… Jahreswechsel
Bonn (sts) – Der Start ins neue Jahr ist für viele Menschen Anlass, sich Ziele zu setzen. Einer der häufigsten Vorsätze lautet: „Endlich überschüssige Kilos loswerden!“ Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Absicht, denn Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2019 mit ausgewogener, kalorienbewusster Ernährung und viel Bewegung“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Dies tut Körper und Seele gut und reduziert das Krebsrisiko.“
Eine …
… Verletzungsrisiken verbunden, verbessert die Fruchtbarkeit nicht unbedingt und sollte deshalb grundsätzlich vermieden werden. Der Schweregrad der Varikozele wird sich erhöhen, wenn man diese nicht behandelt. Das ist richtig. Das heißt aber noch lange nicht, dass eine risikoreiche Operation für jeden die richtige Wahl ist. Viele Beobachtungen von Ärzten und wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die Operation der Varikozele beziehungsweise der Verschluss der varikösen Vene statistisch gesehen keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert.
Was bedeutet, dass …
Wer nach einem Herzinfarkt regelmäßig Sport treibt, auf eine gesunde Ernährung achtet und eingefahrene Gewohnheiten ablegt, reduziert das Risiko für erneute Infarkte und tut gleichzeitig etwas für seine Lebensqualität. Nach dem Krankenhausaufenthalt ist es für Infarktpatienten aber auch wichtig, Kraft tanken und den Umgang mit der Erkrankung zu erlernen, erklärte Dr. Jens Kolbe, Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, im Rahmen seines anschaulichen Vortrags der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken".
Zumeist nach einer Woche dürfen …
… rund ein Fünftel aller an Grippe oder Fieber Erkrankten der Arbeit fern. "Somit steigt die Gefahr der Ansteckung von Kollegen, die dann ebenfalls erkranken. Ist die Raumluft im Büro dann auch noch zu trocken, ist das Immunsystem geschwächt und das Risiko noch höher. Es ist ein ungesunder Kreislauf, den zu trockene Heizungsluft heraufbeschwört. Denn dadurch werden Keime, Viren, Bakterien und Stäube regelrecht in der Schwebe gehalten und somit deren Ausbreitung unterstützt. Die Staubbindung durch Befeuchtung ist demnach enorm wichtig", erläutert Holger …
… dem 10. Dezember 2018 ist der DST nun auch in Deutschland als App für jedes gängige Smartphone oder Tablet verfügbar. So kann er einfach und schnell zu Hause durchgeführt werden. Die App ermittelt und zeigt das individuelle Demenz-Risiko, gibt fundierte Empfehlungen zur Verminderung des Risikos, und dokumentiert Veränderungen im zeitlichen Verlauf.
Großen Wert haben die Entwickler auf zuverlässige Ergebnisse, eine einfache Bedienung, und vollständige Datensicherheit gelegt. So ist keine Registrierung notwendig, es werden keine persönlichen Daten …
… Dosen (200 bis 325 mg) täglich zu sich nehmen. Dr. Lawall rät allen betroffenen Patienten: „Reden Sie bitte mit dem behandelnden Arzt über die wirklich individuell geeignete Dosis.“
Bisher erhielten alle Patienten mit Gefäßerkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für einen Gefäßversschluss haben, als Prophylaxe eine tägliche Aspirin-Dosis von 100 mg. Denn solche Gefäßverschlüsse können lebensbedrohlich werden, zu einem Herzinfarkt oder einen Schlaganfall führen. Dr. Lawall: „Die in Aspirin enthaltene Acetylsalicylsäure (ASS) setzt nachweislich die …
… zum Beispiel die Rettung bei Straßenunfällen, Hilfe bei Hochwasser, Sturm- und Unwetterschäden sowie das Retten von absturzgefährdeten Personen oder Gegenständen. Hinzu kommen Öl- und Gefahrguteinsätze: wenn zum Beispiel eine Säure austritt, die für Mensch und Umwelt ein hohes Risiko birgt. Auch bei der Rettung von Tieren und bei der Brandschutzaufklärung sind die Einsatzkräfte immer wieder aktiv.
