Bis jetzt! Denn die 8-bändige Buchreihe „Die verKREBSte Generation – Hilfe, der Wohlstand bringt mich um!“ von Coach und Schriftsteller Dantse Dantse zur Krebsprävention beantwortet diese Frage, indem sie die vergifteten Risiko-Produkte klar beim Namen nennt – aus allen Bereichen des täglichen Lebens: Ernährung, Körperpflege, Haushalt, Technologie, Medizin und die Arbeitswelt. Sogar in Bio-Kinderprodukten sind sie zu finden.
Darmstadt 14.09.2018. Krebs! Ein Dauerbrenner. Stetig bekämpft und doch nie gänzlich besiegt. Warum ist das so? Leider werden …
… die CAR-Therapie kann auch dann erfolgsversprechend eingesetzt werden kann, wenn andere Therapien versagt haben und keine weitere Möglichkeit der Behandlung mehr besteht. Da die CAR-T-Zelltherapie sehr potent ist, ist sie aber auch mit dem Risiko erheblicher Nebenwirkungen behaftet, so dass sie derzeit nur in spezialisierten Zentren durchgeführt werden sollte.
Welches Potential hält die CAR-T-Zelltherapie zukünftig für Krebspatienten bereit?
Die CAR-T-Zelltherapie hat großes therapeutisches Potential bei hämatologischen Neoplasien wie Leukämien …
… der Tumor größer wird, treten Symptome auf wie Probleme beim Wasserlassen oder Blut im Urin. Oft kann die Blase nicht vollständig entleert werden. Das Prostatakarzinom ist ein bösartiger Krebs, wächst aber in der Regel langsam. Als Risikofaktoren gelten insbesondere das fortgeschrittene Alter und die genetische Veranlagung. „Das Risiko für unter 40-Jährige, an einem Prostata-Karzinom zu erkranken, geht gegen null“, erklärt Dr. Joachim Seitz, Gesellschaftsarzt im Medizinischen Kompetenzcenter der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Bei bereits …
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren und das Kinderschutz-Zentrum Köln informierten über das Risiko beim Schütteln von Babys
Sie haben sich auf Ihr Baby gefreut und jetzt ist vielleicht einiges anders als erwartet. Ihr Baby schreit häufig und mehr als sie gedacht haben. Das macht Stress. Wenn Eltern für einen kurzen Moment die Kontrolle verlieren und ihr schreiendes Baby schütteln, können sie ihm schwere Schäden zufügen.
In deutschen Kliniken werden jährlich etwa 100 - 200 Fälle von Schütteltrauma diagnostiziert. Die Folgen für …
… aufmerksam.
Doch es gibt noch weitere Ursachen für die chronische Herzschwäche, und die sind mitunter heimtückisch. Beispielsweise können Infekte dabei mitwirken. Bei den vielen Erkältungen in den Herbst- und Wintermonaten bleibt das oft unbeachtet. Wer denkt schon an das Risiko einer späteren Herzschwäche, wenn er Schnupfen hat? Vor allem, weil zwischen den Infekten und der Herzinsuffizienz zumeist ein längerer Zeitraum vergeht. Ganz besonders fatal wird es, wenn Infekte unerkannt nicht ausheilen und daraufhin die Herzinsuffizienz als Spätfolge …
… Schwangerschaftswoche auf. Zum Beispiel können die Kinder sehr groß werden, was Komplikationen bei der Geburt verursachen kann.
Der hohe Zuckerspiegel in der Schwangerschaft gefährdet Mutter und Kind und für die Mutter steigt das Risiko für hohen Blutdruck. Daraus kann sich eine lebensbedrohliche Krankheit entwickeln, eine Pröeklampsie. Sie wird auch EPH-Gestose, Schwangerschaftsvergiftung, Spätgestose, Schwangerschaftsintoxikation oder Schwangerschaftstoxikose genannt.
Die schlimmste Ausprägung ist Eklampsie (Krampfanfall, HELLP-Syndrom). Hier bricht der …
… wirklichen Erholung kommt und die Krankheitszeichen ganz verschwinden, handelt es sich um einen chronischen Infekt. Chronische Infekte beeinträchtigen einerseits die Lebensqualität und können sich andererseits zu einem ernst zu nehmenden gesundheitlichen Risiko entwickeln:
• Ein allgemein geschwächtes Immunsystem bekämpft die Erreger nicht vollständig.
