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Harmonische Verbindung - Verträgliche Materialien sichern Haltbarkeit von Zahnersatz

27.02.201318:05 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Ob Prothese oder Implantat, Krone oder Brücke – bei der Wahl des Zahnersatzes erfordert das verwendete Material besonderes Augenmerk. „Neben der Stabilität gilt die Verträglichkeit als wichtigste Eigenschaft“, weiß Dr. Christoph Sliwowski, Leiter der Zahnimplantat-Klinik Düsseldorf am St. Vinzenz-Krankenhaus. „Denn nur mit sogenannten biokompatiblen Materialien, also solchen, die keinen negativen Einfluss auf den Körper haben, lässt sich ein langfristiges Ergebnis gewährleisten. Anderenfalls drohen Entzündungen oder gar Abstoßungsreaktionen.“ Zu den verträglichen Werkstoffen, die heutzutage zur Anwendung kommen, zählen Keramik und Titan. Dr. Sliwowski erklärt Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile dieser Materialien.



Keramik – alles andere als zerbrechlich

Bei Brücken und Kronen stellen inzwischen Keramiken die erste Wahl dar. Im Gegensatz zu vielen Metallen besteht hierbei kein Risiko für allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten. Weiterer Vorteil: Die Farbe des Werkstoffs lässt sich präzise anpassen, sodass er für Außenstehende nicht von den echten Zähnen zu unterscheiden ist. Sogar in puncto Lichtdurchlässigkeit gleicht das Material dem natürlichen Vorbild. „Dank dieser Eigenschaften kommt Keramik oft im Front- und sichtbaren Seitenzahnbereich zum Einsatz“, ergänzt Dr. Sliwowski. Moderne Keramiken wie etwa Zirkonoxid weisen eine so hohe Festigkeit auf, dass sie inzwischen auch als Implantate zur Verfügung stehen. Da auf diesem Einsatzgebiet jedoch Langzeiterfahrungen fehlen, bleibt bei den künstlichen Zahnwurzeln derzeit noch Titan gängiger Standard.

Titan – zuverlässiger Stoff für künstliche Wurzeln

In verschiedensten medizinischen Einsatzgebieten hat sich Titan als gut verträgliches Material bewährt. Bereits seit vielen Jahren findet es auch für Zahnimplantate Verwendung. Trotz seiner hohen Stabilität ist es zugleich leichter als andere für Zahnersatz verwendete Metalle. Durch die poröse Implantatoberfläche verbindet sich das Material optimal mit dem Kieferknochen und heilt nach dem Einsetzen rasch ein. „In seiner reinen Form löst Titan keine Allergien aus und zählt zu den biokompatiblen Stoffen“, erklärt Dr. Sliwowski. „Dennoch kann es in seltenen Fällen zu Unverträglichkeitsreaktionen kommen, sodass mögliche Metallallergien auf jeden Fall bei der Behandlungsplanung berücksichtigt werden sollten.“

In jedem Fall gilt es, vor einer Versorgung mit Zahnersatz die individuellen Voraussetzungen abzuklären, um für jeden Patienten ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen.

Weitere Informationen unter www.zahnimplantat-klinik-duesseldorf.de.

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