bschneiden.
Hausstaubmilbenallergie langfristig eindämmen
Sie möchten der Sache auf den Grund gehen? Wie wäre es dann mit einer Hyposensibilisierung? Diese Therapie beschränkt sich nicht nur auf die Behandlung Ihrer Symptome, sondern setzt direkt bei der Ursache an. Dabei wird Ihnen in regelmäßigen Abständen das Allergen in kontrollierten Dosen verabreicht, sodass sich Ihr Organismus daran gewöhnt. Eine Hyposensibilisierung erstreckt sich meist über mehrere Jahre. Die Behandlung kann aber das Risiko einer allergiebedingten Atemwegsschädigung deutlich vermindern.
… Schlaf heruntergefahren. Die Reparaturmechanismen arbeiteten dagegen effektiv und schnell.
Die Verdauung, Herz Kreislauf System, Gehirn und Nervensystem brauchen Schlaf. Denn im Schlaf regeneriert sich unser Körper. Neue Studien zeigen beispielsweise, dass Menschen mit zu wenig Schlaf ein höheres Risiko haben, einen Herzinfarkt zu bekommen.
7. Das Gehirn trainieren
Nicht nur der Körper will trainiert werden, sondern ebenso unser Gehirn. Wenn die grauen Zellen nicht beansprucht werden, so bauen diese mit der Zeit ab. Auch für die mentale Fitness …
… Hinzu kommen die Behandlung chronischer Wunden und die Therapie des diabetischen Fußsyndroms sowie die Shuntchirurgie. Letztere bezeichnet spezielle Zugänge am Körper, die Dialysepatienten für die regelmäßige Blutwäsche benötigen.
„Mit zunehmendem Lebensalter steigt auch das Risiko für Gefäßerkrankungen, zum Beispiel für Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine oder für Hauptschlagadererweiterungen. Unser Fachgebiet bietet den Patienten inzwischen eine breite Versorgungspalette zur Erkennung und Behandlung dieser Krankheiten sowie zur Vor- und …
… (DAK). Schon jeder Zehnte soll sogar schwere Schlafstörungen haben. Die Gesundheitsexperten warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, beispielsweise psychische Störungen. Schlafstörungen würden das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen, so der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien (www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=174912&s=H%E4ufig&s=Schlafst%F6rungen%3A&s=deutlich&s=und&s=untersch%E4tzt) hin, die einen Zusammenhang zwischen …
… jedoch starke Hinweise liefern. Beispielhaft dafür sind Studien mit den Gelenkschutzsubstanzen Glucosamin und Chondroitin, die bei Kniegelenkbeschwerden Verwendung finden. Mehrere beobachtende Studien zeigen eine Korrelation zwischen der Einnahme dieser Natursubstanzen und sinkendem Risiko für bestimmte Krebsarten bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung. Beweiskräftig für die Kausalität einer Maßnahme sind allerdings nur Interventionsstudien, in denen der Effekt von Vitalstoffen mit einer Vergleichsgruppe wie z.B. Plazebo verglichen wird. Auch …
… der kalten Jahreszeit. Der gefährlichste Ort sich anzustecken ist im ersten Moment etwas überraschend: unser eigenes Zuhause. Doch gerade hier haben wir in der Regel den meisten und intensivsten Kontakt mit anderen Menschen. Je mehr Personen zusammen leben, desto höher ist das Risiko – davon kann jede Familie ein Lied singen. Auch Bus und Bahn, der Arbeitsplatz und öffentliche Einrichtungen sind ideale Orte, Erreger mit den Händen aufzunehmen. Untersuchungen haben ergeben: Wenn jemand niest, werden die Viren in kleinen Tropfen bis zu acht Meter weit …
… entwickelt wurde.
Unabhängige Untersuchungen vom Verbraucherportal Label-online.de haben zudem gezeigt, dass alle DIQP Labels die man bis heute bewertet hat, stets die Bestnote als „BESONDERS EMPFEHLENSWERT“ erhalten haben. Top Apotheke (DIQP) wird jetzt zur Prüfung eingereicht.
Kein Risiko!
