… ermöglicht, kann gleichzeitig den Rücken belasten. Denn in dieser Position wirkt erhöhter Druck auf die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule. Deshalb setzen Sporträder eine hohe muskuläre Fitness voraus. Gut trainierte Bauchmuskeln unterstützen dabei die Rückenmuskulatur. „Um das Risiko für eine schmerzende Wirbelsäule zu minimieren, bietet sich gezieltes Kraft- und Ausgleichstraining für Radsportler an“, empfiehlt Dr. Schneiderhan. „Zusätzlich hilft ein ausreichender Abstand zwischen Sattel und Lenker dabei, die natürliche S-Form der Wirbelsäule zu …
… auf der Haut wie ein kleines Herzchen auf der Brust beispielsweise. Bilder von diesem Trend kursieren weit verbreitet im Netz. Wie so oft wird der Ernst bei diesem Spaß unterschätzt. "Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautkrebs", erklärt Dr. Sybille Thoma-Uszynski, Hautärztin in Berlin-Mitte (hautarzt-mitte.de).
Hierzulande hat sich Hautkrebs rasant ausgebreitet. So haben zwischen 2005 und 2012 die Fälle von weißem Hautkrebs (http://www.hautarzt-mitte.de/artikel-lesen.html?tx_ttnews[tt_news]=51) um 79 Prozent zugenommen. Auch beim sogenannten …
… aber sind wir ganzheitlich tätig. Als Zahnärzte schauen wir uns an, welche Auswirkungen der Biss oder die Zahnerkrankungen auf den gesamten Organismus haben. Beispielsweise ist erst in den letzten Jahren bekannt geworden, dass Parodontitis-Erreger tatsächlich das Herz-Kreislauf-Risiko und das Risiko an Herzinfarkten und an Schlaganfällen erheblich erhöhen können. Das sind Auswirkungen, über die man früher sicherlich nicht nachgedacht hat. Wie auch über die Funktionstherapie und darüber, dass ein schiefer Biss tatsächlich erhebliche orthopädische …
… Bestehende Bürolandschaften können problemlos genutzt werden, da die Aufsätze auf vorhandene Schreibtische gestellt werden. Warum der regelmäßige Wechsel zwischen Stehen und Sitzen am Arbeitsplatz wichtig ist, belegen verschiedene aktuelle Langzeitstudien. Ihnen zufolge erhöht Dauersitzen das Risiko an Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes oder an bestimmten Formen von Krebs zu erkranken. Wissenschaftler der University of Chester fordern daher ein Umdenken bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen. Auch Freizeitsportler seien betroffen: Sport vor oder nach der …
… verschleißen, viel mehr wird davon gesprochen, dass durch ungesunde Ernährung und wenig Bewegung Übergewicht entstehen kann. Die zusätzlichen Kilos lasten beim Laufen, Treppensteigen und sogar Sitzen auf den Gelenken und Knochen. Jeder Schritt beansprucht den Gelenksknorpel mehr und erhöht das Risiko für den frühzeitigen Abbau. Irgendwann beginnen die Knie oder Hüfte zu schmerzen und die Motivation für Bewegung lässt weiter nach. Mit weniger Bewegung werden mehr Pfunde angesetzt und die Gelenke tragen eine noch größere Last. Ohne eine Unterbrechung dieses …
Die Grundimmunisierung im Baby- und Kleinkindalter reicht nicht aus, um Krankheiten lebenslang und sicher zu verhüten. Manche Infektionskrankheit lässt sich nur durch regelmäßige und wiederholte Auffrischungs-Impfungen auch im Jugend- und Erwachsenenalter verhindern und abwehren.
Ein typisches Beispiel ist der Keuchhusten, medizinisch: Pertussis. Er hat die Kinderstube längst verlassen. Nur noch ein Prozent der Erkrankungen treten im ersten Lebensjahr auf, 75 Prozent der Fälle dagegen bei über 19-jährigen. Das Durchschnittsalter lag noch 199…
… modernen feuchten Wundheilung und öffnet wundprosan den Weg in die ambulante, stationäre sowie häusliche Behandlung von akuten und chronischen Wunden.
