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Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e. V.

Kontakt: Ärzte für das Leben e.V. Prof. Dr. med. Paul Cullen 48163 Münster Tel.: 02536-319 5008 E-Mail: p.cullen(at)aerzte-fuer-das-leben.de

Über das Unternehmen

Über Ärzte für das Leben e.V.

Der Verein „Ärzte für das Leben“ fordert eine uneingeschränkte Kultur des Lebens in der medizinischen Praxis und Forschung auf der Grundlage der hippokratischen Tradition. Er finanziert sich ausschließlich über die Beiträge seiner Mitglieder sowie durch Spenden. Mehr unter https://aerzte-fuer-das-leben.de/

Aktuelle Pressemitteilungen von Ärzte für das Leben e. V.
Bild: Ärzte für das Leben e.V.: Widerspruchslösung keine Lösung für Transplantationsmedizin-KriseBild: Ärzte für das Leben e.V.: Widerspruchslösung keine Lösung für Transplantationsmedizin-Krise
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V.: Widerspruchslösung keine Lösung für Transplantationsmedizin-Krise

Am 31. August hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein „Gesetz für bessere Zusammenarbeit und bessere Strukturen bei der Organspende (GZSO)“ als Referentenentwurf vorgestellt. Dieser Entwurf wurde am 3. September von einem Interview auf der ersten Seite der „Bild Zeitung“ flankiert, in dem Herr Spahn sich für eine „doppelte Widerspruchslösung“ ausspricht. Hierbei soll jeder als Organspender in Betracht kommen, der selbst oder dessen Angehörige einer Organspende nicht ausdrücklich widersprochen hat bzw. haben. Folgerichtig verpflichtet das…
04.09.2018
Bild: Widerspruchsregelung zur Organspende: Ärzte für das Leben e.V. äußern BedenkenBild: Widerspruchsregelung zur Organspende: Ärzte für das Leben e.V. äußern Bedenken
Ärzte für das Leben e. V.

Widerspruchsregelung zur Organspende: Ärzte für das Leben e.V. äußern Bedenken

Als Reaktion auf die sinkende Zahl der Organspender in Deutschland werden Stimmen in der Politik und in der Ärzteschaft laut, zuletzt in einem Beschluss des 121. Deutschen Ärztetags am 10. Mai 2018, die eine Widerspruchslösung zur Organtransplantation befürworten. Das heißt, dass bei entsprechenden medizinischen und sonstigen Voraussetzung jeder potentiell als Organspender in Betracht kommt, der vorher nicht ausdrücklich widersprochen hat. Auch die Gesundheitsministerkonferenz der Länder teilte heute mit, sie sei „sich einig, dass es einer br…
22.06.2018
Bild: Ärzte für das Leben e.V. appellieren an Unionsfraktion SPD-Antrag zur Streichung von § 219a StGB zu stoppenBild: Ärzte für das Leben e.V. appellieren an Unionsfraktion SPD-Antrag zur Streichung von § 219a StGB zu stoppen
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V. appellieren an Unionsfraktion SPD-Antrag zur Streichung von § 219a StGB zu stoppen

(Münster 13.03.18). In der aktuellen Debatte um § 219a StGB, dem Werbeverbot für Abtreibung, hat der Verein Ärzte für das Leben e.V. einen Brief an die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geschickt. Darin fordert der Ärzteverein die Unionsfraktion auf, einen Antrag des Koalitionspartners SPD zur Streichung des § 219a StGB zu stoppen und somit dafür Sorge zu tragen, dass in Deutschland weiterhin nicht für Abtreibungen geworben werden darf. Nachfolgend der Brief von Ärzte für das Leben e.V. an die Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion im D…
14.03.2018
Bild: Bundestagsdebatte zu § 219a StGB: Ärzte für das Leben e.V. erfreut über klare Bekenntnisse zum LebensrechtBild: Bundestagsdebatte zu § 219a StGB: Ärzte für das Leben e.V. erfreut über klare Bekenntnisse zum Lebensrecht
Ärzte für das Leben e. V.

