… IT-Infrastruktur betraut oder für die Internetsicherheit zuständig waren.
Die Erhebung zeigt im Ergebnis: "Je kleiner die Unternehmen, desto besser fühlen sie sich geschützt - doch desto häufiger sind sie Opfer von Cyberangriffen." Zwar gaben auf die Frage, wie hoch das Risiko durch IT-Angriffe sei, 48 Prozent der Apothekenmitarbeiter ein hohes bis sehr hohes Risiko an. Doch die eigene Apotheke sehen die Mitarbeiter paradoxerweise als sicher: 78 Prozent der Mitarbeiter gaben an, dieses Risiko sei für ihre Apotheke gering oder sehr gering.
Dabei …
… Schwarztee sicher nicht. Wer aber jeden Tag einen Liter davon trinkt, nimmt beachtlich hohe Mengen Aluminium auf. Da der Aluminiumgehalt bei Grüntee und Schwarztee normalerweise nicht angegeben ist und aluminiumarme Sorten selten sind, birgt der Verzehr immer ein Risiko. Es stellt sich die Frage, ob die vielfältigen gesundheitlich positiven Wirkungen des Grüntees durch den hohen Aluminiumgehalt nicht aufgehoben werden. Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten ganz besonders darauf achten, nicht zu viel Aluminium aufzunehmen, da hier die …
… Deutschland, die an Brustkrebs erkrankt, ist noch keine 45 Jahre alt. Experten vermuten, dass viele der jungen Betroffenen erblich vorbelastet sind: Sie sind Trägerinnen eines oder mehrerer schädlich veränderter Gene, die den Tumor entstehen lassen. Die bereits bekannten Hochrisikogene wie etwa BRCA1 oder BRCA2 sind allerdings nur für höchstens ein Viertel der Fälle bei jungen Frauen verantwortlich. Ein Hamburger Forscherteam macht sich nun auf die Suche nach bisher noch nicht identifizierten Brustkrebsgenen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das …
… möglich. Wenn jedoch feststeht, dass die Infektion aus einem hygienisch voll beherrschbaren Bereich hervorgegangen ist, hat das Krankenhaus für die Folgen der Infektion einzustehen. Der BGH (v. 16.8.2016 – VI ZR 634/15) führte hierzu aus: „Verwirklicht sich ein Risiko, das von der Behandlungsseite voll hätte beherrscht werden können und müssen, muss sie beweisen, dass sie alle erforderlichen organisatorischen und technischen Vorkehrungen ergriffen hatte, um das Risiko bzw. dessen Realisierung zu vermeiden“.
Um die Gefahr einer Krankenhausinfektion …
… so gut bekämpfen. Die Grippeimpfung schützt zwar nicht vor einer Erkältung, kann aber einen schweren Verlauf verhindern.
Sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, stellt die Ansteckung mit dem Grippevirus ein erhöhtes Risiko dar. Diese Risikogruppen sollten sich unbedingt mit einer Grippeimpfung vor der nächsten Grippesaison schützen.
Bei Schwangeren ist während der Schwangerschaft die Immunabwehr weniger aktiv. In dieser Zeit sind schwangere Frauen anfälliger für Infektionen und einem erhöhten Risiko …
… werden wollen, gibt es Empfehlungen zur gesunden Ernährung, die auch die Versorgung mit wichtigen Mikro-Nährstoffen einschließen. Dazu gehören optimale Aufnahmen von Folat, Vitamin D und der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.
