… Berliner Friedrichstraße (http://cleanwhitesmile.de/). "Nur dadurch kann eine frühzeitige und Erfolg versprechende Behandlung beginnen." Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind eine gute Parodontitis-Prophylaxe. Ebenso kann eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis das Parodontitis-Risiko deutlich verringern. Parodontitis ist auch deshalb sehr ernst zu nehmen, weil schwerwiegende Folgeerkrankungen entstehen können. So besteht eine Wechselwirkung zwischen Diabetes und Parodontitis. Beide Krankheiten verstärken sich gegenseitig. Auch …
… dem mittlerweile seit 20 Jahren von der Altenhilfe der Stiftung Liebenau umgesetzten Konzept der "Lebensräume für Jung und Alt", zu stärken.
Stärkung der Kommunen und Förderung von Quartiersarbeit
Da Netzwerk- und Quartiersarbeit und soziale Kontakte das Risiko von Pflegebedürftigkeit senken, müssen diese weiter ausgebaut werden, so Schiele weiter. Mithilfe gemischter und durch die Quartiersarbeit organisierter Hilfenetzwerke im Quartier aus Angehörigen, Nachbarn, Ehrenamtlichen und Profis könne zudem eine Antwort auf veränderte Familienstrukturen …
Deutsche Krebshilfe und ADP warnen vor Krebsrisikofaktor Solarium
Bonn (sts) – Dunkle, kalte Tage wecken die Sehnsucht nach Licht und Wärme. Solarien werden daher jetzt vermehrt genutzt. Zudem bewerben Solarienbetrei-ber gezielt den vermeintlichen Gesundheitsnutzen künstlicher UV-Strahlung für die Vitamin D-Bildung. Experten warnen jedoch: UV-Strahlen in Solarien sind krebserregend. Sie sind so intensiv, wie die Sonne mittags am Äquator. Wer diese regelmäßig nutzt, erhöht sein Hautkrebsrisiko maßgeblich.
„UV-Strahlen sind der größte Risikofaktor …
In der Advents- und Weihnachtszeit neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko …
… an 420 Patienten mit schwerer Herzschwäche kommt zu dem Ergebnis, dass eine Nahrungsergänzung mit Ubiquinon die Mortalitätsrate annähernd halbieren kann. Im Laufe der zweijährigen Studie besserten sich Symptome, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Teilnehmer deutlich. Das Risiko von MACE (Major Adverse Cardiovascular Events) wurde um über 40 Prozent relativ gesenkt. Mit Ubiquinol, der aktiven und besser bioverfügbaren Form von Ubiquinon (Coenzym Q10) können entsprechende Blutplasmawerte sogar leichter erreicht werden.
Generell kann der Gesundheitszustand …
… einer Reizung der Nervenwurzel, die Schmerzen an der Rückseite der Oberschenkel hervorruft. In manchen Fällen gelten auch Borreliose-Bakterien als Auslöser. Bei beiden Infektionsarten erfolgt gewöhnlich eine medikamentöse Therapie, welche die Erreger bekämpft. „Betroffene sollten auf jeden Fall die Ursache für ihre Beschwerden durch den Arzt abklären lassen“, betont Dr. Schneiderhan abschließend. „Anderenfalls besteht das Risiko, dass sich bei ausbleibender Behandlung chronische Schmerzen entwickeln.“
Weitere Informationen unter www.orthopaede.com
… dem Gesundheitsreport 2014 der Techniker Krankenkasse verursachen Rückenbeschwerden rund jeden zehnten Fehltag von Arbeitnehmern in Deutschland. Zwar umfasst diese Zahl auch Berufe mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten wie etwa auf dem Bau, doch Bürojobs bergen ebenfalls ein Risiko für Schmerzen im Rückgrat. „Vor allem schlechte Haltung am Schreibtisch und mangelnde Bewegung bilden hierbei eine schädliche Kombination für die gesamte Rückenpartie“, weiß Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik in Berlin. „Darüber hinaus …
… darauf, dass diese nicht komedogen sind. Gerade zur kalten Jahreszeit sollte die Haut vor kalter Luft, vor Austrocknung und UV-Strahlung geschützt werden. All das beansprucht die Haut und begünstigt die Bildung von Akne und sogar Neurodermitis. Zudem besteht das Risiko von Sonnenbränden auch im Winter. Ein wahrer Schutz hingegen ist die PaediProtect Wind & Wettercreme mit Lichtschutzfaktor 15 (www.paediprotect.de).
