… leichtsinnig wirkt. Sie werden übermütig und überschätzen sich und Ihre Fähigkeiten am Steuer. Mit zunehmenden Promillewert tritt gleichzeitig eine Beeinträchtigung der Koordination und des Reaktionsvermögens ein. Die Konzentration lässt zunehmend nach und gleichzeitig steigt das Risiko einen Verkehrsunfall zu verursachen. Bereits ab 0,5 Promille ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch an einem Unfall beteiligt zu sein. Eine weitere Auswirkung ist die Beeinträchtigung des Sehvermögens, sodass der Fahrer empfindlicher gegenüber Licht reagiert. …
… das frühzeitige Erkennen von Infizierten sein."
Ob Großkonzern, Mittelständler oder Start-Up, die aktuelle Lage zeigt, dass man sich nicht zu früh in Sicherheit wiegen darf. Manager und Geschäftsführer stehen vor neuen Aufgaben in Sachen Mitarbeiter-Gesundheit. Das Risiko weiterer tiefgreifender Einschränkungen ist leider Realität.
"In dieser schwierigen Zeit sollte jedes Unternehmen den Schutz der Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Coronavirus ins Zentrum des Arbeitsalltags stellen. Wir unterstützen dabei gerne", so Dr. von Sobbe weiter. …
… und den indirekten Weg. Der direkte Weg vollzieht sich durch enge Berührung zweier Menschen und durch Schleimhautkontakt. Der indirekte Übertragungsweg dagegen sucht sich Gegenstände als Vehikel, um die Viren zu übertragen. Dieser Weg birgt für den Menschen das weitaus größere Risiko, denn es lässt sich nicht abschätzen, welche Gegenstände kontaminiert sind. Theoretisch kann dies der Einkaufswagen im Supermarkt sein, aber auch Türklinken und Lichtschalter im eigenen Büro. Man sieht die Viren nicht, dennoch können sie lange Zeit überleben, vor allem …
… sekundäre Pflanzenstoffe: Dieses natürliche Superfood - am besten aus biologischem Anbau - ist nicht nur lecker, sondern verbessert auch nachweislich unsere Gesundheit. So helfen die empfohlenen drei Ge-müse- und zwei Obst-Portionen am Tag unter anderem dabei, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes zu senken.
Doch nicht nur die frische Vielfalt an natürlichen Zutaten macht den Sommer für uns zu einer so guten Zeit für körperliches und geistiges Wohlbefinden. Zu einer ganzheitlichen Lebensweise …
… Lärmbelästigung. Durch Lärm kann das Gehör nachhaltig geschädigt werden.
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Die körperlichen Gesundheitsfolgen betreffen dabei auch das vegetative Nervensystem. Neben dem Blutdruckanstieg kann es zu Stoffwechselstörungen und Stressreaktionen kommen. Bei einer chronischen Lärmbelästigung kann das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen bis hin zum Herzinfarkt steigen. Selbst hormonelle Veränderungen im Körper können eine Folge von hoher Lärmbelästigung sein. In Deutschland fühlen sich mehr als ein Drittel der Bevölkerung durch …
… verringern. Denn wir bringen unser Spezialwissen rund um die Arbeitskraftabsicherung ein und liefern die passende Unterstützung. Schließlich ist es unser Ziel, die Lebensqualität unserer Versicherten zu steigern, bevor überhaupt ein Schadenfall eintritt", sagt Sandra John, Leiterin der Risiko- und Leistungsprüfung bei der LV 1871.
Jeder vierte Bundesbürger wird einmal in seinem Leben berufsunfähig. Die Zahl der psychischen Ursachen hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen. Die LV 1871 spricht deshalb ihre Kunden gezielt an und macht …
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen, wie tödlicher Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „gesunde Lebensweise“ und was kann der einzelne tatsächlich tun, um sein persönliches Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste stehen Rauchen und Cholesterin. Bekommt man diese …
… Kontakt. Diese kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffene nichts davon. Ein Reisedurchfall ist immer unangenehm, egal ob durch resistente Keime verursacht oder nicht. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. Wegen …
… diskutieren. Nach Einschätzung des Verbands trügen die beschriebenen gesellschaftlichen Bedingungen insbesondere bei psychisch erkrankten wie auch bei alten Menschen häufig zu einer Selbstwahrnehmung als „Belastung“ der Umwelt bei. Für diesen Personenkreis stelle das Urteil nun das Risiko dar, dass es den Wunsch zur Selbsttötung mit auslösen und festigen könne.
