… zu wissen: Die Gefahr einer Virenübertragung durch die gemeinsame Nutzung von Geschirr oder Handtüchern ist eher gering, aber sie besteht. Zwar trocknen Viren, wenn sie den menschlichen Körper verlassen haben, schnell aus, dennoch sollte man kein Risiko eingehen. Besonders Zahnbürsten und Lippenstifte sollten nicht geteilt werden.
L-Lysin: Hilfe bei der widerspenstigen Bläschenzähmung
Zur äußeren Behandlung von Lippenherpes sind einige Methoden bekannt, darunter Cremes. Obwohl das Virus sich im Inneren unseres Körpers befindet, ist der durchaus …
… Virenfilter mit und ohne HME
Der DEHP- und latexfreie Filter hält Bakterien und Viren beim Ein- und Ausatmen zurück. Durch die feuchtigkeitsabweisende (hydrophobe) Filtermembran wird die Bildung von Kondenswasser im Beatmungsschlauch verhindert und somit das Aspirations-Risiko von kontaminiertem Kondenswasser minimiert. Der runde, kompakte und leichte Filter mit durchsichtigem Gehäuse verfügt über einen geringen Totraum und sorgt für eine bessere Sichtkontrolle.
Ausgestattet mit einem Normkonnektor auf der Patienten- und Geräteseite ist der Filter …
… anderen wird der Heilungsprozess bei vorhandenen Entzündungen unterstützen.Durch Einwirken von Aktivsauerstoff werden sowohl schädliche Pilze als auch Pilzsporen oxidiert. Die DNA der Viren wird durch Aktivsauerstoff gebrochen, wodurch die Viren ohne dem Risiko einer Resistenzbildung zerstört werden.( Aphten/ Herpes)
Dentozon Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraums ausserhalb der Arztpraxen
Die Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes ist in einem sozialen Franchise konzept Altaussee wesentlich gesund eingebettet. Das Dentozon kostet 11990 Euro. …
Die Auswertung mehrerer Studien zur Beziehung von Vitamin D und Blasenkrebs zeigt, dass bei einer unzureichenden Versorgung das Risiko für diese Krebskrankheit ansteigt.
Vitamin D wird zum größten Teil vom Körper durch die Einwirkung von Sonnenlicht gebildet. In Ländern mit niedrigeren Sonnenschein-Werten, kann es vor allem in den sonnenärmeren Jahreszeiten schwierig sein, genügend Vitamin D aufzunehmen. Die Zufuhr aus der Nahrung, vor allem aus fettreichen Fischen, Milchprodukten und Eigelb, ist relativ gering (ca. 10 bis 20%). In vielen nördlicheren …
… sondern auch in Pflegeeinrichtungen und Schulen eine entscheidende Rolle für die Gesundheitsvorsorge.
Hygienemonitoring: Händehygiene in Pflegeeinrichtungen verbessern
In Pflegeheimen haben viele der zumeist älteren Bewohner z.B. auf Grund von chronischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko, an einer Infektion zu erkranken. Entsprechend wichtig ist sorgfältige Händehygiene in diesem Bereich. Ähnlich wie im Krankenhausbereich werden jedoch auch in Pflegeeinrichtungen die Händehygiene-Empfehlungen nicht immer ausreichend umgesetzt, die Compliance ist …
… toll", so Bergmann. Der Hautkontakt, die innigen Blicke - diese wertvollen ersten Minuten stärken die Mutter-Kind-Bindung unheimlich. Der Vater hat bei dieser Methode außerdem die Möglichkeit, die Nabelschnur selbst durchzutrennen. Die Zeiten, in denen das Baby bei einem Kaiserschnitt zuerst versorgt, gebadet und angezogen wird, sind damit vorbei.
Trotzdem: "Die Kaisergeburt ist nur bei geplanten Kaiserschnitten möglich und nur solange kein Risiko für Mutter und Kind besteht. Aber die Nachfrage ist da und das Angebot besteht", sagt Dr. Hilscher.
… Schlafstörungen. Weiter kommt es zu chronischer Erschöpfung, Schwäche, Depressionen, mentaler Erschöpfung, Rücken- und Kopfschmerzen, Kältegefühl in Händen und Füssen, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen. Bleibt das Vitamin D-Defizit längere Zeit bestehen, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und Krebs.