Denken Sie nicht, dass ein wahrer Chemiecocktail nötig ist, um die Haut des Kindes optimal zu schützen! Setzen Sie stattdessen auf …
… sie auch sind, Schattenseiten. Für alle Mittel gilt, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen und dort erhebliche Probleme verursachen können. Aber damit nicht genug. Das beliebte Diclofenac steht im Verdacht, das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu erhöhen. Personen mit Risikofaktoren für diese Erkrankungen sein besonders gefährdet, berichtet die europäische Arzneimittelbehörde. Viele Betroffene möchten ihrer Gesundheit zuliebe die klassischen Rheumamittel gerne reduzieren, aber natürlich …
… Rückenschmerzen in vier bis sechs Wochen abgeklungen. Doch Dr. Toussaint rät dazu, zum Arzt zu gehen, wenn die Beschwerden unverändert länger als vier Wochen anhalten – es sei denn, es treten zusätzlich Lähmungen beziehungsweise Inkontinenz auf oder es gibt ein erhöhtes Risiko für Frakturen der Wirbelkörper beziehungsweise für Tumorerkrankungen. Dann müssen Betroffene sofort zum Arzt.
Dem Schmerz vorbeugen
„Bewegung ist die beste Vorbeugung gegen Rückenschmerz“, sagt Dr. Toussaint. Er rät dazu, sich zwei bis drei Mal die Woche 45 Minuten intensiv zu bewegen. …
Wirksame Barriere gegen die Weiterverbreitung von Keimen und Viren
Durch ein präventives Flächenreinigungs- und desinfektionssystem wird das Risiko von Infektionen und Krankheiten in Patientenzimmern minimiert. Als erstes Krankenhaus in Nürnberg führt die Sana-Klinik jetzt auf allen Stationen bei der Reinigung ein neues Hygienesystem mit dem Namen „HYSYST“ ein.
Mensch und Umwelt stehen in einem Austausch von Mikroorganismen, von denen einige auch Infektionen verursachen können. Dadurch können Infektionskrankheiten entstehen. Durch die gezielte …
Infektionsrisiko wird halbiert\n\nsup.- Der größte Wunsch jeder werdenden Mutter: ein gesundes Baby zur Welt zu bringen. Der Schutz des Ungeborenen vor Gefahren beschäftigt Frauen in der Schwangerschaft deshalb sehr. Dass in dieser Zeit auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden sollte, ist allgemein bekannt. Von der Bedrohung, die durch den weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) besteht, wissen hingegen fast nur Experten. "Die häufigste vorgeburtlich erworbene Infektion, die zu bleibenden Schädigungen des Fetus führt, ist die CMV-Primärinfektion", …
Viele Menschen in Deutschland vertrauen auf medizinischen Zimtextrakt zur natürlichen Kontrolle von Blutzucker und Blutfetten. Das auch zu Recht, denn die wissenschaftliche Erkenntnislage spricht eine deutliche Sprache zu Gunsten dieses Naturstoffes bei diabetischer Risikolage. So ist Zimtextrakt nicht nur in der Lage den Blutzuckerspiegel und Blutfette einschließlich „schlechten“ Cholesterins zu senken. Nach aktuellen Forschungen aus Deutschland ist kann er auch in Signalwege einzugreifen, die für entzündliche und allergische Prozesse von Bedeutung …
… Alkohol zu tun. Besonders bei übergewichtigen Patienten kommt dies in ca. 70 % der Fälle vor. Dies gilt es zu erkennen, da die Fettleber als Marker des metabolischen Syndroms gilt, welches durchaus eine prognostische Aussage für das individuelle gesundheitliche Risiko hat.
