openPR Recherche & Suche
Presseinformation

VBIs Hepatitis B-Impfstoff der dritten Generation ideal für eine alternde Gesellschaft

27.01.201709:34 UhrGesundheit & Medizin
Bild: VBIs Hepatitis B-Impfstoff der dritten Generation ideal für eine alternde Gesellschaft
Unternehmenslogo
Unternehmenslogo

(openPR) Und genau daran arbeitet VBI mit Hochdruck! Im Gegensatz zu Hepatitis-B-Impfstoffen der zweiten Generation...
------------------------------

Angesichts einer immer schneller alternden Gesellschaft spielt gerade für Personen über 40 Jahre die Entwicklung eines immunogeneren Hepatitis B-Impfstoff eine entscheidende Rolle. Diese Lücke kann das kanadische Biotechnologieunternehmen VBI Vaccines Inc. (ISIN: CA91822J1030 / NASDAQ: VBIV / TSX: VBV - https://www.youtube.com/watch?v=74Jc2_drd7U (https://www.youtube.com/watch?v=74Jc2_drd7U) -) mit seinem bereits in 15 Ländern zugelassenen Impfstoff der dritten Generation, 'Sci-B-Vac™' schließen.



Denn trotz der Tatsache, dass Hepatitis B-Impfstoffe nun seit mehr als zwei Jahrzehnten auf dem Markt erhältlich sind, bleibt die Infektion mit dem 'HB'-Virus ein globales Gesundheitsproblem. Weltweit leben mehr als zwei Milliarden Menschen mit dem serologischen Nachweis einer 'HBV'-Infektion. Davon sind 240 Millionen chronische Träger, pro Jahr sterben etwa 780.000 Personen.

Hepatitis-B-Impfstoffe der zweiten Generation haben zwar bewiesen, dass sie eine gute Wirksamkeit bei der Prävention einer Infektion aufweisen, allerdings reagieren viele Menschen nicht auf die aktuell verfügbaren Impfstoffe. Ein Hepatitis-B-Impfstoffversagen wird oft mit Immunerkrankungen erklärt (durch altersbedingte graduelle Verschlechterung des Immunsystems), mit Immunsuppression oder Begleiterkrankungen wie Fettleibigkeit, Nierenversagen, 'HIV'-Infektion und Diabetes. Denn das Immunsystem wird mit zunehmendem Alter weniger effektiv. Und Alter ist mit einem Anstieg funktioneller Defekte am Immunsystem verbunden, welche die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöhen, eine Impfreaktion verringern und das Risiko schwerer oder komplizierter Erkrankungen infolge einer Infektion erhöhen.

Hepatitis-B-Impfstoffe der zweiten Generation verwenden nur ein einziges 'HBV'-Oberflächenantigen, das S-Antigen, zur Erzeugung einer immunologischen Antwort. Obwohl sie als sicher gelten, gibt es einen altersspezifischen Rückgang der Immunantwort auf einige Hepatitis B-Impfstoffe der zweiten Generation ab etwa 40 Jahren. Frühere Forschungsergebnisse zeigen, dass ein enormer Bedarf besteht, eine bessere und vor allem immunogenere Hepatitis B-Impfstoff-Alternative für die alternde Bevölkerung anzubieten.

Dafür gibt es zahlreiche Gründe. Die Wirksamkeit bei der Verabreichung an ältere Erwachsene ist nachgewiesenermaßen begrenzt. Eine erfolgreiche Seroprotektion gegen 'HBV' (die Fähigkeit des Körpers, eine Antikörperreaktion hervorzurufen, die eine Infektion verhindern kann) wird durch die Rate und durch einen 'Anti-HBV'-Oberflächenantikörper von >= 10 mIU/ml nach der Immunisierung bestimmt. Forscher zielten in einer speziellen Studie darauf ab, die Seroprotektionsraten zu bestimmen, welche von einem Hepatitis-B-Impfstoff der zweiten Generation abgegeben wurden, der während eines 'HBV'-Ausbruchs in einer betreuten Wohnanlage verabreicht worden war. Die Forscher fanden heraus, dass von den 48 Bewohnern, die für die Studie in Betracht kamen, nur 33,3% eine akzeptable Seroprotektionsrate erreichten. Das Team kam zu dem Schluss, dass das Alter die einzige signifikante Determinante für die Seroprotektion sei. Die erfolgreiche Seroprotektionsrate sank von 88% bei Personen unter 60 Jahren auf 30% bei den 80-89-Jährigen beziehungsweise auf 12% bei den über 90-Jährigen.