Folat wird empfohlen, um beim Fötus das Risiko für die Entwicklung eines Neuraltubendefektes zu vermeiden. Obwohl dieses B-Vitamin in vielen Lebensmitteln vorhanden ist, z.B. in grünblättrigem Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukten, ist es offenbar für viele Frauen schwierig, die empfohlenen Mengen mit der Ernährung aufzunehmen. …
Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat können helfen, das Risiko für Typ-2-Diabetes und seine Folgen zu senken, wie wissenschaftliche Studien zeigten. Wie Hydrogencarbonat bei Diabetes wirkt, haben japanische Forscher nun herausgefunden. Demnach hilft Hydrogencarbonat bei der Blutzuckerkontrolle, verbessert den Stoffwechsel und sorgt für eine „schlanke“ Darmflora. Heilwässer liefern den Wirkstoff ganz einfach und kalorienfrei. Als hydrogencarbonatreich gelten sie ab etwa 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter. Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- …
… rund 155.000 Euro.
Hintergrundinformation: Brustkrebs bei Männern
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 700 Männer neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut, Berlin 2017, Prognose für 2018). Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 71 Jahren. Zu den Risikofaktoren gehören ein höheres Lebensalter, das Vorkommen von Brustkrebserkrankungen in der Familie, Hoden- und Nebenhodenentzündungen, hormonelle Veränderungen durch Lebererkrankungen und andere hormonelle Einflüsse sowie Strahlenbelastungen des Brustgewebes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: …
… Keimfreiheit. Während einer Behandlung, die ohne angemessene Sicherheitsstandards durchgeführt wird, können Mikroorganismen – Bakterien, Viren übertragen werden. Mikroben können auf verschiedene Arten verbreitet werden. Behandlungen, die das Gewebe durchbrechen, bergen unter anderem das Risiko einer Übertragung von HIV oder dem Hepatitis B- oder C-Virus.
Was bedeutet das für den Kunden/Patienten?
Sicherheit und Schutz vor schweren Krankheiten, die durch Körperkontakt oder eine Tröpfcheninfektion in den Körper gelangen.
In Schönheitssalons, Zahnarzt- …
… emotionaler Kompetenzen“ (TEK, Berking, 2017) unter die Lupe: In ihrer Studie (veröffentlicht im Journal Wirtschaftspsychologie, Ausgabe I/18) wurde das TEK von Pflegekräften absolviert – und zeigte signifikant positive Auswirkungen, u.a. auf das Burnout-Risiko.
Die Arbeit in der Altenpflege ist physisch wie psychisch enorm anspruchsvoll. Schichtarbeit, höchste emotionale und soziale Inanspruchnahme und auch körperliche Anstrengung machen AltenpflegerInnen zu einer Hochrisikogruppe für das Burnout-Syndrom. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, erschöpft …
… So wird die Beweglichkeit dauerhaft eingeschränkt. Besonders bekannt sind hier die Knochenspangen an der Wirbelsäule in Form von Spondylose. Zugleich werden die bindegewebigen Strukturen wie Bandscheiben porös. Aber auch die Knochenmasse verringert sich und das Osteoporose-Risiko steigt an.
Leidet der Hund dann noch unter Übergewicht und wird nicht ausreichend bewegt, werden diese altersbedingten Veränderungen verstärkt.
Nervensystem
Im Alter lassen die Nerven in ihrer Leitfähigkeit nach. Dies kann in der Folge neurologische Probleme nach sich ziehen. …
… sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig hoch?
Lindenberg, 10. Oktober 2018. Die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben die Kombination von Diabetes und Parodontitis als ein gefährliches Duo bezeichnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.
