… Zink. Nun hat auch die nationale Verzehrstudie gezeigt, dass Männer in Deutschland mit diesen Vitaminen und Zink (Selen wurde nicht gemessen) unterversorgt sind. Ganz neue Ergebnisse aus Schweden zeigen darüber hinaus, dass Männer, die gut mit Zink versorgt sind, ein geringeres Risiko haben an Prostatakrebs zu sterben, als Männer, bei denen das nicht der Fall ist. Das sollte Anlass zum Handeln geben, zumal andere Studien wiederum gezeigt haben, dass eine gute und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen ein Schlüssel zur erfolgreichen Vorsorge von …
… „besten Stücks“. Allerdings bieten Penisverlängerungen keine sinnvolle Option, da sie in der Regel mit einer Instabilität des Glieds einhergehen. Zu den stärker verbreiteten Behandlungen zählen Verdickungen mit Eigenfett. Doch hier besteht ein hohes Risiko für nachfolgende Erektionsstörungen, Narbenbildung oder Infektionen.
„Im Vordergrund sollten immer Gesundheit und Beschwerdefreiheit der Intimregion stehen“, erläutert Dr. Wieners abschließend. „Leiden Betroffene aber unter der Form ihres Geschlechtsteils, hält die Plastische Chirurgie verschiedene …
… eine Hälfte der Frauen verzehrte über 7 Jahre lang ein Präparat mit Vitamin D und Calcium und die andere Hälfte ein Scheinpräparat. Nach Abschluss der Studie beobachteten die Forscher bei den Frauen mit Vitamin D plus Calcium ein um 14-20% reduziertes Risiko an Brustkrebs bzw. invasiven Brustkrebs zu erkranken. Das interessante an der Studie ist, dass Vitamin D und Calcium in mittleren Dosierungen verabreicht wurden, die zum Beispiel mit 2 Tabletten OsteoVitum® pro Tag erreicht werden. Diese ganz neuen Ergebnisse einer prospektiven Interventionsstudie …
… Ralf Gehrckens, Ltd. Arzt, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Albertinen-Krankenhaus: „Mit dem neuen Verfahren können wir endlich auch Patienten helfen, die trotz jahrelanger Medikamententherapie unter einem viel zu hohen Bluthochdruck leiden. Das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls kann jetzt auch bei ihnen reduziert werden.“
Dr. med. Matthias Gasthaus, Chefarzt Klinik für Kardiologie, Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus: „Bluthochdruck ist ein heimlicher Killer, der gestoppt werden muss. Bleiben blutdrucksenkende …
… am Tag nach dem Wiesnbesuch böse verkatert die Kopfschmerztabletten im Nachttisch sucht, doch Bier, natürlich nur in Maßen, kann durchaus förderlich für die Gesundheit sein. Beispielsweise haben Untersuchungen ergeben, dass ein kleines Glas Bier, also kein ganzer Masskrug, das Risiko eines Herzinfarktes verringern kann. Auch den Blutdruck soll es senken können und sogar förderlich bei Diabetes Mellitus sein, da das Insulin bei Biertrinkern besser verwertet werden kann. Dank der Mikrokulturen, die im Bier enthalten sind, werden auch schädliche Darmkeime …
… und MTU und 4sigma sind sich jedoch einig, dass das 12-monatige Telefon-Coaching einen wesentlichen Beitrag dazu leisten kann, die adäquate medizinische Versorgung psychisch kranker Patienten zu sichern und ihre Nachhaltigkeit zu verbessern, bestehende Therapiehürden abzubauen und das Risiko von Rückfällen und Wiedererkrankungen zu verringern. Nicht nur, dass dadurch mittel- bis langfristig Kosteneinsparungen zu erwarten sind: Für den Patienten ist die rasche Wiederherstellung der psychischen Stabilität ein wichtiges Kriterium der Lebensqualität.
