… die genaue Zahl ist unbekannt, haben nur einen leicht erhöhten Blutdruck mit systolischen Werten zwischen 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Das kommt ganz auf das persönliche Risikoprofil an. Jedenfalls könnte sich im Laufe der Zeit daraus ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Die Frage ist also, was Betroffene frühzeitig tun können. Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel …
… hält ungefähr fünfzehn bis siebzehn Jahre. Dadurch eignet es sich auch für Menschen, die vielleicht glauben, dass sie die vergrößerte Brust nicht für immer haben möchten. Durch die raue Oberfläche des Implantats ist außerdem weniger Risiko für ein Verrutschen oder das Entstehen einer Kapselfibrose gegeben.
Die Methode mit Eigenfett - Neu und natürlich
Die Brustvergrößerung mit Eigenfett (https://www.vitalitas.de/brustvergroesserung.html) ist eine vergleichsweise neue Methode. Hier gibt es kein Implantat, stattdessen wird eigenes Körperfett unter …
… Gruppe zu 2.830 ischämischen Herzkrankheiten, die aufgrund einer mangelnden Durchblutung entstehen. Weiter traten 1.072 Schlaganfälle auf, rund die Hälfte davon ebenfalls ischämisch, die andere Hälfte hämorrhagisch, d.h. aufgrund von Blutungen, die im Gehirn entstanden. Bei den Vegetariern war das Risiko für ischämische Herzkrankheiten um 22 % geringer im Vergleich zu den Fleischessern, auch bei den Pescatariern sank dieses Risiko, mit 13 % jedoch etwas geringer. Allerdings hatten die Vegetarier bei den Schlaganfällen ein um 20 % erhöhtes Risiko, …
… eingesetzt. Er zählt zu den international führenden Experten auf diesem Gebiet. "Es geht zum einen um eine Studie für Patienten mit leichter Hypertonie und eine Studie für Patienten mit schwerer Hypertonie. Das Thema ist so wichtig, da eine nachhaltige Senkung des Blutdrucks sowohl das Risiko für zukünftige Schäden am Herzen, an den Nieren und an den Blutgefäßen als auch das Risiko eines Schlaganfalls mindern kann."
Wer kann an der Studie teilnehmen?
"Wer einen hohen Blutdruck hat, bei dem der obere Wert über 140 mmHg liegt, und nicht mehr als zwei …
… Fehlanzeige!
Sekundäre Ursachen als Auslöser für Osteoporose.
Hierzu zählen insbesondere Medikamente wie Kortison. Bereits bei 12-jährigen wurde nach länger andauernder Kortisonbehandlung eine verminderte Knochendichte beobachtet! Auch Antidepressiva, wie z.B.Serotoninwiederaufnahmehemmer, gelten als Risikofaktoren für Osteoporose.
Auch eine mangelhafte Ernährung, zu viel Nikotin und Alkohol, erhöhen das Risiko an einer Osteoporose zu erkranken.
Was sind die Symptome der Osteoporose?
Wie bereits oben angeführt, zählen Rückenschmerzen oftmals …
… Universität Dresden arbeiten jetzt an einer neuen Behandlungsstrategie.
Statine: Cholesterinsenker und Krebskiller zugleich?
Im Mittelpunkt ihrer Untersuchungen stehen die Statine, eine bekannte Medikamentenklasse, die seit vielen Jahren gegen zu hohe Cholesterinwerte verordnet wird und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken soll. Das Wirkprinzip: Die Substanzen hemmen einen wichtigen Stoffwechselweg, der unter anderem der Bildung von Cholesterin dient. Dadurch produziert der Körper weniger von dem fettähnlichen Stoff.
Schon länger …
… „Zwischen den ‚E-Joints‘ in den USA und der herkömmlichen E-Zigarette gibt es keinen Zusammenhang“, sagt Michal Dobrajc, Vorsitzender des VdeH. „All die betroffenen Stoffe finden sich nicht in den herkömmlichen, freiverkäuflichen Liquids. E-Zigaretten bergen deshalb nicht dasselbe Risiko wie ‚E-Joints‘.“
Zu diesem Urteil kam jüngst auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Beide Institutionen stellten klar, dass die Vorkommnisse in den USA nichts mit regulären E-Zigaretten zu tun haben und verweisen …
… zu sein, ist für Betroffene wie für Angehörige ein schwerer Schicksalsschlag. Doch wer kümmert sich um die häusliche Pflege bei der Nachsorge?
