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Krebsrisiko Alkohol

09.03.201609:47 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Krebsrisiko Alkohol
Cover Magazin der Deutschen Krebshilfe
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(openPR) Neues Magazin der Deutschen Krebshilfe erschienen

Bonn (cg) –Ein Rotwein zum Abendessen, einige Gläser Bier in geselliger Runde mit Freunden oder das Feierabendbier vor dem Fernseher. Gelegenheiten zum Alkoholkonsum gibt es reichlich. Insbesondere Männer gehen jedoch zu sorglos damit um. Die aktuelle Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ berichtet über die gesundheitlichen Risiken des gesellschaftlich anerkannten Suchtmittels.

Die Zeit zwischen Karneval und Ostern mutzen viele dazu, die eigenen Konsumgewohnheiten zu ändern, hin zu einer bewussteren und gesünderen Lebensweise. Weniger Alkohol zu trinken, macht in diesem Zusammenhang absolut Sinn.

Andere hingegen machen sich überhaupt keine Gedanken, wann, wie häufig und wie viel sie trinken. Das Risiko, dadurch krank oder abhängig zu werden, nehmen sie nicht wahr. Vor allem die Gruppe der über 30-jährigen Männer entwickelt riskante Trinkgewohnheiten. Deshalb hat die Deutsche Krebshilfe zusammen mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) den neuen Präventionsratgeber für Männer „Riskante Partnerschaft. Mehr Gesundheit – Weniger Alkohol" erstellt, bietet diesen allen interessierten Männern und ihren Angehörigen an und ruft zu einem bewussteren Umgang mit Alkohol auf. Der Ratgeber kann kostenlos unter www.krebshilfe.de bestellt werden.

Die gesundheitsschädliche Wirkung von regelmäßigem Alkoholkonsum ist bekannt: Es werden alle menschlichen Organe geschädigt. Hauptsächlich betroffen aber sind das Nervensystem, die Leber und der Magen-Darm-Trakt. Zudem begünstigt Alkohol das Entstehen verschiedener Krebsarten. Dr. Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS: “Alkohol ist gleichzeitig Genussmittel, Rauschmittel, Suchtmittel und Zellgift. Das ist unter dem Strich eine ziemlich riskante Mischung. Und darum gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr!“

Das „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ informiert Spender und Interessierte darüber, wie sie helfen können und berichtet über Forschungsprojekte, Aufklärungskampagnen sowie gesundheitspolitische Aktivitäten der Organisation. Die aktuelle Ausgabe ist online unter www.krebshilfe.de abrufbar und kann kostenfrei bestellt werden.

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Bonn, 8. März 2016

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