• Unentdeckte Allergien ziehen einen bestehenden Infekt in die Länge.
• Anatomische Besonderheiten im Nasenraum erschweren die Belüftung der Schleimhäute, verhindern das Abfließen von Nasensekret …
… ist.
Die Reaktionen sind:
• Angst
• Panik
• Schock
• Verzweiflung
• Resignation
Die Gefühle wirbeln durcheinander.
Auch die Krankheit selbst, kann sich auf die Psyche auswirken.
Es kann zu einer anhaltenden Depression kommen.
Menschen, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind, haben auch ein höheres Risiko, an Depressionen zu erkranken.
Der Grund ist, dass es an der psychischen Belastung liegt, die solch eine chronische Erkrankung mit sich bringt. Zum anderen kann Multiple Sklerose selbst durch neuropsychologische Vorgänge eine Depression …
Eine Bandscheibenprothese - das klingt irgendwie gruselig. Wie genau funktioniert das? Wie läuft eine solche Operation ab? Kann man sich danach noch bewegen? Wie hoch ist das Risiko?
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München, 21.08.2018 - Bandscheibenprothese
Rückenschmerzen kennen viele Menschen und plagen sich oft lange Zeit damit herum. Das muss nicht sein. Wer rechtzeitig zum Arzt geht und sich untersuchen lässt, erspart sich viele Schmerzen und tagtägliche Einschränkungen im Leben. Das Wirbelsäulenzentrum apex spine mit Sitz in München ist spezialisiert …
… mitgezeichnet - komplexe Inhalte sind mit einfachen Symbolen und Schlagworten klar verständlich dargestellt. An den anderen Stationen der Diabetes-Aktion herrschte buntes Treiben. "Anhand der aktuellen Ergebnisse, auch hier in Saarbrücken, sehen wir deutlich, wie viele Menschen ein Diabetes-Risiko haben und sich dessen nicht bewusst sind. Bei Betroffenen und ihren Angehörigen ist der Informationsbedarf weiterhin sehr hoch", bringt es Dr. Stephan Kress auf den Punkt. Aus seiner täglichen Arbeit als Diabetologe am Vinzentius Krankenhaus in Landau weiß …
… Schulen an. In unserem Artikel finden Sie einige Beispiele dieser Maßnahmen.
Schon eine leichte Hörschwäche bei jungen Menschen kann schwerwiegende Spätfolgen haben. Wie Forscher jetzt heraus fanden, wirkt sich ein Hörverlust bereits in jungen Jahren auf die Gehirn-Aktivität aus. Das Risiko an Demenz zu erkranken ist bei Menschen mit leichter Hörschwäche doppelt so hoch wie bei Altersgenossen ohne Hörminderung. Mehr Hintergründe zur Studie lesen Sie in unserem Artikel.
Auf Ihr-Hörgerät.de finden Sie weitere Informationen rund ums Thema Hören und …
… speziellen Glättungsverfahren, bei dem die erwirtschafteten Erträge zum Teil in die Reserven eingestellt und nicht den Verträgen gutgeschrieben werden - wären auch hier wirtschaftliche Einbußen auf Ebene der Einzelpolicen zu befürchten.
Ein erhebliches Risiko besteht zudem darin, dass die Finanzdienstleister aus Großbritannien die Möglichkeit des sogenannten Passportings verlieren könnten. Versicherungsunternehmen können danach EU-weit ihre Versicherungsprodukte vertreiben. Hiermit könnte mit dem Brexit Schluss sein. Welche Rechtsfolgen dieses …
… 40 Minuten. Die erforderliche Erholung innerhalb der Schlafzeit wird zudem durch wiederholtes Aufwachen gestört.
Dieser mangelhafte bzw. unzureichend erholsame Schlaf kann, so die Studie, nicht nur psychosoziale Folgen für Angehörige selbst auslösen. Auch ihr individuelles Risiko, an Depressionen oder Herzerkrankungen zu erleiden, steige. Die Schlafstörungen können zudem auch die Pflege selbst berührten und deren Qualität verschlechtern.