Die DGSP fordert deshalb eine gesellschaftliche Wertedebatte, die Krankheit, Behinderung und den Sterbeprozess als Teil des Lebens thematisiert und gesellschaftliche Verantwortung für die …
… freigesetzt werden, die eine Ödembildung im Gehirn bewirken.
Es gibt zahlreiche Studien, die die Zusammenhänge zwischen der Mikronährstoffversorgung und der Migräne belegen.
Iranische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass eine höhere Tryptophanaufnahme das Migränerisiko verringerte. Bei Migränepatienten wurden häufig verminderte Serotoninspiegel nachgewiesen. Tryptophan ist die Ausgangssubstanz für die Bildung von Serotonin.
Bei Migränepatienten besteht häufig ein Magnesiummangel, der eine Supplementierung erfordert. Bei Migräneanfällen kann auch …
Sommer, Hitze, Wasserspaß. Nichts ist erfrischender bei diesen Temperaturen als ein Sprung ins kühle Nass. Doch für Trägerinnen und Träger von Hörgeräten birgt der Spaß im Freibad oder Hallenbad oder gar im Meer ein großes Risiko. Darauf weist das Institut für Hörgesundheit in Heidelberg hin. Hörexperte Peter Wilhelm erläutert:
"Moderne Hörgeräte werden vielfach von Hörakustikern als wasserdicht angepriesen. Dabei wird der Eindruck erweckt, die Geräte könnten auch beim Schwimmen getragen werden. Doch das ist für die allermeisten Geräte der Tod. …
… Handlungsanweisungen bei Warnmeldungen (80%) und Informationen zur Funktionsweise (70%) der Warn-App sowie auch Hinweise zum Datenschutz (53%) und zur Kostenübernahme von Folgeprozessen im Warnfalle (51%). Vier Fünftel der Krankenversicherten (82%) erwarten – sobald die App ein Risiko anzeigt und auch ohne ein ärztliches Attest – die Übernahme der Corona-Test-Kosten durch ihre Krankenkasse.
Weiterhin großer Informations- und Aufklärungsbedarf
Insgesamt zeigt die Untersuchung einen nach wie vor hohen Aufklärungsbedarf zur Funktionsweise und zum Umgang mit der …
… mithilfe unserer anwendungsbezogenen Produkte umzusetzen. So kann sich das Personal auf seine Kernaufgaben konzentrieren, und gleichzeitig sinken die Kosten“, sagt Patricia Bohlmann-Schmidt, DACH Customer Marketing Manager von KCP.
Richtige Händehygiene vermindert das Kontaminationsrisiko
Insbesondere die Faktoren Hygiene und Sauberkeit sind im Gesundheitsumfeld von besonderer Bedeutung. So können beispielsweise Waschräume, die täglich eine Vielzahl von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern nutzen, eine der Hauptquellen von Kontaminationsrisiken sein. …
… denn er befasst sich vor allem mit Sterbestatistiken. Eine Statistik, in der jeder einmal vorkommt. Wenn man ein Alter über 80 Jahre erreicht, gehört man zu den Privilegierten, die erst spät Einzug in diese Statistik halten.
Aus gegebenem Anlass hat der Autor nun das Risiko, an Covid-19 zu sterben, genau unter die Lupe genommen. Schnell wird klar, dass es nach wie vor wahrscheinlicher ist, an einer anderen Krankheit oder an einem Sturz zu sterben. An den Folgen von letzterem sterben in Deutschland jährlich 25.000 Menschen, wobei die meisten davon …
… SARS-CoV-2-Epidemie werden international diskutiert. Diese arbeitsmedizinische Empfehlung richtet sich an die Verantwortlichen für den Arbeitsschutz im Betrieb, insbesondere an Arbeitgeber sowie Betriebsärzte und Betriebsärztinnen.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) spricht im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 von Risikogruppen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit COVID-19 haben. Da dieses Risiko von vielen Einflüssen und Kombinationsmöglichkeiten abhängt, fordert das RKI, um der Komplexität einer Risiko-Einschätzung gerecht zu …
… DHA und EPA, auch Lutein und Zeaxanthin als wesentliche Bestandteile enthalten sind. Über die Ernährung werden täglich oft nur etwa 1 bis 2 mg Lutein aufgenommen, das ist für den Bedarf bei Augenkrankheiten zu wenig. Studien zeigten, dass Lutein stark mit dem Risiko für die Makuladegeneration verbunden ist. Das gilt besonders für die sich langsam entwickelnde atrophische Form und die Vorstufe mit der Entwicklung von Drusen (Ablagerungen in der Netzhaut), aber auch in geringerem Maß für die neovaskuläre AMD.
