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JES Bundesverband

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JES Bundesverband e.V., Wilhelmstr 138, 10963 Berlin Mail: Vorstand@jes-bundesverband.de, Telefon: Mathias Häde: 0521-3988666

Über das Unternehmen

JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte) ist ein bundesweites Netzwerk von Gruppen, Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich unter dem gemeinsamen Dach des JES Bundesverbands für die Interessen und Bedürfnisse Drogen gebrauchender Menschen engagieren.

Aktuelle Pressemitteilungen von JES Bundesverband
Unterstützen statt bestrafen – Support don´t punish
JES Bundesverband

Unterstützen statt bestrafen – Support don´t punish

Support Don't Punish ist eine globale Initiative nichtstaatlicher Organisationen zur Unterstützung der Schadensminderung und einer Drogenpolitik, die Gesundheit und Menschenrechten Vorrang vor Verfolgung und Bestrafung einräumt. Der JES Bundesverband und der JES Landesverband NRW unterstützen den heutigen Aktionstag in 91 Ländern und von mehr als 400 Organisationen mit ihrer Forderung nach drogenpolitischen Reformen. Deutschland wird weit über die Grenzen Europas hinaus für seine frühen und heute sehr vielfältigen Angebote zur Schadensmin…
25.06.2020
Substanzanalyse auch in Drogenkonsumräumen nötig
JES Bundesverband

Substanzanalyse auch in Drogenkonsumräumen nötig

Die Zahl der Drogentoten blieb im vergangenen Jahr mit 1.276 Fällen auf dem Niveau des Vorjahres. Weiterhin sind opioidbedingte Überdosierungen durch Heroin und andere Substanzen für etwa 50% der Todesfälle verantwortlich. Die Kriminalisierung der Substanzen durch das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) spielt hier eine fatale kausale Rolle, da Drogenhandel- und konsum außerhalb jeglicher Möglichkeit der Kontrolle stattfindet. Über die Reinheit der jeweiligen Substanz erhalten Konsument_innen keine verlässlichen Angaben. Jeder Konsumvorgang ist …
30.08.2019
1276 Drogentodesfälle - Trauer allein hilft wenig. Konsequente Risikominimierung ist angesagt!
JES Bundesverband

1276 Drogentodesfälle - Trauer allein hilft wenig. Konsequente Risikominimierung ist angesagt!

Anlässlich der Verkündung der Zahl der drogenbedingten Todesfälle des Jahres 2018, greift die Bundesdrogenbeauftragte in ihren Überlegungen zur Reduktion von Todesfällen erneut deutlich zu kurz. Nach Einschätzung des JES Bundesverbands sowie des Landesverbands JES NRW kommt dem Thema der Schadensminderung (Harm Reduktion) eine zu geringe Bedeutung in der Arbeit der Drogenbeauftragten zu. Wir vermissen die Darstellung der positiven Effekte von evidenzbasierten Maßnahmen und Angeboten wie Drogenkonsumräumen, Drug Checking (also eine Analyse i…
12.04.2019
Gegen die oft tödliche Opiat-Überdosis gibt es wirksame Mittel!
JES Bundesverband

Gegen die oft tödliche Opiat-Überdosis gibt es wirksame Mittel!

Seit im Jahr 2001 der Overdose Awareness Day in Australien ausgerufen wurde, steht die Vorsorge vor tödlichen Überdosierungen im Mittelpunkt. Neben ausführlicher Aufklärung über die Symptome, risikoreichen Konsum, Erste Hilfe und Naloxongabe, schafft auch dieser Tag Raum derer zu gedenken, deren Tod hätte vermieden werden können. Was geschieht fast täglich auf der Drogenszene und besonders im häuslichen Umfeld, wenn der Notfall bereits eingetreten und eine Überdosierung erfolgt ist? Nach Benachrichtigung der Rettungskräfte vergeht wertvolle Z…
31.08.2017
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