Viele integrativ arbeitende Ärzte und Therapeuten sprechen bei einer Unterversorgung mit Vitamin D auch vom "Unvollständigen Reparatur-Syndrom". Etliche Studien zeigen nämlich, dass …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
Gesunde Darm-Bakterien könnten zur Verringerung von Depressionen beitragen bzw. bei Gesunden das Risiko verringern, Depressionen zu entwickeln. Das zeigen die Ergebnisse zweier Meta-Analysen.
Die Gemeinschaft der Bakterien im Darm (Mikrobiota) spielt eine wichtige Rolle in der Verdauung, dem Stoffwechsel und Immunsystem. Man unterscheidet Bakterien mit guten gesundheitlichen Wirkungen von denen, die schädlich wirken können. Das Bakterien-Ökosystem wirkt sich nicht allein auf die Darmgesundheit, sondern auf viele andere Körperbereiche aus, darunter …
Rauchen bringt ein hohes Risiko mit sich und ist entscheidend verantwortlich für schwere chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen oder Krebs. Laut Statistiken des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sterben jedes Jahr deutschlandweit schätzungsweise zwischen 110.000 und 140.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Hypnose kann hier eine hilfreiche Unterstützung bieten, um der Nikotinsucht zu entsagen.
Die Statistik des DKFZ zeigt ebenfalls auf, dass sich die durch Rauchen verursachten Krankheitskosten …
… Im rohen, medium zubereiteten oder luftgetrockneten Rindfleisch können sich Krebs auslösenden Polyoma- und Papilloma-Viren (HPV) vermehren. Sie werden erst bei Temperaturen über 70 Grad abgetötet. "Polyoma- und Papilloma-Viren sind nachweislich ein hoher Risikofaktor für Muttermundkrebs (Zervix Karzinom) sowie den Mastdarmkrebs (Analkrebs)," warnt Professor Delbrück.
Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebs-Todesursache: Jährlich erkranken etwa 65.000 Menschen, 26.000 sterben. In mediterranen Ländern mit einem geringeren Fleischkonsum …
… Verhaltensvariation. was für die Forschung interessant sein mag, für die klinische Praxis aber vernachlässigbar. Der gegenwärtige Forschungsstand erlaubt in keiner Weise, Betroffenen einzureden, ADHS sei genetisch bedingt.
12. Die oft geäußerte Vorstellung, dass eine ADHS im Kindesalter mit dem erhöhten Risiko einer ADHS beim Erwachsenen einher geht, ist nach neueren Untersuchungen falsch: Eine Studie von Moffitt (2015) zeigt, dass kaum eines der Kinder mit ADHS-Diagnose die Symptome noch im Alter von 38 Jahren zeigt, während umgekehrt jene Erwachsene, …
… ab wie Frauen, machen aber nur halb so oft eine Diät.
Warum?
Angst vor Misserfolg und JO-JO
Angst vor schlechter Laune
Angst vor Fitness und Spaß
Oder einfach nur keinen Bock etwas zu ändern.
Fettleibigkeit erhöht das Krebs-Risiko
Fettleibigkeit erhöht das Diabetes Risiko
Fettleibigkeit erhöht das Bluthochdruck- und Schlaganfall Risiko
Fettleibigkeit erhöht das Herzinfarktrisiko
Fettleibigkeit erhöht auch massiv das „Scheidungs-Risiko“
Fettleibigkeit lässt Dich schneller sterben. IST DIR DAS WIRKLICH EGAL mein geliebter EHEMANN.
Der 01. Januar …
… Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation":
"Erstens sollten die Arbeitsabläufe so verändert werden, dass bezogen auf die Höhe der Arbeitsintensität eine gute Realisierung durch die Beschäftigten möglich ist. Obwohl Arbeitsintensität per se noch kein Risiko darstellt und sogar für MitarbeiterInnen eine positive Herausforderung bieten kann, werden in der Praxis selten Qualifikation, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Beschäftigten" realistisch berücksichtigt.