Gesundheitsnetzwerk: Ist es schwierig, Menschen für die Feuerwehr zu gewinnen?
Florian Vetter: Sicherlich haben wir den Vorteil, dass die roten Autos …
… für Gicht sein. Bei dieser Stoffwechselerkrankung sind die Harnsäurewerte erhöht. Lagert sich Harnsäure in den Gelenken ab, verursacht sie oft heftige Schmerzen. Auf Dauer verhärten und verformen sich die Gelenke. Gicht trifft Männer häufiger als Frauen. Für Frauen steigt das Risiko mit den Wechseljahren.
Purine und zu viel Harnsäure führen zu Gicht
Die Veranlagung zu Gicht liegt in den Genen, doch auch die Ernährung und der Lebensstil spielen eine wichtige Rolle. Harnsäure entsteht durch den Abbau von bestimmten Eiweißen, den so genannten Purinen. …
… noch wach sein sollte. Die Konsequenz: Eine künstlich reduzierte Schlafzeit und ein unruhiger Schlaf. Dies habe eventuell sogar Folgen für die körperliche Gesundheit, die Geselligkeit und die Arbeitsleistung. Zu wenig Schlaf könne auf das Immunsystem wirken und das Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes, Alzheimer und Demenz erhöhen. Schlaf „reinige das Gehirn“, so die Forscher. Studien wie die der Stanford University oder der Washington Medical School sehen einen Zusammenhang von Schlafstörungen und Demenz.
„Wer ruhig und ausreichend schläft, gewinnt …
… Transplantationszentrum Essen: Seit er 2010 eine Niere an seine kranke Frau abgegeben hat, fühlt er sich erschöpft, krank und nur eingeschränkt arbeitsfähig. Der Vorwurf steht im Raum: Die zuständigen Ärzte haben ihn nicht über dieses Risiko aufgeklärt. Es wird häufig unterschätzt und verschwiegen. Nach einer aktuellen Studie folgt einer Nierenentnahme das chronische Erschöpfungssyndrom (Fatigue) regelmäßig.
In einer Untersuchung der Transplantationszentren Berlin-Charite, Magdeburg und Düsseldorf sahen Frank Friedersdorff und Kollegen ein differenziertes …
… eines Menschen ist. Schlechter Stress betrifft alle Dinge im Leben, die gegen unsere Natur sind und gegen das was wir wollen. Dadurch wehrt sich der Körper und wird gestresst. Druck, ob Zeitdruck oder finanzieller Druck, Abhängigkeiten und scheinbare Ausweglosigkeiten erhöhen das Risiko für schlechten Stress bis hin zu Burn Out oder anderen, körperlichen Krankheiten wie Herz- Kreislauf Erkrankungen oder nachweislich sogar Tumore welche entstehen können. Aber was macht man gegen diese Art von Stress? Wenn man keinen Ausweg aus der Situation hat sollte …
… vor Bakterien und Krankheitserregern. Für zusätzliche Sicherheit und noch mehr Hygiene am Waschtisch raten SHK-Fachhandwerker ihren Kunden zu berührungslosen Armaturen, wie etwa von HANSA.
Rund 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten werden über die Hände übertragen*. Das Risiko einer Infektion lässt sich durch eine korrekt ausgeführte Handhygiene also deutlich verringern. Doch machen 92 Prozent der Deutschen diese nicht richtig*. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt hierfür eine mindestens 20 Sekunden andauernde Reinigung …
… Recherche hat anschließend ergeben, dass sich der Patient bei einem Krankengymnasten angesteckt hatte, der sich womöglich zwischen zwei Behandlungen nicht die Hände desinfiziert hatte“, erklärt Rummeny. Die MRSA-Statistiken aus anderen Praxiskliniken bestätigen das wesentlich geringere Infektionsrisiko gegenüber dem Krankenhaus.
