… DNA anhaftender Bakterien und sorgen so für eine drastische Reduzierung von potentiellen Krankheitserregern auf den Kupferteilen und dem übrigen Thermometerkörper.
Die Kupferlegierung wirkt somit der Ausbreitung von Krankheitserregern entgegen und verringert das Risiko von Kreuz-Kontamination zwischen verschiedenen Anwendern.
Das Thermometer flexible Kupfer ist sowohl klinisch als auch mikrobiologisch geprüft.
Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) bestätigte die Wirkung innerhalb von zwei Stunden (u.a. durch Untersuchungen in Anlehnung …
… Einrichtung der Sporthalle äußern. Gerne wird natürlich versucht, diesen Wünschen auch nachzukommen. Über jede noch so kleine Geld- oder Sachspende (z.B. Sportgerät, etc.) in diesem Zusammenhang freut man sich natürlich in Hutschdorf sehr.
Abschließend sei noch erwähnt, dass durch den Aufenthalt in einer Suchtklinik wie dem Haus Immanuel Kinder unterstützt werden, ein Leben ohne Suchtmittel zu leben. Sind sich wissenschaftliche Studien zu dem Thema doch einig: Das größte Risiko für eine eigene Alkoholabhängigkeit ist eine suchtmittelabhängige Familie.
… verbleiben.
Für die von CADfirst gefertigten Hybridversorgungen kann Zirkonoxid (Multilayer oder einfarbig), IPS e.max CAD®, VITA SUPRINITY®, VITA ENAMIC®, PMMA (Multilayer oder einfarbig) sowie PEEK oder ACETAL® verwendet werden. Neben einer vollanatomischen Gestaltung, die das Chipping-Risiko minimiert, können die Kunden auch auf eine anatomisch reduzierte Form zurückgreifen. Dabei kann die CADfirst® IMPLA-CROWN als auch die CADfirst® IMPLA-BRIDE sowohl im Front- wie auch im Seitenzahnbereich eingesetzt werden.
CADfirst Dental Fräszentrum verarbeitet für …
… MTX, Verbrennungen, etc.)
Das Haarlager der "Haarwunsch-Erfüller" aus dem Münsterland ist mittlerweile so gut sortiert, dass der Perückenkunde sich seine "neuen" Haare aussuchen kann. Die Haare müssen nicht gefärbt werden, sondern werden naturbelassen, damit kein Risiko einer Allergie aufgrund des Färbemittels besteht.
Für den weiteren Ausbau des Spendensystems sucht Rieswick ständig Friseurbetriebe, die diese besondere Art von "Haar-Recycling" für sich nutzen wollen.
In 2016 spendete die Perückenmaufaktur Rieswick Dank aller Haarspender insgesamt …
… teilgenommen hatten. In allen Untersuchungen wurden entweder keine oder nur geringe Nebenwirkungen beobachtet, letztere betrafen überwiegend unspezifische Magen-Darm-Symptome. Dabei gab es keine signifikanten Unterschiede zwischen den Nahrungsergänzungen und einem Placebo. Es bestand außerdem kein Risiko für eine übermäßige Einnahme. Das galt auch dann, wenn Vitamine und Mineralstoffe aus der Ernährung (incl. Lebensmittel mit angereicherten Vitaminen / Mineralstoffen) einbezogen wurden. Die Mediziner stuften die Einnahme von Nahrungsergänzungen auch bei …
… Magensäurehemmung kritisch gesehen. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen neben gastrointestinalen Infektionen eine erhöhte Gefahr für Eisenmangel und Knochenbrüche, da unter PPI weniger Eisen, Kalzium und Vitamin D aus der Nahrung aufgenommen werden können. Zudem werden ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte, Niereninsuffizienz und Demenz diskutiert. Hinzu kommt die Gefahr, in gewisser Weise abhängig von PPI zu werden. Denn wer sie nach längerer Einnahme absetzt, bekommt häufig erneut Beschwerden. Daher sollte bei Magenbeschwerden eine klare Diagnose …
… Schienen werden alle 10 bis 14 Tage gewechselt. Mit jeder Schiene bewegen sich die Zähne in Richtung Endposition.