… besonders: Geringe Sonneneinstrahlung plus dicke Kleidung bedeuten wenig körpereigene Vitamin D Produktion. Dann, so zeigen Untersuchungen aus Deutschland, sinkt der Blutspiegel von Vitamin D unter die kritische Marke und gleichzeitig, quasi als Folge, steigt das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, …
… jameda.de.
Wenn das Stehvermögen nachlässt
Mit zunehmendem Alter dauert es bei Männern erfahrungsgemäß länger, bis sich eine Erektion aufbaut. Neben dem normalen Alterungsprozess können auch verschiedene Erkrankungen zu einer Impotenz beitragen. Wichtigster Risikofaktor sind verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Durchblutungsstörungen. So kann sich beispielsweise eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) auch in den kleinen Blutgefäßen des Schwellkörpers am Penis bemerkbar machen. Stoffwechselstörungen wie Diabetes können ebenfalls die …
…
Regelmäßige Mundhygiene ist nicht nur zwingend notwendig, um die Zähne zu reinigen und Bakterien zu entfernen, sondern trägt auch zum Wohl der Herzgesundheit bei. Neben Karies als bekannter Zahnerkrankung ist vor allem die Paradontitis ein Risikofaktor für die Gesamtgesundheit.
Die Parodontitis kann zur Zerstörung des funktionellen Verankerungssystems des Zahnes, bestehend aus Zahnfleisch, Zahnzement, Zahnfach und Wurzelhaut, führen und Zahnverlust zur Folge haben. Auslöser sind Bakterien, die bei einer unbehandelten Parodontitis Entzündungsprozesse …
… Patienten, in der Zytiga als 2nd-Line Therapie mit Prednison / Prednisolon gegen Plazebo geprüft wurde. Zytiga verbesserte die mediane gesamte Überlebenszeit um 3,9 Monate (14,8 Monate vs. 10,9 Monate unter Plazebo) und reduzierte das Mortalitäts-Risiko um 35,4%.
Wie der onkologsiche Informationsdienst onkoserv (http://www.onkoserv.de) heute berichtet, wird die Pressemitteilung von Janssen-Cilag vom Pressedienst PRNewswire in der englischen Version korrekt verbreitet. Der Passus zur zugelassenen Indikation lautet dort: "Abiraterone acetate is approved, …
Sport hält bekanntlich fit und gesund. Regelmäßige Bewegung steigert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern senkt gleichzeitig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und sogar Knochenschwund. „Im Krankheitsfall neigen Menschen oft dazu, sich zu schonen. Bei einer Erkältung mag das durchaus sinnvoll sein, nicht aber bei Osteoporose“, weiß Professor Andreas Kurth, Direktor der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und Mitglied des Vorstands des Dachverbandes Osteologie e. V. (DVO). Er rät: „Vor …
… erwägt Sofortimplantationen in der Regel nur bei einwurzeligen Zähnen, also im Frontzahnbereich. Der Kieferknochen muss dabei entzündungsfrei sein und darf keine Defekte aufweisen. Eine Sofortimplantation auch mit einer Sofortbelastung zu verbinden, stellt aus Sicht Kienzles jedoch ein Risiko für das Einwachsen des Implantats dar. Bei einer Sofortbelastung wird unmittelbar nach dem Setzen des Implantats belastbarer Zahnersatz darauf befestigt. Die Gefahr, dass das Implantat unter dieser Last leidet und verloren geht, fällt bei der Sofortimplantation …
… versprochenen babyweichen Haut ist leider nicht viel zu spüren. Doch was können die Gründe dafür sein und wie kann man diese Beschwerden vermeiden?
Bei einer Rasur entstehen Mikroverletzungen auf der Haut. Da unsere Haut morgens am elastischen ist, ist das Risiko sich beim Rasieren zu schneiden deutlich verkleinert. Daher sollte man(n) sich morgens rasieren. Stumpfe Klingen erschweren die Rasur und rufen Hautirritationen hervor. Bei ersten Anzeichen einer abgenutzten Klinge sollten diese ausgewechselt werden.