Das zeigt sich auch in den Vorschriften für ein MRSA-Screening, das im Vorfeld einer Operation beim Patienten durchgeführt werden muss, wenn ein Risiko besteht, dass der Patienten die multiresistenten Keime mit sich trägt. …
… verbunden, verbessert die Fruchtbarkeit nicht unbedingt und sollte deshalb wenn möglich grundsätzlich vermieden werden.
Der Schweregrad der Varikozele wird sich erhöhen, wenn man diese nicht behandelt. Das ist richtig. Das heißt aber noch lange nicht, dass eine risikoreiche Operation die richtige Wahl ist. Viele Beobachtungen von Ärzten und wissenschaftlichen Studien zeigen, dass die Operation der Varikozele beziehungsweise der Verschluss der varikösen Vene statistisch gesehen keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert. „ Ein operativer Eingriff an …
… die Herzgesundheit in Schach zu halten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über die gesundheitlichen Effekte von Yoga und gibt Tipps für die Suche nach passenden Kursen.
„Wer regelmäßig, d. h. am besten mehrmals pro Woche Yoga praktiziert, kann sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen. Die Übungen tragen dazu bei, Stress abzubauen sowie Blutdruck und Blutfettwerte zu verbessern. Das gilt inzwischen als erwiesen“, so Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Das in der westlichen Welt …
… profitiert auch im Alter davon: weniger Stürze sowie dichtere Knochen. Doch für den Aufbau an Muskelmasse ist es nie zu spät. So ist besonders das Training mittels EMS gerade im Alter eine gelenkschonende Möglichkeit, um die Knochendichte zu erhöhen, das Osteoporoserisiko zu verringern und ein längeres Gefühl von Vitalität und Dynamik zu erhalten.
2. Schön: Ein definierter Körper sieht schön aus. Doch auch eine positive Veränderung der Körperhaltung führt zu einer attraktiveren Ausstrahlung. Diese wird durch ein trainiertes Muskelkorsett erreicht, das …
… Zähneknirschen dies wieder in den gewohnten Zustand zu bringen. Bei diesen Versuchen wird viel Kraft aufgewendet, was zu einer höheren Adrenalinbildung und so zu kürzeren Tiefschlafphasen führen kann.
Wer ist für unkontrolliertes Zähneknirschen besonders anfällig oder was erhöht das Risiko?
Generell ist unruhiger Schlaf eine Voraussetzung, die das Knirschen der Zähne begünstigt. Auch viel Stress kann eine Ursache sein. Zudem können erhöhter Alkohol-, Koffein- oder Nikotinkonsum das Risiko erhöhen. Jetzt sollte jedem klar sein, dass ein zu starkes …
… IT-Infrastruktur betraut oder für die Internetsicherheit zuständig waren.
Die Erhebung zeigt im Ergebnis: "Je kleiner die Unternehmen, desto besser fühlen sie sich geschützt - doch desto häufiger sind sie Opfer von Cyberangriffen." Zwar gaben auf die Frage, wie hoch das Risiko durch IT-Angriffe sei, 48 Prozent der Apothekenmitarbeiter ein hohes bis sehr hohes Risiko an. Doch die eigene Apotheke sehen die Mitarbeiter paradoxerweise als sicher: 78 Prozent der Mitarbeiter gaben an, dieses Risiko sei für ihre Apotheke gering oder sehr gering.
