(openPR) Krankenhäuser sollen sich spezialisieren, um ihre Patienten qualitativ besser versorgen zu können. Dies fordern Experten im aktuellen Gutachten für das NRW-Gesundheitsministerium.
In der Capio Klinik im Park (www.capio-klinik-im-park.de) ist die Spezialisierung längst gelebte Praxis: Seit 1984 werden an der Hagelkreuzstraße 37 in Hilden Venenleiden behandelt.
„Durch diese Spezialisierung können wir unseren Patienten eine besonders hochwertige Versorgung anbieten“, sagt Olaf Tkotsch, Verwaltungsdirektor der Capio Klinik im Park.
„Zwar lernt jeder Chirurg in seiner Ausbildung, wie man eine Krampfader operiert. Doch nur wer häufig operiert, kann dies besonders gut. Unser top ausgebildetes Personal kennt die unterschiedlichen Behandlungsmethoden genau. Durch regelmäßige Fortbildungen wird sichergestellt, dass das Team stets auf dem neuesten Stand ist.“
Bei der Behandlung von Venenleiden durch spezialisierte Ärzte ist die Rezidivquote, also die Wahrscheinlichkeit, dass die Krampfader wiederauftritt, geringer. Auch das Risiko einer Komplikation wird so minimiert.
Die Capio Klinik im Park ist zertifiziertes Venen Kompetenz-Zentrum und gehört mit den fünf weiteren Venenzentren der Capio-Gruppe in Deutschland zu den Spitzenreitern in der Behandlungsqualität. Chefarzt Dr. Horst Peter Steffen wurde 2019 erneut durch das Magazin „Focus“ als TOP-Mediziner in der Kategorie „Venenleiden“ ausgezeichnet. Auch in Patientenumfragen der Krankenversicherungen („Weiße Liste“) erzielt die Capio Klinik im Park seit vielen Jahren sehr gute Ergebnisse.
Die Capio Gruppe mit Sitz in Schweden ist eines der führenden Unternehmen für Gesundheitsversorgung mit europaweiter Präsenz in Norwegen, Schweden, Dänemark, Frankreich und Deutschland. In Deutschland hat sich Capio neben Akuthäusern und Rehabilitationskliniken vor allem auf die Therapie von Venenerkrankungen erfolgreich spezialisiert.




