VERBRAUCHER INITIATIVE zum Weltkrebstag
Berlin, 31. Januar 2015. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Verschiedene Faktoren können die Erkrankung fördern, andere senken das Risiko. Eine Reihe davon, z. B. Bewegung und Alkoholkonsum, kann Frau selbst beeinflussen. Anlässlich des Weltkrebstages am 04. Februar möchte die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zu einem gesunden Lebensstil anregen.
Ob jemand an Krebs erkrankt, ist von vielen Einflüssen abhängig. Eine wichtige Rolle spielen die Lebensgewohnheiten, auch beim Brustkrebs. Daher …
… frühzeitig erkannt und entsprechend behandelt, führt dies im Erwachsenenalter zu frühzeitigem Gelenkverschleiß", sagt der Orthopäde und Hüftspezialist Bartholomäus Gabrys aus Berlin-Kreuzberg (http://orthomed.berlin).
Die genauen Ursachen einer solchen Fehlstellung sind noch unklar. Allerdings sind mehrere Risikofaktoren bekannt. Neben Mehrlingsgeburten sind es vor allem Babys, welche im Mutterleib falsch herum lagen, also in der Beckenendlage. Ebenso haben Mädchen ein größeres Risiko als Jungen und eine familiäre Veranlagung spielt eine Rolle.
Ein …
rer Therapie sind. So gewinnen acht von zehn Patienten, die medizinische Kompressionsstrümpfe tragen, an Lebensqualität. 70 Prozent der befragten Patienten hatten durch ihre Kompressionsstrümpfe weniger Beschwerden, bei 51 Prozent gingen Schwellungen zurück, 38 Prozent gaben an, dass sich die Durchblutung verbesserte. Haus- und Fachärzte können medizinische Hilfsmittel wie Brustprothesen, Brustausgleichteile und Kompressionsstrümpfe zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen – ohne Risiko für ihr Budget.
… Zahnfarbe anpassen als auch mit dem CAD/CAM-Verfahren aus einem Stück fertigen. Da sie kein Metall enthalten, scheint das Licht durch den Zahnersatz wie durch natürliche Zähne und auch der Kronenrand bleibt damit unsichtbar. Doch die Vorteile von Keramik beschränken sich nicht nur auf äußerliche Aspekte. Glatte Oberflächen vermindern übermäßige Plaqueablagerungen und damit das Risiko von Zahnerkrankungen. „Außerdem ist Keramik äußerst stabil und durch ihre hohe Biokompatibilität auch für Allergiker gut verträglich“, erläutert Dr. Parschau abschließend.
… wird, stehen einfache bis zu extra verstärkte Modelle zur Wahl. „Perfekt angepasst beugt ein Mundschutz Verletzungen des Kiefergelenks vor und schützt Zähne, Zahnfleisch, Lippen, Wangen und Zunge vor Defekten“, sagt Dr. Thedens. „Außerdem mindert er das Risiko für Nacken- und Kieferbeschwerden. Da ein Sportmundschutz die Aufprallenergie gleichmäßig auf den gesamten Kieferbereich verteilt, minimiert er zudem die Gefahr einer Gehirnerschütterung.“ Daher sollten nicht nur Profisportler, sondern auch Amateur- und Freizeitsportler ihre Zähne professionell …
… der Mindestwert, den unsere Kunden bisher mit dem Naturaslim Programm abgenommen haben”, unterstreicht Konrad Kreid, Geschäftsführer und Gründer von Naturaslim. „Wir sind von unseren Produkten und unserer Abnehmmethode überzeugt und gehen deshalb eigentlich kein Risiko ein”, erklärt Kreid.
Die Naturaslim Abnehmpakete bestehen aus 4 DIÄT-Shake Dosen sowie Zusatzprodukten, die das Abnehmen unterstützen. Um herauszufinden, welches Abnehmpaket das geeignetste für den jeweiligen Kunden ist, hat Naturaslim den einzigartigen Naturaslim Check gemeinsam …
… zu halten. Ganz wird das nicht gelingen, da Transfette weit verbreitet sind. Sie kommen natürlicherweise in Milch, Käse, Fleisch und tierischen Fetten vor. Problematisch sind künstliche Transfette, die vielen Nahrungsmitteln zugesetzt werden. Besonders durch sie steigt das Risiko fürs Herz. Es gibt aber auch natürliche Öle, wie die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA in OmVitum® Kapseln, die die schädlichen Wirkungen der Transfette reduzieren können.
