… Isolation. "Alltägliches wie Einkaufen, kochen oder die Enkelkinder betreuen werden gemieden und geliebte Hobbys wie lesen, basteln oder spazieren gehen ganz aufgegeben", erklärt Klara Ermeding die Folgen. Eine US-Studie zeigte, dass Senioren mit Sehstörungen ein größeres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken. Permanent schlechte Sicht führt zu Lethargie.
Auch die geistige Leistungsfähigkeit kann gemindert werden. Zusammenhänge zwischen schlechtem Sehen und schlechterer Gehirnleistung wurden von Experten aus den USA bereits festgestellt: Bei 2520 …
… kehren meistens schnell zurück.“ Medikamente wie Biologicals können in Einzelfällen hilfreich sein, aber die Nebenwirkungen sind oft heftig: Da die Mittel in das fehlgeleitete Immunsystem des Patienten eingreifen, sinkt die Zahl der weißen Blutkörperchen. Das Risiko für Infektionen steigt. Die Unzufriedenheit vieler Patienten ist daher groß: Experten gehen davon aus, dass 80 Prozent der Betroffenen nicht zufriedenstellend behandelt werden.
Das „Neukirchener Modell“: Alle Krankenkassen übernehmen die Kosten
„Nur mit einer ganzheitlichen Behandlung …
… sowie rTMS und deep rTMS in der ambulanten psychiatrischen Praxis, weitere Vorträge und einen Workshop bei.
Die Ergebnisse der Untersuchung zur psychischen Belastung in den Pflegeberufen wird Dr. Peter Tonn im Rahmen einer Vortragssitzung zum Thema Risiko- und Schutzfaktoren für psychische Erkrankungen, Resilienz präsentieren.
Als Experte und Treiber der Digitalisierung psychischer Gesundheitsversorgung bietet das NPZ -Team erneut seinen 1-Tages-Workshop „eMental Health - Nutzen und Risiken von digitalen Sup-port- und Therapietools erkennen und abwägen“ …
… Aufbau ihres Unternehmens. Für das Marketing ist wenig Zeit und Budget übrig. Genau an der Stelle kommen wir als Sparringspartner ins Spiel,“ erklärt Tino Niggemeier, Geschäftsführer von kanyo®, das Konzept. „Wir gehen ganz bewusst in Vorleistung und auch ins Risiko. Das lohnt sich für uns nur, wenn unsere Partner am Ende erfolgreich in den Markt starten.“
kanyo® übernimmt weite Teile des Online-Marketings, unterstützt über die eigenen Portalreichweiten die B2C-Kommunikation und stellt außerdem Verbindungen in die Healthcare- und Pharmabranche …
… Fußprobleme, Gefäßkrankheiten, Herz- oder Niereninsuffizienz u.v.m.
Der Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD) hat im Rahmen des VDD-Save Nutrition Network jetzt ein neues, zertifiziertes Präventionsangebot aufgelegt, das sich an Berufstätige mit einem erhöhten Risiko, einen Diabetes Typ-2 zu entwickeln, richtet: „Diabetes - Nein, danke!“
Mit Prävention lässt sich sehr viel tun, um einem Diabetes Typ 2 früh entgegenzutreten. 80 Prozent der Diabetes-Typ 2-Fälle wären durch eine Veränderung des Lebensstils zu verhindern …
… froh, dass ich mich vom ersten massiven Schub so gut erholt und nur wenige Ausfälle habe. Natürlich spüre ich auch Nebenwirkungen der Therapie wie z.B. einen Schnupfen, den ich kaum loswerde und massive Herpesreaktionen. Ebenfalls besteht ein Risiko für Infektionen. Na und?
Der gewaltige Nutzen überwiegt die Nachteile.“
Nach einem halben Jahr kam dann die MRT-Kontrolluntersuchung. „Besser geht es nicht!“,
resümierte der Arzt. „Es gibt keine neuen Entzündungsherde. Die anderen Entzündungen sind
kleiner geworden oder teilweise komplett verschwunden.“ …
… Die Heilungschancen liegen bei 75 bis 85 Prozent. Kehrt der Tumor aber zurück, haben die jungen Patienten eine äußerst schlechte Prognose. Ein internationales Forscherteam in 21 Ländern will deshalb die bisherige Standard-Chemotherapie optimieren und an das individuelle Rückfallrisiko jedes einzelnen Patienten anpassen. Ziel ist es, zukünftig noch mehr Patienten vor einem Rückfall zu bewahren. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Studie mit rund 2,5 Millionen Euro.
