… Aggression und Gewaltbereitschaft an Arbeitsplätzen (Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern, etc.) berichtet. Eskalationen & Notfälle setzen körperliche & psychische Prozesse in Gang, die zu langfristigen Belastungen oder gar einer posttraumatischen Reaktion führen können. Besteht das Risiko Eskalationen am Arbeitsplatz ausgesetzt zu sein, muss der Arbeitgeber Abhilfe schaffen. Die Psychologische Erste Hilfe setzt genau hier an. Es zeigt sich der Trend, dass immer mehr Organisationen Psychologische ErstbetreuerInnen ausbilden lassen, damit …
Mittelmeer-Kost kann das Herz schützen. Die Gefahren sind jedoch weitaus vielseitiger.
Lindenberg, 26.Juli 2017. Neuere Studien zeigen, dass die Mittelmeer-Kost das Risiko für eine koronare Herzkrankheit deutlich senkt. Was dabei noch zu beachten ist, kommentiert die Bioresonanz-Redaktion.
Der Segen der Mittelmeer-Kost
Jetzt zieht es wieder viele in den Süden. Südländische Reiseziele stehen traditionell hoch im Kurs während der Sommerferien. Ob Spanien, Portugal oder Italien, nicht nur die Sonne und der Strand locken, sondern auch die beliebte …
… erhalten, da nur so wenig wie nötig des Gewebes entfernt wird. Da es sich bei dieser Operationsmethode um einen minimalinvasiven Eingriff handelt, entstehen keine Narben und nach dem Eingriff verspüren Patienten kaum Schmerzen und sind bereits nach wenigen Wochen wieder voll leistungsfähig. Zudem können Betroffene im Anschluss an den Eingriff gezielt die Muskulatur des Rückens stärken, um so die Wirbelsäule zu stabilisieren und das Risiko weiterer Bandscheibenvorfälle so weit wie möglich zu reduzieren.
Weitere Informationen unter www.avicenna-klinik.de.
… für plötzliches Ungemach sorgen. Denn eine bisher wenig bekannte Gefahr lauert an Grillplätzen und in Küchen der Republik – Campylobacter heißt sie und ist für eine Vielzahl von Magen- und Darminfektionen verantwortlich.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt eine stetige Zunahme von Erkrankungen wegen Campylobacter fest und auch das Robert Koch-Institut (RKI) verzeichnet in seinem Infektionsepidemiologischem Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten über 70.000 Fälle. Wenn auch vornehmlich jüngere Menschen betroffen sind, ist die Erkrankung …
… anderen tritt sie auch als Nebenwirkung einer Medikamenteneinnahme oder einer Strahlentherapie im Kopf-Hals-Bereich auf. Auch Erkrankungen wie Diabetes und bestimmte Autoimmunkrankheiten beeinflussen die Funktion der Speicheldrüse. Die Mundtrockenheit führt zu Geschmacksstörungen und Zungenbrennen. Das Risiko, an Karies zu erkranken, steigt, weil die Schutzfunktion des Speichels fehlt. Patienten, die unter leichter Mundtrockenheit leiden, rate ich, regelmäßig zuckerfreie Bonbons zu lutschen oder Kaugummis zu kauen. Ist die Xerostomie durch Medikamente …
… bisherige Therapie von kleinen Patienten mit Herzrhythmus-störungen erfolgt durch einen belastenden Eingriff, bei dem ein Schrittmacher-system invasiv in den Vorhof implantiert wird. Die Nachteile: Die Batterie muss regelmäßig ersetzt werden, und das Risiko einer Herzmuskelentzündung ist hoch. Der innovative biologische Herzschrittmacher hingegen besteht aus einer röhrenförmigen Trägerstruktur, die von innen mit körpereigenen Herzmuskel-Zellen besiedelt werden soll. Implantiert im Körper, ermöglicht diese Leitstruktur eine gerichtete Reizweiterleitung, …
… und verwandelt die unverbrauchten Restoxidationsmittel wieder zurück in reinen Sauerstoff, während er gleichzeitig alle Rückstände und Partikel (PM 2,5; PM10) entfernt. So kann der keimfreie Raum nach dem FDDC sofort wieder sicher betreten werden.