Die gezielte chemische Bindung der ROS ersetzt Wirkstoffe eines chemischen oder biologischen Ursprungs und reduziert dadurch das Risiko einer allergischen Reaktion auf das Minimum. Die Radikalfänger-Moleküle dringen aufgrund ihrer Größe nicht in den Körper ein, wo sie die Funktion von wichtigen Organen beeinträchtigen könnten, sondern beseitigen die ROS lokal in der Wunde.
Durch die ROS-Neutralisierung …
… aberkannt wurden, teilte das Schicksal von Ivan Basso. Auch beim Armstrong wurde Hodenkrebs diagnostiziert und der Amerikaner kehrte 1998 nach seiner Heilung in den Profiradsport zurück.
Durch diese prominenten Fälle hält sich bei vielen das Vorurteil, dass der Radsport das Hodenkrebsrisiko erhöhe. Dies ist jedoch nicht richtig. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Hodenkrebs und Fahrradfahren. Im Gegenteil Sport ist ein vorbeugender Faktor. Sport schützt vor Erkrankungen wie Krebs.
Bei Männern im Alter von 20 bis 40 Jahren ist Hodenkrebs die häufigste …
… (Herzschlagvolumen). iHealth CardioLab bietet Medizinern dadurch die Möglichkeit, schnell eine detaillierte Herz-Kreislauf-Untersuchung durchzuführen und dadurch auf kritische Werte präventiv agieren zu können.
Frühzeitige Erkennung von peripheren arteriellen Erkrankungen
Viele Patienten tragen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie pVAK in sich, ohne jegliche Symptome wahrzunehmen. Daher empfiehlt das Bundesministerium für Gesundheit, alle zwei Jahre ab dem 35. Lebensjahr eine Ganzkörperuntersuchung durchführen zu lassen. In vielen …
… bemerkt, dass bei bestimmten Bewegungen das Knie wegknickt. Das kann schon bei geringfügigen Alltagsbelastungen wie Treppensteigen auftreten oder das Phänomen zeigt sich erst bei intensiver sportlicher Belastung auf dem Fußballplatz oder der Skipiste. Hier besteht ein großes Risiko für die Verletzten: Wenn sie es nicht schaffen, das Knie durch eine verminderte Belastung oder durch Muskelaufbau zu stabilisieren, kann das andauernde Schlackern die Knorpelschicht schädigen und Arthrose auslösen.
Bei der Rekonstruktion des Kreuzbands wird während der …
… Füßen führen, der berühmte Fußpilz. Er ist einer der unangenehmen Pilzinfektionen, die häufig vorkommen. Aber nicht nur im Schwimmbad lauert die Gefahr. Auch in der Sauna und überall dort, wo viele Menschen Barfuß laufen, ist man dem Risiko von Pilzinfektionen ausgesetzt.
Bedeutung der Pilzinfektionen, wie beim Fußpilz
Ein Fußpilz gilt allgemein als relativ harmlos. Zumindest in der Regel. Viele greifen deshalb zur Selbsthilfe, mit chemisch-pharmazeutischen pilztötenden Salben oder auch mit naturheilkundlichen Mitteln. Jeder Apotheker hat dafür …
… Auto fährt, bringt sich und andere möglicherweise in Gefahr. Laut einer bundesweiten Forsa-Meinungsumfrage* mit rund 3.000 Befragten wissen nahezu alle Bundesbürger, dass Medikamente im Allgemeinen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Unterschätzt wird dabei jedoch das Risiko rezeptfreier Präparate. Und das, obwohl die meisten Hersteller in den Packungsbeilagen explizit darauf hinweisen.
Wagnis Erkältungsmittel im Straßenverkehr
Wenn die Nase dicht ist, der Hals kratzt und der Schädel brummt, leisten Kombinationspräparate oft Abhilfe. Dank …
… gelten weltweit als eine der häufigsten Todesursachen: Ca. jede zehnte Krankenhauseinweisung und jeder zwölfte Krankenhaustodesfall wird durch Medikamente verursacht. Grund sind die oft nicht ausreichenden Informationen für behandelnde Ärzte – ein unnötiges Risiko für Patienten. Hierdurch bedingte Krankenhausaufnahmen und Todesfälle sind prinzipiell vermeidbar.
