(openPR) Fußpilz gehört mit zu den häufigsten Hauterkrankungen. Im Durchschnitt erkranken 3/4 aller Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an Fußpilz. Solltest du also ebenfalls betroffen sein, ist das nicht schlimm!
Fußpilz anhand der Smyptome erkennen:
Fußpilz lässt sich relativ leicht erkennen, da er spezifische Symptome aufweist. In der Regel sind die ersten Symptome eines Fußpilzes, milder Juckreiz einhergehend mit leicht schuppiger und geröteter Haut. Aufgrund der Schuppen, erscheint die Haut weiß und fängt an zu Nässen. Außerdem kommt es in einigen Fällen zu Blässchenbildung auf der Fußhaut, die unter Umständen auch Schmerzen verursachen können. Je länger die Erkrankung besteht, desto intensiver werden diese Symptome. Im Verlauf der Fußpilz Infektion entstehen Risse in der Haut und der Pilz breitet sich weiter aus. Später löst sich immer mehr der spröden Haut ab und es kommt die gereizte Epidermis (Oberhaut) zum Vorschein. Oftmals kommt es in Folge dessen zu weiteren Entzündungen, da die Haut nun extrem anfällig und geschwächt ist.
In den meisten Fällen tritt der Fußpilz zuerst in den Zehenzwischenräumen (meistens zwischen dem 4. Und 5. Zeh) auf, da es dort besonders warm und feucht ist und Pilze ein solches Mileu bevorzugen. Neben den Zehenzwischenräumen, ist seltener die Fußsohle bzw. der Fußballen befallen. Ohne Behandlung der Infektion wird sich der Fußpilz weiter ausbreiten, gegebenenfalls sogar auf andere Körperstellen.
Ursachen und Übertragung von Fußpilz:
Etwa ¾ aller Deutschen erkranken mindestens einmal, oder sogar mehrfach in Ihrem Leben an Fußpilz. Insofern wird früher oder später fast jeder mit diesem Thema konfrontiert werden.
Doch was sind die Ursachen für Fußpilz?
Verantwortlich dafür sind die sogenannten Fadenpilze, der Gattungen Trichophyton rubrum bzw. Epider-mophyton floccosum. Dabei handelt es sich um eine weitverbreitete Art von Pilzen, die in der Lage sind das Keratin in der Haut zu spalten um daraus Energie zu gewinnen. Keratin ist Hauptbestandteil von beispielsweise Nägeln und Haaren, ist aber auch in hoher Menge in der Hornhaut von Händen und Füßen zu finden. Die Übertragung des Fußpilzes findet indirekt von Mensch zu Mensch statt. Bereits infizierte Füße verlieren Hautschuppen mitsamt der Fadenpilzsporen, die über mehrere Tage hinweg hoch infektiös bleiben können. Bei Kontakt mit den Sporen kann es zu einer Infizierung kommen. Offene, gereizte Haut oder ein geschwächtes Immunsystem machen es dem Pilz besonders leicht, in die Haut einzudringen und sich dort einzunisten. Da Pilze ein feucht-warmes Klima lieben, findet eine Infektion meistens dort statt, wo sich viele Menschen barfuß aufhalten wie z.B. im Schwimmbad oder in der Sauna. Das Risiko einer Infektion kann außerdem durch nicht-atmungsaktive Schuhe bzw. starker Schweißbildung an den Füßen, deutlich erhöht werden.
Es hat sich gezeigt, dass Diabetiker und ältere sowie allgemein geschwächte Menschen ein besonders hohes Risiko haben, an Fußpilz zu erkranken.
Behandlung von Fußpilz:
Eine Fußpilz Infektion ist allgemein gut behandelbar und in den meisten Fällen innerhalb von ca. 2 – 4 Wochen ausgeheilt. Es gilt: Je früher man anfängt mit der Behandlung, desto besser und schneller verschwindet der Fußpilz. Wartet man zu lange ab, riskiert man eine Verschlimmerung der Symptome und es dauert somit deutlich länger bis man wieder gesund ist. Im Schlimmsten Fall kann der Fußpilz sogar chronisch werden!
Wichtig zu erwähnen ist außerdem, das der Fußpilz sich auch auf andere Körperstellen wie z.B. Hände , Ohren, Lippen und Nägel ausbreiten kann. Das Kratzen mit den Fingern an Infizierten Stellen, sollte daher dringend vermieden werden, da die Sporen unter den Fingernägeln mehrere Tage überleben können. Durch Kontakt der Finger mit dem Gesicht können diese wieder ganz leicht übertragen werden. Zögert man zu lange mit der Behandlung, kann der Pilz außerdem in die Fuß- oder Fingernägel übergehen. Es entsteht ein Nagelpilz. Dieser ist weitaus schwieriger zu behandeln, da er sich unter den Nägeln befindet und somit schlechter erreicht werden kann. Bei 80% der Patienten die an Nagelpilz erkrankten, entstand dieser aus einem Hand- oder Fußpilz heraus.
Man sollte also sofort nach Erkennung des Fußpilzes, mit der Behandlung starten!
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