openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?

10.07.201912:24 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?
Bioresonanz News zum Thema Herzinfarkt
Bioresonanz News zum Thema Herzinfarkt

(openPR) Bioresonanz-Redaktion erläutert neue ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse

Lindenberg, 10. Juli 2019. Wenn die Herzkranzgefäße dicht machen, kommt es zum lebensgefährlichen Herzinfarkt. Die unmittelbaren Zusammenhänge sind heute weitgehend bekannt. Doch was steckt dahinter?



Es ist typischerweise ein vernichtender Schmerz in der Brust, der in den Arm, in den Rücken oder in den Bauchraum ausstrahlt. Begleitet von Atemnot, Beklemmungs- und Angstgefühl. Hintergrund ist eine Verengung der Arterien, die sich beispielsweise durch Blutgerinnsel komplett verschließen und so den Herzinfarkt vollenden.

Die unmittelbaren Ursachen von Herzinfarkt

Sehr oft beruht das auf der sogenannten Atherosklerose, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Arteriosklerose genannt. Dabei lagern sich verschiedene Stoffe in die Gefäßwand ein, verdicken und verhärten sie, wodurch es zu der Verengung kommt. Allgemein gelten die Übeltäter schnell als ausgemacht. Ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind bekannt. Ebenso die viel beschworenen und umstrittenen Blutfette, wie das Cholesterin, gehören zu den üblichen Verdächtigen.

Weitreichende Ursachen von Herzinfarkt gehen tiefer

Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann beispielsweise ein Mangel an Schlaf sowohl die Atherosklerose als auch das Risiko für den Herzinfarkt fördern, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem
Beitrag berichtete (Quelle: Arteriosklerose - Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt (https://www.bioresonanz-zukunft.de/arteriosklerose-mangel-an-schlaf-foerdert-herzinfarkt/)).

Ein Beispiel, das zeigt, wie komplex die Sache ist. Doch das geht Ganzheitsmedizinern nicht weit genug. Für sie stecken eine Vielzahl von Faktoren dahinter, die bei den genetischen Veranlagungen beginnen und über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Einflüssen aus der Umwelt reichen.

Die Beobachtung: Bei energetischen Analysen finden sich sehr oft Hinweise, die für mehrere der bekannten Risikofaktoren ursächlich sein können, heißt es in dem zitierten Bericht. Der Rat: Bei solchen komplexen Krankheitsgeschehen muss der gesamte Organismus und alle ihn belastenden Faktoren einbezogen werden. Also letztlich im Sinne eines ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatzes. Die Erfahrung lehrt, dass sich die Chancen für die Gesundheit dadurch verbessern. Mehr Informationen in dem Beitrag: Arteriosklerose - Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt (https://www.bioresonanz-zukunft.de/arteriosklerose-mangel-an-schlaf-foerdert-herzinfarkt/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1054669
 417

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)

Bild: Schlaganfall-Risiko durch Ernährung senkenBild: Schlaganfall-Risiko durch Ernährung senken
Schlaganfall-Risiko durch Ernährung senken
Neue Studien bestätigen die Bedeutung der Ernährung in der Schlaganfall-Prävention. Lindenberg, 04. November 2020. Menschen mit dem Risiko für einen Schlaganfall können mit einer gesunden Ernährung entgegenwirken. Worauf es sonst noch ankommt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion. Wissenschaft bestätigt den Ernährungsansatz Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. berichtete von einer groß angelegten Studie mit fast 420.000 Menschen in neun europäischen Ländern zur Frage, welche Auswirkungen die Ernährungsgewohnheiten auf das Schlaganf…
Bild: Lebenswichtiger Stoffwechsel von Darmbakterien abhängigBild: Lebenswichtiger Stoffwechsel von Darmbakterien abhängig
Lebenswichtiger Stoffwechsel von Darmbakterien abhängig
Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Darmmikrobiom Lindenberg, 22. Oktober 2020. Darmbakterien beeinflussen unmittelbar den Fettstoffwechsel und damit unsere Gesundheit. Was diese wichtige Erkenntnis bedeutet, erläutert die Bioresonanz-Redaktion. Der wissenschaftliche Hintergrund Die Forschung zum Darmmikrobiom hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. So wissen wir heute, wie bedeutsam die Darmbakterien für unsere Abwehrkräfte, die Verdauung und die Nährstoffaufnahme sind. Jetzt haben …