ASTRUM IT hat gemeinsam mit dem Konsortium für dieses Problem eine Lösung im Rahmen des Forschungsprojektes „eMediPlan - Sektorübergreifende Kommunikation von Medikationsdaten“ entwickelt. …
… auf die Fettpölsterchen fällt. Die überflüssigen Pfunde müssen weg, und zwar schnell und ohne zu großen Aufwand. Vor allem Bauchfett ist nicht nur ein kosmetisches Problem: Es greift negativ in den Stoffwechsel und die Hormonproduktion ein und erhöht so das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Diabetes zu erkranken. Doch Wundermittel gibt es leider nicht, und mit Blitz-Diäten tun wir unserer Gesundheit keinen Gefallen. Unser Stoffwechsel stellt sich auf magere Zeiten ein und signalisiert dem Körper, jetzt erst recht Fettdepots anzulegen. Die …
… gelegene Venensystem übergeht, erstreckt sich die hintere Stammvene von der Außenseite bis zur Kniekehle. Das oberflächliche Venensystem liegt im lockeren Bindegewebe direkt unter der Haut. Aus diesem Grund fehlt ihm die stützende Funktion der Muskulatur, wodurch ein höheres Risiko für eine Erweiterung und damit Krampfaderbildung vorliegt. „Kommt es zu Venenerweiterungen in diesem Bereich, bietet sich die CHIVA-Methode zur Behandlung an“, erklärt Prof. Hillejan. „Dabei binden wir betroffene Abschnitte mit einem feinen chirurgischen Faden ab. So lässt …
… oder ganz vermeiden.“
Der frühzeitige Ersatz von Hüftgelenken verursacht Probleme gerade bei jungen Patienten. Nach etwa 15 Jahren verschleißt das künstliche Gelenk und es werden Folgeoperationen notwendig. „Bei einem Wechsel des künstlichen Gelenks ist das Risiko an Komplikationen deutlich höher als bei der Primär-Implantation“, betont Dr. Moser.
Die Ursachen von Hüftschmerzen sind vielfältig und oft schwer zu erkennen. Dr. Moser: „Krankhafte Prozesse wie Knorpelschäden oder Veränderungen nach Gelenkverletzungen können Auslöser sein. Erfolgt …
… weichen und harten Zahnbeläge ausreichend gründlich entfernt.
Eine solche PZR hat aber weitere Vorteile: So werden Patienten abhängig vom individuellen Zustand des Gebisses darüber aufgeklärt, wie sie ihre häusliche Zahnpflege optimieren können und erhalten zudem wertvolle Ernährungstipps. Die Häufigkeit einer solchen PZR ist stark vom Zustand der Zähne und von den Lebensgewohnheiten abhängig. So haben beispielsweise Raucher ein deutlich höheres Risiko für Zahnerkrankungen als Nichtraucher und sollten daher eine PZR häufiger in Anspruch nehmen.
… mit hohem Aufwand und beträchtlichen Kosten:
Neben den Anschaffungs- und Betriebskosten des Servers (Bereitstellung von Räumlichkeiten, Strom, Klimatisierung etc.) sind regelmäßige Wartungen durch externe Administratoren sowie eine kontinuierliche Sicherung des Datenbestands notwendig. Das Risiko des Datenverlustes durch Diebstahl, Brand oder versehentliches Löschen ist bei einem eigenen Server zudem keinesfalls abgesichert.
Standard Systeme GmbH hat sich dieser Herausforderung angenommen und bietet seinen Kunden und Interessenten im Gesundheits- …
… können die Knochen gefestigt werden. "Eine Osteoporose-Behandlung, welche bereits vor dem ersten Knochenbruch einsetzt, kann die Erkrankung sogar rückgängig machen", sagt der Berliner Orthopäde Bartholomäus Gabrys (http://orthomed.berlin).
