… wichtig
Bochum: Was hat eigentlich Schwangerschafts-Vorsorge mit Zahn-Vorsorge zu tun? Eine ganze Menge, wissen Gesundheitsexperten. Zähne und Zahnfleisch sind durch die hormonelle Umstellung besonders gefährdet; das Zahnfleisch ist empfindlicher, es schwillt leichter an und auch das Risiko einer Entzündung aufgrund bakterieller Beläge steigt. Durch die Schwangerschaft bedingte Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten – etwa Heißhunger auf Süßes und oder Saures – setzt den Zähnen zu. Bei Schwangerschaftsübelkeit und Erbrechen greift Magensäure den Zahnschmelz …
Viele Österreicher haben noch nie etwas von einer Fettleber gehört, aber bis zu 30% leiden an dieser Vorstufe zu Leberkrebs. Die Fettleber hat sich zur Volkskrankheit entwickelt, verursacht durch die üblichen Risikofaktoren, die den Lebensstil in den Industrienationen prägen: Übergewicht, zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung mit zu viel Zucker.
Leberschäden werden oft mit Alkoholkonsum und Virusinfektionen in Verbindung gebracht. Aber übergewichtige Österreicher, selbst wenn sie keinen Alkohol trinken, leiden in der Mehrzahl an einem Leberschaden. …
… halt“, sagt Dr. Udo Huberts, Chefarzt der Gefäßchirurgie am St. Josef Krankenhaus Haan. „Deshalb möchten wir auch die Solinger informieren, beraten und kostenlos die Beindurchblutung messen.“ Rauchen, Bluthochdruck, falsche Ernährung und zu wenig Bewegung sind die klassischen Risikofaktoren, die zu Ablagerungen in den Gefäßen führen können. „Jeder Dritte über 40 Jahren ist in Deutschland bereits betroffen“, sagt Dr. Udo Huberts. Unbehandelt kann die Erkrankung gravierende Folgen haben, bis zur Amputation der Beine führen.
Eine fortgeschrittene …
An Arbeitsplätzen, wo das Risiko der Augenverletzung besteht, ist eine Augenspülung sehr wichtig. Diese reinigt die Augen und entfernt Fremdkörper. Unser Auge ist ein sehr wichtiges und empfindliches Organ. Deswegen gilt es darauf zu achten, unsere Augen vor Verletzungen zu schützen. Dafür bieten nicht nur Apotheken die notwendigen Materialien zur Augenspülung, sondern auch SAN SHOP, der Onlineshop für Sanitätsbedarf.
Plum Augenspülung auf san-shop.net
Eine hundert Prozentige Absicherung vor Unfällen bleibt in vielen Situationen nicht bestehen. …
… Patienten wünschen und welche Wirkstoffe und Methoden nicht mehr zum Einsatz kommen: „Meine Patienten und ich streben immer eine dezente Veränderung an, die ein natürliches und frisches Aussehen verleiht. Dabei legen wir großen Wert auf ein möglichst risikoarmes und komplikationsfreies Vorgehen.“
Brustvergrößerung gestern und heute
Macrolane gehört zu den stark vernetzten Hyaluronsäuren, die der Formung sowie der Konturierung des Körpers dienen. Mediziner injizieren Macrolane, um Körperteilen wie Gesäß, Waden oder bis vor einigen Jahren Brüsten …
… und E plus den Spurenelementen Zink und Selen erhielten. Die andere Hälfte der Männer erhielt ein Scheinpräparat. Nach rund 7 Jahren wurden die Männer untersucht und festgestellt, dass bei denjenigen, die das Präparat mit den Vitalstoffen erhalten hatten, das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert wurde. Damit war diese Studie zunächst beendet, die Männer wurden aber weiter medizinisch beobachtet, obwohl sie das Präparat mit den Vitalstoffen nicht mehr erhielten. Am Ende dieser Beobachtungsphase ergab die Untersuchung der Männer keinen Unterschied …
… übermittelt werden. Als Resultat nimmt die Sehleistung dieses Auges kontinuierlich ab.