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Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt in nahezu allen Industrieländern. Doch mit dem Alter steigt auch das Risiko, an Krebs zu erkranken. Unter den 2018 erstmals Erkrankten waren über 90.000 Patienten 80 Jahre und älter. Ältere Krebspatienten müssen anders therapiert und versorgt werden als jüngere. Sie leiden meist an zusätzlichen körperlichen Beschwerden, es dauert …
… genau. Durch regelmäßige Fortbildungen wird sichergestellt, dass das Team stets auf dem neuesten Stand ist.“
Bei der Behandlung von Venenleiden durch spezialisierte Ärzte ist die Rezidivquote, also die Wahrscheinlichkeit, dass die Krampfader wiederauftritt, geringer. Auch das Risiko einer Komplikation wird so minimiert.
Die Capio Klinik im Park ist zertifiziertes Venen Kompetenz-Zentrum und gehört mit den fünf weiteren Venenzentren der Capio-Gruppe in Deutschland zu den Spitzenreitern in der Behandlungsqualität. Chefarzt Dr. Horst Peter Steffen …
… Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (chw) – Vom Sektfrühstück bis zum abendlichen Wein, vom Bier auf der Grillparty bis zum Cocktail beim Feiern: Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, die zum Trinken von Alkohol einladen. Während die Gefahren des Rauchens als hoher Risikofaktor für Krebserkrankungen hinlänglich bekannt sind, werden dem Alkohol häufig sogar gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Dabei ist Alkohol vor allem eins: ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Regelmäßiger Konsum steigert das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, …
… auch hier auf höchste Qualität achten.
Eine Lidstraffung oder eine Behandlung mit Botulinumtoxin sind heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die vergleichsweise kleinen Eingriffe, da moderne Techniken ein gutes Ergebnis bei geringem Risiko versprechen. Kein Wunder also, dass immer mehr Anbieter mit Billig-Preisen locken. Hier ist Vorsicht geboten, denn ohne einen erfahrenen Spezialisten können auch kleine Eingriffe schwerwiegende Folgen haben.
Plastische Chirurgie ist Vertrauenssache - Eine erstklassige Behandlung …
… entwickelt. Es könnte Ärztinnen und Ärzten zukünftig die Entscheidung erleichtern, ob eine Operation nötig ist oder nicht.
Die akute Blinddarmentzündung bleibt einer der häufigsten Gründe für eine Notoperation bei Kindern und Jugendlichen. In Industrieländern liegt das lebenslange Risiko hierfür immerhin bei 7-9 %. Eine wichtige Frage, mit der sich behandelnde Ärzte konfrontiert sehen, ist, ob es sich um eine komplizierte oder unkomplizierte Entzündung handelt. Während bei komplizierten Entzündungen eine operative Entfernung des Blinddarmfortsatzes …
… tun kann. Wie, zeigt eine Studie aus der berühmten Harvard Universität in Boston. Die Forscher verfolgten über viele Jahre die gesundheitliche und psychische Entwicklung von fast 55.000 Amerikanerinnen im Alter von 50 Jahren oder älter. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken abnahm, wenn die Frauen sich mit pflanzlichen Ölen ernährten, etwa Leinöl, die reich an der Omega-3-Fettsäure ALA sind. Allein das konnte das Erkrankungsrisiko um 18% senken. Achteten die Frauen gleichzeitig auch darauf, wenig Linolsäure aus …
… die britische Gesundheitsbehörde Public Health England zu dem Ergebnis, dass E-Zigaretten mindestens 95% weniger schädlich gegenüber herkömmlichen Tabakzigaretten sind. 2018 wurden diese Ergebnisse in einem Update unterstrichen und auf ein mindestens 99,5% geringeres Risiko von Krebs-Erkrankungen durch E-Zigaretten hingewiesen.
Zahlreiche weitere Studien stützen die Argumentation von Public Health England und tragen zu einem wissenschaftlichen Konsens bei.