Wichtig ist dabei, dass in Abhängigkeit von den gemessenen Werten die weiteren Schritte zwischen Patient und Arzt abgestimmt und anschließend eingeleitet werden. Für Patienten mit einem erhöhten Risiko für Osteoporose können auch vorbeugenden Maßnahmen wie individuell abgestimmtes Krafttraining sinnvoll sein.
… (Alveolen) handelt.
Die medikamentöse Therapie richtet sich nach der Erkrankungsschwere, die sich über das Ausmaß der Lungenfunktionseinschränkung und der Krankheitssymptome (insbesondere Atemnot und deswegen Einschränkung der Lebensqualität), sowie anhand des jeweiligen Exazerbationsrisikos (d.h. der Wahrscheinlichkeit, als Patient eine akute Erkrankungsverschlechterung zu erleiden) definiert. Ist die Lungenfunktion besonderes beeinträchtigt, die Atemnot ausgeprägt und ist das Risiko für eine COPD-Exazerbation hoch, muss die medikamentöse Therapie …
… Wohlbefinden der Patienten zu erhöhen." Er nimmt Bezug auf Daten des Statistik-Instituts Eurostat. Danach ist Prostatakrebs die Krebsart, die mit etwa 26 Prozent Männer am häufigsten trifft. Die Deutsche Krebsgesellschaft registriert pro Jahr bundesweit etwa 63.400 Neuerkrankungen. Das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, liegt bei 13; das Sterberisiko bei 3 Prozent. Damit ist Prostatakrebs zwar die häufigste Krebserkrankung, aber nicht die häufigste Todesursache. Die Wahrscheinlichkeit, 5 Jahre nach der Diagnose noch am Leben zu sein, ist mit …
Der bisher heißeste Tag des Jahres am vergangenen Samstag verlief aus Sicht des Klinikums Dortmund weitgehend glimpflich. In den Notaufnahmen der Standorte Nord und Mitte kam es nur sehr vereinzelt vor, dass Menschen aufgrund von Hitzkollaps, Dehydration oder Sonnenbrand behandelt werden musste. Gleichwohl weist das Klinikum weiterhin darauf hin, dass sich insbesondere ältere Menschen gegen die aktuell hohen Temperaturen effektiv wappnen müssen.
„Im hohen Alter nimmt der natürliche Abbau der Nerven zu und das Durstgefühl dadurch ab. Das bede…
… Männern die Knochendichte als Maß für die Stärke und Gesundheit der Knochen gemessen. Bei den Männern die 1200mg Calcium täglich einnahmen, konnten die Forscher am Ende der Prüfperiode eine Verbesserung der Knochengesundheit feststellen. Die Knochendichte hatte zugenommen. Das Risiko dieser Männer an Osteoporose zu erkranken wurde durch die Einnahme von 1200mg Calcium stark verringert. Empfehlenswert ist also auch für Männer neben gesunder Ernährung die tägliche Einnahme eines Calcium/Vitamin D Präparates mit 1200mg Calcium pro Tag. OsteoVitum® Tabletten …
… – aber auch wichtig für das Wohlbefinden. Eine professionelle Zahnreinigung leistet dazu einen wichtigen Beitrag.
„Die Zahngesundheit und der allgemeine Gesundheitszustand beeinflussen sich auf komplexe Weise gegenseitig. So können Entzündungen an den Zähnen oder in den Zahnfleischtaschen das Risiko für einen Herz- oder Schlaganfall erhöhen. Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes können dagegen Parodontitis. Gesunde Zähne sind also wichtig – nicht nur der Optik wegen“, erklärt Dr. med. dent. Marc Werner, Zahnarzt von der Zahnarztpraxis smilin’’ …
… online kaufen kann. Die Geschäftsidee ist einfach: Der Anbieter kauft das Medikament in einem der Länder, wo es noch erhältlich ist, in großen Mengen ein und verschickt es – meist gegen Vorkasse – in Einzelpackungen an Endkunden in Deutschland. Das Risiko ist gering, der Gewinn aber enorm. Nur wenige Anbieter verfolgen eine nachhaltige Preispolitik, die nicht an Wucher erinnert. Einer davon ist medikamente-ohne-rezept.net. Zu Dokumentationszwecken sei hier ein Link veröffentlicht, der es dem Leser ermöglichen soll, sich einen Überblick über die …
… (Soforttyp).
