… unter Erwachsenen. So haben auch vier bis fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen bereits Migräne. Jetzt wurde herausgefunden, dass Migräne zu Herzinfarkten führen kann.
Die Untersuchungen der US-Forscher aus Baltimore haben bewiesen, dass Migräne-Patienten ebenfalls ein höheres Risiko haben, einen Herzinfarkt zu erleiden. Die Migräne, die von besonders starken Symptomen wie z.B. visuellen und akustischen Störungen begleitet wird, erhöht die Bedrohung eines Herzanfalls dreifach. An der Untersuchung nahmen 11.345 Menschen teil, 6.102 davon waren …
Das Risiko für Scheideninfektionen kann erhöht sein
sup.- Regelmäßige Saunabesuche, insbesondere in den kalten Monaten, bewirken nachweislich viel Gutes für das physische wie auch psychische Wohlbefinden. Durch das Abwechseln von Hitze- und Kältereizen wird das Gefäßsystem trainiert. Saunieren stärkt zudem das Immunsystem. Eine mögliche Erklärung ist laut der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (Rheinland-Pfalz), dass die Schleimhäute im Rachenraum gut mit Blut versorgt bleiben. Dadurch stehen immer ausreichend viele weiße Blutkörperchen bereit, …
… Erziehung der Kaiserswerther Diakonie. Heute liegt der Schwerpunkt in der schuleigenen Lehrpraxis auf Anamnese und Fußuntersuchung. Bevor mit der podologischen Behandlung begonnen wird, müssen die Füße der Patientin gründlich untersucht werden. „Das dient zum einen dazu das Risiko für die Fußpflege einschätzen zu können zum anderen zur individuellen Anpassung der podologischen Behandlung mit Hilfe eines Therapieplanes.“ so begründet Fabiola Jansen ihr Tun fachkundig.
Die Stimmgabel ist ein Hilfsmittel, dass die angehende Podologin zur Fußuntersuchung …
… werden“, so Prof. Kleine-Gunk weiter.
Auch Studien belegen mittlerweile eine Verminderung von Altersbedingten Krankheiten bei gesunder Ernährung. So kam kürzlich eine Studie der Universität Erlangen-Nürnberg zu dem Ergebnis, dass bei Einnahme von mediterraner Kost das Risiko altersassoziierter Krankheiten sinkt. Bei der Studie wurde das Ernährungsverhalten von 200 Senioren im Alter zwischen 75 – 90 untersucht. Mithilfe eines korrelierenden Punktesystems wurde sowohl je ein Punkt für hohen Konsum von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte …
… beispielsweise Bandscheibenvorfällen bietet die Wirbelsäule eine große Angriffsfläche“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. Er erklärt, welche Einflüsse im Laufe des Lebens auf Knochen und Rücken wirken und wie Betroffene das Risiko für Schmerzen in diesem Bereich vermindern.
Aktivität in den ersten Lebensjahren
Da sich Menschen bis zum zwanzigsten Lebensjahr in der Wachstumsphase befinden, bedarf der Rücken in dieser Zeit besonders viel Beachtung. Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sich der …
… Homocystein nicht mehr richtig ab. Die Folgen für die Gesundheit sind weit schlimmer, als bisher gedacht. In Leipzig kamen jetzt (5. bis 8. März 2012) die weltbesten Forscher zusammen und diskutierten die neuesten Erkenntnisse zum bislang unterschätzten Risikofaktor Homocystein.
Hier die fünf wichtigsten neuen Erkenntnisse:
1) Bei Migränepatienten wird oft eine erhöhte Konzentration des Homocystein-Spiegels beobachtet, so der Epidemiologe Dr. Rod Lea von der Victoria University of Wellington in Neuseeland. Eine an B-Vitaminen reiche Ernährung etwa …
… GimTec die Inhalte seines Audit-Instruments anaQuestra®proCheck zur Verfügung. Die umfassenden Fragenkataloge werden in die Qualitätsmanagement-Software Share-Center® integriert, die von Kliniken eingesetzt wird. So können Share-Center Anwender die bewährten Fragenkataloge für Risiko- und Qualitätsaudits künftig im Rahmen ihrer vorhandenen Software verwenden. Die Notwendigkeit, parallele Systeme für Audits und Qualitätsmanagement zu betreiben, entfällt.
