… der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. schnarcht nahezu jeder zweite Bundesbürger. Die Lautstärke der typischen Schnarchgeräusche kann mitunter der eines Presslufthammers entsprechen. Allerdings ist die Lautstärke lediglich eine Umweltbelastung, birgt aber allein noch kein gesundheitliches Risiko. Gefährlich wird es für Betroffene, wenn das Schnarchen mit nächtlichen Atemaussetzern einhergeht. Anzeichen dafür können unregelmäßige Schnarchgeräusche sein, die meist zuerst dem Partner auffallen. Fachärzte raten dazu, solche Symptome medizinisch abklären und …
… A, D und E sowie von Beta-Carotin und anderen Carotinoiden, Cryptoxanthin, Lykopin, Lutein und Zeaxanthin, die antioxidative Fähigkeiten haben. Fast alle Vitamine und Carotinoide waren mit den Werten von CRP und Fibrinogen verbunden. Bestimmt wurde weiter das Risiko für eine kardiovaskuläre Erkrankung mit Hilfe von erhöhten CRP-Werten. Mit einem zunehmendem Gehalt an Antioxidantien, vor allem der Carotinoide (alpha-, Trans-beta- und Cis-Beta-Carotin) sowie der Vitamine A und E, verringerte sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Die Forscher …
… zur Hände- und Flächendesinfektion.
Die meisten Arbeiten in der Altenpflege werden mit den Händen verrichtet. Sie sind daher ständig einer Vielzahl von Erregern ausgesetzt, die potenziell Krankheiten verursachen. Wirksame Händedesinfektion vermindert das Risiko einer Infektionsübertragung durch das Personal, allerdings ist eine gute Verträglichkeit wichtige Voraussetzung für deren Akzeptanz. Die Produkte der ASEPTOMAN®-Familie zur alkoholischen Händedesinfektion verfügen über hochwertige Rückfetter und pflegende Inhaltsstoffe, die ein Austrocknen …
… Lösung: eine automatische Hygienespülung.
„In puncto Qualität gehört unser Trinkwasser zu den besten der Welt. Kochen, Waschen, Trinken – für jeden Zweck kann es absolut bedenkenlos genutzt werden. Um diese hohe Qualität durchgängig zu bewahren, sollte allerdings ein regelmäßiger Wasseraustausch in den Leitungen stattfinden. Denn bei stagnierendem Wasser besteht die Gefahr, dass Keime und Bakterien entstehen. Warme Temperaturen von über 25 Grad verstärken dieses Risiko zusätzlich.
…
… Aufmerksamkeit geschenkt werden: Mehr als 12 von 100 Kindern zwischen sechs und 19 Jahren hören bereits schlecht, weil ihre Kopfhörer zu laut eingestellt waren. Experten raten weiter dazu, das Einschlafen mit Kopfhörern zu vermeiden, denn die stundenlange Beschallung erhöht das Risiko, dass das Gehör Schaden nimmt. Besser ist es daher den Ohren auch mal eine Pause zu gönnen.
Lärmschutz bei Disko- und Konzertbesuchen oder am Arbeitsplatz
Am Vorabend eine Disko oder ein Konzert besucht? Dann sollte am nächsten Tag auf laute Musik verzichtet werden. …
… vergangenen Dienstag im Rahmen ihres Vortrags der Veranstaltungsreihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" ganz herzlich alle Interessierten zum Thema "Du bist, was du isst - Essen ist die bessere Medizin" in das Seniorenzentrum des Marienhospitals Letmathe ein.
"Ein erhöhtes Risiko für viele Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs, Diabetes oder Herz- Nierenleiden steht in engem Zusammenhang mit der Ernährung", erklärte die Experten zu Beginn des Abends. Doch nicht nur das: die Lebenserwartung sei generell eng mit dem Faktor Ernährung verknüpft. …
… selbst erhalten oder diese an soziale Projekte gespendet werden soll.
