… halten Trinkwasserspender in immer mehr Schulen, öffentlichen Gebäuden und Büros Einzug. Kinder beispielsweise, denen Wasserspender in der Schule zur Verfügung stehen, haben laut Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung ein um 31 % reduziertes Risiko an Übergewicht zu erkranken. Über 60 Prozent der Bundesbürger wünschen sich die Erfrischungsstationen in Sportstätten, öffentlichen Behörden, Flughäfen, Arztpraxen und Einkaufszentren. Unabhängige Beraterportale wie Wasserspender-Fachmann.de beraten und unterstützen Verbraucher, Schulen und …
… Prostata-Vergrößerung). Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweit häufigste Todesursache bei Männern. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen die lebenswichtige Früherkennung verbessert und durch Vorsorge das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnten.
Prostata-Check als Maßnahme zur Früherkennung
Ab einem Alter von etwa 40 Jahren, so die bisherige Auffassung, sollten sich alle Männer regelmäßig beim Hausarzt oder Urologen einem Prostata-Check unterziehen. Mit Tastuntersuchungen, …
… zwölf Monate. Während dieses Zeitraums wurden bei den Tieren verschiedene Werte geprüft, unter anderem Glukosetoleranz- und Herz-Kreislauf-Werte. In der Versuchsgruppe – also bei sehr eiweißhaltiger Ernährung – lagen die Werte auffällig unter dem gesunden Normalwert. Daneben konnten die Forscher bei dem Eiweißvergleich feststellen, dass die Versuchsgruppe ein deutlich höheres Risiko für den plötzlichen Kindstod aufwies.
Weitere Informationen: http://news.private-krankenversicherung.de/ploetzlicher-kindstot-hoeher-eiweiskonsum-als-ursache/338257.html
… der Stelle der Operation vom Vorjahr zum Vorschein. Nach einer weiteren Bauchspiegelung äußerten die behandelnden Ärzte erstmals den Verdacht auf Verwachsungen und Endometriose, der Ablagerung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Dennoch geht Angela Bauer 1983 das Risiko einer Schwangerschaft ein. Sie freut sich über die Geburt eines gesunden Kindes, doch ihre Probleme halten an: Zysten, Myome (gutartige Tumoren der Gebärmutter), massive Darmprobleme usw. Sie bekommt Schmerzmittel, geht zur Krankengymnastik, unterzieht sich einer …
… Schlafstörung gravierend. Einschlafen und Durchschlafen können betroffen sein. Folgen des Schlafmangels sind Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Reizbarkeit oder Angst. Die Lebensqualität ist deutlich eingeschränkt. Dazu kommt noch ein bis zu 7 fach erhöhtes Risiko für Unfälle am Arbeitsplatz und ein ca. 2,5 fach erhöhtes Verkehrsunfallrisiko.
Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig. Äußere ungünstige Bedingungen wie Lärm, ungenügend abgedunkelter Schlafraum, zu hohe oder zu niedrige Raumtemperatur, Schnarchen des Partners, …
… krebserregende Substanzen enthalten. Alle Organe, die mit Zigarettenrauch in Berührung kommen, sind vermehrt krebsgefährdet. Besonders betroffen sind die oberen Atemwege wie, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien. Raucher leben auch deshalb gefährlich, weil das Risiko für einen Herzinfarkt oder andere Gefäßverschlüsse stark erhöht ist. Rauchen verengt die Blutgefäße, führt zur Verkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmaßen. Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind oft die Folge. COPD, umgangssprachlich …
… cholesterinsenkendes Mittel bekannt und beliebt. Auch immer mehr Menschen in Europa suchen nach genau solchen Quellen, um ihre Gesundheit auf natürlichem Wege zu fördern. Bluthochdruck ist zum Beispiel ein weiterer Bereich, dem der Genuss von Grüntee günstig entgegensteht. Außerdem kann bei regelmäßigem Genuss von Grüntee das Risiko von Zahnkaries vermindert werden.“
Viele weitere Informationen rund um Grünen Tee sowie Bestellmöglichkeiten für Grüntee und viele weitere Teesorten Asiens sind auf der Website des Teehaus salacca erhältlich: http://www.salacca.com
… Nieren prüfen lassen. Spannende und informative Vorträge rundeten das Angebot ab, beispielsweise zu Neurologischer Reha oder Schmerztherapie und zu den Vorteilen ambulanter Therapien. Schmerztherapie, Diabetes mellitus – Ein Schlaganfall-Risiko, Diagnoseverfahren per Ultraschall erkennen, Bluthochdruck, Schluckstörungen, Sporttherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Gedächtnistraining und Ernährungsberatung waren weitere Themen. Experten berieten auch über neurologische Rehabilitation bei Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson und vieles mehr. …
… Befund kommt die aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners, für die im Februar 2011 insgesamt 2.052 GKV-Versicherte repräsentativ befragt wurden.