Dabei …
… Schwarztee sicher nicht. Wer aber jeden Tag einen Liter davon trinkt, nimmt beachtlich hohe Mengen Aluminium auf. Da der Aluminiumgehalt bei Grüntee und Schwarztee normalerweise nicht angegeben ist und aluminiumarme Sorten selten sind, birgt der Verzehr immer ein Risiko. Es stellt sich die Frage, ob die vielfältigen gesundheitlich positiven Wirkungen des Grüntees durch den hohen Aluminiumgehalt nicht aufgehoben werden. Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten ganz besonders darauf achten, nicht zu viel Aluminium aufzunehmen, da hier die …
… Deutschland, die an Brustkrebs erkrankt, ist noch keine 45 Jahre alt. Experten vermuten, dass viele der jungen Betroffenen erblich vorbelastet sind: Sie sind Trägerinnen eines oder mehrerer schädlich veränderter Gene, die den Tumor entstehen lassen. Die bereits bekannten Hochrisikogene wie etwa BRCA1 oder BRCA2 sind allerdings nur für höchstens ein Viertel der Fälle bei jungen Frauen verantwortlich. Ein Hamburger Forscherteam macht sich nun auf die Suche nach bisher noch nicht identifizierten Brustkrebsgenen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das …
… möglich. Wenn jedoch feststeht, dass die Infektion aus einem hygienisch voll beherrschbaren Bereich hervorgegangen ist, hat das Krankenhaus für die Folgen der Infektion einzustehen. Der BGH (v. 16.8.2016 – VI ZR 634/15) führte hierzu aus: „Verwirklicht sich ein Risiko, das von der Behandlungsseite voll hätte beherrscht werden können und müssen, muss sie beweisen, dass sie alle erforderlichen organisatorischen und technischen Vorkehrungen ergriffen hatte, um das Risiko bzw. dessen Realisierung zu vermeiden“.
Um die Gefahr einer Krankenhausinfektion …
… so gut bekämpfen. Die Grippeimpfung schützt zwar nicht vor einer Erkältung, kann aber einen schweren Verlauf verhindern.
Sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, stellt die Ansteckung mit dem Grippevirus ein erhöhtes Risiko dar. Diese Risikogruppen sollten sich unbedingt mit einer Grippeimpfung vor der nächsten Grippesaison schützen.
Bei Schwangeren ist während der Schwangerschaft die Immunabwehr weniger aktiv. In dieser Zeit sind schwangere Frauen anfälliger für Infektionen und einem erhöhten Risiko …
… werden wollen, gibt es Empfehlungen zur gesunden Ernährung, die auch die Versorgung mit wichtigen Mikro-Nährstoffen einschließen. Dazu gehören optimale Aufnahmen von Folat, Vitamin D und der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.
Folat wird empfohlen, um beim Fötus das Risiko für die Entwicklung eines Neuraltubendefektes zu vermeiden. Obwohl dieses B-Vitamin in vielen Lebensmitteln vorhanden ist, z.B. in grünblättrigem Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukten, ist es offenbar für viele Frauen schwierig, die empfohlenen Mengen mit der Ernährung aufzunehmen. …
Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat können helfen, das Risiko für Typ-2-Diabetes und seine Folgen zu senken, wie wissenschaftliche Studien zeigten. Wie Hydrogencarbonat bei Diabetes wirkt, haben japanische Forscher nun herausgefunden. Demnach hilft Hydrogencarbonat bei der Blutzuckerkontrolle, verbessert den Stoffwechsel und sorgt für eine „schlanke“ Darmflora. Heilwässer liefern den Wirkstoff ganz einfach und kalorienfrei. Als hydrogencarbonatreich gelten sie ab etwa 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter. Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- …
… rund 155.000 Euro.
Hintergrundinformation: Brustkrebs bei Männern
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 700 Männer neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut, Berlin 2017, Prognose für 2018). Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 71 Jahren. Zu den Risikofaktoren gehören ein höheres Lebensalter, das Vorkommen von Brustkrebserkrankungen in der Familie, Hoden- und Nebenhodenentzündungen, hormonelle Veränderungen durch Lebererkrankungen und andere hormonelle Einflüsse sowie Strahlenbelastungen des Brustgewebes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: …
… Keimfreiheit. Während einer Behandlung, die ohne angemessene Sicherheitsstandards durchgeführt wird, können Mikroorganismen – Bakterien, Viren übertragen werden. Mikroben können auf verschiedene Arten verbreitet werden. Behandlungen, die das Gewebe durchbrechen, bergen unter anderem das Risiko einer Übertragung von HIV oder dem Hepatitis B- oder C-Virus.