Medizinische Trinkhilfe: "sippa" - einfach trinken"
Für Menschen mit Schluckstörungen ist das fortschreitende Austrinken des Trinkbechers unmöglich. Mit Dehnen des Hals/Kopf-Bereichs erhöht sich zugleich das Risiko des Verschluckens. Passiert dies, sind Patienten großen Schmerzen ausgesetzt. Bei starker Einschränkung kann verschluckter Flüssigkeit zudem nicht mehr ausgehustet werden, was zur Entwicklung einer Lungenentzündung beitragen kann. Aus Angst vor Komplikationen trinken …
… Krebshilfe weist aufgrund dieser Anlässe verstärkt auf die Gefahr von Übergewicht hin. Nach Einschätzung von Experten gehört ein erhöhtes Körpergewicht inzwischen zu den bedeutendsten vermeidbaren Krebsursachen. „Übergewicht macht krank und steigert das Risiko für Darmkrebs und viele weitere Tumorarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Organisation bietet Interessierten kostenlose Informationsmaterialien unter www.krebshilfe.de und berät telefonisch über ihren Informations- und Beratungsdienst, das INFONETZ …
… Livinguard ideal für Anwendungsbereiche ist, in denen es grundlegend auf Hygiene ankommt – von Krankenhaustextilien über Luft- und Wasserreinigungsanlagen bis hin zu Küchenspülbecken.
Schutz vor Krankenhauskeimem durch sich selbst desinfizierende Bettwäche
Ein großes Risiko in Krankenhäusern, Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen geht von Krankenhaus-assoziierten Infektionen (HAI) aus, von denen jährlich Millionen von Patienten weltweit betroffen sind und die Zehntausende von Menschenleben fordern. "HAI stellt eine hohe Gesundheitsgefährdung …
… und anspruchsvollen Normen nicht nur aktuell, sondern auch künftig zu erfüllen, hat die Dr. Schumacher GmbH die Rezepturen der Produkte überarbeitet.
Infektionen im medizinischen Bereich durch multiresistente Erreger (MRE) stellen ein ernsthaftes Problem und ein hohes Risiko für die Patienten dar. Zur Eindämmung der Erreger ist eine hygienische Ganzkörperwaschung der Patienten mit keimreduzierenden Produkten notwendig. Die DECONTAMAN PRE Produkte der Dr. Schumacher GmbH zeichnen sich durch ihre zuverlässige antimikrobielle Wirksamkeit aus und wirken …
Brustkrebs gehört zu den dringendsten Problemen der Medizin, und das Risiko sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, betont der Düsseldorfer Frauenarzt Dr. Adrian Flohr.
------------------------------
Die Statistik spricht für die Bedeutung des Themas: Es treten jährlich 1,5 Millionen neue Fälle von Brustkrebs auf. Damit ist der Brustkrebs ist die weltweit häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Bösartige Formen sind für 15 Prozent aller weiblichen Krebstoten verantwortlich. Für Deutschland bedeutet das: Pro Jahr kommt es zu mehr als …
… interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Frauenarzt und Diabetologen. Durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen in der Gynäkologie werde das Wachstum des Kindes überwacht, und nach der Entbindung sei ein erneuter oraler Glukosetoleranztest der Mutter sinnvoll, um das Diabetes-Risiko einzuschätzen und einem Diabetes vorzubeugen.
Die anerkannte Diabetologin ruft Schwangere dazu auf, die Vorsorgeuntersuchung zur Schwangerschaftsdiabetes in jedem Falle durchführen zu lassen. 2012 wurde ein generelles Verfahren zum Screening auf Schwangerschaftsdiabetes für alle …
… an der falschen Stelle ist. Doch wer gibt schon gerne die Karriere auf, an der man Jahrzehnte gearbeitet hat, nur für die Chance auf Lebensglück? Viele wissen im Grunde, was gut für sie, doch wie heißt es so schön: No risk no fun. Kein Glück ohne Risiko. Anstatt den eigenen Ängsten zu begegnen und Glück zu wagen, verdrängt man lieber. Meditation ist das Rezept für Verdrängungspatienten, denn sie bringt ans Licht, was einen wirklich bewegt. Verblüffender Weise im Liegen und dann am Schluß vielleicht sogar im Schlaf. Der zweite geniale Tip für Schlaflose …
… Steckdose zu stecken. Energie muß wieder fließen. Was diesen Flow begünstigt ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Viele Menschen erwähnen in diesem Zusammenhang allerdings die Natur. Ein Tag im Wald, das moderne Waldbaden, lädt einen mit Sicherheit mit Abwehrstoffen auf und verringert das Risiko einer Infektion. Vielleicht ist es auch die Ruhe abseits des Verkehrs, die einen neu erdet und wieder auflädt.