Der Mensch steht nicht im Mittelpunkt der GKV
Kostensparzwänge und neue Versorgungsstrukturen in der GKV werden zum Risiko für die Menschlichkeit in der Kundenbeziehung. Statt im Zentrum aller Bemühungen um das wertvolle Gut Gesundheit zu stehen, gerät der Patient ins Abseits. Elementare menschliche Werte wie Zeit und Einfühlungsvermögen sowie transparente Behandlungswege und das Berücksichtigen …
SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse)-Verfahren identifiziert in veröffentlichter Studie 90 Prozent der Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern
Verfahren von apoplex medical technologies unterstützt wirkungsvoll die gezielte weiterführende kardiologische Diagnostik von Risikopatienten
Pirmasens, 25. März 2011. Anfang März 2011 ist eine vom Universitätsklinikum Münster in Zusammenarbeit mit dem St.-Johannes-Hospital Dortmund erstellte Studie im renommierten „Journal of Clinical and Experimental Cardiology“ veröffentlicht worden. Sie trägt den Titel …
In Deutschland sind rund zwei Millionen Menschen von Psoriasis betroffen, Männer und Frauen gleichermaßen. Prof. Dr. med. Kristian Reich vom Dermatologikum Hamburg: „Den wenigsten Psoriasis-Patienten ist bewusst, dass sie ein deutlich höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes tragen. Diese Comorbiditäten verringern ihre Lebenserwartung um drei bis vier Jahre.“
Allein in und um Hamburg sind rund 50.000 Menschen an Psoriasis erkrankt. Doch häufig werden alle Parallelerkrankungen isoliert behandelt. Prof. Dr. med. Kristian Reich betont: …
… Hydrogencarbonat neutralisiert, Calcium und Magnesium hemmen Entzündungen und Kohlensäure fördert die Ausscheidung des Harns. Viel trinken beugt auch der Entstehung von Harnsteinen vor. Zusätzlich vermindern Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat und Magnesium das Risiko für Calcium-Oxalat-Steine. Hydrogencarbonat schützt zudem vor der Bildung von Harnsäure-, Zystin- und Xantin-Harnsteinen. Und Heilwässer mit viel Sulfat und Magnesium hemmen die Ausfällung von Calcium- und Phosphat-Harnsteinen.
Übersäuerung, Gicht und Diabetes
Einer Übersäuerung …
… Berücksichtigung von Steuerklasse I und einem durchschnittlichen Krankenversicherungssatz von 14,6 % unter dem Strich Lohnkosten von ca. 2100 Euro auf den Arbeitgeber zu. Und da sind Beiträge für Unfallversicherung oder Berufsgenossenschaft noch nicht enthalten."
Minimierung von Risiko und Pflichten durch den Einsatz professioneller Pflegeagenturen
Wer sich für den Einsatz von Pflegekräften aus Polen interessiert, sollte also Pflichten und Risiken bei seiner Entscheidung berücksichtigen. Eine deutliche Minimierung von Risiken kann mit der Unterstützung …
… Vitalstoff als Basis-Präparat zur Verjüngung von Körper und Geist.
Kurzprofil: So wirkt Coenzym Q10
- steigert allgemein die körperliche Leistungsfähigkeit
- erhöht die geistige und seelische Belastbarkeit
- stärkt das Herz und macht es belastbarer
- senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- wirkt vorzeitigen Alterserscheinungen entgegen
- beugt der Faltenbildung vor
Noch mehr Verjüngungsmittel erläutert Vanessa Halen in ihrem aktuellen Ratgeber DIE JUNGMACHER.
