… durch Studien bestätigten Risiken, die ein Nierenlebendspender eingeht, lassen keine Zweifel an der ethischen Grenzwertigkeit dieser Therapieform. Beinahe die Hälfte der Nierenlebendspender wird selbst nierenkrank und muss die entsprechenden körperlichen und kognitiven Einschränkungen ertragen. Das Risiko schließlich selbst auf die Dialyse angewiesen zu sein, steigt gegenüber einer gesunden Vergleichsgruppe bis zum 11fachen. Bis zu einem Viertel der Spender erkrankt an einem behandlungsbedürftigen Bluthochdruck. Über 40 % der Spender leidet nach …
… Folglich lassen sie sich auch in schmale Zahnlücken oder bei sehr geringer Kieferknochenmasse verwenden. Damit bieten sie eine wertvolle Alternative für Patienten, denen ausreichend knöcherne Substanz fehlt. Für optimale Behandlungsplanung im Vorfeld sorgen 3D-Bildgebungsverfahren wie DVT. Damit sinkt das Risiko für Nerv- und Blutgefäßverletzungen im engen Kiefer auf ein Minimum. „Ähnlich wie kleine Stifte setzen wir die künstliche Wurzel in den Knochen ein und verankern sie dort wie eine Schraube, zumeist ohne das Zahnfleisch zu verletzen“, erklärt Dr. …
… In den USA haben nur 33% der Erwachsenen ein gesundes Gewicht für ihre Körpergröße. Fettleibigkeit bei Erwachsenen und Kindern, männlichen oder weiblichen, hat sich in den letzten 40 Jahren verdoppelt. Fettleibigkeit und Übergewicht bedeuten für die Betroffenen ein großes Risiko, chronisch zu erkranken, etwa an Diabetes Typ 2, Herz- und Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfällen sowie an bestimmten Krebsarten. Laut Schätzungen wird jeder zweite der im Jahr 2000 Geborenen als Erwachsener an Diabetes Typ 2 erkranken.
Man kann sich kaum die …
… 2015 – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes raucht fast jeder dritte Deutsche täglich oder gelegentlich (27,6%) . Dabei riskieren Raucher durch den Konsum von Tabak massiv ihre Gesundheit. Zahlreiche medizinische Studien belegen neben einem erhöhten Krebsrisiko den Effekt von Zigaretten auf das Gefäßsystem. Kommt es in Folge der gestörten Gefäßfunktion zu Gefäßverschlüssen drohen Durchblutungsstörungen, die sich als Schlaganfall, Herzinfarkt oder aber kompletter Beininfarkt äußern. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung spricht von …
… Katheterinfektionen sind nach wie vor in der Dialyse relevant. Terminal Nierenkranke erleiden in der Hämodialyse durchschnittlich einmal jährlich eine Bakteriämie. Mit einer konsequenten Einhaltung von Dialysestandards und dem Einsatz eines getunnelten Katheters lässt sich das Risiko wesentlich vermindern, berichtet Professor Dr. Ralf Schindler in seinem Beitrag zum "Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten 2015".
Die höchste Infektrate weisen nicht-getunnelte Katheter auf mit über fünf Bakteriämien pro tausend Tagen. Für getunnelte Katheter …
… (28.05.2015). Mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr sind auch wieder die Mücken unterwegs. Manche Menschen werden von Mücken gestochen, andere bleiben dagegen verschont. Bei der Wahl ihrer Opfer sind die Mücken offenbar wählerisch. Forscher haben herausgefunden, dass das Risiko von einer Mücke gestochen zu werden, vom Erbgut mitbestimmt wird.
Die unangenehmen Folgen eines Insektenstiches wie Juckreiz, Schwellungen und Infektionen können mit dem Stichheiler MosQuit® von DAVITA® innerhalb kurzer Zeit schnell und zuverlässig behoben werden. Das kleine …
… in der Nacht.
Es gibt aber keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass diese Hormone gegen die Schlaflosigkeit von Frauen über 40 wirken.
Außerdem sollte man nicht die Risiken einer solchen Hormontherapie aus den Augen verlieren: sie können nachgewiesenermaßen das Risiko erhöhen, an Brustkrebs zu erkranken, eine Thrombose, einen Schlaganfall zu bekommen oder einen Herzinfarkt zu erleiden.
Nur bei den nächtlichen Atemaussetzern können die Hormonpillen helfen. Hier zeigt sich, dass die Ersatztherapie gut anschlägt.