Infektionsrisiko Oberflächen
Gerade in öffentlichen Räumen wie Krankenhäusern muss die Hygiene einwandfrei sein. Die Besiedelung von Keimen und Kreuzkontaminationen durch Mikroorganismen in Patientenzimmern stellt vor allem für bereits kranke Menschen ein hohes Risiko für Infektionen dar. „Trotz hoher …
… vorhanden sein: Diabetes, die koronare Herzkrankheit oder Schlaganfall.
Einbezogen waren 16 große Bevölkerungsstudien aus den USA und Europa mit rund 121.000 anfangs gesunden Teilnehmern ab 35 Jahren. Im Vergleich zu normalgewichtigen Teilnehmern stieg bei Übergewicht (BMI 25 bis 24,9) das Risiko für die kardiovaskuläre Multimorbididät allgemein um das 2-fache an. Bei stark übergewichtigen Teilnehmern (Adipositas mit BMI von 30 bis 34,9) stieg dieses Risiko auf das 5-fache, bei sehr starker Adipositas (BMI ab 35) sogar nahezu auf das 15-fache an. …
… reduziert gleichzeitig den Feuchtigkeitsverlust an der frisch tätowierten Hautstelle und erhöht somit deren Durchfeuchtung, was für eine optimale Wundheilung sehr wichtig ist.
Im Gegensatz zu Cremes oder Salben wird durch das Aufsprühen von Sprayttoo® Spray ein Risiko für Kreuzkontamination reduziert, da ein Auftragen und Verteilen mit den Händen entfällt.
Das Naturprodukt Sprayttoo® ist steril und bleibt auch während der gesamten Anwendungsdauer steril - ein Plus an Sicherheit, welches herkömmliche Tattoo-Pflegeprodukte nicht bieten.
Etwa sechs …
… als in allen anderen Industrieländern vorgenommen. Obgleich sehr hohe Standards für diagnostische Katheteruntersuchungen herrschen, werden dabei die möglichen Risiken dieses Eingriffs unterschätzt und der Aussagewert ist nicht immer im nützlichen Verhältnis zum Aufwand und Risiko der Untersuchung. Mit dem CADScor®System ist es möglich, eine schnelle komplikationsfreie Diagnostik ambulant durchzuführen. Hinsichtlich der diagnostischen Sicherheit und therapeutischen Aussagekraft ist es anderen Methoden zur Einschätzung des KHK-Risikos überlegen …
… Verstoffwechselung von Proteinen sorgt es hingegen dafür, dass aus Proteinen Aminosäuren gebildet werden. Zudem hilft Testosteron die Energiegewinnung aus Fettsäuren zu verbessern. So führt ein Mangel zu einem gestörten Fett- und Zuckerstoffwechsel und erhöht das Risiko einer Diabeteserkrankung. Bei einem mit Testosteronmangel einhergehendem Übergewicht sollte neben einer Diät auch eine Hormontherapie stattfinden. „Allerdings ist der menschliche Hormonhaushalt sehr empfindlich. Eine zusätzliche Versorgung mit Testosteron darf nur bei einem zuvor diagnostizierten …
… ermöglicht so eine optimale Anpassung der Gefäßstützen (Stents). So lassen sich die Ergebnisse von Eingriffen im Bereich des Hauptstamms und andere komplexe Stent-Behandlungen weiter verbessern.
- Eine neue Antikörpertherapie zur Senkung erhöhter LDL-Cholesterinwerte kann das Herzinfarktrisiko effektiv verringern. Sie richtet sich gegen das körpereigene Eiweiß PCSK9 und kann zusätzlich eingesetzt werden, wenn die bisher verfügbaren Medikamente nicht ausreichen oder nicht vertragen werden.