Die Jungmacher - Aktivieren Sie Ihren inneren Jungbrunnen und drehen Sie Ihre …
Professionelle Risikoabsicherung für Apotheken - wenn es gut geschützt und wirtschaftlich sein soll
Karlsruhe, 30. März 2011 - Nicht erst seit Fukushima wissen wir, dass es unzählige Risiken gibt, vor denen die Menschen sich schützen wollen und müssen. Dabei liegt es auf den ersten Blick außerhalb der Macht der Menschen, sich vor jeglichen physischen und psychischen Gefahren schützen zu können oder diese zu vermeiden. Jedenfalls hat nahezu jeder das Bedürfnis zumindest die Folgen von - wie es scheint nach dem Zufallsprinzip - konkret werdenden …
… nötig. Mehr Chemie heißt nicht automatisch mehr Hygiene. Ein Allzweckreiniger, am besten unparfümiert und ohne Konservierungsstoffe, ein Essig- oder Zitronenreiniger und Scheuerpulver gegen hartnäckigen Schmutz reichen aus. Zumal zusätzliche Duft,- Farb- oder Konservierungsstoffe das Risiko für Allergien erhöhen.
Ausführliche Informationen bietet das Paket “Allergien“ und „Sauberer Haushalt“. Die beiden 24-seitigen Broschüren können zusammen für 5,50 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Elsenstr. 106, 12435 Berlin oder unter www.verbraucher.org …
… oder auch nach Alkohol. Bei Diabetikern ist die Unterzuckerung der häufigste Notfall und ein Hauptfaktor ihrer Lebensqualität. Studien zeigen bei hypoglykämischen Diabetiker höhere Raten an Herzinfarkten und Schlaganfall, und dass wiederholte schwere Hypoglykämien auch das Risiko zu Demenz steigern.
Vorbeugung und Abhilfe. Geeignete orale Energie-Zufuhr von Kohlenhydraten kann Hypoglykämien abmildern oder beenden. Diese Maßnahme ist aber nur bei wachen Personen möglich. Bei schon bewusstseinsgetrübten Personen darf nicht fester Traubenzucker oder …
… Menschen für die Risiken der belastenden UV-Strahlen der Sonne: „Die gesundheitsschädlichen Wirkungen der Sonneneinstrahlung werden häufig unterschätzt. Gerade in Oberbayern wird die Haut z.B. beim Wandern oder Segeln übermäßig der Sonne ausgesetzt. Zu dem stark erhöhten Risiko von Hautkrebs kommt auch die schnellere Alterung der Haut. Um alle Bedürfnisse unserer Patienten ganzheitlich erfassen zu können, haben wir unserer Praxis daher das Cosmedicon Wolfratshausen angeschlossen, ein medizinisches Kosmetikstudio. Hier klären wir unsere Patienten …
… nur an der übers Jahr gesehen zu ineffizienten Sonnenexposition unserer Haut. Es hat auch was mit dem Körpergewicht zu tun. Naheliegend ist natürlich, sich mehr zu sonnen, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion anzukurbeln. Aber übertrieben werden darf nicht, da dann das Hautkrebsrisiko steigt. Bei Übergewichtigen ist der Erfolg dieser Maßnahme sowieso zweifelhaft, da bei diesen das gebildete Vitamin D zum großen Teil im Fettgewebe abgelegt wird und nicht ins Blut transportiert wird, wo es dringend gebraucht wird. Gesundes Essen, so wichtig es …
… angeborene Virusinfektion. Während Schwangere selbst wenig durch die Infektion mit diesem Erreger aus der Herpesvirusfamilie zu befürchten haben, kann sie beim Fötus und Neugeborenen zu lebenslanger Behinderung führen. Laut Prof. Klaus Hamprecht (Universitätsklinikum Tübingen) ist das Risiko einer Schädigung des Babys bei Virusübertritt gerade im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft besonders hoch. Deshalb sollte jede werdende Mutter ihren CMV-Immunstatus kennen. Er kann mit einem einfachen Bluttest (Kosten ca. 13 Euro) ermittelt werden. …
- Ernährungs-Experte gibt auch für Sushi Entwarnung -
Berlin/München, 26. März – Der Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften, Udo Pollmer, sieht kein Risiko für die deutschen Verbraucher durch möglicherweise verstrahlte Lebensmittel aus Japan. „Die Gefahr ist schon deshalb gering, weil Lebensmittel in Japan extrem teuer sind. Man wird sie also kaum zu uns exportieren“, sagt Pollmer in einem am Samstag vorab veröffentlichten Interview der Verbraucherzeitschrift „Guter Rat“. Japan müsse sogar selbst Lebensmittel …
… MDK nach dessen Vorgaben unmittelbar beantwortet und eventuelle Probleme sofort gelöst.