Eine Zirrhose (bindegewebiger Umbau) oder ein Tumor (Leberzellkrebs) sind die Folge und können, falls frühzeitig erkannt, abgewendet und gut behandelt werden. Deshalb sollte man regelmäßig seine Leberwerte prüfen lassen, vor allem auch den Gamma-GT-Wert, und zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung …
… Prozessen eine bedeutende Rolle spielen. Konkret führt ALA zu einer Senkung der Entzündungsmarker TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker kann sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose auswirken. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. Leider kann unser Körper ALA nicht selbst herstellen. Es kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten …
… allem hygienischer. Denn ein speziell konstruiertes Dichtungssystem verhindert das Eindringen von Polierpaste in den Kopf sowie in die Kugellager des Instrumentes – ein normalerweise sehr sensibler Bereich bei Standard-Winkelstücken. Dadurch verringert sich das Risiko vorzeitiger Verschleißerscheinungen und unnötiger Service-Kosten. Apropos Kosten: auch im Anschaffungspreis ist das Proxeo WP-66 M im Vergleich zu Instrumenten mit interner Kühlung, die häufig in der Restauration verwendet werden, besonders wettbewerbsfähig.
Gleichzeitig arbeitet das …
… Zähne stülpen lassen. „Ohne regelmäßige und sehr gründliche Reinigung von Zähnen und Schiene kann mit der Zeit Karies entstehen“, warnt Milan Michalides. „Zusätzlich reizen schlecht sitzende, vor allem selbst angepasste Grillz das Zahnfleisch. Dadurch steigt das Risiko für entzündliche
Erkrankungen wie Gingivitis oder Parodontitis.“
Lückenlos schön
Zum ästhetischen Gesamteindruck zählen nicht nur weiße, sondern auch gerade Zähne. Zwar gehören bei wenigen Promis wie Madonna Zahnlücken im Frontbereich zum Markenzeichen, doch die meisten wünschen …
… dann eine Probe und schickt diese zur Untersuchung in ein Labor.
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt
Gründe für die Entstehung von Mundhöhlenkrebs stehen bislang noch nicht eindeutig fest, jedoch fördern bestimmte Lebensgewohnheiten die Bildung. Als Risikofaktoren gelten beispielsweise sowohl Rauchen als auch übermäßiger Alkoholkonsum. Auch sehr schlechte Mundhygiene scheint im Zusammenhang mit dieser Form der Krebserkrankung zu stehen. Neuesten Erkenntnissen zufolge verursachen auch Viren, beispielsweise Humane Papillomviren (HPV) die Entstehung …
… perfekter Zahnersatz rät: Abhilfe bieten Apnoe- oder Protrusionsschienen.
Tatort Schlafzimmer: 60 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen über 60 Jahren schnarchen. Bei den Betroffenen kann dadurch tagsüber das Reaktionsvermögen verringert sein, was beispielsweise das Unfallrisiko erhöht. Setzt beim Schnarchen zusätzlich der Atem aus, wird es richtig gefährlich: Das Risiko für Herzinfarkt steigt auf das Doppelte an. „Helfen können so genannte Apnoe- oder Protrusionsschienen aus dem Dentallabor“, sagt Zahntechnikermeister Uwe Bußmeier. Das …
… Der demographische Wandel in Deutschland hat weitreichende Auswirkungen, die nicht nur in Wirtschaft und Politik verspürt werden. Das Gesundheitswesen und die Medizin sind längst mit der Veränderung der gesellschaftlichen Alterspyramide konfrontiert. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko zu erkranken. Dies gilt besonders für das Fachgebiet Urologie, in das heute schon jede vierte Krebserkrankung in Deutschland fällt. Im Landkreis Harburg stellt sich die klinische Urologie den durch die Altersentwicklung wachsenden Anforderungen auf zwei Weisen: …
… lassen täglich Krankheitserreger dort zurück, die nur darauf warten, auf die nächste Hand zu wandern. Wer ein angeschlagenes Immunsystem hat und sich jetzt mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fasst, muss mit einer Ansteckung rechnen.
