Als eines der ersten Krankenhäuser überhaupt, hat das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg seit Kurzem gleich zwei zertifizierte Klinische Risikomanager. Die Pflegedirektorin Irene Schuster sowie Gisela Kandalaft, Leiterin des Projekt-, Qualitäts- und Risiko-managements, haben die zeit- und arbeitsintensive Weiterbildung auf sich genommen und mit Bravour bestanden. Gerade konnten sie die entsprechenden Zertifikate in Empfang nehmen.
„Um unerwünschte Ereignisse vermeiden zu können, muss man sie in erster Linie erkennen“, führt Irene Schuster …
… und eine verbesserte und gleichmäßigere Hautstruktur entsteht.
Nicht jeder hat die Möglichkeit sich dem Micro Needling zu unterziehen. In erster Linie sollte die Haut frei von Infektionen oder Hautreizungen sein. Selbst beim Einnehmen von blutverdünnenden Medikamenten besteht ein großes Risiko von Nachblutungen.
Was ist beim Micro Needling zu beachten?
Bei einem Micro Needling bedarf es nicht vieler Vorbereitungen für den Kunden. Nach einer Behandlung kann der Alltag wie gewohnt zurückkehren. Trotzdem sollte auf Sport oder ein Besuch in der Sauna …
… Universitätsklinik Freiburg*. Ihr Fazit: Silizium und die Kieselsäure als seine wasserlösliche Form scheinen im menschlichen Körper eine bedeutende Rolle zu spielen. Besonders interessant scheinen dabei die Möglichkeiten, mit Kieselsäure die Knochen zu stärken und das Alzheimer-Demenz-Risiko zu senken.
Das sagen die Studien:
Einen positiven Einfluss von Kieselsäure auf die Knochen zeigten bereits alle Studien eines früheren Studien-Überblicks. Eine große Studie ergab, dass bei Menschen, die mehr Silizium bzw. Kieselsäure aufnahmen, weniger Knochensubstanz …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
… unübersichtlich geworden. Von der einfachen Sonnenmilch über Sonnencreme speziell für Männer bis zum Sonnenspray mit zusätzlichen Bräunungseffekt, ist alles zu haben. Für Kleinkinder und Babys eignen sich am besten Produkte, die einen hohen LSF haben, hautverträglich sind (ohne Risiko von Hautallergie) und sich einfach auftragen lassen. Neben vergleichsweise teuren Produkten aus der Apotheke ist das Nivea Sun Kids Sonnenspray mit LSF 50+ eine gute und günstige Alternative (Stiftung Warentest: GUT). Im Onlineshop Spar-Paradies.eu ist das Nivea Sun …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… Hightech und optimiertem Workflow - der Mensch steht immer noch im Mittelpunkt. Und ohne Prophylaxe nutzt die ganze schöne Technik nichts. "Durch das besondere Mundgesundheitsprogramm in unserer Praxisklinik und die intensive Mitarbeit der Patienten zu Hause wird das Risiko für die Entstehung von Karies und Parodontose nahezu ausgeschaltet", sagt Luca Schlotmann, der zahnärztliche Leiter der Praxisklinik.
Dritte Zähne an einem Tag
Auch Menschen mit geschädigten Zähnen, die lange nicht beim Zahnarzt waren, und Patienten, die schon eine Zahnprothese …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… sparen und benutzen eine sogenannten Fenster Lüftung bei denen es zu gefährlichen Keimkonzentrationen kommen kann die Infektionen auslösen können. Die Anzahl der Keime in diesen OP Sälen ist oft sogar noch höher als in jedem gewöhnlichen Wohnzimmer.Risiko postoperativer Wundinfektionen wird verringert
Die Instrumente und Implantate verlieren so ihre Sterilität und schon geringste Keimzahlen können bei Implantaten oder älteren oder immungeschwächten Patienten eine Infektion auslösen. Bei Operationen oder offenen Wunden haben die Erreger leichtes …
… vererbbar
„Zähne sind nicht von Geburt an anfällig für Krankheiten. Vererbt werden lediglich Zahngröße, Kieferform und Stoffwechselkrankheiten wie zum Beispiel Diabetes, die sich unter Umständen auf die Mundgesundheit auswirken. Diabetiker besitzen zum Beispiel generell ein erhöhtes Risiko, an einer Entzündung des Zahnhalteapparates – auch Parodontitis genannt – zu erkranken. Wer auf eine besonders gründliche Pflege achtet, kann seine Zähne dennoch gesund halten. Dabei mindestens zweimal täglich putzen und Zahnseide oder Zwischenraumbürsten benutzen. …
… über 50.000 eine relevante Anzahl von Nutzern (1).