Bundestagsdebatte zu § 219a StGB: Ärzte für das Leben e.V. erfreut über klare Bekenntnisse zum Lebensrecht

Der Verein Ärzte für das Leben e.V. begrüßt die vielen Bekenntnisse zum Schutz des Lebens des noch nicht geborenen Kindes in der Debatte im Deutschen Bundestag am Abend des 22. Februar 2018 zu einem Werbeverbot für Abtreibungen. „Der Versuch insbesondere der SPD, der Linken, und der Grünen, den Fall der Abtreibungsärztin Christina Hänel zu instrumentalisieren, wurde effektiv von den Abgeordneten der CDU/CSU- und AfD-Fraktionen, sowie von der fraktionslosen Abgeordneten Frauke Petry eindrucksvoll entlarvt und konterkariert“, sagte der Vorsitz…
26.02.2018
Bild: Sterbehilfe: Ärzte für das Leben sehen sich durch Rechtsgutachten zu Bundesverwaltungsgericht-Urteil bestätigtBild: Sterbehilfe: Ärzte für das Leben sehen sich durch Rechtsgutachten zu Bundesverwaltungsgericht-Urteil bestätigt
Ärzte für das Leben e. V.

Sterbehilfe: Ärzte für das Leben sehen sich durch Rechtsgutachten zu Bundesverwaltungsgericht-Urteil bestätigt

Ärzte für das Leben e.V. sehen sich durch ein Rechtsgutachten des ehemaligen Verfassungsrichters Udo Di Fabio bestätigt: Das Bundesverwaltungsgericht hat mit seinem Urteil vom 2. März 2017, die private Einfuhr von Pentobarbital für Suizidzwecke zu erlauben, seine Kompetenzen maßlos überschritten. Am 2. März 2017 hat das Bundesverwaltungsgericht die private Einfuhr von Pentobarbital für Suizidzwecke erlaubt und damit die nur kurz vorher mühsam errungene Regelung des ärztlich assistierten Suizids massiv in Frage gestellt. Die Begründung des Ur…
19.01.2018
Bild: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Urteil des Gießener LandgerichtsBild: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Urteil des Gießener Landgerichts
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Urteil des Gießener Landgerichts

Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Urteil des Gießener Landgerichts „Es ist wichtig, dass für Abtreibung nicht geworben werden darf, sie sind kein Teil des normalen medizinischen Betriebs“ Münster. Der Verein „Ärzte für das Leben“ begrüßt das heutige Urteil des Landgerichts in Gießen bezüglich einem Werbeverbot für Abtreibungen. „Wir freuen uns, dass das Gericht dem Vorschlag des Staatsanwalts gefolgt ist“, sagte heute Prof. Paul Cullen, erster Vorsitzender des Vereins. Bei jeder Abtreibung wird ein wehrloser Mensch vorsätzlich getötet. Eine…
24.11.2017
Bild: Abtreibung ist keine normale medizinische Leistung sondern Tötung eines Menschen vor seiner GeburtBild: Abtreibung ist keine normale medizinische Leistung sondern Tötung eines Menschen vor seiner Geburt
Ärzte für das Leben e. V.

Abtreibung ist keine normale medizinische Leistung sondern Tötung eines Menschen vor seiner Geburt

In einer humanen Gesellschaft hat eine Werbung für Abtreibung deshalb keinen Platz. Münster 23.11.17. Morgen, am 24. November 2017 wird das Landgericht in Gießen über einen Fall der unerlaubten Werbung für Abtreibung in einer Praxis für Allgemeinmedizin in dieser Stadt entscheiden. Grundlage des Verfahrens ist § 219a des Strafgesetzbuchs, das außerhalb von anerkannten Beratungsstellen das „Verbreiten von Schriften [des eigenen] Vermögensvorteils wegen“, in dem Abtreibungen angeboten oder Erklärungen darüber bekannt gegeben werden, unter Stra…
23.11.2017
Bild: Ärzte für das Leben e.V.: „Gewissensfreiheit der Ärzte wird faktisch ausgehöhlt“Bild: Ärzte für das Leben e.V.: „Gewissensfreiheit der Ärzte wird faktisch ausgehöhlt“
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V.: „Gewissensfreiheit der Ärzte wird faktisch ausgehöhlt“