Bus & Bahn
In öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Ansteckungsrisiko enorm hoch. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen besteht hier enger Kontakt mit unzähligen Menschen – leider nicht nur mit Gesunden. Zum anderen tummeln sich auf Halte- und Türgriffen Millionen von Viren. Während der Fahrt deshalb besser nicht ins …
… Dr. Parschau.
Perfekte Passgenauigkeit bei Inlays
Zu den besonders haltbaren Füllungsmaterialien zählen Gold und Keramik. Oftmals härter als die eigenen Zähne, müssen sie sich passgenau in den bestehenden Zahnverbund einfügen. Denn Überstände erhöhen auf lange Sicht das Risiko von Schäden an umliegenden Zähnen. „Um dies zu vermeiden, bietet die Bisskontrolle mit dem sogenannten T-Scan die Möglichkeit, den Kauvorgang vierdimensional aufzunehmen und eventuelle Fehlkontakte am Computer zu analysieren. Diese schleifen wir dann in nur einem Termin …
… ausreichend Insulin oder die Körperzellen werden im Laufe der Zeit resistent dagegen. "In der Folge steigt der Zuckerspiegel im Blut rasch an und kann langfristig Schäden an Gefäßen und Nerven verursachen", erklärt Astrid Markow.
Wer gehört zur Risikogruppe?
Diabetes Typ 2 ist einerseits vererbbar und entwickelt sich zudem im Rahmen des sogenannten Wohlstandssyndroms" (Metabolisches Syndrom). Es ist durch Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck gekennzeichnet. Auch das Alter spielt eine Rolle: Etwa 50 Prozent der Erkrankten sind …
… andere bakterielle Enteritiserreger in Wernigerode, einer Außenstelle des Robert Koch-Instituts (RKI), äußerte sich gegenüber der "Apotheken Umschau", dass bis zu 90 Prozent der Reptilien Salmonellen ausscheiden und für Kleinkinder, die Umgang mit diesen Tieren haben, ein erhöhtes Risiko einer Ansteckung besteht. Rabsch ermittelte im Rahmen einer Studie, dass bei 15 von 19 Salmonellose-Fällen bei Kindern, die im jeweiligen Haushalt gehaltenen Reptilien dieselben Erreger in sich trugen. Er mutmaßt daher, dass sich jährlich Hunderte von Salmonellose-Fällen …
… „Unser OP-Mikroskop ermöglicht uns, die winzigen Hohlräume und Verästelungen des Wurzelsystems zu sehen und, neben der gesicherten Diagnose, punktgenau einzugreifen. So schonen wir gesundes Zahngewebe so weit wie möglich und können unnötigen Schmerzen vorbeugen.“
Das Risiko, einen „verstecken“ Entzündungsherd bei der Wurzelbehandlung zu übersehen, kann durch Anwendung des Operationsmikroskops deutlich verringert werden. Dabei gilt: ,Nur was man mit den Augen sieht, kann man auch behandeln.‘
Die Wurzelkanäle werden mit desinfizierenden Lösungen …
… und gut sättigendes Frühstück bringt Power für Körper und Gehirn, macht gute Laune und sorgt für einen schwungvollen Start in den Tag. Manche Wissenschaftler meinen sogar, Frühstücksfans sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko für hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Herzinfarkt. Entscheidend ist die richtige Zusammensetzung, meint die Ernährungsexpertin. Vor allem bei den kohlenhydrathaltigen Frühstücksbestandteilen wie Brot und Brötchen sollten Diabetiker auf allerbeste Qualität achten. Gute Kohlenhydrat-Qualität heißt …
… die mit CVac behandelten Patienten in zweiter Remission im Median einen Überlebensvorteil von mindestens 10 Monaten besitzen.
Dies bedeutet, dass Patienten in zweiter Remission mit einer CVac-Behandlung signifikant länger leben als Patienten mit einer Standardtherapie und ihre Risiko-Wahrscheinlichkeit um 83 % geringer ist. Diese Ergebnisse schließen an die im Mai 2014 vermeldeten sehr positiven Daten zum progressionsfreien Überleben (Progression Free Survival – PFS) von Patienten in zweiter Remission der CAN-003-Studie an.