Vor der Rasur sollten auf der Haut …
… Schokoladenessern, getestet wurde, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Schokolade, sei es als Tafel, Keks oder Dessert, als Kakaoprodukt in der Regel jede Menge Fett und Zucker enthält. Eine 150g-Tafel hat bis zu 600 Kalorien! Und so steigt wieder das Risiko an Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken. Mal davon abgesehen, dass beim übermäßigen Verzehr die Pfunde rapide wieder steigen. „Das wäre dann ein Teufelskreis“, bestätigt André Leisner.
Das Maß macht`s also in diesem Fall! Und wer sich sportlich betätigt und in seinen Fitnessstunden …
Gute Nachrichten für Menschen, die im Rahmen von Anti-Aging-Maßnahmen auch auf die Kraft der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure ALA setzen. Denn das rein pflanzliche ALA ist für die Gesundheit des Menschen von großer Bedeutung. Es ist eine essentielle Omega-3-Fettsäure, die - ähnlich wie Vitamine - vom Menschen nicht selbst hergestellt werden kann, sondern mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Ebenfalls ähnlich den Vitaminen ist ihre vielfältige Einflussnahme auf die Gesundheit des Menschen. So ist sie für ein gesundes Herz- Kreislaufsystem eb…
… sicherlich schon etwas genervt, aber da müssen sie durch und zu Weihnachten planen wir schon eine große Helm-Verschenk-Aktion an alle Freunde!“
Auf dem Weg zurück ins Büro machen wir uns einige Gedanken. Muss man wirklich erst stürzen wie Johannes, um die Gefahr ernst zu nehmen? Und wie kann man dieses bewusst eingegangene Risiko überhaupt rechtfertigen? Neben uns auf der Straße hören wir einen wütenden Schrei. Ein Fahrradkurier konnte gerade noch ausweichen, als vor ihm die Tür eines parkenden Autos geöffnet wurde. Es kann ja so schnell gehen!
… Integrierte Versorgungsvertrag besteht deshalb aus zwei Bausteinen: Zum einen soll durch zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen die Zahl der Frühgeburten verringert und zum anderen durch ausführliche Beratungsgespräche die natürliche Geburt gefördert werden.
Wir wollen uns aktiv dafür einsetzen, dass Risikoschwangerschaften frühzeitig erkannt und überwacht werden, um die Rate der Frühgeburten zu senken, macht Andrea Galle, Vorstand der BKK VBU deutlich. Die Ursachen von Frühgeburten können unterschiedlich sein und reichen von Erkrankungen der Schwangeren über …
…
Moderne Helme sind sehr stabil (In-Mold-Helme), leicht und gut belüftet.
Gute Helme müssen nicht viel kosten. Gesundheit ist unbezahlbar.
Reflektoren und Rücklicht am Helm verbessern die Sichtbarkeit von Radfahrern.
Contra:
Helme verhindern keine Unfälle.
Der Nutzen von Helmen wurde bisher wissenschaftlich nicht hinreichend belegt.
Das Tragen von Helmen könnte Autofahrer zu einem höheren Risiko verleiten, etwa bei Überholvorgängen von Radfahrern.
Wenn eine Helmpflicht eingeführt wird, verzichten viele Leute auf das Rad und steigen aufs Auto um.