Potenzielle Auslöser für schwere allergische Reaktionen sind: am häufigsten Nahrungsmittel, wie z. B. Erdnüsse, Baumnüsse, Milch, Eier, Schalentiere, Insektengifte, wie z. B. Bienen- oder Wespenstich und Medikamente, wie z. B. Antibiotika oder Schmerzmittel.
Patienten, die unter einer Nahrungsmittel-, Insektengift- oder Medikamentenallergie leiden, sollten einen Allergologen aufsuchen. Dieser kann das Anaphylaxie-Risiko des Allergikers abschätzen und gegebenenfalls ein Notfallset verordnen, das einen Adrenalin-Autoinjektor enthält.
… Nr. 51, 2015, geht dieser Frage nach.
In einer Pressemeldung vom 29. April 2015 „Keine Verbreitung von Krankheitserregern durch Biogasanlagen“ (C.A.R.M.E.N. e.V.) wird erklärt, dass bei der Einhaltung der Prozessbedingungen nach derzeitigem Kenntnisstand kein Risiko von Biogasanlagen für die Weiterverbreitung von Krankheitserregern bestehe. Vielmehr seien Biogasanlagen ein Beitrag zur Verringerung ggf. vorhandener Krankheitserreger.
Wie man aus der internationalen wissenschaftlichen Literatur der letzten Jahre entnehmen kann, bestehen durchaus …
… Geschlechtsverkehr kann nämlich die empfindliche Vaginalschleimhaut reizen und die Bewegungen verteilen möglicherweise Bakterien im Intimbereich, die einen Harnwegsinfekt auslösen. Frauenärzte sprechen dann von der Honeymoon-Cystitis, einer Flitterwochen-Blasenentzündung. Es gibt jedoch einen einfachen und effektiven Tipp das Risiko einer Entzündung zu minimieren: Am besten ist es, direkt nach dem Geschlechtsverkehr zur Toilette zu gehen. Dies ist zwar nicht besonders romantisch, doch sollten Erreger in die Harnwege geraten sein, werden sie so meist direkt …
Köln im Juli 2015. Im Laufe des Lebens wachsen die Ansprüche der Zahnpflege, denn auch vor dem Gebiss macht der Alterungsprozess nicht halt. Mit jedem Lebensjahr steigt das Risiko, an den typischen Zahnleiden des Alters, wie etwa Parodontitis und Karies, besonders Wurzel- und Sekundärkaries, zu erkranken. Modernste Prophylaxe- und Therapiemöglichkeiten sowie ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Notwendigkeit umfangreicher und intensiver Zahnpflege sorgen heutzutage dafür, dass viele Menschen sich ihre natürlichen Zähne häufig bis ins hohe Alter erhalten. …
… Arzt spricht vom hereditären kolorektalen Karzinom. Vor allem Colitis Ulcerosa prädestiniert zu einer Krebsentstehung im Darm. Immer sollte zunächst die Entwicklung individuell engmaschig beobachtet und kontrolliert werden. Auch der minimalchirurgische Eingriff ist nicht ohne Risiko und wesentliche Folgen. Z.B. kann die Fertilität wesentlich eingeschränkt werden.
- Etwa fünf Prozent der Pankreaskarzinome sind mit einer angeborenen Komponente verbunden. Ein einheitliches verantwortliches Gen wurde bisher nicht identifiziert. Die Diagnose erfolgt …
… schonen. Viele Patienten belasten dann das Gelenk viel zu früh. Bleibende Gelenkprobleme drohen. Die Folge: Kann das zerrissene Band schlecht ausheilen, bleibt das Gelenk im schlimmsten Fall dauerhaft instabil. Der Betroffene knickt immer wieder um. Das Risiko für eine erneuerte Bandverletzung ist damit sehr hoch. Noch schlimmer: In einem instabilen Gelenk kann durch eine dauerhafte Fehlbelastung ein Gelenkverschleiß (Arthrose) entstehen.