Glücklicherweise sind die Heilungschancen gut - sofern das Schielen rechtzeitig entdeckt und behandelt wird. In unbehandeltem Zustand bleibt die Sehstörung lebenslänglich bestehen und erhöht das Risiko, zu erblinden. Außerdem sind die Betroffenen von bestimmten Berufen ausgeschlossen.
Aus diesem Grund ist eine frühzeitige und regelmäßige Untersuchung beim Augenarzt so wichtig. Spätestens zwischen dem 30. und 40. Lebensmonat sollten Eltern die Augen ihres Kindes …
… ohne Calcium/Vitamin D. Übertragen auf zivile Verhältnisse können wir aus der Studie schließen, dass auch junge Frauen, die intensiv Sport betreiben oder mit dem Sport beginnen einen deutlichen Nutzen durch die Einnahme von Calcium plus Vitamin D haben. Das Risiko Stressfrakturen zu erleiden, die sich durch Schmerzen und Schwellungen an den Ober- oder Unterschenkeln äußern, wird durch die Einnahme um rund ein Viertel reduziert. Besonders gefährdet sind Frauen durch die Sportarten Tennis, Gymnastik/Aerobic und Joggen/Laufen. Empfehlenswert ist neben …
… kämpfen mit depressiven Empfindungen, appellieren jedoch an sich selbst: Beiß die Zähne zusammen. Überforderung ist die Folge.
- Personen mit heiter-suppressivem Muster, wie Frau H., versuchen, sich abzulenken und aktiv zu bleiben
"Bei allen drei Hoch-Risiko-Gruppen wird das Verhalten zunächst verstärkt, da ein aversiver Zustand reduziert scheint. Langfristig kommt es jedoch zu einer Schmerzzunahme und zu einer Chronifizierung der Symptomatik: beim ängstlichen Meiden aufgrund von körperlicher Minderbelastung, bei suppressiver Schmerzverarbeitung …
Es gibt gute Gründe, niemals an einem Workshop zur Stressprävention teilzunehmen. Stressmanagement ist riskant und hat erhebliche Nebenwirkungen.
Hier sind die besten Argumente, weiter zu leiden:
1. Echte Führungskräfte machen niemals Workshops in Stressmanagement. Tatsächlich leiden sie bis zum Herzinfarkt oder einer anderen körperlichen Krankheit, weil alles andere sie als "Weichei" erscheinen lassen würde. Echte Führungskräfte von heute sind noch immer hart im nehmen, männlich und (scheinbar) stress-resistent.
2. Ohne Stress kein Burn-Ou…
… haben antioxidative Wirkungen.
Einige Studien zeigten bereits, dass eine Ernährung, die reichlich Antioxidantien enthält, sowohl systemische Entzündungen im Körper als auch den oxidativen Stress verringern kann. Beide sind, zusammen mit dem Übergewicht und dem Rauchen, bekannte Risikofaktoren für die Entstehung von Schlaganfällen. Doch bisher ist vieles in der Forschung über die komplexen Beziehungen zwischen Antioxidantien und dem Risiko für Schlaganfälle nicht näher geklärt.
Das gilt zum Beispiel für möglicherweise unterschiedliche Beziehungen …
… im theoretischen und praktischen sowie der Ausbau des Sport- und Bewegungsangebotes wünschenswert. Catrin Schulze: „Eine auf die Bedürfnisse der Kinder angepasste Ernährung hat positive Einflüsse auf die Leistungsfähigkeit. Eine bedarfsgerechte Ernährung kann das Risiko für ernährungsmitbedingte Krankheiten senken und einen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit leisten. So steigern Kohlenhydrate zum Beispiel die Aufmerksamkeit und die Konzentrationsfähigkeit. Als Zwischenmahlzeit können ansprechende Obst- und Milchsnacks angeboten werden. In diesem …
… auch geistig. Diese Grunderkenntnis ist zwischenzeitlich durch diverse Studien abgesichert und spezifiziert worden. So wurden negative Korrelationen zwischen dem gehäuften Verzehr von Junkfood und geistiger Fitness hergestellt. Je häufiger zu Junkfood gegriffen wird, umso höher ist das Risiko, dass die geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt wird. Positive Korrelationen ergaben der Verzehr von viel Obst und Gemüse mit einer besseren Lernfähigkeit im Alter. So sind Korrelationen zwar noch kein Beweis für die Ursächlichkeit der Beziehung aber doch …
… Wenn der Druck wächst, dann drohen Depressionen, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Selbstmorde.