„Die Studie zeigt, wie wichtig erholsamer Schlag besonders für Menschen ist, die wie pflegende Angehörige …
… Neurologe und Gynäkologe in den Phasen von Familienplanung, Schwangerschaft sowie Geburt gut zusammenarbeiten, können sie die Frauen gut begleiten. Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit – sie hat jedoch genetische Faktoren. Studien belegen: Das relative Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, ist bei Kindern eines MS-Erkrankten Elternteils „im Vergleich zur regionalen Bevölkerung“ nur geringfügig erhöht.
Buchempfehlung:
Kinderwunsch mit Multiple Sklerose
Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt
Autorin: Jutta Schütz
Verlag: Books …
Jedes Jahr erkranken derzeit über 60.000 Menschen bundesweit an Darmkrebs - eine erschreckend hohe Zahl, die sich leicht verringern ließe. Denn Studien konnten zeigen, dass bereits nach einer einzigen Darmspiegelung das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, um 90 Prozent niedriger ist (Dachs-Studie). Umso Größer ist nun die Freude bei den Ärzten des Märkischen Darmzentrums (MDZ) am Klinikum Lüdenscheid, allen voran Zentrumsleiter Prof. Dr. Christopher Kelm und dem leitenden Oberarzt Dr. Sven Schröder, über drei zentrale Änderungen in den Richtlinien …
… als „Montezuma’s Rache“ bezeichnet wird. Je nach Reiseland kann nahezu jeder 2. Tourist von Durchfall betroffen sein. Zu Durchfallerkrankungen kann es grundsätzlich in allen südlichen Ländern, auch in den europäischen Anrainerstaaten des Mittelmeeres kommen. Aber besonders hoch ist das Risiko in tropischen Ländern wie auch der an den alten Azteken Fürsten angelehnte Name „Montezuma’s Rache“ nahe zu legen scheint.
Deshalb ist es wichtig schon vor Reiseantritt an Darmgesundheit und Vorbeugung von Durchfällen zu denken, damit die Vorfreude auf die schönen …
Die bessere Versorgung mit Vitamin D trägt dazu bei, das Risiko für Brustkrebs zu senken, wie eine neue Studie zeigt. Die dafür nötigen erhöhten Werte lassen sich mit der Ernährung allein meist nicht erreichen.
Viele Studien zeigten, dass Vitamin D zur Vorsorge vor vielen Krankheiten beitragen kann, dazu gehören auch einige Krebsarten. Einige Studien weisen dabei auf eine mögliche Verbindung zwischen Vitamin D und der Entwicklung von Brustkrebs hin. US-amerikanische Forscher werteten dazu nun Daten aus zwei klinischen Studien von 2002 bis 2017 …
… der Zecke stecken bleibt, der Rest aber entfernt wurde, ist das nicht schlimm, da dieser meist von selbst abgestoßen wird. Wenn die Zecke noch dran ist sollte man jedoch unbedingt auf Alkohol, Benzin oder Nagellackentferner verzichten, da dies das Risiko einer Übertragung von Krankheiten erhöht. Nach der Entfernung der Zecke sollte man die Wunde jedoch mit Alkohol desinfizieren. Zecken entfernen ist also ziemlich einfach, wenn auch nicht gerade angenehm.
Welche Krankheiten übertragen werden
Stammen die Tiere aus Europa übertragen sie grundsätzlich …
… spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun haben. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret sind die Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Selen und Zink betroffen. Vor dem Hintergrund …
- Gemeinsame Pressemitteilung von Universität und Universitätsklinikum Regensburg -
Rund 600 Menschen erhalten pro Jahr in Deutschland eine Lebendnierenspende von Partner oder Angehörigen. Eine innovative Zelltherapie lässt hoffen, dass das Risiko von Abstoßungsreaktionen für solche Patienten in Zukunft deutlich reduziert werden kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg. Das Verfahren wird am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) bereits klinisch erprobt.
Es gehört …
… und empfehlenswert sind, welche körperlichen Beschwerden sich durch Bewegung und Sport verbessern lassen und welche Bewegungsformen nicht ratsam sind“, erläutert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.