Transfette sind zum Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Sie sind in gängigen Lebensmitteln …
5 gute Gründe, warum eine Existenzsicherung bei Krankheit und Unfall unverzichtbar ist
Karlsruhe - Der Ausfall der Arbeitskraft der Apothekerin oder des Apothekers bedeutet in der Regel ein erhöhtes Risiko für die betriebliche Existenz, die Arbeitsplätze der Beschäftigten und das Ansehen des Betriebes. Durch die einzigartige Stellung des Apothekers in seinem Betrieb bringt ein Ausfall immer ein erhöhtes Kostenrisiko mit sich, wenn zum Beispiel die laufenden Kosten und ein entgangener Betriebsgewinn zu Buche schlagen beziehungsweise das Geschäft …
… kann.
Junge Frauen sind in vielen Fällen besonders anfällig für Erkrankungen der Harnwege, beispielsweise aufgrund häufiger Sexualkontakte, hormoneller Verhütungsmittel oder einer gegebenenfalls bestehenden erblichen Vorbelastung. Die Einnahme von Antibiotika kann das Risiko einer Blasenentzündung zusätzlich erhöhen.
Ältere Frauen sind, vornehmlich nach den Wechseljahren, wegen ihres veränderten Hormonhaushalts verstärkt infektionsgefährdet. Die zumeist geschwächte Beckenboden-Muskulatur und die dadurch unzureichenden Entleerung der Blase sind oftmals …
… und dadurch Zahnfleischentzündungen verursachen. Da die Zähne über Nerven und Blutgefäße mit dem ganzen Körper verbunden sind, können die Bakterien in den ganzen Körper wandern, andere Organe befallen und das Immunsystem bei Dauereinsatz schädigen. Das Risiko für Herzkreislauferkrankungen (Arteriosklerose, Herzinfarkt) steigt um ein Mehrfaches, eine bestehende Diabetes kann verstärkt werden, Atemwegserkrankungen können ausgelöst werden und das Risiko einer Frühgeburt erhöht sich enorm. Häufig zeigen Menschen mit einer Parodontitis als vorausgehende …
… nach. Diese Assoziationen sind Mut machende Ergebnisse. Sie sollten daher Eingang in die persönliche Gesundheitsvorsorge finden, zumal für ALA weitere positive Eigenschaften bekannt sind. Nach aktuellen Studien beeinflusst es positiv die Stimmungslage, fördert die Knochenstabilität und senkt das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen. Alles Gründe, den Verzehr von ALA zu steigern. Aber wie? ALA ist eine essentielle Omega-3-Fettsäure, die nur in pflanzlichen Ölen vorkommt. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den höchsten Anteil an ALA. …
… Kolleginnen".
Auf der neuen Webpage steht unter anderem unter welchen Bedingungen schwangere Ärztinnen im OP arbeiten dürfen. Das Positionspapier „Operieren in der Schwangerschaft“ enthält zum Beispiel Informationen zu rechtlichen Aspekten, Röntgen und Strahlenschutz, Infektionsrisiko und Narkose sowie ein Musterbeispiel für eine individuelle Gefährdungsbeurteilung. Darüber hinaus wird darüber informiert, dass durch eine individuelle Gefährdungsbeurteilung das Risiko für zahlreiche Gefahrenquellen im OP heute weitestgehend minimiert werden kann und …
… Echokardiographie Kongress nach Köln und dem „Tag des Herzzentrums“, bei dem mehrere Eingriffe einer breiten Öffentlichkeit über Live-Streams vor Ort und via Tagesspiegel und Handelsblatt präsentiert wurden.
Patienten und Ärzte profitieren dabei von einem minimierten Risiko bei Operationen, einer herausragenden Bildgebungstechnologie und dank des mobilen Angiographiesystems von zusätzlicher Flexibilität bei Untersuchungen. „Wir haben das System speziell für Eingriffe ausgesucht, die ein hohes Risiko beinhalten“, so PD Dr. Butter, Chefarzt Kardiologie …
… werden vom St. Josefshospital abgedeckt. Jetzt gibt das Malteser Krankenhaus Tipps zur Prävention von Herz und Gefäßerkrankungen.