Bei einer Studie von Dr. Riccardo Polosa von der University of Catania wurden über einen …
… Elektrolytgleichgewicht von Magnesium dient unserer Muskulatur. Denn sobald zu wenig Magnesium in den Zellen vorliegt, nimmt die Durchlässigkeit der Zellmembranen für Kalium, Natrium und Calcium zu. Dies führt zu einer erhöhten Erregbarkeit der Nervenzellen und das Risiko für Krämpfe steigt. Magnesium wirkt stabilisierend auf die Zellmembranen.
.) Für einen normalen Energiestoffwechsel ist Magnesium unentbehrlich. Der Grund dafür ist seine aktivierende Wirkung auf das ATP, dem sogenannten Kraftstoff der Zellen. ATP wird durch Magnesium aktiviert …
… regelmäßig mit unerwünschten Nebenwirkungen oder Therapieversagen konfrontiert, denn jeder Mensch verarbeitet Medikamente unterschiedlich. Es ist bekannt, dass unerwünschte Wechselwirkungen durch gleichzeitig eingenommene Arzneimittel sowie Nahrungs- und Genussmittel auftreten können und dieses Risiko mit der Anzahl der Wirkstoffe exponentiell ansteigt. Neu ist die Betrachtung von Risiken durch individuelle genetische Merkmale, die die Wirkung und Verträglichkeit von Medikamenten ebenfalls beeinflussen können. Die ganzheitliche Berücksichtigung dieser …
Bei Prostataentzündung, Prostatavergrößerung oder gar Prostatakrebs spielt sehr oft die Übersäuerung eine wesentliche Rolle.
Lindenberg, 12. September 2019. Männer, die zu einer Übersäuerung neigen, haben ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen der Prostata, sei es als Vergrößerung, Entzündung oder sogar Krebs.
Hintergründe zu Prostata und Übersäuerung
Der Mediziner Dr. med. L.M. Jacobs erläutert die Zusammenhänge in einem Beitrag des Magazins "Deutsche Zeitschrift für Onkologie". Zusammengefasst: Danach würde die westliche Ernährungs- und Lebensweise …
Bonn/Heidelberg, 11.09.2019 (sts) – Eine ausgewogene Ernährung, Normalgewicht sowie ein möglichst geringer Konsum alkoholischer Getränke senken das Risiko, an Krebs zu erkranken. Im Rahmen der 1. Nationalen Krebspräventionswoche informieren die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum, DKFZ, die Bevölkerung über Risikofaktoren, die jeder selbst beeinflussen kann. Denn: Etwa 40 Prozent aller Krebsfälle, die jährlich neu diagnostiziert werden, wären nach Ansicht von Wissenschaftlern durch eine gesündere Lebensweise vermeidbar. Der …
… Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und werden weiter in sechs Unterklassen (u.a. Flavonole, Flavone, Anthocyane) eingeteilt. Sie sind in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie im Tee und Rotwein enthalten. Es gibt Hinweise, dass Flavonoide das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten ebenso wie für Krebs beeinflussen könnten. Das gilt möglicherweise auch für die Stärkung der Gesundheit bei schädlichen Gewohnheiten, wie etwa beim Rauchen oder bei erhöhtem Alkoholkonsum. Flavonoide beeinflussen u.a. den Blutdruck, die Blutgefäße, Entzündungen, …
… ehemaligen Profi-Sportler über ihre Erkrankung berichten, gibt es keine Tabus", sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing, der mit den Roth-Brüdern über die Früherkennung von Prostatakrebs und die Bedeutung des PSA-Tests als wichtigem Tumormarker sprechen wird.
Das Risiko für eine Blasenschwäche steigt bei Frauen und Männern mit dem Lebensalter. Doch der unwillkürliche Harnverlust ist keine Alterserscheinung, mit der sich die Patienten abfinden müssen. Vielmehr gibt es verschiedene Formen der Inkontinenz und damit zahlreiche Ursachen, …
… Belastung werden und zu Verletzungen am Arbeitsplatz führen.