Körperliche Aktivität hilft nicht nur, das Krebsrisiko zu senken, sondern Bewegung und Sport helfen auch Krebspatienten. Sich regelmäßig bewegen steigert die körperliche Leistungsfähigkeit von Krebserkrankten, stärkt ihr Immunsystem und reduziert das Fatigue-Syndrom. Bei vielen Patienten verringert sportliche Betätigung signifikant …
… betroffen. Das liegt daran, dass der Körper diese Fehlstellung des Kiefers auszugleichen versucht und dafür andere, nahegelegene Strukturen verwendet. Es kann zu Nacken- und Schulterverspannungen kommen.
#Hören Sie auf Ihr Herz Schlechte Zahn- und Mundhygiene erhöht zusätzlich das Risiko für einen Herzinfarkt und für Diabetes und Gefässverkalkungen. Hat man oft entzündetes oder sogar blutendes Zahnfleisch, so bedeutet dies, dass Bakterien vorhanden sind, die für diese Symptome verantwortlich sind. Die Entzündung sollte unbedingt behandelt werden. Die …
… Krankenhauszahlen zur Behandlung der Herzinsuffizienz steigen deutlich, in vielen Ländern der westlichen Welt verbreitet sich die Herzinsuffizienz immer stärker – die Folgen sind hohe Belastungen für die Menschen selbst sowie für das Gesundheitssystem.
Nowossadek warnt davor, das Risiko epidemischer Katastrophen zu unterschätzen: Allein in Deutschland starben im Winter 2012/2013 etwa 25.000 Menschen an einer normalen Influenza. Ausbrüche übertragbarer Krankheiten auch „am anderen Ende der Welt“ können in Europa Katastrophen auslösen. „Hatte sich der …
… unsicher sind, ob sie ihre Weisheitszähne entfernen lassen sollen, erfahren in der Praxis Prof. Dhom & Kollegen fachkundigen Rat. Wird ein Eingriff empfohlen, erfolgt dieser dank fortschrittlichster Operationstechnik möglichst schonend. Eine intensive Betreuung minimiert das Risiko des Auftretens von Begleiterscheinungen.
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Pressekontakt:
Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email :
… auf. Gerade auch deswegen, weil Personal Trainer keine geschützte Berufsbezeichnung ist, sollten Betroffene einer erektilen Dysfunktion sich immer nach der Ausbildung eines Coachs erkundigen.
Richtig ausgeführt steigern Übungen vom Personal Fitness Trainer, zum Beispiel nach der Methode von Prof. Dr. Sommer, dann nicht nur die Potenz, sondern auch das Selbstbewusstsein und reduzieren langfristig Körperfett sowie das Herz-Kreislauf- und Diabetes-Risiko. Damit sind potenzsteigernde Mittel voller Chemie nicht nur verzichtbar, sondern längst überholt.
… Behandlung von Prostatakrebs gilt als aussichtsreiche Form einer besonders schonenden, alternativen Art der Krebstherapie. Im Gegensatz zur klassischen Prostatektomie ist der Patient einer deutlich geringeren und zeitlich wesentlich kürzeren Belastung ausgesetzt, das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen wie Harninkontinenz und Impotenz ist wesentlich reduziert. Dass auch die Langzeitwirkung wie Metastasenfreiheit und der dauerhafte Heilungserfolg einer fokalen, also zielgerichteten Behandlung mit Ultraschall nicht hinter der einer Prostatektomie …
… verschafft. Vor kurzem ist dieser Traum wahr geworden: Im Verbund hat Professor Dr. Holler gemeinsam mit weiteren Wissenschaftlern einen Bluttest entwickelt, der frühzeitig Komplikationen und ihren zu erwartenden Verlauf anzeigt. „Wir hoffen, die Stammzelltransplantation in Zukunft noch risikoärmer zu machen“, sprach Professor Dr. Holler den anwesenden Patienten und ihren Angehörigen aus der Seele.
Dr. Daniela Weber, Assistenzärztin der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III des UKR, stellte ihre Forschungen zur Bedeutung der Bakterienbesiedlung …
Wieviel Eier man pro Woche essen darf, dazu gibt es eine seit langem anhaltende Diskussion. Nun zeigte sich in einer Studie, dass beim Verzehr von bis zu einem Ei täglich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten geringer ist.