"Zweitens sollten die MitarbeiterInnen die Möglichkeit besitzen, Entscheidungen an …
… Körperzellen zunehmend unempfindlich auf das Hormon Insulin. Dies führt zur Steigerung des Blutzuckerspiegels und dazu, dass Zucker im Körper nicht mehr zur Energiegewinnung dienen kann. Besonders Menschen mit genetischer Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel verfügen über ein erhöhtes Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Ebenfalls spielt das Alter eine entscheidende Rolle. Je älter die Menschen werden, desto größer ist das Risiko an dieser Form von Diabetes zu erkranken. Etwa sieben Millionen Menschen sind in Deutschland von Typ-2-Diabetes …
… Datenbankgestützt ermittelt die Versandapotheke die kundenindivi-duellen Arzneimittelrisiken mit Fokus auf Wechselwirkungen und die Verträglichkeit der ange-wandten Arzneimittel untereinander.
Wenn die Versandapotheke bei der Prüfung Risiken erkennt, macht sie auf diese aufmerksam. Je nach Schwere des aufgedeckten Risikos klärt die Versandapotheke mit dem behandelndem Arzt die Therapie des Patienten oder versendet Hinweise mit dem Risiko an den betroffenen Patienten. In einer großen Versandapotheke kommt es zu über 1.000 Klärfällen täglich, die durch …
… hat das hinterfragt und gibt Anregungen, wie man mit diesem Thema optimal umgeht.
Die kontroverse Diskussion zum Cholesterin
Die einen warnen vor den Gefahren, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel verbunden sind. Hier wird an erster Stelle das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall genannt. Zu viel Cholesterin im Blut würden die Blutgefäße schädigen, so ihre Argumente. Deren Kritiker sehen das weitaus differenzierter. Manche befürchten sogar eine regelrechte Cholesterin-Lüge.
Die Bedeutung des Cholesterins
Naturheilkundlich orientierte …
… funktionieren.
Im Grunde gehört die "Wirbeltherapie nach DORN" schon in jeden Kindergarten und in jede Schule, dass die Menschen lernen sich selbst zu helfen in Bezug zur Wirbelsäule, zum Becken zu den Hüftgelenken und auch erkennen, dass man sich da gegenseitig ein schönes Stück ohne Risiko helfen kann.
Die Methode ist einfach vom Prinzip her und auch einfach zu lernen. Man kann nicht schaden und man lernt die Weisheit, das Vermögen und die Kraft seines Körpers kennen, mit den richtigen Impulsen sagenhafte Dinge zu tun.
Aber genau das macht die …
… körperliche Bewegung der bisher einzig bekannte Mechanismus ist, wie Menschen selbst und aktiv die Erbsubstanz stabilisieren können und damit einer Krebsentstehung bzw. Krebsrückfällen entgegenwirken können.
„Internationale Langzeitstudien haben gezeigt, dass körperliche Aktivitäten das Risiko von Krebsrückfällen bis zu 67% senken kann“, so Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Sozialmedizin.
Die Erkenntnisse seiner eigenen 20 Jahre andauernden Forschungsarbeit und zahlreiche weitere wissenschaftliche …
… funktionieren.
Im Grunde gehört die "Wirbeltherapie nach DORN" schon in jeden Kindergarten und in jede Schule, dass die Menschen lernen sich selbst zu helfen in Bezug zur Wirbelsäule, zum Becken zu den Hüftgelenken und auch erkennen, dass man sich da gegenseitig ein schönes Stück ohne Risiko helfen kann.
Die Methode ist einfach vom Prinzip her und auch einfach zu lernen. Man kann nicht schaden und man lernt die Weisheit, das Vermögen und die Kraft seines Körpers kennen, mit den richtigen Impulsen sagenhafte Dinge zu tun.
Aber genau das macht die Methode …
… Dadurch können die Venen das Blut wieder effektiver in Richtung Herz transportieren und der Lymphabfluss wird verbessert“, erläutert Hauke Cornelsen. Darüber hinaus haben Kompressionsbandagen und Kompressionsstrümpfe einen positiven Einfluss auf die Stoffwechselvorgänge im Bein und das Risiko für offene Beine sinkt. Der kontinuierliche Druck von außen wirkt zudem einem Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe und damit einer Wasseransammlung (Ödeme) entgegen.
Es gibt verschiedene Arten von Kompressionsstrümpfen, die sich durch die Festigkeit des Materials …
… nicht optimal
Sind im Körper zu viele Säuren unterwegs, wird der Stofftransport zwischen den Zellen behindert. Körperzellen, Enzyme und Hormone arbeiten eingeschränkt. Das beeinträchtigt unser Wohlbefinden.