- Patienten mit Diabetes mellitus haben ein deutlich erhöhtes …
… keiner chronisch Hunger leiden, aber trotzdem gibt es Bevölkerungsgruppen, deren Ernährung im Sinne von gesund und ausgewogen verbessert werden kann. Dazu gehören auch die Älteren unter uns. Studien haben immer wieder gezeigt, dass in dieser Bevölkerungsgruppe das Risiko für eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen besonders hoch ist. Das kann für den Einzelnen fatale Folgen haben, da eine nicht ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen spezielle Gesundheitsrisiken fördert. Dazu gehört ein erhöhtes Risiko für Demenz und Alzheimer. Abhilfe kann …
… vorgestellt. Der Verkaufsstart verlief so erfolgreich, dass CLIP AWAY schon jetzt in den internationalen Markt eintritt.
Erhabene Zellwucherungen auf der Haut, wie Warzen und Leberflecke, sind meist nicht nur ästhetisch unschön, sondern bergen immer auch ein potentielles Hautkrebs-Risiko. Daher sollten Hautveränderungen unbedingt dem Facharzt vorgestellt werden. Für harmlose Zellwucherungen gibt es unterschiedliche Methoden zur Entfernung, wie die Vereisung oder die Behandlung mit Säure. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Methoden sind meist aggressiv und …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
d einem Bitterstoff platziert ist. Je weiter eine Entzündung nun voranschreitet, desto höher steigt die Enzymkonzentration des MMP-8. Das Enzym durchschneidet die Eiweißkette - und der Bitterstoff kann seine Wirkung entfalten, denn der Patient schmeckt den Unterschied zu vorher deutlich. So gewarnt, kann er schleunigst seinen behandelnden Implantologen aufsuchen und die Entzündung behandeln lassen.
Eine professionelle Zahnreinigung, möglichst zweimal im Jahr, kann schon dazu beitragen, dieses Risiko etwas überschaubarer zu halten.
rden muss, sowie überhaupt eine Chance auf Heilung bzw. Linderung bestehen muss, erläutert die Kanzlei Cäsar-Preller weiter.
Dies führt dazu, dass der falsch behandelnde Patient durchaus Schadensersatz und Schmerzensgeld geltend machen kann.
Um jedoch diese erfolgreich durchzusetzen ist die Einholung eines Sachverständigengutachtens zwingend notwendig, wie die Kanzlei Cäsar-Preller erklärt.
Diese sind über die Krankenkassen oder über Schlichtungsstellen kostenlos einholbar, was das finanzielle Risiko außergerichtlich gering hält.
… Laut Branchenverband sind über sieben Prozent der Auslandsreisen Fernreisen. An Gesundheitsrisiken denken dabei die wenigsten. Damit eine Reise ein bleibendes positives Erlebnis wird, sollten einige Vorbereitungen in Sachen Gesundheit die Planungen ergänzen.
Impfschutz: Das Risiko, eine Infektionskrankheit als unerwünschtes Reiseandenken mit nach Hause zu bringen, ist in manchen Gegenden hoch. Daher sollten sich Reisende rechtzeitig darüber informieren, für welche Urlaubsregion welche Impfempfehlung gilt. Dabei können Hinweise für Rucksack-Touristen …
… als dies andere Mediziner tun, hierauf weist die Wiesbadener Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller hin.
Aufgrund der regelmäßig fehlenden medizinischen Indikation für den Eingriff, gelten insbesondere für die Aufklärungspflicht des Patienten erhöhte Standards. So muss der Patient über jedwedes Risiko aufgeklärt werden, insbesondere auch über die Risiken eines kosmetischen Misserfolgs und das Risiko, dass es durch die Operation zu Entstellungen kommen kann. Darüber hinaus muss zwischen der ordnungsgemäßen Aufklärung und der Durchführung der Operation …
… nicht mehr genügend Sauerstoff erhalten. Nur eine reflexartige Weckreaktion des Körpers verhindert den Erstickungstod. Diese Reaktionen strengen den Körper jedoch an und am nächsten Morgen folgt extreme Tagesmüdigkeit und langfristig steigt das Risiko für Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes Typ 2. Schlafapnoiker neigen zudem zu Sekundenschlaf, der zu lebensgefährlichen Unfällen im Straßenverkehr führen kann.