Fragt man Menschen am Arbeitsplatz nach ihrer wichtigsten Ressource, hört man immer wieder das Wort Team. Toll Ein Anderer Machts, kann man auch …
Extrapfunde erhöhen das Risiko auf ein verkürztes Leben
Ein bisschen Übergewicht würde nichts ausmachen, heißt es in diversen Ratgebern. Ein paar Extrapfunde wären harmlos oder seien sogar gesund, weil sie angeblich vor Krankheiten schützen würden.
Eine Studie der amerikanischen Gesundheitsbehörde kommt auf ganz andere Ergebnisse.
Schon leichtes Übergewicht steigert nach Meinung der Wissenschaftler das Risiko auf ein verkürztes Leben. Die Annahme, dass Übergewicht und ein paar Speckfalten sogar lebensverlängernd wirken könnten, stammt noch aus der …
… Entstehung beteiligt sind, können zahlreiche Faktoren den Brustkrebs beeinflussen. Dazu gehören orale Verhütungsmittel, Geburten, Menstruation, körperliche Aktivität, Stillen und die Ernährung. Frühere Studien lieferten einige Hinweise für die Verbindung zwischen dem Konsum von grünem Tee und dem Risiko von Brustkrebs, die jedoch bisher nicht einstimmig waren. Eine italienische Forschergruppe wertete daher die relevante Literatur aus. Neben der Beziehung vom grünen Tee zu Brustkrebs wurde dabei auch das Risiko eines Wiederauftretens der Krankheit und das …
… laufend kontrolliert werden. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit Gelenkersatzoperationen und meiner Tätigkeit als TÜV-Gutachter ist mir bekannt, dass es unzureichend geprüfte Implantate wie z.B. günstige Nachbauten aus Billiglohnländern auf dem Markt gibt. Wer als Patient dieses Risiko nicht eingehen will, sollte sich vor einer Operation von seinem behandelnden Arzt die genaue Bezeichnung, also Hersteller und Typ des vorgesehenen Implantates mitteilen lassen.“
Laut Schätzungen von Experten ist jede dritte orthopädische Operation in Deutschland …
… Diabetes. Eine jährliche oder besser noch halbjährliche Kontrolle beim Zahnarzt des Vertrauens kann Problemherde ausfindig machen und eine angemessene Behandlung noch rechtzeitig einleiten, bevor größere Schäden entstehen. Eine unbehandelte Parodontitis kann sogar das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhen und sollte daher keinesfalls unterschätzt werden.
Die Praxis von Prof. Dhom und seinen Kollegen bietet regelmäßige Zahnkontrollen im Rahmen eines Mundgesundheitsprogrammes sowie Pflegebehandlungen bei Karies und Parodontose an, um Zahnschäden …
… sein kann.
Nochmal kurz zusammengefasst:
Parkinson ist oft mit Schlafstörungen verbunden. Patienten haben Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen. Sie sind öfters wach in der Nacht und der Schlafmangel führt zu einer vermehrten Müdigkeit am Tag. Die Erkrankten haben ein größeres Risiko, in stillen und monotonen Situationen einzuschlafen. Dies stellt ein Sicherheitsrisiko für den Patienten selbst, aber auch für den Außenstehenden da. Die Gründe für die Schlafstörungen können vielfältig sein.
Es ist wichtig mit dem Arzt über die Beschwerden zu …
… leiden leider häufig schon jahrelang, bis sie sich zu einem Gespräch und / oder zu einem optimierenden Eingriff entscheiden. Vielfach wird das Ergebnis aber genau so beschrieben: „Es ist eine Normalisierung eines Makels mit tollen Effekten - bei mehr als geringem Risiko“. Nach dem Eingriff fühlen sich Patienten jünger, attraktiver und schauen selber wieder gerne in den Spiegel. Männer wie Frauen sind von der Wirkung oftmals sehr beeindruckt, eine Patientin konstatiert sogar: „Ich würde die Korrektur jederzeit wiederholen!“ In der Regel wird eine …
… an jeden Einzelnen, seinen persönlichen Lebensstil zu überdenken und gegebenenfalls zu ändern. Die Deutsche Krebshilfe nimmt den Tag zum Anlass, die Öffentlichkeit für das Thema Krebsprävention zu sensibilisieren, denn auch die Lebensgewohnheiten beeinflussen das Krebsrisiko erheblich. „Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung beugen nicht nur Übergewicht vor, sondern auch vielen Krebsarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Geben Sie Ihre Vorsätze für das neue Jahr nicht vorschnell auf! Bleiben …
Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Wirbelsäulenprobleme - dafür braucht es Spezialisten. Operationen an der Wirbelsäule sind mit einem hohen Risiko verbunden, da will man die besten Ärzte.