Vorteile der transparenten Invisalign® Zahnspange
- Der Alltag wird nicht eingeschränkt
- Die Schiene ist herausnehmbar
- Hygienisch
- Fast schmerzfrei
- Das Risiko für Karies, Zahnfleischentzündungen und Allergien wird gesenkt
- Fast unsichtbar
Für ein optimales Ergebnis müssen die Schienen allerdings regelmäßig getragen werden. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen tragen auch immer mehr Jugendliche Invisalign® Zahnspangen. Auf diese …
… das Vorhofflimmern auftreten. Hierbei handelt es sich um eine ungerichtete Herzerregung im Herzvorhof, die z.T. ohne Symptome, allerdings auch mit schwerer Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens einhergehen kann.
Entsprechend der Framingham-Daten erhöht sich bei Vorliegen einer Hypertonie das Risiko, Vorhofflimmern zu entwickeln um ein vielfaches (1). Generell nimmt unter den Ursachen für paroxysmales (gelegentliches) Vorhofflimmern in der westlichen Welt der Bluthochdruck Platz eins ein (16–34 %), gefolgt von der koronaren Herzkrankheit (6–24 …
… dass die Wirksamkeit bei Phantomschmerzen für keines der derzeit verwendeten Medikamente hinreichend belegt ist (2). Die Autoren beklagen zudem, dass unerwünschte Nebenwirkungen durch eine Pharmakotherapie zu selten langfristig dokumentiert werden. Dies macht eine Risiko-Nutzen-Abwägung häufig unmöglich. Problematisch ist weiterhin, dass berufstätige Patienten durch eine starke Schmerzmedikation häufig fahruntauglich und dadurch berufsunfähig werden. Dies führt oft zu sozialer Ausgrenzung und einem enormen Verlust an Lebensqualität.
2012 wurde …
… und E plus den Spurenelementen Zink und Selen erhielten. Die andere Hälfte der Männer erhielt ein Scheinpräparat. Nach rund 7 Jahren wurden die Männer untersucht und festgestellt, dass bei denjenigen, die das Präparat mit den Vitalstoffen erhalten hatten, das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert wurde. Damit war diese Studie zunächst beendet, die Männer wurden aber weiter medizinisch beobachtet, obwohl sie das Präparat mit den Vitalstoffen nicht mehr erhielten. Am Ende dieser Beobachtungsphase ergab die Untersuchung der Männer keinen Unterschied …
… Laut der WHO leiden weltweit mehr als 360 Millionen Menschen (1) unter einem Hörverlust. Es wird davon ausgegangen, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 bei 1,2 Milliarden liegen wird (2).
Im Erwachsenenalter ist Hörverlust mit einem größeren Risiko von Arbeitslosigkeit, weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Depressionen und anderen Erkrankungen, darunter auch Demenz3, verbunden. Immer mehr klinische Erhebungen bei Erwachsenen belegen, dass die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat eine wirksame Lösung darstellt – und zwar für eine deutlich …
… begrüßenswert die wachsende Achtung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der heutigen Gesellschaft ist, so sehr muss es zu bedenken geben, dass in mehr als 95% der Schwangerschaften, bei denen eine vorgeburtliche Diagnostik auf ein hohes Risiko für Down Syndrom hinweist, die betroffenen Kinder durch Abtreibung getötet werden. In Deutschland kann sogar bei Hinweis auf Down Syndrom eine Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt vorgenommen werden.