Ursachen der Schlafapnoe dauerhaft bekämpfen
In den meisten Fällen erhalten Betroffene eine künstliche Überdruckmaske …
… die Früherkennung von Kopf-Hals-Tumoren definiert. „Um diese Wissenslücke zu schließen, werden flächendeckende Studien benötigt. Diese sollten zum Ziel haben, kleine Gewebeläsionen in Frühstadien zu erkennen und zu beseitigen beziehungsweise zu überwachen“, betont Prof. Agaimy.
Um das Risiko einer Erkrankung zu vermeiden, ist auch eine HPV-Impfung denkbar. „Hier könnte eine ähnliche Diskussion über eine mögliche Impfung wie beim Zervixkarzinom geführt werden. Das Zervixkarzinom entwickelt sich zu nahezu 100 Prozent nach einer HPV-Infektion. Zur …
… auch entzündungshemmend zu wirken. Entsprechend werden entzündungsbasierte Schmerzen, wie sie im Falle von Gicht auftreten, reduziert, was die frühen Beobachtungen der Ärzte aus Michigan erklärt.
In einer Studie mit über 630 Gichtpatienten konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko einer Gichtattacke nach dem Verzehr von Sauerkirschen um 35 Prozent reduziert werden konnte. Noch bessere Ergebnisse von bis zu 45 Prozent konnten nach Einnahme eines Sauerkirsch-Konzentrates verzeichnet werden.
Kirschen essen statt Schmerzmittel schlucken
Ähnlich …
… zu enormen Schmerzen und einem sogenannten Gichtanfall, sowie langfristig zu Nierenproblemen führen.
Nun konnten Wissenschaftler der Universität Boston eine erstaunliche Beobachtung machen. In einer Studie mit über 630 Gichtpatienten konnte beobachtet werden, dass das Risiko einer Gichtattacke nach dem Verzehr von Sauerkirschen um 35 Prozent reduziert werden konnte. Noch bessere Ergebnisse von bis zu 45 Prozent konnten nach Einnahme eines Sauerkirsch-Konzentrates verzeichnet werden.
In einer Studie des US-Landwirtschaftsministerium hatten Wissenschaftler …
… Universität
Berlin, 13.Juni 2017 - Spätestens durch Angelina Jolies öffentliches Bekenntnis 2012 sind sie in den medizinischen wie öffentlichen Fokus gerückt: sogenannte BRCA1 oder BRCA2 Genmutationen. Falls diese erbliche Mutation vorliegt, besteht für die Betroffenen ein erhöhtes Risiko an Brust- und/ oder Eierstockkrebs zu erkranken. Um dieses erhebliche Risiko zu minimieren, ließ sich die amerikanische Schauspielerin, selbst Trägerin einer BRCA1 Genmutation, zunächst beide Brustdrüsen und zwei Jahre später dann auch die Eierstöcke entfernen. …
… dann, wenn eine tatsächliche Ersparnis realisiert werden kann, ist ein erfolgsabhängiges Honorar an die Corrigo fällig. Sollte in Einzelfällen einmal keine Einsparung möglich sein, muss der Ratsuchende auch keine Gebühr bezahlen. Ein faires Angebot!