Die gute Nachricht: Die überwiegende Zahl der Sprunggelenksverletzungen ist erfolgreich konservativ zu behandeln. …
… und Kleinkinder geht, fehlt es keinesfalls an einer umfangreichen Produktauswahl. Doch häufig stehen Gläschenkost und Leckereien für zwischendurch aufgrund ihres hohen Zuckergehalts in der Kritik. „Je früher Kinder mit kariesfördernden Lebensmitteln in Berührung kommen, umso mehr steigt das Risiko für derartige Erkrankungen im bleibenden Gebiss“, weiß Dr. Marcus Parschau, Zahnarzt und geprüfter Experte für Implantologie (DGOI) aus Buchholz i. d. N., und fügt hinzu: „Dabei gibt es einfache Tipps, mit denen sich die Zahngesundheit der Kleinsten langfristig …
… den Genen BRCA1 und BRCA2, sind nur bei einem kleinen Prozentsatz der betroffenen Frauen auszumachen. Vorsorgliche Brustoperationen sind als letzter Schritt auf einem langen Weg effektiver Vorsorgemaßnahmen – wenn überhaupt – für diesen kleinen Teil an Risikopatientinnen sinnvoll oder gar notwendig. Stattdessen rät Dr. med. Michael Risch, Facharzt für Radiologie am radiologicum münchen, vor allem Frauen zwischen 40 und 70 Jahren zu regelmäßigen Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen. „Die Mammographie gilt [dabei] derzeit als die beste Früherkennungsmethode …
… die nicht unbedingt als Herz schonend zu bezeichnen ist. Aber auch ein Diabetes kann Nährboden für die Entwicklung einer Arteriosklerose, dem Vorläufer des Herzinfarktes sein. Je besser also die Arteriosklerose verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dies gilt für Diabetiker und Nicht-Diabetiker gleichermaßen. Eine Vielzahl von Studien hat gezeigt, dass Herzinfarkte durch den frühzeitigen Einsatz von natürlichen Omega-3-Fettsäuren, wie der rein pflanzlichen ALA aus Leinöl, verhindert werden können. …
… Dein Blut zu großen Teilen aus Wasser besteht, verschlechtert sich bei einem Defizit die Fließeigenschaft, somit wird Dein Körper schlechter versorgt und Deine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeiten lassen deutlich nach. Des Weiteren besteht ein höheres Risiko von Harnwegsinfektionen und bakteriellen Erkrankungen. Achte deshalb auf die Warnsignale Deines Körpers. Dazu gehören: Mundtrockenheit Kopfschmerzen und / oder Appetitlosigkeit.
Wasser bietet Dir diese 3 positiven Eigenschaften
1. Mit einer optimalen Flüssigkeitszufuhr kannst Du etwas …
… afterbiotic verfügbar ist, vorgebeugt und behandelt werden kann.
Auch heute noch erkrankt etwa jeder 2. bis 10. Urlauber bei Reisen in südliche Länder an Durchfall. So ist bei Reisen in tropische Länder der Dritten Welt wegen oft mangelnder Hygienestandards das Risiko besonders hoch. Aber auch bei Reisen zu unseren südlichen Nachbarn am Mittelmeer kann die Urlaubsfreude durch Durchfall getrübt werden. Immer ist diese Art von Durchfallerkrankung, die in Fachkreisen als Travellers Diarrhea (Reisedurchfall) bezeichnet wird, auf eine Infektion zurückzuführen, …
… selbst zu helfen. Auch Peter Miessner, der als Islandpferd-Züchter seit 20 Jahren aktiv ist, hat an einer Teststudie über die Wirksamkeit von GladiatorPLUS teilgenommen. Aus eigener Erfahrung weiß Miessner, dass besonders Islandpferde an einem erhöhten Sommerekzem-Risiko leiden. Eine seiner Isländer-Stuten zeigte die typischen Symptome dieser allergischen Erkrankung, die sowohl den Körper als auch die Psyche des Tieres stark belastet.Hilfe bei der Selbstheilung Peter Miessner verabreichte der erkrankten Isländer-Stute täglich 20 ml GladiatorPLUS …
… den Schnarcher. Diese Meinung vertrat bis vor kurzem die Mehrheit der Schlafforscher. Neueste Studien haben ergeben, dass auch Schnarchen ohne Atemstillstände (Apnoe) zu krankhaften Gewebsveränderungen an der Halsschlagader und im Rachenraum führen kann. Das Risiko, an einer obstruktiven Schlafapnoe - und demzufolge Herz-Kreislauf-Problemen - zu erkranken, erhöht sich mit der Schnarchdauer und dem zunehmendem Alter des Schnarchenden.