Das Beste ist, das die Apotheke kein Kostenrisiko mit der Zertifizierung eingeht. Sollte das Ergebnis der Kundenbefragung nicht sehr gut oder gut sein, wird die Zertifizierung beendet und es entstehen dem Apotheker keine Kosten!
Wer ist Label-Online.de?
Der …
Krebsfrüherkennung für COPD-Patienten kann Leben retten
Homburg (wad) – Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) haben ein besonders hohes Risiko, zusätzlich an Lungenkrebs zu erkranken. Ein Homburger Forscherteam will nun einen Bluttest entwickeln, der frühzeitig darüber Auskunft gibt, ob sich bei den Betroffenen schon ein Tumor gebildet hat. Ein solcher Test könnte Leben retten, denn je früher ein Lungentumor erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 166.000 …
… Gesundheitswesen hält für 2018 ebenfalls ein paar Neuerungen bereit. So haben ab dem 1. Juli 2018 Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige in der gesetzlichen Krankenversicherung einen erweiterten Anspruch auf zahnärztliche Vorsorge. Dies wird begründet mit dem erhöhten Risiko für Karies und Parodontose, da die betroffenen Personen oftmals nur eingeschränkt für die eigene Zahnhygiene sorgen können. Einmal pro Kalenderhalbjahr wird deshalb zukünftig der Anspruch auf Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Schleimhäute bestehen.
Die gesetzlichen …
… als "erhöht", und bei über 130 mm Hg (bzw. über 80 mm Hg diastolisch) besteht eine Hypertonie Grad 1.
Diese neuen Definitionen sind wissenschaftlich gut begründet. Nach neueren Studien steigt ab einem systolischen Blutdruck von 120 mm Hg das kardiovaskuläre Risiko linear an. Durch diese neuen Definitionen nimmt die Prävalenz der Hypertonie in den USA formal zwar deutlich zu, da für Patienten mit Hypertonie Grad 1 und geringen kardiovaskulären Zusatzrisiken jedoch zunächst nur nicht medikamentöse Interventionen empfohlen werden, steigt die Zahl …
Sind Kinder im Alter von 8 Jahren mit den gesunden, mehrfach ungesättigten Omega-3- und -6-Fettsäuren gut versorgt, sinkt einige Jahre später ihr Risiko für die Entwicklung von Asthma oder Heuschnupfen.
Allergische Krankheiten wie Asthma oder Rhinitis (Heuschnupfen) sind heute weltweit verbreitet, und sie beginnen oft schon in der Kindheit. Dabei wird das Krankheitsrisiko sowohl von vererbten Faktoren als auch von der Umgebung beeinflusst. Es gibt aus früheren Studien Hinweise, dass die langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3 und …
… fangen sich die Tiere im Gras ein. Ist die Zecke erst einmal am Wirt, sucht sie eine geeignete Stelle, um sich, ähnlich wie eine Mücke, durch einen gezielten Stich vom Blut des Wirts zu ernähren. Je länger die Zecke am Körper verbleibt, desto größer ist das Risiko einer Infektion. Etwa jeder 100. Stich führt zu einer Borreliose.
Während es für FSME eine Impfung gibt, ist eine Erkrankung an Borreliose nur durch Aufmerksamkeit und Vorbeugung zu verhindern. Wer in der Natur arbeitet, sollte es sich zur Regel machen, am Ende des Tages seinen Körper …
… ihnen erklärten, wie wertvoll die kamerunischen Lebensmittel sind, was sie bekämpfen, beseitigen und heilen können und ebenfalls, warum die westliche Ernährung Krebs anregt. Welche Lebensmittel und Stoffe in der Nahrung lassen Krebserkrankungen entstehen oder erhöhen das Risiko? Dantse hat aus vielen wissenschaftlichen Studien, aus Erkenntnissen aus Afrika und aus seinem Coaching bestimmte Fakten zusammengestellt, die er in diesem Buch zeigt. Darin kannst du folgendes erfahren:
Was Krebs ist
Welches Milieu die Entwicklung Krebs begünstigt
Warum …
… der Kritik, am Bluthochdruck beteiligt zu sein und vor allem das Herz-Kreislauf-System zu gefährden. Inzwischen wies die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass ein zu hoher Salzkonsum das Risiko für eine Herzschwäche erhöhe. Das hat eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern ergeben (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) (www.idw-online.de/de/news679977)).