Was bedeutet das für den Kunden/Patienten?
Sicherheit und Schutz vor schweren Krankheiten, die durch Körperkontakt oder eine Tröpfcheninfektion in den Körper gelangen.
In Schönheitssalons, Zahnarzt- …
… emotionaler Kompetenzen“ (TEK, Berking, 2017) unter die Lupe: In ihrer Studie (veröffentlicht im Journal Wirtschaftspsychologie, Ausgabe I/18) wurde das TEK von Pflegekräften absolviert – und zeigte signifikant positive Auswirkungen, u.a. auf das Burnout-Risiko.
Die Arbeit in der Altenpflege ist physisch wie psychisch enorm anspruchsvoll. Schichtarbeit, höchste emotionale und soziale Inanspruchnahme und auch körperliche Anstrengung machen AltenpflegerInnen zu einer Hochrisikogruppe für das Burnout-Syndrom. Betroffene fühlen sich ausgebrannt, erschöpft …
… So wird die Beweglichkeit dauerhaft eingeschränkt. Besonders bekannt sind hier die Knochenspangen an der Wirbelsäule in Form von Spondylose. Zugleich werden die bindegewebigen Strukturen wie Bandscheiben porös. Aber auch die Knochenmasse verringert sich und das Osteoporose-Risiko steigt an.
Leidet der Hund dann noch unter Übergewicht und wird nicht ausreichend bewegt, werden diese altersbedingten Veränderungen verstärkt.
Nervensystem
Im Alter lassen die Nerven in ihrer Leitfähigkeit nach. Dies kann in der Folge neurologische Probleme nach sich ziehen. …
… sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig hoch?
Lindenberg, 10. Oktober 2018. Die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben die Kombination von Diabetes und Parodontitis als ein gefährliches Duo bezeichnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.
Deutlich erhöhtes Risiko
Das Risiko, an der chronischen Zahnerkrankung Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetes mellitus dreifach erhöht. Doch diese Wirkung ist keine Einbahnstraße. Zugleich wird durch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates erschwert, den Blutzuckerspiegel einzustellen. Zu …
… Körperflüssigkeiten wie im Speichel, Samenflüssigkeit, Vaginalsekret und Muttermilch vorkommen.(3) Wer sich im Urlaub tätowieren oder piercen lassen möchte, sollte auf ausreichende hygienische Bedingungen achten. Dies gilt ebenfalls für kleinere operative Eingriffe und Zahnbehandlungen in Risikogebieten. Schon durch geringste Verletzungen der Haut kann das Virus in den Körper gelangen. In Deutschland wird die Impfung für Säuglinge, Kinder und Jugendliche empfohlen.(4) Erste Symptome einer Hepatitis B-Infektion können u.a. Appetitlosigkeit, Übelkeit, …
… und Jugendlichen in Deutschland psychisch auffällig sind, beispielsweise durch Angststörungen, gravierende Störungen des Sozialverhaltens oder depressive Störungen. Jedoch seien psychiatrische Behandlungsangebote gerade für Kinder mit Mehrfachbehinderungen nicht flächendeckend vorhanden. Dabei sei deren Risiko, psychisch zu erkranken, sogar drei bis vier Mal höher als bei anderen Kindern. Um ihnen zu helfen, sei die Kooperation mit vielen Fachleuten – von Kinderärzten, Kinder-und Jugendpsychiatern, Psychotherapeuten, Sozial- und Heilpädagogen bis …
… nicht sein" (www.buch.bluthochdruck-senken-ratgeber.de/) erläutert. Darin stecke eine ganz besondere Brisanz, so seine Erfahrungen. Kommen bei entsprechend vorbelasteten Menschen mit Bluthochdruck dann noch Belastungen durch die Luftverschmutzung dazu, kann dies zu einer regelrechten Potenzierung des Gesundheitsrisikos führen.