Zudem: Jünger wird ein Rentner oder Pensionär auch nicht mehr. Mit oder ohne Sportwagen. Mit oder ohne Extremsportarten. Mit oder ohne 15-30 Jahre jüngerer Geliebten.
Dieses Risiko verkennen viele in wachsender Vorfreude auf ihren neuen Lebensabschnitt.
Wie läßt sich vorsorgen?
Drei Fingerzeige:
1. Zu sich selbst finden. Herausfinden, was die wirklichen Lebensziele gewesen sind.
2. Keine zu hohen Erwartungen an die neue Lebensphase stellen: Die Erde …
… Gelenkverschleiß wie Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. In einer weiteren Studie wurde jetzt festgestellt, dass die beiden Knorpelprotektiva das Risiko für Darmkrebs reduzieren können. Allerdings nur, wenn sie gemeinsam angewendet werden. Die alleinige …
… Fragestunde war außerordentlich gut besucht und jeder Teilnehmer konnte konkrete Antworten mit nach Hause nehmen.
Den Termin des 10. Symposium-Lunge, welches am 02. September 2017 an selber Stelle stattfindet, sollte man sich bereits jetzt im Kalender notieren.Risiko COPD...mehr als Rauchen
„Die chronisch verengende Lungenerkrankung, kurz COPD genannt, wurde lange Zeit fast synonym als Raucherkrankheit bezeichnet. Inzwischen wissen wir, dass die Zusammenhänge, die zu einer COPD führen können, wesentlich komplexer sind“, formulierte Professor Dr. …
… Zahn
Glücklicherweise stimmt das nicht. Aber es ist richtig, dass der veränderte Hormonhaushalt in der Schwangerschaft Auswirkungen auf die Mundhöhle hat. Die Zusammensetzung des Speichels verändert sich und infolgedessen leiden Schwangere unter einem erhöhten Kariesrisiko. Zudem hat eine Schwangerschaft eine verstärkte Durchblutung des Zahnfleischs zur Folge. Dadurch kann es dort zu einer vermehrten Bakterienansiedlung kommen. Um eine Schwangerschaftsgingivitis möglichst zu vermeiden, sollten werdende Mütter Zahnpflege und regelmäßige Zahnarztbesuche …
… (42 Patienten) und Dänemark (86 Patienten) hatten in besagter Erhebungszeit keine MRSA-Fälle. Im Vergleich zur restlichen Welt stellt die Studie erhöhte Anzahlen von MRSA-Pneumonien in den USA und niedrige Werte für Spanien fest.
Als Risikofaktoren haben die GLIMP-Forscher bereits durchgemachte MRSA-Infektionen oder -besiedlungen, gehäuft auftretende Wundinfektionen und besonders schwere Lungenentzündungen identifiziert. Dr. Marc Spielmanns sieht sich in seiner täglichen Arbeit bestätigt: „Das Risiko für eine außerhalb des Krankenhauses erworbene …
Der 10. September ist der Suizidprävention gewidmet und somit auch Menschen, die unter einem unverarbeiteten Trauma leiden. Bei ihnen ist das Risiko, lebensmüde Gedanken zu entwickeln, um ein Vielfaches erhöht
Jedes Jahr nehmen sich etwa 10.000 Menschen in Deutschland das Leben. Zehnmal so viele versuchen es. Jeder dritte von ihnen wird es wieder versuchen. Seit den 1980er Jahren haben sich die Zahlen fast halbiert – zu viele sind es immer noch. Isolation, Schuldgefühle, Scham und Stigmatisierung können Auswege aus der Lebensmüdigkeit versperren. …
… anderem auch Rückenschmerzen. Der Grund dafür: Unsere Bandscheiben, die als elastische Puffer zwischen den Wirbelkörpern in der Wirbelsäule fungieren, sind bei starkem Übergewicht einem dauerhaften Druck ausgesetzt. Sie können sich dadurch nicht ausreichend regenerieren und das Risiko für Bandscheibenvorfälle erhöht sich. Wer Übergewicht abbaut und sich dabei gesund und vollwertig ernährt, tut deswegen auch seinem Rücken etwas Gutes. Allerdings: Statt Radikaldiäten sind langfristige Veränderungen sind gefragt, um den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen …
… Prostata-Vergrößerung). Prostata-Krebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweit häufigste Todesursache bei Männern. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen die lebenswichtige Früherkennung verbessert und das Erkrankungsrisiko reduziert werden könnten.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
Ab einem Alter von etwa 40 Jahren sollten sich alle Männer regelmäßig beim
Hausarzt oder Urologen einem Prostata-Check unterziehen. Mit Tastuntersuchungen, Ultraschall und Labor-Marker (PSA-Wert) ist es …
… – lebenswichtig. Genau an dieser Stelle versagt häufig der etablierte HbA1c-Wert. Herr Lopez erklärt warum: „Der HbA1c-Wert ist ein Langzeitwert und ein Mittelwert. Hier können sich Unterzuckerungen und Überzuckerungen ausgleichen, so dass der HbA1c-Wert fälschlicherweise kein Risiko erkennen lässt. Bei Typ-1-Diabetikern ist das leider keine Seltenheit.“
Insofern verwundert es nicht, dass das in der App integrierte KADIS-Programm auch bei Krankenkassen großes Interesse weckt, denn in dem Projekt können Risikopatienten besser erkannt und zielgrichteter …
… lebenswichtig. Aber viele Menschen bleiben auch ohne jede Impfung bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig. Insofern könnte man Impfungen allenfalls zu den "außerordentlichen Mitteln" der Gesunderhaltung / Lebenserhaltung zählen. Das sind z.B. schwere Operationen, die z.B. mit hohem Risiko / Geldaufwand verbunden sind. Im allg. ist die Anwendung solcher außerordentlicher Mittel keine Pflicht. Nur ausnahmsweise kann die Anwendung Pflicht sein und sogar befohlen werden, namentlich weil sowohl a) die Gesundheit einer Person für andere notwendig ist als …
… zufällig bestehen. Krankheiten, die oft gemeinsam mit der COPD auftreten, sind: Osteoporose, koronare Herzkrankheit, Depression sowie Übergewicht oder Untergewicht.
Für Menschen mit COPD gibt es vier grundlegende Tipps, um die Gesundheit lange zu erhalten und das Risiko von Begleiterkrankungen zu verringern:
Bleiben Sie in Bewegung: Mindestens 30 Minuten körperliche Aktivität pro Tag sind das Ziel.
Achten Sie auf Ihr Essen bzw. Normalgewicht.
Seien Sie rauchfrei.
Lassen Sie sich impfen (gegen Grippe und Pneumokokken).
Wer hilft?
Der Umgang mit …
… entscheidende Rolle spielen können.
Zunächst kann ganz generell festgestellt werden, dass ein gesundes Leben im speziellen und ein angemessener Lebensstil im Allgemeinen das Gedächtnis fördern kann. So ist bewiesen, dass eine gesunde Lebensweise mit viel Ausdauersport und ausgewogener Ernährung das Risiko für eine Demenz im Alter senken kann. Doch man kann noch mehr tun. Denn in den vergangenen Jahren wurde immer wieder festgestellt, dass ein Mangel an bestimmten Mikronährstoffen mit einem erhöhten Risiko für Demenz einhergeht. Umgekehrt kann die gezielte …
… aus.
Gichtanfälle, bei denen kristallartige Ablagerungen in die Gelenke eindringen, treten dann auf, wenn der Harnsäurespiegel im Blut zu hoch ist. Neben den
auftretenden Schmerzen besteht zudem die Gefahr der Bildung von Nierensteinen. Bekannt ist auch das Risiko einer erhöhten Todesfallrate
bei Herzerkrankungen in Zusammenhang mit der Gichterkrankung.
