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Knick-Senkfuß: Individuelle Therapie ist das A und O

11.12.201709:12 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Knick-Senkfuß: Individuelle Therapie ist das A und O
Der Knicksenkfuß ist eine der häufigsten Fußfehlstellungen
Der Knicksenkfuß ist eine der häufigsten Fußfehlstellungen

(openPR) Den Füßen wird oft wenig Beachtung geschenkt – völlig zu unrecht. Immerhin tragen sie uns durchs Leben. Eine der häufigsten Fußfehlstellungen ist der Knick-Senkfuß. Die Patienten klagen über Fußschmerzen und Ermüdung. Wichtig ist eine exakte Diagnose, denn bei jedem Menschen ist die Erkrankung unterschiedlich ausgeprägt.




10.000 Schritte täglich, eingebaut in den ganz normalen Alltag, das genügt nach neuesten Erkenntnissen, um gesund zu bleiben. Doch schon gesunde Menschen schaffen diese Schrittzahl im Alltag kaum.

Bei Knick-Senkfuß-Patienten ist die maximale Gehstrecke oftmals so stark vermindert, dass sie froh sind, wenn sie schmerzfrei bis zum nächsten Supermarkt kommen. An längeres Spazierengehen oder sogar Joggen ist nicht mehr zu denken.

Dr. Martin Wiemann, Fußspezialist und Orthopäde der Klinik Fleetinsel Hamburg: „Am häufigsten macht sich der Knick-Senkfuß durch Fußschmerzen bei Belastung bemerkbar. Die Beschwerden treten vor allem um den Innenknöchel herum durch Irritationen der stabilisierenden Sehne auf.“ Im weiteren Verlauf der Erkrankung hängt das Fußlängsgewölbe durch und es treten zunehmend auch Schmerzen an der Fußaußenseite auf.

Ein Knick-Senkfuß spiegelt sich auf Dauer auch in den Schuhen wieder: Vor allem am Innenrand sind die Schuhsohlen stark abgenutzt und das Fußbett am Innenrand durchgetreten, weil die Innenseite des Fußes stärker belastet ist.

Eigentlich beschreibt der Name „Knick-Senk-Fu? schon, was sich hinter der Krankheit verbirgt: Der Fuß knickt ein, das Fußgewölbe senkt sich ab, bis es schließlich auf dem Boden aufliegt. Letzteres wird umgangssprachlich „Plattfu? genannt.

Doch so einfach ist es nicht, meint Dr. Wiemann und erklärt: „Beim Knick-Senkfuß liegen gleichzeitig mehrere Fehlstellungskomponenten vor, die je nach Patient sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können.“

Folgende Komponenten gibt es beim Knick-Senkfuß:

1. Beim Knickfuß besteht eine X-Stellung der Ferse in Relation zum Unterschenkel („Rückfußvalgus“).

2. Beim Senkfuß ist das Fußlängsgewölbe abgeflacht. Dabei senkt sich dieser Bereich immer mehr zum Boden ab. Würde man einen Abdruck vom Fuß machen, sieht man bei einem Senkfuß nicht die übliche Aussparung am Innenrand.

3. Charakteristisch ist bei einem Knick-Senkfuß ebenfalls, dass der Mittel- und Vorfuß nach außen abweicht. Mediziner sprechen hier von einer Abduktion. Beim Blick von hinten an der Ferse vorbei sind mehrere Zehen außen sichtbar.

4. Schließlich kommt es regelmäßig zu einer Verkürzung der Wadenmuskulatur mit einem verborgenen Spitzfuß.

„Bei jüngeren Kindern ist der Knick-Senk-Fuß eine normale Entwicklungsstufe und wächst sich meist ohne Behandlung wieder aus“, sagt Dr. Wiemann. Bei Erwachsenen gibt es zunächst die Gruppe der Patienten, die aus der Kindheit einen Knick-Senkfuß zurückbehalten haben. Dabei kommt es häufig zu einer Schädigung bis hin zum Riss der sogenannten Tibialis-posterior-Sehne (TP-Sehne). Diese Sehne verläuft hinter dem Innenknöchel. Sie stützt das Fußlängsgewölbe ab und sorgt beim Gehen für die notwendige Stabilität. Aber auch Alterungsprozesse, Unfälle, Überbeanspruchung, neurologische Erkrankungen, angeborene Knochenbrücken sowie entzündliche Erkrankungen wie zum Beispiel Rheuma können zu einem Knick-Senkfuß führen.

Frauen sind stärker betroffen als Männer

Ein Knick-Senkfuß tritt bei Frauen deutlich häufiger auf als bei Männern. Besonders Frauen zwischen 35 und 60 Jahren sind überdurchschnittlich häufig davon betroffen. Patienten mit Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für diese Fußfehlstellung.