Ein gesunder Lebensstil fürs Herz
Übergewicht, Bluthochdruck, ein erhöhter Blutfettspiegel, Stress und Bewegungsmangel sind zentrale Faktoren, die das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich steigern. Sportliche Betätigung wirkt nachweislich diesen Faktoren entgegen und ist somit bestens als präventive Maßnahme geeignet. Aber auch die Ernährung ist ein wichtiger Faktor: Eine gesunde und vollwertige Kost mit …
… Nachweises sichern.
An den drei Messetagen vermitteln die Experten aus Garrel Tipps & Tricks zu den Themen „Einsatzplanung und mobile Datenerfassung“, „Verwaltung und Organisation“, „Planung, Dokumentation und Evaluation“ sowie „Strukturmodell, Strukturierte Informationssammlung (SIS) Risiko Matrix, Maßnahmenplanung“.
Die ganztägigen Veranstaltungen eignen sich für alle Leitungs- und Fachkräfte in sozialen Einrichtungen: Erfahrene Anwender können ihre Kenntnisse in den jeweiligen Bereichen auffrischen und vertiefen. Für neue Mitarbeiter eignet sich …
… Etwa fünf Prozent aller Schwangeren erleiden die Erkrankung. Durch Bluttests kann eine Präeklampsie inzwischen schnell und zuverlässig diagnostiziert und gezielter behandelt werden, so die frauenärztliche Genossenschaft GenoGyn. „Nachdem der Bluttest bereits länger bei Risikoschwangerschaften im Klinikalltag zum Einsatz kommt, bewährt er sich heute auch in der Schwangerschaftsvorsorge durch den niedergelassenen Gynäkologen“, sagt Dr. Jürgen Klinghammer, Vorstandsvorsitzender der GenoGyn, und betont, dass die Präeklampsie inzwischen überdies als Risikofaktor …
… um die Gewichtsabnahme zu fördern, stellen Appetitzügler dar“, erläutert Daniel Scheel. Sie schwächen durch enthaltene Stoffe, die im Magen aufquellen, das Hungergefühl. Achtung: Einige Produkte weisen mögliche Nebenwirkungen auf und sind verschreibungspflichtig. Manche wiederum bergen das Risiko einer Abhängigkeit, weshalb sie nur unter ärztlicher Kontrolle zum Einsatz kommen sollten. Eine weitere unterstützende Möglichkeit zum Abnehmen stellen Mittel dar, die Nahrungsfette an sich binden und so daran hindern, sich im Körper anzulagern. Durch den …
… ist ein erhöhter Blutdruck weit verbreitet. Nach Schätzungen der Deutschen Hochdruckliga leiden hierzulande rund 20 Millionen Einwohner an Bluthochdruck. Zieht man die Blutdruckwerte der über
55-Jährigen heran, ist bundesweit durchschnittlich jeder Zweite vom Hochdruck betroffen. Das Risiko für eine Hypertonie steigt mit wachsendem Lebensalter an. Doch Bluthochdruck kann bereits bei jungen Menschen auftreten. Vor allem aufgrund von Übergewicht und Bewegungsmangel nimmt die Anzahl betroffener Kinder und Jugendlicher in den letzten Jahren stetig zu.
Viele …
Essen, (07.01.2015) – Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) ist der Nachweis gelungen, dass eine bestimmte genetische Disposition das Risiko eines Herzinfarktes bei Männern mindestens verdoppelt. Dieses erhöhte Risiko ist unabhängig von anderen bekannten Risikofaktoren wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Diabetes oder Body Mass Index. Die Basis der Untersuchung bildet die HeinzNixdorf Recall Studie.
„Die Basis unserer Analyse bilden die Daten der HeinzNixdorf Recall Studie, …
… die Hormone für ein verstärktes Vorkommen der Erkrankung. Denn Östrogene schwächen das Bindegewebe und damit die Venenwände. „Vor allem Schwangerschaften, in denen zusätzlicher Druck sowie das Hormon Progesteron auf die Venen wirkt, erhöhen das Risiko für Krampfadern“, ergänzt der Venenspezialist.
Verschleppte Leiden
Nicht sofort zeigen sich Venenleiden durch deutlich hervortretende Gefäße. Stattdessen verspüren Betroffene zunächst Beschwerden in Form von geschwollenen und schmerzenden Knöcheln am Abend, wiederholten Krämpfen oder anhaltendem …
… Therapie eines Kreuzbandrisses kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage. Ausschlaggebend sind die Begleiterscheinungen. Ist das Ausmaß gering, ist eine Behandlung mittels gezielter Physiotherapie möglich. Gerade bei älteren Menschen kann dies die bevorzugte Wahl sein, da hier das Risiko eines operativen Eingriffs möglicherweise zu hoch ist.