Eine australische Studie zeigte, dass …
… als die Haut Erwachsener und braucht daher besonderen Schutz vor den UV-Strahlen der Sonne“, erläutert Professor Dr. Dr. Cornelia Mauch, stellvertretende Direktorin der Klinik für Dermatologie der Uniklinik Köln. „Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen deutlich das Risiko, im Erwachsenenalter an Hautkrebs, insbesondere dem malignen Melanom, zu erkranken. Daher muss UV-Schutz bereits bei den Kleinen beginnen.“
Lehrer*innen und Erzieher*innen, die das Thema im Unterricht oder in der Ganztagsbetreuung durchführen möchten, bietet das Handbuch des Projektpaketes …
… das sich einfach reinigen bzw. desinfizieren lässt. Diese Lösung eignet sich insbesondere für Kassenbereiche in Supermärkten und anderen Geschäften, Arztpraxen, Apotheken oder Hotels. „Kunden wie Mitarbeiter sind auf diese Weise gleichermaßen vor direktem Kontakt geschützt und das Risiko einer Infektion wird merklich reduziert“, so Dipl.-Inf. Steffen Groth von der BTS Business Trading Shops GmbH.
In Büros mit mehreren Mitarbeitern, wie zum Beispiel in einem Großraumbüro, kommen vermehrt Tischtrennwände zum Einsatz. Sie dienen nicht nur als Spuck …
… erhielten, eine verbesserte Immunantwort hatten.
Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Im International Dairy Journal veröffentlichte Forschungsergebnisse ergaben, dass Getränke, die mit Whey Protein supplementiert wurden, den Blutdruck bei Patienten mit Bluthochdruck signifikant senkten; ihr Risiko, eine Herzkrankheit oder einen Schlaganfall zu entwickeln, war ebenfalls geringer.
Verringerung der Gewichtsabnahme bei Menschen mit HIV: Eine in der Zeitschrift Clinical and Investigative Medicine veröffentlichte Studie fand heraus, dass Whey …
… Excilor auf einen Blick
• wirkt effektiv und klinisch geprüft gegen Nagelpilz. (Eine Wirksamkeit ist nur gegen die meisten Erreger von Nagelpilz belegt.)
• durchdringt den Nagel rasch und tief durch die innovative TransActive™ Technologie.
• wirkt natürlich physikalisch, wodurch das Risiko der Bildung von resistenten Pilzen vermieden wird.
• ist mit pflegenden Inhaltsstoffen zum Wiederaufbau eines gesunden Nagels angereichert.
• ist leicht anzuwenden, trocknet schnell und erfordert kein Feilen. Damit passt es perfekt in den Tagesablauf.
• gibt es als …
Chefarzt Anwar Hanna erhält Zusatzqualifikation
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Das Risiko, an Herzschwäche (Herzinsuffizienz) zu erkranken, ist für Menschen in den ostdeutschen Bundesländern immer noch höher als in Westdeutschland. Dies bestätigt die aktuelle Studie einer wissenschaftlichen Plattform der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Die Medizinfortschritte im kardiologischen Fachgebiet sind inzwischen beachtlich. Akute oder chronische Herzschwäche bleiben allerdings ernsthafte Erkrankungen und sind einer der häufigsten Gründe für eine …
… keinen 100%igen Schutz vor einer Infektion oder dem Tod. Bitte waschen Sie Ihre Hände häufig und gründlich mit Seife, berühren Sie nicht Ihr Gesicht mit den Händen und meiden Sie überfüllte Orte!
Eine N95 | FFP2 Maske erfüllt einen bestimmten internationalen Standard. Sie ist eine persönliche Schutzvorrichtung, die das Risiko des Trägers, gefährliche Partikel in der Luft (einschließlich infektiöser Bakterien und Viren) einzuatmen, verringern kann. Sie ist in der Lage, mindestens 95% der sehr kleinen (0,3 Mikrometer) Partikel aus der Luft zu filtern.