Wurde ein früher gestellter Antrag abgelehnt und ein Widerspruchsverfahren notwendig oder ist eine Höherstufung nötig geworden, weil sich der Pflegebedarf verändert hat, kann Pflegestufenberatung24 in gleicher Weise zum Erfolg verhelfen.
Wenn Angehörige oder Betroffene diese Beratung nutzen, gehen sie keinerlei finanzielles Risiko ein: für die Antragsstellung oder das notwendige Widerspruchsverfahren wird ausschließlich im Erfolgsfall eine Honorierung fällig.
… verdoppeln – was nicht zuletzt der stetig wachsenden Lebenserwartung der Bevölkerung geschuldet ist. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Suche nach präventiven Faktoren und effektiven Behandlungsstrategien bei Demenz verstärkt an Bedeutung. Kann die Ernährung das Demenzrisiko minimieren oder den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen? Gibt es spezielle Nährstoffe mit einer vorbeugenden Wirkung? Wie hoch ist die Gefahr einer Mangelernährung und welchen ethischen Fragen müssen sich Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Angehörige stellen? Über Aspekte …
… Knee Prothesen zurückgerufen. Es handelt sich dabei um die Kniegelenksprothesen mit der Modell-Nr. 2100, die von Oktober 2010 bis Januar 2011 produziert wurde. Das Unternehmen sieht die Gefahr eines Produktversagens, etwa durch einen Implantatbruch, und damit das Risiko von Verletzungen des Trägers.
Össur hat deshalb weltweit alle belieferten Ärzte und Krankenhäuser sowie die Aufsichtsbehörden über die möglichen Gefahren und den Rückruf in Kenntnis gesetzt. Patienten, denen ein solches Prothesenmodell implantiert wurde, sollten sich mit ihren …
… zu erzählen. Ist die Reise aber lang und findet zudem auch noch im Flieger statt, dann kann es passieren, dass sie im Krankenhaus endet. Denn: Vor allem bei Langstreckenflügen von mehr als sechs Stunden Dauer besteht ein erhöhtes Risiko, eine tiefe Beinvenenthrombose zu erleiden. Die kann im schlimmsten Fall zu einer Lungenembolie führen. Damit das nicht passiert, sollten Reisende einige Vorkehrungen treffen. Die wichtigste: medizinische Kompressionsstrümpfe.
Liegt bereits ein mittleres oder hohes Thromboserisiko vor, dann sind medizinische Kompressionsstrümpfe …
… Dazu zählen: Nichtrauchen, regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung sowie ein mäßiger Alkoholkonsum. Fast alle Darmkrebserkrankungen entstehen aus gutartigen Vorformen und in der Regel dauert es mehrere Jahre, bis sich aus einem Polypen Darmkrebs entwickelt. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem bei größeren Geschwulsten, die bereits Zellveränderungen aufweisen. Durch die Entfernung dieser Vorstufen kann die Entstehung von Darmkrebs verhindert werden. Zur Feststellung und zur Behandlung von Darmkrebs stehen im Malteser Krankenhaus St. Anna eine …
… Lebensqualität“, weiß Professor Heinz Wiendl, Vorstandssprecher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS). „Allerdings fordern wir unsere Kollegen, die niedergelassenen und klinisch tätigen Neurologen, dazu auf, Fingolimod erst nach sorgfältiger Prüfung des Risiko-Wirksamkeitsprofils zu verschreiben, da das Medikament tief ins Immunsystem der Patienten eingreift. Spritzenmüdigkeit per se ist keine Indikation!“
Die Substanz bindet an den sogenannten Sphingosin-1-Phosphatrezeptor, der für den Austritt von aktivierten T-Lymphozyten …
… wohl aktiv und beteiligt sich aktiv am Stoffwechsel, ganz besonders das im Bauchraum angesiedelte Fett. Übergewicht ist dem entsprechend nicht gleich Übergewicht und überschüssige Kilos allein sagen weniger über ein eventuelles Gesundheitsrisiko aus als erwartet. Das individuelle Fettverteilungsmuster ist entscheidend für die Entwicklung folgenschwerer Erkrankungen. Ein übermäßiger Taillenumfang stellt dabei den wichtigsten Risikofaktor des metabolischen Syndroms, die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Hypertonie, …
… in Sonnenstudios oder anderen öffentlich zugänglichen Räumen und regelt das Vorgehen bei Zuwiderhandlung.