… heimisch und kann bei der Reinigung nach dem Stuhlgang in Richtung Scheide verschleppt werden. Deswegen ist die richtige Wischrichtung "von vorne nach hinten" ein wichtiger Schritt, um Infektionen zu vermeiden. Auch die richtige Hygiene im Intimbereich senkt das Risiko für Infektionen. Hier heißt die Maxime: "Weniger ist mehr". Denn übertriebene Reinigungsrituale wie Spülungen können die Abwehrkräfte der Schleimhäute herabsetzen. Für die Reinigung reicht normalerweise warmes klares Wasser aus. Wer ein stärkeres Waschbedürfnis hat, sollte auf sanfte …
… Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten zur Prävention. „Jeder Mann kann selbst gegen Krebs aktiv werden“, betont Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe: „Sich regelmäßig bewegen, sich gesund ernähren, Übergewicht vermeiden und nicht rauchen, das senkt das Risiko, an einem Tumor der Prostata zu erkranken.“ Zusätzlich können Früherkennungsuntersuchungen dazu beitragen, Prostatakrebs in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken und somit die Heilungschancen zu erhöhen. Das neue Präventionsfaltblatt „Aktiv gegen Prostatakrebs“ sowie das …
29.08.2011
Häufigere Aufenthalte an der Sonne, zur Erhöhung des Vitamin D-Spiegels im Blut, könnten das Risiko einer Brustkrebserkrankung halbieren.
Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der University of California San Diego, USA. Bereits wenige Monate zuvor erzielte eine Forschergruppe um Prof. Laura N. Anderson von der University Toronto, Kanada, ähnlichen Ergebnisse.
Nach der Analyse und Auswertung der Daten von 11 internationalen Studien, raten die Forscher aus San Diego zu einem Vitamin D-Spiegel von 47 ng/ml im Blut. Schon dieser Richtwert könnte …
Das Risiko fährt immer mit.
Fahrradunfälle haben vielfältige Ursachen.
Ob im Berufsverkehr oder in der Freizeit: Fahrradfahrer müssen immer mit gefährlichen Situationen rechnen. Im Jahr 2010 wurden 56.040 Radfahrer über 15 Jahre bei Verkehrsunfällen verletzt oder getötet. Dabei spielten unterschiedliche Ursachen eine Rolle. Die häufigsten Unfälle passieren generell zwischen Fahrrad und Pkw. Da bleiben Fahrradfahrer aufgrund der fehlenden Schutzhülle nur selten von Verletzungen verschont. 381 Radfahrer kamen im Jahr 2010 ums Leben. Die Ursache bei …
… Nadelstichverletzungen zu schützen, müssen in medizinischen Einrichtungen seit 2008 Spritzen und Kanülen mit Schutzvorrichtung verwendet werden. Eine Umfrage des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) und der Initiative SAFETY FIRST! bestätigt: Sichere Instrumente verringern das Verletzungsrisiko und werden von den Anwendern gut angenommen. Allerdings zeigte die Umfrage auch, dass noch nicht alle Kliniken auf Sichere Instrumente umgestellt haben. Darüber hinaus wurden die Befragten häufig nicht ausreichend an den neuen Instrumenten geschult. …
… drückte es einmal wie folgt aus: "Im Schlaf werden Tür und Tor nach außen zugemacht und drinnen wird aufgeräumt. Aber da wird heftig gearbeitet."
Mögliche Auswirkungen von Schlafstörungen
+ längere Reaktionszeiten, geringere Leistungsfähigkeit
+ erhöhtes Risiko für psychische Erkrangungen, wie z.B. Depressionen, Angststörungen
+ erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzerkrankungen
+ erhöhtes Diabetetesrisiko, Gewichtszunahme
+ beinträchtigtes Immunsystem
Stress ist häufig Ursache Nr. 1
Neben organischen Ursachen ist wie erwähnt, häufig Stress die …
… mittelkettigen Triglyceriden (MCT). MCT unterstützen eine leichtere Absorption und schnellere Verdauung, was zu einer verbesserten Magenentleerung und guter Nahrungsverträglichkeit führt. Eine verbesserte Verträglichkeit im oberen Gastrointestinaltrakt kann zudem dazu beitragen, das Risiko der Entwicklung einer aspirationsbedingten Lungenentzündung zu reduzieren. Schließlich punkten die Nutrison-Nahrungen mit einer hohen Menge an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und das Risiko von koronaren Herzerkrankungen und Hirninfarkten senken. Außerdem …
…
Die Wirkung einzelner Mikronährstoffe bei ADS/ ADHS wurde bereits in mehreren Studien untersucht. So z.B. unlängst in einer koreanischen Studie mit 112 Fünftklässlern, in der ein Zusammenhang zwischen einem Calcium-, Eisen- und Vitamin-C-Mangel und dem ADHS-Risiko festgestellt wurde.