Für Patienten in …
… Industriestaaten unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Längst sind nicht mehr nur ältere Menschen betroffen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Wirksame und vor allem praxisgerechte Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… gut wirksam und verträglich, sowohl bei der Prophylaxe als auch der Behandlung von Blutungen. Keiner dieser Patienten entwickelte einen Inhibitor gegen FVIII. Nebenwirkungen traten insgesamt selten auf und waren von milder Intensität. Eine Prophylaxe mit Nuwiq® verringerte das Blutungsrisiko deutlich; die jährliche Spontanblutungsrate lag bei Kindern bei ca. 1,5 und bei Erwachsenen bei 1,2.
Die Bedarfsbehandlung mit Nuwiq ® wurde in einer Studie mit Erwachsenen und 2 Jugendlichen zu über 94% (931 von 986 Blutungen) mit ausgezeichneter bzw. guter …
… Gärsubstratproben als auch Gärrestproben im Mausbioassay ausschließlich negative Befunde. Das heißt, die getesteten Biogasanlagen waren erfreulicherweise frei von Neurotoxin bildenden Cl. botulinum-Stämmen. Abschließend bleibt festzustellen, dass auch aus dieser Studie ein mikrobiologisches Risikopotenzial von Biogasanlagen nicht abzuleiten ist und dass sich auch keine Hinweise für die Anreicherung von potenziell pathogenen Keimen während des Fermentationsprozesses ergeben haben." Prof. Dr. G. Breves, (Tierärztliche Hochschule, Hannover)
Bewertung der …
… Lungenleiden wie Schlafapnoe und Herzrhythmusstörungen. Welche dramatischen Folgen Vorhofflimmern für das Gehirn haben kann, macht der renommierte Neurologe Prof. Dr. Christian Arning, ebenfalls aus dem Klinikum Stephansplatz, ebenso deutlich wie die richtigen Strategien, dieses Risiko wieder zu senken.
Eine tragische Aktualität hat durch den plötzlichen Herzstillstands des Prominentenanwalts Matthias Prinz beim Joggen an der Alster der vierte Vortrag gewonnen: „Sport mit Herzrhythmusstörungen”.
Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann vom Institut für Sport- …
… Dass die bessere Gesundheit mit dem gestiegenen Vitamin-D-Spiegel zusammenhängt, davon ist Göring überzeugt. „Rund zwei Monate später habe ich den Vitamin-D-Selbsttest, das sogenannte Vitamin-D-Testkit von cerascreen, durchgeführt. Der Wert war mit 42,6 ng/ml nun deutlich höher.“Risiko Vitamin-D-Mangel
Vitamin-D-Mangel steht im Verdacht, ein Risikofaktor für eine Vielzahl schwerer Erkrankungen zu sein, wie z.B. Osteoporose, Demenz und Krebs. Für Knochenaufbau und -wachstum, Haare, Haut und Zähne, aber auch für das Immunsystem spielt Vitamin D eine …
… fachgerechte Mundpflege bei Intensivpatienten soll den Erhalt der Mundschleimhaut, der Lippen, eines gesunden Zahnfleisches und sauberer Zähne erreichen und trägt damit zur Verbesserung der Mundgesundheit bei. Eine bessere Mundgesundheit wiederum sorgt dafür, dass das Risiko einer Besiedlung der Mundhöhle und damit das Infektionsrisiko bei Intensivpatienten reduziert werden.