Also sollten wir uns daran gewöhnen, …
… Verletzungen, weil Sport gemacht wird, das ist zweifelsohne gesund, sondern weil Fehlbelastungen, mangelndes Aufwärmtraining etc. ursächlich sind. Wer in jungen Jahren eine Meniskus- oder Kreuzbandverletzung hatte, hat im Alter ein 80 Prozent erhöhtes Risiko für Arthrose (http://orthozentrum-berlin.de/leistungsspektrum/arthrosebehandlung-mit-hyaluronsaeure/). Doch selbst bei dieser Diagnose sollte Sport kein Tabu sein.
Im Gegenteil: Bei Ruhe und mangelnder sportlicher Betätigung geht der Gelenkverschleiß sogar schneller voran. Wichtig ist nur, dass die Wahl …
… sollte auf jeden Fall den Arzt aufsuchen und einen Allergietest machen. Denn nur so kann eindeutig festgestellt werden, worauf die allergische Reaktion erfolgt und Symptome können zielgerichtet gelindert werden. Bei zu langem Zögern besteht auch das Risiko, dass sich die Symptome verschlimmern und es kann zum sogenannten Etagenwechsel kommen. Das heißt aus einem Augenjucken entsteht Asthma.
Hyposensibilisierung als Therapie
Viele Allergiker halten mittels Medikamenten, Augentropfen oder Nasenspray die Auswirkungen der Allergie in Schach. "Durch …
… häufigste Krebsdiagnose bei Männern über 60 Jahre und für fast die Hälfte bedeutet es nach einer Behandlung mit einem Standardtherapieverfahren, dass es das war mit der Manneskraft. Für die Betroffenen bergen derartige Behandlungen, abhängig von der Operationsmethode, das Risiko für Komplikationen und Spätfolgen, wie Erektionsstörungen sowie Harn- und Stuhlinkontinenz. Wir sind hoch technisiert und können tief in den Weltraum schauen, können tief in die Zellen blicken, können DNA-Stränge definieren u.v.m. Aber die Ärzteschaft bietet ihren Patienten …
… (Gastritis) aber auch als Magengeschwür äußern. Da ein Rheumatiker auf seine Schmerztabletten angewiesen ist, sind Maßnahmen zur Reduzierung von Nebenwirkungen im Magen notwendig. Häufig nehmen Betroffene parallel zu den Schmerztabletten auch noch Säureblocker um das Risiko für Magengeschwüre zu reduzieren. Experimentelle Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass auch ein bestimmtes Probiotikum auf natürlichem Wege hilfreich sein könnte. Dazu haben die Forscher gemessen, wie durch das Probiotikum Saccharomyces boulardii die Magenverträglichkeit von Ibuprofen …
… darüber hinaus das Bakterienwachstum ein. So vermeiden Patienten unangenehmen Mundgeruch, der auch die Partnerschaft belastet. „Neben eigenen Bemühungen beugen vor allem jährliche Kontrolltermine möglichen Erkrankungen effektiv vor“, weiß Milan Michalides. Liegt ein erhöhtes Risiko für Karies oder Parodontitis vor, profitieren Patienten von der professionellen Zahnreinigung gleich doppelt. Durch die regelmäßige Entfernung schädlicher Beläge werden Zähne nicht nur gesünder, sondern auch automatisch weißer. Helle Zahnreihen verleihen wiederum mehr …
… Prozessen eine bedeutende Rolle spielen. Konkret führt ALA zu einer Senkung der Entzündungsmarker TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker kann sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose auswirken. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. Leider kann unser Körper ALA nicht selbst herstellen. Es kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten …
… verschiedene Tarifansätze an Geschäftsversicherungen für die Apotheke. Ob es eine Allgefahrenversicherung oder flexibel gestaltbare Versicherungslösungen sind, wichtig ist, dass der Versicherungsschutz zum Apothekenbetrieb passt und optimal auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten abgestimmt ist.
Bei dem Risiko mit der ‚Pille danach‘ handelt es sich um einen echten Vermögensschaden, dessen Haftung im Falle einer unzureichenden Beratung durch den Apotheker eintritt. Denn der Apotheker darf das Präparat nur nach vorheriger Beratung abgeben. Das schließt …
… den Breitensport verlagert, wo es keine oder nur seltene Dopingkontrollen gibt.