Der Rat der Redaktion
Die Luftverschmutzung ist eine Herausforderung, der sich unsere Gesellschaft und die Politik stellen müssen. Der Einzelne wird ihr kaum aus dem Weg gehen können. Hilflos sind wir trotzdem nicht. Es gilt, …
… Menschen fällt es jetzt zunehmend schwerer, sich an der frischen Luft zu bewegen. „Trotzen Sie dem Herbstblues mit Bewegung. Wandern, Radfahren oder auch Indoorsportarten wie Schwimmen und Badminton halten fit und reduzieren das Brustkrebsrisiko“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die gemeinnützige Organisation unterstützt alle „Bewegungswilligen“ bei ihrem Vorhaben mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – weniger Krebsrisiko.“ und motiviert zu einem bewegungsreichen Leben.
Brustkrebs …
… alle 24 Monate Anspruch auf eine Röntgenuntersuchung der Brust – die Mammographie. Für Frauen unter 50 Jahren wird derzeit ein Mammographie-Screening nicht empfohlen. Frauen ab dem 30. Lebensjahr, die nachgewiesen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko tragen, werden im Rahmen einer intensivierten Früherkennung häufiger untersucht.
Discovering hands
Beim Ertasten von Brustkrebs unterstützt der hochsensible Tastsinn blinder oder sehbehinderter Frauen die Früherkennungsmaßnahmen des Arztes. Nach einer theoretischen und praktischen Ausbildung qualifizieren …
Wie können Pflegekräfte nach der Ausbildung direkt in den anspruchsvollen Bereich der Intensivpflege eingegliedert werden - ohne das Risiko einer Überforderung? Wie lassen sich die Rahmenbedingungen zum Einstieg in die Intensivpflege optimieren? Ralf Moritz, Werner Barbara und Stefan Reimers vom Uniklinikum in Köln stellen ein neues Konzept vor, das den Pflegenotstand auf den Intensivstationen eindämmen soll – nachzulesen im aktuellen „Jahrbuch Intensivmedizin 2018“ (hrsg. von W. Kuckelt, B. Böttiger).
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist seit …
… Therapie besteht darin, die Bakterien, die für die Erkrankung ursächlich sind, zu beseitigen. Hierzu werden die Zahnoberflächen gründlich gereinigt, bei einer fortgeschrittenen Entzündung kann ein kleiner chirurgischer Eingriff notwendig werden. Als Ursachen und Risikofaktoren für die Entstehung von Parodontitis gelten eine mangelnde Mundhygiene und Zahnpflege, Zahnstein, Rauchen oder Stress. Auch Hormone oder Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes, können die Entstehung begünstigen.
Parodontitis und Diabetes
In Studien konnte nachgewiesen werden, …
… und/oder das Kind abzuwenden. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Kaiserschnitt ein sehr sicherer und routinierter Eingriff ist.