Eier gehören zu den sehr beliebten Speisen, vom Frühstücksei angefangen über das Spiegel- und Rührei bis zur Zutat in Salaten etc. Eier liefern hochwertiges Eiweiß und weitere wichtige Nährstoffe, z.B. die Vitamine A, D und E sowie die B-Vitamine B2, B6, B12, Biotin, Niacin und Folsäure, hinzu kommen bioaktive Phospholipide …
… denen Sie Ihren Ohren Urlaub gönnen und sich entspannen können.
Entlastung für die Ohren beugt Hörproblemen vor. Darüber hinaus ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend für die Erhaltung des Hörvermögens. Studien belegen, dass die vermehrte Aufnahme von Vitaminen und Mineralien das Risiko von Hörstörungen um bis zu 21 Prozent senkt. In unserem Artikel haben wir für Sie eine Übersicht mit den Top 4 Mineralien und in welchen Nahrungsmitteln sie vorhanden sind erstellt.
Wie entscheidend die Erhaltung des Hörvermögens für die Lebensqualität ist, …
Eine gute Versorgung mit Vitamin D kann offenbar das Risiko für Darmkrebs signifikant verringern. Das zeigt eine neue Studie, an der über 20 medizinische Zentren und Organisationen beteiligt waren.
Vitamin D ist für seine Wirkungen auf die Knochengesundheit bekannt, es könnte aber auch das Risiko für Darmkrebs beeinflussen, z.B. das Zellwachstum und die Zellregulation. Frühere Studien zeigten dazu jedoch bisher nicht einheitliche Ergebnisse. Dies lässt sich zum Teil z.B. durch zu kleine Teilnehmergruppen oder eine zu geringe Dauer der Vitamin D-Ergänzung …
… 20 bis 30 Prozent. Die Gewichtsreduktion kann bei motivierten Patienten bei bis zu 70 % des Übergewichts innerhalb der ersten 2 Jahre liegen. Über zwei Drittel der Diabetes-Patienten benötigen keine Medikamente mehr. Viele Beschwerden verschwinden innerhalb eines Jahres. Das Risiko, an Herzschwäche, Herz- und Hirninfarkten zu erkranken oder zu sterben sinkt mit den Jahren der erfolgreichen Gewichtsreduzierung. Der gefürchtete Jojo-Effekt, der bei Dauerdiäten oft die Folge ist, tritt kaum noch ein, da der Patient nicht dem andauernden Hungerzustand …
… Sehstörungen
• Doppelbilder
• Schwindel
• Missempfindungen
• Blasenstörungen
Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:
• Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.
• Die Entgleisung des Immunsystems: Eventuell durch eine Infektion mit Viren, die das Nervensystem befallen. Diskutiert werden das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Herpesvirus.
Buchdaten:
Multiple Sklerose besser …
… kommen Masern häufiger vor. Touristen- und Flüchtlingsströme sorgen für eine weltweite Verbreitung. Zwar sind in Deutschland Masernerkrankungen selten, dennoch kommt es immer wieder zu regionalen Ausbrüchen. Aktuell warnt das Gesundheitsamt in Köln vor der Gefahr einer Erkrankung. Das Risiko eines schweren Verlaufes ist hoch und wird mit 1 pro 1000 Masern-Erkrankungsfällen angegeben.
Seit Einführung der Meldepflicht 2001 ging die Zahl der jährlich gemeldeten Masernfälle zwar beständig zurück, doch ist eine Ausrottung der Masern in Deutschland längst …
… Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben. Die Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall nach der Einnahme von Diclofenac zu erleiden, ist laut Ergebnissen einer dänischen Studie, um 50 Prozent höher als bei Patienten, die keine Schmerzmittel verwendet haben, das Risiko bei Ibuprofen lag bei 31 Prozent. Es wurden Daten von 29.000 Patienten mit Herzstillstand ausgewertet. Ursächlich könnte eine Ansammlung von Blutplättchen zu einem Blutgerinnsel führen, welches in Folge die Arterien verstopft. Zudem besteht als unterschätzte Nebenwirkung …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… Deutschen Einzelhandels (HDE) haben sich für dieses gemeinsame Vorgehen entschieden.