Andererseits warnten die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften …
Wer regelmäßig Nüsse isst, hat ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Das zeigt die bisher größte durchgeführte Studie zur Beziehung zwischen dem Verzehr von Nüssen und der Herzgesundheit.
Zu einer gesunden Ernährung gehört auch der regelmäßige Verzehr von Nüssen. Sie enthalten reichlich einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, was sich günstig auf die Cholesterinspiegel auswirken kann. Einige Nüsse enthalten z.B. die gesunden Omega-3-Fettsäuren, die günstig auf viele Körperfunktionen wirken, darunter auch das Herz- und Kreislaufsystem. …
… mehr Transparenz und Sicherheit in der Pharma Supply Chain
Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Professorin für Luftverkehrsmanagement an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), startet mit Unternehmen aus der Pharmaindustrie ein Forschungsprojekt zum Pharma Supply Chain Risiko-Management. Ziel ist es, ein IT-Tool zu entwickeln, das Pharmaherstellern helfen soll, die Pharma Supply Chain risikobasiert zu managen. Die Gesamtausgaben werden mit rund einer Millionen Euro beziffert, die zur Hälfte von den Projektpartnern getragen werden. Das …
… und den Vitamine A,C,E tatsächlich die Erkrankungsrate der Prostata bei Männern reduzieren kann. Das Studienergebnis war überraschend eindeutig. Männer, die in der Studienphase von mehreren Jahren ein Prüfpräparat obiger Zusammensetzung verzehrten, konnten ihr Risiko an Prostata-Krebs zu erkranken praktisch halbieren. Basierend auf diesem Studienergebnis erscheint die Vorbeugung von Prostata-Krebs mit Mikronährstoffen möglich. ProVitum Kapseln enthalten exakt diejenigen Spurenelemente und auch Vitamine, die in der großen Präventionsstudie erprobt …
… werden“, so Dr. Knipprath. Dies beugt einer Übersäuerung vor und erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit der Beinmuskulatur. Gleichzeitig dehnen sich Sehnen und Bänder bei aufkommender Wärme aus und werden elastischer. Dadurch verringert sich das Verletzungsrisiko.
Ehrliche Selbsteinschätzung und regelmäßige Pausen helfen
Neben fehlenden Aufwärmübungen ist mangelnde Aufmerksamkeit bei den letzten Abfahrten die Ursache vieler Unfälle. Schwindet die Konzentration, ist die Wahrscheinlichkeit höher, vorhersehbare Gefahren nicht rechtzeitig zu erkennen. …
… führen.
Frauen sind stärker betroffen als Männer
Ein Knick-Senkfuß tritt bei Frauen deutlich häufiger auf als bei Männern. Besonders Frauen zwischen 35 und 60 Jahren sind überdurchschnittlich häufig davon betroffen. Patienten mit Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für diese Fußfehlstellung.
„Da der Knick-Senkfuß bei jedem Menschen anders ausgeprägt ist, muss eine individuelle Analyse erfolgen“, sagt Dr. Wiemann. Der Orthopäde untersucht den Knick-Senkfuß genau. Er sieht, wie stark die Fußsohle auf dem Boden liegt und …
… wird geschätzt, dass in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen der Generation Ü65 an Demenz leiden. Eine schon jetzt hohe Zahl, die mit der älter werdenden Bevölkerung weiter zunehmen wird. Was kann der Einzelne tun, um sein persönliches Demenzrisiko zu senken. Auf jeden Fall sollten vermeidbare Risiken reduziert werden. Dazu gehören erhöhte Cholesterinwerte, Übergewicht, zu hoher Blutdruck und Rauchen. Andere Faktoren können das Demenzrisiko senken. Ganz oben auf der Liste stehen eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Sozialkontakte …
… (PGE2) und Leukotriene) frei, die in der Blutbahn zirkulieren. Diese Entzündungsmediatoren begünstigen die Entwicklung oder Verschlechterung von chronischen Entzündungen
und Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich kommt es zur Stimulation von T-Lymphozyten, die ihrerseits TNF-beta produzieren, das auch im Verdacht steht chronische Entzündungen und Krebserkrankungen zu begünstigen. TNF-beta erhöht nachweislich das Risiko an postmenopausalem Brustkrebs zu erkranken.