Begleiterscheinungen einer Sibutraminbehandlung können unter anderem Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen sein. Eine Gruppe mit erhöhtem Risiko sind Herz-Kreislauf-Patienten. Keinesfalls angewendet werden darf Sibutramin bei Personen, die unter einer Überfunktion der Schilddrüsen, Angina pectoris, Schlafstörungen, hohem Blutdruck, Epilepsie, Herzrhythmusstörungen sowie Leber- und Nierenfunktionsstörungen leiden. …
… dass auch Familie und Freude darauf reagieren, wenn der Job mit nach Hause kommt. Denn 56 Prozent der Befragten geben an, nach Feierabend gedanklich nicht abschalten zu können.
Wenn du es eilig hast, gehe langsam
Es zeigt sich, dass von einem Burn-out-Risiko betroffene Personen die Wichtigkeit und die Beeinflussbarkeit des Themas durch Führungsarbeit allgemein als hoch ansehen. Hier tut sich eine Lücke zwischen Wissen und Handeln auf. Personen, die sich selbst als gefährdet ansehen, machen tendenziell weniger oft Pausen, weniger Sport und weniger …
… Verminderung des postoperativen Ödems nach einer Amputation und werden zur Vorbereitung und Modellierung des Beinstumpfes für die Prothesenversorgung eingesetzt. Auch nach dem Ablegen der Beinprothese kann mit dem Tragen der Strümpfe das Risiko einer Schwellung am Beinstumpf minimiert werden. Das an der Strumpfinnenseite angebrachte Silikonnoppen-Haftband garantiert bei der Unterschenkel-Variante einen festen Halt. Der Oberschenkel-Kompressions-Stumpfstrumpf verfügt über eine integrierte Hüftbefestigung. Um hygienische Ansprüche zu erfüllen, sind …
… Vollmann, Geschäftsführer von Covidien Deutschland. Vielmehr steckten Betroffene in einem Teufelskreis: Durch das starke Übergewicht sei es ihnen meist kaum möglich, Sport zu treiben, der neben einer Diät Voraussetzung für eine Gewichtsabnahme ist. Außerdem ist das Risiko für Diabetes, Erkrankungen des Herzkreislaufsystems und des Bewegungsapparates erhöht.
Für viele Patienten sei deshalb eine bariatrische Operation der letzte Ausweg, so Vollmann weiter. Dabei kann eine OP auch wesentlich dazu beitragen, einen Typ-2-Diabetes, unter dem in Deutschland …
… an Krebs der Prostata. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweit häufigste Todesursache bei Männern. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen die lebenswichtige Früherkennung verbessert und das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnten.
Nach den Leitlinien der Urologischen Gesellschaft sollte ein Mann etwa ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorge gehen und sich beim Hausarzt oder Urologen einem Prostata-Check unterziehen. Mit Tastuntersuchungen, Ultraschall und Labor-Markern …
… Mai 2015 – Deutsche Pflegeeinrichtungen werden aktuell vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) anhand von 77 Hauptfragen überprüft. Auffällig ist dabei, dass sich lediglich drei dieser Fragen oberflächlich mit dem immens wichtigen und risikobehafteten Thema der Medikamentengabe beschäftigen – für Angelika Schulten, Fachapothekerin für Offizin-Pharmazie aus Dortmund und seit mehr als 40 Jahren im Geschäft, ein unhaltbarer Zustand.
1.) Entspricht die Medikamentenversorgung den ärztlichen Anordnungen?
2.) Entspricht die Bedarfsmedikation …
… Hinzuziehen wissenschaftlicher Studien. So wissen die meisten nicht, dass bei Patienten mit „fortgeschrittenen“ Tumoren die Wahrscheinlichkeit, dass nach der OP an den Schnitträndern noch einzelne Tumorzellen verbleiben, relativ hoch ist. Bei der Brachytherapie wird – um das Risiko eines Rezidivs zu minimieren - die Strahlungsdosis so berechnet, dass um den Tumor eine Art Sicherheitssaum entsteht, der mögliche bösartige Zellen zerstört.
Der Frage, wie hoch das Risiko tatsächlich ist, einen Zweittumor nach Prostatakrebs-Therapie zu entwickeln, gingen …
… um beide Kompetenzbereiche zusammenzuführen und von einer gemeinsam ausgearbeiteten Arbeitsanleitung zu profitieren. So sollen beispielsweise Zahnumstellungen als primäre Behandlungsmethode vermieden werden. Durch Füllungen höher gestellte oder auch abgeschliffene Zähne erhöhen das Risiko, den Zähnen dauerhaft Schaden zuzufügen. Besser sind dagegen Therapiemethoden, die Betroffene dabei unterstützen, ihren Stress nachhaltig abzubauen.
