openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Sinusitis-Kopfschmerz

04.02.201309:37 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Sinusitis-Kopfschmerz
Sinusitis-Kopfschmerz
Sinusitis-Kopfschmerz

(openPR) Kopfschmerzen bei Entzündungen der Nase und der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis)

Die Nase ist verstopft. Die Nase läuft. Im Taschentuch findet sich wässriges Sekret oder eingedickter, zäher Schleim. Man fühlt Druck um die Augen, im Oberkiefer und im Stirnbereich. Kopfbewegungen verstärken den Schmerz. Man fühlt sich erkältet. Ein fiebriges Gefühl, Halsschmerzen, Husten und Abgeschlagenheit können die Symptome begleiten. Wenn man den Kopf nach vorne beugt, verstärken sich die Schmerzen.



Dies sind Symptome, die dem Sinusitis-Kopfschmerz entsprechen können. Das Wort „Sinus” steht für Ausbuchtung oder Höhle. Gemeint sind Entzündungen der Nase und der Nasennebenhöhlen, die bei akuter Infektion für Kopfschmerzen verantwortlich sein können. Wissenschaftlich heißt dieser Kopfschmerz „Kopfschmerz zurückzuführen auf eine Rhinosinusitis”, oder in Kurzform „Sinusitis-Kopfschmerz”. Er ist in der internationalen Kopfschmerzklassifikation unter dem Code 11.5 und in der internationalen Klassifikation der Erkrankungen (ICD-10) unter dem Code G44.845 klassifiziert.

In der Praxis wird der Sinusitis-Kopfschmerz häufig mit Migräne oder Spannungskopfschmerzen verwechselt. Dabei ist es sehr wichtig, im Alltag den Kopfschmerz zu identifizieren und genau zu klassifizieren, damit möglichst eine spezifische Behandlung eröffnet wird. Die diagnostischen Kriterien für den Kopfschmerz bei Rhinosinusitis sind wie folgt festgelegt:

A. Frontaler Kopfschmerz, der von Schmerzen in einer oder mehreren Regionen des Gesichtes, der Ohren oder der Zähne begleitet wird und der die Kriterien C und D erfüllt

B. Eine akute Rhinosinusitis oder eine akute Exazerbation einer chronischen Rhinosinusitis wurde klinisch, durch nasale Endoskopie, CT- oder MRT-Bildgebung und/oder laborchemisch nachgewiesen

C. Der Kopfschmerz und/oder Gesichtsschmerz entwickeln sich simultan mit dem Beginn der akuten Rhinosinusitis, beziehungsweise der akuten Exazerbation der chronischen Rhinosinusitis

D. Der Kopfschmerz und/oder Gesichtsschmerz verschwinden innerhalb von sieben Tagen nach effektiver Behandlung oder Remission der akuten Rhinosinusitis, beziehungsweise der akuten Exazerbation der chronischen Rhinosinusitis

Klinische Symptome, die auf eine Entzündung der Nase oder der Nasennebenhöhlen hindeuten, sind insbesondere Eiteransammlung in der Nasenhöhle, eine Verlegung der Nase, Fieber, eine Reduktion des Geruchssinns oder eine komplette Unfähigkeit zu riechen. Migräne und Kopfschmerzen vom Spannungstyp können aufgrund der Übereinstimmung der Schmerzlokalisation mit einem Sinusitis-Kopfschmerz verwechselt werden. Eine Untergruppe von Patienten, die die Kriterien der Migräne ohne Aura erfüllen, weist auch zusätzlich Zeichen wie Gesichtsschmerz, verstopfte Nase oder Auslösen von Attacken durch Wetterwechsel auf. Bei diesen Patienten besteht jedoch keine eitrige Sekretion aus der Nase oder andere Zeichen einer akuten Rhinosinusitis.

Als wichtigste Unterscheidungsgrundlage dienen daher Hinweise für eine akute Rhinosinusitis wie eitrige Sekretion aus der Nase, Halsschmerzen, Fieber und Husten. Außerdem werden Sinus-Kopfschmerzen in der Regel nicht von Übelkeit oder Erbrechen begleitet, sie werden auch nicht durch Lärm oder durch Licht verstärkt, besitzen also nicht die typischen Begleitsymptome von Migräneattacken. Mit diesen Merkmalen sollte es daher im Alltag möglich sein, Sinus-Kopfschmerzen von Migräne oder Spannungskopfschmerzen zu unterscheiden.

Häufigkeit

Die Rhinosinusitis ist weit verbreitet. Pro Jahr wird die Diagnose „akute Sinusitis” über 6 Millionen mal gestellt, die Diagnose „chronische Sinusitis” rund 3 Millionen mal. Es handelt sich um eine Erkrankung mit hoher und ansteigender Häufigkeit. Bei einer Sinusitis tritt häufig auch eine Bronchitis und umgekehrt auf.

Ursachen

Eine Rhinosinusitis kann durch virale Infekte, Allergien, bakterielle Infekte, einer reduzierten Immunabwehr, oder bei strukturellen Veränderungen der Nasenhöhle verursacht werden. Lokale Entzündungen und Veränderungen der Druckverhältnisse in der Nase und den Nasennebenhöhlen können Kopfschmerzen bedingen. Gesichert ist die Entstehung von Kopfschmerzen bei einer akuten Rhinosinusitis. Bei einer chronischen Sinusitis ist dagegen die Entstehung von Kopf- oder Gesichtsschmerzen nicht eindeutig, es sei denn, es handelt sich überlagernd um einen akuten Ausbruch einer akuten Sinusitis. Eine Sinusitis kann jeden betreffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Sinusitis entsteht, kann erhöht sein, wenn Erkrankungen wie Asthma, Nasenpolypen, Allergien (insbesondere für Hausstaub oder Pollen), ein geschwächtes Immunsystem oder andere Erkrankungen bestehen.

Sollten die Symptome länger als zehn Tage anhalten, die Kopfschmerzen sehr stark werden, die gewählte Selbstmedikation nicht ausreichend helfen oder Fieber über 38° Celsius entstehen, sollte man sich in ärztliche Behandlung begeben.

Diagnose

In erster Linie werden die Symptome einer akuten Rhinosinusitis geprüft. Bei der Untersuchung können sich Hinweise auf eine schmerzempfindliche Stirn- und Kieferhöhlenregion ergeben. Eine endoskopische Untersuchung analysiert eine Verengung der Nasenpassage. Belege für eine bakterielle, oder für eine Pilzinfektion, können durch Schleimhautabstriche erhoben werden. Im Einzelfall können auch bildgebende Untersuchungen wie ein Computertomogramm oder ein Magnetresonanztomogramm erfolgen. In aller Regel benötigt die Diagnose keine apparativen Zusatzuntersuchungen. Sie kann klinisch gestellt werden.

Entstehung

In gesunden Nasennebenhöhlen wird Sekret und Schleim abtrainiert und die Atemluft kann durch die Nasenpassage frei zirkulieren. Wenn die Nasennebenhöhlen jedoch akut entzündet sind, werden diese Bereiche verengt und blockiert, Folge ist, dass Sekret und Schleim nicht abtrainiert werden können. Wenn dies der Fall ist, können Bakterien, Viren und Pilze sich im Nasenschleim ausbreiten und schnell vermehren. Obwohl akute virale Infekte sehr häufig die Ursache einer akuten Sinusitis sind, können alle Bedingungen, die den Sekret- und Schleimabfluss behindern, zu einer Sinusitis führen.

Behandlung

Bei akuter bakterieller Rhinosinusitis können vom Arzt Antibiotika verordnet werden. Wird die akute Rhinosinusitis durch Allergien verursacht, kann der Arzt die Behandlung mit Kortikoid-Nasenspray oder -tabletten einleiten.

Die akuten Kopfschmerzen können zusätzlich durch Schmerzmittel wie ASS, Paracetamol oder Ibuprofen behandelt werden. Abschwellende Nasentropfen und Salzspülungen können die Symptome lindern.

Die Behandlung sollte zur Therapie der Verursachung und zur Vermeidung einer chronischen Sinusitis auf eine Verflüssigung des Schleims (Sekretolyse) und auf die Mobilisierung des Schleims durch Reduktion der Schleimviskosität (Mukolyse) basieren. Zusätzlich sollte durch eine Aktivierung der Flimmerhaarbewegung ein verbesserter Abtransport des Schleims ermöglicht werden. Die Ursache von Sinusitis-Kopfschmerzen kann daher durch eine Sekrotolyse und Mukolyse, sowie durch eine verbesserte sekreto-motorische Funktion beseitigt werden. Entzündungshemmende, krampflösende und antimikrobielle Wirkungen der Therapie führen zu einer Reduktion der Schleimhautentzündung und nehmen somit ebenfalls den Kopfschmerzen die Grundlage.

Vorbeugung

Um das Risiko einer akuten Rhinosinusitis zu reduzieren, sollten folgende Vorsichtsmaßnahmen zur Gesunderhaltung der Nasennebenhöhlenschleimhaut beachtet werden:

1. Häufig Hände waschen: Händewaschen nach häufigem Kontakt mit vielen anderen Menschen kann helfen, akute Infekte der Nasennebenhöhlen zu reduzieren. Auch eine jährliche Grippeschutzimpfung kann das Auftreten einer akuten Grippeinfektion vermeiden helfen.

2. Reizungen der Nasennebenhöhlenschleim vermeiden: Wichtigste Regel: Nicht rauchen! Man sollte sich ebenfalls nicht in Umgebungen aufhalten, in denen geraucht wird. Man sollte für frische Luft sorgen und häufig lüften. Luftverunreinigungen und trockene Luft führen zu Schwellungen der Nasennebenhöhlenschleimhaut und begünstigen akute Nasennebenhöhlenentzündungen.

3. Auf ausreichende Luftbefeuchtung achten: Der Zusatz von Feuchtigkeit zur Raumluft durch Luftbefeuchtungsmaßnahmen kann in der Vorbeugung einer Sinusitis wirksam sein. Überhöhte Raumtemperaturen sollten vermieden werden.

Warnsymptome/Vorsichtsmaßnahmen

Bei folgenden Kopfschmerzsymptomen sollte der Arzt aufgesucht werden:

- Kopfschmerzen wie noch nie: Bei plötzlich auftretenden und sehr schweren bisher unbekannten Kopfschmerzen sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden.

- Wenn auch in der Vorgeschichte bereits Kopfschmerzen immer wieder auftraten, jedoch ganz ungwöhnliche schwere Kopfschmerzen plötzlich auftreten, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden.

- Bei neu aufgetretenen Kopfschmerzen im Lebensalter über dem 50. Lebensjahr

- Kopfschmerzen, die von Begleitstörungen wie Gedächtnisreduktion, Konzentrationsstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Veränderungen der Sprache, Sehstörungen, Schwäche, etc. begleitet werden, sollte ein Arzt konsultiert werden.

- Kopfschmerzen, die von Fieber, schweren Nackenschmerzen, Nackensteifheit, schwerer Übelkeit und Erbrechen begleitet werden

- Kopfschmerzen, die mit Augenrötung, Tränenfluss und anderen Symptomen begleitet werden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 695783
 1981

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Sinusitis-Kopfschmerz“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Schmerzklinik Kiel

Bild: CGRP Impfung gegen MigräneBild: CGRP Impfung gegen Migräne
CGRP Impfung gegen Migräne
Schon vor 75 Jahren konnte nachgewiesen werden, dass die großen arteriellen und venösen Blutgefässe in den Hirnhäuten schmerzempfindlich sind – anders als das Hirngewebe selbst. Vor 25 Jahren wurden dann Neuropeptide, d.h. aus Nervenfasern freigesetzte Eiweißstoffe, identifiziert, die die Weite dieser Blutgefäße regulieren. Eine dieser Sustanzen war CGRP (das calcitonin gene-related peptide). CGRP gehört zu den am stärksten gefäßerweiternden Stoffen im Körper. Gleichzeitig geht die mit CGRP verbundene Gefäßerweiterung im Experiment mit Schmer…
Bild: Neu: Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne, 7. Auflage, 2014Bild: Neu: Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne, 7. Auflage, 2014
Neu: Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne, 7. Auflage, 2014
Kopfschmerzen und Migräne müssen Sie nicht einfach hinnehmen. Sie können selbst etwas dagegen tun: Erkennen Sie gezielt Ursachen und Zusammenhänge Nutzen Sie aktiv wirksame Möglichkeiten der Vorbeugung Lernen Sie, Kopfschmerzen und Migräne erfolgreich zu bewältigen Die neue, vollständig aktualisierte 7. Auflage 2014 des Patientenratgebers von Professor Dr. Hartmut Göbel informiert Sie über: Formen und Ursachen von Kopfschmerzen und Migräne Moderne Diagnosemöglichkeiten Zeitgemäße Verhaltensstrategien zur Vorbeugung Moderne Medikamente Alte…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Schnupfen und akute NasennebenhöhlenentzündungBild: Schnupfen und akute Nasennebenhöhlenentzündung
Schnupfen und akute Nasennebenhöhlenentzündung
Sobald die Temperaturen sinken und der Winter langsam Einzug erhält werden wie jedes Jahr viele Menschen von einer Erkältung heimgesucht. Vor allem Symptome wie Schnupfen, Husten und Kopfschmerzen sind zwar lästig, klingen jedoch meist schon nach wenigen Tagen wieder ab. Schnupfen, auch Rhinitis genannt, macht sich durch die typische laufende Nase, Niesreiz, ein kribbeln und jucken in der Nase und durch geschwollene Nasenschleimhäute bemerkbar, wodurch das Atmen durch die Nase oft erschwert wird. Schnupfen kann jedoch nicht nur als Begleiter…
Recce Pharmaceuticals: Patienten-Update zur positiven Behandlung der Sinusitis nach dem ‚Special Access Scheme'
Recce Pharmaceuticals: Patienten-Update zur positiven Behandlung der Sinusitis nach dem ‚Special Access Scheme'
Wichtige Eckdaten: - RECCE® 327 (R327) führt bei der Behandlung eines Einzelpatienten mit einer multiresistenten gramnegativen P. aeruginosa-Sinusitis nach dem 'Special Access Scheme' - Kategorie A (SAS - Category A) der TGA zu positivem klinischem Ansprechen - Der Behandlungserfolg beim Patienten folgt auf die positiven Ergebnisse aus einer Tierstudie zur Sinusitis mit grampositiven Bakterien und untermauert das Potenzial von Recces anti-infektiösen Wirkstoffen für den Breitbandeinsatz gegen lebensbedrohliche Bakterien Sydney Australien, …
Bild: Botulinumtoxin und MedikamentenübergebrauchBild: Botulinumtoxin und Medikamentenübergebrauch
Botulinumtoxin und Medikamentenübergebrauch
Die Frage, ob Botulinumtoxin auch bei bestehendem Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (MÜK) angewandt werden kann, führt zu Irritierungen. Hintergründe und unsere Schlussfolgerungen für die Praxis sollen daher nachfolgend erläutert werden. Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch kann eine chronische Migräne vortäuschen Nach der gesetzlichen Zulassung ist Botulinumtoxin A (Botox) „zur Linderung der Symptome bei erwachsenen Patienten, die die Kriterien einer chronischen Migräne erfüllen (Kopfschmerzen an mehr als 15 Tagen pro Monat, davon m…
Bild: Goodbye Kopfschmerz: Kopfschmerzen sind heilbarBild: Goodbye Kopfschmerz: Kopfschmerzen sind heilbar
Goodbye Kopfschmerz: Kopfschmerzen sind heilbar
Der Autor des Ratgebers „Goodbye Kopfschmerz“ stellt die vage Behauptung auf, das alle Arten von Kopfschmerz heilbar sind. „Das Problem ist nur die unkoordinierte und wenig motivierte Herangehensweise an das Thema Kopfschmerz, sowohl durch die Patienten, als auch durch die Ärzte“, sagt der Autor Patrick Peppel. Fast ein Jahrzehnt lang litt der Autor unter regelmäßigen und teils unerträglichen Kopfschmerzen, doch durch hartnäckige und lange Suche nach der Ursache, konnte er seine Kopfschmerzen letztendlich besiegen. In der Bevölkerung besteht…
Bild: Bei Entzündung der Nasennebenhöhlen: Revolutionäre Soforthilfe - ambulant und ohne SchmerzenBild: Bei Entzündung der Nasennebenhöhlen: Revolutionäre Soforthilfe - ambulant und ohne Schmerzen
Bei Entzündung der Nasennebenhöhlen: Revolutionäre Soforthilfe - ambulant und ohne Schmerzen
Obernburg, März 2016. Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen) ist eine der häufigsten Gründe, den Hausarzt aufzusuchen. In Deutschland sind rund 10 Millionen Menschen betroffen. Bisherige Therapie: Kortisonhaltige Nasensprays oder Nasennebenhöhlen-OP. Mit dem neuen Vent-Os®-System kann jetzt erstmals innerhalb von 60 bis 90 Minuten ambulant, in örtlicher Betäubung und extrem schonend die Belüftung in den Nasennebenhöhlen wiederhergestellt werden. Der Druck ist weg – und damit auch die Schmerzen. Sofort nach dem Eingriff ist man fit und ka…
Das Erleben einer langwierigen Nasennebenhöhlenentzündung
Das Erleben einer langwierigen Nasennebenhöhlenentzündung
Das Erleben einer langwierigen Nasennebenhöhlenentzündung (nasennebenhoehlenentzuendung.info) Ein kurzer Schnupfen ist bei den meisten Menschen üblich. Aber ebenso im Regelfall ein wenig belastend und unangenehm wenn das Luft holen durch die Nase extrem schwer fällt. Kommen darüber hinaus Schmerzen oder ein Druckgefühl im Gesicht hinzu, sind das erste Anzeichen für eine aufkommende Nebenhöhlenentzündung (http://www.nasennebenhoehlenentzuendung.info). Jene wird eine besondere Belastung darstellen und die Lebensqualität eindringlich in Mitleid…
Bild: Chronische Migräne: Diagnose und EntstehungBild: Chronische Migräne: Diagnose und Entstehung
Chronische Migräne: Diagnose und Entstehung
Als die International Headache Society im Jahre 1988 die erste Ausgabe der Internationalen Kopfschmerzklassifikation (ICHD-I) publizierte, fand sich unter den aufgeführten 165 Diagnosen keine Erwähnung einer chronischen Migräne. Die Migräne wurde als episodische Kopfschmerzform klassifiziert. Eine Subform der Migräne, die täglich oder nahezu täglich besteht, wurde nicht definiert. Hingegen wurde bereits in der ICHD-I ein Kopfschmerz bei chronischem Substanzgebrauch klassifiziert. Die diagnostischen Kriterien für einen solchen medikamentenindu…
Bild: Veranstaltung zum Cluster-Kopfschmerz in HamburgBild: Veranstaltung zum Cluster-Kopfschmerz in Hamburg
Veranstaltung zum Cluster-Kopfschmerz in Hamburg
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. med. Arne May, lädt für den 08. Mai 2010 ab 9:30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Cluster-Kopfschmerz ein: Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Hörsaal der Orthopädie, Gebäude O45, 20251 Hamburg, Martinistraße 52. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Einladungsschreiben, Programm und Anmeldeformular (PDF-Datei): http://www.ck-wissen.de/ckwiki/images/d/d2/Einladung_UKE_Cluster-Kopfschmerz_Treffen_2010.pdf Prof. Dr. med. Arne May ist der Leiter der Kopfsc…
Bild: GeloMyrtol® wirkt natürlich und effektiv gegen AtemwegsinfekteBild: GeloMyrtol® wirkt natürlich und effektiv gegen Atemwegsinfekte
GeloMyrtol® wirkt natürlich und effektiv gegen Atemwegsinfekte
Besonders im Herbst und im Winter wird man von grippalen Infekten öfter geplagt. Eine Erkältung können Erwachsene durchschnittlich zwei- bis viermal pro Jahr bekommen, Kinder im Vorschulalter sogar vier- bis achtmal. Atemwegsinfekte zählen dabei zu den am häufigsten vorkommenden Erkrankungen. GeloMyrtol® aus Ihrer Versandapotheke kann die Genesung beschleunigen. Mit GeloMyrtol® die akute Bronchitis bekämpfen Bei einer akuten Bronchitis handelt es sich um eine akute Entzündung der unteren Atemwege, wie der Bronchien. Ausgelöst wird die Bronch…
Bild: Kopfschmerz Tagebuch von Dr. Astrid Trog zum 11. bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“Bild: Kopfschmerz Tagebuch von Dr. Astrid Trog zum 11. bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“
Kopfschmerz Tagebuch von Dr. Astrid Trog zum 11. bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“
Pafos, 02.06.2024 – Pünktlich zum 11. bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 4. Juni 2024 und der Aktionswoche der MigräneLiga vom 03.06.2024 bis 09.06.2024, erscheint das „Kopfschmerz Tagebuch“ von Dr. Astrid Trog, ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die unter Kopfschmerzen oder Migräne leiden. Dieses sorgfältig gestaltete Tagebuch ermöglicht es Betroffenen, ihre Symptome detailliert zu dokumentieren, Muster zu erkennen und effektive Behandlungsmöglichkeiten zu finden. Ein wertvolles Werkzeug für Schmerzpatienten Das „Kopfschmer…
Sie lesen gerade: Sinusitis-Kopfschmerz