Bei komplexeren Kreuzbandrissen ist eine Operation jedoch oft unvermeidbar. Nach der Behandlung ist die Beachtung der Genesungszeit sehr wichtig. So begehen viele den Fehler, dass sie das operierte Knie zu …
… Umweltanalytiker weiß allerdings: Vollständig unbeeinflusst ist der Mensch fast nirgendwo. Dies gilt sowohl für die eigene Wohnung als auch für das Büro.
Der Experte für „EMF-Messungen“ setzt sich bereits seit der Firmengründung 1996 für ein gesteigertes Risiko-Bewusstsein um den Elektrosmog ein. Messungen, Schulungen, Workshops: An geeigneten Mitteln dafür mangelt es nicht. Dies gilt auch für Störquellen wie elektrische und magnetische Wechselfelder von Geräten. Zusätzlich beeinträchtigt die Hochfrequenz von schnurlosen DECT-Telefonen, WLAN oder …
… Europe, bieten im Vergleich zu herkömmlichen Zahnimplantaten einen sehr hohen Schutz gegen entzündliche Veränderungen im Mundraum", erklärt Dr. Richard Meissen. „Mein Team der Kaiserberg Klinik und ich arbeiten fast ausschließlich mit diesen Implantaten, um das Risiko der Periimplantitis für unsere Patienten größtmöglich zu minimieren.
Die Beschichtung ist entscheidend
Für eine langfristige Haltbarkeit der Implantate ist sowohl die Einwachsung des Implantats mit dem Knochen (Osseointegration) als auch die Integration in das Weichgewebe, d.h. Zahnfleisch …
… aus vielen Quellen: Drohender Kontrollverlust, die Diagnose Alzheimer und ein belastendes und aufwändiges Diagnoseverfahren sind die Befürchtungen, wegen denen ältere Menschen ihre Symptome nicht ärztlich untersuchen lassen. Eine neue Studie zur Akzeptanz der Alzheimer Risikodiagnostik (ARDX) zeichnet ein anderes Bild – und macht Mut.
ARDX ist ein Verfahren, das den Einsatz etablierter, kognitiver Kurztests mit der modernen medizinischen Bildgebung und innovativen computergestützten Analyseverfahren kombiniert, und damit eine durch die Alzheimer-Erkrankung …
… zu überwachen und zu überprüfen, um die Compliance-Standards für diese Überlegenheitsstudie zu erfüllen oder sogar noch zu übertreffen."
"Diese randomisierte Studie ist ein groß angelegtes Vorhaben und hat bereits jetzt entscheidend dazu beigetragen, ein erhöhtes Risiko der Re-Operation bei einer Untergruppe von Patienten mit Bandscheibenvorfall nachzuweisen", sagte Dr. Steven Garfin, Leiter der Orthopädischen Chirurgie an der U.C. San Diego. "Therapien, die wiederholte Operationen aktiv vermeiden können, werden kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, …
Wer als Therapeut oder Sozialarbeiter in der Suchtszene arbeitet, ist gefährdet: Das Risiko von Erschöpfung und Burnout ist überdurchschnittlich hoch. Dies liegt jedoch nicht nur an der kranken Klientel. Der professionelle Helfer ist biografisch geprägt "und oft geneigt, innere Haltungen und berufliche Entscheidungen so zu gestalten, dass Selbstüberforderung, Selbstüberlastung und Selbstausbeutung im Alltag kumulieren. Fast alle Belastungen, die uns begegnen, sind an erster Stelle durch uns selbst gewollt, gedulded, arrangiert, geplant oder nicht …
… Stiftungen Bethel. Abhängigkeit, Überforderung oder unreflektierte Nähe zwischen Personen könnten ebenso gewaltfördernd wirken wie der Mangel an fachlicher Kompetenz und das fehlende Verständnis für Ursachen und Funktionen auffälligen Verhaltens, so die Erfahrung des Psychiaters und Psychotherapeuten.Risiko heute geringer
Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau, warf einen Blick auf die heutige Realität der Hilfe für Menschen mit Behinderung. Er nannte die Vielzahl an differenzierten Wohnformen, eine Professionalisierung der Arbeit und …
… Gelenkverschleiß wie Arthrose. Amerikanische Krebsforscher haben bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Beobachtet wurde eine Reduktion von Lungen- und Darmkrebs. Diese in den Studien festgestellte erhöhte Lebenserwartung basiert offensichtlich auf hemmenden Eigenschaften der Substanzen auf Krebszellen. Forschern gelang …
… dem Weihnachtsgebäck verursachen laut Dr. Elisabeth von Klitzing als harmlosere Reaktionen Kribbeln auf der Zunge und im Hals. Richtig ernst werde es, wenn Mundschleimhaut und Zunge anschwellen. „Dann hilft nur der Ruf nach dem Notarzt.“ Wer als Allergiker kein Risiko eingehen will, muss selbst backen – mit Zutaten ohne für ihn gefährliche Allergene.