Das komplette Interview mit Allgemeinarzt und Professor für Osteopathie Dietmar Daichendt:
http://www.dgco.de/
Ein konstanter Blutzuckerspiegel ist bei Diabetes von besonders großer Bedeutung. Auf der anderen Seite ist, bei extremen Schwankungen, das Risiko auf Folgeschäden deutlich erhöht. Bewegung trägt, neben der medikamentösen Therapie, zu einem deutlich verbesserten Blutzuckerspiegel bei.
Warum Krafttraining bei Diabetes?
Krafttraining ist eine perfekte Möglichkeit für körperliche Aktivität. Gerade wenn Du orthopädische Begleiterkrankungen hast, ist eine deutliche
Kraftsteigerung zu empfehlen, die übrigens in jedem Alter möglich ist. Krafttraining …
… Ansicht ohne Verzerrungen der Umgebung. „So erkenne ich genau Quantität und Qualität von Knochen und Kiefer. Auch Positionen und Verläufe von Nerven und Wurzeln benachbarter Zähne zeigt dieses Verfahren, wodurch ich genauer planen kann und das Risiko einer Reizung während der Behandlung minimiere“, erklärt Dr. Hüskens. Vorteil der DVT-Technik: Die Belastung durch die Röntgenstrahlen ist im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren weitaus geringer.
3-D-Bild erleichtert Fertigung von Zahnersatz
Steht fest, welches zahnmedizinische Problem vorliegt, nutzt …
… Monate konnten im Schnitt sieben Migränetage pro Monat reduziert werden. Damit ist die Wirksamkeit der t-VNS-Therapie vergleichbar mit dem bisherigen Goldstandard in der Therapie der chronischen Migräne (OnabotulinumtoxinA), bei einem deutlich überlegenen Nutzen-Risiko-Verhältnis.
Das Therapiegerät besteht aus einer neuartigen Ohrelektrode und einer Stimulationseinheit, die von Größe und Aussehen einem Smartphone ähnelt. Die Patienten tragen die Ohrelektrode wie einen Ohrhörer und führen die Behandlung selbstständig durch.
Weitere Informationen …
[Koblenz, 13. Mai 2015] Reisende sollten einen Reisedurchfall nicht auf eigene Faust mit Antibiotika behandeln. Denn wer im Urlaub auf eigene Faust Antibiotika einnimmt, erhöht sein Risiko für resistente Darmbakterien. Zu diesem Ergebnis kommt eine finnische Studie mit 430 Fernreisenden, deren Stuhl vor und nach einer Fernreise auf die Anwesenheit resistenter Bakterien untersucht wurde. „Antibiotika gegen Reisedurchfall gehören nicht in die Reiseapotheke“, sagt Dr. Esther Werle-Nötzel, Apothekerin der Sophien-Arzneimittel GmbH.
Reisende schleppen …
… haben die Untersucher vom Robert-Koch-Institut eine Antwort: Männer rauchen zu viel, trinken zu viel, essen zu schlecht und bewegen sich zu wenig. Diese Gemengelage, die auch einfach als ungesunder Lebensstil bezeichnet werden kann, ist Ursache für ein erhöhtes Risiko an Übergewicht, Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nur wer seinen Lebensstil ändert und vorbeugt hat eine Chance der Statistik ein Schnippchen zu schlagen.
Der Hauptgrund für die geringere Lebenserwartung von Männern im Vergleich zu Frauen ist der Lebensstil, also ein …
… gewinnen Apps immer mehr an Bedeutung. So hat die ginko Stiftung für Prävention ein neues Online-Angebot entwickelt, um den Alkoholkonsum zeitgemäß zu thematisieren: „WhatsAlk“ heißt die kleine App für junge Menschen.
