(openPR) Würzburg im April 2013. Er ist wohlgeformt und straff: der perfekte Busen. Doch viele Frauen sind nicht zufrieden mit ihren eigenen Rundungen. „Kleine oder schlaffe Brüste stellen oft sogar eine psychische Belastung für die betroffenen Frauen dar“, erklärt Dr. Wolf-Gunter Steinmetz aus Würzburg. Dank moderner plastischer Chirurgie muss frau sich jedoch nicht mehr mit ihrem Schicksal abfinden. Abhängig von den jeweiligen körperlichen Voraussetzungen, steht für nahezu jedes Problem der Brust das passende Verfahren zur Verfügung. Um Implantate besonders unauffällig über einen kleinen Zugang über die Achselhöhle zu setzen, arbeitet der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit einer speziellen Methode: Mit einem sogenannten Implantat-Injektor platziert er das Kissen an der gewünschten Stelle hinter dem Brust-Muskel.
Implantat auf den Punkt genau gesetzt
Zu Beginn der Operation nimmt Dr. Steinmetz einen kleinen Hautschnitt in der Achsel vor. Von hier aus wird mit speziellen Instrumenten das Lager für das Implantat ausgeformt. Mit dem Implantat-Injektor, einem Instrument, das wie eine überdimensionale Spritze aussieht, positioniert er das Silikonkissen direkt hinter dem Brustmuskel. Anschließend verschließt er zunächst den Kanal, über den das Implantat eingebracht wurde, und vernäht dann die Wunde mit selbstauflösenden Fäden. Die Narbe wird mit Hautkleber versiegelt und die Patientin kann schon am nächsten Tag wieder duschen und Haare waschen. „Der große Vorteil liegt darin, dass der Schnitt kleiner als normal ausfällt, und vor allem berührt bei dieser Technik das Implantat auch nie die Hautoberfläche oder Hautränder, was das Risiko einer Kapselfibrose senkt“, erklärt der Arzt. Hierbei handelt es sich um eine Fremdkörperreaktion, bei der sich die Bindegewebs-Kapsel, die sich immer um ein Implantat herum bildet, zusammenzieht und zu einer Verfestigung und Verformung der Brust führt.
Durch stetige Weiterentwicklung von Methoden und immer tiefer gehendes Expertenwissen läuft eine Brustvergrößerung heutzutage recht unkompliziert ab. So dauert die eigentliche Operation in Vollnarkose nur etwa eineinhalb Stunden. Bereits drei Stunden nach dem Aufwachen können die Patientinnen wieder nach Hause zurückkehren. Während des Heilungsprozesses kommt es zu wenig Schmerzen. Meist sind Schmerzmittel nur für ein bis zwei Tage erforderlich und einige Tage fühlen sich Brust und Arme wie bei einem starken Muskelkater an. Für vier Wochen tragen Patientinnen einen speziellen Kompressions-BH, dann steht auch sportlichen Aktivitäten nichts mehr im Wege.
Weitere Informationen unter www.dr-steinmetz.net