Deutlich erhöhtes Risiko
Das Risiko, an der chronischen Zahnerkrankung Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetes mellitus dreifach erhöht. Doch diese Wirkung ist keine Einbahnstraße. Zugleich wird durch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates erschwert, den Blutzuckerspiegel einzustellen. Zu …
… Körperflüssigkeiten wie im Speichel, Samenflüssigkeit, Vaginalsekret und Muttermilch vorkommen.(3) Wer sich im Urlaub tätowieren oder piercen lassen möchte, sollte auf ausreichende hygienische Bedingungen achten. Dies gilt ebenfalls für kleinere operative Eingriffe und Zahnbehandlungen in Risikogebieten. Schon durch geringste Verletzungen der Haut kann das Virus in den Körper gelangen. In Deutschland wird die Impfung für Säuglinge, Kinder und Jugendliche empfohlen.(4) Erste Symptome einer Hepatitis B-Infektion können u.a. Appetitlosigkeit, Übelkeit, …
… und Jugendlichen in Deutschland psychisch auffällig sind, beispielsweise durch Angststörungen, gravierende Störungen des Sozialverhaltens oder depressive Störungen. Jedoch seien psychiatrische Behandlungsangebote gerade für Kinder mit Mehrfachbehinderungen nicht flächendeckend vorhanden. Dabei sei deren Risiko, psychisch zu erkranken, sogar drei bis vier Mal höher als bei anderen Kindern. Um ihnen zu helfen, sei die Kooperation mit vielen Fachleuten – von Kinderärzten, Kinder-und Jugendpsychiatern, Psychotherapeuten, Sozial- und Heilpädagogen bis …
… nicht sein" (www.buch.bluthochdruck-senken-ratgeber.de/) erläutert. Darin stecke eine ganz besondere Brisanz, so seine Erfahrungen. Kommen bei entsprechend vorbelasteten Menschen mit Bluthochdruck dann noch Belastungen durch die Luftverschmutzung dazu, kann dies zu einer regelrechten Potenzierung des Gesundheitsrisikos führen.
Der Rat der Redaktion
Die Luftverschmutzung ist eine Herausforderung, der sich unsere Gesellschaft und die Politik stellen müssen. Der Einzelne wird ihr kaum aus dem Weg gehen können. Hilflos sind wir trotzdem nicht. Es gilt, …
… Menschen fällt es jetzt zunehmend schwerer, sich an der frischen Luft zu bewegen. „Trotzen Sie dem Herbstblues mit Bewegung. Wandern, Radfahren oder auch Indoorsportarten wie Schwimmen und Badminton halten fit und reduzieren das Brustkrebsrisiko“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die gemeinnützige Organisation unterstützt alle „Bewegungswilligen“ bei ihrem Vorhaben mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – weniger Krebsrisiko.“ und motiviert zu einem bewegungsreichen Leben.
Brustkrebs …
… alle 24 Monate Anspruch auf eine Röntgenuntersuchung der Brust – die Mammographie. Für Frauen unter 50 Jahren wird derzeit ein Mammographie-Screening nicht empfohlen. Frauen ab dem 30. Lebensjahr, die nachgewiesen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko tragen, werden im Rahmen einer intensivierten Früherkennung häufiger untersucht.
Discovering hands
Beim Ertasten von Brustkrebs unterstützt der hochsensible Tastsinn blinder oder sehbehinderter Frauen die Früherkennungsmaßnahmen des Arztes. Nach einer theoretischen und praktischen Ausbildung qualifizieren …
Wie können Pflegekräfte nach der Ausbildung direkt in den anspruchsvollen Bereich der Intensivpflege eingegliedert werden - ohne das Risiko einer Überforderung? Wie lassen sich die Rahmenbedingungen zum Einstieg in die Intensivpflege optimieren? Ralf Moritz, Werner Barbara und Stefan Reimers vom Uniklinikum in Köln stellen ein neues Konzept vor, das den Pflegenotstand auf den Intensivstationen eindämmen soll – nachzulesen im aktuellen „Jahrbuch Intensivmedizin 2018“ (hrsg. von W. Kuckelt, B. Böttiger).
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist seit …
… Therapie besteht darin, die Bakterien, die für die Erkrankung ursächlich sind, zu beseitigen. Hierzu werden die Zahnoberflächen gründlich gereinigt, bei einer fortgeschrittenen Entzündung kann ein kleiner chirurgischer Eingriff notwendig werden. Als Ursachen und Risikofaktoren für die Entstehung von Parodontitis gelten eine mangelnde Mundhygiene und Zahnpflege, Zahnstein, Rauchen oder Stress. Auch Hormone oder Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes, können die Entstehung begünstigen.