Sie startet mit einer Selbsteinschätzung zur Risikoeinschätzung des Alkoholkonsums und greift dann augenzwinkernd Verhaltensmöglichkeiten in Alltagssituationen, wie auf Partys, Klassenfahrten, zu Hause, dem Heimweg usw. auf. Die gewählten Antworten lösen am Ende die Frage auf, wie gut sich die Jugendlichen selbst eingeschätzt haben. …
… dem Eingriff schnell unter erneuten Problemen, einem Rezidivvorfall.“ Um ein Wiederaustreten des Bandscheibenkerns zu verhindern, arbeiten Experten daher mit einem neuartigen System, der sogenannten Barricaid-Prothese. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Loch mechanisch verschließen.Risikopatienten besser helfen
Bei dem Faserring handelt es sich um widerstandsfähiges Gewebe, das den Bandscheibenkern umgibt und aus zehn bis zwölf gegenläufig angeordneten Schichten besteht. Aufgrund von Alterungsprozessen oder äußeren Einflüssen kommt es hier häufigzu kleinen …
… der Entlassung des Frühchens ist es allerdings nicht getan. Oft folgen weitere notwendige Untersuchungen und Kontrollen oder das Neugeborene ist, beispielsweise durch frühgeburtsbedingte Komplikationen, nun pflegebedürftig.
Auch bei erschwertem Kinderwunsch und bereits bekannter Risikoreicher Schwangerschaft kann man im Portal erste Informationen bekommen. Nicht immer ist eine Frühgeburt überraschend, verschiedene Vorzeichen oder eine vorausgegangene künstliche Befruchtung können ein erhöhtes Risiko einer Frühgeburt aufzeigen. Das Portal ist eine …
r Eins. Weniger Blutfette bedeuten, dass das Blut besser fließen kann und die Gefahr von Arterienverkalkung vermindert wird“, sagt Dr. Pleuse. Die Cholesterinwerte ließen sich durch den regelmäßigen Knoblauch-Verzehr ebenfalls deutlich senken, bestätigte auch Margret Morlo vom Verband für Ernährung und Diätetik. Es sei erwiesen, dass die Sulfide im Knoblauch „den Cholesterol- und Triglyceridspiegel im Blut – also die Blutfettwerte – reduzieren“, wie die Expertin mitteilt. Das reduziert auch das Risiko der gefürchteten Arterienverkalkung.
… örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt. Als angenehmer Nebeneffekt werden oft auch die Haarwurzeln mitentfernt, sodass sich der Haarwuchs deutlich reduziert oder sogar ganz ausbleibt. „Neben der Absaugung besteht noch die Möglichkeit, die Schweißdrüsen herauszuschneiden oder herauszuschaben. Allerdings entstehen bei beiden Verfahren Narben und das Risiko für Komplikationen ist deutlich höher, deshalb entscheiden sich die meisten meiner Patienten für die Absaugung“, erklärt Dr. Niermann abschließend.
Weitere Informationen unter www.fontana-klinik.de
… eine Fettleibigkeit zu therapieren, zuvor müssen alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Diese Bedingung stellt auch die Krankenkasse. Bis zur Kostenübernahme einer entsprechenden Operation ist es oft ein langer Weg. Studien zeigen, dass die Eingriffe das Risiko, an einer Folgeerkrankung des Übergewichts zu sterben, senken. Jedes abgespeckte Kilogramm steigert die Lebenserwartung und -qualität. Dennoch gilt es die Risiken eines Eingriffs sorgsam abzuwägen.
Vor einer Operation zur Gewichtsreduktion müssen zudem Erkrankungen, die eine Adipositas …
… einige Verletzungsgefahren. Wie Speisen sachgerecht zubereitet werden und welche Schutzmaßnahmen eingehalten werden sollten, verrät die VERBRAUCHER INITIATIVE in ihrer neuen Broschüre „Basiswissen Kochen“.