Im Dickicht der App-Stores die Spreu vom Weizen zu trennen und eine „gute“ Gesundheits-App zu finden, dabei unterstützt HealthOn z. B. auch mit einer Checkliste (http://healthon.de/checkliste). Wollen Nutzer das individuelle Risiko einer Gesundheits-App einschätzen, das nicht nur von den Funktionen der App abhängt, sondern auch von der individuellen Zielsetzung, die der Nutzer mit der App verfolgt, können Interessierte die sog. Vertrauensklasse einer Gesundheits-App ermitteln und werden auf die …
… BEMER Int. AG entwickelte Physikalische Gefäßtherapie, darunter Ludger Beerbaum (Reiten, Deutschland), Marco Koch (Schwimmen, Deutschland), Thomas Röhler (Speerwurf, Deutschland) und Nino-Schurter (Mountainbike, Schweiz).
Die BEMER-Therapie unterstützt den Stoffwechsel, stärkt die Reaktionsfähigkeit, reduziert das Risiko von Sportverletzungen und fördert eine schnellere Regeneration. Das haben auch die Sportler erkannt, bei denen die Physikalische Gefäßtherapie schon während der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele zum Einsatz kam. Durch eine …
… spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun hat. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret sind die Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Selen und Zink betroffen. Vor dem Hintergrund …
… fatale Folgen haben. So haben mehrere Studien aus den letzten Monaten auf den Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin Spiegeln und Demenz und Alzheimer hingewiesen. Je schlechter die Versorgung mit z.B. bestimmten B-Vitaminen und Vitamin D ist, umso größer das Risiko für Demenz. Deshalb sind eine gute gesunde Ernährung und die ergänzende Einnahme von Vitaminen hervorragend geeignet die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit zu verzögern. Die angesprochenen Studien sind ein weiterer Beleg dafür, dass Fitness, speziell die geistige …
… die teure Pflege und Betreuung nicht leisten können nimmt ständig zu. Und es wird noch schlimmer werden, denn die Lebenserwartung der Europäer hat sich verlängert, auch in Deutschland. Demzufolge wird auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigen, die vor dem Risiko stehen werden, durch die Pflegebedürftigkeit im Alter in Armut abzurutschen.
Schon im Bericht des Statistischen Bundesamts vom 2010 stand, dass sich mehr als 400.000 Betroffene in Deutschland eine angemessene Betreuung und Pflege nicht mehr leisten konnten. Demzufolge stieg auch …
… Medicine“ auf die fehlerhafte Deutung ihrer Studiendaten hin. So habe es sich bei den Teilnehmerinnen der WHI-Studie vorwiegend um Frauen gehandelt, welche die Wechseljahre bereits hinter sich hatten. Außerdem hätten bei etwa jeder zweiten gesundheitliche Risikofaktoren wie Übergewicht und Bluthochdruck vorgelegen. Zudem rauchten viele oder litten unter Vorerkrankungen wie Diabetes und Herzerkrankungen.
„Hinzu kommt, dass alle Patientinnen dasselbe Präparat mit derselben, nach heutigem Wissensstand viel zu hohen Dosierung verabreicht bekommen haben. …
… Menschen generell nicht gefährlicher sind als gesunde. Psychisch erkrankte Menschen sind eher besonders häufig Opfer von Gewalttaten.
Die mediale Befassung mit der Person des Täters, so nachvollziehbar das drängende Bedürfnis danach ist, birgt leider auch das Risiko, Nachahmungstaten zu fördern. Die beste Prävention ist die Besprechung entsprechender Phantasien oder Überlegungen in einer professionellen Behandlung. Dafür müssen Phantasien einer solchen Tat allerdings dem Behandler offenbart werden. Dies würde sicherlich erschwert werden, wenn die …
… Schleswig-Holstein in Deutschland rund 30.600 Menschen jedes Jahr an schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom). Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt für Männer bei 64 Jahren und für Frauen bei 58 Jahren.