In der Erklärung steht, dass neben Verbraucherschutz auch Tierschutz zu gewährleisten ist. Man wolle die Entwicklung eines alternativen Verfahrens zur üblichen Kastrationsmethode unterstützen, um jegliches Risiko für Verbraucher und Tiere auszuschließen, um gänzlich auf die Kastration zu verzichten. Weiterhin bietet man in der Düsseldorfer Erklärung dem Tierschutzbund an, sich an der Überprüfung und Weiterentwicklung geeigneter Methoden mit zu beteiligen.
Was …
Bewegung ist gut für Körper und Seele
Sehnde, 06. Juli 2018
Studien zeigen, dass der präventive Einsatz von Sport das Risiko mindert, an einer Depression zu erkranken. Bei Patienten mit leichten oder mittelschweren Depressionen weist Sport oftmals einen vergleichbaren therapeutischen Effekt zu anderen Behandlungsmethoden auf. Regelmäßiges Training kann bei Depressionen ähnlich wirksam wie eine rein medikamentöse Therapie sein. Auch die Rückfallraten verringern sich deutlich bei Patienten, die nach der Behandlung weiterhin Sport treiben.
„Die Bedeutung …
… die Johannesbad Gruppe entgegen – sie berät und begleitet Unternehmen im BGM und geht selbst mit gutem Beispiel voran.
Der TK-Gesundheitsreport hat ergeben, dass von einer Frühverrentung besonders häufig Beschäftigte mit körperlich belastenden Berufen betroffen seien. So ist das Risiko, berufs- oder erwerbsunfähig zu werden, im Bau- und Holzgewerbe 1,8-mal höher als in der Vergleichsgruppe. Das gilt auch für Verkehrs- und Lagerarbeiter (1,6-mal höheres Risiko) sowie für die Beschäftigten aus der Metallbranche (fast 1,6-mal höheres Risiko). „Hier …
… Butzmann, Zahnarzt aus Kassel, „vor allem, wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird“.
Die Parodontitis entsteht, wenn sich Bakterien als Beläge auf und zwischen den Zähnen ablagern. „Individuelle Mundhygiene und Rauchen sind die stärksten beeinflussbaren Risikofaktoren für Parodontitis“, erläutert der Experte, „aber auch Allgemeinerkrankungen wie etwa Diabetes mellitus können sich das Parodontitis-Risiko verstärken.“
Auch unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel gelten als Risikofaktoren. Für Patienten ist es wichtig, Warnsignale und Risiken …
… Patient erblinden. Hier handelt es sich, aber um Problemfälle, die vor vielen Jahren auftauchen konnten. Das LASIK-Verfahren gehört zu einem der fortgeschrittensten Laserverfahren. Eine Erblindung ist nicht möglich.
Mit mehr Selbstvertrauen ins Leben starten
Hinsichtlich der geringen Kosten und auch das geringe Risiko zu erblinden, welches gleich Richtung 0 % tendiert, kann dieses verfahren Patienten eine neue Lebensqualität vermitteln. Sie sind durch einen Eingriff, der nur wenige Minuten dauert, nicht mehr auf Brillen oder Kontaktlinsen angewiesen.
… sorgt auch bundesweit für Aufsehen. Erst kürzlich präsentierte der Mediziner sein Konzept in Nürnberg, wodurch bereits durch das diabetische Fußsyndrom schwer deformierte Füße vor der Amputation gerettet werden können. In einer Studie mit 300 Patienten belegte Richter, dass das Risiko für eine erneute Erkrankung des Fußes durch den Eingriff von 70 auf 15 Prozent gesenkt werden kann. Egal, ob Diabetischer Fuß, Hallux valgus oder Fersensporn: Seit Jahren ist die FOCUS-Ärzteliste ein wichtiger Wegweiser für Patienten hinsichtlich der optimalen Arztwahl. …
… wird eine Impfung Im Alter von neun bis 14 Jahren empfohlen.