Grund für die Regulierungen sind die großen Gesundheitsgefahren, die von künstlicher UV-Strahlung ausgehen: „Wer vor dem 35. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, steigert sein Risiko, am gefährlichsten Hautkrebs, dem Malignen Melanom, zu erkranken, um bis zu 75 Prozent“, so Professor Eckhard Breitbart, zweiter Vorsitzender der ADP. Rund 195.000 Menschen erkranken jährlich bundesweit an Hautkrebs, 24.000 davon an einem Malignen Melanom. Immer …
Köln. Neueste Studien lassen aufhorchen und geben Anlass zur Hoffnung: Diabetes kann wirksam behandelt werden. Gleichwohl bleibt die Krankheit ein Risiko für die Betroffenen. In Europa gibt es heute bereits knapp 50 Millionen Diabetiker, weltweit wird die Zahl auf etwa 246 Millionen Menschen geschätzt. Tendenz steigend. „Die Krankheit ist eine schleichende Gefahr und eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen in den westlichen Industrienationen.“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Holtmeier, Chefarzt der Gastroenterologie, Diabetologie und Innere …
… Hiobsbotschaft vor die Frage gestellt, dieses noch ungeborene Leben tatsächlich das Licht der Welt erblicken lassen zu können. Diagnostisch gibt es schon während der frühen Schwangerschaft unterschiedliche Untersuchungsmöglichkeiten, wobei unter anderem eine Fruchtwasseruntersuchung nicht ganz risikolos ist. Nun jedoch soll es bald durch einen Bluttest möglich werden ein vorhandenes Down-Syndrom beim Ungeborenen feststellen zu können. Prompt werden neue Diskussionen ausgelöst, die beispielsweise von Seiten der Kritiker den Vorwurf des Selektierens …
Lebensmittel stellen für Allergiker ein großes Risiko dar. Ein Risikomanagementsystem kann Leben retten!
Allein in Deutschland leiden 7–10 % der Kinder und etwa 5 % der Erwachsenen unter einer Allergie. Schon kleinste Spuren eines Allergens in Lebensmitteln reichen aus, um bei empfindlichen Menschen eine starke allergische Reaktion auszulösen. Die Sicherheit der in der Lebensmittelproduktion eingesetzten Rohwaren ist wichtiger denn je.
Entscheidend ist dabei, dass sich der Apell, Lebensmittel sicher zu produzieren, nicht nur an die Lebensmittelindustrie …
… chronische Erkrankung: Etwa zehn Prozent von ihnen leiden an Asthma - und fünf Prozent aller Erwachsenen. Typische Symptome wie anfallsweise Atemnot und Husten entstehen, weil die Atemwege chronisch entzündet und verengt sind. Wer sein persönliches Risiko kennt, kann der Erkrankung durch Maßnahmen wie zum Beispiel einem Rauchverzicht bis zu einem gewissen Grad vorbeugen. Ein neuer Selbsttest des Gesundheitsportals Onmeda ermöglicht nun Interessierten, ihr Asthma-Risiko einzuschätzen.
Mithilfe weniger Fragen ermittelt der Asthma-Risikotest unter …
… der Spender meint, der Empfänger ginge verantwortungslos mit dem gespendeten Organ um. Und das Körpergefühl von Nierenpatienten ist dadurch geprägt, dass Ernährung, Trinken, Berufstätigkeit, Familiengründung, Abschluss von Versicherungen (Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung - - Risikozuschlag, bzw. werden gar nicht erst aufgenommen, Baufinanzierung, geht gar nicht, oder nur erschwert) Sport, Reisen, alle Verhaltensweisen, über die sich andere Menschen vergleichsweise wenig Gedanken machen müssen einem strengen Reglement unterliegen das eingehalten …
… Universität Wien (MUW) zur Durchführung der zwei Studien eingeladen. So konnten dort bereits – nach strikten Kriterien ausgesuchte – Krebspatienten mit dem nun zugelassenen Wirkstoff behandelt werden.