Unser Mundpflege-Sortiment umfasst zahlreiche Produkte für die Mundpflege bei Intensivpatienten. Sie finden bei uns Mundbefeuchter, die die Mundschleimhaut und die Lippen pflegen, …
… Neuromonitorings überwachen Mediziner auch während Eingriffen in Vollnarkose die Funktion einzelner Hirnareale. „Unser Ziel besteht immer darin, den Tumor vollständig zu entfernen“, erklärt Dr. Sabarini. „Denn bleiben auch nur kleine Teile enthalten, erhöht sich das Risiko für eine Neubildung des Meningeoms erheblich.“ Stehen wichtige Hirnstrukturen einer kompletten operativen Entfernung im Weg, kommen somit auch bei gutartigen Tumoren gezielte Bestrahlungen oder medikamentöse Therapien zum Einsatz. Während sich gesunde Zellen schnell regenerieren, …
… Pflege- und Senioreneinrichtungen seit mehr als zehn Jahren als unabhängige Berater, Trainer oder Manager auf Zeit zur Seite. Eines ihrer Referenzprojekte: das Haus Klosterreben in Rankweil.
Die österreichische Bevölkerung wird immer älter. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Derzeit leiden in Österreich zwischen 100.000 und 160.000 Menschen an demenziellen Erkrankungen. Bis zum Jahr 2030 wird ein Anstieg von 60 Prozent auf rund 250.000 Personen erwartet.
Demenzerkrankungen sind bereits heute der häufigste Grund …
… Pflege- und Senioreneinrichtungen seit mehr als zehn Jahren als unabhängige Berater, Trainer oder Manager auf Zeit zur Seite. Eines ihrer Referenzprojekte: das Haus Klosterreben in Rankweil.
Die österreichische Bevölkerung wird immer älter. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Derzeit leiden in Österreich zwischen 100.000 und 160.000 Menschen an demenziellen Erkrankungen. Bis zum Jahr 2030 wird ein Anstieg von 60 Prozent auf rund 250.000 Personen erwartet.
Demenzerkrankungen sind bereits heute der häufigste Grund …
… Multiple Sklerose (KKNMS) empfiehlt in seinem Qualitätshandbuch zu Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) die Kontrolle des großen Blutbilds in einem regelmäßigen Abstand von sechs bis acht Wochen. Damit können Leukopenien und Lymphopenien identifiziert werden, die das Risiko für opportunistische Infektionen erhöhen. Dazu zählt die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), an deren Folgen nun eine mit Tecfidera® behandelte MS-Patientin verstarb.
„Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, Patienten unter einer Immuntherapie wie Dimethylfumarat …
… zeigen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin. "Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen", empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Kinderkardiologe und Präventionsexperte des BVKJ. Ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck haben insbesondere übergewichtige Kinder. Aber auch Kids, deren Eltern Bluthochdruck haben, sind gefährdet. Zudem ist ein vergrößerter Taillenumfang ein Risikofaktor. Ist der Quotient von Taille zu Körpergröße höher oder gleich 0,58, vervierfacht sich das …
… das Migräneanfälle durch nichtinvasive Stimulation des Vagusnervs verhindern oder reduzieren kann und dabei eine vergleichbare Wirksamkeit wie der bisherige „Goldstandard“ in der Migränetherapie aufweist, jedoch bei einem deutlich überlegenem Nutzen-Risiko-Verhältnis. Eine aktuelle randomisierte kontrollierte Studie belegt Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit des einfach zu bedienenden Gerätes VITOS, zur transkutanen Vagusnervstimulation (t-VNS).
Migräne kann sehr quälend sein: Starke, pochende Kopfschmerzen, Überempfindlichkeit gegenüber …
… Multiple Sklerose (KKNMS) empfiehlt in seinem Qualitätshandbuch zu Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) die Kontrolle des großen Blutbilds in einem regelmäßigen Abstand von sechs bis acht Wochen. Damit können Leukopenien und Lymphopenien identifiziert werden, die das Risiko für opportunistische Infektionen erhöhen. Dazu zählt die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), an deren Folgen nun eine mit Tecfidera® behandelte MS-Patientin verstarb.
„Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, Patienten unter einer Immuntherapie wie Dimethylfumarat …
… Neuerkrankten werden immer jünger. Auch die Vereinten Nationen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… bisherigen Beauty-Methoden. Dass diese als sehr angenehm aufgenommen wird, überrascht nicht – schließlich kostet die plastische Chirurgie nicht nur viel Geld, sondern auch viel Überwindung, dazu kommt der nicht immer positive Ruf der Branche. (nicht so gut?! OP Risiko ist besser!)