Parodontitis und Diabetes
In Studien konnte nachgewiesen werden, …
… und/oder das Kind abzuwenden. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Kaiserschnitt ein sehr sicherer und routinierter Eingriff ist.
Kaiserschnitt - diese Risiken (https://www.pro-baby-store.de/blog) birgt er für die Mutter
Mit dem Kaiserschnitt sind vor allem folgende Risiken verbunden:
Thromboserisiko: Ein Risiko, das jede Operation birgt, ist das erhöhte Thromboserisiko. Bei jeder Operation kommt es unvermeidlich zur Verletzung von Blutgefäßen. Verbunden mit der anschließenden Bettruhe steigt die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel bilden. Während des …
… Bedeutung der Schwerbehindertenvertretungen. CGB-Sprecher Peter Rudolph: „Durch die Anhebung des Renteneintrittsalters und den demographischen Wandel wächst die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderungen und Erwerbsminderungen. Insbesondere Erwerbsminderungen wiederum erhöhen das Risiko von Altersarmut, wie aktuelle Untersuchungen belegen. Waren zum 31.12.2007 in Deutschland 340.234 Personen aufgrund einer Erwerbsminderung auf Leistungen der Grundsicherung angewiesen, waren dies nur zehn Jahre später, im Dezember letzten Jahres, …
… So können Kreislaufprobleme und auch Rückenprobleme vorgebeugt werden. Empfehlenswert ist ca. drei bis vier Mal in der Woche für ca. eine halbe Stunde einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Nachweislich sinkt bei Schwangeren, die regelmäßig Sport treiben das Risiko einer Schwangerschaftsdiabetes (https://www.pro-kinderwagen.de) und auch für Bluthochdruck.
Weiterhin ist belegt, dass die Sorge einer Frühgeburt unbegründet ist. Es gibt kein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt, wenn Schwangere Sport treiben.
Natürlich gibt es einige Dinge zu beachten. …
… Schaden im Mundbereich zumindest minimiert werden.
Allerdings ist vom Rauchen im generellen abzuraten, da unabhängig von einem Zahnarztbesuch oder einer vorherigen Behandlung der Zähne, der Mund ein empfindlicher Teil des Körpers ist. Durch das Rauchen erhöht sich das Kariesrisiko erheblich und zusätzlich zu gelblichen Zähnen trägt auch das Zahnfleisch, in Form von Zahnfleischschwund, Schaden davon. Außerdem erhöht das Rauchen das Krebsrisiko.
Schon bald nach dem Aufhören werden diese Probleme weniger werden, bis sie ganz verschwinden. Puls und …
… auch schnell krank machen. Das Übergewicht belastet nicht nur die Knochen und Gelenke, sondern kann auf die Dauer Niere, Herz und Leber schädigen.
Zusätzlich ist euer Hund durchaus anfälliger für Bluthochdruck und Krankheiten wie zum Beispiel Allergien und Diabetes. Auch das OP-Risiko steigt durch Übergewicht.
Was tun bei Übergewicht? Oder besser gesagt - wie nimmt mein Hund richtig ab?
Grundsätzlich ist es nie zu spät seinen Hund zum Abnehmen zu bewegen. Um gesund abzunehmen ist die FdH-Methode (Friss-die-Hälfte ;) ) kaum geeignet, da ihr somit …
… Deutschen Lungentages klärt das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) auf, was gegen schlechte Luft am Arbeitsplatz hilft.
Der 29. September 2018 steht unter dem Motto „Dicke Luft – Gefahr für die Lunge“. Die Vertreter des Deutschen Lungentags e.V. wollen damit auf das Risiko der Luftverschmutzung für unsere Gesundheit aufmerksam machen. „Dicke Luft machen nicht nur die Abgase durch den Verkehr. Auch im Alltag gibt es viele Risikofaktoren, die vermieden werden können“, meint Dr. Maximilian Malfertheiner, Pneumologe der Klinik und Poliklinik für Innere …
Wenn Beschwerden sowie die klinische Untersuchung ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen aufzeigen, muss man oft die Herzkranzgefäße oder den Herzmuskel darstellen, um entscheiden zu können, welche Therapien notwendig sind. Heutzutage
ist dafür nicht mehr bei jedem Patienten ein invasiver Herzkatheter notwendig. Moderne Geräte ermöglichen in vielen Fällen eine Darstellung des Herzens mittels Computertomographie oder Magnetresonanztomographie.