Man kann sich also ohne Risiko vom Fachmann beraten lassen. Die Corrigo-Experten prüfen kostenlos den aktuellen Tarif des Interessenten, und in den meisten Fällen kann schon im darauffolgenden Monat die Einsparung greifen, die lebenslang bestehen bleibt. Und das ohne Gesundheitsprüfung und mit Erhalt …
… anfänglich spielen Kinder überwiegend mit den Lebensmitteln und lassen sie schließlich zurück auf den Tisch oder den Boden fallen. Genau darin kann eine Gefahr für das Kind bestehen: „Das Kind isst beim Baby-led Weaning weniger als beim klassischen Füttern. Es birgt daher ein Risiko für einen Nährstoffmangel und Unterernährung“, so die Expertin der AOK Hessen. Ein Beispiel dafür ist die empfohlene Menge an Öl. „Öl, das Babys normalerweise mit dem Brei zugeführt bekommen, ist mit dieser Methode nur schwer zu verabreichen.“ Daher benötigen die Kinder oft …
Die Haut, unser größtes Organ - täglich wird sie durch Umwelteinflüsse oder Sonnen- und UV-Strahlungen strapaziert. Die Erbsubstanz der Haut hat eine Art "Gedächtnis": Je mehr sie wiederholt und übermäßig belastet wird, desto mehr steigt das Risiko, dass sich später im Laufe des Lebens ein Hautkrebs entwickelt.
Um das Thema Vorbeugung und Früherkennung von Hautkrebs geht es in der nächsten Veranstaltung der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" am 13. Juni, um 18.00 Uhr im Seminarzentrum (Haus7) des Klinikums Lüdenscheid. Dr. Dorothee Dill, …
… sieht es in der Praxis aus? Unsere französischen Nachbarn haben über viele Jahre eine große Studie durchgeführt, in der gesunde Männer ein Präparat verabreicht bekamen, das die Spurenelemente Selen und Zink und zusätzlich die Vitamine ACE enthielt. Mit diesem Präparat konnte das Risiko der Männer an Prostatakrebs zu erkranken praktisch halbiert werden. Zusätzlich zeigen Ergebnisse aus Schweden, dass Männer, die gut mit Zink versorgt sind, ein geringeres Risiko haben an Prostaatkrebs zu sterben, als Männer, bei denen das nicht der Fall ist. Auf Basis …
Salicylat-Unverträglichkeit, Salicylat-Intoleranz, Salicylsäureunverträglichkeit.
Salicylsäure und deren Salze, die Salicylate haben für die meisten Menschen positive Eigenschaften. Salicylate wirken entzündungshemmend, sie verringern das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen.
Salicylate kommen in allen Pflanzen somit auch in Früchten und Gemüsen in mehr oder weniger grossen Mengen vor. Es handelt sich dabei um chemische Abwehrstoffe der Pflanzen, um sich gegen Pilzbefall und andere Krankheiten zu wehren. Salicylsäure wird von Pflanzen in Stresssituationen …
… Beide Arten sind mittlerweile in Südeuropa heimisch und drängen weiter gen Norden. Besonders die Tigermücke gilt als aggressiv und widerstandsfähig. Sie konnte im letzten Jahr sowohl in Baden-Württemberg als auch in Thüringen nachgewiesen werden.1
Auch wenn das Risiko aktuell noch sehr gering ist, besteht damit grundsätzlich die Möglichkeit, dass Hunde hierzulande mit Erregern infiziert werden, die bislang eher aus Reiseregionen bekannt waren. Repellierende Antiparasitenmittel enthalten Wirkstoffe, die Mücken und bei einigen Präparaten zusätzlich …
… ausgelöst oder verschlimmert werden
Folge- und Begleiterkrankungen:
-Diabetes mellitus Typ 2
-Gallenblasenerkrankungen
-Bluthochdruck
-Fettstoffwechselstörungen
-Atembeschwerden
Zwei bis dreimal häufiger als bei Normalgewicht treten auf:
-Herzkrankheiten
-Arthrose
-Gicht
Adipöse haben auch ein erhöhtes Risiko (bis zweimal häufiger) für:
-Krebserkrankungen
-Sexualhormonstörungen
-Rückenschmerzen
-Adipositas kann zu psychischen Problemen und Einschränkungen der Lebensqualität führen oder
unter ein vermindertes Selbstwertgefühl.