Die übermäßige Aufnahme von Zucker (inkl. Zusätze in Fertigwaren) ist mit einer Reihe von negativen gesundheitlichen Folgen verbunden. Bisher wurden dabei die Wirkungen auf das Risiko für psychische Krankheiten nur wenig untersucht, nun wertete ein Forscherteam den aktuellen Kenntnisstand dazu aus. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Hinweise darauf, dass ein hoher Zuckerkonsum eine Reihe von metabolischen, entzündlichen und neurobiologischen Prozessen auslöst.
Das ist auch für das Auftreten von Depressionen und ihren Verlauf wichtig. Dazu gehören …
… verletzte Teil des Patienten sollte zuerst behandelt werden, um so wenig Schmerzen wie möglich in diesem Bereich zu verursachen. Patienten benötigen möglicherweise zunächst Ihre Hilfe beim Umziehen. Wenn Sie sie jedoch schrittweise anleiten, steigt ihr Selbstvertrauen und das Sturzrisiko nimmt ab. Es ist wichtig, dem Patienten beim Anziehen einige Freiheiten zu geben und ihn nur bei Bedarf zu unterstützen. Anpassungen an ihrer Kleidung können ihnen helfen, sich unabhängig zu fühlen, aber dennoch den Anziehprozess zu vereinfachen. Einfache Touch-Verschlüsse …
… im Schnitt bis zu 3,5 kg zugenommen haben. Waren schon vor Corona 62 % der Männer und 47 % der Frauen übergewichtig so hat sich jetzt die Lage nochmals deutlich verschlimmert.
Übergewicht ist bekanntlich nicht nur ein optisches Problem, auch das Risiko für Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf- oder Gelenkerkrankungen steigt deutlich an. Wäre nicht gerade jetzt ein optimaler Zeitpunkt, die Corona Kilos und noch ein paar mehr abzunehmen? Im Sommer fällt es vielen Menschen leichter auf Kalorienbomben zu verzichten.
Theoretisch ist abnehmen …
… Kleinprojekte, die jeweils Fördergelder bis max. 20.000 Euro erhalten. (Mukoviszidose: Cystische Fibrose, CF)
Optimierung der Therapie bei Infektionen mit nicht-tuberkulösen Mykobakterien
Infektionen mit nicht-tuberkulösen Mykobakterien (NTM) bedeuten für CF-Patienten ein erhebliches Risiko. Besonders das häufig vorkommende Mycobacterium abscessus stellt durch seine ausgeprägte natürliche Antibiotika-Resistenz ein therapeutisches Problem dar. Diese schwierige Situation adressiert das Projekt CronoClone der Arbeitsgruppe um Prof. Florian Maurer, …
… - besonders auch bei Kindern.
Zink hat eine wichtige Bedeutung im Hirnstoffwechsel und ist erforderlich für die Funktionsfähigkeit verschiedener Neurotransmittersysteme. Zahlreiche Studien haben Zusammenhänge zwischen der Zinkversorgung und dem Risiko für Depressionen aufgezeigt. Die Omega-3-Fettsäuren haben verschiedene Wirkmechanismen, die bei der Behandlung psychiatrischer Erkrankungen von Bedeutung sind.
Bei psychischen Befindlichkeitsstörungen und psychiatrischen Erkrankungen ist die Durchführung einer Mikronährstoffanalyse empfehlenswert. …
… Belastung, keine Erschütterungen.
Und dabei sollte jeder individuell abschätzen, welche allgemeinen körperlichen Fähigkeiten und Belastbarkeiten möglich sind. Denn Sie sind der beste Kenner zu beurteilen, was geht und was geht nur schwierig und was lassen Sie einfach sein, damit Sie kein Risiko eingehen.
In den ersten Stunden und Tagen nach der Operation ist, wie nach jedem schweren Eingriff, das Ankleiden strapaziös und oftmals ohne Hilfe einer freundlichen Assistenz nur schwierig oder gar nicht möglich.
Es ist daher gut zu wissen, dass es sehr …
… die Möglichkeit einer präventiven psychologischen Online-Beratung anbieten. So können wir Kunden unterstützen, bevor Probleme überhaupt entstehen. Wir sind überzeugt, dass mentale Gesundheit der Schlüsselfaktor ist für die Gesundheit im Allgemeinen", sagt Sandra John, Leiterin der Risiko- und Leistungsprüfung bei der LV 1871.