Die Anzahl der nach der Geburt erworbenen Pigmentmale stellt den höchsten Risikofaktor für das maligne Melanom dar. Menschen mit mehr als 100 Pigmentmalen tragen ein etwa siebenfach erhöhtes Risiko, an dieser Art des Hautkrebses zu erkranken. Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend erhöhen das Hautkrebsrisiko um das Zwei- bis Dreifache.
Weitere …
Zwischen dem Verzehr von Vollkornprodukten und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten gibt es eine deutliche und von der aufgenommenen Menge abhängige Beziehung.
Zwischen dem Verzehr von Vollkornprodukten und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten gibt es eine deutliche und von der aufgenommenen Menge abhängige Beziehung.
Ein hoher Konsum von Vollkorkprodukten in der Ernährung wird allgemein mit einem geringeren Risiko für Diabetes Typ 2 und kardiovaskulären Krankheiten verbunden. Bisher waren aber die Empfehlungen, wieviel Vollkornwaren …
… Grillsoßen aus dem Supermarkt enthalten oft sehr viel Zucker und Salz; Remouladen und Salate mit Mayonnaise sind enorm energiereich.
Fleisch und Wurst mit Pökelsalz gehören keinesfalls auf den Grill. Aus Kalium- und Natriumnitrit entstehen durch die Hitze krebserregende Nitrosamine. Dieses Risiko zu vermeiden, ist leicht. „Bei abgepackter Ware sind die Pökelsalze gekennzeichnet. Wo nicht der Name steht, da finden Sie die E-Nummern E 249 oder E 250. An der Fleischtheke können Sie nachfragen“, erläutert Laura Gross, Ernährungsreferentin der VERBRAUCHER …
… Ultraschallzahncreme wird ein Schaum gebildet, der durch Implosion Plaque entfernt. Dies geschieht vollkommen ohne druck und ähnlich wie beim Zahnarzt, der seine Instrumente mit Ultraschall reinigt, werden hier die Zähne mit weichem Ultraschall gereinigt. Dies ist vollkommen risikofrei, was klinische Studien beweisen. Auch kann man mit der Ultraschallzahnbürste besser die Fehlstellungen der Zähne und bei festen Zahnspangen die Zähne reinigen.
Ultraschall zerstört generell Bakterien, unter anderem auch Parodontose Bakterien.
Wer unter Parodontitis leidet hat ein …
… wenn es zu Pilzinfektionen kommt. Pilze können zu schmerzhaften Wundinfektionen an den Füßen führen, der berühmte Fußpilz. Aber die Gefahr lauert nicht nur im Schwimmbad. Überall dort, wo viele Menschen Barfuß laufen, ist man dem Risiko von Pilzinfektionen ausgesetzt. Besonders brisant wird es, wenn weitere Infektionen folgen, beispielsweise mit Streptokokken. Das kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen, die sogar Krankenhausaufenthalte notwendig machen können.