Münster. Die mutige Entscheidung des Chefarztes der Geburtshilfe der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg, Dr. Thomas Ulrich Börner sowie des Klinikchefs Dr. Markus Fröhling, aus Gewissensgründen Abtreibungen nur bei Vergewaltigung oder Lebensgefahr der Mutter durchzuführen, hat nach kaum mehr als 24 Stunden zu einer direkten Intervention der Trägergesellschaft geführt. In einer Pressemitteilung am 07. Februar hat der Geschäftsführer der Capio-Kliniken Martin Reitz seine Entscheidung bekannt gegeben, „Abtreibungen nach dem Beratungsmodell …
09.02.2017
Bild: Ärzte für das Leben zu Euthanasie-Gedenkstunde: „Inklusion statt Selektion für Menschen mit Down Syndrom“Bild: Ärzte für das Leben zu Euthanasie-Gedenkstunde: „Inklusion statt Selektion für Menschen mit Down Syndrom“
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben zu Euthanasie-Gedenkstunde: „Inklusion statt Selektion für Menschen mit Down Syndrom“

Münster 31.01.17. Am 27. Januar 2017 wurde im Deutschen Bundestag in der Gedenkstunde zum Holocaust erstmals an das Schicksal der ca. 300.000 Opfer des Euthanasie-Programms der Nationalsozialisten erinnert. Der 38-jährige Schauspieler und Synchronsprecher Sebastian Urbanski, welcher das Down Syndrom hat, erinnerte an kranke und behinderte Menschen, die als “Lebensunwerte“ getötet wurden. Der Verein Ärzte für das Leben e.V. machte vor diesem Hintergrund darauf aufmerksam: So wertvoll und begrüßenswert die wachsende Achtung und Inklusion von M…
02.02.2017
Bild: Ärzte für das Leben kritisieren Herstellung von Schwein-Schwangerschaften mit Mensch-Schwein-MischwesenBild: Ärzte für das Leben kritisieren Herstellung von Schwein-Schwangerschaften mit Mensch-Schwein-Mischwesen
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben kritisieren Herstellung von Schwein-Schwangerschaften mit Mensch-Schwein-Mischwesen

(Münster 30.01.17) „Die Veröffentlichung in „Cell“ am 26.01.17 durch die Gruppe um den spanischen Wissenschaftler Juan Carlos Izpisua Belmonte am Salk Institut in Kalifornien, USA über die erstmalige Implantierung von Mensch-Schwein-Mischwesen in die Gebärmütter von Säuen ist ein weiterer Schritt in Richtung der vollständigen Instrumentalisierung des Menschen“, warnte Prof. Paul Cullen vom Verein „Ärzte für das Leben“. „Solche Versuche sind ein klarer Verstoß gegen die Menschenwürde“, sagte Cullen, „die nicht nur die individuelle Würde der je…
30.01.2017
Bild: Suizidbeihilfe für lebensmüde Ältere: Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über niederländischen GesetzesvorstoßBild: Suizidbeihilfe für lebensmüde Ältere: Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über niederländischen Gesetzesvorstoß
Ärzte für das Leben e. V.

Suizidbeihilfe für lebensmüde Ältere: Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über niederländischen Gesetzesvorstoß

Der Verein „Ärzte für das Leben“ ist zutiefst bestürzt über Meldungen aus den Niederlanden, dass die dortige Regierung Überlegungen anstellt, Suizidbeihilfe bei „älteren“ gesunden Menschen, die des Lebens überdrüssig sind, zu erlauben. „Besonders beunruhigen“ sagte Prof. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins, „muss der Hinweis in einem Brief von Gesundheitsminsterin Edith Schippers und Justizminister Ard van der Steur an das niederländische Parlament, dass der „Todeshelfer“ einen „medizinischen Hintergrund“ haben soll. Hier wird die Entwickl…
18.10.2016
Bild: Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über erste ärztliche Tötung eines Minderjährigen auf Verlangen in BelgienBild: Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über erste ärztliche Tötung eines Minderjährigen auf Verlangen in Belgien
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V. bestürzt über erste ärztliche Tötung eines Minderjährigen auf Verlangen in Belgien

