openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e. V.

Kontakt: Ärzte für das Leben e. V. Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden Markusberg 24e 54293 Trier Tel.: 0651 / 8200724 E-Mail: m.overdick-gulden@aerzte-fuer-das-leben.de Internet: http://www.aerzte-fuer-das-leben.de

Über das Unternehmen

Über Ärzte für das Leben e.V.:

Ärzte für das Leben e.V. ist eine seit 1991 bestehende nicht-konfessionelle und unabhängige Gemeinschaft von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich für das Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod einsetzt und für die bedrohte Freiheit des Arztberufs, damit Ärzte sich unbeeinflusst von den Interessen Dritter für das Heil ihrer Patienten in hippokratischer Tradition einsetzen können. Der Verein finanziert sich ausschließlich über die Beiträge seiner Mitglieder sowie durch Spenden.

Der Themenkreis umfasst dabei die Embryologie, Schwangerschaft ("Spätschwangerschaft"), die sogenannte Präimplantationsdiagnostik, Pränataldiagnostik, eugenische Selektion, gefällige Genmanipulation i. S. von "enhancement", adulte Stammzelltherapie gegen Embryonenverbrauch, Hilfen bei Behinderung sowie Hirntod und Organspende. Ärzte für das Leben e.V. sind für Sterbebegleitung, Palliativmedizin und Hospizarbeit, jedoch gegen assistierten Suizid und Sterbehilfe im Sinne von Euthanasie. Zu allen Themen ist ein Austausch mit anderen Fachdisziplinen (Philosophie, Psychologie, Soziologie, Jura, Theologie) erwünscht.

Aktuelle Pressemitteilungen von Ärzte für das Leben e. V.
Bild: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Ablehnung des Estrela-Berichts durch EU-ParlamentBild: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Ablehnung des Estrela-Berichts durch EU-Parlament
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Ablehnung des Estrela-Berichts durch EU-Parlament

Münster (12.12.13). Am Tag der Menschenrechte, am 10. Dezember 2013, wurden die humanen Werte menschlicher Selbstbestimmung in ihrer Geltung für den Einflussbereich der Europäischen Union durch parlamentarischen Beschluss weiter bestätigt. Der "Bericht über sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte" der portugiesischen Sozialistin Estrela, der ein sog. Abtreibungsrecht einzurichten gedachte und gewillt war, in diesem Zusammenhang die Gewissensfreiheit von Ärzten und medizinischem Personal abzuschaffen, ist mehrheit…
12.12.2013
Bild: Ärzte für das Leben e.V.: Demografiegipfel blendet wichtigste Ursachen für Überalterungsproblem ausBild: Ärzte für das Leben e.V.: Demografiegipfel blendet wichtigste Ursachen für Überalterungsproblem aus
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V.: Demografiegipfel blendet wichtigste Ursachen für Überalterungsproblem aus

Münster (23.05.13). Vor dem Hintergrund der am 14.5.2013 vom Zweiten Demografiegipfel politisch angedachten Lösungen für die fortschreitenden Überalterungsprobleme in Deutschland kritisieren die Ärzte für das Leben e.V., es werde auffällig vermieden, auf eine wesentliche Ursache des bedrückenden Phänomens einzugehen: das Rekordtief der Geburten in unserem Land. “Da aber ist sozialpolitisch zuerst anzusetzen“, erklärte Prof. Dr. Paul Cullen, erster Vorsitzender des Vereins Ärzte für das Leben e.V. mit Blick auf die hohen Abtreibungszahlen von …
23.05.2013
Bild: Vor Bundestagsausschuss-Anhörung: Ärztevereine fordern Rezeptpflicht für „Pille danach“ beizubehaltenBild: Vor Bundestagsausschuss-Anhörung: Ärztevereine fordern Rezeptpflicht für „Pille danach“ beizubehalten
Ärzte für das Leben e. V.

Vor Bundestagsausschuss-Anhörung: Ärztevereine fordern Rezeptpflicht für „Pille danach“ beizubehalten

Kassel / Berlin (23.04.13). Am Mittwoch, 24. April 3013 findet eine öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags zum Thema „Pille danach“ statt. Gegenstand der Anhörung sind Anträge der SPD und der Linksfraktion, die „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Levonorgestrel (LNG) aus der Rezeptpflicht zu entlassen, da es sich hierbei um ein „Notfallkontrazeptivum“ handle. Vor diesem Hintergrund fordern der Verein „Ärzte für das Leben“, der Bund katholischer Ärzte, die deutsche Sektion der Europäischen Pro-Life Ärzte sowie de…
23.04.2013
Bild: Verhältnis Patientenverfügung und Organspende: Ärzte für das Leben e.V. sehen weiterreichenden KlärungsbedarfBild: Verhältnis Patientenverfügung und Organspende: Ärzte für das Leben e.V. sehen weiterreichenden Klärungsbedarf
Ärzte für das Leben e. V.