Darüber hinaus erhöht sich der Prozentsatz von Impfstoff-Non-Respondern mit dem Alter. In einer Metaanalyse, die 21.053 Erwachsene in 37 Studien umfasste, fanden Forscher eine signifikant verringerte Reaktion auf den Hepatitis-B-Impfstoff bei Erwachsenen über 40. Im Vergleich zu Personen unter 40 Jahren hatten ältere Individuen ein um ein 1,85 erhöhtes relatives Risiko einer Nicht-Reaktion auf den Hepatitis B-Impfstoff. Während Immunerkrankungen schon im frühen Erwachsenenalter entstehen, nimmt deren Zahl bei 50- bis 60-Jährigen noch schneller zu. In einer Meta-Analyse zu einer der am häufigsten verwendeten Hepatitis-B-Impfstoffe in den USA untersuchten Forscher elf Studien an insgesamt 2.600 Erwachsenen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Anti-HB-Seroprotektionsrate bei Personen bis zu einem Alter von 49 Jahren über 90% betrug. Allerdings sank die Seroprotektionsrate ab einem Alter von 60 Jahren auf 80% und fiel mit zunehmendem Alter weiter. Personen, die im Alter von 65 Jahren geimpft wurden, hatten gerade mal eine 65%-ige Seroprotektionsrate. Die Forscher prognostizierten, dass weniger als 50% der Personen über 80 eine ausreichende Immunantwort nach Erhalt der Impfung aufwiesen. Das heißt also, je jünger man geimpft wird, desto besser ist die Chance auf eine erfolgreiche Reaktion.

Ferner werden Personen im fortgeschrittenen Alter mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit geimpft. Angesichts der Bedeutung einer frühzeitigen Impfung zur Risikoverringerung einer 'HBV'-Infektion wäre es für Erwachsene sinnvoll, so bald wie möglich geimpft zu werden. Allerdings ist - zumindest in den USA - die Hepatitis-B-Impfrate bei Erwachsenen ziemlich niedrig. Eine National Health Interview Survey aus dem Jahr 2013 ergab, dass gerade mal 16,1% der Erwachsenen im Alter von über 50 Jahren die empfohlenen drei oder mehr Dosen eines Hepatitis-B-Impfstoffs erhalten haben.

Außerdem altert die Weltbevölkerung in einem noch nie dagewesenen Tempo. Und im 21. Jahrhundert altert die Menschheit schneller als in jedem Jahrhundert zuvor. Man schätzt, dass sich der Anteil derjenigen über 60 zwischen 2000 und 2050 verdoppeln werde. Und damit verdoppelt sich nahezu auch das Gefährdungspotenzial bei älteren ungeimpften Personen.

Auch Personen in Pflegeheimen könnten einem erhöhten Risiko ausgesetzt sein, denn immer mehr Familien sind auf solche Einrichtungen angewiesen. Man schätzt, dass rund 70% der über 65-Jährigen irgendwelche Pflegeeinrichtungen in Anspruch nehmen werden. Zwischen 1998 und 2008 gab es über 30 registrierte Hepatitis-B-Ausbrüche in Gesundheitseinrichtungen, die keine Krankenhäuser waren. Angesichts der alternden Bevölkerung und einer zunehmenden Abhängigkeit von Pflegeeinrichtungen wird es immer wichtiger, Menschen vor 'HBV'-Übertragung zu schützen.

Nicht zuletzt erhöhen auch Begleiterkrankungen das Risiko einer Non-Response: Altersbedingte Immundefekte können gleichzeitig durch andere Erkrankungen sowie chronische Erkrankungen verschärft werden. Analysen haben gezeigt, dass eine Non-Response die relativen Risiko-Raten für Männer erhöht, genau wie für Personen mit hohem BMI und Raucher. Besonders gefährdet sind Personen mit Niereninsuffizienz im Endstadium und Diabetes.

'HBV'-Impfstoffe der zweiten Generation sind also alles in allem sehr wirkungsvoll gegen Hepatitis B bei jungen Menschen, jedoch nimmt die Fähigkeit des Immunsystems, eine Schutzwirkung hervorzurufen, bei älteren Menschen stark ab. Die Wahrscheinlichkeit eines Impferfolgs sinkt weiter, wenn man andere Begleiterkrankungen berücksichtigt. Angesichts einer alternden Bevölkerung, der zunehmenden Anzahl von Personen in Langzeitpflegeeinrichtungen und der niedrigen Impfrate bei Erwachsenen wird es immer wichtiger, einen Hepatitis-B-Impfstoff zu entwickeln, der eine immunogenere Antwort als die bisherigen auslöst.

