für Reisemedizin. „Hinzu kommen die länderspezifischen Impfempfehlungen oder -vorschriften wie beispielsweise gegen Gelbfieber, Tollwut, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Meningokokken.“
Hepatitis A-Viren kommen auf Reisen …
… warnen Experten, dass trotz der existierenden freiwilligen Programme zur Jodanreicherung in vielen europäischen Ländern und möglicherweise auch in Österreich bis zu 50 Prozent aller Neugeborenen einem leichten Jodmangel ausgesetzt sind. Folglich besteht das Risiko, dass diese Kinder ihr kognitives Entwicklungspotential nicht voll ausschöpfen können und beispielsweise Lernprobleme in der Schule durchmachen. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass niedrigere IQ-Werte in Teilen der Bevölkerung die Wirtschaftsleistung ganzer Nationen beeinträchtigen.
Über …
… hat QReha ambulant nun alle Neuerungen der DIN EN ISO 9001:2015 in sich aufgenommen. Dementsprechend sind jetzt auch ambulante Rehabilitationseinrichtungen u. a. angehalten, Strukturen zur strategischen Situationsanalyse sowie zum aktiven Risiko- und Chancenmanagement vorzuweisen.
Ambulante Rehabilitationseinrichtungen und stationäre Vorsorge-Einrichtungen müssen ein etabliertes Qualitätsmanagement nachweisen, um weiterhin Leistungen für die gesetzlichen Krankenkassen erbringen zu dürfen. Der Nachweis kann über eine akkredierte Qualitätsmanagementzertifizierung …
… die Blutzirkulation in den Beinen wird verbessert. Diese ausgeglichene Sitzhaltung wird vom Bambach nachgeahmt. Die natürliche Form des Beckens und der Wirbelsäule wird auch im Sitzen beibehalten. Der Druck zwischen den Bandscheiben wird verringert, Schmerzen beseitigt, das Risiko eines Schadens minimiert. Er hilft also Rückenbeschwerden zu lindern bzw. vorzubeugen.
Der beliebte Bambach Sattelsitz von Hager & Werken ist ein ergotherapeutischer Spezialsitz für den Einsatz am Behandlungsstuhl oder im Labor. Der patentierte Sattelsitz zeichnet …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… die bei jedem einzelnen Patienten optimal wirksam sind und so wenig Nebenwirkungen wie möglich hervorrufen.
In Abhängigkeit von genetischen Grundlagen, Geschlecht, Alter oder Mehrfacherkrankungen kann die Wirksamkeit eines Behandlungsverfahrens bis zur Unwirksamkeit abnehmen und/oder das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen deutlich zunehmen. Heute sprechen je nach Erkrankung nur 25 Prozent bis 70 Prozent der Patienten auf die verabreichten Medikamente an. Allein für die Behandlung unerwünschter Nebenwirkungen werden in Deutschland rund 2,5 Milliarden …
… In Europa sind Zecken die wichtigsten Überträger für Infektionskrankheiten. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass infizierte Zecken Kälte und Hitze sogar noch besser überleben als Zecken, die nicht infiziert sind.
Eine weitere Studie zeigt, dass in Haushalten mit Haustieren das Risiko eine angeheftete Zecke an einem Familienmitglied zu finden um das 1,8fache steigt im Vergleich zu Haushalten ohne Haustiere. Daher ist zu empfehlen Haustiere nach einem Aufenthalt im Freien auf Zecken abzusuchen. Da Zeckenlarven und –nymphe aufgrund ihrer Größe …
Fischmahlzeiten und die Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen könnten dazu beitragen, das Risiko für die multiple Sklerose zu senken. Das zeigt eine erste Studie, deren Ergebnisse Ende April auf dem Kongress der American Academy of Neurology in Los Angeles vorgestellt werden.