Jedes Kilo weniger …
verändert sich der Stoffwechsel der Nervenzelle, sie wird überreizt und kann sich nicht mehr ausschalten. Das „Schmerzgedächtnis“ ist eine Art Defekt in der Festplatte unseres Nervensystems. Die Reizschwelle der Nozirezeptoren sinkt, außerdem werden ursprünglich inaktive Schmerzrezeptoren angeregt, sodass letztlich wesentlich mehr Nozirezeptoren aktiviert werden. Aus dem Warnsignal Schmerz ist eine eigenständige Krankheit geworden. Stress, Ängste und andere seelische Belastungen verstärken das Risiko der Schmerzchronifizierung.
Viele freuen sich auf die warmen und sonnigen Sommermonate. Im Juni steht die Sonne am höchsten und kann bis zu 17 Stunden vom Himmel scheinen. Das lockt zahlreiche Sonnenanbeter ins Freie. Doch die Sonne birgt auch Gefahren. UVA/UVB Strahlung erhöht das Risiko an Hautkrebs zu erkranken und lässt die Haut altern. Deshalb ist selbst bei bereits vorgebräunter Haut nach wie vor ausreichend Sonnenschutz wichtig.
Achten Sie auf ausreichend Sonnenschutz
Grundsätzlich wird bei Erwachsenen empfohlen sich nicht länger als 30 Minuten direkt der Sonne auszusetzen …
… Herausholen einer Tasse aus dem Schrank oder das Überziehen eines Pullovers quälende Schmerzen bereiten, ist der Gang zum Art längst überfällig: „Je später der Arztbesuch, desto eingeschränkter sind meist die Behandlungsmöglichkeiten und desto größer ist das Risiko für dauerhafte Bewegungseinschränkungen und Folgeschäden“, erklärt Dr. med. Andreas Braun. Fehlstellungen und einseitige Belastungen können im frühen Stadium häufig noch durch gezieltes Training behoben werden. Bei akuten Verletzungen der Schulter wie die Schulterluxation, also das Auskugeln …
… Gesundheitsreport 2017 der DAK Gesundheitskassa zeigt auf, dass in Deutschland bereits 80 % der Erwerbstätigen an einem schlechten oder gestörten Schlaf leiden. Diese Daten sind auf die übrige deutschsprachige Region übertragbar.
Schlafstörungen und Schlafmangel sind ein großes Gesundheitsrisiko
Sobald wir schlecht schlafen, einen gestörten oder zu kurzen Schlaf haben, wirkt sich dies unmittelbar auf die körperliche Leistungskraft, mentale Fitness und unser Wohlbefinden aus. Aus wissenschaftlicher Sicht sind 70 % der körperlichen Regeneration sowie 100 …
… Alterung. Vielen Rauchern ist nicht bewusst, dass der blaue Dunst neben der Lunge auch andere Organe mit Krebs angreifen kann, wie beispielsweise die Leber, Bauchspeicheldrüse, Niere, Harnblase und die weibliche Brust. Bei Rauchern ist aber auch das Risiko, an Speiseröhren-, Mundboden-, Luftröhren- oder Kehlkopfkrebs zu erkranken, nachweislich erhöht. Rauchen ist eine Suchterkrankung. Die psychische Abhängigkeit zeigt sich meistens dadurch, dass der Raucher in bestimmten, meistens stressbedingten Situationen nicht auf die Zigarette verzichten kann. Die …
… Sklerose längst nicht zu den klassischen Erbkrankheiten gehört. Jedoch konnte die moderne Forschung belegen, dass es auch hier – wie bei anderen Autoimmunerkranken wie beispielweise Diabetes oder Morbus Crohn – gewisse Genvarianten gibt, die das Erkrankungsrisiko steigen lassen. Infektionen mit Bakterien wie Chlamydien oder Viren wie dem Eppstein-Barr-Virus können das Immunsystem so hypersensibilisieren, dass es auf das körpereigene Myelin reagiert. Experten vermuten dahinter eine Kreuzreaktion. Ein Zusammenhang zwischen Rauchen, Übergewicht und …
… und dem Gesicht wieder neue Konturen zu geben. Ärzte bringen hierbei biokompatible Fäden direkt in das Unterhautgewebe ein und straffen die Haut durch leichtes Ziehen. Statt Schnitten wie beim operativen Lifting sind nur noch winzige Einstiche nötig - das Risiko für Narben und unerwünschte Nebenwirkungen wie Entzündungen ist somit deutlich geringer. Patienten können zudem die Praxis in der Regel direkt nach dem Eingriff wieder verlassen.