Was Pilzinfektionen bedeuten
Für ganzheitlich orientierte Medizinern ist das unter …
… Mundraum weh, ist der Zahnarztbesuch angesagt.“
Sie weiß aber auch: „Jeder kann präventiv etwas für seine Zahngesundheit tun. Süßigkeiten, Limonaden und Fruchtsäfte schädigen Zähne und Zahnfleisch, und ein Mangel an Mineralstoffen schadet Aufbau und Festigung. Ein großes Risiko ist auch das Rauchen. Es führt zu Durchblutungsstörungen, die das Zahnfleisch schwächen. Entzündungen haben dann leichtes Spiel. Ein starkes Immunsystem kann schädliche Erreger besser abwehren“, betont die Zahnärztin, die auch auf die richtige und kontinuierliche Mundhygiene …
… um die schönsten Wochen des Jahres zu genießen. Leider klappt das nicht immer. Die häufigste Ursache getrübter Urlaubsfreuden ist der Reisedurchfall, der auch als „Montezuma’s Rache“ bekannt ist. Je nach Reiseland wird die Durchfallgefahr zu einem ernsthaften Risiko. In einigen Ländern kann jeder 2. Tourist von Durchfall betroffen sein. Zu solchen unangenehmen Durchfallerkrankungen kann es grundsätzlich in allen südlichen Ländern kommen, einschließlich der europäischen Anrainerstaaten des Mittelmeeres. Sie sind nicht begrenzt auf tropische Länder …
… verbessern die häufig verwendeten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) die Verfügbarkeit von Serotonin“, beschreibt der Arzt. „Auf der anderen Seite können Antidepressiva jedoch gravierende Nebenwirkungen haben.“ Bei manchen Patienten kommt es zu einer massiven Gewichtszunahme; das Risiko von Herz-Kreislauf-Komplikationen steigt um bis zu 50 Prozent. Andere Folgen sind Mundtrockenheit, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Mitunter rufen die Wirkstoffe sogar Ängste oder Verwirrtheit hervor. „Und schließlich zeigt die Erfahrung, dass Antidepressiva bei mindestens …
… Studien berichteten von einem guten Sicherheitsprofil von Ingwer, ohne Risiken für die Nieren, welches mit dem Einsatz von Nicht-steroidalen Antirheumatika verknüpft ist. Die Wirksamkeit war dagegen ähnlich den traditionellen Schmerzmitteln und abhängig von der verwendeten Dosis. Das Risiko einer Blutung war allerdings auch bei Ingwer erhöht.
Patienten, welche Blutgerinnungshemmer einnehmen, sollten Ingwer deshalb nicht bzw. nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwenden.
Zum Einsatz von Ingwer bei Migräne gibt es dagegen erst wenige Studien. In …
Deutsche Krebshilfe zieht Bilanz – erfolgreiches Geschäftsjahr 2015
Berlin/Bonn (gb) – Ob Prävention, Therapiebegleitung oder Nachsorge: Bewegung ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Krebs. „Körperliche Aktivität senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Bei den häufigsten Krebserkrankungen – wie Brust- und Darmkrebs – ist das wissenschaftlich bewiesen“, bestätigt PD Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Inzwischen zeigen Studien: Bewegungstherapie und körperliche Aktivität helfen auch Krebspatienten und wirken sich positiv auf …
Die Art der Kohlenhydrate kann das Krebsrisiko beeinflussen. Gezuckerte Getränke, prozessierte Lebensmittel und andere Kost mit energiedichten Kohlenhydraten erhöhten das Risiko für Prostatakrebs. Dagegen senkten gesunde (komplexe) Kohlenhydrate aus Hülsenfrüchten, Obst und Vollkorn das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs.
Seit den frühen 70er Jahren wurden die Daten von 3.100 Freiwilligen ausgewertet, ihre Ernährung wurde seit 1991 detailliert erfasst. Nun wurden alle Daten mit dem glykämischen Index abgestimmt. Der bestimmt die Qualität …
… Mückenstiche durch Gene bestimmt
Es ist bekannt, dass Mücken nicht auf jeden Menschen fliegen. Oftmals wird behauptet, Menschen mit „süßem Blut“ würden häufiger gestochen. Forscher haben nach einer Untersuchung an Zwillingen herausgefunden, dass das Erbgut einen Einfluss auf das Risiko für Mückenstiche hat. Während die eineiigen Zwillinge bei den Mücken eine ähnliche Beliebtheit hatten, waren die zweieiigen Zwillinge unterschiedlich beliebt. Die Forscher kamen auch zu dem Ergebnis, dass die Gene den Körpergeruch beeinflussen können, der sich auch …
… beitragen. Das zeigen zwei Langzeit-Studien an Ärzten.