„Gerade vor diesem Hintergrund beunruhigen Bestrebungen, die nicht-invasive Pränataldiagnostik …
… bewiesen. Mehr noch. Es muss erst gar nicht zu den unangenehmen Durchfällen durch Antibiotika kommen. Man kann afterbiotic auch schon während der Antibiotika Behandlung zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Das ist bei Erwachsenen wie auch Kindern gleichermaßen erfolgreich, wie eine aktuelle Forschungsarbeit zeigt. Afterbiotic Kapseln, die übrigens deutlich preiswerter sind als vergleichbare Produkte, enthalten 250mg Sacharomyces boulardii pro Kapsel. Morgens und abends …
… vertrauten Geschmacksvorlieben“, so Alexandra Borchard-Becker, Ernährungswissenschaftlerin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Studienergebnisse zeigen, dass sie ähnliche Vorteile hat wie ihr südliches Vorbild. Das Gewicht sinkt und bleibt stabil, Blutdruck und Blutfettwerte normalisieren sich. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vermindert sich. „Der große Pluspunkt der gesunden nordischen Ernährung ist, dass sie sich leichter auf Dauer durchhalten lässt als eine mediterrane Kost, weil sie besser zur lokalen Esskultur passt“, hebt …
… oder das im Salat enthaltene Dressing wirken negativ auf die Schutzschicht der Zähne. Niemand muss jedoch auf Gesundes verzichten: Wer nach dem Genuss eine halbe Stunde wartet und dann mit einer schonenden Zahnpasta die Zähne pflegt, vermindert das Risiko für Beschwerden. Denn in dieser Zeit neutralisiert der natürliche Speichelfluss die vorhandenen Säuren, sodass sie den Zahnschmelz weniger angreifen können. Auch bei Süßem gibt es eine zahnfreundliche Alternative zu herkömmlichem Zucker. Industriell hergestellte Naschereien mit Xylit bewirken wesentlich …
… die jeder selbst beeinflussen kann.
Etwa 500.000 Menschen erkranken jährlich bundesweit an Krebs. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre. Beispielsweise senkt regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für mindestens 13 Krebsarten.
Krebsprävention sieht die Deutsche Krebshilfe als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Daher setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Akteuren des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden: Auf politischer …
… erlaubt ist und was eventuell schädlich für das ungeborene Baby sein könnte.
Doch worauf sollten Schwangere bei der Mundhygiene achten?
Eine optimale Mundhygiene ist grundsätzlich in jeder Lebenssituation zu empfehlen - Schwangere sollten zudem Folgendes beachten:
Kariesrisiko in der Schwangerschaft
Gerade während der Schwangerschaft sind werdende Mütter, bedingt durch die hormonelle Umstellung des Körpers, besonders anfällig für Karies und Zahnfleischerkrankungen.
Der Körper bereitet sich auf die Geburt vor, indem er das Gewebe auflockert, …
… die Behandlung von Menschen mit Diabetes verbessert werden. Das Netzwerk möchte die Lebensqualität der Betroffenen steigern und die durch Diabetes möglichen Folgeerkrankungen verringern. Dies soll durch eine Verbesserung der Informationen zum Thema Diabetes für Betroffene und Risikogruppen geschehen, um das Bewusstsein für die Krankheit zu schärfen und die Betroffenen dazu zu befähigen, sich selbstständig mit der Erkrankung bzw. dem Risiko einer Erkrankung auseinanderzusetzen. Das RIN Diabetes stellt hierzu gezielt Informationen zu relevanten (Präventions-)Angeboten …
… Chondroitinsulfat untersucht. Dann wurden die Teilnehmer bis 2010 weiter beobachtet. In dieser Zeit traten in den beiden großen Gruppen 672 Fälle von Darmkrebs auf. Die Mediziner schätzten in einer Meta-Analyse zunächst für jede einzelne Studie, dann für beide zusammen das Risikopotential für die Entstehung von Darmkrebs ein. Die Einnahme von Glucosamin verringerte das Risiko für Darmkrebs um 21 %, Chondroitinsulfat senkte es um 23 %, wirkte sich allein jedoch nicht direkt auf den Darmkrebs aus. Glucosamin und Chondroitinsulfat verminderten das Darmkrebsrisiko …
Jena, 27. Januar 2017 - Stundenlange Arbeit am Computer erhöht das Risiko an einer Muskel- und Skeletterkrankungen zu leiden. Die neue RollerMouse Free3 hilft, im Alltag gesund zu bleiben.
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Fast alle modernen Berufe erfordern heutzutage die Nutzung von Computern. Durch die stundenlange Arbeit am Bildschirmarbeitsplatz kommt es oft zur Überlastung der Hand-, Arm-, Nacken- und Schultermuskulatur. In Deutschland ist etwa jede vierte Krankschreibung auf eine Muskel- und Skeletterkrankung zurückzuführen. Langfristig kann …
… angeregt, Fitness, Beweglichkeit und Koordination gesteigert. Außerdem macht es im Alltag entscheidungsfreudiger, Situationen können schneller eingeschätzt werden und neue Aufgaben leichter bewältigt werden. Langfristig angewendet hilft das Training sogar, das Risiko von Alzheimer und Demenz zu reduzieren.
