Bad Schönborn, 11. Mai 2011 - Die Ansätze zur Risikoabsicherung in der Apotheke sind vielfältig. Vereinfacht gesagt, kann der Apotheker für jedes Einzelrisiko eine Versicherung abschließen mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern und Policen und mit der Gefahr von Deckungslücken oder Leistungsüberschneidungen. Die Alternative ist eine sogenannte All-Risk- oder Allgefahrenversicherung. Hierbei wird eine völlig entgegengesetzte versicherungstechnische Strategie angewendet. Eine Allgefahren - Apothekenversicherung, wie zum Beispiel die PharmaRisk-Police …
… // Die Medikamente gegen Flöhe sind weitgehend unbedenklich. Warum die Einschränkung „weitgehend“? Es kommt schon in seltenen Fällen zu unerwünschten Wirkungen. Dies vor allem bei unsachgemäßem Gebrauch. Eine korrekte Anwendung eines geeigneten Präparats birgt nur ein extrem kleines Risiko. Eine Beratung von Tierarzt ist hier stets die richtige Wahl.
KHN // Kann ein 100%iger Erfolg durch die Mittel erzielt werden?
Schmidt // 100% ist ein großes Wort. Kein Hersteller eines Medikaments wird eine 100%-Wirkung garantieren. Zudem sind immer zusätzliche …
… davon aus, dass diese Zahlen bis 2050 um rund 70 Prozent anwachsen werden. Auch wenn immer öfter junge Menschen einen Schlaganfall erleiden, so ist es doch noch immer eine Erkrankung, die vor allem Ältere betrifft. „Das Schlaganfall-Risiko eines 75-Jährigen ist 100 mal höher als das eines 35-Jährigen“, erklärt Dr. med. Klaus Weil, Ärztlicher Direktor des Otto-Fricke-Krankenhauses und Chefarzt der Geriatrie.
„Hauptverursacher eines Schlaganfalls sind neben den arteriosklerotischen Risikofaktoren, also Rauchen, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen, …
… EMA-Empfehlung
München, 10.05.2011 – Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat im Rahmen der Zulassungsverlängerung für Natalizumab (Tysabri) auch Stellung zu Risiken der Therapie genommen. Demnach ist das Vorhandensein von Anti-JC Virus-Antikörpern ein weiterer Risikofaktor unter Behandlung mit Natalizumab eine schwere Hirninfektion zu entwickeln, die sogenannte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die tödlich verlaufen kann. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) begrüßt diese wichtigen Maßnahmen zur weiteren …
… Spitzenreiter in der Liste der durch den modernen Lebensstil begünstigten Erkrankungen. Klar ist demzufolge auch, dass diese Erkrankungen durch eine Änderung des Lebensstils positiv beeinflusst werden können. So ist offensichtlich, dass eine Gewichtabnahme bei Übergewichtigen das Risiko für Arteriosklerose senken kann. Nicht minder offensichtlich ist die Feststellung, dass ein Verzicht auf Zigaretten der Lunge gut tut und das Risiko für Lungenkrebs und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) mindert. Ursächlich hierfür sind mehrere Faktoren, …
attet, aus welchen Gründen auch immer, sich in einem anderen Teil Deutschlands niederzulassen.
Auch das möchte Zöller ändern. Die Frist solle für Ärzte, die den Schritt auf das Land wagen, auf fünf Jahre beschränkt werden. Zöller möchte Stipendien an angehende Ärzte vergeben, die bereit sind, nach ihrer Ausbildung eine Landarztpraxis neu zu eröffnen oder zu übernehmen.
Der Patientenbeauftragte möchte aber auch Anreize in Form von verbilligten Krediten für Landärzte schaffen, um das finanzielle Risiko auf dem Land abzufedern. (aw)
… Schmerzen in den Gelenken und Muskeln, mit starken Schüben geht auch Fieber einher. Bei einigen Rheumaformen können neben den Gelenken, Muskeln, Sehnen und dem Bindegewebe auch innere Organe betroffen sein. In vielen Fällen wurde außerdem ein erhöhtes Thrombose-Risiko festgestellt.