Pflegemode mit Kleidung, die offene Rückenoberteile, Nachthemden und Kleider hat, reduziert die Interaktion von Angesicht zu Angesicht und ermöglichen es Ihnen, den Patienten von hinten anzuziehen. Dies verringert das Risiko, von einem Patienten getroffen zu werden, erheblich. Das bequeme Stretchmaterial öffnet sich vollständig, sodass das Kleidungsstück über die Arme geschoben und auf den Rücken gewickelt werden kann. Hinten angekommen wird das Kleidungsstück leicht mit Druckverschlüssen …
… die meisten Betroffenen sich viele Gedanken, ob sie ihr ganzes Leben umkrempeln müssen", sagte Dr. Stephan Kress, Leiter des Diabeteszentrums am Vinzentius-Krankenhaus in Landau. "Hier mit der Aktion setzen wir schon vorher an und wollen auf diejenigen zugehen, die ein Risiko haben. Aufrütteln an einem Ort, an dem wir die Menschen direkt erreichen". Dr. Karsten Milek, der für seinen Einsatz in der Diabetesbetreuung 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam, unterstützt das: "Durch den Diabetes-Risikocheck, den wir hier am Aktionsstand …
… Weiterhin sind opioidbedingte Überdosierungen durch Heroin und andere Substanzen für etwa 50% der Todesfälle verantwortlich.
Die Kriminalisierung der Substanzen durch das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) spielt hier eine fatale kausale Rolle, da Drogenhandel- und konsum außerhalb jeglicher Möglichkeit der Kontrolle stattfindet.
Über die Reinheit der jeweiligen Substanz erhalten Konsument_innen keine verlässlichen Angaben. Jeder Konsumvorgang ist daher mit einem unkalkulierbaren Risiko behaftet. …
… von Nacht- und Wochenend-Notdienst oft nur mit erheblichen Überstunden möglich. Dies bedeutet nicht nur eine chronische Überbelastung des bestehenden Personals, sondern kann sogar kurzfristig zu Apothekenschließungen führen.
Gerade in ländlichen Gegenden kann dies ein Risiko für die medizinische Versorgungsqualität sein! In städtischen Regionen wird die Personalsituation durch eine höhere Fluktuationsrate verschärft, so dass auch hier häufig sehr kurzfristig Personalbedarf entsteht. Sich um eine langfristig passende Personallösung zu kümmern, scheint …
… Wenn ein an Depression erkrankter Mensch oder die Angehörigen annehmen, Freudlosigkeit, gedrückte Stimmung und Hoffnungslosigkeit seien nachvollziehbare Reaktionen auf bestehende Lebensprobleme und nicht Ausdruck einer eigenständigen, behandelbaren Erkrankung, so ist das Risiko groß, dass keine professionelle Hilfe (eines Arztes oder Psychotherapeuten) gesucht wird."
Was sind die Ursachen einer Depression?
Es gibt genetische Dispositionen, die eine Depression fördern können. Neurobiologische Störungen, sowie psychosoziale Faktoren, sind ebenfalls …
… Je nach Reiseland und Art der Reise kann beinah jeder 2. Tourist von Durchfall betroffen sein. Zu Durchfallerkrankungen kann es grundsätzlich in allen südlichen Ländern, auch in den europäischen Anrainerstaaten des Mittelmeeres kommen. Aber besonders hoch ist das Risiko in tropischen Ländern wie auch der an den alten Azteken Fürsten angelehnte Name „Montezuma’s Rache“ nahe zu legen scheint.
Reisedurchfall schon vor Urlaubsantritt vorbeugen
Deshalb ist es wichtig, schon vor Reiseantritt an Darmgesundheit und Vorbeugung von Durchfällen zu denken, …
… den Rechner des Navigationssystems aufgespielt. Mittels der endoskopischen Referenzsonde kann der Operateur mit einer Genauigkeit von 1-2 mm arbeiten und jederzeit die Position seines Instrumentes in den Nasennebenhöhlen am Monitor des Navis kontrollieren. Somit sinkt das Risiko zur Verletzung gesunden Gewebes. Gleichzeitig bietet das System eine bessere Orientierung bei Vernarbungen und macht eine intraoperative Anpassung an die individuelle Anatomie der Patienten möglich. "Für den Patienten bedeutet der Einsatz des Navis eine gewebeschonendere …
… eben durch eine nach und nach zurückgehende Sehkraft. Aber immer wieder zeigt die Praxis, dass vielen Menschen selbst die verminderte Sehschärfe nicht wirklich auffällt. Sie schieben es dann aufs Alter oder sonstige Faktoren.