Das Audit-Instrument anaQuestra®proCheck bietet Kliniken mehr als hundert spezifische Fragenkataloge …
… ohne Eile, wie es bereits die französische Expertenkommission empfohlen hat." Oder, im Umkehrschluss: Frauen, die keine vorsorgliche Entfernung durchführen lassen, müssen zukünftig mit einer Riss-Gefahr, der Gefahr einer falschen Sicherheit beim Bildgebungsverfahren sowie mit dem Risiko eines komplizierten erneuten Eingriffs leben. Genau diese Sorge treibt die Patientinnen in die Wartezimmer.
Von dem Skandal um mit billigem Industriesilikongel gefüllte Implantate sollen nach Schätzungen bis zu 300.000 Frauen weltweit betroffen sein - was Professor …
… einen Schneidezahn – dann im Geldbeutel bemerkbar? Müssen nur die Patienten mehr zahlen und die gesetzlichen Krankenkassen nicht? Gibt es einen Weg, sich vor solchen Kostenerhöhungen zu schützen?
Zahnersatz nur noch für Wohlhabende?
Immer mehr Durchschnittsverdiener möchten ihr Risiko, teuren Zahnersatz zu benötigen, reduzieren. Der eine Weg ist eine konsequente Prophylaxe. Doch reicht die häusliche Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnpasta, Zahnseide und Munddusche überhaupt aus? Oder muss man zusätzlich zur professionellen Zahnreinigung gehen? Und …
SCHWABACH - Multiresistente Keime wie zum Beispiel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) sind eine zunehmend große Herausforderung für Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Schätzungen zufolge tragen drei Prozent der Patienten in deutschen Krankenhäusern den MRSA-Erreger in sich. Das Risiko für Mitpatienten und Pflegepersonal, ebenfalls infiziert zu werden, ist groß.
Hygiene wird in vielen Krankenhäusern großgeschrieben – das Stadtkrankenhaus Schwabach geht nun einen Schritt weiter. Seit dem 15. Dezember 2011 verfügt das Labor der Klinik …
… verpflichtet. Unter den über 25 Menüpunkten finden sich neben kompetenten Vorstellungen der vielfältigen Nutzungen auch wichtige Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen der Aloe Vera Anwendung. Tipps zu Dosierungen und eine Darstellung der möglichen Risikofaktoren bei der Verwendung von Aloin und anderen Inhaltsstoffen vervollständigen die als Beratung konzipierte Website. Das breite Themenspektrum erlaubt kritischen Verbrauchern, selbständig eine fundierte Nutzen-Risiko-Analyse zu einzelnen Präparaten anzustellen.
Interessante Fakten über die Aloe …
… betäubt werden und das Ergebnis ist sofort sichtbar, ergänzt Thorsten Wiens. Neben dem Verzicht auf eine Vollnarkose sind die Vorteile dieser Methode, dass außer kleinen Blutergüssen und zeitweisen Schwellung es zu kaum Nebenwirkungen kommt. Auch das bekannte Risiko einer Kapselverhärtung besteht hier nicht. Hyaluronsäure wird vom Körper hergestellt und verstoffwechselt. Dadurch bleibt der Effekt der Brustvergrößerung aus der Spritze bis zu 36 Monaten erhalten. Ohne Probleme kann nachbehandelt werden.
Lipofilling
Ein weiterer Ansatz in der Ästhetisch-Plastischen …
… Verlust der Selbständigkeit bei älteren Patienten führe. Wichtig für eine positive Beeinflussung des Krankheitsverlaufs von Schlaganfall- und Dysphagiepatienten sei somit das frühe auf Mangelernährung spezialisierte Screening (z. B. Nutrition Risk Screening).
Dysphagie erhöht das Risiko von Komplikationen
Ergänzend zeigte der Neurologe Dr. Tobias Warnecke, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster, die hohe Relevanz einer adäquaten und frühzeitigen Erkennung einer schlaganfallbedingten Dysphagie bei Patienten …
… und anderen Blutfetten, verklumpten Blutplättchen und Bindegewebe. Als Wohlstandskrankheit hat die Arteriosklerose etwas mit der Lebensweise und Ernährung der Menschen in den Industrienationen zu tun. Es ist klar bewiesen, dass Änderungen im Ernährungsverhalten das Risiko für koronare Herzerkrankungen wie Arteriosklerose und Herzinfarkt deutlich mindern kann. Ernährungsphysiologische Ansätze mit ausgewählten Mikronährstoffen wie in CardioPlus spielen dabei eine unterstützende Rolle.