Vorbeugen ist daher besser als heilen:
Betroffene Patienten sollten daher unbedingt dafür Sorge tragen, das die
Richtwerte im Blut unter ca. 6,5 mg/dl liegen. Die Kontrolle der Blutwerte ist
heute …
Über erste Anzeichen von COPD wird Prof. Dr. Helmut Teschler, Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Lungenzentrums der Ruhrlandklinik am Universitätsklinikum Essen, auf dem 9. Symposium Lunge am 10. September 2016 referieren.
Rauchen ist der wesentlichste Risikofaktor für die Entstehung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), die deshalb auch häufig Raucherlunge genannt wird. Das Risiko der Entwicklung einer COPD wird dabei durch die Gesamtzahl der lebenslang gerauchten Zigaretten (in „Packungsjahren“) bestimmt. Neben dem aktiven Rauchen …
… und „Safer Sex“ jedoch nicht einfacher geworden! „Wir wissen, dass gerade viele junge Leute Prävention für richtig halten, wenn es dann aber darauf ankommt, wird das Kondom schon mal vergessen. Dabei ist es so wichtig, dass jeder sexuell aktive Mensch sein Risiko richtig einschätzt und über STI und Übertragungswege Bescheid wei?.
Resistenzen – ein lösbares Problem
Ohne Antibiotika sähe unsere Welt heute anders aus – und auch für viele bakterielle STI sind Antibiotika eine zuverlässige Therapie. Problematisch ist aber die Zunahme von Resistenzen, …
… Zahnseide oder Zwischenraumbürsten sowie Mundduschen zum täglichen Einsatz.
Durch Implantate entstehen Allergien
Auch ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Heutzutage verwenden Zahnmediziner bei Implantaten biokompatible Materialien wie Keramik oder den als besonders gewebefreundlich geltenden Stoff Titan, um das Risiko allergischer Reaktionen zu minimieren. Dr. Sliwowski betont: „Wer auf Nummer sicher gehen möchte, lässt sich am besten vor Behandlungsbeginn auf Keramik- oder Titanunverträglichkeit testen.“
Weitere Informationen unter www.zikd.de.
… einfach nach Diabetes-Apps suchen, die z. B. eine Datenschutzerklärung bieten.
In Dickicht der App-Stores die Spreu vom Weizen zu trennen und eine „gute“ Gesundheits-App zu finden, dabei unterstützt HealthOn z. B. auch mit einer Checkliste. Wollen Nutzer das individuelle Risiko einer Gesundheits-App einschätzen, das nicht nur von den Funktionen der App abhängt, sondern auch von der individuellen Zielsetzung, die der Nutzer mit der App verfolgt, können Interessierte die sog. Vertrauensklasse einer Gesundheits-App mit dieser Checkliste ermitteln. Sie …
… drastisch zurück. „Viele Spender sind im Urlaub. Und da die Reiseziele immer exotischer werden, sind viele Spender auch nach dem Urlaub noch von der Spende ausgeschlossen“, sagt Raschke. So dürfen z.B. Menschen, die in einer Ferienregion mit Malaria-Risiko (z.B. Südafrika, Kenia, Indien, Brasilien) unterwegs waren, sechs Monate lang nicht Blut spenden.
Blutkonserven sind nur begrenzt haltbar
Da Blutkonserven nur maximal 30 Tage vorrätig gehalten werden können, ist die BlutspendeDO auf kontinuierliche Spenden angewiesen. Die BlutspendeDO des Klinikums …
Als eines der ersten Krankenhäuser überhaupt, hat das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg seit Kurzem gleich zwei zertifizierte Klinische Risikomanager. Die Pflegedirektorin Irene Schuster sowie Gisela Kandalaft, Leiterin des Projekt-, Qualitäts- und Risiko-managements, haben die zeit- und arbeitsintensive Weiterbildung auf sich genommen und mit Bravour bestanden. Gerade konnten sie die entsprechenden Zertifikate in Empfang nehmen.
„Um unerwünschte Ereignisse vermeiden zu können, muss man sie in erster Linie erkennen“, führt Irene Schuster …
… und eine verbesserte und gleichmäßigere Hautstruktur entsteht.