Knochenmetastasen stellen für Patienten mit verschiedenen soliden Krebstumoren ein signifikantes Risiko dar. Knochenbrüche und Kompression des Rückgrats können für die Krebspatienten schwerwiegende Folgen sein. Zwar steht seit dem Jahr 2002 mit einem Medikament von Novartis eine erste, effektive Präventionsmöglichkeit zur Verfügung, doch fehlte es bislang an …
… jeder 3. Mann und jede 5. Frau. Die Tendenz ist zwar abnehmend, aber trotzdem verursachen die Folgen des Rauchens jährlich hohe gesundheitliche und ökonomische Schäden. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle Folgen des Lasters zu beseitigen. Gibt es Möglichkeiten die negativen Folgen des Rauchens wenigstens etwas abzumildern?
Mit jedem Zug an der Zigarette werden viele …
Ob Gehhilfen, Elektro-Mobile, Bandagen oder auch Pflegebetten, im Online-Shop dieses renommierten Unternehmens findet jeder Kunde garantiert das passende Produkt. Auf der Reha-Webseite einkaufen, das bedeutet Shoppen ohne Risiko. Die Waren werden auf Wunsch auf Rechnung geliefert, sodass die Produkte erst mal in Ruhe zu Hause geprüft werden können.
Das Unternehmen legt größten Wert auf Qualität und einen exzellenten Service. Angefangen bei den Alltagshilfen im häuslichen Bereich über die Mobilitätshilfen bis hin zu Gesundheitsartikeln, alle Produkte …
… Minipausen vermindern Stress und fördern die Konzentrationsfähigkeit. Wer sich in diesen Pausen nicht von seinem Rechner trennen kann, dem sei diese Webseite an Herz gelegt: www.donothingfor2minutes.com
7. Die Augen ausruhen: Wer ständig auf den Bildschirm starrt, erhöht nicht nur das Risiko von Nackenverspannungen, sondern schadet auch seinen Augen. Es hilft, immer wieder im Wechsel einen Punkt in der Ferne zu fixieren, scharf zu stellen, und dann wieder auf einen nahen Punkt zu blicken. Dieser Trick kann auch gegen Kopfschmerzen helfen.
8. Sport: …
… körperliche Leistungsfähigkeit abnimmt. Es zeigt sich ein typisches Spektrum an Erkrankungen, die bei Senioren besonders häufig auftreten. Durch eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Betätigung und der Verzicht auf Rauchen lässt sich das Risiko für viele dieser Erkrankungen vermindern. Patienten werden außerdem leistungsfähiger, kräftiger und widerstandsfähiger.
An diesen Punkten setzt die Arbeit von qualifizierten Gesundheitsberatern der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit und Prävention e. V. (www.dggp.org) an.
Der Berufsverband …
… wichtiger Nierenschutz!
Einfache Funktionstests, die jeder Hausarzt durchführt und die auch von den Kassen übernommen werden, können Nierenschäden frühzeitig erkennen. Diese können im Rahmen der „Check-up-Untersuchung“ ab dem 35.Lebensjahr durchgeführt werden.
Für bestimmte Risikopatienten wie Patienten mit Diabetes mellitus oder Bluthochdruck werden solche Tests natürlich auch früher und häufiger durchgeführt.
Bei Auffälligkeiten erfolgt dann in der Regel die Mitbetreuung durch einen Nierenfacharzt (Nephrologen).
Zu diesen Funktionstests gehört …
… diese Stoffe jedoch nicht zuverlässig wirksam. Da bei der Einnahme in der Regel keine Nebenwirkungen auftreten, kann bei polymorpher Lichtdermatose ein Therapieversuch unternommen werden. Betacarotin darf allerdings nicht von Rauchern eingenommen werden, da das Risiko für Lungenkrebs steigen kann.
Mallorca-Akne
Eine weitere häufige Photodermatose ist die sogenannte "Mallorca-Akne". Hier kommt es zu einer Reaktion zwischen dem UV-Licht und Emulgatoren oder Fetten in Sonnenschutzmitteln, die zu pickelartigen und juckenden Knötchen führt. Betroffene …
… Diabetes-Beratungs und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) und das Institut für Prävention und Nachsorge unterstützen die Frauensportkette Mrs.Sporty bei der Aktion „Diabetes ohne mich“. Gesucht werden 100 Teilnehmerinnen, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie ihr Diabetes-Risiko verringern möchten. TV-Moderatorin Andrea Ballschuh ist Patin der Aktion.