„Schwerkranke Kinder und Jugendliche brauchen unsere Hilfe und unseren Beistand. Niemals dürfen wir Ärzte uns dafür hergeben, sie vorsätzlich zu töten.“ Münster. Der Verein „Ärzte für das Leben“ ist über die Nachricht, dass belgische Kollegen ein unheilbar krankes Kind aktiv getötet haben, zutiefst bestürzt. Wie Prof. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins bereits in der vor wenigen Monaten geführte Debatte um den ärztlich assistierten Suizid in Deutschland mehrfach betont hat, „kann die vorsätzliche Tötung eines schwerkranken Patienten durch…
22.09.2016
Bild: Ärzte für das Leben e.V.: PID-Zulassung in der Schweiz weiterer Schritt hin zur Normalisierung der SelektionBild: Ärzte für das Leben e.V.: PID-Zulassung in der Schweiz weiterer Schritt hin zur Normalisierung der Selektion
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V.: PID-Zulassung in der Schweiz weiterer Schritt hin zur Normalisierung der Selektion

Am 5. Juni 2016 haben 62 Prozent der Schweizer Wähler für die Einführung der bislang verbotenen Präimplantationsdiagnostik (PID) gestimmt. Nach einer künstlichen Befruchtung wird diese Selektionsmaßnahme an den erzeugten Embryonen vor deren Einpflanzung in die Gebärmutter durchgeführt, um familiäre Erbkrankheiten oder eine Chromosomenstörung wie das Down-Syndrom auszuschließen. Zudem wird die Erzeugung von zwölf Embryonen statt bisher drei erlaubt, um die Übriggebliebenen für eine eventuelle spätere Einpflanzung über Gefrieren zu erhalten. An…
09.06.2016
Bild: Ärzte für das Leben e.V.: Herstellung von Mensch-Schwein Mischwesen beunruhigt zutiefstBild: Ärzte für das Leben e.V.: Herstellung von Mensch-Schwein Mischwesen beunruhigt zutiefst
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V.: Herstellung von Mensch-Schwein Mischwesen beunruhigt zutiefst

Laut Berichten britischer Medien haben Forscher um Prof. Pablo Ross an der Universität von Kalifornien in Berkeley zum ersten Mal Mensch-Schwein-Mischwesen hergestellt. Ziel ist es, menschliches Gewebe im Schwein für die Transplantationsmedizin heranzuzüchten. Prof. Paul Cullen vom Verein „Ärzte für das Leben“ bezeichnet diese Versuche als zutiefst beunruhigend. „Diese Forschung“, stellt Cullen fest, „stellt das Wesen des Menschen und somit den Urgrund der Menschenwürde grundsätzlich in Frage.“ Er fordert ein umfassendes Verbot solcher Versuc…
08.06.2016
Bild: Ärzte für das Leben e.V. mahnen zur Wachsamkeit nach Sterbehilfe-Abstimmung im BundestagBild: Ärzte für das Leben e.V. mahnen zur Wachsamkeit nach Sterbehilfe-Abstimmung im Bundestag
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V. mahnen zur Wachsamkeit nach Sterbehilfe-Abstimmung im Bundestag

Münster. Der Verein „Ärzte für das Leben“ zeigt sich nach der Abstimmung im Bundestag am 06.11.15 für den Gesetzesentwurf von Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) besorgt. „Wie aus den vielen Redebeiträgen im Plenum erneut erkennbar wurde, ist es Intention dieses Entwurfs, dass es Ärzten erlaubt sein soll, Beihilfe zur Selbsttötung zu leisten, sofern diese Tätigkeit nicht auf Wiederholung ausgelegt ist, also geschäftsmäßig wird“, bemerkte Prof. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins. „So ist es heute zu einer subtilen aber bedeutenden…
09.11.2015
Bild: Ärzte für das Leben e.V. kritisieren EU-Entschließung zu AbtreibungBild: Ärzte für das Leben e.V. kritisieren EU-Entschließung zu Abtreibung
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V. kritisieren EU-Entschließung zu Abtreibung