Im Rahmen eines informativen Vortrags im Seminarzentrum (Haus 7) des Klinikums Lüdenscheid erklärt Prof. …
Eisenmangel gehört laut WHO zu den häufigsten Mangelerkrankungen weltweit. In Deutschland herrscht zwar eine gute Eisenversorgung, doch für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Kinder, Jugendliche, Frauen im gebärfähigen Alter und Sportler besteht nach wie vor ein erhöhtes Risiko für Eisenmangel. Der regelmäßige Genuss von rotem Fleisch kann einem solchen Eisenmangel wirksam vorbeugen. Bei Fleisch aus Weidehaltung wie dem Hirsch-, Lamm- und Rindfleisch von Silver Fern Farms ist der Nährstoffgehalt zudem besonders hoch.
Eisen – lebenswichtig für den …
… nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts fast 30.000 Menschen betroffen. Das Harnblasen-Karzinom ist damit eine der zehn häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland.
Obwohl nur eine von vier Neuerkrankungen bei Frauen auftritt, warnt der Düsseldorfer Gynäkologe Dr. Adrian Flohr davor, das Risiko zu unterschätzen. "Das Gefährliche an dieser Erkrankung ist, dass sie häufig erst in einem späten Stadium erkannt wird. Das liegt daran, dass erste Symptome eher unspezifisch sind. Blasentumore wachsen lange, ohne große Beschwerden zu verursachen." Adrian …
… Zahnarzt Dr. Münchenberg aus Eberdingen-Nussdorf (https://www.zahnarztpraxis-muenchenberg.de). Bei Rauchern kann sich der Zahnstein sogar durch eine schwarze Verfärbung bemerkbar machen.
Die Devise also: Je gründlicher die Zähne geputzt werden, desto geringer ist folglich auch das Risiko, dass sich der gefährliche Zahnstein auf den Zähnen absetzt. Deshalb sollten auch regelmäßig Termine zur Kontrolle und professionellen Zahnreinigung wahrgenommen werden. Vorbeugen statt auf Risiko gehen ist die Empfehlung der Zahnarztpraxis in Eberdingen-Nussdorf. …
… Aufgaben reichen von der externen Aktenarchivierung in Hochsicherheitsarchiven über IT-Dienstleistungen bis hin zur Entsorgung von Röntgenbildern und dazugehörigen Patientenakten. Vor der Neuregelung des Schutzes von Geheimnissen war die Einbindung Dritter für den Arzt mit dem Risiko behaftet, strafrechtlich gegen die Schweigepflicht zu verstoßen. „Mit der jetzigen Rechtslage wird dem heutigen Praxisalltag – und gleichzeitig auch der Wahrung von Patientengeheimnissen – endlich Rechnung getragen“, stellt Monica Calvo Moreno fest. Schmidt + Kampshoff …
Neben den bereits erkannten ca. 6 Millionen Diabetikern sind in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin Millionen Diabetiker unerkannt und damit dem Risiko ausgesetzt, schwere Folgeschäden dieser Stoffwechselkrankheit wie Herzinfarkt, Nierenschäden, Augenschäden, Schlaganfall, Amputationen etc. hinnehmen zu müssen.
Ab sofort steht den Apothekern jetzt ein neues Messverfahren zur Verfügung, bei dem aus einem kleinen Blutstropfen, der fast schmerzfrei aus der Fingerbeere gewonnen wird, den durchschnittlichen Blutzuckerwert der letzten ca. 100 Tage …
Das Risiko für Allergien und Ekzeme kann bei Säuglingen und Kleinkindern gesenkt werden, wenn die Mütter in der Schwangerschaft Probiotika und Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen ergänzen.