Bei Rotwein oder Glühwein, die „Sulfite“ laut Weinetikett enthalten, sind allergische Reaktionen möglich. Allergiker können auf die Salze der schwefeligen Säure mit Symptomen reagieren, die vom leichten …
… „Wenn ein Sturz vermeintlich glimpflich abläuft, wird die Fahrt nach kurzer Unterbrechung fortgesetzt. Die Erschütterung des Gehirns wird dabei nicht weiter beachtet“, sagt Helga Lüngen, Geschäftsführerin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung und weist damit auf ein häufig unterschätztes Risiko hin. „Aber Hirnquetschungen als Folge des Sturzes können auch noch nach Stunden, ja sogar bis zu einem Tag später auftreten.“
Kleine Stürze mit großen Auswirkungen
Bei einem Aufprall stößt das Gehirn innen an den Schädel. Eine dünne Wasserschicht sorgt dafür, …
… Schilddrüsen-Erkrankungen zählen zu den Volkskrankheiten. Etwa jeder dritte Erwachsene ist in Deutschland davon betroffen. „Mit der Erforschung der neuen Schilddrüsenhormone und den neuen Wegen in der Schilddrüsenhormonwirkung wird es zukünftig möglich sein, Patienten mit hohem Risiko früher zu diagnostizieren und langfristig auch besser zu therapieren. Wir sehen hier einen Paradigmenwechsel. Dieser könnte insbesondere für häufige Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Knochen- und des Fettstoffwechsels sowie Depressionen wichtig sein“, erläuterte Prof. Dr. …
… Berliner Friedrichstraße (http://cleanwhitesmile.de/). "Nur dadurch kann eine frühzeitige und Erfolg versprechende Behandlung beginnen." Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind eine gute Parodontitis-Prophylaxe. Ebenso kann eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis das Parodontitis-Risiko deutlich verringern. Parodontitis ist auch deshalb sehr ernst zu nehmen, weil schwerwiegende Folgeerkrankungen entstehen können. So besteht eine Wechselwirkung zwischen Diabetes und Parodontitis. Beide Krankheiten verstärken sich gegenseitig. Auch …
… dem mittlerweile seit 20 Jahren von der Altenhilfe der Stiftung Liebenau umgesetzten Konzept der "Lebensräume für Jung und Alt", zu stärken.
Stärkung der Kommunen und Förderung von Quartiersarbeit
Da Netzwerk- und Quartiersarbeit und soziale Kontakte das Risiko von Pflegebedürftigkeit senken, müssen diese weiter ausgebaut werden, so Schiele weiter. Mithilfe gemischter und durch die Quartiersarbeit organisierter Hilfenetzwerke im Quartier aus Angehörigen, Nachbarn, Ehrenamtlichen und Profis könne zudem eine Antwort auf veränderte Familienstrukturen …
Deutsche Krebshilfe und ADP warnen vor Krebsrisikofaktor Solarium
Bonn (sts) – Dunkle, kalte Tage wecken die Sehnsucht nach Licht und Wärme. Solarien werden daher jetzt vermehrt genutzt. Zudem bewerben Solarienbetrei-ber gezielt den vermeintlichen Gesundheitsnutzen künstlicher UV-Strahlung für die Vitamin D-Bildung. Experten warnen jedoch: UV-Strahlen in Solarien sind krebserregend. Sie sind so intensiv, wie die Sonne mittags am Äquator. Wer diese regelmäßig nutzt, erhöht sein Hautkrebsrisiko maßgeblich.