Wer sich gesund ernährt, der lebt länger. Das ist ein Fakt, das …
… des Lebens hinterlassen verschiedene Einflüsse Spuren in der Wirbelsäule, sodass bei jedem Menschen altersbedingte Verschleißerscheinungen auftreten. „Probleme müssen damit nicht verbunden sein“, betont Dr. Sabarini. „Kommen jedoch übermäßige Belastungen hinzu, steigt mit fortschreitendem Alter das Risiko für schmerzhafte Schäden am Rückgrat.“ So verlieren beispielsweise Bandscheiben, die im gesunden Zustand als kleine Puffer zwischen den Wirbeln dienen, durch anhaltenden Druck oder mangelnde Bewegung an Flüssigkeit und damit an Höhe. In der Folge …
… Frakturen.
„Die Kombination aus einem aktiven Leben, einer kalziumreichen Ernährung und der Sicherstellung, nicht unter einem Vitamin D – Mangel zu leiden, eröffnet großartige Möglichkeiten, um die Gesundheit von Knochen und Muskeln zu verbessern und das Risiko für Osteoporose zu reduzieren“ sagt Prof. Cyrus Cooper, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats zur neuen Kampagne der International Osteoporosis Foundation (IOF).
Das Kuratorium Knochengesundheit e.V. unterstützt die IOF-Kampagne und ruft mit seiner Kampagne „Schritt für Schritt knochenfit“ …
… dramatische Auswirkungen auf den Organismus. Häufig kommt es zu einer Gedeihstörung, die schon in leichter Form schwere Folgen mit sich bringt, in der Praxis jedoch oftmals unzureichend erkannt wird: Im katabolen Zustand nimmt die Muskelkraft ab, das Infektrisiko steigt in Folge eines geschwächten Immunsystems und Nährstoffe werden nicht effektiv verwertet. Doch besonders gravierend und häufig nicht klar: „Unterernährte Kinder sind auch in ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit beeinträchtigt“, so Prof. Koletzko, „eine gravierende Gedeihstörung kann sogar zu …
… Zeckenstich in Verbindung gebracht.“ Fieber, Appetitlosigkeit, geschwollene Gelenke und Lahmheit durch Entzündungen können auf Borreliose hinweisen. Bei einer unbehandelten Borreliose können später auch Nieren- und Herzmuskelschäden auftreten. Nicht nur Jagd- und Gebrauchshunde zählen zu der Risikogruppe. Insbesondere Stadthunde sollten vor Zecken geschützt werden. Denn auch Stadtparks und Grünflächen haben sich die Zecken bereits erobert. Daher mache es Sinn den Hund dreifach abzusichern: Durch ein Spot-on-Präparat, intensives Absuchen nach Zecken nach …
Die aktuelle Studie der Fachzeitschrift Pediatrics bestätigt, dass Säuglinge, die bei der Geburt einen Vitamin-D-Mangel aufweisen, ein bis zu sechs Mal höheres Risiko für RSV (Respiratory Syncytial Virus) und andere virusbedingte Infektionen der Atemwege aufzeigen.
Während Kinder ohne Vitamin-D-Mangel meistens nur eine Erkältung haben, sorgen Virusinfekte bei Frühgeborenen und Kindern mit chronischen Erkrankungen für ein ausgeprägtes Krankheitsbild, das durch die vielen zur Verfügung stehenden Maßnahmen nur ungenügend beeinflusst werden kann. …
… 1.000 Frauen.
Jährlich erkranken über 59.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut 2010); rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Das 2005 eingeführte Mammographie-Screening-Programm wird seit Ende 2009 flächendeckend von 94 Screening-Einheiten angeboten. Jede Frau in Deutschland zwischen 50 und 69 Jahren hat alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung. Etwa jede …
… Kosmetik-Lieferdiensten steigende Umsätze bescheren. Fur wenig Geld versorgen „Glossy-Box“, Douglas oder „Boobox“ die Abonnentinnen nach dem Überraschungsprinzip mit ausgewahlten Kosmetik-Produkten. Doch mit einigen der Tiegel, Tuben und Gläschen holen sich die Frauen auch ein gesundheitliches Risiko ins Haus: Viele der gelieferten Kosmetika enthalten Inhaltsstoffe, die nach aktuellen wissenschaftlichen Studien schlecht verträglich oder sogar gesundheitsschädlich sein konnen. Das ergab eine Analyse der Verbraucherplattform „Kosmetikanalyse“, bei …
Für eine bessere Versorgung des Gehirns im Rahmen einer Demenz Behandlung sorgen Ginkgo-Präparate wie Gingium aus der Versandapotheke mediherz.de.