Nahrungsmittelallergien und Ekzeme bei Kindern nehmen weltweit zu. Allergien z.B. auf Nüsse, Eier, Milch oder Weizen entstehen durch Fehlfunktionen im Immunsystem und Überreaktionen auf in der Regel harmlose Lebensmittel. Hervorgerufen werden z.B. Hautausschläge, Schwellungen, Erbrechen und Keuchen. Besonders häufig sind Kinder von Ekzemen betroffen, mit trockener, …
… beeinträchtigen.
Allerdings erfolgt meist ein Symptomshift, d.h., dass sich die ursprünglichen Symptome der ADHS im Kindesalter verändern: Erwachsene ADHS-ler leiden häufig unter Angststörungen und Depressionen, neigen eher zu riskantem Verhalten und es besteht ein hohes Risiko für eine spätere Suchtentwicklung.
Die Rhein-Jura-Klinik Bad Säckingen führt gemeinsam mit Medcram hierzu eine Online-Fortbildung durch.
Dazu werden in 2 Webinarblöcken zu je 90 Minuten von einem erfahrenen Mediziner praktische Grundlagen zur Diagnostik unter besonderer …
Eingriffe im Bereich der Wirbelsäure eines Patienten bergen, durch die Nähe zum Rückenmark, ein enormes Risiko. Dadurch wirken sich ärztliche Behandlungsfehler häufig enorm aus.
Ein ärztlicher Behandlungsfehler kann zu massiven körperlichen Schäden und Einschnitten in das persönliche und wirtschaftliche Leben des Patienten führen. Gerade Eingriffe im Bereich der Wirbelsäule bergen ein hohes Potenzial, zu teilweise erheblichen Nervenschäden bis hin zur Querschnittslähmung zu führen. Bei vielen Eingriffen im Rückenbereich, insbesondere im Bereich …
Bis jetzt! Denn die 8-bändige Buchreihe „Die verKREBSte Generation – Hilfe, der Wohlstand bringt mich um!“ von Coach und Schriftsteller Dantse Dantse zur Krebsprävention beantwortet diese Frage, indem sie die vergifteten Risiko-Produkte klar beim Namen nennt – aus allen Bereichen des täglichen Lebens: Ernährung, Körperpflege, Haushalt, Technologie, Medizin und die Arbeitswelt. Sogar in Bio-Kinderprodukten sind sie zu finden.
Darmstadt 14.09.2018. Krebs! Ein Dauerbrenner. Stetig bekämpft und doch nie gänzlich besiegt. Warum ist das so? Leider werden …
… die CAR-Therapie kann auch dann erfolgsversprechend eingesetzt werden kann, wenn andere Therapien versagt haben und keine weitere Möglichkeit der Behandlung mehr besteht. Da die CAR-T-Zelltherapie sehr potent ist, ist sie aber auch mit dem Risiko erheblicher Nebenwirkungen behaftet, so dass sie derzeit nur in spezialisierten Zentren durchgeführt werden sollte.
Welches Potential hält die CAR-T-Zelltherapie zukünftig für Krebspatienten bereit?
Die CAR-T-Zelltherapie hat großes therapeutisches Potential bei hämatologischen Neoplasien wie Leukämien …
… der Tumor größer wird, treten Symptome auf wie Probleme beim Wasserlassen oder Blut im Urin. Oft kann die Blase nicht vollständig entleert werden. Das Prostatakarzinom ist ein bösartiger Krebs, wächst aber in der Regel langsam. Als Risikofaktoren gelten insbesondere das fortgeschrittene Alter und die genetische Veranlagung. „Das Risiko für unter 40-Jährige, an einem Prostata-Karzinom zu erkranken, geht gegen null“, erklärt Dr. Joachim Seitz, Gesellschaftsarzt im Medizinischen Kompetenzcenter der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Bei bereits …
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren und das Kinderschutz-Zentrum Köln informierten über das Risiko beim Schütteln von Babys
Sie haben sich auf Ihr Baby gefreut und jetzt ist vielleicht einiges anders als erwartet. Ihr Baby schreit häufig und mehr als sie gedacht haben. Das macht Stress. Wenn Eltern für einen kurzen Moment die Kontrolle verlieren und ihr schreiendes Baby schütteln, können sie ihm schwere Schäden zufügen.