Ein Eisenmangel ist im Übrigen keineswegs zu verharmlosen: In der frühen Kindheit kann Eisenmangel zu bleibenden Hirnschäden führen.
Die Zusammenhänge zwischen dem Eisenstatus und ADHS wurden in mehreren Studien nachgewiesen. Eisen ist für den Dopaminstoffwechsel …
… Alter des Kindes und die Nahrung zu kaufen. Ist das Saugerloch zu groß, können die Babys schnell zu viel Luft verschlucken. Beim Auflösen des Milchpulvers sollte man darauf achten, dass beim Schütteln nicht zu viel Schaum entsteht. Spezielle Säuglingsmilch, die das Risiko von Blähungen senken soll, ist unter Fachleuten umstritten. Bei Stillkindern kann auch die Ernährung der Mutter unter Umständen Probleme machen. Allerdings gibt es hier keine generelle Regel: Manche Babys vertragen es hervorragend, wenn die Mutter Zwiebeln isst, andere reagieren mit …
… auf gesundheitsfördernde Maßnahmen im Firmenumfeld sammeln. Er hat mit seiner Firma ein Team aus Experten aufgebaut, die in ihrem Spezialgebiet sehr erfahren, als auch fundierte Ausbildungen haben.
Das Team unterstützt die Firmen insbesondere in folgenden Bereichen:
+ Burnout-Risiko messen und analysieren
+ Führung und Motivation mit gesunder Haltung
+ Individuelles Coaching - im Flow arbeiten
+ Bewegt dem Stress begegnen
+ Sauer macht nicht lustig - gesunde Ernährung im Unternehmen
Daraus können sich für die Unternehmen folgende Vorteile ergeben:
+ …
… im Bezug auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit. So haben z. B. Langzeitstudien gezeigt, dass Nattokinase die Produktion von Plasmin fördert, ein thrombolytisches Enzym, das die Tendenz zur Blutverklumpung in den Blutgefäßen reduziert. Damit trägt Nattokinase wirksam dazu dabei, das Risiko von Thrombosen zu verhindern, das eine stille, doch sehr ernste Gefahr für eine große Zahl von Menschen darstellt. Insgesamt verbessert Nattokinase die Fließeigenschaften des Blutes, trägt damit zu einem gesunden Blutkreislauf bei und hilft Schlaganfälle und andere …
(ddp direct) Fußpilz ist die häufigste Hauterkrankung überhaupt. Schätzungen gehen davon aus, dass fast 32 Prozent aller Bürger in Europa von Fuß- oder Nagelpilz betroffen sind. Regelmäßige Fußpflege trägt dazu bei, das Risiko zu mindern, wenn sie regelmäßig und richtig betrieben wird.
* Gesunde Haut ist der zuverlässigste Schutz vor Pilzinfektionen. Die Hautbarriere muss intakt sein, das heißt weder trocken und rissig noch zu feucht und aufgequollen. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Fett und Feuchtigkeit stärkt die Barriereleistung der Haut …
… "Sicher und gesund arbeiten" wird der NRW-Fahrsicherheitstag gezielt zur Verhütung von Unfällen im Straßenverkehr auf dienstlichen Wegen und Fahrten zum und vom Arbeitsplatz durchgeführt. Mit Unterstützung von sechs erfahrenen Instruktoren üben die Teilnehmer, wie Sie in Risiko-Situationen richtig reagieren können.
Nach einer Begrüßung zum Auftakt um 10:00 Uhr werden die Pflegekräfte im eigenen PKW oder im Dienstwagen ihres Pflegedienstes auf unterschiedlichen Stationen geschult. Hierbei lernen sie:
- Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen,
- …
… operative Behandlung.