FACTS:
DVD „Vitaltraining für Körper & Geist“ mit Gabi Fastner
Preis: 19,90 Euro,
Laufzeit: 74 min.
www.telegym.de
Inhalt:
Einleitung mit Informationen zum Trainingsinhalt
Folge 1: Energie gewinnen
Lebenskraft und Körperenergie aktivieren, Energie …
… Diabetes. Denn das Immunsystem wird mit zunehmendem Alter weniger effektiv. Und Alter ist mit einem Anstieg funktioneller Defekte am Immunsystem verbunden, welche die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöhen, eine Impfreaktion verringern und das Risiko schwerer oder komplizierter Erkrankungen infolge einer Infektion erhöhen.
Hepatitis-B-Impfstoffe der zweiten Generation verwenden nur ein einziges 'HBV'-Oberflächenantigen, das S-Antigen, zur Erzeugung einer immunologischen Antwort. Obwohl sie als sicher gelten, gibt es einen altersspezifischen …
… tun kann. Wie, zeigt eine Studie aus der berühmten Harvard Universität in Boston. Die Forscher verfolgten über viele Jahre die gesundheitliche und psychische Entwicklung von fast 55.000 Amerikanerinnen im Alter von 50 Jahren oder älter. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken abnahm, wenn die Frauen sich mit pflanzlichen Ölen ernährten, etwa Leinöl, die reich an der Omega-3-Fettsäure ALA sind. Alleine das konnte das Erkrankungsrisiko um 18% senken. Achteten die Frauen gleichzeitig auch darauf, wenig Linolsäure aus …
… viel bewegen, Übergewicht vermeiden, nicht rauchen und für ausreichend Magnesium im Körper sorgen. Studien zeigen: Wer mehr Magnesium aufnimmt, hat weniger Kalkablagerungen in den Blutgefäßen und seltener hohen Blutdruck oder zu hohe Cholesterinwerte. Damit sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall erheblich. Eine einfache und zudem kalorienfreie Quelle für mehr Magnesium sind Heilwässer ab 100 mg Magnesium pro Liter.
Das sagen die Studien:
Arteriosklerose
Je mehr Magnesium, desto weniger Verkalkung, lautet eine Erkenntnis …
… vor allem im Winter sehr trocken. Das schlechte Raumklima wirkt sich nicht nur negativ auf das Wohlbefinden aus, sondern auch auf die Gesundheit.
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Forscher haben heraus gefunden, dass in Büros mit geringer Luftfeuchtigkeit ein deutlich höheres Risiko besteht, sich mit Grippe- oder Erkältungsviren anzustecken.
Die Schleimhäute des Atmungstraktes schützen uns vor Infektionen, indem sie Krankheitserreger so schnell wie möglich aus dem Körper befördern. Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit können sie diese Aufgabe allerdings …
… eine Million Todesfälle lassen sich laut WHO jedes Jahr in Europa auf Bewegungsmangel zurückführen. In einer australischen Studie wurde herausgefunden, dass für Frauen ab 30 der Verzicht auf sportliche Betätigung der Hauptfaktor für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko ist - noch vor Übergewicht, Rauchen und Bluthochdruck.
Auch für verschiedene Tumorerkrankungen zeigen zahlreiche Studien die präventive Wirkung von regelmäßiger körperlicher Aktivität. Bei der Deutschen Krebsgesellschaft wird davon ausgegangen, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, …
Fast jeder dritte Deutsche hat regelmäßig Schwierigkeiten, nachts genug Ruhe zu finden. Schlafmangel kann das Risiko für Depressionen erhöhen. Aber auch den Arbeitsalltag können Schlafstörungen erschweren. Warum ist das so – und was hilft?