"Das ist natürlich ein großes Risiko. Denn ein kontinuierlicher Rückgang der Sehkraft kann einen erheblichen Rückgang der Lebensqualität bedeuten. Wer schlecht sieht, ist oftmals sehr angestrengt, leidet regelmäßig unter Verspannungen und Kopfschmerzen und ermüdet beim Lesen auch sehr schnell. Selbst Migräne kann durch schlechtes …
… das Konzept der partizipativen Rehabilitation durch die movival-App, einer eigenständigen Software u. a. für Krebspatienten, die einen Abgleich zwischen den von Patienten durchgeführten Bewegungseinheiten und dem prognostisch relevanten Bewegungsziel zur Absenkung des Krebsrückfallrisikos ermöglicht.
Um eine anhaltende Erhöhung der Lebensqualität jedes Patienten zu erreichen, sind Therapie-Auswertung, Folgeberatung und Nachsorge im Anschluss an die partizipative Reha wichtige Aspekte. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg der Reha-Maßnahme ist …
… damit ein Notfall vor. Dies ist aber per se bei werdenden Müttern ein äußerst seltener Fall und betrifft nahezu ausschließlich ältere Patienten mit einem jahrzehntelang bestehendem Krampfaderleiden. Eine normale Krampfader hat – auch in der Schwangerschaft – kein erhöhtes Risiko für ein Platzen oder Bluten.
Wie bereits erwähnt kann es im Laufe der Schwangerschaft selbst zur Neubildung von Krampfadern oder aber zu einer Verschlechterung des vorbestehenden Befundes kommen. Gerne treten neue Besenreiser oder aber Krampfadern auf der Innenseite des …
… Raucher davon ab die E-Zigarette als weniger schädliche Alternative zu sehen.
„Die Millionen von Todesfällen, die durch das Rauchen von Tabakzigaretten verursacht wurden, veranschaulichen eine anhaltende, unmittelbare und vermeidbare Tragödie, die in einer rationalen Risiko-Nutzen-Analyse vollständig berücksichtigt werden sollte“, sagte Dr. Polosa. „Nach unserer Ansicht gibt es immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass der Ersatz von Zigaretten durch elektronische Zigaretten eine wirksame Methode zur Eindämmung des Tabakkonsums darstellt. Leider ist …
… gesunde Ernährung und die gute Versorgung mit wichtigen Mikro-Nährstoffen bei. Das gilt vor allem für Vitamin D und Kalzium, aber auch für Vitamin K, dessen Verbindung zu den Knochen einige Studien bei Erwachsenen zeigten. Zu geringe K-Werte können zum erhöhten Risiko für Knochenbrüche beitragen. Bestimmen lässt sich dies mit Osteocalcin, ein Protein, das Vitamin K benötigt, um Kalzium in das Knochengewebe aufzunehmen. Forscher untersuchten in einer kleinen Studie, ob Vitamin K auch bei Kindern und Jugendlichen mit Knochenbrüchen verbunden ist. 20 …
Was einst die Brust war, ist heute der Po: Immer mehr Frauen wünschen sich ein knackig-rundes Hinterteil und legen sich dafür bisweilen auch unters Messer. Nicht ohne Risiko – erst vor kurzem starben zwei Frauen in Düsseldorf bei einem Brazilian Butt Lift, der Po-Vergrößerung mit Eigenfett. Dr. Evangelos Sarantopoulos von der Clinic im Centrum Dortmund erklärt, was bei einem solchen Eingriff schiefgehen kann – und warum eine Po-Vergrößerung mit Implantaten nicht nur sicherer und haltbarer ist, sondern einen ebenso natürlich-schönen Effekt erzielen …
… oder Griechenland, die in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben, können unbemerkt Parasiten wie Herz- und Hautwürmer in sich tragen. Grundsätzlich ist es daher ratsam, Hunde aus dem Ausland bereits vor ihrer Einreise nach Deutschland auf bestimmte Erkrankungen zu testen, um das Risiko einer Verbreitung von gefährlichen Parasiten zu verringern. Da es jedoch auch noch kurz vor Abreise zum Stich einer infektiösen Mücke kommen kann, sollte ein Tierarzt etwa 6-8 Monate nach Ankunft in der neuen Heimat auf jeden Fall einen Nachtest machen. Werden …
… Bereichen greift die DSGVO? Wie sieht es mit der Legitimation aus, sensible Patientendaten zu verarbeiten? Welche Rechte hat der Patient? Was muss bei der Erhebung von Patientendaten beachtet werden? Wie sicher sind die Daten und wo besteht ein Risiko? Wie verhält man sich bei einer Datenpanne und wie sehen die Meldepflichten aus? Wann besteht die Pflicht zur Vornahme einer Datenschutzfolgenabschätzung? Worauf muss der Datenschutzbeauftragte achten? Außerdem: "Aufsichtsbehörden bei Berufsgeheimnisträgern und ihre Befugnisse" sowie "Verstöße gegen …
… EMS-Geräten. Wärme - Artikel wie Angora Wäsche von Medima. Wir sind Ihre Spezialisten in Gesundheitsfragen.