„UV-Strahlen sind der größte Risikofaktor …
In der Advents- und Weihnachtszeit neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko …
… an 420 Patienten mit schwerer Herzschwäche kommt zu dem Ergebnis, dass eine Nahrungsergänzung mit Ubiquinon die Mortalitätsrate annähernd halbieren kann. Im Laufe der zweijährigen Studie besserten sich Symptome, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Teilnehmer deutlich. Das Risiko von MACE (Major Adverse Cardiovascular Events) wurde um über 40 Prozent relativ gesenkt. Mit Ubiquinol, der aktiven und besser bioverfügbaren Form von Ubiquinon (Coenzym Q10) können entsprechende Blutplasmawerte sogar leichter erreicht werden.
Generell kann der Gesundheitszustand …
… einer Reizung der Nervenwurzel, die Schmerzen an der Rückseite der Oberschenkel hervorruft. In manchen Fällen gelten auch Borreliose-Bakterien als Auslöser. Bei beiden Infektionsarten erfolgt gewöhnlich eine medikamentöse Therapie, welche die Erreger bekämpft. „Betroffene sollten auf jeden Fall die Ursache für ihre Beschwerden durch den Arzt abklären lassen“, betont Dr. Schneiderhan abschließend. „Anderenfalls besteht das Risiko, dass sich bei ausbleibender Behandlung chronische Schmerzen entwickeln.“
Weitere Informationen unter www.orthopaede.com
… dem Gesundheitsreport 2014 der Techniker Krankenkasse verursachen Rückenbeschwerden rund jeden zehnten Fehltag von Arbeitnehmern in Deutschland. Zwar umfasst diese Zahl auch Berufe mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten wie etwa auf dem Bau, doch Bürojobs bergen ebenfalls ein Risiko für Schmerzen im Rückgrat. „Vor allem schlechte Haltung am Schreibtisch und mangelnde Bewegung bilden hierbei eine schädliche Kombination für die gesamte Rückenpartie“, weiß Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik in Berlin. „Darüber hinaus …
… darauf, dass diese nicht komedogen sind. Gerade zur kalten Jahreszeit sollte die Haut vor kalter Luft, vor Austrocknung und UV-Strahlung geschützt werden. All das beansprucht die Haut und begünstigt die Bildung von Akne und sogar Neurodermitis. Zudem besteht das Risiko von Sonnenbränden auch im Winter. Ein wahrer Schutz hingegen ist die PaediProtect Wind & Wettercreme mit Lichtschutzfaktor 15 (www.paediprotect.de).
Denken Sie nicht, dass ein wahrer Chemiecocktail nötig ist, um die Haut des Kindes optimal zu schützen! Setzen Sie stattdessen auf …
… sie auch sind, Schattenseiten. Für alle Mittel gilt, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen und dort erhebliche Probleme verursachen können. Aber damit nicht genug. Das beliebte Diclofenac steht im Verdacht, das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu erhöhen. Personen mit Risikofaktoren für diese Erkrankungen sein besonders gefährdet, berichtet die europäische Arzneimittelbehörde. Viele Betroffene möchten ihrer Gesundheit zuliebe die klassischen Rheumamittel gerne reduzieren, aber natürlich …
… Rückenschmerzen in vier bis sechs Wochen abgeklungen. Doch Dr. Toussaint rät dazu, zum Arzt zu gehen, wenn die Beschwerden unverändert länger als vier Wochen anhalten – es sei denn, es treten zusätzlich Lähmungen beziehungsweise Inkontinenz auf oder es gibt ein erhöhtes Risiko für Frakturen der Wirbelkörper beziehungsweise für Tumorerkrankungen. Dann müssen Betroffene sofort zum Arzt.
Dem Schmerz vorbeugen
„Bewegung ist die beste Vorbeugung gegen Rückenschmerz“, sagt Dr. Toussaint. Er rät dazu, sich zwei bis drei Mal die Woche 45 Minuten intensiv zu bewegen. …
Wirksame Barriere gegen die Weiterverbreitung von Keimen und Viren
Durch ein präventives Flächenreinigungs- und desinfektionssystem wird das Risiko von Infektionen und Krankheiten in Patientenzimmern minimiert. Als erstes Krankenhaus in Nürnberg führt die Sana-Klinik jetzt auf allen Stationen bei der Reinigung ein neues Hygienesystem mit dem Namen „HYSYST“ ein.