Verhältnis Patientenverfügung und Organspende: Ärzte für das Leben e.V. sehen weiterreichenden Klärungsbedarf

Münster (26.03.13). Die Bundesärztekammer sieht in einem am 19.03.13 vorgelegten Arbeitspapier bei vermutetem Hirntod zwischen der in einer Patientenverfügung festgelegten Therapiebegrenzung und der Bereitschaft zur Organspende keinen Widerspruch. Und dies, obwohl für die Feststellung des Hirntodes bis zur vollendeten Organentnahme umfangreiche intensivmedizinische Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen notwendig sind. "Als ethisch nicht vertretbar und rechtlich unzulässig" sei aber die "Reanimation eines Patienten, der zwar sein…
27.03.2013
Bild: Stellungnahme Ärzte für das Leben e.V. zur „Pille danach“-DebatteBild: Stellungnahme Ärzte für das Leben e.V. zur „Pille danach“-Debatte
Ärzte für das Leben e. V.

Stellungnahme Ärzte für das Leben e.V. zur „Pille danach“-Debatte

Münster (18.02.13). Vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatte um die Wirkungsweise und Abgabe der „Pille danach“ hat der Verein „Ärzte für das Leben e.V.“ kritisch Stellung bezogen. „Die in unserer Kultur geforderte und im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verankerte Achtung der Würde eines jeden Menschen und des Verbots seiner Tötung wird in der medizinischen Praxis vor allem in sog. Grenzsituationen des Lebens nicht konsequent durchgehalten und immer wieder relativiert“, erklärte der 1. Vorsitzende der Ärzte für das L…
19.02.2013
Bild: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. bekräftigen Forderung nach generellem Suizidbeihilfe-VerbotBild: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. bekräftigen Forderung nach generellem Suizidbeihilfe-Verbot
Ärzte für das Leben e. V.

Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. bekräftigen Forderung nach generellem Suizidbeihilfe-Verbot

Münster (22.01.13). Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um ein Verbot der Suizidbeihilfe haben die Vorsitzenden des Vereins „Ärzte für das Leben e.V.“ (ÄfdL) noch einmal klar Position bezogen und sich gegen den vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung ausgesprochen. „Als Ärzte für das Leben e.V., die sich in der Verantwortung für den konsequenten Schutz des Menschenlebens von seiner Zeugung bis zum natürlichen Tod und der Unantastbarkeit der Menschenwürde verpflichtet wissen, lehnen wir den von Justizministerin Sabine Leutheusser…
23.01.2013
Bild: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. fordert generelles Verbot der SuizidbeihilfeBild: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. fordert generelles Verbot der Suizidbeihilfe
Ärzte für das Leben e. V.

Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. fordert generelles Verbot der Suizidbeihilfe

Münster (15.06.12). Der Verein "Ärzte für das Leben" lehnt den derzeitigen Referenten-Entwurf des Bundesjustizministeriums für ein "Gesetz zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung" als nicht ausreichend ab. Diese entschiedene Ablehnung ergibt sich nicht nur aus der Tatsache, dass die Bedingung der Gewerbsmäßigkeit sehr leicht zu umgehen ist, sondern vor allem aus der klaren Implikation, dass ein alleiniges Verbot der gewerbsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung die stillschweigende Akzeptanz der nicht-gewerbsmäßigen Suizidbe…
15.06.2012
Bild: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Änderung des Personenstandrechts im Zusammenhang mit SternenkindernBild: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Änderung des Personenstandrechts im Zusammenhang mit Sternenkindern
Ärzte für das Leben e. V.

Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Änderung des Personenstandrechts im Zusammenhang mit Sternenkindern

Münster (11.05.12). Am Mittwoch hat das Bundeskabinett eine Änderung des Personenstandsgesetzes im Zusammenhang mit sogenannten Sternenkindern beschlossen. Demnach soll es künftig auf Antrag möglich sein, Fehlgeburten, die bei der Geburt weniger als 500 Gramm wiegen, namentlich beim Standesamt zu registrieren. Auch sollen Eltern damit die Möglichkeit bekommen, ihre Kinder ordentlich bestatten zu können. Ärzte für das Leben e.V. begrüßt, dass das Regierungskabinett auf eine breite Bürgerinitiative reagiert und sich für die Erweiterung des Pe…
11.05.2012
Sie lesen gerade: Ärzte für das Leben e. V. Presse – Pressemitteilung