In deutschen Kliniken werden jährlich etwa 100 - 200 Fälle von Schütteltrauma diagnostiziert. Die Folgen für …
… aufmerksam.
Doch es gibt noch weitere Ursachen für die chronische Herzschwäche, und die sind mitunter heimtückisch. Beispielsweise können Infekte dabei mitwirken. Bei den vielen Erkältungen in den Herbst- und Wintermonaten bleibt das oft unbeachtet. Wer denkt schon an das Risiko einer späteren Herzschwäche, wenn er Schnupfen hat? Vor allem, weil zwischen den Infekten und der Herzinsuffizienz zumeist ein längerer Zeitraum vergeht. Ganz besonders fatal wird es, wenn Infekte unerkannt nicht ausheilen und daraufhin die Herzinsuffizienz als Spätfolge …
… Schwangerschaftswoche auf. Zum Beispiel können die Kinder sehr groß werden, was Komplikationen bei der Geburt verursachen kann.
Der hohe Zuckerspiegel in der Schwangerschaft gefährdet Mutter und Kind und für die Mutter steigt das Risiko für hohen Blutdruck. Daraus kann sich eine lebensbedrohliche Krankheit entwickeln, eine Pröeklampsie. Sie wird auch EPH-Gestose, Schwangerschaftsvergiftung, Spätgestose, Schwangerschaftsintoxikation oder Schwangerschaftstoxikose genannt.
Die schlimmste Ausprägung ist Eklampsie (Krampfanfall, HELLP-Syndrom). Hier bricht der …
… wirklichen Erholung kommt und die Krankheitszeichen ganz verschwinden, handelt es sich um einen chronischen Infekt. Chronische Infekte beeinträchtigen einerseits die Lebensqualität und können sich andererseits zu einem ernst zu nehmenden gesundheitlichen Risiko entwickeln:
• Ein allgemein geschwächtes Immunsystem bekämpft die Erreger nicht vollständig.
• Unentdeckte Allergien ziehen einen bestehenden Infekt in die Länge.
• Anatomische Besonderheiten im Nasenraum erschweren die Belüftung der Schleimhäute, verhindern das Abfließen von Nasensekret …
… ist.
Die Reaktionen sind:
• Angst
• Panik
• Schock
• Verzweiflung
• Resignation
Die Gefühle wirbeln durcheinander.
Auch die Krankheit selbst, kann sich auf die Psyche auswirken.
Es kann zu einer anhaltenden Depression kommen.
Menschen, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind, haben auch ein höheres Risiko, an Depressionen zu erkranken.
Der Grund ist, dass es an der psychischen Belastung liegt, die solch eine chronische Erkrankung mit sich bringt. Zum anderen kann Multiple Sklerose selbst durch neuropsychologische Vorgänge eine Depression …
Eine Bandscheibenprothese - das klingt irgendwie gruselig. Wie genau funktioniert das? Wie läuft eine solche Operation ab? Kann man sich danach noch bewegen? Wie hoch ist das Risiko?