Mensch und Umwelt stehen in einem Austausch von Mikroorganismen, von denen einige auch Infektionen verursachen können. Dadurch können Infektionskrankheiten entstehen. Durch die gezielte …
Infektionsrisiko wird halbiert\n\nsup.- Der größte Wunsch jeder werdenden Mutter: ein gesundes Baby zur Welt zu bringen. Der Schutz des Ungeborenen vor Gefahren beschäftigt Frauen in der Schwangerschaft deshalb sehr. Dass in dieser Zeit auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden sollte, ist allgemein bekannt. Von der Bedrohung, die durch den weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) besteht, wissen hingegen fast nur Experten. "Die häufigste vorgeburtlich erworbene Infektion, die zu bleibenden Schädigungen des Fetus führt, ist die CMV-Primärinfektion", …
Viele Menschen in Deutschland vertrauen auf medizinischen Zimtextrakt zur natürlichen Kontrolle von Blutzucker und Blutfetten. Das auch zu Recht, denn die wissenschaftliche Erkenntnislage spricht eine deutliche Sprache zu Gunsten dieses Naturstoffes bei diabetischer Risikolage. So ist Zimtextrakt nicht nur in der Lage den Blutzuckerspiegel und Blutfette einschließlich „schlechten“ Cholesterins zu senken. Nach aktuellen Forschungen aus Deutschland ist kann er auch in Signalwege einzugreifen, die für entzündliche und allergische Prozesse von Bedeutung …
… Alkohol zu tun. Besonders bei übergewichtigen Patienten kommt dies in ca. 70 % der Fälle vor. Dies gilt es zu erkennen, da die Fettleber als Marker des metabolischen Syndroms gilt, welches durchaus eine prognostische Aussage für das individuelle gesundheitliche Risiko hat.
Eine Zirrhose (bindegewebiger Umbau) oder ein Tumor (Leberzellkrebs) sind die Folge und können, falls frühzeitig erkannt, abgewendet und gut behandelt werden. Deshalb sollte man regelmäßig seine Leberwerte prüfen lassen, vor allem auch den Gamma-GT-Wert, und zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung …
… Prozessen eine bedeutende Rolle spielen. Konkret führt ALA zu einer Senkung der Entzündungsmarker TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker kann sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose auswirken. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. Leider kann unser Körper ALA nicht selbst herstellen. Es kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten …
… allem hygienischer. Denn ein speziell konstruiertes Dichtungssystem verhindert das Eindringen von Polierpaste in den Kopf sowie in die Kugellager des Instrumentes – ein normalerweise sehr sensibler Bereich bei Standard-Winkelstücken. Dadurch verringert sich das Risiko vorzeitiger Verschleißerscheinungen und unnötiger Service-Kosten. Apropos Kosten: auch im Anschaffungspreis ist das Proxeo WP-66 M im Vergleich zu Instrumenten mit interner Kühlung, die häufig in der Restauration verwendet werden, besonders wettbewerbsfähig.
Gleichzeitig arbeitet das …
… Zähne stülpen lassen. „Ohne regelmäßige und sehr gründliche Reinigung von Zähnen und Schiene kann mit der Zeit Karies entstehen“, warnt Milan Michalides. „Zusätzlich reizen schlecht sitzende, vor allem selbst angepasste Grillz das Zahnfleisch. Dadurch steigt das Risiko für entzündliche
Erkrankungen wie Gingivitis oder Parodontitis.“
Lückenlos schön
Zum ästhetischen Gesamteindruck zählen nicht nur weiße, sondern auch gerade Zähne. Zwar gehören bei wenigen Promis wie Madonna Zahnlücken im Frontbereich zum Markenzeichen, doch die meisten wünschen …
… dann eine Probe und schickt diese zur Untersuchung in ein Labor.
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt
Gründe für die Entstehung von Mundhöhlenkrebs stehen bislang noch nicht eindeutig fest, jedoch fördern bestimmte Lebensgewohnheiten die Bildung. Als Risikofaktoren gelten beispielsweise sowohl Rauchen als auch übermäßiger Alkoholkonsum. Auch sehr schlechte Mundhygiene scheint im Zusammenhang mit dieser Form der Krebserkrankung zu stehen. Neuesten Erkenntnissen zufolge verursachen auch Viren, beispielsweise Humane Papillomviren (HPV) die Entstehung …