Jeder kennt es: Schlaf dich gesund! Erholsame Nachtruhe! Träum schön! Ein ausreichender und regelmäßiger Schlaf ist wichtig und das weiß jeder. Aber ihn auch zu bekommen, ist nicht immer so selbstverständlich. Für viele Betroffenen ist der Druck hoch. Nach einer durchwachten Nacht fühlt man sich wie gerädert, …
Mehr Awareness für Kopf-Hals-Tumoren und deren Risikofaktoren
Rauchen, Alkoholmissbrauch und ungeschützter Geschlechtsverkehr erhöhen das Risiko an Kopf-Hals-Krebs zu erkranken erheblich. „Dies ist Vielen – vor allem Jugendlichen - leider oft nicht bewusst“, erklärt Henrike Korn, Vorstandsvorsitzende der Kopf-Hals-Tumorstiftung (KHTS). „Um gerade die junge Zielgruppe über diese Gefahren aufzuklären und ein verändertes Risikoverhalten in deren Bewusstsein zu rücken, veranstalten wir einen Song-Wettbewerb unter dem Motto „Mach den Mund auf!“, so …
… Wechseloperationen war unter anderem eine periprothetische Fraktur. Eine periprothetische Fraktur liegt vor, wenn der Knochen, in dem die Prothese verankert ist, bricht. Hierfür sind vor allem Stürze verantwortlich. Knochenschwund (Osteoporose) erhöht das Risiko eines Bruches.
Auch Luxationen spielten eine Rolle. Luxation ist die Auskugelung eines Gelenkkopfes aus der Gelenkspfanne. Implantatverschleiß sowie Versagen einer Implantatkomponente wurden ebenfalls als Wechselgründe genannt.
Klar ist: Selbst hervorragende Prothesenkomponenten sind letztlich …
… Blutverlusts sowie eine Reduktion der allgemeinen Operationsrisiken. Zudem führen die detaillierte Berechnung der Beinachse und die Einbeziehung von Daten zur jeweiligen Anatomie des Patienten zu besseren Operationsergebnissen, weil sich das Implantat genauer platzieren lässt. „Dies verringert das Risiko des Lockerns und erhöht so die Langlebigkeit des Implantats. Bereits nach vier bis sechs Wochen können Patienten das Knie wieder voll belasten und endlich wieder beschwerdefrei ein aktives Leben mit Radfahren, Schwimmen, Nordic Walking oder Skilanglauf …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… Alternative zu den bisher üblichen Steroid-Therapien sein könnten.
Die atopische Dermatitis ist eine häufige und wiederholt auftretende chronische Entzündungskrankheit der Haut, bei der die natürliche Hautbarriere gestört wird. In der Folge entstehen dann Juckreiz (Pruritus) und Ekzeme. Gleichzeitig steigt auch das Risiko für empfindliche Reaktionen auf Allergene an, das gilt vor allem für die allergische Rhinitis und Asthma. In Schätzungen geht man davon aus, dass rund 5 bis 20 % der Kinder weltweit von der atopischen Dermatitis betroffen sind. In den …
… spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun haben. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret sind die Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Selen und Zink betroffen. Vor dem Hintergrund …
… machen. ( Chemotherapie, Alopecia, MTX etc.)
Das Haarlager der "Haarwunsch-Erfüller" aus dem Münsterland ist mittlerweile so gut sortiert, dass der Perückenkunde sich seine "neuen" Haare aussuchen kann. Die Haare müssen nicht gefärbt werden, sondern werden naturbelassen, damit kein Risiko einer Allergie aufgrund des Färbemittels besteht.
Für den weiteren Ausbau des Spendensystems sucht Rieswick noch Friseurbetriebe, die diese besondere Art von "Haar-Recycling" für sich nutzen wollen.
In 2016 spendete das Team Rieswick Dank der Haarspender insgesamt …
… zu wissen: Die Gefahr einer Virenübertragung durch die gemeinsame Nutzung von Geschirr oder Handtüchern ist eher gering, aber sie besteht. Zwar trocknen Viren, wenn sie den menschlichen Körper verlassen haben, schnell aus, dennoch sollte man kein Risiko eingehen. Besonders Zahnbürsten und Lippenstifte sollten nicht geteilt werden.