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Die Entzündungen in Gehirn und Rückenmark zerstören die Markscheiden der Nervenfasern. MS verläuft ebenfalls in Schüben und führt mit der Zeit zu einer zunehmenden Behinderung. Die …
Frauen, die übergewichtig sind und sich ungesund ernähren, erhöhen ihr Brustkrebs-Risiko. Dies haben Mediziner jüngst herausgefunden. Jede zehnte deutsche Frau erkrankt hierzulande an Brustkrebs. Die meisten nach den Wechseljahren. Als gesicherte Risikofaktoren für Brustkrebs gelten viel Alkohol und nach den Wechseljahren auch ein erhöhter Body-Maß-Index (BMI). Als bedenkliche Nahrungsmittel gelten der häufige Verzehr von rotem Fleisch, Wurstwaren und Eier. Auch eine zu fettreiche Ernährung nach den Wechseljahren erhöht das Brustkrebs-Risiko.
Übergewicht …
… als angenehm, entspannt und angstfrei zu erleben.
Bereits zur Behandlung von Problemen in der Schwangerschaft, wie Übelkeit, Schwangerschaftserbrechen, Hautjucken, Schlafstörungen, Kopfschmerzen u.a. hat sich Hypnotherapie bewährt. Hypnose reduziert effektiv den Stress und damit auch das Risiko für eine Frühgeburt.
Schwangere sind meist sehr motiviert die Selbsthypnose zu lernen und anzuwenden um die Schwangerschaft positiv mit Optimismus zu erleben. Hypnose ist eine effektive Methode für eine natürliche, sanfte Geburt.
Ablauf der Hypnosetherapie …
… solche Produkte nicht sogar negative Effekte im menschlichen Organismus hervorrufen. Bereits 2009 stellte der Kardiologe in einem Übersichtsartikel heraus, dass verschiedene Studien einen Zusammenhang zwischen hohen Phytosterolspiegeln im Blut und einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen aufzeigen. In Mäusen ließen sich nach der Fütterung mit Pflanzensterolen Gehirnschäden und arteriosklerotische Gefäßveränderungen nachweisen. Entsprechende Ablagerungen fanden sich auch im Herzgewebe bei Patienten mit Herzproblemen, die nach eigenen …
… negative Begleiterscheinungen, unter anderem auf die Mundgesundheit. Folgeerkrankungen von Übergewicht wie beispielsweise Diabetes haben Einfluss auf den Zustand von Zähnen und Zahnfleisch. Zahnmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen einem hohen Body-Maß-Index und Karies.
Das Risiko von Diabetes-Patienten an Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) zu erkranken, ist im Vergleich zu gesunden Menschen, dreifach höher. Diabetes Typ II ist heutzutage oftmals keine Alterserscheinung mehr, sondern auch viele junge Menschen haben darunter …
… Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention. „Besonders wichtig ist dies beim malignen Melanom, denn kaum ein anderer Tumor ist derart aggressiv.“ Bei der Untersuchung geben die Ärzte auch Tipps zum individuellen UV-Schutz. Denn der größte Risikofaktor für Hautkrebs ist leicht vermeidbar: die UV-Strahlen. „Wer sich umsichtig in der Sonne verhält und die künstliche UV-Strahlung aus Solarien meidet, senkt sein individuelles Hautkrebsrisiko dauerhaft“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
Derzeit …
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Aktiv werden für das Leben nach dem Infarkt
Auf dem Programm stehen jeweils von 14 bis 18 Uhr Informations- und Beratungsangebote für ein herzbewusstes Leben. Tipps zu einer herzgesunden Ernährung erhalten Besucher von einer Ernährungsexpertin, Herz-Risiko-Checks und individuelle Gespräche bieten lokal ansässige Kardiologen an. Lokale Hilfsangebote zum Beispiel von regionalen Herzsport-gruppen oder Selbsthilfegruppen sollen Kontakt zu anderen Betroffenen herstellen. „Das umfangreiche Angebot zeigt: Jeder Einzelne kann eine Menge dazu beitragen, …
zu einem kurzfristigen Erwachen des Betroffenen. Dadurch entfaltet sich der Rachen-Schlundbereich wieder und der Betroffene kann wieder normal atmen.
Durch das häufige, kurze Erwachen ist der Schlaf von diesen Menschen stark gestört und führt zu Tagesmüdigkeit.