Die multiple Sklerose ist eine schubweise oder chronisch verlaufende Krankheit des zentralen Nervensystems, bei der die Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem Körper beeinträchtigt wird. Vor allem im Gehirn treten Entzündungen auf, und das Immunsystem greift die …
… können und wie sie in Punkto Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit abschneiden (6). Nutzer können Apps miteinander vergleichen und die für sie am besten geeignete App finden. HealthOn bietet zur Orientierung außerdem eine Online-Checkliste (7), mit der Nutzer das individuelle Risiko einer Gesundheits-App selbst einschätzen können. „Wir wollen Nutzer auf die neuralgischen Punkte aufmerksam machen, die sie vor der Nutzung einer Gesundheits-App selbst überprüfen können,“ so Dr. Ursula Kramer. Die Gründerin der Plattform HealthOn setzt sich für die Stärkung …
Butter und andere gesättigte Fettsäuren sind besser als ihr Ruf. Jahrzehntelang wurde vor dem Verzehr von gesättigten Fettsäuren, wie Butter, Sahne oder Schmalz gewarnt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) riet „Zu viele gesättigte Fettsäuren erhöhen das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, mit der möglichen Folge von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette […]“. Erst mit der neuesten Aktualisierung der „10 Regeln der DGE“ im September 2017 fiel dieser Warnhinweis weg. Auch der Ratschlag, Eier nur in Maßen …
… jetzt erstaunlich hohen UV-Werten zu ersten Sonnenbränden führen.
„Die Haut ist durch das Fehlen der so genannten Lichtschwiele nicht an das Sonnenlicht des Frühjahrs adaptiert. Dadurch ist die Gefahr von Sonnenbränden erhöht und damit einhergehend auch das Hautkrebsrisiko.“, so Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, ärztlicher Leiter des Dermatologischen Zentrums Bonn und Vorsitzender des onkoderm-Fachärzte-Netzwerks. Hinzu kommt oft auch noch die fehlende Motivation und Bereitschaft, so früh im Jahr bereits Sonnenschutzmittel zu benutzen. Das für die Gesundheit …
… Der höhere Anteil an Ballaststoffen in Kombination mit den herzgesunden Fetten reguliert den Fettstoffwechsel, der sich durch den sinkenden Östrogenspiegel verändert. Eine Studie mit 65.000 TeilnehmerInnen, darunter 2.600 VeganerInnen, belegt zudem ein deutlich niedrigeres Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Das Magazin „Reformhaus® gesund & schön – Wechseljahre? Kein Problem!“ ist ab sofort in allen teilnehmenden Reformhäusern bundesweit zum Preis von 2,50 Euro erhältlich. In den Fachgeschäften stehen ausgebildete …
… bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. Zu klären ist beispielsweise, welche Risiken und Nebenwirkungen es gibt, ob die Methoden wissenschaftlich gesichert und Studien dazu vorhanden sind. Weitere Themen sind Alternativen, die möglicherweise von der Kasse bezahlt werden und die Frage, welches Risiko besteht, falls die Behandlung oder Untersuchung nicht durchgeführt wird. „Wenn Sie sich für ein IGeL-Angebot entscheiden, fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, warum sie es nicht bezahlt und ob es in Ihrem Fall vielleicht doch eine Kostenbeteiligung geben kann“, …
… und Dokumentation von Belegen und Aufzeichnungen schnell zum Vorschein. Dann besteht die Gefahr, dass das Finanzamt den Umsatz durch eine Schätzung nach oben korrigiert – was richtig teuer werden kann. Wie Praxis- oder Apothekeninhaber dieses Risiko vermeiden können, erklärt Steuerberater Oliver Büttner von der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V.
Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem ausführlichen Schreiben am 14. November 2014 festgelegt, welche „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung …
… kommt uns nicht ins Bierglas!“, so die ÖDP NRW.
Die ÖDP NRW lehnt Gentechnik grundsätzlich ab. Sie will natürliche Lebensmittel ohne Genveränderung. „Die Manipulation von Genen und die Freisetzung von genveränderten Organismen stellt überall ein nicht zu verantwortendes Risiko dar. Die vielfältigen Risiken für Imker, biologisch und konventionell wirtschaftende Landwirte sowie für Wildpflanzen und Wildtiere sind besonders hoch.“ so die ÖDP.
Die ÖDP geht davon aus, dass kein Biertrinker in Nordrhein-Westfalen solch ein „Genbier“ haben will.