L-Lysin: Hilfe bei der widerspenstigen Bläschenzähmung
Zur äußeren Behandlung von Lippenherpes sind einige Methoden bekannt, darunter Cremes. Obwohl das Virus sich im Inneren unseres Körpers befindet, ist der durchaus …
… Virenfilter mit und ohne HME
Der DEHP- und latexfreie Filter hält Bakterien und Viren beim Ein- und Ausatmen zurück. Durch die feuchtigkeitsabweisende (hydrophobe) Filtermembran wird die Bildung von Kondenswasser im Beatmungsschlauch verhindert und somit das Aspirations-Risiko von kontaminiertem Kondenswasser minimiert. Der runde, kompakte und leichte Filter mit durchsichtigem Gehäuse verfügt über einen geringen Totraum und sorgt für eine bessere Sichtkontrolle.
Ausgestattet mit einem Normkonnektor auf der Patienten- und Geräteseite ist der Filter …
… anderen wird der Heilungsprozess bei vorhandenen Entzündungen unterstützen.Durch Einwirken von Aktivsauerstoff werden sowohl schädliche Pilze als auch Pilzsporen oxidiert. Die DNA der Viren wird durch Aktivsauerstoff gebrochen, wodurch die Viren ohne dem Risiko einer Resistenzbildung zerstört werden.( Aphten/ Herpes)
Dentozon Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraums ausserhalb der Arztpraxen
Die Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes ist in einem sozialen Franchise konzept Altaussee wesentlich gesund eingebettet. Das Dentozon kostet 11990 Euro. …
Die Auswertung mehrerer Studien zur Beziehung von Vitamin D und Blasenkrebs zeigt, dass bei einer unzureichenden Versorgung das Risiko für diese Krebskrankheit ansteigt.
Vitamin D wird zum größten Teil vom Körper durch die Einwirkung von Sonnenlicht gebildet. In Ländern mit niedrigeren Sonnenschein-Werten, kann es vor allem in den sonnenärmeren Jahreszeiten schwierig sein, genügend Vitamin D aufzunehmen. Die Zufuhr aus der Nahrung, vor allem aus fettreichen Fischen, Milchprodukten und Eigelb, ist relativ gering (ca. 10 bis 20%). In vielen nördlicheren …
… sondern auch in Pflegeeinrichtungen und Schulen eine entscheidende Rolle für die Gesundheitsvorsorge.
Hygienemonitoring: Händehygiene in Pflegeeinrichtungen verbessern
In Pflegeheimen haben viele der zumeist älteren Bewohner z.B. auf Grund von chronischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko, an einer Infektion zu erkranken. Entsprechend wichtig ist sorgfältige Händehygiene in diesem Bereich. Ähnlich wie im Krankenhausbereich werden jedoch auch in Pflegeeinrichtungen die Händehygiene-Empfehlungen nicht immer ausreichend umgesetzt, die Compliance ist …
… Schlafstörungen. Weiter kommt es zu chronischer Erschöpfung, Schwäche, Depressionen, mentaler Erschöpfung, Rücken- und Kopfschmerzen, Kältegefühl in Händen und Füssen, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen. Bleibt das Vitamin D-Defizit längere Zeit bestehen, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und Krebs.
Viele integrativ arbeitende Ärzte und Therapeuten sprechen bei einer Unterversorgung mit Vitamin D auch vom "Unvollständigen Reparatur-Syndrom". Etliche Studien zeigen nämlich, dass …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
Gesunde Darm-Bakterien könnten zur Verringerung von Depressionen beitragen bzw. bei Gesunden das Risiko verringern, Depressionen zu entwickeln. Das zeigen die Ergebnisse zweier Meta-Analysen.
Die Gemeinschaft der Bakterien im Darm (Mikrobiota) spielt eine wichtige Rolle in der Verdauung, dem Stoffwechsel und Immunsystem. Man unterscheidet Bakterien mit guten gesundheitlichen Wirkungen von denen, die schädlich wirken können. Das Bakterien-Ökosystem wirkt sich nicht allein auf die Darmgesundheit, sondern auf viele andere Körperbereiche aus, darunter …
Rauchen bringt ein hohes Risiko mit sich und ist entscheidend verantwortlich für schwere chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen oder Krebs. Laut Statistiken des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sterben jedes Jahr deutschlandweit schätzungsweise zwischen 110.000 und 140.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Hypnose kann hier eine hilfreiche Unterstützung bieten, um der Nikotinsucht zu entsagen.