Das Hauptsymptom bei Schlafapnoe ist Tagesmüdigkeit mit verstärkter Einschlafneigung untertags (Unfallgefährdung im Straßenverkehr!), die häufigen Sauerstoffsättigungsabfälle in der Nacht können zu nächtlichem Bluthochdruck mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle führen.
… anzunehmen, dass sie auch für Entwicklung und Erhalt der geistigen Leistungsfähigkeit eine entscheidende Rolle spielen. Genau das konnte jetzt für die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA gezeigt werden. Personen, die viel ALA aus pflanzlichen Ölen verzehrten, hatten ein geringeres Risiko an Demenz zu erkranken als solche, die wenig oder kein ALA verzehrten. Dieser Effekt wurde nur für die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA nachgewiesen, nicht jedoch für die aus Fischölen stammenden Omega-3-Fettsäuren. Es ist also leicht einsichtig, dass unser Körper, …
… „My 5 moments of Hand Hygiene“, die die Händedesinfektion in fünf wichtigen Bereichen des Patientenkontakts definiert. Hintergrund ist die Tatsache, dass deutschlandweit jährlich ca. 500.000 Patienten von Neuinfektionen durch im Krankenhaus übertragene Keime betroffen sind. Alleine in Risikobereichen wie Intensivstationen sind es bis zu 15 bis 20 Prozent der Patienten. Durch eine bessere Händehygiene ließe sich diese Zahl um ca. 20 bis 30 Prozent reduzieren. Der Einhaltung der Händehygiene durch eine besondere „Hinweiskultur“ und Vorbildfunktion …
… anmelden, selbstverständlich ist aber auch eine Anmeldung direkt vor Ort möglich. Ein umfangreiches Rahmenprogramm soll Läufer und Zuschauer unterhalten und vor allem ausführlich über das Thema Schlaganfall informieren. Beispielsweise können Interessierte kostenlos ihr persönliches Schlaganfallrisiko testen lassen, und die oben genannten Selbsthilfegruppen stellen sich vor und stehen gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten für Fragen zur Verfügung. Aber auch für Musik und das leibliche Wohl wird gesorgt werden.
Selbstverständlich nehmen auch Mitarbeiter …
… kann. Besonders, wenn neben dem ST-Segment noch weitere Parameter mit in die Betrachtung einbezogen werden.
Ein entscheidender Faktor ist in diesem Zusammenhang die geschlechtsspezifische Interpretation, da sowohl die Diagnose von Herzerkrankungen, als auch die Prognose zur Risikoabschätzung des Patienten davon abhängig ist, ob ein Mann oder eine Frau untersucht wird.
Im Wesentlichen beruht die Interpretation aus einer Kombination von bereits bekannten und auch neuen Parametern der internationalen Forschung. Die Interpretation basiert demnach auf …
… Lymphom (ALCL) kam. Die Patientinnen waren durchschnittlich 51 Jahre alt und die Implantierung lag im Median acht Jahre zurück. Bei weltweit fünf bis zehn Millionen Frauen mit Brustimplantaten ist laut Bundesoberbehörde möglicherweise von einem sehr gering erhöhten Risiko für ein ALCL-Lymphom auszugehen.
Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. geht derzeit nicht von einer hohen Gefahr für Patientinnen aus. „Wichtig ist es, auftretende Fälle zu identifizieren und Patientinnen entsprechend aufzuklären“, betont Prof. Gerhard …
… Hochschule hat als erster die Übertragung vom Tier auf den Menschen beschrieben (Zoonose) und auf der 9. Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) in Göttingen vorgestellt.
5% der deutschen Rinderbetriebe seien vom chronischen Botulismus betroffen und würden ein Risiko für die Lebensmittelkette darstellen, so Prof. Dr. Helge Böhnel aus Göttingen. Und das hohe Risiko des chronischen Botulismus beim Menschen bestätigt auch Prof. Dressler (Hannover). Frau Prof. Monika Krüger sieht in der schleichenden Erkrankung ein seuchenhaftes Geschehen, …
… schlafenden hoch, steht er doch während des Schlafs ständig und direkt in Kontakt mit den Milben und ihrem Kot, atmet er doch unmittelbar die krankmachenden Allergene ein. Je mehr Allergene, also Milbenkot, desto stärker die Allergiesymptome und desto größer das Risiko an einer Allergie zu erkranken.
Folgen der Milbenallergie.