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Wir beachten die Datenschutz-Grundverordnung und gehen somit mit Ihren Daten sehr umsichtig um.
Unsere …
… auftreten, ist die Screening-Untersuchung auch schon vor dem 65. Lebensjahr sinnvoll.
Wer hat Anspruch auf die neue Vorsorgeuntersuchung?
Gesetzlich versicherte Männer ab dem Alter von 65 Jahren haben einmalig Anspruch auf die Untersuchung. Diese Gruppe hat ein besonderes hohes Risiko für entsprechende Veränderungen der Hauptschlagader. Während nur 0,5 bis 1,5 Prozent der Frauen in diesem Alter ein Bauchaortenaneurysma haben, sind es immerhin vier bis acht Prozent der Männer. Besonders gefährdet sind Personen, die Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte …
… und beständig ist. Vitamin K2 aktiviert u.a. ein Protein, das bei der Gefäßverkalkung eine Rolle spielt, das Matrix-GLA-Protein (MGP). Verkalkungen in den Blutgefäßen führen besonders im höheren Alter zur Arteriosklerose und zur Versteifung der Arterien, wodurch weiter das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten ansteigt. Die Gefäßverkalkung kann u.a. durch das Matrix-GLA-Protein beeinflusst und gehemmt werden. Seine volle Wirksamkeit erlangt es jedoch erst, wenn es mit Hilfe von Vitamin K2 aktiviert wurde. Ist im Körper zu wenig Vitamin K2 vorhanden, …
… dem Pilz besonders leicht, in die Haut einzudringen und sich dort einzunisten. Da Pilze ein feucht-warmes Klima lieben, findet eine Infektion meistens dort statt, wo sich viele Menschen barfuß aufhalten wie z.B. im Schwimmbad oder in der Sauna. Das Risiko einer Infektion kann außerdem durch nicht-atmungsaktive Schuhe bzw. starker Schweißbildung an den Füßen, deutlich erhöht werden.
Es hat sich gezeigt, dass Diabetiker und ältere sowie allgemein geschwächte Menschen ein besonders hohes Risiko haben, an Fußpilz zu erkranken.
Behandlung von Fußpilz:
Eine …
… Zucker, Salz, gehärtete Fette sowie Zusatzstoffe, und es fehlt an wichtigen Vitaminen und Ballaststoffen. Werden sie regelmäßig verzehrt, begünstigen sie z.B. die Entstehung von Übergewicht, Diabetes und kardiovaskulären Krankheiten. In drei großen Bevölkerungsstudien wurde das gesundheitliche Risiko durch Fertiggerichte über viele Jahre näher untersucht.
Im Rahmen der französischen NutriNet-Santé-Studie (2009-18) wurde bei rund 105.000 gesunden Erwachsenen ab 18 Jahren (zu 80 % Frauen, im Durchschnitt 43 Jahre alt) geprüft, ob stark verarbeitete …
… stößt keineswegs eine Steigerung der Kokain-Nachfrage an. "Nach allem, was wir wissen, hängt das Konsumniveau einer bestimmten Substanz neben der allgemeinen Verfügbarkeit von diversen Faktoren ab: In erster Linie spielt dabei die Einschätzung über das generelle sowie individuelle Risiko im Verhältnis zum Nutzen eine Rolle. Dass sich an dieser Einschätzung etwas ändern könnte, weil mehr und evtl. preisgünstigeres Kokain auf dem Markt ist, erscheint nicht plausibel. Einer solchen Vermutung liegt ein stark ökonomisch geprägtes Menschenbild zugrunde, …
… Herzinfarkt gehen tiefer
Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann beispielsweise ein Mangel an Schlaf sowohl die Atherosklerose als auch das Risiko für den Herzinfarkt fördern, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem
Beitrag berichtete (Quelle: Arteriosklerose - Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt (https://www.bioresonanz-zukunft.de/arteriosklerose-mangel-an-schlaf-foerdert-herzinfarkt/)).