Sie sieht …
… höchster Bedeutung. Selen ist als Bestandteil und Kofaktor von Enzymen vielfältig in lebenswichtige Abläufe des Körpers eingebunden. So ist es nicht verwunderlich, dass ein Mangel an Selen mit Erkrankungen wie Immunschwäche oder Herzerkrankungen einhergehen kann. Auch das Krebsrisiko ist bei unzureichender Versorgung erhöht. Kann also umgekehrt eine zusätzliche Einnahme von Selen das Krebsrisiko mindern? Das hängt offensichtlich stark davon ab, in welcher Form Selen dem Körper angeboten wird.
Wird Selen natürlich mit der Nahrung aufgenommen, geschieht …
Für Stomaträger mit nach außen gewölbter Körperform bringt Coloplast im April 2018 die Stomaversorgung SenSura® Mio Konkav auf den Markt. Ihr sternförmiger Hautschutz mit BodyFit® Technologie sorgt für einen zuverlässigen Sitz und reduziert das Risiko von Leckagen. Dank der Sortimentserweiterung können nun Kolo-, Ileo- und Urostomaträger jedes Körpertyps mit SenSura® Mio-Produkten versorgt werden.
Eine gutsitzende Stomaversorgung spielt eine wichtige Rolle, um Leckagen vorzubeugen und um die Haut gesund zu halten. Für Stomaträger mit nach außen …
… Veterinär- Akademie (AVA) aus dem münsterländischen Steinfurt, fordert peinlichst genau einzuhaltende Hygienemaßnahmen (Biosecurity), Arbeitsanweisungen über die hygienischen Maßnahmen im Schweinebetrieb auszuhängen und jeden Mitarbeiterin Schulungen aufzufordern, diese Seuchen-Präventions-Schutzmaßnahmen einzuhalten. Das Risiko einer Seuchenübertragung in große Betriebe ist relativ gering. Gefährdet sind die kleinen – und Hobby-Schweinebetriebe (auch Minipigs-Halter), wie uns die Schweinepestausbrüche der letzten 30 Jahre immer wieder zeigten. Die …
… wissenschaftlich bestätigten MBST Kernspinresonanz-Technologie und ermöglicht z. B. bei Kniearthrose völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.
Degenerative Volkskrankheiten nehmen immer stärker zu
Der medizinische Fortschritt sorgt dafür, dass wir immer älter werden. Doch damit steigt auch das Risiko, von einer degenerativen Krankheit wie Arthrose betroffen zu sein. Um das Mehr an Lebenszeit schmerzfrei und unter Erhalt möglichst großer Selbstständigkeit genießen zu können, benötigen viele Menschen ärztliche Hilfe.
Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen …
… Beziehung zu Menschen, die die Eigenschaft der Hochsensibilität besitzen. Hierbei stellen wir fest, dass hochsensiblen Menschen Veränderungen häufig nicht leicht fallen, obwohl sie sich diese durchaus wünschen.
Warum ist das so?
Veränderungen gehen häufig mit einem gewissen Risiko einher. Risiko beinhaltet jedoch immer eine gewisse Unsicherheit, es gibt keine Erfolgsgarantie.
Da hochsensible Menschen tendenziell ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis haben, gehen sie eher mit einer gewissen Vorsicht durchs Leben. Diese Vorsicht legen sie dann auch …
… natürlich dem Kunden bei seiner Entscheidungsfindung.
Ist der Kunde absolut unschlüssig in welche Richtung er sich entscheiden soll, können auch Photos des Kunden weiterhelfen. Hier schlägt unsere Serviceabteilung dann aufgrund des Bildmaterials in Frage kommende Modelle vor.
Ein Risiko für den Kunden ist aufgrund der Möglichkeit eines Rechnungskaufs nicht existent.
Die Beratung sollte selbstverständlich kostenlos sein.
Bei der Vielzahl an Modellen, Herstellern und Qualitäten findet jeder Kunde, die für ihn passende Perücke und mit dem gesetzlich …
… bewegen und dabei alles unter Kontrolle zu haben. Und wenn man schwerhörig wird, sind moderne Hörgeräte eine Chance, die eigenen Grenzen neu auszuschreiten. Im sportlichen Bereich etwa brauche ich das Gehör überall. Und selbst als Fußgänger hat man einfach mehr Sicherheit, wenn man wieder gut hört. Man lebt dann mit weniger Risiko.“
Informationen zu den smarten Hörgeräten von ReSound sowie den Zugang zu unserem Presse-Newsroom finden Sie unter www.resound.com. Für weitere Informationen bzw. Bildmaterial kontaktieren Sie bitte unseren Pressekontakt.