Ärzte für das Leben e.V. kritisieren EU-Entschließung zu Abtreibung Münster. Das Europäische Parlament hat sich am 10. März in einer Entschließung unter dem vagen Begriff des "Rechts auf sexuelle und reproduktive Gesundheit" jeder Frau für ein Recht auf Abtreibung ausgesprochen. Ärzte für das Leben e.V. bedauern die Annahme des sogenannten Tarabella-Berichts, benannt nach dem belgischen Sozialisten Marc Tarabella, durch eine Mehrheit der EU-Parlamentsabgeordneten. Ärzte für das Leben e.V. fordern, dass - aufgrund des in den EU-Staaten beste…
12.03.2015
Bild: Rezeptpflicht für die Pille danach ist ethisch gefordertBild: Rezeptpflicht für die Pille danach ist ethisch gefordert
Ärzte für das Leben e. V.

Rezeptpflicht für die Pille danach ist ethisch gefordert

Trier - Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Entlassung der Pille danach aus der Rezeptpflicht erklärt Ärzte für das Leben e.V.: Die Rezeptpflicht für die Pille danach ist ethisch gefordert. Der Vorwand, die Bundesregierung werde durch die EU zu einer rezeptfreien Abgabe von Präparaten der "Pille danach" - derzeit als LNG/PiDaNa und UPA (Ella One) - gedrängt und sei von deren weitgehend positiver Wirkung als "Notfallkontrazeptiva" überzeugt, ist dringend zu hinterfragen. Aus fachärztlicher Kenntnis hemmen diese Mittel nicht nur d…
04.02.2015
Bild: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. gegen jede Form der SuizidbeihilfeBild: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. gegen jede Form der Suizidbeihilfe
Ärzte für das Leben e. V.

Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. gegen jede Form der Suizidbeihilfe

Münster. In der derzeitigen Debatte um aktive Sterbehilfe sprechen sich die Ärzte für das Leben (ÄfdL e.V.) nicht nur konsequent gegen jegliche Form kommerzieller oder organisierter Sterbehilfe aus, sondern gegen jedes medizinische Eingreifen in Tötungsabsicht, sei es "verlangt" oder aus Mitleid begründet. "Von Staat und Justiz verlangen wir, sich dem konsequenten Schutz des Menschenlebens zu verpflichten. Jegliche Lücke im Tötungsverbot in Bezug auf den Mitmenschen kann einen Druck auf hilfsbedürftig-abhängige Schwerkranke bedeuten, sich se…
25.08.2014
Bild: Ärzte für das Leben: Rezeptpflicht für "Pille danach" beibehaltenBild: Ärzte für das Leben: Rezeptpflicht für "Pille danach" beibehalten
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben: Rezeptpflicht für "Pille danach" beibehalten

Fulda (27.05.14). Die Jahresmitgliederversammlung der Ärzte für das Leben (ÄfdL) e.V. erfolgte in Kooperation mit der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. am 23. bis 24. Mai 2014 in Fulda zum Thema „Die „Pille danach“: Keine Bedenken mehr aus (lebens-)rechtlicher Sicht?“. Ärzte für das Leben e.V. fordern aus berufsethischen und gesundheitspolitischen Gründen weiterhin, die Rezeptpflicht für die „Pille danach“ beizubehalten. Die von den Referenten vorgetragenen Fakten zur Wirkungsweise der „Pille danach“ aus klinischer, pharmazeutischer un…
28.05.2014
Bild: Sterbehilfe und Pille danach: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Akzente der neuen BundesregierungBild: Sterbehilfe und Pille danach: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Akzente der neuen Bundesregierung
Ärzte für das Leben e. V.

Sterbehilfe und Pille danach: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Akzente der neuen Bundesregierung

Münster (16.01.14). In den Debatten um Sterbehilfe bzw. Suizidbeihilfe sowie die Freigabe der sogenannten „Pille danach“ hat die neue Bundesregierung in den letzten Wochen in zwei Fragen des Lebensrechts positive Akzente gesetzt. Ärzte für das Leben e.V. unterstützen den Vorstoß des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe, jede geschäftsmäßige Hilfe zur Selbsttötung unter Strafe zu stellen. Sie plädieren aber dafür, diese auf jede Art der Beihilfe zur Selbsttötung auszudehnen, unabhängig davon, ob diese geschäftsmäßig oder auf sonstiger Art…
16.01.2014
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