Ein Beispiel, das zeigt, wie komplex die Sache ist. Doch …
… Drittel der westlichen Bevölkerung betroffen. Dazu können Bluthochdruck, ein zu hoher Blutzucker, übermäßiges Körperfett in der Taille, geringe Werte des „guten“ HDL-Cholesterins und hohe Triglyzerid-Werte beitragen. Die Diagnose metabolisches Syndrom wird gestellt, wenn wenigstens drei dieser Risikofaktoren vorhanden sind. Zu den Folgen gehört ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfälle und den Typ 2 Diabetes. Oftmals können jedoch schon leichtere Veränderungen in der Ernährung dazu beitragen, das Risiko für das metabolische Syndrom zu …
… Wirksamkeit zu erzeugen und die Vorteile beider Wege zu vereinen.
Gesundheit und Umwelt
Sonnenschutzmittel werden heute nicht mehr nur genutzt, um die ästhetischen Nachteile eines Sonnenbrandes zu verhindern, sondern hauptsächlich um das mit der UV-Strahlung verbundene Risiko einer Hautkrebserkrankung zu verringern.
Dennoch haben auch Sonnenschutzmittel ihre Nachteile. Auf Seiten der physikalischen Filterstoffe ist Titandioxid für den Menschen unschädlich. Das gleiche gilt für Zinkoxid, welches aber von Menschen mit trockener Haut oder Hauterkrankungen …
… wirkten sich statistisch nicht signifikant auf Depressionen und Angststörungen aus. Eine zu geringe Versorgung mit Zink, Kupfer und Mangan war jedoch mit Depressionen und Angststörungen verbunden. Vor allem bei gleichzeitig geringen Werten von Zink und Kupfer war das Risiko für Depressionen und Angststörungen um das Dreifache erhöht im Vergleich zu einer guten Versorgung mit diesen beiden Spurenelementen. Die Defizite an Zink und Kupfer haben offenbar eine additive Wirkung auf Depressionen und Angststörungen. Diese Ergebnisse waren unabhängig von …
… therapiebegleitende Unterstützung.
Aktiv durch Wissen und Motivation
Die Patienten erhalten durch die App in ihrem Alltag positives Wissen, Motivation und Organisation. Dadurch steigern die Patienten ihre eigene Selbstwirksamkeit, erhöhen ihren Therapieerfolg und senken ihr Risiko eines Reinfarkts. Mit Hilfe individueller Wissens- und Motivationsleitlinien unterstützt Rehappy den Patienten beim Wiedererlernen und Verfestigen verschiedener Fähigkeiten. Dabei werden dem Patienten Ziele und Perspektiven aufgezeigt.
Den Alltag neu ordnen
Den meisten Patienten …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
… verschiedene Antibiotika resistent sind. In der Regel merken die Betroffenen zunächst nichts davon, da der aus der Darmbesiedlung resultierende Durchfall immer unangenehm ist, egal ob von resistenten Keimen verursacht oder nicht. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… mit einem individuellen „Fingerabdruck“. Bei Geschwistern liegt die statistische Wahrscheinlichkeit 25 Prozent, dass die insgesamt zehn HLA-Merkmale identisch sind. Eine Stammzelltransplantation unter Geschwistern hat daher ein sehr niedriges Komplikationsrisiko und hohe Aussichten auf Erfolg.
Durch die hohe genetische Übereinstimmung bei Geschwisterspendern ist auch Risiko für die häufigste und risikoreichste Nebenwirkung einer Blutstammzelltransplantation, die sogenannte Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion (Graft-versus-Host-Disease, GvHD), äußerst …