… Demenzerkrankung nehmen unter Umständen zu wenige Nährstoffe zu sich. Es tritt eine Unterversorgung ein, die gravierende Folgen haben kann.
Ungewollter Gewichtsabnahme entgegenwirken
Demenzpatienten haben häufig einen starken Bewegungsdrang, weshalb der Körper eine erhöhte Kalorienzufuhr benötigt. Das Risiko einer Mangelernährung ist daher besonders groß. Aus diesem Grund sollten Angehörige stets darauf achten, dass Betroffene ausreichend Nahrung zu sich nehmen. Verweigern sie beispielsweise das Essen bei Tisch können alternativ Snacks angeboten werden, die …
… entscheidende Rolle spielen können.
Zunächst kann ganz generell festgestellt werden, dass ein gesundes Leben im speziellen und ein angemessener Lebensstil im Allgemeinen das Gedächtnis fördern kann. So ist bewiesen, dass eine gesunde Lebensweise mit viel Ausdauersport und ausgewogener Ernährung das Risiko für eine Demenz im Alter senken kann. Doch man kann noch mehr tun. Denn in den vergangenen Jahren wurde immer wieder festgestellt, dass ein Mangel an bestimmten Mikronährstoffen mit einem erhöhten Risiko für Demenz einhergeht. Umgekehrt kann die gezielte …
… übergehen. Dies schützt indirekt auch den Menschen vor den gefährlichen Blutsaugern.
Wichtig: Ein Zeckenstich ist für den Hund nicht nur eine Belästigung. Jede Zecke kann auch Krankheitserreger übertragen. Bei Hunden etwa die Erreger der Babesiose und der Ehrlichiose. Beide Erkrankungen können bei Hunden ernst verlaufen. Das Seresto® Hundehalsband schützt indirekt vor einer Erregerübertragung und reduziert so das Risiko einer Erkankung. Erhältlich ist Seresto® für Hunde beim Tierarzt und in der Apotheke. Weitere Informationen auf www.seresto.de.
… gut qualifizierte Fachkräfte können sie jetzt in ihrem Beruf durchstarten. Mit ihrem Gesellenbrief, so betonte Geschäftsführer Christian Braun, sei vieles einfacher: „Eine Ausbildung ist in Deutschland immer noch der Schlüssel für den Eintritt ins Berufsleben, und das Risiko der Arbeitslosigkeit ist geringer.“
Viele haben schon einen Job
Tatsächlich hatte rund die Hälfte der Absolventen bereits am Tag ihrer Abschlussfeier einen Arbeitsvertrag in der Tasche, darunter der Sonderpreisträger Tobias Fichter, der quasi die Seiten wechselt und nun als …
… der Zahnzwischenräume besteht. Zahnbürste und Zahnpasta erreichen in der Regel nur die Kau- und Seitenflächen der Zähne, deshalb ist es notwendig, dass die Zahnzwischenräume auch täglich mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten gereinigt werden. Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu leiden. Bei Rauchern ist der Verlauf zudem deutlich schwerer, der Gewebsabbau erfolgt schneller und sie sprechen leider auch schlechter auf die Behandlung an.
Welche Auswirkungen kann die Parodontitis auf Ihre Gesundheit haben?
Wenn die …
… Urteil des Bayrischen Landessozialgerichts vom Februar 2014 und dessen Bestätigung im Jahr 2015 bedeuteten praktisch das Ende des freien Mitarbeiters in Heilberufspraxen. Seither blieb Physiotherapeuten und ähnlichen Berufsgruppen nur die Anstellung, um dem Risiko der mitunter existenzbedrohenden Nachzahlungen zu entgehen.
Die bereits genannten Kriterien der Vertragsgestaltung wurden durch das Urteil bestätigt. Darüber hinaus muss man unter folgenden Gesichtspunkten zwingend von einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis ausgehen:
• die Tätigkeit …
… Beibehaltung. Bei den Gegnern stehen vor allem Probleme mit dem Schlaf, dem Wohlbefinden und der Gesundheit allgemein an vorderster Stelle. Internationale Studien zeigen des Weiteren, dass die medizinischen Risiken viele Jahrzehnte unterschätzt wurden. So steigt etwa das Herzinfarkt-Risiko in den ersten Tagen der Uhrenumstellung um 25-30 %.