Das könnte Sie auch interessieren:

Herzinfarkt – Gerettete dürfen Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen
Herzinfarkt – Gerettete dürfen Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen
Broschüre hilft aufzuklären - Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Dank der verbesserten medizinischen Versorgung wird zwar mittlerweile fast jeder zweite Infarkt überlebt, doch Gerettete dürfen die Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen. Was Betroffene beachten müssen, erfahren sie in einem 16-seitigen Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung. Er informiert ausführlich über das Leben nach einem Herzinfarkt. Ausführliche Informationen zum optimalen Verhalten nach einem Herzinfarkt können B…
Lebenswichtige Informationen zur Herzgesundheit: das 17. Arzt-Patienten-Seminar in Möhnesee
Lebenswichtige Informationen zur Herzgesundheit: das 17. Arzt-Patienten-Seminar in Möhnesee
Unter dem Motto „Herz in Gefahr: koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ informieren Herzspezialisten bundesweit über kardiologische Krankheitsbilder und Risikofaktoren. Im Rahmen der deutschen Herzwochen erfahren Patienten und Interessierte beim 17. Arzt-Patienten-Seminar in der Dr. Becker Klinik Möh-nesee, wie der eigene Lebensstil zur Herzgesundheit beiträgt und was im Ernstfall eines Herzinfarkts zu tun ist. Möhnesee. Rund 6 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer koronaren Herzkrankheit, die zu den häufigsten kardiologische…
Veranstaltung zum Thema Herzgesundheit
Veranstaltung zum Thema Herzgesundheit
Medical Park Berlin Humboldtmühle Herzinfarkt – Zeichen und akute Behandlung Im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung lädt die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle am Mittwoch, dem 25.11.2015, um 18:00 Uhr zu einer Infoveranstaltung in die Humboldt-Bibliothek ein. Berlin | „Herz in Gefahr: Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ – unter dieser Überschrift finden in diesem Jahr die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung statt. Die Klinik Medical Park Berlin Humboldtmühle, Fachklinik für Neurologie, Orthopädie und Innere Medizin/…
Bild: Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtigBild: Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig
Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig
Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist. Lindenberg, 21. Februar 2018. Nach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert. Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der W…
Bild: Im Kampf gegen den HerzinfarktBild: Im Kampf gegen den Herzinfarkt
Im Kampf gegen den Herzinfarkt
Ursachenorientierter Ansatz bei der heimtückischen koronaren Herzerkrankung. Lindenberg, 10. Mai 2017. Viele trifft es wie aus heiterem Himmel. Ein heftiger Schmerz in der Brust, Luftnot, ein Vernichtungsgefühl und Todesangst. Das sind ganz typische Symptome beim akuten Herzinfarkt. Eine akute Notfallsituation, die den Notarzt fordert. Dahinter steckt die koronare Herzerkrankung. Der Autor des Buches "Vom Schmerz zur Heilung" zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf. Ausgangssituation beim Herzinfarkt Nach Angaben der Deutschen Herzsti…
Migräne kann zum Herzinfarkt führen
Migräne kann zum Herzinfarkt führen