Therapie: Extraktion
Sehr viele wurzelbehandelte …
… Linsentrübung („Grauer Star“). Die anschließend durchgeführte Glaukom-Katarakt-Kombinationsoperation ersparte? so einmal das Eröffnen des Auges. Hierdurch konnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Der Kieler Augenarzt betont zudem, dass er generell immer das Verhältnis zwischen Risiko und Nutzen abwägt. Die Risiken beim Einsetzen des Stents schätzt er hierbei wesentlich geringer als ein bei einer klassischen augendrucksenkenden Operation. „Die Sicherheit ist exzellent. Schwere Komplikationen sind extrem selten“, erklärt er. Bei der …
… mellitus.
Lindenberg, 27. November 2017. Diabetes mellitus wird sehr oft mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Doch das alleine entscheidet in vielen Fällen nicht über die Erkrankung, darauf weist die Bioresonanz-Redaktion hin. Sie erläutert, wann die Ernährung zum Risiko für Diabetes mellitus wird.
Die Schwankungen des Zuckerhaushalts
Nach jedem Essen steigt der Zuckerspiegel im Blut an. Ein völlig normaler natürlicher Vorgang. Für Diabetiker bedeutet das Hochalarm. Der Grund: während sich der Zuckerspiegel bei Gesunden wieder normalisiert, bleibt …
… Infekte mit sich. Die häufigsten Ansteckungen erfolgen über Schmierinfektionen: Die Viren lauern dabei vor allem auf Gegenständen, die mit vielen Händen in Berührung kommen, etwa auf Haltegriffen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Einkaufswagen oder Fahrstuhlknöpfen. Dazu kommt das Risiko einer Tröpfcheninfektion, wenn beim Niesen oder Husten die Viren direkt übertragen werden. Die gute Nachricht: Erkältungen sind in den meisten Fällen harmlos und nach einer guten Woche ist meist alles überstanden. Die typischen Erkältungssymptome können allerdings …
… Weiterentwicklung.
Trotz der inzwischen verfügbaren Therapiemöglichkeiten bei einer HIV-Infektion gibt es immer noch eine große Bedrohung, an AIDS zu erkranken. Die auf dem Markt verfügbaren Medikamente haben nicht nur viele Nebenwirkungen, über die Einnahmedauer steigt auch das Risiko der Resistenzbildung. Bei einigen Patienten, die sich mit multi-resistenten Viren infiziert haben, schlagen die Medikamente von vornherein nicht an. Versagt die Therapie, kann dem Infizierten nicht mehr geholfen werden; die Erkrankung führt unweigerlich zum Tod.
Das …
Sich von einem Vorsorgetermin zum nächsten zu hangeln, kennen viele "Risikoschwangere". Doch die Bedeutung der einzelnen Untersuchungen bleibt den Schwangeren teilweise unklar. Oftmals bleibt nur der Eindruck "Es stimmt etwas nicht" hängen. Im Buch "Optimistisch trotz Risikoschwangerschaft - Die wichtigsten Infos - Psychologische Hilfen - Auf den eigenen Körper vertrauen" von Sylvia Börgens erklärt die Autorin vor allem, was mit dem Begriff "Risiko" im Allgemeinen und von den Geburtshelfern gemeint ist.