4. Übersäuerte riskieren Harnsteine und poröse Knochen
Eine langfristige Übersäuerung erhöht das Risiko für Osteoporose. Denn um Säuren zu neutralisieren, löst der Körper Calcium aus den Knochen, was diese instabil macht. Die vermehrte Ausscheidung von Säuren über den Harn begünstigt die Bildung von Harnsteinen.
5. Proteine und Diäten machen …
… 40) hat sich zwischen 1999 und 2013 gut verdoppelt. Deren Zahl lag laut aktuellem DAK-Versorgungsreport Adipositas 2014 bei 1,3 Millionen Betroffenen. Unter den Kindern und Jugendlichen sind geschätzte 20 Prozent übergewichtig, gut ein Drittel davon adipös. Das höchste Risiko für Übergewicht haben diejenigen, deren Eltern übergewichtig sind. Laut RKI sind zudem Jungen und Mädchen aus sozial benachteiligten Familien dreimal so häufig adipös wie der Nachwuchs aus Familien mit hohem Sozialstatus.
„Bei geringer körperlicher Aktivität wird zu viel, …
… Arterien-Funktionen verbessern.
Die Elastizität der Arterien ist für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems sehr wichtig. Ein erhöhter Blutdruck und übermäßige Ablagerungen von Fetten und Kalk etc. können die Arterien verhärten. Ihre mangelnde Elastizität erhöht dann das Risiko für die Entstehung der koronaren Herzkrankheit. Das gilt besonders bei Menschen, die eine (vererbte) familiäre Fettstoffwechselstörung, die Hypercholesterinämie, mit erhöhten Blutwerten von Cholesterin bzw. speziell von LDL-Cholesterin haben. Die Statin-Therapie kann dazu …
… und Dr. med. K. Schuhmann begeben. Dr. med. Babak J. Esfahani warnt vor Unterspritzungen seitens Laien: "Um fachmännisch richtig unterspritzen zu können, ist eine basierte anatomische Kenntnis des Gesichtes und des menschlichen Körpers, Voraussetzung. Ansonsten geht man das Risiko ein falsch unterspritzt zu werden, was verheerende Folgen nach sich ziehen könnte. " Übrigens: Botox kann ebenfalls zur Behandlung von Migräne und gegen übermäßiges Schwitzen in den Achselhöhlen, Händen und Füßen genutzt werden.
Facial Rejuvenation oder die sogenannte …
Online-PR stellt sich auch vielen kleineren und mittleren Betrieben zunehmend als ein adäquates Werbemittel zur Erhöhung der Umsätze dar, wir oftmals aus Befürchtungen über hohe Folgekosten gemieden.
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… Denn dadurch, so Nicole Junker, würden sich wieder neue Risiken ergeben, deren Resultate, die sehr hohe Kaiserschnittraten in den Kliniken für sich sprächen und den Eindruck erweckten, Geburt sei etwas sehr Gefährliches. „Einer Zukunft, in der das Risiko Geburt als ein gesellschaftliches angesehen werde und deshalb auch nicht über eine Berufshaftpflichtversicherung versichert, sondern durch den Staat getragen werden sollte, weil Geburt ein gesellschaftliches Phänomen ist.“ Dadurch würde es wieder leichter, freiberufliche Hebamme in der Geburtshilfe …
… Jugendliche sind besonders gefährdet
„Insbesondere Kinder, die sich ja noch im Wachstum befinden und deren Körper noch nicht voll entwickelt sind, setzen sich beim regelmäßigen Gebrauch von Geräten mit elektromagnetischer Strahlung – wie beispielsweise Handys – einem kaum abschätzbaren Risiko aus“, so Felder weiter. Dies belegt nicht zum ersten Mal eine wissenschaftliche Untersuchung, wie jüngst der ATHEM Report 2 (mehr Informationen hier). Zitat: „Zellen mit hoher metabolischer Aktivität, die vermehrt bei Kindern und Jugendlichen zu finden sind, …
… hohe Qualität und Wertigkeit garantiert werden. Zum anderen können alle Chargen rückverfolgt werden. Auf diese Weise können keine Verunreinigun- gen verschleppt werden oder Vermischungen entstehen.