Die Statistik des DKFZ zeigt ebenfalls auf, dass sich die durch Rauchen verursachten Krankheitskosten …
… Im rohen, medium zubereiteten oder luftgetrockneten Rindfleisch können sich Krebs auslösenden Polyoma- und Papilloma-Viren (HPV) vermehren. Sie werden erst bei Temperaturen über 70 Grad abgetötet. "Polyoma- und Papilloma-Viren sind nachweislich ein hoher Risikofaktor für Muttermundkrebs (Zervix Karzinom) sowie den Mastdarmkrebs (Analkrebs)," warnt Professor Delbrück.
Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebs-Todesursache: Jährlich erkranken etwa 65.000 Menschen, 26.000 sterben. In mediterranen Ländern mit einem geringeren Fleischkonsum …
… Verhaltensvariation. was für die Forschung interessant sein mag, für die klinische Praxis aber vernachlässigbar. Der gegenwärtige Forschungsstand erlaubt in keiner Weise, Betroffenen einzureden, ADHS sei genetisch bedingt.
12. Die oft geäußerte Vorstellung, dass eine ADHS im Kindesalter mit dem erhöhten Risiko einer ADHS beim Erwachsenen einher geht, ist nach neueren Untersuchungen falsch: Eine Studie von Moffitt (2015) zeigt, dass kaum eines der Kinder mit ADHS-Diagnose die Symptome noch im Alter von 38 Jahren zeigt, während umgekehrt jene Erwachsene, …
… ab wie Frauen, machen aber nur halb so oft eine Diät.
Warum?
Angst vor Misserfolg und JO-JO
Angst vor schlechter Laune
Angst vor Fitness und Spaß
Oder einfach nur keinen Bock etwas zu ändern.
Fettleibigkeit erhöht das Krebs-Risiko
Fettleibigkeit erhöht das Diabetes Risiko
Fettleibigkeit erhöht das Bluthochdruck- und Schlaganfall Risiko
Fettleibigkeit erhöht das Herzinfarktrisiko
Fettleibigkeit erhöht auch massiv das „Scheidungs-Risiko“
Fettleibigkeit lässt Dich schneller sterben. IST DIR DAS WIRKLICH EGAL mein geliebter EHEMANN.
Der 01. Januar …
… Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation":
"Erstens sollten die Arbeitsabläufe so verändert werden, dass bezogen auf die Höhe der Arbeitsintensität eine gute Realisierung durch die Beschäftigten möglich ist. Obwohl Arbeitsintensität per se noch kein Risiko darstellt und sogar für MitarbeiterInnen eine positive Herausforderung bieten kann, werden in der Praxis selten Qualifikation, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Beschäftigten" realistisch berücksichtigt.
"Zweitens sollten die MitarbeiterInnen die Möglichkeit besitzen, Entscheidungen an …
… Körperzellen zunehmend unempfindlich auf das Hormon Insulin. Dies führt zur Steigerung des Blutzuckerspiegels und dazu, dass Zucker im Körper nicht mehr zur Energiegewinnung dienen kann. Besonders Menschen mit genetischer Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel verfügen über ein erhöhtes Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Ebenfalls spielt das Alter eine entscheidende Rolle. Je älter die Menschen werden, desto größer ist das Risiko an dieser Form von Diabetes zu erkranken. Etwa sieben Millionen Menschen sind in Deutschland von Typ-2-Diabetes …
… Datenbankgestützt ermittelt die Versandapotheke die kundenindivi-duellen Arzneimittelrisiken mit Fokus auf Wechselwirkungen und die Verträglichkeit der ange-wandten Arzneimittel untereinander.
Wenn die Versandapotheke bei der Prüfung Risiken erkennt, macht sie auf diese aufmerksam. Je nach Schwere des aufgedeckten Risikos klärt die Versandapotheke mit dem behandelndem Arzt die Therapie des Patienten oder versendet Hinweise mit dem Risiko an den betroffenen Patienten. In einer großen Versandapotheke kommt es zu über 1.000 Klärfällen täglich, die durch …