Dr. Aref El-Seweifi gehört seit vielen Jahren zur Gruppe der Top Mediziner im Bereich der urologischen Chirurgie. Mit Hilfe der Laserbehandlung hat er bereits seit 1988 unzähligen betroffenen Patienten auch ohne medikamentöse Behandlung oder risikoreiche Operation Linderung ihrer Beschwerden verschafft und die vollständige Genesung ermöglicht. Als ausgewiesene Autorität auf dem Gebiet der urologischen Chirurgie hat er weiterhin unzählige Artikel in medizinischen Fachzeitschriften und Büchern veröffentlicht und hält seit vielen …
… Botschaft für alle Naschkatzen: Als hätten wir es nicht sowieso schon geahnt, haben Forscher nun herausgefunden, dass sich Schokolade positiv auf die Gesundheit auswirkt. So soll der tägliche Verzehr von kleinen Mengen Schokolade tatsächlich den Blutdruck und das Schlaganfallrisiko senken.
Schon den Azteken und den Maya war die Kakaobohne als Genussmittel bekannt. Ob hell oder dunkel, abends vor dem Fernseher oder als kleine Nascherei zwischendurch, Schokolade schmeckt und tut gut. In Langzeitstudien wurde nun nachgewiesen, dass sich der Verzehr …
Unkomplizierter Bluttest für Selbstzahler
sup.- In Deutschland erkranken jährlich rund 37.200 Männer und 36.000 Frauen an Darmkrebs. Das Risiko für die Tumorerkrankung steigt ab 50 Jahren stark. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen von diesem Alter an jährlich einen Stuhltest und ab dem 55. Lebensjahr eine Darmspiegelung. Aber vielen Menschen behagt weder der Stuhltest noch die Koloskopie. "Das große Thema in der Darmkrebs-Vorsorge ist und bleibt weiterhin, dass zu wenige Menschen sie wahrnehmen. Stuhltest und Darmspiegelung werden vom Patienten …
Forscher untersuchen Motivation und Risikobewusstsein von Nutzern
Bonn (gb) – Millionen Deutsche besuchen regelmäßig ein Sonnenstudio. Aber jeder Solarienbesuch erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Eine bundesweite Studie soll nun Näheres über die typischen Nutzer, deren Motive und Risikobewusstsein herausfinden. Die Erkenntnisse sollen als Basis für künftige Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen dienen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 232.000 Euro.
Im Rahmen der so genannten SUN-Study wird das Mannheimer Institut …
… des Zahnfleischs und des Zahnhalteapparates (Parodontitis) nicht nur schlimme Erkrankungen in der Mundhöhle bewirken, sondern zudem die Gefahr für andere Krankheiten erhöhen. Patienten mit einer Parodontitis erleiden dreimal häufiger einen Schlaganfall. Auch das Herzinfarkt-Risiko ist um 25 Prozent erhöht. Selbst Herzklappenerkrankungen, Diabetes, Rheuma und verschiedene Atemwegsleiden können aus dem bakteriellen Befalls von Zähnen und Zahnfleisch resultieren. Denn über winzige Entzündungsherde im Zahnfleisch dringen die Erreger aus der Mundhöhle …
… die wichtigsten Empfehlungen liegen den CDs schriftlich bei. „Mein Traum ist, dass alle Eltern in diesem Land besser auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet sind“, sagt Dr. Metzler. Warum engagiert sich der Kinder- und Jugendarzt, trägt das finanzielle Risiko für das Pilotprojekt? „Wir müssen in Deutschland auf den gesellschaftlichen Wandel reagieren“, sagt Dr. Metzler. „Nur aufgeklärte und sichere Eltern können ihrem Baby beziehungsweise ihrem Kleinkind Sicherheit vermitteln und somit die Entwicklung ihres Kindes entscheidend fördern.“ …
… ergeben sich dem Schicksal. Sie finden sich mit einem beruflichen Leben im Schatten ab. Anstatt zu Führungskräften zu reifen, machen sie es sich in der zweiten Reihe bequem. Selten wagen sie sich an die kommunikative Front, wenn doch, gehen sie ein Risiko ein. Die mangelnde Erfahrung macht sie verletzbar für die unvermeidlichen Attacken der Alphatiere. Wer sich aus seinem Schneckenhaus wagt, riskiert „eines auf die Mütze“ zu bekommen. Er lernt, dass eben doch kein Kraut gegen die eigene Unsicherheit gewachsen ist.