Rutschfeste Schuhe und ein aufgeräumter, sauberer Küchenboden minimieren das Risiko für Stürze. „Beseitigen Sie auf den Boden gefallene Lebensmittel sofort, um ein Ausrutschen zu vermeiden. Gemüseschalen, verschüttetes Öl oder Teigreste können sonst schnell zu unfreiwilligen Schlitterpartien führen“, empfiehlt Alexandra Borchard-Becker von der …
Das Schlankheitsmittel Xenical von Roche ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das in Form von Hartkapseln angeboten wird. Es eignet sich zur Behandlung schwer übergewichtiger Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 30. Wenn weitere Risikofaktoren vorliegen, wie etwa Diabetes oder Hypertonie, kann es ab einem BMI von 27 in Betracht gezogen werden. Abseits der medizinischen Indikation greifen auch normalgewichtige oder leicht übergewichtige Personen, meist Frauen, immer häufiger zu Xenical, weil sie sich davon eine schnelle und effektive …
… „Berufskrankheiten“ beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in die Berufskrankheiten-Verordnung aufgenommen. Dazu gehören das Plattenepithelkarzinom oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen). Vor allem Personen, die häufig im Freien arbeiten, haben ein deutlich höheres Risiko am weißen Hautkrebs zu erkranken als Personen anderer Berufsgruppen. Zu diesem gefährdeten Personenkreis gehören nicht nur Außenbeschäftigte wie zum Beispiel Bademeister, Bauarbeiter oder Gärtner, sondern auch Berufsgruppen mit wechselndem Tätigkeitsfeld (Außen- und …
… ihrer zahlreichen bekannten Nebenwirkungen das am häufigsten genutzte Verhütungsmittel in Deutschland. Mögliche Begleiterscheinungen der kleinen Hormonbombe reichen von Gewichtszunahme und unreine Haut bis hin zu Stimmungsschwankungen oder sogar Depressionen. Viele Frauen nehmen dieses Risiko auf sich, um nicht ungewollt schwanger zu werden. Aber wie gefährlich sind die kleinen Hormonpräparate tatsächlich?
Eine aktuelle US-amerikanische Studie legt nahe, dass die Pille Strukturen des Gehirns verändert, Funktionen einschränkt und einige Regionen …
… durchgeführt werden kann. Je nach Lage kann das Myom auch mittels Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) entfernt werden. Der moderne, hysteroskopische Eingriff mit einem sogenannten Morcellator, mit dem das Gewebe mechanisch abgetragen wird, reduziert das Risiko die Gebärmutter zu verletzen, erheblich. Seit einigen Jahren stehen mit der Myomembolisation und dem Fokussierten Ultraschall auch radiologische Therapien zur Verfügung.
Weiterhin stehen medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Antibabypille und reine Gestagenpräparate …
… mit einer Parodontitis schneller gealterte Gefäße haben. Die Gefäße sind stärker verkalkt. Auch der Blutdruck ist höher und zwar nicht nur am Oberarm, sondern auch direkt am Herzen. Dort ist er besonders gefährlich, weil eine Verkalkung der Hauptschlagader das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod beinhaltet.
Nach einem halben Jahr Behandlungszeit der Parodontitis zeigten sich auch hinsichtlich des Blutdrucks positive Effekte. Denn dieser sank direkt am Herzen und auch die Gefäßsteifigkeit wurde weniger. Die Verbesserung des Zustandes der …
… Doch auch Faktoren wie Rauchen und Stress können Parodontitis begünstigen. Wichtig sei, so Schmidt, dass Erwachsene alle halbe Jahr zur Vorsorge gehen und mindestens einmal jährlich eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) durchführen lassen. “Wer sich daran hält, verringert das Risiko an Parodontitis zu erkranken”, erklärt Schmidt.
Bei der Parodontitis handelt es sich um eine bakteriell bedingte Entzündung, bei der nicht nur das Zahnfleisch erkrankt ist, sondern der Zahnhalteapparat. Unbehandelt kann die Krankheit zu Zahnverlust führen. Zudem hat …
… Betroffene unter einer besonderen Anfälligkeit für Infekte, was sich auch in der Zahngesundheit bemerkbar macht. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc., Zahnärztin und Oralchirurgin aus Köln und Inhaberin der Zahnarztpraxis Dr. Lingohr & Partner, kennt das Risiko: „Viele Patienten wissen nicht, dass neben den bekannten Spätschäden auch Parodontitis zu den typischen Diabetesfolgeerkrankungen zählt. Regelmäßige Kontrolltermine fallen daher für Betroffene doppelt, eigentlich sogar dreifach ins Gewicht, da sich bei schlecht eingestelltem Blutzucker das …
… sogenannte aktinische Keratosen oder auch Morbus Bowen: schuppige, rötliche Veränderungen der Haut, die sich im weiteren Verlauf zu Geschwüren entwickeln können. „Während Basaliome nicht in andere Körperregionen streuen, besteht bei Spinaliomen im fortgeschrittenen Stadium das Risiko für Metastasen“, erklärt Dr. Lanners. „Somit erhöht eine frühzeitige Diagnose die Chancen einer schnellen und vollständigen Heilung.“ Im Rahmen einer klassischen Hautkrebsvorsorge sucht der Arzt nach allen auffälligen Veränderungen. Beim geringsten Verdacht entnimmt der …
… Familienunternehmens die Produktneuheit erstmals einem größeren Publikum vor.