Und genau daran arbeitet VBI mit Hochdruck! Im Gegensatz zu Hepatitis-B-Impfstoffen der zweiten Generation, die nur ein Oberflächenantigen (das 'S'-Antigen) enthalten, enthält 'Sci-B-Vac™' das 'S'-Antigen sowie die 'Prä-S1'- und 'Prä-S2'-Oberflächenantigene. Die Zusammensetzung des hauseigenen Impfstoffs 'Sci-B-Vac™' kann dem Immunsystem also mehr Möglichkeiten bieten, mit Antikörpern zu reagieren, welche eine oder mehrere Komponenten des Hepatitis-B-Virus erkennen können.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Lesen Sie den kompletten Disclaimer und das komplette Impressum unter: www.js-research.de (http://www.js-research.de)




------------------------------

Pressekontakt:

Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
SW1E6PA London, United Kingdom

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 936033
 762

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „VBIs Hepatitis B-Impfstoff der dritten Generation ideal für eine alternde Gesellschaft“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Global Biotech Network Ltd.

Bild: Neues Wirecard-SDK für ZukunftsmärkteBild: Neues Wirecard-SDK für Zukunftsmärkte
Neues Wirecard-SDK für Zukunftsmärkte
Die Studie hat neben gemeinsamen Prioritäten auch gemeinsame Herausforderungen entdeckt. ------------------------------ Der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), beauftragte bei Forrester Consulting eine Studie zu den größten Chancen und Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen, sog. KMUs, in den USA. Befragt wurden 200 Entscheider mittelständischer US-Unternehmen zu ihren Leistungen, Zielen und Herausforderungen im weltweiten E-Commerce. Aus dieser Studie wurde deut…
Bild: Global Oil - Börsengang im AprilBild: Global Oil - Börsengang im April
Global Oil - Börsengang im April
Multipliziere man das Kursgewinnverhältnis mit dem Jahresgewinn, errechne sich eine faire Marktkapitalisierung von rund 800 Mio. USD! ------------------------------ Der US-amerikanische Ölproduzent Global Oil Group Inc. führte erfolgreich drei vorbörsliche Finanzierungsrunden im Private Placement Verfahren zu 0,50 USD, 0,80 USD und 1,- USD durch und warb so insgesamt 15 Mio. USD ein. Doch da ging noch deutlich mehr! Denn aufgrund der hohen Nachfrage konnte der gleiche Betrag noch einmal über institutionelle Investoren eingenommen werden, wom…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Hepatitis A und B: Nur die Impfung schütztBild: Hepatitis A und B: Nur die Impfung schützt
Hepatitis A und B: Nur die Impfung schützt
… bei Kindern eine Durchseuchung von fast 100% auf, verfügen in Deutschland dagegen zwar noch viele ältere Menschen (über 60 Jahre) über eine Immunität gegen Hepatitis A, die nachwachsende Generation aber ist nur noch in 2-5% geschützt. Vor Reisen in subtropische und tropische Länder ist daher die Impfung gegen Hepatitis A dringend anzuraten. Die …
Die Entwicklung des Gesundheitswesens in Taiwan mit Bezug zur WHO
Die Entwicklung des Gesundheitswesens in Taiwan mit Bezug zur WHO
… nunmehr mehr Verantwortung und kommt für mindestens 36 Prozent der NHI-Ausgaben auf. Wie in vielen Teilen der westlichen Welt stellt auch in Taiwan die alternde Gesellschaft eine Herausforderung für die Regierung dar. Unter allen entwickelten Ländern verläuft dieser Prozess in Taiwan am schnellsten, bereits 1993 wurde die Schwelle zur Einstufung “alternde …
Bild: Die Leber und ihre Erkrankungen - vitanet.de informiert zum Welt-Hepatitis-Tag am 19. Mai 2010Bild: Die Leber und ihre Erkrankungen - vitanet.de informiert zum Welt-Hepatitis-Tag am 19. Mai 2010
Die Leber und ihre Erkrankungen - vitanet.de informiert zum Welt-Hepatitis-Tag am 19. Mai 2010