Kaiserschnitt - diese Risiken (https://www.pro-baby-store.de/blog) birgt er für die Mutter
Mit dem Kaiserschnitt sind vor allem folgende Risiken verbunden:
Thromboserisiko: Ein Risiko, das jede Operation birgt, ist das erhöhte Thromboserisiko. Bei jeder Operation kommt es unvermeidlich zur Verletzung von Blutgefäßen. Verbunden mit der anschließenden Bettruhe steigt die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel bilden. Während des …
… Bedeutung der Schwerbehindertenvertretungen. CGB-Sprecher Peter Rudolph: „Durch die Anhebung des Renteneintrittsalters und den demographischen Wandel wächst die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderungen und Erwerbsminderungen. Insbesondere Erwerbsminderungen wiederum erhöhen das Risiko von Altersarmut, wie aktuelle Untersuchungen belegen. Waren zum 31.12.2007 in Deutschland 340.234 Personen aufgrund einer Erwerbsminderung auf Leistungen der Grundsicherung angewiesen, waren dies nur zehn Jahre später, im Dezember letzten Jahres, …
… So können Kreislaufprobleme und auch Rückenprobleme vorgebeugt werden. Empfehlenswert ist ca. drei bis vier Mal in der Woche für ca. eine halbe Stunde einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Nachweislich sinkt bei Schwangeren, die regelmäßig Sport treiben das Risiko einer Schwangerschaftsdiabetes (https://www.pro-kinderwagen.de) und auch für Bluthochdruck.
Weiterhin ist belegt, dass die Sorge einer Frühgeburt unbegründet ist. Es gibt kein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt, wenn Schwangere Sport treiben.
Natürlich gibt es einige Dinge zu beachten. …
… Schaden im Mundbereich zumindest minimiert werden.
Allerdings ist vom Rauchen im generellen abzuraten, da unabhängig von einem Zahnarztbesuch oder einer vorherigen Behandlung der Zähne, der Mund ein empfindlicher Teil des Körpers ist. Durch das Rauchen erhöht sich das Kariesrisiko erheblich und zusätzlich zu gelblichen Zähnen trägt auch das Zahnfleisch, in Form von Zahnfleischschwund, Schaden davon. Außerdem erhöht das Rauchen das Krebsrisiko.
Schon bald nach dem Aufhören werden diese Probleme weniger werden, bis sie ganz verschwinden. Puls und …
… auch schnell krank machen. Das Übergewicht belastet nicht nur die Knochen und Gelenke, sondern kann auf die Dauer Niere, Herz und Leber schädigen.
Zusätzlich ist euer Hund durchaus anfälliger für Bluthochdruck und Krankheiten wie zum Beispiel Allergien und Diabetes. Auch das OP-Risiko steigt durch Übergewicht.
Was tun bei Übergewicht? Oder besser gesagt - wie nimmt mein Hund richtig ab?
Grundsätzlich ist es nie zu spät seinen Hund zum Abnehmen zu bewegen. Um gesund abzunehmen ist die FdH-Methode (Friss-die-Hälfte ;) ) kaum geeignet, da ihr somit …
… Deutschen Lungentages klärt das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) auf, was gegen schlechte Luft am Arbeitsplatz hilft.
Der 29. September 2018 steht unter dem Motto „Dicke Luft – Gefahr für die Lunge“. Die Vertreter des Deutschen Lungentags e.V. wollen damit auf das Risiko der Luftverschmutzung für unsere Gesundheit aufmerksam machen. „Dicke Luft machen nicht nur die Abgase durch den Verkehr. Auch im Alltag gibt es viele Risikofaktoren, die vermieden werden können“, meint Dr. Maximilian Malfertheiner, Pneumologe der Klinik und Poliklinik für Innere …
Wenn Beschwerden sowie die klinische Untersuchung ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen aufzeigen, muss man oft die Herzkranzgefäße oder den Herzmuskel darstellen, um entscheiden zu können, welche Therapien notwendig sind. Heutzutage
ist dafür nicht mehr bei jedem Patienten ein invasiver Herzkatheter notwendig. Moderne Geräte ermöglichen in vielen Fällen eine Darstellung des Herzens mittels Computertomographie oder Magnetresonanztomographie.