Durch das Einatmen der im Hausstaub enthaltenen Allergene kommt es bei den Betroffenen zu typischen Reaktionen wie Husten, Niesen, Juckreiz, geröteten Augen, Hautirritationen und mehr. Anhaltendes allergisches Leiden kann …
… schluckten. Das Ergebnis war eindeutig: Eine gute Ernährung und die ergänzende Einnahme von Vitalstoffen kann die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit und die Entwicklung einer Demenz verzögern. Personen, die nur wenige Vitalstoffe verzehrten, hatten ein höheres Risiko an Demenz zu erkranken. Diese Studie ist einer von mehreren Belegen dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada …
Deutsche Krebshilfe bietet kostenlose Informationsfaltblätter
Bonn (sts) – Die Deutsche Krebshilfe unterstützt all diejenigen, die sich über den Nutzen und die Risiken von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen informieren möchten. Sie bietet Interessierten kostenlos umfassende und allgemeinverständliche Faltblätter, welche die Vor- und Nachteile der verschiedenen Untersuchungsverfahren erläutern und eine Empfehlung der Experten der Deutschen Krebshilfe enthalten. „Für viele Tumorerkrankungen gilt nach wie vor der Leitsatz ‚Früh erkannt – heilba…
… erläutert, dass eine richtige Ernährung bei COPD wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung ist. Zum einen können Beschwerden beim Essen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Nahrungsaufnahme erschweren und zu Untergewicht, geschwächter Immunabwehr und einem erhöhten Risiko für Osteoporose führen. Andere Patienten leiden unter Übergewicht, das die COPD-typischen Atembeschwerden verstärken und das Risiko für andere Begleiterkrankungen erhöhen kann. Hierauf lässt sich durch eine entsprechende Ernährung positiv Einfluss nehmen, wobei …
… überlebt einen operativen Eingriff nicht, weil Herz oder Kreislauf versagen. Selbst Routineeingriffe wie eine künstliche Hüfte, die Entfernung der Gallenblase oder invasive Diagnostik bergen häufig auf den ersten Blick nicht abschätzbare, bedrohliche Gefahren.
Gehen Sie auf Nummer sicher!
Diesem Risiko muss sich niemand mehr aussetzen. Denn ab sofort gibt es im Schwarzwald MedicalResort Obertal den neuen OP-Security-Check. Mit ihm ist es möglich, schon Wochen vor einem geplanten operativen Eingriff Gefahren zu erkennen und diese dann noch rechtzeitig …
… Man kann sich zwar Gesundheit wünschen, nur der Wunsch allein wird nichts ändern. Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit bedeutet im Wesentlichen gesundheitsbewusst zu leben. Denn eine gesunde Lebensweise wird belohnt. So haben Forscher immer wieder festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Von ganz herausragender Bedeutung ist es sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Dazu gehört die Verwendung gesunder Öle mit …
… für Patienten mit Füssen getreten wird. Mehr Transparenz, eine detaillierte Auswertung sowie die Veröffentlichung fehlgeschlagener Tierversuchsergebnisse würde die Patientensicherheit massiv erhöhen, da nicht immer wieder (wie es jetzt Praxis ist) die gleichen Tierversuchsergebnisse ohne vorhersehbares Risiko bei Menschen ausprobiert würden» kritisiert Andreas Item. «Was sollte denn gegen diese Forderungen sprechen, wenn Tierversuche wirklich etwas bringen würden?»
Die AG STG fordert endlich ein Umdenken in Politik und Forschung. Denn nur mit der …
… mit großen Zähnen, starker Kaumuskulatur, kurzem Darmtrakt und aggressiven Verdauungssäften, die in der Lage sind, selbst Knochenstücke zu verdauen. Was läge näher, als den Hund artgerecht zu ernähren.
Die anderen stehen dem Barfen kritisch gegenüber, verweisen auf das Risiko einer Mangelernährung durch fehlende Mineralien, Vitamine u.ä. oder finden das Ganze kompliziert, aufwändig oder einfach nur eklig.