Migräne greift nicht nur den Kopf an Migräne ist die häufigste Kopfschmerzform. Laut der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) leiden zwölf bis 14 Prozent der Frauen und sechs bis acht Prozent der Männer an Migräne. Migräne ist jedoch nicht nur ein Phänomen unter Erwachsenen. So haben auch vier bis fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen bereits Migräne. Jetzt wurde herausgefunden, dass Migräne zu Herzinfarkten führen kann. Die Untersuchungen der US-Forscher aus Baltimore haben bewiesen, dass Migräne-Patienten ebenfalls e…
Kompetente Hilfe bei akutem Brustschmerz
Kompetente Hilfe bei akutem Brustschmerz
Kassel. Als eine der ersten Kliniken in Deutschland ist die „Chest-Pain-Unit“ der Medizinischen Klinik II des Klinikum Kassel zertifiziert worden. Die „Chest-Pain-Unit“ ist eine hoch spezialisierte Aufnahmestation für Patienten mit Brustschmerz. Der Brustschmerz gehört zu den typischen Beschwerden bei einem Herzinfarkt. Der Herzinfarkt selber stellt unverändert die häufigste Todesursache in den Industrienationen dar. Aber auch die Folgezustände nach einem Herzinfarkt wie die Herzschwäche und die Gefahr des plötzlichen Herztodes gehören zu de…
Bild: Herzinfarkt – was ist zu tun und was folgt danach?Bild: Herzinfarkt – was ist zu tun und was folgt danach?
Herzinfarkt – was ist zu tun und was folgt danach?
Beim Herzinfarkt sofort den Notarzt (112) alarmieren: Pumpkraft des Herzens erhalten --- Wer bei einem Herzinfarkt die Infarktsymptome (http://www.herzstiftung.de/Anzeichen-Herzinfarkt.html) richtig einordnet und sofort über den Notruf 112 den Rettungswagen alarmiert, kann sein Herz vor dauerhaften Schäden (Herzschwäche) bewahren. „Leider sind aber mehr als die Hälfte aller Herzinfarktsterbefälle vor Erreichen der Klinik zu beklagen, weil die Betroffenen bei Infarktverdacht zu lange vor der 112 zögern oder die Infarkt-Symptome nicht richtig…
Zeitbombe für’s Herz: „Gesund & Schön“ berichtet über die Langzeitschäden des Diabetes
Zeitbombe für’s Herz: „Gesund & Schön“ berichtet über die Langzeitschäden des Diabetes
Sechs Millionen Diabetiker gibt es in Deutschland. Das sind mehr als die Anzahl aller Einwohner der Städte Köln, München, Hamburg, Essen und Dortmund zusammen. Das Gesundheitsmagazin „Gesund & Schön“ berichtet am 12. und 13. August 2006 aus dem Klinischen Diabetes-Zentrum des Elisabeth-Krankenhauses Essen über die Zuckerkrankheit – eine ‚tickende Zeitbombe’, die Langzeitschäden und Gesundheitsprobleme im gesamten Organismus der Betroffenen hervorrufen kann. Die meisten dieser Folgeerkrankungen werden durch Schädigungen an den Innenwänden de…
Bild: Herzinfarkt-Vorbeugung: Eine Untersuchung von nur wenigen Minuten kann Ihr Leben retten!Bild: Herzinfarkt-Vorbeugung: Eine Untersuchung von nur wenigen Minuten kann Ihr Leben retten!
Herzinfarkt-Vorbeugung: Eine Untersuchung von nur wenigen Minuten kann Ihr Leben retten!
Alle 1,8 Minuten erleidet ein Mensch in Deutschland einen Herzinfarkt, etwa jeder dritte davon endet tödlich. Fast immer liegt die Ursache in den Gefäßen, so dass es zu einer lebensbedrohlichen Mangeldurchblutung des Herzmuskels kommt. Eine neue Untersuchungsmethode und spezielle Therapieverfahren zum Schutz der Gefäße können effektiv vorbeugen. Wie gesund ist das Herz? Droht ein Herzinfarkt oder hat bereits einer stattgefunden, ohne dass er bemerkt wurde? Gerade der stumme Herzinfarkt ist besonders gefährlich. Er läuft ohne warnende Signale…
Sie lesen gerade: Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?