Im Rahmen eines informativen Vortrags im Seminarzentrum (Haus 7) des Klinikums Lüdenscheid erklärt Prof. …
Eisenmangel gehört laut WHO zu den häufigsten Mangelerkrankungen weltweit. In Deutschland herrscht zwar eine gute Eisenversorgung, doch für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Kinder, Jugendliche, Frauen im gebärfähigen Alter und Sportler besteht nach wie vor ein erhöhtes Risiko für Eisenmangel. Der regelmäßige Genuss von rotem Fleisch kann einem solchen Eisenmangel wirksam vorbeugen. Bei Fleisch aus Weidehaltung wie dem Hirsch-, Lamm- und Rindfleisch von Silver Fern Farms ist der Nährstoffgehalt zudem besonders hoch.
Eisen – lebenswichtig für den …
… nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts fast 30.000 Menschen betroffen. Das Harnblasen-Karzinom ist damit eine der zehn häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland.
Obwohl nur eine von vier Neuerkrankungen bei Frauen auftritt, warnt der Düsseldorfer Gynäkologe Dr. Adrian Flohr davor, das Risiko zu unterschätzen. "Das Gefährliche an dieser Erkrankung ist, dass sie häufig erst in einem späten Stadium erkannt wird. Das liegt daran, dass erste Symptome eher unspezifisch sind. Blasentumore wachsen lange, ohne große Beschwerden zu verursachen." Adrian …
… Zahnarzt Dr. Münchenberg aus Eberdingen-Nussdorf (https://www.zahnarztpraxis-muenchenberg.de). Bei Rauchern kann sich der Zahnstein sogar durch eine schwarze Verfärbung bemerkbar machen.
Die Devise also: Je gründlicher die Zähne geputzt werden, desto geringer ist folglich auch das Risiko, dass sich der gefährliche Zahnstein auf den Zähnen absetzt. Deshalb sollten auch regelmäßig Termine zur Kontrolle und professionellen Zahnreinigung wahrgenommen werden. Vorbeugen statt auf Risiko gehen ist die Empfehlung der Zahnarztpraxis in Eberdingen-Nussdorf. …
… Aufgaben reichen von der externen Aktenarchivierung in Hochsicherheitsarchiven über IT-Dienstleistungen bis hin zur Entsorgung von Röntgenbildern und dazugehörigen Patientenakten. Vor der Neuregelung des Schutzes von Geheimnissen war die Einbindung Dritter für den Arzt mit dem Risiko behaftet, strafrechtlich gegen die Schweigepflicht zu verstoßen. „Mit der jetzigen Rechtslage wird dem heutigen Praxisalltag – und gleichzeitig auch der Wahrung von Patientengeheimnissen – endlich Rechnung getragen“, stellt Monica Calvo Moreno fest. Schmidt + Kampshoff …
Neben den bereits erkannten ca. 6 Millionen Diabetikern sind in der Bundesrepublik Deutschland weiterhin Millionen Diabetiker unerkannt und damit dem Risiko ausgesetzt, schwere Folgeschäden dieser Stoffwechselkrankheit wie Herzinfarkt, Nierenschäden, Augenschäden, Schlaganfall, Amputationen etc. hinnehmen zu müssen.
Ab sofort steht den Apothekern jetzt ein neues Messverfahren zur Verfügung, bei dem aus einem kleinen Blutstropfen, der fast schmerzfrei aus der Fingerbeere gewonnen wird, den durchschnittlichen Blutzuckerwert der letzten ca. 100 Tage …
Das Risiko für Allergien und Ekzeme kann bei Säuglingen und Kleinkindern gesenkt werden, wenn die Mütter in der Schwangerschaft Probiotika und Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen ergänzen.
Nahrungsmittelallergien und Ekzeme bei Kindern nehmen weltweit zu. Allergien z.B. auf Nüsse, Eier, Milch oder Weizen entstehen durch Fehlfunktionen im Immunsystem und Überreaktionen auf in der Regel harmlose Lebensmittel. Hervorgerufen werden z.B. Hautausschläge, Schwellungen, Erbrechen und Keuchen. Besonders häufig sind Kinder von Ekzemen betroffen, mit trockener, …