Die Marke SISSEL® steht für hochwertige Produkte im Gesundheitsbereich, die u.a. über den Sanitätsfachhandel …
… festes Fundament wieder aufgebaut werden muss. „Meist verwenden wir hierfür patienteneigene Zellen“, ergänzt der Experte. „Alternativ greifen wir auf künstlich hergestellte Strukturen oder Zellen tierischen oder menschlichen Ursprungs zurück. Durch entsprechende Aufbereitung besteht kein Risiko für Unverträglichkeiten oder Abstoßungsreaktionen.“ Abhängig von der Menge des aufgebauten Knochens findet nach einer Einheilzeit von bis zu sechs Monaten die Implantation statt.
Kurz und schmerzlos
Dank ausführlicher Planung an Computer und Modell dauert die …
… nahezu bei Null. „Risiken wie Wundheilungsstorungen, Nachblutungen, Asymmetrien, Nerven- oder Gefaßverletzungen sind erheblich geringer bis ganzlich auszuschließen. Lediglich kann in sehr seltenen Fallen als Folge einer Laserbehandlung eine Pigmentierungs-Unregelmaßigkeit der Haut auftreten, das Risiko hierfur liegt aber bei unter einem Prozent“, erklart Dr. Ludger Meyer. „Gemaß der Haut- und Bindegewebsbeschaffenheit, der Patientengeschichte und den Wunschen unserer Interessenten erarbeiten wir den individuellen Behandlungsplan. So konnen Risiken von …
… Blasenkrebs sind Blut im Urin sowie Schmerzen oder Störungen beim Wasserlassen. Dies kann jedoch auch andere Ursachen haben und nicht vom Blasenkrebs herrühren. Dies ist sicherlich der Grund, warum der Blasenkrebs oftmals meist zufällig durch eine Ultraschalluntersuchung erkannt wird.
Hauptrisikofaktor: Rauchen
Das zufällige oder auch oftmals späte Erkennen ist aber nicht ungefährlich. Denn bei fast einem Drittel sind bei Diagnose die Tumore nicht mehr nur oberflächlich, sondern es kam bereits zum Einwachsen in die Blasenmuskulatur oder zum Übergriff auf …
… ist daher nicht verwunderlich, dass sich schon nach kurzer Zeit neue Wege und Möglichkeiten abseits der niedergelassenen Apotheken entwickelten, wo man als Privatperson Reductil kaufen kann, und das mitunter sogar ohne Rezept. Eine abschließende Bewertung über das Risiko-/Nutzenverhältnis kann an dieser Stelle nicht erfolgen. Die Entscheidung für oder gegen Reductil ist jedem Patienten selbst überlassen, wobei aber idealerweise ein Arzt in die Entscheidungsfindung einbezogen werden sollte. Zu bedenken ist auch, dass die Online-Angebote für Reductil …
… unserer Gesellschaft immer häufiger groteske Formen annimmt – dies zeigt auch das Beispiel der amerikanischen Fitness-Bloggerin Cassey Ho, die sich mit ihrem Video „A perfect body“ mutig gegen den Beautyzwang wehrte.