Schweinfurt / Sennfeld, 19. Februar 2012
In einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt auch das Risiko, an einer altersbedingten Demenz zu erkranken. So leiden in Deutschland bereits 5% aller über 65-Jährigen an einer Form von Altersvergesslichkeit und der Anteil wächst mit zunehmendem Alter. Damit ist die Demenz inzwischen eine der häufigsten Alterskrankheiten.
Was verursacht eine Demenz?
Bei …
… führen. Diese Schmerzen wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind.
Jetzt in der dunklen Winterjahreszeit wenn die Tage kürzer sind und spürbar kälter ist die Gefahr besonders hoch an einer Zystitis zu erkranken. Bei den tiefen Temperaturen steigt das Risiko für eine solide Harnwegsinfektionen.
Die häufigste auftretende Form ist die Blasenentzündung oder Zystitis. Kälte ist zwar nicht für die Entstehung der Entzündung verantwortlich, begünstigt sie aber, da Kälte den Körper und sein Abwehrkräfte schwächt.
Auslöser einer Blasenentzündung sind …
… stark gefährdet z.B. durch akutes Nierenversagen, Hirnödem oder Blutungen.
Rauchen verstärkt die Risiken einer Präeklampsie
Die britischen Forscher begleiteten 1001 Frauen mit leichter bis schwerer Präeklampsie bis nach der Geburt. Insgesamt trugen Raucherinnen ein um das Fünffache erhöhte Risiko, an Eklampsie zu erkranken. Frühgeburten mit einer Niederkunft vor der 35. Schwangerschaftswoche traten bei Raucherinnen mit fast 35% viel häufiger ein als bei Nicht-Raucherinnen (21%). Mütter, die vor Eintritt in die Studie das Rauchen aufgegeben hatten, …
… der "Akademie Niere".
"Zur Venenschonung ist in erster Linie wichtig, dass an den Unterarm- und Ellenbogenvenen keine Thrompophlebitis entsteht. Venenverweilkanülen in diesem Bereich sollten nicht länger als zwei Tage liegen, weil nach drei Tagen das Risiko einer Thrombophlebitis deutlich ansteigt. Sollten Venenverweilkanülen notwendig sein, sollten sie primär im Bereich des Handrückens gelegt werden.
Eine weitere Gefährdung einer Thrombophlebitis oder einer chronisch venösen Schädigung ergibt sich durch perivenöse Hämatome bei Fehlpunktionen. …
Fehler in der Medizin und die daraus resultierenden Schäden müssen als allgegenwärtiges Risiko in der medizinischen Versorgung gesehen werden. Demzufolge sollte Patientensicherheit eines der zentralen Anliegen eines jeden Gesundheitssystems darstellen. Die gegenwärtige medizinische Versorgung entwickelt sich kontinuierlich weiter, es werden immer wirksamere und therapeutisch komplexere Behandlungsmethoden angewandt. Dadurch steigt jedoch die Gefahr, dass die Patienten durch die medizinische Versorgung selbst zu Schaden kommen. Die Vermeidung von …
… gewidmet. Er sagt unter Berufung auf aktuelle wissenschaftliche Studien:
„Während sich in Amerika Ärzte und Patienten schon geraume Zeit gegen die Freien Radikale wappnen, die hinter 80 Prozent aller schweren Erkrankungen stecken, hat man hierzulande das Risiko allzu lange ignoriert. Freie Radikale sind tückisch. Sie greifen massiv in den Zellstoffwechsel ein, sie schädigen unsere Gewebe und Organe. Sie sind zur Gesundheitsbedrohung Nummer 1 geworden, denn sie sind verantwortlich für die häufigsten Todesursachen: Herzerkrankungen, Krebs, Alzheimer.“ …
… Einflüsse, wie UV-Strahlung, Wetter und Kälte.