„Wir haben uns weit vor der VAH-Empfehlung nach Alternativen umgeschaut“, erläutert Yvonne Gerlach, Leiterin der Abteilung für Verpackungsentwicklung. „Unsere Lösung sorgt in allen Bereichen, insbesondere im Risikobereich, für eine sichere Anwendung.“
Zum Hintergrund: Befunde von Biofilmen bestätigten nachweislich eine mögliche Verkeimung der Spender bei nicht fachgerechter Handhabung und Aufbereitung. Somit besteht das Risiko der Kontamination mit Keimen bzw. der Keimverschleppung. …
… resp. seine Kinder impfen zu lassen, oder gar ein Recht, ja eine Pflicht des Staates, den Bürgern Impfungen für Masern, Grippe, alles mögliche usw. usf. aufzuzwingen.
Zu den wichtigsten moralischen Grundsätzen gehört die Verhältnismäßigkeit, also ein Abwägen von Risiko und Nutzen. Dies wiederum gehört auch bei medizinischen Fragen klar in den empirischen Bereich. Von kirchlicher Seite gibt es dementsprechend immer wieder Orientierungshilfen, welche Handlungen - eben auch den medizinischen Bereich betreffend - verboten, erlaubt oder verpflichtend …
… häufig.
4. Vitamin D hebt die Stimmung Vitamin D hat auch einen entscheidenden Effekt auf unsere psychische Befindlichkeit. Eine optimale Versorgung mit dem Sonnenvitamin kann die Stimmung, besonders in den Wintermonaten, erheblich verbessern. Dazu verringert ein gesunder Vitamin D-Haushalt das Risiko von Depressionen und Stimmungsschwankungen.
5. Vitamin D hilft beim Abnehmen Ein optimaler Vitamin D-Spiegel führt zu einer erhöhten Fettverbrennung und weniger Hunger im Alltag. In unseren Fettzellen sitzen spezielle …
… zu genießen, ist ein Ganzjahresvergnügen geworden. Für Grillgenuss, ohne schlechtes Gewissen, gibt die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Tipps.
Fleisch und Wurst mit Pökelsalz gehören keinesfalls auf den Grill. Aus Kalium- und Natriumnitrit entstehen durch die Hitze krebserregende Nitrosamine. Dieses Risiko zu vermeiden ist leicht. „Bei abgepackter Ware sind die Pökelsalze gekennzeichnet. Wo nicht der Name steht, da finden Sie die E-Nummern E 249 oder E 250. An der Fleischtheke können Sie nachfragen“, erläutert Laura Gross, Ernährungsreferentin der …
… Gefäße schützen. Nach aktuellen Forschungen können sie das Herz auch im Rhythmus halten.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, wie wertvoll die Omega-3-Fettsäuren für die Herzgesundheit sind. Mit ihnen kann das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden. Das gilt grundsätzlich für alle drei natürlich vorkommenden Omega-3-Fettsäuren. Eine gewisse Sonderstellung hat die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA, da sie die einzige essentielle Omega-3-Fettsäure ist, die unser Körper nicht …
… bezeichnet –, das die Blutbahn an einer Stelle verengt oder ganz verschließt. Häufig entsteht es, wenn bereits Krampfadern vorliegen oder die Beine zeitweise ruhiggestellt sind. „Frühzeitig entdeckt, lassen sich Gerinnsel durch eine gezielte Therapie auflösen und das Risiko einer Lungenembolie so erheblich verringern“, erläutert Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Nur die wenigsten kennen die Risikofaktoren. Er erklärt, wann Betroffene aufhorchen und …
… bei extrem dünnem Zahnfleisch an dem Übergang zur Krone nicht durch und die uneingeschränkte Biokompatibilität schließt allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten vollständig aus“, weiß Dr. Ilbag. Keramikimplantate bergen darüber hinaus ein geringeres Risiko einer Zahn-fleischentzündung, da die Oberflächenbeschaffenheit weniger zu Anlagerungen von Plaque neigt.
Digitaler Durchblick
Spezielle Computerprogramme ermöglichen die Erstellung einer noch präziseren Befundaufnahme und Planung eines Eingriffs mittels 3D-Technologie. Dr. Ilbag kennt …