Viele andere aber ergeben sich dem Druck und gehen ein hohes Risiko ein: Auf der Suche nach der schnellen Traumfigur setzen immer mehr Menschen auf synthetische Helfer. Kein Wunder, sind die Versprechungen von Diätpillen und Fat-Burnern doch allzu verlockend. Ganz hoch im Kurs steht aktuell der Wirkstoff Dinitrophenol (DNP) – er verspricht …
… entgegengewirkt werden und eine aktuelle medizinische Behandlung unterstützen.
Infektionen und Entzündungen
Durch Antioxidantien im Gerstengras kann es es entzündungshemmend wirken. Somit werden die Zellen im Körper vor freien Radikalen geschützt und das Immunsystem harmonisiert. Das Risiko von Infektionen und schädlichen Prozessen kann dadurch gesenkt werden und kann auch bei der Krebsvorbeugung eine Rolle spielen.
Krebserregende Giftstoffe und Schwermetalle
Gerstengras hilft beim Aufbau von Zellen und kann vor krebserregenden Stoffen schützen. …
… dabei über viele Stunden hinweg unterwegs sein. Was vielen nicht bewusst ist: Durch eine lange Reisedauer können sie sich auch gesundheitlichen Risiken aussetzen. Anlässlich des diesjährigen Aktionstages Gefäßgesundheit, der am 20. Juni 2015 im Rahmen der Kampagne „Risiko Thrombose“ von der Deutschen Gesellschaft für Angiologie und der Deutschen Gefäßliga veranstaltet wird, klärt der Industrieverband eurocom über die Risiken der so genannten Reisethrombose und ihre Vorbeugung auf.
Nicht erst seit dem Tod der 28-jährigen Emma Christoffersen, die …
… um die schönsten Wochen des Jahres zu genießen. Leider klappt das nicht immer. Die häufigste Ursache getrübter Urlaubsfreuden ist der Reisedurchfall, der auch als „Montezuma’s Rache“ bekannt ist. Je nach Reiseland wird die Durchfallgefahr zu einem ernsthaften Risiko. In einigen Ländern kann jeder 2. Tourist von Durchfall betroffen sein. Zu solchen unangenehmen Durchfallerkrankungen kann es grundsätzlich in allen südlichen Ländern kommen, einschließlich der europäischen Anrainerstaaten des Mittelmeeres. Sie sind nicht begrenzt auf tropische Länder …
In der Behandlung von Patienten spielt der zwischenmenschliche Faktor immer eine bedeutende Rolle. Er ist Risiko und Grundvoraussetzung zugleich für eine erfolgreiche Behandlung. Um eine erfolgreiche Behandlung kontinuierlich sicherzustellen und Patienten bei ihrem Aufenthalt den größtmöglichen Schutz zu bieten, hat das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal verschiedene Maßnahmen eingeführt und in einem Film zusammengefasst. Der Film „Agaplesion Bethesda Patientensicherheit“ informiert jetzt und klärt in fünf Kapiteln über die Sicherheit bei …
… Vorgehens bei einem schwierigen Atemweg ersichtlich."
"Selbst erfahrene Anästhesisten und Notfallmediziner stufen die präklinische endotracheale Intubation in 15% der Fälle als schwierig ein. In diesen Situationen gehen mehrfache Intubationsversuche mit dem Risiko unerwünschter Ereignisse einher. Bei Traumapatienten, die mehr als zwei Versuche zur erfolgreichen endotrachealen Intubation benötigen, konnte ein Anstieg von Hypoxien, Regurgitationen und Kreislaufstillständen nachgewiesen werden.
Entgegen den Mindestanforderungen vieler Landesärztekammern …
Es gibt mittlerweile viele Studien, welche den hohen medizinischen Nutzen der PZR belegen. Gerade für Patienten mit einem erhöhten Karies- oder Parodontitis-Risiko ist eine solche PZR sehr wichtig.
Bei der professionellen Zahnreinigung (zahnarzt-levold.de/kompetenzen/prophylaxe.html) werden alle weichen und harten Zahnbeläge beseitigt. Dazu erfolgt die Behandlung in der Zahnarztpraxis in mehreren Schritten und wird von einer entsprechenden Fachkraft ausgeführt. Neben der Entfernung von Zahnstein und Belägen findet anschließend auch eine Fluoridierung …