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München, 21.08.2018 - Bandscheibenprothese
Rückenschmerzen kennen viele Menschen und plagen sich oft lange Zeit damit herum. Das muss nicht sein. Wer rechtzeitig zum Arzt geht und sich untersuchen lässt, erspart sich viele Schmerzen und tagtägliche Einschränkungen im Leben. Das Wirbelsäulenzentrum apex spine mit Sitz in München ist spezialisiert …
… mitgezeichnet - komplexe Inhalte sind mit einfachen Symbolen und Schlagworten klar verständlich dargestellt. An den anderen Stationen der Diabetes-Aktion herrschte buntes Treiben. "Anhand der aktuellen Ergebnisse, auch hier in Saarbrücken, sehen wir deutlich, wie viele Menschen ein Diabetes-Risiko haben und sich dessen nicht bewusst sind. Bei Betroffenen und ihren Angehörigen ist der Informationsbedarf weiterhin sehr hoch", bringt es Dr. Stephan Kress auf den Punkt. Aus seiner täglichen Arbeit als Diabetologe am Vinzentius Krankenhaus in Landau weiß …
… Schulen an. In unserem Artikel finden Sie einige Beispiele dieser Maßnahmen.
Schon eine leichte Hörschwäche bei jungen Menschen kann schwerwiegende Spätfolgen haben. Wie Forscher jetzt heraus fanden, wirkt sich ein Hörverlust bereits in jungen Jahren auf die Gehirn-Aktivität aus. Das Risiko an Demenz zu erkranken ist bei Menschen mit leichter Hörschwäche doppelt so hoch wie bei Altersgenossen ohne Hörminderung. Mehr Hintergründe zur Studie lesen Sie in unserem Artikel.
Auf Ihr-Hörgerät.de finden Sie weitere Informationen rund ums Thema Hören und …
… speziellen Glättungsverfahren, bei dem die erwirtschafteten Erträge zum Teil in die Reserven eingestellt und nicht den Verträgen gutgeschrieben werden - wären auch hier wirtschaftliche Einbußen auf Ebene der Einzelpolicen zu befürchten.
Ein erhebliches Risiko besteht zudem darin, dass die Finanzdienstleister aus Großbritannien die Möglichkeit des sogenannten Passportings verlieren könnten. Versicherungsunternehmen können danach EU-weit ihre Versicherungsprodukte vertreiben. Hiermit könnte mit dem Brexit Schluss sein. Welche Rechtsfolgen dieses …
… 40 Minuten. Die erforderliche Erholung innerhalb der Schlafzeit wird zudem durch wiederholtes Aufwachen gestört.
Dieser mangelhafte bzw. unzureichend erholsame Schlaf kann, so die Studie, nicht nur psychosoziale Folgen für Angehörige selbst auslösen. Auch ihr individuelles Risiko, an Depressionen oder Herzerkrankungen zu erleiden, steige. Die Schlafstörungen können zudem auch die Pflege selbst berührten und deren Qualität verschlechtern.
„Die Studie zeigt, wie wichtig erholsamer Schlag besonders für Menschen ist, die wie pflegende Angehörige …
… Neurologe und Gynäkologe in den Phasen von Familienplanung, Schwangerschaft sowie Geburt gut zusammenarbeiten, können sie die Frauen gut begleiten. Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit – sie hat jedoch genetische Faktoren. Studien belegen: Das relative Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, ist bei Kindern eines MS-Erkrankten Elternteils „im Vergleich zur regionalen Bevölkerung“ nur geringfügig erhöht.
Buchempfehlung:
Kinderwunsch mit Multiple Sklerose
Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books …
Jedes Jahr erkranken derzeit über 60.000 Menschen bundesweit an Darmkrebs - eine erschreckend hohe Zahl, die sich leicht verringern ließe. Denn Studien konnten zeigen, dass bereits nach einer einzigen Darmspiegelung das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, um 90 Prozent niedriger ist (Dachs-Studie). Umso Größer ist nun die Freude bei den Ärzten des Märkischen Darmzentrums (MDZ) am Klinikum Lüdenscheid, allen voran Zentrumsleiter Prof. Dr. Christopher Kelm und dem leitenden Oberarzt Dr. Sven Schröder, über drei zentrale Änderungen in den Richtlinien …