Viele Menschen nehmen Multivitamine ein, um ihre Versorgung mit wichtigen Mikro-Nährstoffen zu verbessern und ihre Gesundheit zu stärken. Bisher gibt es nur wenige Studien, die Multivitamine langfristig in Bezug auf das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten untersucht haben. Für Männer liegen jetzt die Ergebnisse von Multivitamin-Einnahmen über sehr viele Jahre vor. Dafür konnten zwei US-amerikanische Gesundheitsstudien an Ärzten (Physician´s Health Study I und II) ausgewertet werden. An der ersten …
… gelenkumgebende Muskulatur gekräftigt. Dr. Scheuerer: „Stärkere Muskeln entlasten das Gelenk und schützen den Knorpel.“
? Geschützte Bänder. Kräftige Muskeln und ein stabiles Gelenk haben wiederum Vorteile für passive Gelenkstrukturen wie Bänder: Sie sind nun besser geschützt, das Risiko einer Überdehnung oder eines Risses wird reduziert.
? Gesteigerte Lebensfreude. Sport setzt Glückhormone (Endorphine) im Körper frei. Dies steigert die Leistungsfähigkeit des Patienten und fördert die Heilung. Ebenfalls positiv: Beim Sport lernt man oft andere Menschen …
… das in vielen Getreidearten enthaltene Protein verursacht bei an Zöliakie Erkrankten, dass das eigene Immunsystem den Darm angreift. Bisher steht fest, dass die Fallzahlen in den letzten Jahrzehnten massiv gestiegen sind und Betroffene ein erhöhtes Risiko für weitere Autoimmunerkrankungen aufweisen. Weniger Klarheit besteht über die Auslöser: Neben genetischen Faktoren wurden zuletzt in der Forschung auch bestimmte Viruserkrankungen mit erhöhtem Auftreten von Zöliakie assoziiert. Grund genug für Reinhard Hinterleitner, diesen möglichen Zusammenhang …
… jedoch nicht.
In einer weiteren Untersuchung zeigte sich, dass die Schutzwirkungen von häufigeren Fischmahlzeiten bei den Teilnehmern stärker ausgeprägt waren, die den relativ verbreiteten Genotyp APOE-?4 hatten. Man weiß, dass dieses Gen die kognitiven Funktionen beeinträchtigen und das Risiko für die Alzheimer-Erkrankung erhöhen kann. Rund 20 % der Bevölkerung haben dieses Gen, allerdings wird nicht jeder darunter an Alzheimer erkranken.
Die Forscher ziehen aus den Ergebnissen das Fazit: Zu den wirksamen Schutzfaktoren für ein gutes Gedächtnis …
… andererseits besteht in vielen Fällen eine Sprachbarriere“, erläutert der Facharzt. Um dieses Problem zu umgehen, bieten viele Veranstalter und Kliniken mittlerweile den Service von Dolmetschern an. Aber die Kommunikation über Dritte stellt ein Risiko dar, da Übersetzungsfehler oder ungenaue Übersetzungen zu Missverständnissen und gegebenenfalls unerwünschten Behandlungsergebnissen führen können. So können Vorerkrankungen des Patienten vom Übersetzer fehlinterpretiert oder in der Kommunikation nicht ausreichend berücksichtigt werden, was im schlimmsten …
… der betroffenen Organe.
Wir wissen schon seit längerem, dass Prostatakrebs eine der Krebserkrankungen ist, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht werden können. Wird zu wenig Selen aufgenommen und ist in der Prostata zu wenig Selen vorhanden, steigt das Risiko für Prostatakrebs. In aktuellen Forschungen wurde einmal mehr gezeigt, dass die krebskranke Prostata nicht nur zu wenig Selen hat. Ihr mangelt es auch an Enzymen und Eiweißen, die auf die Anwesenheit von Selen angewiesen sind. Es kommt durch den Mangel an …
Die Therapiemöglichkeiten bei einem Lungenkarzinom entwickeln sich - wenn auch langsam - positiv: "Heutzutage ist bei korrekter Indikationsstellung und Risikoabwägung sowie guter thoraxchirurgischer Expertise von einer perioperativen Morbidität von ca. 30 bis 40% auszugehen; die OP-Letalität liegt nach Lobektomie bei 2 bis 4% und nach Pneumektomie zwischen 4 und 8%. In besonderen Risiko-Konstellationen wie nach neoadjuvanter Radio- und Chemotherapie, bei limitierter kardiopulmonarer Funktion und bei bedeutsamen Co-Morbiditäten kann die perioperative …
… entnehmen, weshalb die Chimärenforscher sich zunächst hierauf konzentrieren.
