Gesunde Kinderfüße - darauf ist zu achten
(openPR) Laut dem Bundesverband für Orthopädie und Unfallchirurgie kommen 99 Prozent aller Kinder mit gesunden Füßen zur Welt. Im Laufe des Heranwachsens kommt es aber zu Problemen. Denn nur ein Drittel hat auch im Erwachsenenalter noch gesunde Füße.
Ein Hauptgrund für diese ungute Entwicklung ist Bewegungsmangel. So zeigen Untersuchungen, dass sich der Bewegungsradius zum Spielen und Toben draußen für Kinder im Laufe der Zeit deutlich eingeschränkt hat. War der Radius in den sechziger Jahren noch mehrere Kilometer groß, kommen Kinder heutzutage gerade einmal 500 Meter von zu Hause weg. Die fehlende Bewegung ist nicht nur hinderlich für die gesunde Entfaltung der Füße, sondern beeinflusst auch die geistigen Fähigkeiten und soziale Kompetenz nachteilig. Denn durch ausgeprägtes Toben und Spielen lernen Kinder ihre körperlichen Grenzen kennen.
Falsches Schuhwerk
Die Förderung einer bestenfalls täglichen Bewegung und dies optimalerweise auch noch barfuß (http://orthomed.berlin/aktuelles/artikel-lesen/?tx_ttnews[tt_news]=16&cHash=8844e1e7289c0cbbbb0c31340e62edd3) ist für die Fußgesundheit absolut ratsam.
Ein weiterer Grund für die Entwicklung von Fußfehlstellungen im Kindes- und Jugendalter ist falsches Schuhwerk. Dies ist sogar der häufigste Grund für Fußfehlstellungen. Denn viele Eltern kaufen schlichtweg zu kleine Schuhe. Denn Kinderfüße wachsen unter Umständen sehr schnell und neu gekaufte Schuhe können nur ein paar Monate später schon zu klein sein. Als Faustregel gilt: Der Schuh sollte zwölf Millimeter größer sein als der Kinderfuß lang ist. Zudem ist der Kinderfuß in den ersten Lebensjahren noch weich und biegsam. Zu weniges Barfußlaufen oder falsches Schuhwerk fördert Fußfehlstellungen wie Klumpfuß, Sichelfuß, Hackenfuß, Spritzfuß oder Knick-Senkfuß.
"Fußfehlstellungen können auch Auswirkungen auf andere Bereiche des Körpers haben", erklärt der Berliner Orthopäde Bartholomäus Gabrys aus Friedrichshain (http://orthomed.berlin/). "Denn sie können ursächlich für spätere Knie- oder Rückenbeschwerden sein."
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