Doch das ist falsch. Soziale …
… Schuhe hingegen lassen Zehen ausreichend Platz. Dies beugt einem Spreizfuß vor. Frauen, die auf ihre High Heels dennoch nicht verzichten wollen, sollten diese zumindest nicht dauernd tragen, sondern im Wechsel mit flachen Schuhen. Dadurch wird der Vorfuß entlastet und das Risiko für eine dauerhafte Fehlstellung gesenkt sowie die Muskulatur trainiert. Auch Barfußgehen ist gut für die Muskeln, insbesondere am Strand.
Doch nicht nur der Spreizfuß auch der so genannte griechische Fuß kann einen Hammerzeh begünstigen. Beim griechischen Fuß ist der zweite …
… original Microsoft Windows 7 Professional (64 Bit) ausgeliefert.
Im Lieferumfang ist eine Logitech Optical Maus, eine hochwertige Cherry Tastatur und eine Tastaturschutzfolie Baaske Uni Flex enthalten. Mit der Schutzfolie lässt sich einfach und bequem die Tastatur sauber halten, wodurch das Risiko der Ausbreitung von Keimen, Viren und Bakterien verringert wird.
Die Medical PCs aus der Pro-Line Reihe haben eine lange 3 Jahres Garantie und sind in Deutschland, nach den strengen Vorgaben des ISO 9001 Qualitätsmanagements, gefertigt. Die Pro-Line …
… Herz durch ihr Leben geht, in dem E-Book „Mein Herzbuch“ in einfachen und für jeden Laien verständlichen Worten.
So weist Frau Fischer darauf hin, dass durch richtige Ernährung, insbesondere durch Vermeidung zu fettreicher Speisen und Reduzierung von Alkohol und Nikotin das Risiko für Erkrankungen des Herzens bereits erheblich verringert werden kann. Auch Stress sollte soweit wie möglich vermieden werden. Wie dies alles am besten zu bewerkstelligen ist, erfährt man im Detail in „Mein Herzbuch“.
Ein liebevoller Umgang mit dem Herzen schützt vor …
… Problem.
Verstärkt wird dieses durch den sogenannten Präsentismus. Wer krank ist, gehört in Behandlung. Doch manch einer ignoriert dies. Sei es aus Angst um den Arbeitsplatz oder aus Pflichtbewusstsein. Die Folgen sind dieselben. Präsentismus verstärkt das Risiko, in der Zukunft längerfristig auszufallen, haben u.a. englische Wissenschaftler 2005 in der sogenannten Whitehall-II-Studie nachgewiesen. Insofern sagen niedrige Arbeitsunfähigkeitstage nicht unbedingt aus, dass ein Unternehmen auch „gesund“ ist. Die Ursache dafür, dass Mitarbeiter sich …
Veldhoven, 9. August 2011 (SRF) Das Risiko an Karies zu erkranken ließe sich durch eine optimierte Versorgung mit Vitamin D deutlich senken. Ein Vitamin D-Spiegel von mindestens 30 Nanogramm pro Milliliter Blut (30 ng/ml) sorgt für die Bildung körpereigener antibakteriell wirkender Peptide, darunter Cathelicidine und Defensine, die die Karies-Erreger eindämmen. Zu diesem Ergebnis kommt William B. Grant, einer der weltweit renommiertesten Experten auf dem Feld der Vitamin D-Forschung, in einer Untersuchung, die er in der Fachzeitschrift „Dermato-Endocrinology“ …
… Magen und Leber schädigen, zu Abhängigkeit führen und beim Absetzen Kopfschmerzen verursachen. Manche Schmerzmittel können bei langer Einnahmedauer sogar zu erheblicher Blutarmut führen. Vor allem ältere Menschen werden dadurch sehr geschwächt.