Alle 31 Legierungen stehen zur Verfügung. Zudem bezahlt das Dentallabor nur die tatsächlich ver- brauchte Menge, der für sie gefertigten Restaurationen.
Hierdurch gewährt white seinen Kunden die Sicherheit, dass kein Risiko bezüglich zusätzlicher Lagerhaltungskosten oder schwankender Goldpreise entsteht. Ein Plus an Qualität, ein Plus an Sicherheit.
… Fähigkeiten "vergessen", die sie im Laufe ihres Lebens erlernt haben - beispielsweise Sprache, Bewegung und Nahrungsaufnahme. Die Symptome einer Demenz können vielseitig sein, bündeln sie sich aber, ist die Demenz schnell erkennbar. Gerade bei Menschen über 65 steigt das Risiko für eine Demenz rapide an, bei jüngeren Menschen ist eine Erkrankung nur sehr selten. Somit sollte im höheren Alter verstärkt auf Symptome geachtet werden.
Wie äußert sich Demenz?
Demenz als neurodegenerative Erkrankung schreitet stetig voran - der geistige Abbau kann nicht …
… Ernährungsmediziner aus Hamburg die hohe
Relevanz des Themas im Rahmen seines Expertenvortrages während einer Presseveranstaltung zur Kampagne „Aktiv gegen den Zuckerfu? von Wörwag Pharma auf den Punkt. Aber was können Betroffene tun, um ihr individuelles Risiko zu senken?
Früh eingreifen – Fußgesundheit langfristig erhalten
„Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Fortschreiten der Nervenschädigung bei einem Diabetes entgegenzuwirken und damit ernsthafte Folgen des Zuckerfußes zu verhindern“, erläuterte Riedl. Er empfiehlt seinen Patienten, ganz besonders …
… Verdauungstraktes in den Blutkreislauf und verteilt sich von dort aus im ganzen Körper. Bei regelmäßigem Konsum schädigt das Zellgift Organe und Nervenzellen. Damit begünstigt Alkohol das Entstehen von Leber-, Magen-, Darm- und Speiseröhrenkrebs. Neben Tabakkonsum ist Alkohol der Hauptrisikofaktor für das Entstehen von Krebs im oberen Verdauungstrakt. Ursache für die krebsfördernde Wirkung ist das Acetaldehyd. Diese Substanz entsteht beim Abbau von Alkohol im Körper und wird von Wissenschaftlern als krebserregend eingestuft. Schon bei relativ kleinen Mengen von …
… weitere Zusätze angeboten, darunter Känguru und neuerdings auch Lachs sowie Lamm. Ganz nach der Unternehmenstradition wird nur bestes Fleisch von ausgewählten Lieferanten zur Herstellung verwendet. Damit ist die Dosennahrung auch ideal für Barfer geeignet.
Ausgewogen und ohne Risiko
Speziell in Kombination mit der fleischfreien Nahrungsergänzung BELCANDO® Mix it GF bekommt der Hund so auch bei dauerhafter Fütterung eine ausgewogene und artgerechte Ernährung mit allen benötigten Nähr- und Ballaststoffen geboten. Die Gefahr einer Unterversorgung des …
… der Apps als digitale Tagebücher sensible Nutzerdaten aufzeichnen. Um Schaden durch Fehl- oder Falschinformation zu umgehen und sich vor unberechtigtem Zugriff auf persönliche Nutzerdaten zu schützen, empfiehlt es sich, Diabetes-Apps sorgfältig auszuwählen und zu verstehen, welches Risiko mit ihrer Nutzung verbunden ist. Dabei kann eine Online-Checkliste helfen, mit der sich die Risikoklasse einer Diabetes-App berechnen lässt. Sie hilft auch dabei, die wichtigen Angaben der Hersteller zu prüfen, die zur Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit einer …
… sich grundlegend geändert. Die Überlebensrate nach der 27. Schwangerschaftswoche beträgt in Deutschland etwa 95 Prozent. Diese Kinder haben jedoch nicht nur einen erschwerten Start, sondern sie sind in ihrer Entwicklung besonders gefährdet.
Je unreifer die Kinder, desto höher das Risiko
Durch die zu frühe Geburt und ein damit verbundenes niedriges Gewicht ist die körperliche Entwicklung oft verzögert. Auch neurologische Störungen können das Kind auf seinem Weg in das Leben stark beeinträchtigen. Sylvia Unseld leitet die Frühförderstelle der St. …
… 1.000mal genauer misst als andere und außerdem die Zellen nicht zerstört. Damit werden weitere Untersuchungen an den Zellen möglich.
