(openPR) Immer wieder werden die Urlaubsfreuden durch Durchfallerkrankungen getrübt. Nicht nur in den Tropen tritt der Reisedurchfall auf, auch in anderen beliebten Urlaubsländern kann es den Urlauber plötzlich treffen. Aber nicht nur das. Wie Forscher aus Finnland jüngst herausgefunden haben, bringen Urlauber aus tropischen Gefilden häufig auch ungebetene Gäste mit, von denen sie zunächst nichts ahnen. Die Rede ist von Darmkeimen, die gegen wichtige Antibiotika resistent sind. Jeder 5. Reisende war nach Rückkehr aus Südostasien mit diesen gefährlichen Keimen besiedelt. Litten die Urlauber unterwegs auch noch an Reisedurchfall, was Zweidrittel von ihnen betraf, erhöhte sich die Zahl besiedelten Reisenden erheblich. Und dies umso mehr, wenn der im Urlaub aufgetretene Reisedurchfall auch mit Antibiotika behandelt worden war. Bei etwas Vorsicht und mit geeigneter Vorsorge muss das nicht sein. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Reisedurchfall wirksam durch eine spezielle probiotische Hefe, die in Deutschland als afterbiotic verfügbar ist, vorgebeugt und behandelt werden kann.
Auch heute noch erkrankt etwa jeder 2. bis 10. Urlauber bei Reisen in südliche Länder an Durchfall. So ist bei Reisen in tropische Länder der Dritten Welt wegen oft mangelnder Hygienestandards das Risiko besonders hoch. Aber auch bei Reisen zu unseren südlichen Nachbarn am Mittelmeer kann die Urlaubsfreude durch Durchfall getrübt werden. Immer ist diese Art von Durchfallerkrankung, die in Fachkreisen als Travellers Diarrhea (Reisedurchfall) bezeichnet wird, auf eine Infektion zurückzuführen, auch wenn der Grund dafür nicht offensichtlich erkennbar ist. So kann der Reisedurchfall einerseits einfach durch Stressfaktoren ausgelöst werden, die unser Immunsystem schwächen oder andererseits durch die direkte Infektion mit Viren und Bakterien wegen falscher und ungewohnter Ernährung. Dies ist auch der Weg, wie die resistenten Bakterien in unseren Darm finden, obwohl sie zunächst nichts mit dem Durchfall zu tun haben müssen. Problematisch werden diese Keime erst dann, wenn die Immunabwehr oder die Darmflora so gestört ist, dass sie Erreger ausbreiten können. Dann leidet man plötzlich an einer Infektion, die mit gängigen Antibiotika nicht mehr zu behandeln ist. Es macht also viel Sin Vorsorge zu treffen und Reisedurchfall ebenso wie die Übertragung von resistenten Bakterien zu verhindern. Beides ist durch bewusstes Verhalten und Vorsorge ohne viel Aufwand durchführbar. Es muss nur die Darmflora gestärkt werden. Aber wie? Wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass mit der probiotischen Hefe Saccharomyces boulardii, die in Deutschland als afterbiotic® im Handel ist, dem Reisedurchfall wirksam vorgebeugt werden kann. Dazu muss das Probiotikum schon vor Reiseantritt angewandt werden. Dazu werden 5 Tage vor Reiseantritt und während der gesamten Reise morgens und abends je eine Kapsel mit 250 mg gefriergetrockneter probiotischer Keime eingenommen. Diese Menge reicht in der Regel aus, um sich wirksam vor Durchfall zu schützen und die Darmflora zu stabilisieren. Sollte es wegen Unvorsichtigkeit oder nicht ausreichender Vorsorge trotzdem zu Durchfall kommen, so können die afterbiotic® Kapseln auch helfen. Erwachsene nehmen dann je 2 Kapseln morgens und abends bis einige Tage nach Abklingen des Durchfalls. Um die in Mittleidenschaft gezogene Darmflora wieder zu regenerieren, ist es ratsam das Probiotikum noch für einige Zeit einzunehmen. Damit können die Lebensgrundlagen für Krankheitserreger reduziert werden. afterbiotic® in der zu empfehlenden Kurpackung enthält 120 Kapseln mit je 250mg probiotischen Keimen. Das Probiotikum kann direkt bei der Firma oder bequem über diesen Link http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 immer versandkostenfrei bestellt werden. Auch über Apotheken und Internetapotheken ist afterbiotic® beziehbar.
Quelle: Kantele A et al. Clin Infect Dis. (2015) doi: 10.1093/cid/ciu957; McFarland LV. Travel Med Infect Dis. 2007 Mar;5(2):97-105.
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