Die moderne Krebstherapie versucht, jeden Tumor möglichst individuell zu behandeln. …
… die sich für die Themen Gesundheit und Umwelt interessieren und auf der Suche nach einer lukrativen Beschäftigung sind, eine einzigartige Chance auf eine erfolgreiche Zukunft. Eine Chance für jeden, denn als TARAS®-Vertriebspartner/in kann jede/r – ohne Risiko und ohne Einsatz größerer finanzieller Mittel – erfolgreich sein. So bietet die Unternehmens-Zentrale all ihren Vertriebspartnern/innen eine fundierte Ausbildung im Verkauf, im Teamaufbau samt einem perfekt ausgereiften Konzept der Neukundengewinnung und die Möglichkeit, weitere Standorte zu …
… regelmäßig mit unerwünschten Nebenwirkungen oder Therapieversagen konfrontiert, denn jeder Mensch verarbeitet Medikamente unterschiedlich. Es ist bekannt, dass unerwünschte Wechselwirkungen durch gleichzeitig eingenommene Arzneimittel sowie Nahrungs- und Genussmittel auftreten können und dieses Risiko mit der Anzahl der Wirkstoffe exponentiell ansteigt. Neu ist die Betrachtung von Risiken durch individuelle genetische Merkmale, die die erwünschte Wirkung und Verträglichkeit von Medikamenten ebenfalls beeinflussen können. Die ganzheitliche Berücksichtigung …
In Operationssälen und Arztpraxen hat Sicherheit höchste Priorität. Ein besonderes Risiko sind elektrostatische Aufladungen. Bodenbeläge müssen deshalb nicht nur eine leichte Reinigung garantieren, sondern auch elektrisch ableitfähig sein. Leitfähige Klebstoffe bieten Schutz.
Während eines medizinischen Eingriffs dürfen weder Ablenkungen noch Sicherheitsrisiken die Arbeit des Operateurs oder die Gesundheit des Patienten gefährden. Neben hohen Hygienestandards muss deshalb auch das Risiko einer elektrostatischen Aufladung ausgeschlossen sein. Das …
… Implantat und Krone benötigt. Ohne dieses sogenannte Abutment kann die Krone direkt auf das Implantat gesetzt werden. Die Vorteile für den Patienten liegen in einer besseren Ästhetik, weniger Zeit auf dem Behandlungsstuhl sowie einem geringeren Risiko von Entzündungen, da grundsätzlich ohne Zement gearbeitet werden kann. Voraussetzung ist die Fertigung der Keramikkrone durch modernste CAD/CAM-Technologie im klinikeigenen Zahntechniklabor. Daher auch das Schlagwort vom „digitalen Implantat“: die computergestützte Herstellung des Zahnersatzes ermöglicht …
… die maßgeblich für den nachhaltigen Erfolg einer Reha entscheidend sind. Daneben sind Verhaltensweisen in Bezug auf Ernährung und der Umgang mit Stresssituationen ausschlaggebend für die körperliche Gesundung.
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass aktive Bewegung das Risiko von Krebserkrankungen und -rückfällen bis zu 67 Prozent senkt. Das beweisen internationale Langzeitstudien und die über 15 Jahre lange Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann. Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation …
… Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse stimulieren. So kann die Ausschüttung von Gallenflüssigkeit auf das Doppelte gesteigert und die Produktion der Bauchspeicheldrüse deutlich erhöht werden. Durch Förderung des Galleflusses kann zudem das Risiko von Gallensteinen vermindert werden.
Probleme im Stoffwechsel
Säure-Basen-Haushalt: Einer Übersäuerung des Körpers können Heilwässer mit viel Hydrogenkarbonat entgegenwirken, da sie Säuren neutralisieren.
Gicht (Harnsäurestoffwechsel): Bei Störungen des Harnsäurestoffwechsels und Gicht werden Heilwässer …
Bei metabolischen Krankheiten und beim erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten könnten Curcumin und Curcuminoide zur Vorbeugung beitragen und auf die Blutfette und -glukose einwirken.
Fettstoffwechselstörungen (Dyslipidämie) sind ein weltweit verbreitetes Gesundheitsproblem und ein hoher Risikofaktor für die Entstehung der Atherosklerose, die zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann. Kurkuma (Curcuma longa, Gelbwurzel) und seine wichtigsten Inhaltsstoffe, Curcumin und andere Curcuminoide, wurden in einigen Studien in Bezug auf …
Owen Mumford bringt nächste Generation von Sicherheitspennadeln auf den Markt
In Deutschland kommt es pro Jahr unter medizinischem Fachpersonal schätzungsweise zu 500.000 Nadelstichverletzungen (NSV).(1,2) Injektionspens erhöhen das Risiko noch, weshalb etwa für Insulininjektionen die Verwendung von Sicherheitspennadeln empfohlen wird. Dies geht laut einer Anwenderstudie mit gewissen Kompromissen einher. Owen Mumford entwickelte deshalb Ateria® SafeControl®, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Nadelstichverletzungen und ihre Konsequenzen
Die …
… untere Zahnreihe, sowie Wangen und Lippen auf Abstand gehalten werden. Durch eine weiche mehrschichtige Membran werden Schläge und Vibrationen absorbiert, die Übertragung auf den gesamten Schädel reduziert und dadurch die Verletzungsgefahr und das Risiko einer Gehirnerschütterung verringert.
Zur Fertigung seiner Sportmundschutz-Schienen nutzt das Chemnitzer Fertigungszentrum BIOPLAST® - Tiefziehfolien aus hochwertigen Ethylen-Vinylacetat (EVA). Das Material zeichnet sich nicht nur durch ein geringes Gewicht aus, sondern ist ausreichend elastisch …
… zu operieren. Darüber hinaus wird der Zugang nicht wie üblich von hinten sondern von der Seite gewählt. Dabei befindet sich der Patient in einem Dämmerschlaf, ähnlich einer Magen- oder Darmspiegelung. Dadurch kann das Risiko einer Verletzung der Nerven in diesem Bereich beinahe ausgeschlossen werden. Auch Knochen und Gewebe werden bei dieser Methode geschont.
In welchen Fällen ist diese Bandscheiben Operation (https://www.apex-spine.de/die-schonendste-bandscheibenoperation-der-welt.html) möglich und sinnvoll?
Zum einen, wenn dauerhafte Nervenschäden …
… Menschen in Deutschland leiden unter zu hohem Blutdruck. Bluthochdruck ist eine Erkrankung des Gefäßsystems und kann zu arteriellen Verschlusskrankheiten wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Je höher der Blutdruck und je länger er unbehandelt bleibt, desto größer wird das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Um die Öffentlichkeit über die Risiken und Prävention rund um den Schlaganfall aufzuklären, gibt es seit 13 Jahren den Welt-Schlaganfalltag. Seitdem finden jährlich am 29. Oktober weltweit Aktionen zu dem Thema statt. Auch das Sanitätshaus …
… die genaue Zahl ist unbekannt, haben nur einen leicht erhöhten Blutdruck mit systolischen Werten zwischen 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Das kommt ganz auf das persönliche Risikoprofil an. Jedenfalls könnte sich im Laufe der Zeit daraus ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Die Frage ist also, was Betroffene frühzeitig tun können. Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel …
… hält ungefähr fünfzehn bis siebzehn Jahre. Dadurch eignet es sich auch für Menschen, die vielleicht glauben, dass sie die vergrößerte Brust nicht für immer haben möchten. Durch die raue Oberfläche des Implantats ist außerdem weniger Risiko für ein Verrutschen oder das Entstehen einer Kapselfibrose gegeben.
Die Methode mit Eigenfett - Neu und natürlich
Die Brustvergrößerung mit Eigenfett (https://www.vitalitas.de/brustvergroesserung.html) ist eine vergleichsweise neue Methode. Hier gibt es kein Implantat, stattdessen wird eigenes Körperfett unter …
… Gruppe zu 2.830 ischämischen Herzkrankheiten, die aufgrund einer mangelnden Durchblutung entstehen. Weiter traten 1.072 Schlaganfälle auf, rund die Hälfte davon ebenfalls ischämisch, die andere Hälfte hämorrhagisch, d.h. aufgrund von Blutungen, die im Gehirn entstanden. Bei den Vegetariern war das Risiko für ischämische Herzkrankheiten um 22 % geringer im Vergleich zu den Fleischessern, auch bei den Pescatariern sank dieses Risiko, mit 13 % jedoch etwas geringer. Allerdings hatten die Vegetarier bei den Schlaganfällen ein um 20 % erhöhtes Risiko, …
… eingesetzt. Er zählt zu den international führenden Experten auf diesem Gebiet. "Es geht zum einen um eine Studie für Patienten mit leichter Hypertonie und eine Studie für Patienten mit schwerer Hypertonie. Das Thema ist so wichtig, da eine nachhaltige Senkung des Blutdrucks sowohl das Risiko für zukünftige Schäden am Herzen, an den Nieren und an den Blutgefäßen als auch das Risiko eines Schlaganfalls mindern kann."
Wer kann an der Studie teilnehmen?
"Wer einen hohen Blutdruck hat, bei dem der obere Wert über 140 mmHg liegt, und nicht mehr als zwei …
… Fehlanzeige!
Sekundäre Ursachen als Auslöser für Osteoporose.
Hierzu zählen insbesondere Medikamente wie Kortison. Bereits bei 12-jährigen wurde nach länger andauernder Kortisonbehandlung eine verminderte Knochendichte beobachtet! Auch Antidepressiva, wie z.B.Serotoninwiederaufnahmehemmer, gelten als Risikofaktoren für Osteoporose.
Auch eine mangelhafte Ernährung, zu viel Nikotin und Alkohol, erhöhen das Risiko an einer Osteoporose zu erkranken.
Was sind die Symptome der Osteoporose?
Wie bereits oben angeführt, zählen Rückenschmerzen oftmals …
… Universität Dresden arbeiten jetzt an einer neuen Behandlungsstrategie.
Statine: Cholesterinsenker und Krebskiller zugleich?
Im Mittelpunkt ihrer Untersuchungen stehen die Statine, eine bekannte Medikamentenklasse, die seit vielen Jahren gegen zu hohe Cholesterinwerte verordnet wird und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken soll. Das Wirkprinzip: Die Substanzen hemmen einen wichtigen Stoffwechselweg, der unter anderem der Bildung von Cholesterin dient. Dadurch produziert der Körper weniger von dem fettähnlichen Stoff.
Schon länger …
… „Zwischen den ‚E-Joints‘ in den USA und der herkömmlichen E-Zigarette gibt es keinen Zusammenhang“, sagt Michal Dobrajc, Vorsitzender des VdeH. „All die betroffenen Stoffe finden sich nicht in den herkömmlichen, freiverkäuflichen Liquids. E-Zigaretten bergen deshalb nicht dasselbe Risiko wie ‚E-Joints‘.“
Zu diesem Urteil kam jüngst auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Beide Institutionen stellten klar, dass die Vorkommnisse in den USA nichts mit regulären E-Zigaretten zu tun haben und verweisen …
… zu sein, ist für Betroffene wie für Angehörige ein schwerer Schicksalsschlag. Doch wer kümmert sich um die häusliche Pflege bei der Nachsorge?
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Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt in nahezu allen Industrieländern. Doch mit dem Alter steigt auch das Risiko, an Krebs zu erkranken. Unter den 2018 erstmals Erkrankten waren über 90.000 Patienten 80 Jahre und älter. Ältere Krebspatienten müssen anders therapiert und versorgt werden als jüngere. Sie leiden meist an zusätzlichen körperlichen Beschwerden, es dauert …
… genau. Durch regelmäßige Fortbildungen wird sichergestellt, dass das Team stets auf dem neuesten Stand ist.“
Bei der Behandlung von Venenleiden durch spezialisierte Ärzte ist die Rezidivquote, also die Wahrscheinlichkeit, dass die Krampfader wiederauftritt, geringer. Auch das Risiko einer Komplikation wird so minimiert.
Die Capio Klinik im Park ist zertifiziertes Venen Kompetenz-Zentrum und gehört mit den fünf weiteren Venenzentren der Capio-Gruppe in Deutschland zu den Spitzenreitern in der Behandlungsqualität. Chefarzt Dr. Horst Peter Steffen …
… Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (chw) – Vom Sektfrühstück bis zum abendlichen Wein, vom Bier auf der Grillparty bis zum Cocktail beim Feiern: Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, die zum Trinken von Alkohol einladen. Während die Gefahren des Rauchens als hoher Risikofaktor für Krebserkrankungen hinlänglich bekannt sind, werden dem Alkohol häufig sogar gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Dabei ist Alkohol vor allem eins: ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Regelmäßiger Konsum steigert das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen, …
… auch hier auf höchste Qualität achten.
Eine Lidstraffung oder eine Behandlung mit Botulinumtoxin sind heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die vergleichsweise kleinen Eingriffe, da moderne Techniken ein gutes Ergebnis bei geringem Risiko versprechen. Kein Wunder also, dass immer mehr Anbieter mit Billig-Preisen locken. Hier ist Vorsicht geboten, denn ohne einen erfahrenen Spezialisten können auch kleine Eingriffe schwerwiegende Folgen haben.
Plastische Chirurgie ist Vertrauenssache - Eine erstklassige Behandlung …
… entwickelt. Es könnte Ärztinnen und Ärzten zukünftig die Entscheidung erleichtern, ob eine Operation nötig ist oder nicht.
Die akute Blinddarmentzündung bleibt einer der häufigsten Gründe für eine Notoperation bei Kindern und Jugendlichen. In Industrieländern liegt das lebenslange Risiko hierfür immerhin bei 7-9 %. Eine wichtige Frage, mit der sich behandelnde Ärzte konfrontiert sehen, ist, ob es sich um eine komplizierte oder unkomplizierte Entzündung handelt. Während bei komplizierten Entzündungen eine operative Entfernung des Blinddarmfortsatzes …
… tun kann. Wie, zeigt eine Studie aus der berühmten Harvard Universität in Boston. Die Forscher verfolgten über viele Jahre die gesundheitliche und psychische Entwicklung von fast 55.000 Amerikanerinnen im Alter von 50 Jahren oder älter. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken abnahm, wenn die Frauen sich mit pflanzlichen Ölen ernährten, etwa Leinöl, die reich an der Omega-3-Fettsäure ALA sind. Allein das konnte das Erkrankungsrisiko um 18% senken. Achteten die Frauen gleichzeitig auch darauf, wenig Linolsäure aus …
… die britische Gesundheitsbehörde Public Health England zu dem Ergebnis, dass E-Zigaretten mindestens 95% weniger schädlich gegenüber herkömmlichen Tabakzigaretten sind. 2018 wurden diese Ergebnisse in einem Update unterstrichen und auf ein mindestens 99,5% geringeres Risiko von Krebs-Erkrankungen durch E-Zigaretten hingewiesen.
Zahlreiche weitere Studien stützen die Argumentation von Public Health England und tragen zu einem wissenschaftlichen Konsens bei.
Bei einer Studie von Dr. Riccardo Polosa von der University of Catania wurden über einen …
… Elektrolytgleichgewicht von Magnesium dient unserer Muskulatur. Denn sobald zu wenig Magnesium in den Zellen vorliegt, nimmt die Durchlässigkeit der Zellmembranen für Kalium, Natrium und Calcium zu. Dies führt zu einer erhöhten Erregbarkeit der Nervenzellen und das Risiko für Krämpfe steigt. Magnesium wirkt stabilisierend auf die Zellmembranen.
.) Für einen normalen Energiestoffwechsel ist Magnesium unentbehrlich. Der Grund dafür ist seine aktivierende Wirkung auf das ATP, dem sogenannten Kraftstoff der Zellen. ATP wird durch Magnesium aktiviert …
… regelmäßig mit unerwünschten Nebenwirkungen oder Therapieversagen konfrontiert, denn jeder Mensch verarbeitet Medikamente unterschiedlich. Es ist bekannt, dass unerwünschte Wechselwirkungen durch gleichzeitig eingenommene Arzneimittel sowie Nahrungs- und Genussmittel auftreten können und dieses Risiko mit der Anzahl der Wirkstoffe exponentiell ansteigt. Neu ist die Betrachtung von Risiken durch individuelle genetische Merkmale, die die Wirkung und Verträglichkeit von Medikamenten ebenfalls beeinflussen können. Die ganzheitliche Berücksichtigung dieser …
Bei Prostataentzündung, Prostatavergrößerung oder gar Prostatakrebs spielt sehr oft die Übersäuerung eine wesentliche Rolle.
Lindenberg, 12. September 2019. Männer, die zu einer Übersäuerung neigen, haben ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen der Prostata, sei es als Vergrößerung, Entzündung oder sogar Krebs.
Hintergründe zu Prostata und Übersäuerung
Der Mediziner Dr. med. L.M. Jacobs erläutert die Zusammenhänge in einem Beitrag des Magazins "Deutsche Zeitschrift für Onkologie". Zusammengefasst: Danach würde die westliche Ernährungs- und Lebensweise …
Bonn/Heidelberg, 11.09.2019 (sts) – Eine ausgewogene Ernährung, Normalgewicht sowie ein möglichst geringer Konsum alkoholischer Getränke senken das Risiko, an Krebs zu erkranken. Im Rahmen der 1. Nationalen Krebspräventionswoche informieren die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum, DKFZ, die Bevölkerung über Risikofaktoren, die jeder selbst beeinflussen kann. Denn: Etwa 40 Prozent aller Krebsfälle, die jährlich neu diagnostiziert werden, wären nach Ansicht von Wissenschaftlern durch eine gesündere Lebensweise vermeidbar. Der …
… Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und werden weiter in sechs Unterklassen (u.a. Flavonole, Flavone, Anthocyane) eingeteilt. Sie sind in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie im Tee und Rotwein enthalten. Es gibt Hinweise, dass Flavonoide das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten ebenso wie für Krebs beeinflussen könnten. Das gilt möglicherweise auch für die Stärkung der Gesundheit bei schädlichen Gewohnheiten, wie etwa beim Rauchen oder bei erhöhtem Alkoholkonsum. Flavonoide beeinflussen u.a. den Blutdruck, die Blutgefäße, Entzündungen, …
… ehemaligen Profi-Sportler über ihre Erkrankung berichten, gibt es keine Tabus", sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing, der mit den Roth-Brüdern über die Früherkennung von Prostatakrebs und die Bedeutung des PSA-Tests als wichtigem Tumormarker sprechen wird.
Das Risiko für eine Blasenschwäche steigt bei Frauen und Männern mit dem Lebensalter. Doch der unwillkürliche Harnverlust ist keine Alterserscheinung, mit der sich die Patienten abfinden müssen. Vielmehr gibt es verschiedene Formen der Inkontinenz und damit zahlreiche Ursachen, …
… Belastung werden und zu Verletzungen am Arbeitsplatz führen.
Pflegemode mit Kleidung, die offene Rückenoberteile, Nachthemden und Kleider hat, reduziert die Interaktion von Angesicht zu Angesicht und ermöglichen es Ihnen, den Patienten von hinten anzuziehen. Dies verringert das Risiko, von einem Patienten getroffen zu werden, erheblich. Das bequeme Stretchmaterial öffnet sich vollständig, sodass das Kleidungsstück über die Arme geschoben und auf den Rücken gewickelt werden kann. Hinten angekommen wird das Kleidungsstück leicht mit Druckverschlüssen …
… die meisten Betroffenen sich viele Gedanken, ob sie ihr ganzes Leben umkrempeln müssen", sagte Dr. Stephan Kress, Leiter des Diabeteszentrums am Vinzentius-Krankenhaus in Landau. "Hier mit der Aktion setzen wir schon vorher an und wollen auf diejenigen zugehen, die ein Risiko haben. Aufrütteln an einem Ort, an dem wir die Menschen direkt erreichen". Dr. Karsten Milek, der für seinen Einsatz in der Diabetesbetreuung 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam, unterstützt das: "Durch den Diabetes-Risikocheck, den wir hier am Aktionsstand …
… Weiterhin sind opioidbedingte Überdosierungen durch Heroin und andere Substanzen für etwa 50% der Todesfälle verantwortlich.
Die Kriminalisierung der Substanzen durch das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) spielt hier eine fatale kausale Rolle, da Drogenhandel- und konsum außerhalb jeglicher Möglichkeit der Kontrolle stattfindet.
Über die Reinheit der jeweiligen Substanz erhalten Konsument_innen keine verlässlichen Angaben. Jeder Konsumvorgang ist daher mit einem unkalkulierbaren Risiko behaftet. …
… von Nacht- und Wochenend-Notdienst oft nur mit erheblichen Überstunden möglich. Dies bedeutet nicht nur eine chronische Überbelastung des bestehenden Personals, sondern kann sogar kurzfristig zu Apothekenschließungen führen.
Gerade in ländlichen Gegenden kann dies ein Risiko für die medizinische Versorgungsqualität sein! In städtischen Regionen wird die Personalsituation durch eine höhere Fluktuationsrate verschärft, so dass auch hier häufig sehr kurzfristig Personalbedarf entsteht. Sich um eine langfristig passende Personallösung zu kümmern, scheint …
… Wenn ein an Depression erkrankter Mensch oder die Angehörigen annehmen, Freudlosigkeit, gedrückte Stimmung und Hoffnungslosigkeit seien nachvollziehbare Reaktionen auf bestehende Lebensprobleme und nicht Ausdruck einer eigenständigen, behandelbaren Erkrankung, so ist das Risiko groß, dass keine professionelle Hilfe (eines Arztes oder Psychotherapeuten) gesucht wird."
Was sind die Ursachen einer Depression?
Es gibt genetische Dispositionen, die eine Depression fördern können. Neurobiologische Störungen, sowie psychosoziale Faktoren, sind ebenfalls …
… Je nach Reiseland und Art der Reise kann beinah jeder 2. Tourist von Durchfall betroffen sein. Zu Durchfallerkrankungen kann es grundsätzlich in allen südlichen Ländern, auch in den europäischen Anrainerstaaten des Mittelmeeres kommen. Aber besonders hoch ist das Risiko in tropischen Ländern wie auch der an den alten Azteken Fürsten angelehnte Name „Montezuma’s Rache“ nahe zu legen scheint.
Reisedurchfall schon vor Urlaubsantritt vorbeugen
Deshalb ist es wichtig, schon vor Reiseantritt an Darmgesundheit und Vorbeugung von Durchfällen zu denken, …
… den Rechner des Navigationssystems aufgespielt. Mittels der endoskopischen Referenzsonde kann der Operateur mit einer Genauigkeit von 1-2 mm arbeiten und jederzeit die Position seines Instrumentes in den Nasennebenhöhlen am Monitor des Navis kontrollieren. Somit sinkt das Risiko zur Verletzung gesunden Gewebes. Gleichzeitig bietet das System eine bessere Orientierung bei Vernarbungen und macht eine intraoperative Anpassung an die individuelle Anatomie der Patienten möglich. "Für den Patienten bedeutet der Einsatz des Navis eine gewebeschonendere …
… eben durch eine nach und nach zurückgehende Sehkraft. Aber immer wieder zeigt die Praxis, dass vielen Menschen selbst die verminderte Sehschärfe nicht wirklich auffällt. Sie schieben es dann aufs Alter oder sonstige Faktoren.
"Das ist natürlich ein großes Risiko. Denn ein kontinuierlicher Rückgang der Sehkraft kann einen erheblichen Rückgang der Lebensqualität bedeuten. Wer schlecht sieht, ist oftmals sehr angestrengt, leidet regelmäßig unter Verspannungen und Kopfschmerzen und ermüdet beim Lesen auch sehr schnell. Selbst Migräne kann durch schlechtes …
… das Konzept der partizipativen Rehabilitation durch die movival-App, einer eigenständigen Software u. a. für Krebspatienten, die einen Abgleich zwischen den von Patienten durchgeführten Bewegungseinheiten und dem prognostisch relevanten Bewegungsziel zur Absenkung des Krebsrückfallrisikos ermöglicht.
Um eine anhaltende Erhöhung der Lebensqualität jedes Patienten zu erreichen, sind Therapie-Auswertung, Folgeberatung und Nachsorge im Anschluss an die partizipative Reha wichtige Aspekte. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg der Reha-Maßnahme ist …
… damit ein Notfall vor. Dies ist aber per se bei werdenden Müttern ein äußerst seltener Fall und betrifft nahezu ausschließlich ältere Patienten mit einem jahrzehntelang bestehendem Krampfaderleiden. Eine normale Krampfader hat – auch in der Schwangerschaft – kein erhöhtes Risiko für ein Platzen oder Bluten.
Wie bereits erwähnt kann es im Laufe der Schwangerschaft selbst zur Neubildung von Krampfadern oder aber zu einer Verschlechterung des vorbestehenden Befundes kommen. Gerne treten neue Besenreiser oder aber Krampfadern auf der Innenseite des …
… Raucher davon ab die E-Zigarette als weniger schädliche Alternative zu sehen.
„Die Millionen von Todesfällen, die durch das Rauchen von Tabakzigaretten verursacht wurden, veranschaulichen eine anhaltende, unmittelbare und vermeidbare Tragödie, die in einer rationalen Risiko-Nutzen-Analyse vollständig berücksichtigt werden sollte“, sagte Dr. Polosa. „Nach unserer Ansicht gibt es immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass der Ersatz von Zigaretten durch elektronische Zigaretten eine wirksame Methode zur Eindämmung des Tabakkonsums darstellt. Leider ist …