„Das ist Hepatitis“ – unter diesem Motto ruft die Deutsche Leberhilfe e.V. zum Welt-Hepatitis-Tag auf, aktiv zu werden. Besonders die Typen Hepatits B und C stehen dieses Jahr im Fokus. Medien, Medizin und Politik sollen über die Viruserkrankungen und Ihre Folgen informieren. Das Gesundheitsportal vitanet.de folgt diesem Aufruf gerne. Mit Filmen, anschaulichen …
Bild: Das Pharma Dienstleistungs Zentrum Mimon in Tschechien startet seine erste Charity AktionBild: Das Pharma Dienstleistungs Zentrum Mimon in Tschechien startet seine erste Charity Aktion
Das Pharma Dienstleistungs Zentrum Mimon in Tschechien startet seine erste Charity Aktion
… Start im April 2008 leider festgestellt, dass selbst in unserer unmittelbaren europäischen Nachbarschaft viele Dinge nicht selbstverständlich sind! Eine für deutsche Kinder so selbstverständliche Hepatitis A Impfung ist bei unseren Nachbarn, erstens nicht kostenlos sondern muss komplett von den Eltern finanziert werden. Die Kosten pro Impfung betragen …
Hepatitis-Gefahren im Urlaub!
Hepatitis-Gefahren im Urlaub!
… mit im Gepäck haben. Denn neben einer Impfung ist Vorsicht beim Essen ein wirksamer Schutz vor Hepatitis, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Hepatitis-Viren kommen in unterschiedlicher Gestalt vor. Mediziner halten sie anhand der Buchstaben A bis D auseinander. Alle …
Neue Impulse für Biotechnologie und Medizin aus Nottingham
Neue Impulse für Biotechnologie und Medizin aus Nottingham
Stammzellen-Forschungszentrum mit Masterstudiengang eröffnet - Neues 3-D Zellkulturenmodell verspricht Erfolge in der Gehirntumorforschung - Antikörper entdeckt: Meilenstein auf dem Weg zum Hepatitis C-Impfstoff Berlin/Nottingham, 10. Oktober 2007 - Englands East Midlands bauen ihre Vorreiterrolle in der biotechnologischen und medizinischen Forschung …
Reisen und Gesundheit - Was bieten die Krankenkassen?
Reisen und Gesundheit - Was bieten die Krankenkassen?
… Kostenübernahme besteht nicht. Welche Krankenkassen Reiseimpfungen bezahlen, und welche Impfungen betroffen sind, finden Sie auf Krankenkassen.de für FSME, Hepatitis A und B, Poliomyelitis und Tollwut sowie für Cholera, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis, Meningokokken-Meningitis, Typhus und Malaria. Auslands-Impfschutzberatung Bei 100 Krankenkassen …
Bild: JSR-Wochenrückblick KW 04-2017Bild: JSR-Wochenrückblick KW 04-2017
JSR-Wochenrückblick KW 04-2017
… Lithiumvererzungen der Welt. Lesen Sie mehr: https://www.js-research.de/berichte/ansicht/birimians-bougouni-lithiumprojekt-wird-nicht-verkauft/ VBIs Hepatitis B-Impfstoff der dritten Generation ideal für eine alternde Gesellschaft Die Zusammensetzung des hauseigenen Impfstoffs 'Sci-B-Vac™' kann dem Immunsystem also mehr Möglichkeiten bieten, mit Antikörpern …
Reiseimpfungen rechtzeitig planen
Reiseimpfungen rechtzeitig planen
… es gibt auch Reiseandenken anderer Art; Infektionserkrankungen zum Beispiel, die uns auf Reisen ereilen und deren mögliche Folgen wir mit nach Hause bringen – Typhus, Malaria, Hepatitis. Nicht in jedem Fall ist es so dramatisch, doch Risiken sich auf Reisen zu infizieren, bestehen immer. Wer durch Schutzimpfungen vorsorgt, verringert die Chance auf ungeliebte …
Bild: Urlaubssouvenir Reisekrankheit - Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denkenBild: Urlaubssouvenir Reisekrankheit - Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denken
Urlaubssouvenir Reisekrankheit - Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denken
… Centrum für Reisemedizin. „Hinzu kommen die länderspezifischen Impfempfehlungen oder -vorschriften wie beispielsweise gegen Gelbfieber, Tollwut, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Meningokokken.“Hepatitis A-Viren kommen auf Reisen in die Mittelmeerländer und Osteuropa vor. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral, durch eine Kontakt- oder Schmierinfektion, …
Sie lesen gerade: VBIs Hepatitis B-Impfstoff der dritten Generation ideal für eine alternde Gesellschaft