Reicht eine Blutprobe?
Auch wenn manche Forscher in Studien fünf oder mehr Zellen pro zehn Millilitern finden, und daraus schließen wollen, dass das Risiko, einen Rückfall zu erleiden, vierfach erhöht ist, gehen die Mediziner bei maintrac auf Nummer sicher. "Eine Blutprobe alleine reicht nicht!", so das Statement von Prof. Pachmann. "Jeder Patient hat seinen ganz eigenen Basiswert. Nur ausgehend von diesem Basiswert kann …
Bei einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten kann vor allem die Omega-3-Fettsäure DHA aus Fischölen einige typische Entzündungsmarker verringern und die Blutfette verbessern.
Die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) aus Fischölen stärken die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Dazu tragen neben ihren antioxidativen auch die antientzündliche Wirkungen bei. Inzwischen weiß man, dass die beiden Fettsäuren teils ähnliche, teils aber auch unterschiedliche Wirkungen haben. In einer Studie wurden nun erstmals …
… Durchfall wirksam bekämpft werden. Mehr noch. Es muss erst gar nicht zu den unangenehmen Durchfällen durch Antibiotika kommen. Man kann afterbiotic auch parallel zur Antibiotika Behandlung zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Auch nach der beendeten Antibiotika Anwendung braucht die Darmflora noch einige Wochen um sich wieder zu regenerieren. Es deshalb sinnvoll, die Darmflora auch in dieser Phase mit afterbiotic zu unterstützen. Afterbiotic, das übrigens deutlich preiswerter …
… gereinigt und auf ca. 90 Prozent Luftfeuchtigkeit angefeuchtet. Bei Minusgraden verlangsamt sich dieser Prozess entsprechend, dann ist oft ein stechender Schmerz zu spüren. Wer daraufhin nur noch durch den Mund atmet, riskiert, dass die Schleimhäute rasch austrocknen. Das Risiko für Infekte steigt.
Inhalation von innen
Wer sich einen Erkältungsinfekt zuzieht, wird meist innerhalb kürzester Zeit von Husten und Schnupfen geplagt. Die vermehrte Schleimproduktion ist nicht nur im Alltag, sondern auch auf Reisen beschwerlich und ärgerlich. Doch niemand …
… dem Lebensstil eine besondere Bedeutung zu. Aktuell haben Forscher aus Deutschland festgestellt, dass etwa jeder Dritte Fall von Alzheimer Demenz auf Faktoren des Lebensstils zurückzuführen ist und damit grundsätzlich zu verhindern wäre.
Die Forscher aus Leipzig identifizierten 7 Risikofaktoren, die für ein erhöhtes Alzheimer-Risiko verantwortlich gemacht werden können. Darunter sind mangelnde Bewegung, Blutdruck, Übergewicht, Diabetes und Rauchen. Manche dieser Faktoren haben direkt oder indirekt auch was mit der Ernährung zu tun. So ist es nicht …
Wie Carina Angermann und Harald Kipper von der Union deutscher Verbraucher (UDV) warnen, weist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor den Gefahren der Toxoplasmose in Deutschland:
Die Toxoplasmose gehört zu den häufugsten parasitären Infektionen weltweit. Schätzungsweise ein Drittel aller Menschen ist nachweislich mit dem Erreger Toxoplasma gondii in Kontakt gekommen. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die sich vor allem auch auf unterschiedliche Verzehrsgewohnheiten der einzelnen Kulturen zurückführen …
… Mitverantwortung zu". Dessen Beratung und Betreuung ist unter anderem essentiell für eine gute Therapietreue des Patienten und damit für den Erfolg der Behandlung.