Letztes Jahr hat die US amerikanische Gesundheitsbehörde National Institutes of Health entschieden, Chimärenforschung nicht zu unterstützen, so lange die Implikationen unklar sind und zitierte insbesondere das Risiko, menschliche Stammzellen könnten sich auch an der Entwicklung des zentralen Nervensystems des Mischwesens beteiligen.
Bereits Oktober 2011 fragte der Deutschen Ethikrat „ob schon die Konstruktion eines menschlichen Mischwesens … [nicht] eine vollständige Instrumentalisierung“ …
… eben ihren Tribut. Noch nie waren so viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt erkrankt wie heute. Dies liegt häufig an der Lebensweise vieler Betroffener, die nicht unbedingt als Herz schonend zu bezeichnen ist und das Arteriosklerose-Risiko fördert. Je besser also die Arteriosklerose mit geeigneten Präventionsmaßnahmen verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine natürliche Alternative bieten hierbei die Omega-3-Fettsäuren. Von vielen Menschen wird die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure …
… dieses Training über den §20 mit mindestens 75% der Kosten bezuschussen. Außerdem ist der renommierte Experte Andreas Bredenkamp mit seinem legendären Vortrag „Richtig trainieren“ am 27. Juni um 18 Uhr zu Gast.
Durch Prävention kann das Risiko der Erkrankung, verringert, verzögert oder sogar ganz verhindert werden. Präventionskurse wie sie im Vitalis Gesundheitszentrum Düsseldorf angeboten werden, sind zielgerichtete Maßnahmen und Aktivitäten, um Krankheiten oder gesundheitliche Schädigungen zu vermeiden. Die Durchführung der Präventionskurse erfolgt …
verändert sich der Stoffwechsel der Nervenzelle, sie wird überreizt und kann sich nicht mehr ausschalten. Das „Schmerzgedächtnis“ ist eine Art Defekt in der Festplatte unseres Nervensystems. Die Reizschwelle der Nozirezeptoren sinkt, außerdem werden ursprünglich inaktive Schmerzrezeptoren angeregt, sodass letztlich wesentlich mehr Nozirezeptoren aktiviert werden. Aus dem Warnsignal Schmerz ist eine eigenständige Krankheit geworden. Stress, Ängste und andere seelische Belastungen verstärken das Risiko der Schmerzchronifizierung.
Immer mehr Sportler beteiligen sich an Sportwetten und glauben an Ihre besonderen Gewinnchancen. In Wahrheit bringt ihnen ihre Sachkenntnis jedoch keinen Vorteil. Sportwetten sind ein reines Glücksspiel. Allerdings bieten sie ein weit überdurchschnittliches Risiko, ein hochproblematisches Verhalten oder eine Sucht zu entwickeln. Unter diesem Gesichtspunkt sind Sportwetten das gefährlichste Glücksspiel, berichten Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe von "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie".
"Insgesamt nehmen Athleten von Mannschaftssportarten …
Köln im Juni 2016. Auch wenn Zähne auf den ersten Blick gesund erscheinen, besteht oftmals ein erhöhtes Risiko für eine Parodontitiserkrankung. Mehr als 80 Prozent der über 35-Jährigen leiden unter der bakteriellen Entzündung des Zahnfleischs, die unbehandelt auf den Kieferknochen übergreift und schließlich zu Zahnverlust führt. Laut Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung haben etwa 30 Prozent der Menschen eine genetische Neigung, an Parodontitis zu erkranken. Doch auch weitere Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung …
… Vergleichsstudie zeigte EndoPredict®, dass er die prognostische Fähigkeit eines in der Vergangenheit häufig eingesetzten Konkurrenzproduktes, ein Test der ersten Generation, bei weitem übertraf. Gleichzeitig gruppiert EndoPredict® Patientinnen entweder in eine Hoch- oder Niedrig-Risiko Gruppe ein und erlaubt somit eine eindeutige Festlegung, ob eine Brustkrebspatientin sicher ohne Chemotherapie behandelt werden kann. Schwierig auswertbare intermediäre Testergebnisse, die ältere Produkte teilweise auszeichnen, gehören somit der Vergangenheit an.
