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Jährlich 36.000 Prostatakrebs-Neuerkrankungen in Deutschland: Erstmals Patientenratgeber erschienen

20.04.200614:23 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Prostatakrebs: Betroffene sind meist mangelhaft informiert - mit ungünstiger Wirkung auf die Behandlungsergebnisse. Kurt Schröter, Psychotherapeut, ein Mann in den Vierzigern, erkrankte an Prostatakrebs und beschreibt authentisch seine Erfahrungen: "Mann, was nun?" - der erste Patientenratgeber seiner Art in Deutschland, mit klaren Informationen zur Medizin, zur Sexualität zur Psyche. Ohne Tabus.

Jährlich erkranken etwa 36.000 Männer in Deutschland neu an Prostatakrebs. Wolfgang Petter, Vorsitzender des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V., kommentiert die Neuerscheinung: "Dieses Buch möchte Mut machen, denn die Diagnose ist kein Todesurteil. Statistiken belegen, dass die Erkrankung zu den Krebsarten mit den höchsten Überlebensraten zählt. Frühzeitig erkannt sind die Chancen auf dauerhafte Heilung inzwischen sehr gut. Dank moderner Therapiemöglichkeiten kann man auch in fortgeschrittenem Stadium mit dem Krebs leben, ihn häufig lange unter Kontrolle halten und mit ihm, nicht an ihm sterben."

Kurt Schröter:
"Mann, was nun?"
Diagnose Prostatakrebs - ein Erfahrungsbericht
Pabst, 2006, ISBN 3-89967-271-2, 156 Seiten

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