Die Psychologin Sylvia Börgens ermutigt sogenannte …
… ABConcepts-Ernährungsexpertin Catrin Schulze. „So liegt zum Beispiel der Anteil an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren bei bis zu 20 Prozent. Dabei handelt es sich um essenzielle Nahrungsbestandteile, die der menschliche Körper nicht selbst produzieren kann. Omega-3-Fettsäuren können das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und für Typ-2-Diabetes senken.“
In den Betrieben von ABConcepts und der Kost.bar stehen derzeit Bratwurst, Pfefferbeißer, Gulasch und Hamburger aus frischem Wildfleisch auf der erweiterten Speisekarte. „Wir haben die Rezepturen gemeinsam mit der …
… werden. Ist dieser Mechanismus gestört oder altersbedingt verlangsamt, verbleiben Krankheitserreger und Schadstoffe länger im Körper. Ein deutlicher Hinweis auf eine nachlassende mukoziliäre Clearance sind häufige, wenig kraftvolle Hustenattacken. In Kombination mit altersbedingt erhöhten Entzündungswerten steigt das Risiko für Infekte wie Bronchitis oder Lungenentzündungen. Zudem verliert die Lunge – vergleichbar mit der Haut – mit den Jahren an Spannung.(1) So verringert sich ab 30 Jahren die Muskelkraft der Bronchialmuskulatur um ein Prozent.(2) Die …
… nicht verloren geht. Darüber hinaus wird dieses Gerät erfolgreich zur Steintherapie eingesetzt. Hier ist die neue sogenannte MOSES-Technologie zu erwähnen. Sie ermöglicht eine Hochfrequenzzerkleinerung eines Steins in Staubanteile direkt in der Niere. Somit wird das Risiko der Narbenbildung im Harnleiter minimiert. Aufgrund dieser Vielfalt der Einsatzbereiche wird der Holmium-Laser auch als ‚Schweizer Messer der Urologen‘ bezeichnet. Selbstverständlich setzt sich die Klinik für Urologie akademisch und kritisch mit neuesten Technologien auseinander“, …
… oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?
Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen …
… und Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme – dies sind nur einige Symptome von dauerhaftem Stress, Bewegungsmangel und schlechter Ernährung. Millionen Arbeitnehmer sind von diesem Dreiklang betroffen. Langfristig erhöht ein ungesunder Lebensstil das Risiko für zahlreiche Erkrankungen, zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, des Stoffwechsels, Depressionen und Burn-out.
Dass Investitionen in die Mitarbeitergesundheit die körperliche und psychische Belastbarkeit verbessern, krankheitsbedingte Fehlzeiten reduzieren, die Motivation sowie …
… tatsächlichen Versorgung durch die Ernährung und Nahrungsergänzungen.
Die Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen gehören zu den kritischen Nährstoffen, von denen man weiß, dass durch die unzureichende Versorgung die Gesundheit belastet wird, es steigt dann z.B. das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten. Gute Quellen für die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) sind vor allem fettreiche Fische und Meeresfrüchte. Empfohlen werden daher meist zwei Fischmahlzeiten pro Woche. Tatsache ist jedoch in vielen Ländern, dass …
… erhältlich.
Hohe Standards in Hygiene, Sicherheit und Wasserverbrauch
Eine deutlich erkennbare Signierung sowie die hohe Ausfuhrung des Korpus erleichtern die Handhabung. Da für die Bedienung der berührungslosen Armaturen kein Hautkontakt erforderlich ist, lässt sich das Risiko einer Keim- und Bakterienübertragung erheblich reduzieren. Der positionsempfindliche PSD-Sensor sorgt fur einen sicheren, zuverlässigen und intuitiven Betrieb. Er erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen …
… mit manueller Temperatureinstellmöglichkeit.
Anwenderfreundlich, hygienisch, sicher
Eine deutlich erkennbare Signierung sowie die hohe Ausführung des Korpus erleichtern die Handhabung. Da für die Bedienung der berührungslosen HANSAMEDIPRO-Varianten kein Hautkontakt erforderlich ist, lässt sich das Risiko einer Keim- und Bakterienübertragung erheblich reduzieren. Der positionsempfindliche PSD-Sensor sorgt fur einen sicheren, zuverlässigen und intuitiven Betrieb. Er erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren …
- 6,7 Millionen Deutsche leiden an Diabetes, Tendenz steigend!
- Anzahl der Diabetes Erkrankungen steigt bis 2040 dramatisch
- Hauptgrund für die Ausbreitung der Krankheit: Mehr als 50% sind zu dick!