------------------------------
München, 30.01.2019 - Wirbelsäulenspezialist Dr. med. Michael Schubert (https://www.apex-spine.de/dr-med-michael-d-schubert.html)
Schmerzen im Rücken und an der Wirbelsäule können vielfältige Ursachen haben, von leichten Verspannungen bis hin zu schweren Bandscheibenvorfällen. Dabei ist der Rücken ein besonders sensibler Bereich, …
… sehnlichst erwartet werden.
Dorthin hat „Aktion Tschernobyl Pfreimd e.V.“ bereits OP-Tische, Betten, Schränke und Untersuchungsgeräte gebracht – mit der gespendeten Sterilisationsanlage für OP-Zubehör werde sich laut Dr. Josef Ziegler die Hygiene in einem Krankenhaus vor Ort „entscheidend verbessern und das Risiko von Wundinfektionen immens verringern“. Der Initiator der Aktion und Kopf der heute über 80 ehrenamtlichen Mitglieder hatte mit einem Team selbst die Anlage aus Lindenlohe ausgebaut – und wird sie vor dem Transport so aufbereiten, „dass sie für …
… medizinische Versorgung in Zukunft, einschließlich öffentlicher Gesundheitsmaßnahmen, einen Teil dieser Kosten ersetzen und möglicherweise reduzieren kann.
Demenz ist keineswegs eine unvermeidliche Folge des Erreichens des Rentenalters oder des Eintritts in das neunte Jahrzehnt. Lebensstilfaktoren können das Risiko einer Person, an Demenz zu erkranken, verringern oder erhöhen. In einigen Bevölkerungen verzögert sich die Demenz bereits seit Jahren, während in anderen die Zahl der Menschen mit Demenz zugenommen hat.
Schon die Verzögerung einer Demenz …
… zu einer bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen potenziell optimalen Immunfunktion. Dann verringern sich mit dem zunehmenden Alter die Kräfte des Immunsystems graduell, das gilt besonders für Menschen im höheren Alter. Davon abhängig verändern sich das Risiko und die Schwere von Infektionen, entsprechend der jeweiligen Immunkompetenz des einzelnen Menschen. Altersbedingte Veränderungen des Immunsystems können durch bestimmte Faktoren des Lebensstils weiter geschwächt werden. Dazu gehören z.B. eine schlechte Ernährung, Umweltbelastungen und der oxidative …
Vitamin D-Mangel und Schizophrenie
Einige Untersuchungen deuten auf einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin D-Spiegel und dem Risiko einer Person, an Schizophrenie zu erkranken, hin. Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass dieser Ansatz richtig ist.
Nach Angaben des National Institute of Mental Health ist Schizophrenie eine der weltweit häufigsten Ursachen für geistige Behinderung.
Symptome wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen und kognitive Probleme kennzeichnen die Schizophrenie.
Bisher konnten die Forscher jedoch nicht genau …
Modern Natura Cholesterino Kapseln (120 Stück)
Kardiovaskuläre Erkrankungen betreffen einen immer grösser werdenden Anteil der Bevölkerung und stellen ein immens hohes Risiko für die Gesundheit des Menschen dar. Zu hohe Cholesterinwerte spielen dabei eine wichtige Rolle, da diese ein unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind. Rotschimmelreis ist ein Fermentationsprodukt von Reis mit Schimmelpilzstämmen der Gattung Monascus purpureus.
Das enthaltene Monacolin K trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bei. …
… stabilen Wirtschaftlichkeit konnten wir immer profitieren“, würdigte Stefanie Locher das große Engagement Müllers.
Altes Amt in guten neuen Händen
Nach der feierlichen Verabschiedung von Hans-Dieter Müller begrüßte Geschäftsführer Dr. Alexander Lahl die neue Regionalleiterin Sonja Huber: „Jeder Neustart ist Risiko und Chance zugleich. Sie haben das Risiko nicht gescheut, beruflich neu zu starten und haben die Chance ergriffen, sich weiterzuentwickeln. Darüber freuen wir uns sehr und heißen sie hier bei uns ganz herzlich willkommen.“ Auch Hans-Dieter …
… Frauenärzte der GenoGyn größere Anstrengungen zur Aufklärung anstoßen. Anlass dafür gibt auch die laufende Aktualisierung der S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren, die zu neuen Handlungsempfehlungen etwa bei der genetischen Beratung und innovativen Therapien kommt.