Nicht jeder hat die Möglichkeit sich dem Micro Needling zu unterziehen. In erster Linie sollte die Haut frei von Infektionen oder Hautreizungen sein. Selbst beim Einnehmen von blutverdünnenden Medikamenten besteht ein großes Risiko von Nachblutungen.
Was ist beim Micro Needling zu beachten?
Bei einem Micro Needling bedarf es nicht vieler Vorbereitungen für den Kunden. Nach einer Behandlung kann der Alltag wie gewohnt zurückkehren. Trotzdem sollte auf Sport oder ein Besuch in der Sauna …
… Universitätsklinik Freiburg*. Ihr Fazit: Silizium und die Kieselsäure als seine wasserlösliche Form scheinen im menschlichen Körper eine bedeutende Rolle zu spielen. Besonders interessant scheinen dabei die Möglichkeiten, mit Kieselsäure die Knochen zu stärken und das Alzheimer-Demenz-Risiko zu senken.
Das sagen die Studien:
Einen positiven Einfluss von Kieselsäure auf die Knochen zeigten bereits alle Studien eines früheren Studien-Überblicks. Eine große Studie ergab, dass bei Menschen, die mehr Silizium bzw. Kieselsäure aufnahmen, weniger Knochensubstanz …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
… unübersichtlich geworden. Von der einfachen Sonnenmilch über Sonnencreme speziell für Männer bis zum Sonnenspray mit zusätzlichen Bräunungseffekt, ist alles zu haben. Für Kleinkinder und Babys eignen sich am besten Produkte, die einen hohen LSF haben, hautverträglich sind (ohne Risiko von Hautallergie) und sich einfach auftragen lassen. Neben vergleichsweise teuren Produkten aus der Apotheke ist das Nivea Sun Kids Sonnenspray mit LSF 50+ eine gute und günstige Alternative (Stiftung Warentest: GUT). Im Onlineshop Spar-Paradies.eu ist das Nivea Sun …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… Hightech und optimiertem Workflow - der Mensch steht immer noch im Mittelpunkt. Und ohne Prophylaxe nutzt die ganze schöne Technik nichts. "Durch das besondere Mundgesundheitsprogramm in unserer Praxisklinik und die intensive Mitarbeit der Patienten zu Hause wird das Risiko für die Entstehung von Karies und Parodontose nahezu ausgeschaltet", sagt Luca Schlotmann, der zahnärztliche Leiter der Praxisklinik.
Dritte Zähne an einem Tag
Auch Menschen mit geschädigten Zähnen, die lange nicht beim Zahnarzt waren, und Patienten, die schon eine Zahnprothese …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… sparen und benutzen eine sogenannten Fenster Lüftung bei denen es zu gefährlichen Keimkonzentrationen kommen kann die Infektionen auslösen können. Die Anzahl der Keime in diesen OP Sälen ist oft sogar noch höher als in jedem gewöhnlichen Wohnzimmer.Risiko postoperativer Wundinfektionen wird verringert
Die Instrumente und Implantate verlieren so ihre Sterilität und schon geringste Keimzahlen können bei Implantaten oder älteren oder immungeschwächten Patienten eine Infektion auslösen. Bei Operationen oder offenen Wunden haben die Erreger leichtes …
… vererbbar
„Zähne sind nicht von Geburt an anfällig für Krankheiten. Vererbt werden lediglich Zahngröße, Kieferform und Stoffwechselkrankheiten wie zum Beispiel Diabetes, die sich unter Umständen auf die Mundgesundheit auswirken. Diabetiker besitzen zum Beispiel generell ein erhöhtes Risiko, an einer Entzündung des Zahnhalteapparates – auch Parodontitis genannt – zu erkranken. Wer auf eine besonders gründliche Pflege achtet, kann seine Zähne dennoch gesund halten. Dabei mindestens zweimal täglich putzen und Zahnseide oder Zwischenraumbürsten benutzen. …
… über 50.000 eine relevante Anzahl von Nutzern (1).