Im Laufe des Lebens stecken sich die meisten Menschen mit Humanen Papillomviren an. Meist bleibt die Infektion unbemerkt, einige Virenarten können harmlose Warzen verursachen, andere erhöhen jedoch das Risiko für bestimmte Tumore, vor allem Gebärmutterhalskrebs. Die HPV-Impfung richtet sich gegen diese „bösartigen“ Virenarten. Mädchen haben bereits seit zehn Jahren gesetzlichen Anspruch auf die Impfung gegen HPV. Die Ständige Impfkommission empfiehlt jetzt offiziell auch für Jungen eine …
… bei jedem gynäkologischen Krankheitsbild schnell und effizient therapieren. Dafür ist es nötig, dass wir immer auf dem neuesten Wissensstand sind und aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung umsetzen können. Das gilt vor allem bei gefährlichen Erkrankungen, bei denen das Risiko besteht, dass sie unentdeckt bleiben", betont Dr. Adrian Flohr. "Es ist unser Anspruch als moderne Facharztpraxis, uns regelmäßig fortzubilden, und zwar bei anerkannten Fachleuten. Daher nehmen wir Angebot wie das der Stiftung Endometriose-Forschung gerne an und nutzen die …
… bei Menschen mit Gelenkverschleiß wie Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose Glucosamin und Chondroitin …
… Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen
Ab dem 1. Juli 2018 haben Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. „Wir hoffen, dass wir mit der Richtlinie das hohe Risiko dieser Personengruppe an Karies und Parodontitis zu erkranken, senken können“, so Kammerpräsident Dr. Michael Brandt.
„Mit circa 150 Kooperationsverträgen nach § 119 b SGB V (Tendenz steigend) und mehr als 14.000 erbrachten Besuchsleistungen nach BEMA 151-155 leisten …
… Narkose treten Unterschiede auf, denn während zuvor der Patient in Vollnarkose versetzt wurde, wird die endoskopische Bandscheiben OP in der Regel mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt, wodurch Schäden an den Nerven praktisch ausgeschlossen sind.
Zudem wird das Infektionsrisiko minimiert. Während in der konventionellen Bandscheibenoperation der Rücken auf 4 bis 8 Zentimeter geöffnet wird, erfolgt die endoskopische Bandscheiben OP durch einen lediglich rund 7 Millimeter langen Schnitt. Hierdurch wird zudem das Risiko einer Vernarbung bzw. einer …
… Unterstützungsmodelle an. Bei der Grundpflege steht die Sicherung des Wohlbefindens des Pflegebedürftigen im Fokus. Dazu gehören Maßnahmen der Mobilität und Körperpflege sowie Unterstützung bei der Ernährung. Zusätzlich umfasst die Grundpflege präventive Maßnahmen, um das Risiko von Folgekrankheiten zu reduzieren. Menschen, die nicht pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung sind, können auf Verordnung des Hausarztes die sogenannte Behandlungspflege in Anspruch nehmen. Darunter fallen Tätigkeiten der häuslichen Krankenpflege, die von Blutdruckmessungen …
… und E plus den Spurenelementen Zink und Selen erhielten. Die andere Hälfte der Männer erhielt ein Scheinpräparat. Nach rund 7 Jahren wurden die Männer untersucht und festgestellt, dass bei denjenigen, die das Präparat mit den Vitalstoffen erhalten hatten, das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert wurde. Damit war diese Studie zunächst beendet, die Männer wurden aber weiter medizinisch beobachtet, obwohl sie das Präparat mit den Vitalstoffen nicht mehr erhielten. Am Ende dieser Beobachtungsphase ergab die Untersuchung der Männer keinen Unterschied …
… Krebsformen, von denen Frauen und Männer gleichermaßen betroffen sein können.
Basierend auf Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 6250 Frauen und 1600 Männer an HPV-bedingten Karzinomen, teilt das Robert Koch-Institut (RKI) mit. Um das Risiko HPV-bedingter Erkrankungen zu reduzieren, empfiehlt die STIKO seit langem die Impfung für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren – bei nachzuholenden Impfungen bis 17 Jahren. Jetzt soll die Impfempfehlung auch auf Jungen im gleichen Alter ausgeweitet werden.
Die VIACTIV …