Das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, erhöht sich mit dem Alter. Die Erkrankungsraten steigen bis zum 85. Lebensjahr, doch jede 10. bis 20. Erkrankung betrifft auch Frauen unter 45 Jahren. Für Deutschland zählt das Robert Koch-Institut jährlich rund …
… Jahreswechsel
Bonn (sts) – Der Start ins neue Jahr ist für viele Menschen Anlass, sich Ziele zu setzen. Einer der häufigsten Vorsätze lautet: „Endlich überschüssige Kilos loswerden!“ Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Absicht, denn Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2019 mit ausgewogener, kalorienbewusster Ernährung und viel Bewegung“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Dies tut Körper und Seele gut und reduziert das Krebsrisiko.“
Eine …
… Verletzungsrisiken verbunden, verbessert die Fruchtbarkeit nicht unbedingt und sollte deshalb grundsätzlich vermieden werden. Der Schweregrad der Varikozele wird sich erhöhen, wenn man diese nicht behandelt. Das ist richtig. Das heißt aber noch lange nicht, dass eine risikoreiche Operation für jeden die richtige Wahl ist. Viele Beobachtungen von Ärzten und wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die Operation der Varikozele beziehungsweise der Verschluss der varikösen Vene statistisch gesehen keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert.
Was bedeutet, dass …
Wer nach einem Herzinfarkt regelmäßig Sport treibt, auf eine gesunde Ernährung achtet und eingefahrene Gewohnheiten ablegt, reduziert das Risiko für erneute Infarkte und tut gleichzeitig etwas für seine Lebensqualität. Nach dem Krankenhausaufenthalt ist es für Infarktpatienten aber auch wichtig, Kraft tanken und den Umgang mit der Erkrankung zu erlernen, erklärte Dr. Jens Kolbe, Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, im Rahmen seines anschaulichen Vortrags der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken".
Zumeist nach einer Woche dürfen …
… rund ein Fünftel aller an Grippe oder Fieber Erkrankten der Arbeit fern. "Somit steigt die Gefahr der Ansteckung von Kollegen, die dann ebenfalls erkranken. Ist die Raumluft im Büro dann auch noch zu trocken, ist das Immunsystem geschwächt und das Risiko noch höher. Es ist ein ungesunder Kreislauf, den zu trockene Heizungsluft heraufbeschwört. Denn dadurch werden Keime, Viren, Bakterien und Stäube regelrecht in der Schwebe gehalten und somit deren Ausbreitung unterstützt. Die Staubbindung durch Befeuchtung ist demnach enorm wichtig", erläutert Holger …
… dem 10. Dezember 2018 ist der DST nun auch in Deutschland als App für jedes gängige Smartphone oder Tablet verfügbar. So kann er einfach und schnell zu Hause durchgeführt werden. Die App ermittelt und zeigt das individuelle Demenz-Risiko, gibt fundierte Empfehlungen zur Verminderung des Risikos, und dokumentiert Veränderungen im zeitlichen Verlauf.
Großen Wert haben die Entwickler auf zuverlässige Ergebnisse, eine einfache Bedienung, und vollständige Datensicherheit gelegt. So ist keine Registrierung notwendig, es werden keine persönlichen Daten …
… Dosen (200 bis 325 mg) täglich zu sich nehmen. Dr. Lawall rät allen betroffenen Patienten: „Reden Sie bitte mit dem behandelnden Arzt über die wirklich individuell geeignete Dosis.“
Bisher erhielten alle Patienten mit Gefäßerkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für einen Gefäßversschluss haben, als Prophylaxe eine tägliche Aspirin-Dosis von 100 mg. Denn solche Gefäßverschlüsse können lebensbedrohlich werden, zu einem Herzinfarkt oder einen Schlaganfall führen. Dr. Lawall: „Die in Aspirin enthaltene Acetylsalicylsäure (ASS) setzt nachweislich die …
… zum Beispiel die Rettung bei Straßenunfällen, Hilfe bei Hochwasser, Sturm- und Unwetterschäden sowie das Retten von absturzgefährdeten Personen oder Gegenständen. Hinzu kommen Öl- und Gefahrguteinsätze: wenn zum Beispiel eine Säure austritt, die für Mensch und Umwelt ein hohes Risiko birgt. Auch bei der Rettung von Tieren und bei der Brandschutzaufklärung sind die Einsatzkräfte immer wieder aktiv.