In der Kiel Medical Academy bildet Müller-Steinmann Ärzte in Ganztags-Workshops soweit aus, dass sie Fadenlifting …
… Erhalt der Fruchtbarkeit eingefordert.
Schwerpunkt: Sexuelle Gewalt
Einen Schwerpunkt des Fachtages bildete auch das Thema sexuelle Gewalt gegen Menschen mit Behinderung. Prof. Dr. Ulrike Mattke von der Hochschule Hannover sprach über die besonderen Risikofaktoren von sexueller Gewalt, zu denen Behinderung, schädigende Kindheitserfahrungen, Lebensbedingungen in stationären Einrichtungen, geringe berufliche, ökonomische und soziale Ressourcen gehören. Auch wenn das Thema sexueller Missbrauch belastend sei, dürfe es weder bagatellisiert, überdramatisiert …
… Gesundheitsstandard für alle Menschen fordert, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, Religion, politischen Überzeugung, wirtschaftlichen und sozialen Situation.
Taiwans Ausschluss von der Jahresversammlung WHA nach acht Jahren erfolgreicher Teilnahme bedeute einen schweren Rückschritt und ein Risiko für die Weltgesundheit, so Gesundheitsminister Chen vor seiner Abreise nach Genf. Taiwans Delegation sei entschlossen, am Rande der WHA die Vertreter anderer Staaten und Organisationen zu treffen, um sich trotz fehlender Einladung weiter am …
… Depressionen rund doppelt so häufig geplagt. Als einen Grund dafür nennen Experten nicht zuletzt die verschiedenen mit der Zuckerkrankheit verbundenen Herausforderungen. „Ebenso belegen Studien, dass Depressive häufiger an Typ-2-Diabetes erkranken als Menschen ohne psychische Probleme. Das Risiko ist um rund 30 Prozent erhöht. Das kann auch darin begründet liegen, dass von Depression Betroffene weniger auf einen gesunden Lebensstil achten und dadurch die Entstehung eines Diabetes fördern“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, Fachärztin für Innere …
… Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es für eine stabilere Gesundheit ankommt.
Nach einem Sturz sollte durch eine Operation der Schlüsselbeinbruch gerichtet werden. Ein Routineeingriff. Doch der 40-jährigen Sportler erkrankte schwer an einer Infektion mit Krankenhauskeimen. Dieses Risiko gehört inzwischen zum Krankenhausalltag.
Die Gefahr durch Keime aus wissenschaftlicher Sicht
Überall, nicht nur im Krankenhaus, lauert die Gefahr, durch Keime schwer zu erkranken. Laut Deutsches Zentrum für Infektionsforschung kämen resistente Bakterien nicht …
… Werte in ihren kognitiven Fähigkeiten. Bei 27 % der Teilnehmer war der kognitive Abbau jedoch etwas schneller vorangeschritten. Es zeigte sich dabei eine deutliche Beziehung zur Versorgung mit Vitamin B6 (Pyridoxin). Ein geringer B6-Status war mit einem 3,5-fach erhöhten Risiko für einen beschleunigten kognitiven Abbau verbunden, ein Ergebnis, das die Forscher nicht erwartet hatten. Entsprechend war eine geringere Aufnahme von Vitamin B6 aus der Nahrung mit einer größeren Rate im kognitiven Abbau verbunden. Bei den anderen B-Vitaminen zeigten sich …
… geordnet nach Themenfeldern wie z. B. Fachärzte und Kliniken, bieten vorab Orientierung. Ein weiterer Service ist der Leber-Schnelltest, der auf den Angaben der Deutschen Leberstiftung basiert. Mit dem interaktiven Fragebogen erfahren Teilnehmer in wenigen Minuten, wie hoch ihr persönliches Risiko für eine Lebererkrankung ist.