Im Dickicht der App-Stores die Spreu vom Weizen zu trennen und eine „gute“ Gesundheits-App zu finden, dabei unterstützt HealthOn z. B. auch mit einer Checkliste (http://healthon.de/checkliste). Wollen Nutzer das individuelle Risiko einer Gesundheits-App einschätzen, das nicht nur von den Funktionen der App abhängt, sondern auch von der individuellen Zielsetzung, die der Nutzer mit der App verfolgt, können Interessierte die sog. Vertrauensklasse einer Gesundheits-App ermitteln und werden auf die …
… BEMER Int. AG entwickelte Physikalische Gefäßtherapie, darunter Ludger Beerbaum (Reiten, Deutschland), Marco Koch (Schwimmen, Deutschland), Thomas Röhler (Speerwurf, Deutschland) und Nino-Schurter (Mountainbike, Schweiz).
Die BEMER-Therapie unterstützt den Stoffwechsel, stärkt die Reaktionsfähigkeit, reduziert das Risiko von Sportverletzungen und fördert eine schnellere Regeneration. Das haben auch die Sportler erkannt, bei denen die Physikalische Gefäßtherapie schon während der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele zum Einsatz kam. Durch eine …
… spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun hat. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret sind die Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Selen und Zink betroffen. Vor dem Hintergrund …
… fatale Folgen haben. So haben mehrere Studien aus den letzten Monaten auf den Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin Spiegeln und Demenz und Alzheimer hingewiesen. Je schlechter die Versorgung mit z.B. bestimmten B-Vitaminen und Vitamin D ist, umso größer das Risiko für Demenz. Deshalb sind eine gute gesunde Ernährung und die ergänzende Einnahme von Vitaminen hervorragend geeignet die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit zu verzögern. Die angesprochenen Studien sind ein weiterer Beleg dafür, dass Fitness, speziell die geistige …
… die teure Pflege und Betreuung nicht leisten können nimmt ständig zu. Und es wird noch schlimmer werden, denn die Lebenserwartung der Europäer hat sich verlängert, auch in Deutschland. Demzufolge wird auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigen, die vor dem Risiko stehen werden, durch die Pflegebedürftigkeit im Alter in Armut abzurutschen.
Schon im Bericht des Statistischen Bundesamts vom 2010 stand, dass sich mehr als 400.000 Betroffene in Deutschland eine angemessene Betreuung und Pflege nicht mehr leisten konnten. Demzufolge stieg auch …
… Medicine“ auf die fehlerhafte Deutung ihrer Studiendaten hin. So habe es sich bei den Teilnehmerinnen der WHI-Studie vorwiegend um Frauen gehandelt, welche die Wechseljahre bereits hinter sich hatten. Außerdem hätten bei etwa jeder zweiten gesundheitliche Risikofaktoren wie Übergewicht und Bluthochdruck vorgelegen. Zudem rauchten viele oder litten unter Vorerkrankungen wie Diabetes und Herzerkrankungen.
„Hinzu kommt, dass alle Patientinnen dasselbe Präparat mit derselben, nach heutigem Wissensstand viel zu hohen Dosierung verabreicht bekommen haben. …
… Menschen generell nicht gefährlicher sind als gesunde. Psychisch erkrankte Menschen sind eher besonders häufig Opfer von Gewalttaten.
Die mediale Befassung mit der Person des Täters, so nachvollziehbar das drängende Bedürfnis danach ist, birgt leider auch das Risiko, Nachahmungstaten zu fördern. Die beste Prävention ist die Besprechung entsprechender Phantasien oder Überlegungen in einer professionellen Behandlung. Dafür müssen Phantasien einer solchen Tat allerdings dem Behandler offenbart werden. Dies würde sicherlich erschwert werden, wenn die …
… Schleswig-Holstein in Deutschland rund 30.600 Menschen jedes Jahr an schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom). Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt für Männer bei 64 Jahren und für Frauen bei 58 Jahren.
Die Anzahl der nach der Geburt erworbenen Pigmentmale stellt den höchsten Risikofaktor für das maligne Melanom dar. Menschen mit mehr als 100 Pigmentmalen tragen ein etwa siebenfach erhöhtes Risiko, an dieser Art des Hautkrebses zu erkranken. Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend erhöhen das Hautkrebsrisiko um das Zwei- bis Dreifache.
Weitere …