Gesundheitsnetzwerk: Ist es schwierig, Menschen für die Feuerwehr zu gewinnen?
Florian Vetter: Sicherlich haben wir den Vorteil, dass die roten Autos …
… für Gicht sein. Bei dieser Stoffwechselerkrankung sind die Harnsäurewerte erhöht. Lagert sich Harnsäure in den Gelenken ab, verursacht sie oft heftige Schmerzen. Auf Dauer verhärten und verformen sich die Gelenke. Gicht trifft Männer häufiger als Frauen. Für Frauen steigt das Risiko mit den Wechseljahren.
Purine und zu viel Harnsäure führen zu Gicht
Die Veranlagung zu Gicht liegt in den Genen, doch auch die Ernährung und der Lebensstil spielen eine wichtige Rolle. Harnsäure entsteht durch den Abbau von bestimmten Eiweißen, den so genannten Purinen. …
… noch wach sein sollte. Die Konsequenz: Eine künstlich reduzierte Schlafzeit und ein unruhiger Schlaf. Dies habe eventuell sogar Folgen für die körperliche Gesundheit, die Geselligkeit und die Arbeitsleistung. Zu wenig Schlaf könne auf das Immunsystem wirken und das Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes, Alzheimer und Demenz erhöhen. Schlaf „reinige das Gehirn“, so die Forscher. Studien wie die der Stanford University oder der Washington Medical School sehen einen Zusammenhang von Schlafstörungen und Demenz.
„Wer ruhig und ausreichend schläft, gewinnt …
… Transplantationszentrum Essen: Seit er 2010 eine Niere an seine kranke Frau abgegeben hat, fühlt er sich erschöpft, krank und nur eingeschränkt arbeitsfähig. Der Vorwurf steht im Raum: Die zuständigen Ärzte haben ihn nicht über dieses Risiko aufgeklärt. Es wird häufig unterschätzt und verschwiegen. Nach einer aktuellen Studie folgt einer Nierenentnahme das chronische Erschöpfungssyndrom (Fatigue) regelmäßig.
In einer Untersuchung der Transplantationszentren Berlin-Charite, Magdeburg und Düsseldorf sahen Frank Friedersdorff und Kollegen ein differenziertes …
… eines Menschen ist. Schlechter Stress betrifft alle Dinge im Leben, die gegen unsere Natur sind und gegen das was wir wollen. Dadurch wehrt sich der Körper und wird gestresst. Druck, ob Zeitdruck oder finanzieller Druck, Abhängigkeiten und scheinbare Ausweglosigkeiten erhöhen das Risiko für schlechten Stress bis hin zu Burn Out oder anderen, körperlichen Krankheiten wie Herz- Kreislauf Erkrankungen oder nachweislich sogar Tumore welche entstehen können. Aber was macht man gegen diese Art von Stress? Wenn man keinen Ausweg aus der Situation hat sollte …
… vor Bakterien und Krankheitserregern. Für zusätzliche Sicherheit und noch mehr Hygiene am Waschtisch raten SHK-Fachhandwerker ihren Kunden zu berührungslosen Armaturen, wie etwa von HANSA.
Rund 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten werden über die Hände übertragen*. Das Risiko einer Infektion lässt sich durch eine korrekt ausgeführte Handhygiene also deutlich verringern. Doch machen 92 Prozent der Deutschen diese nicht richtig*. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt hierfür eine mindestens 20 Sekunden andauernde Reinigung …
… Recherche hat anschließend ergeben, dass sich der Patient bei einem Krankengymnasten angesteckt hatte, der sich womöglich zwischen zwei Behandlungen nicht die Hände desinfiziert hatte“, erklärt Rummeny. Die MRSA-Statistiken aus anderen Praxiskliniken bestätigen das wesentlich geringere Infektionsrisiko gegenüber dem Krankenhaus.
Das zeigt sich auch in den Vorschriften für ein MRSA-Screening, das im Vorfeld einer Operation beim Patienten durchgeführt werden muss, wenn ein Risiko besteht, dass der Patienten die multiresistenten Keime mit sich trägt. …
… verbunden, verbessert die Fruchtbarkeit nicht unbedingt und sollte deshalb wenn möglich grundsätzlich vermieden werden.