Vorteile der …
… Klinik können ein erhöhter PSA-Wert, eine Veränderung im PSA-Wert-Verlauf, eine vergrößerte Vorsteherdrüse, eine Entzündung der Drüse, angezeigte oder bereits vollzogene, aber negative Stanzbiopsie sowie familiäre Belastung sein. Männer, in deren Familien Prostatakrebs bereits aufgetreten ist, haben ein höheres Risiko selbst zu erkranken.
Das Prostata-spezifische Antigen (PSA) ist ein Enzym, die Semenogelase, das nur von der Prostata produziert wird. Ein erhöhter PSA-Wert (über 4 ng/ml oder ein Ansteig des PSA-Wertes von über 0,35 bis 0,75 ng/ml pro …
… (15.05.2019). Mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr sind auch wieder die Mücken unterwegs. Manche Menschen werden von Mücken gestochen, andere bleiben dagegen verschont. Bei der Wahl ihrer Opfer sind die Mücken offenbar wählerisch. Forscher haben herausgefunden, dass das Risiko von einer Mücke gestochen zu werden, vom Erbgut mitbestimmt wird. Die unangenehmen Folgen eines Insektenstiches können mit dem Stichheiler MosQuit® von MEDNOVIS® innerhalb kurzer Zeit schnell und zuverlässig verhindert werden. Das kleine handliche High-Tech Gerät in Form …
… Rauchen – der wichtigste Schritt um Lungenkrebs zu verhindern
„Die Verringerung des Tabakkonsums und ein möglichst umfassender Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens müssen weiterhin ein gesundheitspolitisches Ziel bleiben, denn Rauchen, auch Passivrauchen, ist der Hauptrisikofaktor für Lungenkrebs – einer der häufigsten und aggressivsten bösartigen Tumore“, so Prof. Dr. Jürgen Behr, Ärztlicher Direktor der Asklepios Fachkliniken München-Gauting. „Männliche Raucher haben ein zwanzig- bis dreißigmal so hohes Risiko an Lungen-krebs zu erkranken …
München, Mai 2016 – Schlaf-, Fütter- und Schreiprobleme bei Säuglingen und Kindern bringen nicht nur viele Eltern an die Grenze ihrer psychischen Belastbarkeit, sondern stellen oftmals auch ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für die betroffenen Kinder dar. Aber welche Bedingungsfaktoren deuten wirklich auf die Entwicklung einer späteren psychischen Erkrankung hin? Und können aus frühkindlichen Verhaltensstörungen vielleicht sogar Chancen für eine starke Eltern-Kind-Beziehung hervorgehen?
Dem schwierigen Spagat zwischen Normalität und Störung widmet …
… Mundraum dar. Bleiben Behandlungen selbst bei geringfügigem Kariesbefall oder Zahnfleischentzündungen aus, können sich folgenschwere Schäden wie Parodontitis entwickeln. Diese Entzündung des Zahnhalteapparates kann das Immunsystem schwächen und im schlimmsten Fall das Risiko für Herzinfarkte oder Fehlgeburten erhöhen. Entdecken wir derartige Veränderungen im Mundraum, lassen sich Krankheitsherde bereits im Ansatz ausschalten. Kassen fordern, die Kontrolluntersuchung einmal jährlich vorzunehmen, wir empfehlen, diesen Check-up halbjährlich durchzuführen, …
… of Health and Welfare, MOHW), der auch als Arzt Respekt genießt, fuhr fort, in Taiwan habe es im vergangenen Jahr 43 000 bestätigte Fälle von Dengue-Fieber gegeben, einer der schwersten Krankheitsausbrüche seit 1987. Daneben ist das Land einem erhöhten Risiko für einen Ausbruch des Zika-Virus ausgesetzt, weil die Krankheit von der gleichen Moskitoart übertragen wird, welche das Dengue-Fieber verbreitet.
„Weil wir wissen, dass ansteckende Krankheiten keine Grenzen kennen, hat Taiwan seit 2009, als wir offiziell in den Umsetzungsrahmen einbezogen …