- Neue Studie enthüllt: Fleisch erhöht das Diabetes Risiko um 23%
Diabetes: Die Zuckerkrankheit im Vormarsch
Rund 6,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Jeden Tag gibt es fast 1000 Neuerkrankungen und der Trend nimmt weiterhin zu. Besonders häufig leiden die Betroffenen an Diabetes Typ 2, welche aufgrund von Bewegungsmangel und …
… deren Nachwirkungen zu kämpfen haben. Dies kann jedoch durch den rasanten Fortschritt der medizinischen Möglichkeiten heutzutage ausgeschlossen werden“, erklärt Dr. Sabarini. Anschließende Maßnahmen zur Stärkung der Rückenmuskulatur wie Krankengymnastik verringern nach einem Eingriff das Risiko einer erneuten Erkrankung. Der Patient verlässt die Klinik nach einem minimalinvasiven Eingriff oftmals noch am selben, spätestens jedoch am nachfolgenden Tag und beginnt bereits nach wenigen Tagen mit der Rehabilitation durch spezielle Kräftigungsübungen. …
… damit würden wir uns nur noch mehr schaden. Wichtig ist jedoch, dass der Arzt das für die jeweilige Erkrankung am besten geeignete Antibiotikum verordnet und dass wir dieses dann auch strikt noch Empfehlung anwenden. Das alleine reduziert schon das Risiko erheblich das Mikrobiom negativ zu beeinflussen, reicht häufig aber nicht aus. Deshalb empfehlen Fachleute bei und nach Antibiotika-Behandlung aktiv das Mikrobiom, speziell die natürliche Darmflora zu schützen. Folgt man den Ergebnissen vieler Forschungsstudien, ist das mit Probiotika möglich. Probiotika …
… Praxen angehören. Dadurch erhalten Patienten die Möglichkeit, bei Herz-Kreislauferkrankungen auch angrenzende medizinische Dienstleistungen auf kurzem Wege in Anspruch zu nehmen, etwa eine Ernährungsberatung oder eine diabetologische Behandlung. „Denn: Diabetiker sind Hochrisikopatienten für Herz-Kreislauferkrankungen, und diese können ein Warnzeichen für die Stoffwechselkrankheit sein. Wenn ich feststelle, dass ein erhöhtes Diabetes-Risiko besteht, kann der Patient direkt in unsere diabetologische Schwerpunktpraxis vermittelt werden. Die Kommunikation …
… auf, und worauf Frau achten sollte.
Lange Zeit war die Hormonersatztherapie (HET) nach der Studie der Women’s Health Initiative wegen ihrer Gesundheitsrisiken verrufen. Die Studie mit 16608 Frauen, die 1993 begann und 2002 abgebrochen wurde, hatte ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Hirnschlag (28%), Lungenembolie und für Brustkrebs (12%) vermuten lassen (Heiss et al., 2008). Noch heute werden die Ergebnisse dieser Studie kontrovers diskutiert (Wentzensen & Trabert, 2015; Manson & Kaunitz, 2016; Pines, 2017).
Trotzdem …
… um ihre Lebensqualität bestmöglich zu erhalten. Dafür benötigen sie Unterstützung durch Familie und Freunde, aber auch zielgerichtete Therapien. Zugleich können wir durch die Aktionen am 14. November auch auf die Vorsorge und damit einhergehend die Reduzierung des Diabetes-Risikos aufmerksam machen“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor.
Sie verweist vor allem auf den Lebensstil. Die Anpassung von Bewegung und Ernährung ist bereits ein wichtiger Aspekt der Vorsorge. Die Praxis zeigt, dass Patienten mit Diabetes-Risiko, die sich an bestimmte Regeln …
Osteoporose zählt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn wichtigsten Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland leiden rund 6 Millionen Menschen an der Krank-heit, die die Knochen an Festigkeit verlieren lässt. Unbehandelt stellt Osteoporose ein immenses Risiko für Betroffene dar. Trotzdem lässt die Versorgung immer noch zu wünschen übrig. Das Kölner Netzwerk Osteoporose will Abhilfe schaffen und lädt anlässlich des Welt-Osteoporose-Tags interessierte Ärzte zu einem Symposium ein.
Nümbrecht. Besonders im Alter stellen osteoporosebedingte …
… Zugangsweg hat Vorteile:
1. Minimierung der Infektionsraten durch multiresistente Keime
2. Optimierung der Trefferquote auf bis zu 90%
Wichtig dabei: Der Eingriff sollte ambulant und außerhalb der Klinik in einer Praxis erfolgen. Damit reduziert sich auch das Risiko mit den gefürchteten Krankenhauskeimen angesteckt zu werden.