Der Schweregrad der Varikozele wird sich erhöhen, wenn man diese nicht behandelt. Das ist richtig. Das heißt aber noch lange nicht, dass eine risikoreiche Operation die richtige Wahl ist. Viele Beobachtungen von Ärzten und wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die Operation der Varikozele beziehungsweise der Verschluss der varikösen Vene statistisch gesehen keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert. „ Ein operativer Eingriff an …
… die Herzgesundheit in Schach zu halten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über die gesundheitlichen Effekte von Yoga und gibt Tipps für die Suche nach passenden Kursen.
„Wer regelmäßig, d. h. am besten mehrmals pro Woche Yoga praktiziert, kann sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen. Die Übungen tragen dazu bei, Stress abzubauen sowie Blutdruck und Blutfettwerte zu verbessern. Das gilt inzwischen als erwiesen“, so Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Das in der westlichen Welt …
… profitiert auch im Alter davon: weniger Stürze sowie dichtere Knochen. Doch für den Aufbau an Muskelmasse ist es nie zu spät. So ist besonders das Training mittels EMS gerade im Alter eine gelenkschonende Möglichkeit, um die Knochendichte zu erhöhen, das Osteoporoserisiko zu verringern und ein längeres Gefühl von Vitalität und Dynamik zu erhalten.
2. Schön: Ein definierter Körper sieht schön aus. Doch auch eine positive Veränderung der Körperhaltung führt zu einer attraktiveren Ausstrahlung. Diese wird durch ein trainiertes Muskelkorsett erreicht, das …
… Zähneknirschen dies wieder in den gewohnten Zustand zu bringen. Bei diesen Versuchen wird viel Kraft aufgewendet, was zu einer höheren Adrenalinbildung und so zu kürzeren Tiefschlafphasen führen kann.
Wer ist für unkontrolliertes Zähneknirschen besonders anfällig oder was erhöht das Risiko?
Generell ist unruhiger Schlaf eine Voraussetzung, die das Knirschen der Zähne begünstigt. Auch viel Stress kann eine Ursache sein. Zudem können erhöhter Alkohol-, Koffein- oder Nikotinkonsum das Risiko erhöhen. Jetzt sollte jedem klar sein, dass ein zu starkes …
… IT-Infrastruktur betraut oder für die Internetsicherheit zuständig waren.
Die Erhebung zeigt im Ergebnis: "Je kleiner die Unternehmen, desto besser fühlen sie sich geschützt - doch desto häufiger sind sie Opfer von Cyberangriffen." Zwar gaben auf die Frage, wie hoch das Risiko durch IT-Angriffe sei, 48 Prozent der Apothekenmitarbeiter ein hohes bis sehr hohes Risiko an. Doch die eigene Apotheke sehen die Mitarbeiter paradoxerweise als sicher: 78 Prozent der Mitarbeiter gaben an, dieses Risiko sei für ihre Apotheke gering oder sehr gering.
Dabei …
… Schwarztee sicher nicht. Wer aber jeden Tag einen Liter davon trinkt, nimmt beachtlich hohe Mengen Aluminium auf. Da der Aluminiumgehalt bei Grüntee und Schwarztee normalerweise nicht angegeben ist und aluminiumarme Sorten selten sind, birgt der Verzehr immer ein Risiko. Es stellt sich die Frage, ob die vielfältigen gesundheitlich positiven Wirkungen des Grüntees durch den hohen Aluminiumgehalt nicht aufgehoben werden. Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten ganz besonders darauf achten, nicht zu viel Aluminium aufzunehmen, da hier die …
… Deutschland, die an Brustkrebs erkrankt, ist noch keine 45 Jahre alt. Experten vermuten, dass viele der jungen Betroffenen erblich vorbelastet sind: Sie sind Trägerinnen eines oder mehrerer schädlich veränderter Gene, die den Tumor entstehen lassen. Die bereits bekannten Hochrisikogene wie etwa BRCA1 oder BRCA2 sind allerdings nur für höchstens ein Viertel der Fälle bei jungen Frauen verantwortlich. Ein Hamburger Forscherteam macht sich nun auf die Suche nach bisher noch nicht identifizierten Brustkrebsgenen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das …