„Da der Knick-Senkfuß bei jedem Menschen anders ausgeprägt ist, muss eine individuelle Analyse erfolgen“, sagt Dr. Wiemann. Der Orthopäde untersucht den Knick-Senkfuß genau. Er sieht, wie stark die Fußsohle auf dem Boden liegt und wie ausgeprägt die X-Stellung der Ferse ist. Eine Ultraschalluntersuchung zeigt, ob die TP-Sehne geschwollen oder sogar gerissen ist. Röntgenaufnahmen unter Belastung zeigen die Stellung der Knochen zueinander. Im MRT können Verschleißerscheinungen der Sehne gut dargestellt werden. Eine Fußdruckmessung (Pedobarographie) misst die Druckverteilung unter den Fußsohlen beim Stehen und beim Gehen.

Eine frühe Behandlung ist wichtig

Ein fortgeschrittener Knick-Senkfuß sollte zeitnah behandelt werden, sonst verschlimmert sich die Fehlstellung meistens: Die Gelenke und Weichteile werden falsch belastet und verschleißen dadurch schneller. Eine Arthrose kann entstehen.

Die Behandlung wird sehr individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Im Anfangsstadium können spezielle Schuheinlagen getragen werden, die das Längsgewölbe stützen und den Rückfuß in seiner Achse stabilisieren. Jüngere Patienten können von propriozeptiven Einlagen profitieren. Diese besitzen klar definierte Be- und Entlastungsflächen, die die Fuß- und Beinmuskeln stimulieren und so die Achskorrektur unterstützen. Zusätzlich empfiehlt sich Physiotherapie. Mit speziellen, kräftigenden Übungen kann das Fußgewölbe stabilisiert und insbesondere die Verkürzung der Wadenmuskulatur aufgehalten werden.

Im fortgeschrittenen Stadium ist in der Regel eine Operation notwendig. Es stehen verschiedene OP-Verfahren zur Verfügung. „Abhängig vom Befund werden die Verfahren einzeln oder kombiniert angewandt“, betont Dr. Wiemann.

Folgende OP-Verfahren kommen in Betracht:

• Verschiebung des hinteren Fersenbeines. Bei dieser „medialisierenden Calcaneus-Osteotomie“ wird hauptsächlich die Knick-Komponente des Knick-Senkfußes beseitigt. „Die Fehlstellung des Rückfußes wird ausgeglichen indem man das Fersenbein schräg durchtrennt, den Knochen mit der ansetzenden Achillessehne um ca. 8 mm nach innen verschiebt und mit einer Schraube in der neuen Position stabilisiert“, erklärt Dr. Wiemann. Dadurch wird der Rückfuß wieder ins Lot gebracht.

• Verlängerung des Fersenbeines durch Einbringen eines Knochenkeils. Mit der „Calcaneus-Verlängerungs-Osteotomie“ kann die Stellung des Vor- und Mittelfußes gegenüber dem Sprungbein verändert werden. Für diese Verlängerung des Fersenbeines macht der Arzt einen Schnitt im äußeren Bereich des Fersenbeines und fügt dort einen Knochenkeil ein. Die Außenrotation des Fußes wird dadurch korrigiert.

• Verstärkung der Sehne. In der Regel ist bei einem Knick-Senkfuß fast immer eine Verstärkung von Sehnen notwendig. Ist das Bindegewebe um die Tibialis posterior-Sehne entzündet, wird es entfernt, gegebenenfalls wird die TP-Sehne an verschlissenen Bereichen ausgedünnt und mit einer benachbarten Sehne verstärkt. Auch die angrenzenden Bandstrukturen werden gerafft. Anschließend ist die Aufhängung wieder stabiler.

• Korrektur der Fußrotation. Nach Korrektur des Rückfußes liegt bei einigen Patienten ein Hochstand des Fußinnenrandes vor. Zur Korrektur wird eine Knochendurchtrennung an der innenliegenden Fußwurzel durchgeführt („Cotton-Osteotomie“).

• Versteifung. Bei starkem Verschleiß und fehlender Funktion der TP-Sehne kann eine Versteifung (Arthrodese) im unteren Sprunggelenk notwendig werden. Hierbei wird das untere Sprunggelenk, welches sich aus drei Teilgelenken zusammensetzt, ganz oder teilweise fusioniert. Dr. Wiemann: „Mitunter ist bei schwerer Fehlstellung eine sogenannte Double-Arthrodese oder sogar Triple-Arthrodese indiziert. Dabei wird die Versteifung des unteren Sprunggelenks an zwei („Double“) oder drei („Triple“) Teilgelenken des Rückfußes durchgeführt. Oft wird dabei körpereigener Beckenkammknochen eingefügt.“ Diese Arthrodesen korrigieren die Achse im unteren Sprunggelenk und stabilisieren gleichzeitig den Rückfuß und das Fußlängsgewölbe.

Im Anschluss an die Operation ist immer eine Ruhigstellung in einer Spezialorthese und Entlastung an Stützen für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen notwendig, damit die Knochenfusionen fest zusammenwachsen. Erst danach darf die Belastung schrittweise gesteigert werden.

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