Mittlerweile konnten neben den Effekten für die Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit auch einige andere positive Wirkungen festgestellt werden. Mit dem Aufenthalt in Höhe lässt sich ein tatsächlicher Höhenaufenthalt vorbereiten und das Risiko der Höhenkrankheit vermindern. Des Weiteren wird während des Höhenaufenthalts der Stoffwechsel angeregt, sodass Bewegung in Höhe in besonderem Maße das Abnehmen fördert und unterstützt. Es gibt viele Diäten, durch die man kurzfristig abnimmt, doch ca. 90 …
Rund 60 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen in Deutschland leiden an Übergewicht. Dies fand die Nationale Verzehrstudie der Bundesregierung heraus. Menschen mit Übergewicht setzen sich somit einem stark erhöhten Risiko aus, was viele gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann. Sie sind anfälliger für Erkrankungen wie Arthritis, Diabetes Typ 2 haben Gallenblasenbeschwerden oder Bluthochdruck.
„Auf seinen Lebensstil, seine Gesundheit, sein Gewicht zu achten ist wichtig und gleichzeitig eine Präventivmaßnahme für die Gesundheit. Menschen, …
… Sie sich realistische Ziele", "achten Sie auf ausreichend Entspannung", usw.
Diese Tipps, so die Fachberatungsstelle für Burnout, liefen jedoch zumeist ins Leere - nicht, weil diese Tipps keine Berechtigung hätten, sondern weil es an deren Umsetzung und Umsetzbarkeit fehlt.
Burnout-Risiko-Kandidaten, davon ist Frank Berndt, Leiter der Beratungsstelle überzeugt, wissen, dass sie etwas ändern müssen. Meistens wissen sie sogar, was. Das Problem: Es gelingt Ihnen nicht! Zumindest nicht langfristig - über die Zeitspanne der guten Vorsätze hinaus. Sie …
… dagegen vorgehen. Bewegen Sie sich mehr an der frischen Luft, verzichten Sie auf Süßigkeiten und trinken Sie viel Tee und Wasser – das ist kalorienarm und füllt den Magen.
Und jetzt die guten Nachrichten …
Schon nach einem Tag ohne Zigarette sinkt das Risiko, an einem Herzinfarkt zu erkranken. Zwei Tage nach der letzten Zigarette wird die Wahrnehmung von Geruch und Geschmack merklich besser. Nach zwei rauchfreien Jahren entspricht das Herzinfarktrisiko etwa dem eines „echten“ Nichtrauchers. Dasselbe gilt für das Lungenkrebsrisiko nach 10 Jahren …
…
Wichtig ist, dass nach der Therapie eine Sanierung der Scheidenflora erfolgt. Frauenärzte empfehlen hierzu z. B. die Anwendung von Scheidenkapseln, die Laktobazillen enthalten. Ohne eine solche Maßnahme besteht bei bis zu 80 Prozent der Frauen das Risiko für eine erneute Infektion. Eine Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien hat gezeigt, dass die Regeneration der Scheidenflora nach antibiotischer Therapie besonders wirkungsvoll mit Gynophilus Scheidenkapseln (rezeptfrei in Apotheken erhältlich) erreicht …
… von Zellen (direktes Verfahren).
Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer …
Jetzt in der nasskalten Jahreszeit ist das Risiko für Erkältungskrankheiten besonders hoch. Viele Menschen vertrauen deshalb zur Stärkung des Immunsystems auf Zink und Vitamin C. Das ist auch eine gute Entscheidung, denn richtig angewandt kann Zink und Vitamin C das Erkrankungsrisiko mindern und die Dauer und Schwere der Erkältung verkürzen. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Präparates in der richtigen Zusammensetzung, Dosierung und Darreichungsform. Zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Erkältungen haben sich in den letzten …
… desto tiefer fällt man in den Schlaf und der Traumschlaf oder die REM-Phase (Rapid Eye Movement) stellt sich ein. Während einer Nacht wechseln sich die Phasen ab. Ist der Schlaf gestört, kann sich der Organismus nicht regenerieren und das Risiko für seelische und körperliche Erkrankungen steigt.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) misst Schlafstörungen die gleiche Bedeutung bei wie koronaren Herzkrankheiten oder Diabetes mellitus. Sie hat daher den Schlaf neben Ernährung und Bewegung als dritte Säule für die Gesundheit in ihrem Kodex aufgenommen.
Neben …
… ist.
Die Erkrankung beginnt Jahre bevor erste Symptome, wie Gedächtnisstörungen und geistiger Leistungsabfall auftreten.
Alzheimer ist sehr verbreitet
An einer Demenz leiden in Deutschland ca. 1,2 Millionen Menschen – mit steigender Tendenz. Jährlich kommen dazu 120000 neue Fälle.
