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Prostatakrebs: Die geraubte Manneskraft

27.05.201511:42 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Prostatakrebs: Die geraubte Manneskraft
geraubte Manneskraft - Prostatakrebs
geraubte Manneskraft - Prostatakrebs

(openPR) Die Diagnose Krebs an sich ist schon eine Diagnose, die keiner hören möchte. Bei den Männern gehen alle Alarmglocken an, wenn es um ihre Manneskraft geht. Prostatakrebs ist die häufigste Krebsdiagnose bei Männern über 60 Jahre und für fast die Hälfte bedeutet es nach einer Behandlung mit einem Standardtherapieverfahren, dass es das war mit der Manneskraft. Für die Betroffenen bergen derartige Behandlungen, abhängig von der Operationsmethode, das Risiko für Komplikationen und Spätfolgen, wie Erektionsstörungen sowie Harn- und Stuhlinkontinenz. Wir sind hoch technisiert und können tief in den Weltraum schauen, können tief in die Zellen blicken, können DNA-Stränge definieren u.v.m. Aber die Ärzteschaft bietet ihren Patienten nur die Standardtherapieverfahren an, selber würden aber nur 10 % von ihnen bei einem Befall mit Prostatakrebs diese herkömmlichen Therapieformen anwenden. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass weit über die Hälfe der Ärzteschaft europaweit nicht einmal alternative Behandlungsmethoden kennen! Auch für die Früherkennung oder Nachsorge kennen Ärzte die neuen Diagnoseverfahren nicht. Gefragt nach Begriffen wie 'Dendritische Zelltherapie' oder 'EDIM-Vollbluttest' (einem sehr spezifizierten, äußerst früh erkennenden Bluttest auf Tumorbefall) kommt nur ein Kopfschütteln. Manche Patienten sind da weiter und nutzen die Möglichkeiten, die ihnen das Internet bietet. Sicherlich ist nicht alles, was dort steht, auch immer guter Ratgeber – aber das die Mediziner, die einen Eid geschworen haben, Menschen zu helfen und das nach besten Wissen und Gewissen, sich nicht einmal über neue Therapieverfahren informieren, ist es schon peinlich. Spricht ein Patient den Arzt seines Vertrauens auf neue Immuntherapieverfahren an, heißt es dann allzu häufig: "Es gibt keine anderen vielversprechenden Therapieverfahren." Oder: "Die sind noch nicht richtig erprobt." Gern auch: "Es gibt da keine Studien drüber." WAS SOLL DER PATIENT NUN TUN? Die Zeitungen sind voll von Informationen, das Fernsehen strahlt ständig neue Berichte über die Immuntherapien oder Krebsimpfungen aus, dennoch weigern sich viele Mediziner, im Sinne des Patienten neue Wege zu gehen. Wenn man dann noch die Information erhält, dass 80 % aller Prostataoperationen nicht notwendig waren, kann dies die betroffenen Patienten nur zutiefst erschrecken. Die Manneskraft ist weg, und der Mediziner hat nach besten Wissen und Gewissen gehandelt. Viele Männer stecken danach in Depressionen, ziehen sich zurück, fühlen sich nicht mehr als Mann. Hoffnung gibt es dennoch: Neue und nachhaltige Behandlungsverfahren, wie die dendritische Zelltherapie, oder durch Früh- oder Nachsorgeverfahren, z.B. mittels des EDIM-Vollbluttests, der mit bis zu 90 % Sicherheit schon 21 Monate bevor alle anderen bekannten Diagnoseverfahren, wie MRT, Röntgen oder Ultraschall, im Blut den Krebsbefall feststellen kann. Informieren Sie ihren Arzt, wir senden Ihnen oder Ihrem Arzt gerne weitere Informationen zu. Unser medizinischer Beirat gibt Ihrem Arzt auch Auskünfte oder beantwortet seine Fragen. Auch die gesetzlichen Krankenversicherer sind im Einzelfall bereit, die Kosten dieser Immuntherapie zu übernehmen. Die IMMUMEDIC und ihre Spezialisten helfen Ihnen dabei und bieten Ihnen ein Therapiekonzept an, mit dem Sie sich wieder auf Ihre Gesundung konzentrieren können. Für Privatversicherte gestaltet sich die Kostenübernahme einfacher: Sie reichen die Rechnung ein und bekommen die Kosten erstattet. Wir stehen Ihnen mit unserem Spezialistenteam mit Rat und Tat zur Seite.

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