Gesundheitliche Auswirkungen der Zeitumstellung für Mensch und Tier
Vor allem im Hinblick auf die Gesundheit für Mensch und Tier ist die Zeitumstellung sehr fragwürdig. Durch die Umstellung "verlieren" wir …
Die moderne Ernährung geht oft mit fettreichem Essen einher, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht immer auffällt. Die Fette sind häufig versteckt und zeigen sich eben nicht als Schweinshaxe oder Ähnlichem. Das ist für die Gesundheit gar nicht gut, da fettreiches Essen mit Übergewicht und chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen assoziiert sind. Allerdings ist Fett nicht gleich Fett, und die schädigende Wirkung des Fetts ist durchaus unterschiedlich. Mehr noch: Bestimmte Fette, nämlich ungesättigt Fettsäuren könn…
… der Narkose als Männer. Und auch wenn sie nach der Operation mehr Schmerzen empfinden, fordern sie weniger Schmerzmittel ein.
PD Dr. Christina Wendl, Oberärztin im Institut für Röntgendiagnostik, bescheinigte Frauen in ihrem Vortrag zum weiblichen Gehirn unter anderem ein höheres Risiko für Depression und ein niedrigeres Risiko für Parkinson. Die Ursache dafür ist eine bessere Durchblutung des limbischen Systems und des präfrontalen Kortex bei Frauen im Vergleich zu Männern. Das limbische System ist der Bereich des Gehirns, in dem Emotionen verarbeitet …
… werden. Sie bieten aber eine optimale Kombination zu den üblichen Behandlungsformen. So kann beispielsweise die akute Wirkung einer Chemotherapie durch eine anschließende Immuntherapie verstärkt werden. Immuntherapien zeigen außerdem einen nachhaltigen Erfolg, was das Risiko einer Rezidiventwicklung verringert.
Mit Kerstin Paradies, der Vorstandssprecherin der Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege (KOK) in der DKG e.V., konnte eine weitere namhafte Referentin gewonnen werden. Sie sprach über Strategien zur Krisenbewältigung durch …
… ‚Klick‘ macht“. Dabei betonte Braun den Wert einer Ausbildung über das rein Fachliche hinaus. Durchhaltevermögen und Sozialkompetenzen seien hier wichtige Punkte. Von daher sei eine Ausbildung auch in Zukunft ein wichtiges Fundament. Und, so Braun: „Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist geringer.“
Lebenslanges Lernen ist angesagt
Dem pflichtete Martina Musati, Mitglied der Geschäftsleitung der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, bei: „Ausbildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit.“ Klar sei aber auch: „Einen …
… aktuellen Beschwerden und Medikamenteneinnahmen, Besuche bei Ärzten und Therapeuten in den letzten 5 Jahren sowie Operationen und Klinikaufenthalten in den letzten 10 Jahren. Die Fragen zum Gesundheitszustand und eventuellen Krankheiten sind notwendig, damit die Allianz das Risiko bewerten kann. Harmlose Krankheiten wie Migräne oder eine Katzenhaarallergie führen nicht automatisch zu einer Ablehnung. Wichtig ist deshalb, alle Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten.
Im Antrag werden neben Gesundheitsfragen auch Fragen zum Beruf und zu gefährlichen …
… Heiner Kramer, finden wir so wichtig, dass wir gern das Geld hier zur Verfügung stellen und hoffen sehr, dass bald alle kleinen herzkranken Patienten von den Ergebnissen profitieren können“, sagt Jörg Bercher, Vorstandssprecher der PSD Bank Kiel.
„Jeder Eingriff in den empfindlichen Körper eines Kindes birgt ein Risiko. Deshalb tragen das Forschungsprojekt am Kinderherz-Zentrum Kiel und treue Unterstützer, wie die PSD Bank, nachhaltig dazu bei, die Gesundheit von Herzkindern zu schützen“, freut sich Sylvia Paul, Vorstand der Stiftung KinderHerz.