Was der Magen mit Nahrungsmittelallergien zu tun hat
Ist die Magenverdauung gestört, steigt das Risiko für Nahrungsmittelallergien – eine der bemerkenswerten, neueren Erkenntnisse zur Bedeutung des Magens. Zu verdanken ist sie u.a. Prof. Dr. Eva Untersmayr-Elsenhuber und ihrem Team am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung Medizinische Universität Wien. Die Arbeitsgruppe um …
… Qualität deutschsprachiger Gesundheits-Apps auf. Sowohl Menschen mit Volkskrankheiten wie Diabetes, Rückenschmerzen oder Bluthochdruck als auch gesundheitsinteressierte Verbraucher, die nach Ernährungs-, Entspannungs- oder Impf-Apps suchen, finden über 500 qualifizierte, unabhängige Testberichte. Weil das Risiko, das mit der Nutzung einer Gesundheits-App verbunden ist, sehr stark davon abhängt, was die App kann und wofür sie der Nutzer einsetzt, bietet Healthon auch eine Online-Checkliste https://www.healthon.de/checkliste, mit der Patienten und …
… gesundes Gewebe und konzentrieren uns auf die Behandlung des Tumors.“ Ein Beispiel: Bei Patientinnen mit Brustkrebs blenden die Experten des Klinikums bei der Bestrahlung das Herz aus. Denn eine Bestrahlung würde das durch die Krebstherapie ohnehin höhere Risiko steigern, dass die Patientin auch noch nach Jahren eine Herzschädigung erleidet. Auch Patienten, bei denen eine Gehirnbestrahlung notwendig ist, können profitieren. „Wir können so ausgefeilt und gezielt bestrahlen, dass wir in bestimmten Fällen Hirnbereiche schonen, die die Gehirnstammzellen …
… körperliche Aktivität ein. [3] Andere Scores berücksichtigen darüber hinaus auch Aspekte wie Kognition, Stimmung, sensorische Einschränkungen, soziales Umfeld und chronische Erkrankungen. [4] Daten von Fried et al. zufolge haben Frailty-Patienten ein erheblich höheres Mortalitätsrisiko als robuste Patienten. [3]
Enge Assoziation zwischen Frailty und Ernährung
Den engen Zusammenhang zwischen Mangelernährung und Frailty machte Professor Dr. Dorothee Volkert, Nürnberg, anhand aktueller Daten deutlich: In einer Kohorte älterer Krankenhauspatienten war etwa …
… ab Januar die Zahl der Infektionen sprunghaft zunahm.
„In jedem Fall sollten sich Menschen, die über 60 Jahre alt sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben, impfen lassen“, raten die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „Sie tragen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf; das kann dramatische Folgen haben.“ Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt den Impfschutz für Ältere als jährlichen Standard.
Zu den Personen, denen die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse die Impfung besonders …
Übergewicht und Adipositas sind ein Risikofaktor für mehr Krebsarten als man bisher vermutete. Dabei steigt das Krebsrisiko, abhängig vom Ausmaß des Übergewichts, stetig an, wie die Auswertung vieler Studien zeigt.
Weltweit steigen die Zahlen für Übergewicht und Adipositas, dem starken Übergewicht mit einem Body Mass Index (BMI) ab 30, deutlich an, so dass Fachleute längst von einer Epidemie sprechen. Zu den Folgen gehören Veränderungen im Stoffwechsel und im Hormon-Haushalt. Dazu gehören z.B. die übermäßige Bildung von Östrogen, Testosteron, Insulin …
… teilweise schweren Verläufen, die zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen.
Für Patienten mit dieser Erkrankung bedeutet das eine erhebliche Belastung ihres Lebens, denn Probleme der Langzeitbehandlung führen außerdem zu einem deutlich höheren Risiko zur Entwicklung von Gallenwegskarzinomen, die in der Regel unter der Erkrankung nicht diagnostiziert werden können. Deshalb empfiehlt die Bundesärztekammer eine regelmäßige Kontrolle und Überwachung des Verlaufs der Erkrankung, eine Lebertransplantation ist die definitive Heilung …
… und französische Wissenschaftler die Mastzellen von Menschen und Mäusen genauer unter die Lupe genommen; denn diese kommen im Vergleich zu Schlanken, bei Fettleibigen Menschen oder Mäusen vermehrt vor. Da Mastzellen Entzündungsreaktionen fördern, die das Risiko einer Insulinresistenz erhöhen, verabreichten sie den Versuchstieren ein Mastzellen stabilisierendes Medikament (Antiallergikum). Um ihr positives Ergebnis, nämlich, die deutliche Verbesserung der Werte (Blutmarker), endgültig zu beweisen, züchteten die Forscher für eine Standprobe genetisch …