Mrs.Sporty arbeitet seit fünf Jahren erfolgreich mit dem positiven Effekt von Bewegung und Ernährung. Dass das Konzept auch eine ideale Diabetesprävention ist, soll jetzt eine wissenschaftliche …
… und 29 Prozent der Frauen. Weiter sind 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig, 6,3 Prozent von ihnen leiden unter Adipositas.
Die Betroffenen haben eine verminderte Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für viele Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, darunter Brustkrebs, orthopädische, aber auch psychische Erkrankungen. Die Folgeerkrankung Diabetes Typ 2 ist in keinem anderen europäischen Land so weit verbreitet wie in Deutschland. Zudem fördert Übergewicht …
… unerwünschte Nebenwirkungen, die noch nicht im Beipackzettel standen. Die Arzneimittelkommission (AMK) erfasst die Meldungen zur Arzneimittelqualität und -sicherheit, untersucht das Arzneimittel und gibt die Information an die Bundesbehörden weiter. Alle Medikamente, bei denen das Risiko falscher Inhaltsstoffe oder Dosierung besteht, werden umgehend aus dem Verkehr gezogen. Eine großangelegte Kontrolle, die sich lohnt, denn so können gefälschte oder falsch dosierte Medikamente identifiziert werden.
Alle 2.100 öffentlichen Apotheken in Niedersachsen …
… eine Reihe kräftiger Triebfedern, die solche moderne Technikausrüstung trotz der damit verbundenen hohen Investitionskosten in immer mehr Apotheken erforderlich werden lässt. Die Technisierung der Apothekenabläufe bedeutet andererseits neue Abhängigkeiten, wächst doch mit der Investitionssumme das Risiko eines Verlustes bei Beschädigung oder Ausfall der Anlage. Die Investitionen rechnen sich aber nur, wenn die Anlagen auch in Betrieb sind. Bei einem Schaden, z.B. durch Bedienungsfehler oder Kurzschluss, sind schnell nicht einkalkulierbare hohe Kosten …
… ursächlich für Herz-Kreislauferkrankung verantwortlich sei. Und oxidativer Stress entsteht durch eine nicht ausreichende Versorgung mit antioxidaten Vitaminen wie das Vitamin C und Vitamin E. Eine Minderversorgung mit diesen Vitaminen kann also via oxidativem Stress das Risiko für Gesundheitsschäden und die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Das haben viele Forschungsarbeiten demonstriert. Es gibt aber auch Hoffnung. Denn andererseits kann die optimale Versorgung mit Vitamin C und Vitamin E das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und …
… Stabilisierungspakete beliebig lange fortgesetzt werden. Als ein Programm mit den Bausteinen Formula-Diät, Mahlzeitenersatz, Bewegungstherapie und Verhaltensmodifikation mit mindestens halbjähriger Dauer basiert Optifast®home auf den Leitlinien der Fachgesellschaften. So lässt sich der Erfolg maximieren und das Risiko für den JoJo-Effekt minimieren.
Ausführliche Informationen zum Programm gibt es online auf www.optifasthome.de sowie unter der kostenlosen Hotline 0800-50 99 111 (Montag – Freitag, 8.00 – 20.00 Uhr, Samstag, 9.00 – 18.00 Uhr) oder per …
… Früh erkannt ist diese Krankheit fast immer heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungsangebot. Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt jedoch eine familiäre Belastung vor. Diese Risikopersonen benötigen bereits in jüngeren Jahren eine individuelle Beratung sowie ein maßgeschneidertes Früherkennungsprogramm. Sie können sich an einem von sechs Zentren des von der Deutschen Krebshilfe initiierten Verbundes „Familiärer Darmkrebs“ beraten und untersuchen lassen. Sämtliche …
… untersuchen lassen. Denn hinter diesen Symptomen kann sich eine ernst zu nehmende Krankheit verbergen: das sogenannte Schlafapnoe-Syndrom. Bleibt es unbehandelt, können durch die nächtlichen Atemaussetzer schwerwiegende Folgeerkrankungen auftreten: Der Sauerstoffmangel im Blut erhöht das Risiko für Herzerkrankungen, Altersdiabetes oder einen morgendlichen Schlaganfall erheblich.
Gerhard Schumacher hatte seine Krankheit über Jahre hinweg ignoriert, obwohl er schon seit seiner Jugend wusste, dass er schnarchte. Mit zunehmendem Alter und Gewicht wurde …