Auch Wechselwirkungen bilden ein Risiko bei der Medikamenteneinnahme. So können Wirkungen von Arzneimitteln abgeschwächt oder verstärkt werden, wenn sie miteinander kombiniert werden. Wer blutdrucksenkende Mittel nimmt, sollte daher bei Schmerzmitteln vorsichtig sein. Hier sollten Arzt und Apotheker abwägen, …
… verlässlichen und strukturierten Tagesablauf Sicherheit für den neuen Lebensabschnitt zu geben.
Als erste Mahlzeit des Tages dient das Frühstück nicht nur dazu, die über Nacht geleerten Energiespeicher wieder aufzufüllen. Studien belegen zudem, dass die geistige Leistungsfähigkeit steigt und das Risiko für Übergewicht gemindert wird, wenn Kinder morgens regelmäßig frühstücken. Wenn die Kinder morgens noch keinen Appetit haben, kann ein zweites Frühstück in der Schule Ausgleich schaffen: Ein belegtes Brot mit kleinen Stückchen Rohkost oder Obst und einem …
… Lebensmittel-Verschmutzungen.
Transfettsäuren verursachen Arterienverkalkung.
Transfette machen bis zu 30% mehr gefährliches Bauchfett.
In einer Studie über 16 Jahre hinweg, in der mehr als 84.000 Krankenschwestern untersucht wurden, konnte der Verzehr von Transfettsäuren mit einem erhöhten Diabetes-Typ-2-Risiko in Verbindung gebracht werden.
Das Harvard-Team fand heraus, dass 19 % aller koronaren Herzkrankheiten in den Vereinigten Staaten vermieden werden können, wenn weniger Transfettsäuren verzehrt werden.
New York setzt ein Zeichen
Wie gefährlich diese Fette …
… (Gastritis) aber auch als Magengeschwür äußern. Da ein Rheumatiker auf seine Schmerztabletten angewiesen ist, sind Maßnahmen zur Reduzierung Nebenwirkungen im Magen notwendig. Häufig nehmen Betroffene parallel zu den Schmerztabletten auch noch Säureblocker um das Risiko für Magengeschwüre zu reduzieren. Experimentelle Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass auch ein bestimmtes Probiotikum hilfreich sein könnte. Dazu haben die Forscher gemessen, wie durch das Probiotikum Saccharomyces boulardii die Magenverträglichkeit von Ibuprofen verbessert werden kann. …
… Versicherungsangebot um die Zusatzversicherung Kapselfibrose
(Köln) Schönheitsoperationen können Komplikationen nach sich ziehen, die für Patienten sehr teuer werden können. Insbesondere Kapselfibrosen, als eine der am häufigsten auftretenden Komplikationen nach einer Brustvergrößerung, sind ein ernstzunehmendes Risiko.
Durch Verwendung neuer Implantate ist die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Kapselfibrose in den letzten Jahren zwar gesunken, liegt jedoch nach einer Brustvergrößerung immer noch bei 6 - 10 %.
Seit dem 01. August 2011 hat medassure …
… (LASIK), nicht mehr geholfen werden kann, können Kunstlinsen extreme Kurz- und Weitsichtigkeit erfolgreich korrigieren und die beim Sport oder in der Freizeit oft lästige Gleitsichtbrille überflüssig machen. Die Linsenbehandlung bietet eine stabile Sehleistung und das Risiko später am grauen Star zu erkranken ist komplett beseitigt. Da „normale“ Kunstlinsen aber auf einen Brennpunkt bei der Fernsicht ausgerichtet sind, bleibt die Notwendigkeit einer Lesebrille. Der Umgang hiermit bereitet vielen Menschen allerdings Schwierigkeiten. Multifokallinsen …