Solche Probleme – oder besser gesagt: Hindernisse – kennt jivala nicht. Der Grundgedanke von Ines Steinhauer zielt auf natürliche Schönheit mit ebenso natürlichen Methoden ab. Die moderne Technik ermöglicht eine schonende Umsetzung dieser Philosophie. Schlagwörter wie …
… äußeren Struktur gleicht. Wie bereits erwähnt erfolgt die Ausscheidung über die Niere. Hier können vor allem Nierensteine vermehrt auftreten. Eine Studie an der Universität von Minnesota konnte nachweisen, dass die synthetische Form des Vitamins bei älteren Diabetikern das Herzinfarktrisiko sogar verdoppelte. In Pennsylvania fand man heraus, dass radikale Oxidationsprozesse begünstig wurden und so die DNA geschädigt werden konnte. Auch kann die Eisenaufnahme durch Vitamin C verbessert werden und dies sogar bis auf ein toxisches Niveau, denn auch …
… Winter gute Nachrichten für alle, die unter depressiver Verstimmung oder klinisch manifester Depression leiden. Die Forscher verfolgten über viele Jahre die gesundheitliche und psychische Entwicklung von fast 55.000 Amerikanerinnen im Alter ab 50 Jahren. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken abnahm, wenn die Frauen sich mit pflanzlichen Ölen wie Leinöl ernährten, die reich an der Omega-3-Fettsäure ALA sind. Alleine das konnte das Erkrankungsrisiko um 18% senken. Achteten die Frauen gleichzeitig auch darauf, wenig …
gibt es Tipps, Hinweise und Übungen. Gentle Moving ist eine Methode von Wim Luijpers. Apotheker Jochen Bischoff bietet auf der Basis eines Anamnesebogens ein ausführliches persönliches (in der Apotheke) oder telefonisches Beratungsgespräch, das im Shop zu bestellen ist. Sein profundes Wissen gibt der Apotheker auch in Workshops und Vorträgen weiter. Darin lehrt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie, wie man sich in Büropausen richtig ernährt oder als Sportler seine Leistung ohne Risiko steigert.
… Stoffwechsel-Produkt, das zwangsläufig bei der Verwertung von Nahrungsbestandteilen entsteht. In höheren Konzentrationen schädigt es massiv Nerven und Gefäße. Im Gehirn kann eine hohe Homocystein-Menge zu Stoffwechsel-Störungen und Plaque-Bildungen führen. Dadurch steigt das Risiko für das Entstehen von Demenz-Erkrankungen im fortgeschrittenen Alter an.
Wissenschaftler der Universität Göteborg untersuchten den Homocystein-Blutspiegel von 1.368 Frauen in den mittleren Lebensjahren. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass hohe Homocystein-Werte zu Beginn …
… Basenbad und Basenpulver. Basentee und Basenpulver lassen Zeit für Besinnung zu, das Basenpulver sorgt für schnellen Ausgleich und für mehr Wohlbefinden. Ärzte und Apotheker empfehlen das Produkt.
Wem hilft die mykoletal® detox-Pflegekur?
Bestimmte Faktoren erhöhen das Übersäuerungsrisiko und damit verbunden auch das Risiko für Krankheiten wie etwa Erkältungskrankheiten, die auf ein Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes zurückzuführen sind. Das gilt unter anderem für Menschen, die ständig unter Strom stehen, für Senioren, für Sportler durch …
… lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht die Sonnenstrahlung im Winter in der Regel nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu …
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die Probleme mit Blutzucker und Blutfetten haben, nimmt kontinuierlich zu. Dies liegt überwiegend an den modernen Lebensverhältnissen, die Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht und unausgewogene Ernährung fördern. Wichtigste Maßnahme ist es deshalb, diese Risikofaktoren zu bekämpfen. Dies ist jedoch offensichtlich von nur bescheidenem Erfolg gekrönt, da sonst die Entwicklung nicht so wäre, wie sie ist. Also bleibt für viele nur die möglichst frühzeitige Behandlung der Stoffwechselstörung. Dafür wünschen …