Über Gefahren für die Leber aufklären
Kommt es zu einer Erkrankung der Leber, zeigt sich diese meist ohne spezifische Symptome und wird daher oft erst spät bemerkt. Eine Auflistung dieser Symptome ist auf leber-ratgeber.de zu …
… schnell geeignete Programme für das Umfeld Schule und den Schulweg zu entwickeln und umzusetzen.
„Unser Alltag ist heutzutage stark von einem sitzenden Lebensstil geprägt ist. Dabei mehren sich die Hinweise, dass gerade das viele Sitzen ein hohes Risiko für die Entstehung von chronischen Krankheiten und insbesondere der Adipositas bedeutet“, erläutert Professor Gerhard Huber vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des DVGS.
Mit dem Schuleintritt steigt das Risiko dick …
… Folgen.
Grundsätzlich gibt es für die meisten Erkrankungen nicht nur eine einzige Ursache. Bereits im Mittelalter und vermutlich auch schon früher hatten die Menschen kariöse Zähne. Aber bei vielen Krankheiten sind sich die Wissenschaftler einig: Das Risiko an Karies, Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ 2, Übergewicht und manchen Krebsarten zu erkranken, ist aufgrund unserer modernen Lebensumstände deutlich gestiegen. Viele Umweltbedingungen, wie beispielsweise die Luftverschmutzung, können wir individuell leider nur sehr begrenzt …
… wurden ihre Magnesium-Werte im Blutserum gemessen, sie nahmen außerdem an einer Ernährungsbefragung teil. Im Lauf der langen Beobachtungszeit von rund 25 Jahren traten bei den Teilnehmern 123 Knochenbrüche auf, 78 davon im Hüftbereich. Magnesium war mit dem Risiko für Knochenbrüche allgemein verbunden, das galt auch, wenn andere Risikofaktoren einbezogen wurden.
Männer mit den niedrigsten Magnesium-Konzentrationen hatten ein deutlich erhöhtes Risiko für Knochenbrüche, das galt vor allem für Brüche im Hüftbereich. Männer mit den besten Magnesium-Werten …
… wichtigen Beitrag zur Vitamin-D-Versorgung leisten. Ein- bis zweimal die Woche sollte fetter Seefisch, wie zum Beispiel Lachs, Hering, Makrele, oder auch das Hühnerei auf dem Speiseplan stehen. Alternativ gehen in geringerem Maße auch Leber und Butter.Risikogruppen brauchen mehr
Überdosierungen sind durch Sonnenbestrahlung der Haut oder normale Ernährung nicht möglich, sondern nur durch eine überhöhte Zufuhr durch Vitamin-D-Präparate. Diese sollten also nur eingenommen werden, falls der Arzt tatsächlich einen Mangel anhand eines Bluttests feststellt. …
… Sport oder auch zum Sonnenbaden. Aber Vorsicht, so angenehm die Frühjahrssonne ist, die Haut darf man ihr nicht ungeschützt aussetzen. Weil sie nach den Wintermonaten von der Sonne nahezu „entwöhnt“ ist, drohen gerade jetzt Sonnenbrände und Hautschädigungen. Sonnenbrand ist ein Hauptrisiko für Hautkrebs.
Sich im Freien zu bewegen ist immer empfehlenswert. Das wissen zum Beispiel Jogger, die es im Frühjahr mit Macht auf die Strecken zieht. Doch sollte bei aller Freude, dass der Winter endlich vorüber ist, man den Hautschutz nicht vergessen. Denn …