Der Grund: Das Risiko steigt mit dem Alter.
Weil in unserer Gesellschaft der Anteil älterer Mitbürger zunehmen wird, erwartet man auch eine Zunahme an Demenzkranken. So rechnen Experten für das Jahr 2030 mit 2,5 Millionen Betroffenen.
Um 60 Prozent davon kümmern sich …
Jetzt in der nasskalten Jahreszeit ist das Risiko für Erkältungskrankheiten besonders hoch. Viele Menschen vertrauen deshalb zur Stärkung des Immunsystems auf Zink und Vitamin C. Das ist auch eine gute Entscheidung, denn richtig angewandt kann Zink und Vitamin C das Erkrankungsrisiko mindern und die Dauer und Schwere der Erkältung verkürzen. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Präparates in der richtigen Zusammensetzung, Dosierung und Darreichungsform. Zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Erkältungen haben sich in den letzten …
… sorgen damit für eine gute Durchblutung im Hals-Nacken-Bereich und umgehen Verspannungen.
2. Verzichten Sie auf lange Sprechphasen bei einem ausgedehnten Winterspaziergang. Sie atmen die eisige Luft ungefiltert durch den Mund ein. Somit haben Sie ein viel höheres Risiko für Hals- und Racheninfekte. Die Mund-und Rachenschleimhaut trocknet schneller aus und beschleunigtfördert eine „kratzige“ Stimmgebung mit Trockenheitsgefühl.
3. Atmen Sie deshalb bevorzugt durch die Nase ein, wenn Sie draußen sind. Die Luft kann gefiltert, gereinigt und angewärmt …
… Zunehmend ärgerlich musste er auf sie warten, weil sie ´gerade noch´ den Teppich zurechtrücken und seine Fransen ordentlich kämmen ´musste´."
In der Therapie machte Ecker der Frau den Zusammenhang bewusst und stärkte ihren Selbstbehauptungswillen. Theoretisch entstand daraus das Risiko, dass die Ehe scheitern könnte. Doch Ecker bezog den Ehemann ein, so dass sich allmählich ein neues eheliches Gleichgewicht einstellte.
Willi Ecker: Verhaltenstherapie bei Zwängen - Grundlagen und Praxis
Pabst, Lengerich/Berlin, 180 Seiten, ISBN 3-935357-93-1
"Nach wie vor führen wir in der Klinik einen täglichen Kampf um die Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Problem der Mangelernährung. Häufig wird eine Mangelernährung nicht erkannt, oder das Risiko wird nicht adäquat eingeschätzt," kritisiert die Ernährungsmedizinerin Dr. Pia Clemens (Stuttgart) in dem neu erschienenen Handbuch "Erfolgskonzept Ernährungsteam".
"Hier könnten wir durch die Einführung eines konsequenten Mangelernährungsscreenings viel erreichen. Leider scheitert es auf vielen Stationen noch an der Umsetzung in die tägliche Praxis. …
… Herzinfarkt oder hat bereits einer stattgefunden, ohne dass er bemerkt wurde? Gerade der stumme Herzinfarkt ist besonders gefährlich. Er läuft ohne warnende Signale oder Beschwerden ab, so dass Betroffene nichts davon wahrnehmen - und auch keinen Arzt aufsuchen. „Das Risiko, dann innerhalb der nächsten zwölf Monate einen erneuten Herzinfarkt zu erleiden und daran zu sterben, ist sehr hoch“, erklärt Dr. Kai Ruffmann, Leitender Arzt Kardiologie. Diese Gefahr kann jetzt mit der neu am Schwarzwald MedicalResort Obertal durchgeführten Cardiogoniometrie …
…
http://www.die-fussexperten.de/fussbeschwerden/achillessehnenschmerz-achillodynie.html
Die Reibung mindernden Eigenschaften der Membranen werden wesentlich durch die Außentemperatur bestimmt, so die israelische Studie. Etwa 1.400 Soldaten wurden zu verschiedenen Jahreszeiten unter denselben Bedingungen trainiert. Im Winter war das Verletzungsrisiko höher als im Sommer. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Kälte die Mukopolysaccharidschicht der dicht unter der Haut gelegenen Achillessehne zähflüssiger macht. Die Reibung und das Verletzungsrisiko nehmen dadurch zu. Aufwärmen …
… entscheidender ist – Wunden zur Abheilung bringen, die selbst auf eine Therapie nach höchstem medizinischen Standard nicht oder nicht ausreichend ansprechen.