Inzwischen kann diese Form der Biopsietechnik nicht nur ambulant, sondern auch ohne Narkose in sog. Lokalanästhesie durchgeführt werden. Damit vermeiden Sie gefürchtete Komplikationen einer Narkose. Weitere Informationen unter:
www.uroclinic.de
www.fusionsbiopsie-muenchen.de
www.uroclinic-an-der-oper.de
… erläutert die Checkliste Basenpulver kaufen (www.basenpulver.mediportal-online.eu/), mit den wichtigsten Tipps.
Wichtig: wer beim Fasten oder bei einer Diät richtige Probleme beobachtet, sollte sich bewusst machen, dass er möglicherweise chronische Störungen im Säure-Basen-Haushalt hat. Mit dem Risiko zahlreicher Folgeerkrankungen, wie Rheuma, Gicht, Osteoporose und vieles mehr. In diesen Fällen kann nur der Rat sein, sich einen erfahrenen Therapeuten zu suchen, möglichst aus dem ganzheitlich naturheilkundlichen Bereich, um den Ursachen nachzugehen.
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps zum Weltmännertag
Bonn (cg) – Alkohol gilt als Durstlöscher, Garant für Geselligkeit und Spaß, Entspannungshilfe und als vermeintlicher Seelentröster. Insbesondere Männer gehen beim Alkoholkonsum jedoch ein gesundheitliches Risiko ein: Bier, Wein oder Schnaps werden mehr getrunken, als es der Gesundheit gut tut. Zum Weltmännertag am 3. November ermutigt die Deutsche Krebshilfe zu einem bewussten Umgang mit Alkohol und zu einem geringen Konsum. Denn: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten.
Jeder …
… Unternehmen, die regionale sowie überregionale Wurzeln haben, über die Karrieremöglichkeiten erkundigt. Die Besucher kommen nicht nur aus Hannover. „Sogar Besucher aus Bremen haben wir in den vergangenen Jahren bei unseren Besucherumfragen verzeichnen dürfen“, erklärt Projektleiterin Diana Pinto.
„Das Risiko auf Pflegebedarf im hohen Alter ist nicht gering und wir werden alle mal alt“, merkt Diana Pinto an und ist sich sicher, dass die JOBMEDI zum Imagewandel in diesem Berufssegment beitragen kann. Aufgrund des Umbruches im Gesundheitswesen werden …
… Gruppe gehören unter anderem die idiopathische PAH, deren Ursache definitionsgemäß unbekannt ist, die hereditäre, das heißt erblich bedingte PAH sowie die durch Medikamente, wie bestimmte Appetitzügler, oder durch Toxine verursachte PAH.
Behandlung nach individueller Risikokonstellation
2015 haben die European Society of Cardiology (ESC) und die European Respiratory Society (ERS) gemeinsame neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe PH-DACH übersetzt und kommentiert diese Leitlinien für …
… gibt es spezielle Zahnbürsten mit größeren, robusteren Griffen sowie moderne elektrische Zahnbürsten, die die tägliche Zahnpflege erleichtern.
Auch im Alter ist eine gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume von großer Bedeutung. Mit den Jahren steigt das Risiko einer schweren Parodontitis und von aggressivem Wurzelkaries, die häufigsten Ursachen für Zahnverlust. Leider geht auch das Zahnfleisch im Alter zurück und freiliegende Zahnhälse bereiten Probleme; auch werden die Zahnzwischenräume größer. Das Zähneputzen sollte nun behutsamer …
… ihrer/seiner Situation die bestmögliche Lösung darstellt und eine schnellstmögliche Heilung verspricht. "Aus diesem Grund verwenden wir vorzugsweise die minimal-invasive Methode oder auch "Schlüssellochchirurgie", weil sie für unsere Patienten weniger Beschwerden und ein geringeres Risiko von Wundkomplikationen bedeutet und sie meist schneller wieder genesen", sagt Dr. med. Ulrich Garlipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie.
Breites Angebot an Eingriffen
Die Klinik
Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie …
… lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck - doch in welche Richtung? (www.bioresonanz-zukunft.de/gefahr-durch-blutdruck-doch-in-welcher-richtung/)).
Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte …