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Dem Schnupfen etwas husten

09.01.201813:15 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Dem Schnupfen etwas husten
Hat man sich eine Erkältung eingefangen, gilt es schnell zu handeln.
Hat man sich eine Erkältung eingefangen, gilt es schnell zu handeln.

(openPR) Kopf dicht, Nase zu, Husten? Erkältungen gehören zum Jahresanfang wie kurze Tage und niedrige Temperaturen. Früher oder später erwischt es jeden. Völlig ausgeliefert sind wir den Viren jedoch nicht. Wir können beeinflussen, wie effektiv sich der Körper gegen die Eindringlinge zur Wehr setzt und wie stark sie sich in den Atemwegen ausbreiten. Hat man sich eine Erkältung eingefangen, gilt es schnell zu handeln. Die sofortige Einnahme eines Spezialdestillats ätherischer Öle (in GeloMyrtol® forte) hilft dem Körper, sich selbst zu helfen. Damit die Nasennebenhöhlen frei bleiben – und der Husten nicht dem Schnupfen folgt.



Ein- bis dreimal sind Erwachsene im Schnitt im Jahr erkältet – bevorzugt in der kalten Jahreszeit. Der gefährlichste Ort sich anzustecken ist im ersten Moment etwas überraschend: unser eigenes Zuhause. Doch gerade hier haben wir in der Regel den meisten und intensivsten Kontakt mit anderen Menschen. Je mehr Personen zusammen leben, desto höher ist das Risiko – davon kann jede Familie ein Lied singen. Auch Bus und Bahn, der Arbeitsplatz und öffentliche Einrichtungen sind ideale Orte, Erreger mit den Händen aufzunehmen. Untersuchungen haben ergeben: Wenn jemand niest, werden die Viren in kleinen Tropfen bis zu acht Meter weit getragen. Da wundert es nicht, dass ein Erkälteter die Erreger fleißig weitergibt, bis ihn die Erkrankung ins Bett oder auf das Sofa verbannt. Ein schneller Griff an Nase oder Augen reicht dann: Die Viren gelangen in den Körper.

Nicht abwarten und Tee trinken

Unsere Atemwege sind von einer Schleimhaut überzogen. Ihre Aufgaben: die Atemluft befeuchten, anwärmen und reinigen. Zudem soll sie Krankheitserreger abhalten. Gelingt dies nicht, erkälten wir uns. Typischerweise kratzt zunächst der Hals: Unser Körper bekämpft die Viren im Rachenraum. Dann verstopft zunehmend die Nase. Das Atmen ist erschwert, unser Wohlbefinden leidet enorm. Spätestens jetzt gilt es zu handeln und den Körper aktiv zu unterstützen. Denn die Erreger können sich über die gemeinsame Schleimhaut von Mund, Rachen und Nasenraum bis in die Nasennebenhöhlen oder Bronchien ausbreiten. Die Erkältung schreitet voran und verschlimmert sich. Doch was tun?

Ausreichend Schlaf und viel trinken schaffen gute Bedingungen für das Immunsystem, die Erkältungsviren zu bekämpfen. Scharfe Getränke, etwa Tee mit Ingwer, steigern die Speichelproduktion. Heißer Tee mit Honig oder Hühnersuppe wirken antientzündlich. Damit sich die Erkältung nicht ausweitet, muss jedoch zusätzlich der Schleim in den Atemwegen gelöst werden. Hierzu eignet sich ein Spezialdestillat ätherischer Öle (ELOM-080).

Erste Hilfe bei Schnupfen & Co.

Eine durchschnittliche Erkältung dauert im Normalfall etwas über eine Woche. Dann hat unsere Immunabwehr die Erkältungsviren im Griff. Wie es uns in dieser Zeit geht und welche Bereiche der Atemwege betroffen sind, kann sehr unterschiedlich sein. Der pflanzliche Schleimlöser -GeloMyrtol® forte kann frühzeitig eingenommen die Ausbreitung der Erkältung auf Nasennebenhöhlen und die Lunge verhindern. Das Spezialdestillat aus ätherischem Eukalyptus-, Myrten-, Süßorangen- und Zitronenöl (ELOM-080) besitzt unter anderem eine schleimlösende, antientzündliche und antibakterielle Wirkung. Es verflüssigt den Schleim in den Atemwegen und erleichtert so den Abtransport. In Kombination mit einer erhöhten Schlagkraft der Flimmerhärchen in den Atemwegen kann es die Selbstreinigung der Schleimhaut um 46 Prozent steigern. Egal ob der Kopf dicht ist, die Nase zu oder wir Husten haben – hartnäckiger Schleim wird gelöst und wir können endlich wieder durchatmen.

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