Das Wundzentrum des Klinikums Schwabing behandelt überwiegend Patienten mit chronischen Wunden, meist diabetischen Fußgeschwüren.
Das Lebenszeit-Risiko eines Diabetes-Patienten, ein Fußgeschwür, medizinisch Fußulkus, zu entwickeln, wird auf 12 bis 25 Prozent geschätzt. Mit Hilfe einer Wundversorgung nach modernem medizinischem Standard heilt das Ulkus in durchschnittlich 11 bis 14 Wochen ab. In …
… einen wichtigen Beitrag zur effizienten Entwicklung innovativer Arzneimittel leisten.“ Das englischsprachige Studium richtet sich an Mediziner, Pharmazeuten und Naturwissenschaftler. Er vermittelt umfassende Kenntnisse in der Forschung, Entwicklung, Nutzen-/Risiko-Bewertung, Zulassung, Vermarktung und kontinuierlicher Überwachung von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Diese Fortbildung qualifiziert für anspruchsvolle Tätigkeiten in der pharmazeutischen Industrie, in Forschungsinstituten, bei Zulassungsbehörden, Clinical Research Organisationen und …
… stellt fördernde Faktoren und Maßnahmen zur Früherkennung näher vor.
„Frauen, die regelmäßig Sport treiben, auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achten, nicht rauchen, wenig Alkohol trinken und in den Wechseljahren keine Hormonpräparate anwenden, können aktiv und nachweislich das Risiko senken, an Brustkrebs zu erkranken“, erklärt Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. Ob Brustkrebs entsteht oder nicht, ist von vielen Faktoren abhängig. Doch nicht alle sind beeinflussbar, z. B. das Alter bei der ersten und …
… Mangel bei Patienten mit Prostatakrebs festgestellt wurde. Mehr noch, es wird in genau der Zusammensetzung und Dosierung angeboten, die in einer großen Studie erfolgreich zur Vorbeugung von Prostatakrebs angewandt wurde. Diese Studie hatte gezeigt, dass das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert werden kann, wenn eine konsequente ernährungsphysiologische Versorge über mehrere Jahre mit antioxidativen Vitaminen und Spurenelementen wie in ProVitum® durchgeführt wird. ProVitum® (PZN 4604261), auch als kostengünstige 3-Monatspackung (PZN 0262183) …
… Bauchwandbrüche können mit Hilfe dieser „less-open Sublayhernioplastik kombiniert mit der endoskopischen Komponentenseparation“ mit kleinen Schnitten operiert werden. Durch die Lage des Netzes vor dem Bauchfell muss kein Fremdmaterial in die Bauchhöhle eingebracht werden und das Risiko von Darmverwachsungen kann dadurch minimiert werden. Weiterer Vorteile sind das durch die kleinen Schnitte verringerte Infektionsrisiko und weniger Schmerzen nach der Operation.
Für die Behandlung von riesigen Bauchwandbrüchen stellte Prof. Dr. Michael Rosen aus Cleveland …
… und deren Personal“, so Josef Bailer, der als Geschäftsführer die Bereiche Rekrutierung und Projekte führt.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet MARVECS erneut eine positive Entwicklung. Dabei setzt das Unternehmen auf neue Konzepte und Angebote, die dazu beitragen, das Risiko der Pharmaunternehmen durch Outsourcing weiter zu minimieren und die Flexibilität weiter zu erhöhen. Ein Beispiel sind hier die Springer-Teams, mit denen MARVECS 2011 erstmals auf den Markt gegangen ist. Mit ihnen können Pharmaunternehmen Ausfallrisiken minimieren, da sie …
… Himmel, Sonnenschein: Im Winter lockt es viele Urlauber in die Berge. Doch nicht nur die beliebten Skigebiete haben in den nächsten Monaten Hochkonjunktur. Wie alle Jahre wieder, läuten Sonne, Wind und Kälte auch die Herpeszeit ein. Damit ein erhöhtes Herpesrisiko den Winterurlaub nicht beeinträchtigt, sind eine gute Vorbereitung und die richtige Reiseapotheke unabdingbar.
Sonne und Kälte greifen die Haut nicht nur insgesamt an, sie können auch Herpes-Viren aktivieren, die meist schon lange vorher im Körper sitzen. Daher ist Herpes im Skiurlaub …