Professionelle Hilfe von erfahrenen Psychologen
Die LV 1871 beschäftigt zur Unterstützung in der Risiko- und Leistungsprüfung selbst einen Psychologen im Haus. Für das Präventionsangebot zur mentalen Gesundheit setzt der …
… Erhaltung der Außenstellen.
Horst Erasmy, Aufsichtsratsmitglied der Lebenshilfe Trier und Vorsitzender des SPZ Aufsichtsrats: „Wir fünf regionalen Lebenshilfen sind dem Caritasverband Trier dankbar dafür, dass er bereit ist, die alleinige Trägerschaft zu übernehmen und zukünftig das wirtschaftliche Risiko zu tragen. Ein weiteres finanzielles Engagement ist uns bei den vielen Einrichtungen, die wir betreiben, leider nicht länger möglich. Wir sehen für das SPZ in der Verschlankung der Gesellschafterstruktur eine gute Maßnahme, um unternehmerisch …
… weiter in den Mittelpunkt gerückt. Die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten war für viele eine gute Alternative, um die Ansteckungsgefahr mit COVID-19 erheblich zu verringern. Allerdings kehren mehr und mehr Menschen an ihre Arbeitsplätze zurück und sehen sich dem Risiko der Ansteckung erneut ausgesetzt. An vielen Stellen im öffentlichen Bereich sind wir mittlerweile mit dem Anblick der transparenten Hygieneschutzwände vertraut: im Supermarkt, an der Tankstelle oder beim Arzt. Um auch Kollegen und Mitarbeiter im Büro vor der Ansteckung zu schützen, …
Koblenz, 01. Juli 2020 – Kimberly-Clark Professional (KCP) erweitert sein Wischtuchportfolio um WypAll® Reach™, einen mobilen Spender mit zentraler Wischtuchentnahme. Das komplett geschlossene System hilft dabei, das Risiko von Kreuzkontaminationen durch freistehende Rollen zu reduzieren. „Gerade im Gesundheitswesen gelten hohe Hygienestandards. Mit WypAll® Reach™ tragen wir dazu bei, diese Standards noch effektiver zu gestalten“, sagt Patricia Bohlmann-Schmidt, DACH Customer Marketing Manager von KCP. „Denn normalerweise werden offen liegende Wischtuchrollen …
… auch eine mögliche Infektion gut zu überstehen.“, erklärt er in dem Zusammenhang.
Seine wissenschaftlich evaluierten Ergebnisse im Bereich Bewegung bauen auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, u. a. das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken. Das Klinikkonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ wird seit der Einführung vor ca. drei Jahren in der Asklepios Klinik Triberg erfolgreich umgesetzt. „Regelmäßige Bewegung ist nur eine von drei Säulen, die maßgeblich für …
… Apotheken künftig keine verschreibungspflichtigen Arzneimittel herausgeben. So kann es passieren, dass Erkrankte für sie lebensnotwendigen Medikamente nicht bekommen können. Spezialisten für IT-Sicherheit warnen schon länger vor der fehlenden Redundanz der Telematik-Systeme. Das Risiko der mangelhaften Ausfallsicherheit tragen die Patienten.
Uta Schmitt, Vorsitzende Patientenrechte und Datenschutz, fordert: "Das Papier-Rezept in seiner jetzigen Form muss weiterhin Grundlage für die Ausgabe von Medikamenten sein. Alles andere wäre ein Himmelfahrtskommando …
(Münster/Düsseldorf) – Seit Jahrzehnten verboten, aber immer noch tödlich: Asbest. Der Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen macht auf die permanente Gefahr durch Asbest aufmerksam. Gerade da dieses Risiko schnell in Vergessenheit gerät, entfaltet es immer noch seine tödlichen Folgen.
Über 100.000 Menschen in Deutschland sind bei der Arbeit immer noch den tödlichen Gefahren von Asbest ausgesetzt. 1.500 Deutsche bezahlen den Einsatz von Asbest heute noch jährlich mit dem Leben, so die Zahlen des Nationalen …
… Jeder der dort wirkliche Heilung bei chronischen Erkrankungen erwartet (mittels der Milliarden Medikamente die täglich eingenommen werden) wird den Weg des Leides weiter beschreiten.
Ich bin nach über 7 Jahren immer noch restlos begeistert, endlich wieder fast ohne Schmerzen durch den Tag zu gehen.
Ich bin für Euch hier um Euch mit Tipps und Tricks weiter zu helfen so gut es mir möglich ist. Ich kann euch aber nur mögliche Wege zeigen. Gehen müsst ihr diesen selbst.
Übrigens Sie gehen kein Risiko ein, denn es gibt eine 90 Tage Rückgabe Garantie !
… ist alles vorhanden. Die Corona-Krise hat auch unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit. Da gibt es einmal die körperliche Komponente: Je nach Wohnraum gibt es wenig Bewegung, körperlich unausgelastete Kinder und geschlossene Sportstätten. Diese Faktoren bergen ein Risiko für den Rücken. Durch ungewohnte Bewegungsabläufe kommt es zu Dysbalancen und einer Belastung der Bandscheiben.
Auswirkungen und Folgen der Krise auf den Rücken
Fehlende regelmäßige Bewegung lässt die Bandscheiben spröde werden. Dadurch, dass die Muskulatur nicht genügend …
… sich nicht nur auf die Nahrungsaufnahme, sondern sollte auch auf andere Bereiche Deines Lebensstils ausgedehnt werden. Die Entscheidung für Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen ist der beste Weg, um das Wohlbefinden Deines Körpers zu erhalten und das Risiko von Allergenen und verschiedenen Gesundheitsproblemen auf ein Minimum zu beschränken. Selbst wenn diese klassischen Kosmetika nur eine geringe Menge aggressiver Chemikalien enthalten, können sie im Laufe der Zeit potenzielle Schäden am Körper verursachen.
Naturkosmetika erfreuen sich großer …
… werden außerhalb ihrer behördlichen Zulassung eingesetzt. Ärzte und Pharmakologen hoffen auf schnellstmögliche Klärung, ob und in welchen Fällen sie diese Medikamente sinnvoll einsetzen können. Ältere, aber auch mehrfach erkrankte jüngere Patienten, also Angehörige der Risikogruppe, sind durch ihre Vorerkrankungen und die damit verbundene Polypharmazie besonders gefährdet für einen schweren Verlauf von Covid-19. Der Einsatz von jedem weiteren Medikament erhöht für diese Patienten das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen.
Dr. Bernd Hensel, …
Corona-Pandemie: Risikogruppen am Arbeitsplatz – Was ist zu beachten
Berufstätige Personen, die einer Risikogruppe angehören, sind am Arbeitsplatz besonders vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus zu schützen und dürfen keiner erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt sein.
Folgende Kernbotschaften gelten beim Umgang mit Risikogruppen am Arbeitsplatz:
• Berufstätige Personen, die ein erhöhtes Risiko tragen für einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf bzw. Tod, d.h. insbesondere ältere Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen, sollten …
In Zeiten des Coronavirus hat die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung oberste Priorität. So müssen auch Arbeitgeber angepasste Arbeitsschutzmaßnahmen und Richtlinien umsetzen, um das Infektionsrisiko während der Arbeit geringhalten und eine Sicherstellung der Gesundheit der Mitarbeiter*innen gewährleisten zu können. Dabei ist ein besonderes Augenmerk auf die Beschäftigten zu legen, die zu den Risikogruppen gehören.
Aber auch abseits der Risikogruppen gibt es gerade bei Schwangeren und Stillenden viele Fragen zum Mutterschutz in Zeiten …
… Strahlungsquellen, als Karzinogen der Klasse I eingestuft. Diese Einstufung ist die höchste Klasseneinteilung und damit vergleichbar wie für Asbest und Tabak.
Derzeit verzeichnet Deutschland jährlich ca. 240.000 Neuerkrankungen an Hautkrebs – mit steigender Tendenz. Das Risiko, an einem Plattenepithelkarzinom (Form des weißen Hautkrebses) zu erkranken, ist für im Freien Beschäftigte verglichen mit Innenbeschäftigten bzw. der Allgemeinbevölkerung um das 1,8fache höher. Für bestimmte Beschäftigtengruppen mit ständiger Tätigkeit im Freien liegen die …
… diesem Industriebereich die Hygienevorschriften nicht ernst genommen werden. Durch den Einsatz von Subunternehmern und deren Beschäftigten, die unter nicht hinnehmbaren Arbeitsbedingungen in Sammelunterkünfte gepfercht werden, stellt hier eine gesamte Branche ein nicht länger hinnehmbares Gesundheitsrisiko für die gesamte Bevölkerung dar. Mangelnde Hygienemaßnahmen erhöhen ja nicht nur das Risiko einer Corona-Infektion; sie erhöhen insgesamt das Risiko für ge-sundheitliche Folgen für die Menschen.
Die ÖDP NRW fordert nunmehr ein scharfes Vorgehen der …
… Wie weit das geht, zeigt ein Beispiel, das außerhalb des eigentlichen Regulationssystems für den Zuckerhaushalt liegt. Die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt haben herausgefunden, dass die Luftverschmutzung am Wohnort das Risiko erhöht, an Diabetes mellitus zu erkranken. Dazu werteten sie zusammen mit Kollegen weiterer Institute die Daten von rund 3.000 Probanden aus. Außerdem wurden sie entsprechend untersucht, befragt und Blutproben analysiert. Dann glichen sie die Daten mit den …
… geltendes Recht umzusetzen. Das hat in den letzten Wochen weitgehend gut geklappt. Wir hoffen weiterhin auf das Verständnis der Patienten und ihrer Angehörigen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Lockerungsbeschlüsse für andere Bereiche oder Entwicklungen, die das Risiko einer Infektion erhöhen, schützen wir unseren sensiblen Krankenhausbereich umso mehr.“
Ausnahmen vom Besuchsverbot sind am KBR möglich bei Minderjährigen, Gebärenden sowie Notfall- und Palliativpatienten. Für diese Patienten ist nach vorheriger Absprache mit der jeweiligen Station …
… Versorgung mit Nährstoffen besonders wichtig, damit die Schwangerschaft reibungslos verläuft und das Baby sich optimal entwickeln kann. Ein Mangel an Kalzium kann zu einer geringeren Knochendichte bei Mutter und Kind führen und erhöht das Risiko für eine Präeklampsie, eine Schwangerschaftsvergiftung, die mit Bluthochdruck und Wassereinlagerungen einhergeht. Ein Magnesiummangel während der Schwangerschaft kann Bluthochdruck und Ödeme fördern, aber auch Ursache für schmerzhafte Wadenkrämpfe und Migräne sein.
Heilwässer liefern kalorienfrei Kalzium, …
… stört, kann den Tränenfilm instabiler machen und zu Entzündungen und Gewebeschäden führen. Mit zunehmendem Alter kann der Tränenfilm verringert werden, vom Syndrom der trockenen Augen sind bis zu 30 % der Menschen über 50 Jahren betroffen. Ein erhöhtes Risiko besteht besonders für Frauen in der Postmenopause, Träger von Kontaktlinsen, bei der Computerarbeit und bei Autoimmunkrankheiten. Zu den typischen Symptomen gehören verschwommenes Sehen, Lichtempfindlichkeit, Brennen und Juckreiz. Bei trockenen Augen besteht eine starke Beziehung zum oxidativen …
… Rüstige Rentner können sich problemlos ein Implantat einsetzen lassen. Umso trauriger ist es, wenn ältere Menschen sich gegen ein Implantat entscheiden, allein des Gerüchts wegen, dieses würde im hohen Alter nicht mehr eingesetzt werden können. Im Gegenteil: Das Risiko, dass während der Einheilzeit Probleme auftreten, ist auch bei älteren Menschen sehr gering.
Voraussetzungen für Zahnimplantate im Alter
Die einzige Voraussetzung ist ein ausreichendes Volumen des Kieferknochens. Diese darf 11 Millimeter nicht unterschreiten und liegt im besten Fall …
… bedenken, dass wir in geschlossenen Räumlichkeiten eine 3-5 fach höhere Schadstoff Konzentration haben. Da diese Schadstoffe und Partikel der Ultrafein und Nano Klasse über die Lunge und Lungenbläschen direkt ins Blut gehen, steigt entsprechend der Schadstoffkonzentration das Risiko für Bronchial- Lungenerkrankungen, Allergien, Herz-Kreislauferkrankungen, bis hin zu Infarkt, Schlaganfall, Krebs und Demenz, da die Blut-Hirnschranke kein Hindernis darstellt.
Bei 20.000 Litern Luft, die wir täglich atmen, kommt mit der Zeit einiges zusammen.
Dabei …