Weiterbildung zum Thema Barfen ist ein seltenes Angebot. In Südwestfalen zum Beispiel gibt es so gut wie keine Schulungen und Interessierte müssen …
… belastende Ultraschalluntersuchung gibt Aufschluss darüber, ob eine Vergrößerung vorliegt. Eine in der Bevölkerung breit angelegte Vorsorgeuntersuchung – ein so genanntes Screening – könnte viele Leben retten. Studien aus anderen europäischen Ländern zeigen, das so das Risiko an einem geplatzten Bauchaorten-Aneurysma zu sterben um 50 Prozent gesenkt werden könnte. Leider gehört die Untersuchung nicht in den Vorsorgekatalog der Krankenkassen.
Was erwartet die Besucher des Aktionstages?
Dr. Udo Huberts: Es wird eine kostenlose Ultraschalluntersuchung …
… Millionen Deutsche betroffen und noch mehr laufen Gefahr diese heimtückische Erkrankung der Knochen zu erwerben. Woran liegt das? Natürlich ist zu berücksichtigen, dass unsere Gesellschaft Dank des medizinischen Fortschritts immer älter wird. Damit verbunden ist das Risiko altersbedingte Erkrankungen wie eben der Osteoporose zu erwerben. Aber das zunehmende Alter der Menschen ist nur vordergründig die Hauptursache. Mindestens ebenso wichtig sind ernährungsbedingte Risiken. Zum optimalen Schutz der Knochen braucht es ausreichend Calcium und Vitamin …
… einer gestützten Mulde, so dass der bisherige Druck verhindert wird und der Hinterkopf nicht (weiter) abflacht. Gleichzeitig fördert BabyDorm® die für Babys empfohlene Rückenlage und birgt wegen seiner relativen Form- stabilität anders als herkömmliche Flachkissen nicht das Risiko des Erstickens. Gefüllt ist das Kissen, das es für Säuglinge in zwei unterschied-lichen Größen gibt, mit Faserbällchen aus Polyester, die für Allergiker geeignet, atmungsaktiv und temperaturausgleichend sind. Für "die Großen" gibt es KiddyDorm®, das insbesondere für immobile …
Neuer Pflegekurse für Angehörige:
Mit zunehmenden Alter steigt auch das Risiko an Altersdemenz zu erkranken. Die Krankheit äußert sich in der Regel durch eine Verschlechterung der Gedächtnisleistungen, des Denkvermögens, der Sprache und des praktischen Geschicks. Die Folge ist, dass Menschen mit Demenz ihre alltäglichen Aufgaben oft nicht mehr ausführen können.
Davon betroffen sind dann in den meisten Fällen nicht nur die Patienten selber, sondern auch die nahen Angehörigen. Hier knüpft der Pflegekurs „Hilfe zum Helfen“ an, der sich an pflegende …
… oder der Technik? Es komme auf beides an. So führe Zirkon, anders als Titan, ab einer Gewebedicke von 2 mm nicht mehr zu wahrnehmbaren Verfärbungen. Subgingivale Zementreste können Irritationen des Weichgewebes hervorrufen, mit verschraubten Zirkonabutments wird dieses Risiko vermieden. Zudem beeinflussen die restaurative Umgebung, die Mindestabstände und die vertikale Weichgewebssituation den Erfolg. Als Kriterium für ein erfolgreiches Weichgewebemanagement führte er den Pink Esthetic Score an.
PD. Dr. Jörg Neugebauer, Landsberg, legte in seinem …
… hartnäckigen Bakterien verfügt die Facharztklinik Hamburg daher neben der intensiven und laufenden Desinfektion von Händen, Textilien, Geräten und Räumen ein individuell angepasstes Screening-Konzept. Hierbei werden alle Patienten vor der Aufnahme auf das Risiko möglicherweise vorhandener MRSA-Erreger hin befragt und, wenn notwendig, labormedizinisch untersucht. Zudem werden auch die Mitarbeiter der Facharztklinik im Rahmen regelmäßiger arbeitsmedizinischer Untersuchungen auf MRSA getestet.
„Für die labormedizinische Untersuchung werden mit einem …
… machen den Beinen zu schaffen. Lange Reisen mit dem Flugzeug oder dem Auto können daher zu einer erheblichen Belastung werden. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert über den Nutzen von Reisestrümpfen.
Bei mangelnder Bewegung steigt das Risiko einer Thrombose (http://www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/thrombose/). Durch langes Sitzen, zum Beispiel auf Langstreckenflügen, schwellen die Beine an, was zu Schmerzen führen kann. Ursache hierfür ist der eingeschränkte Transport des Blutes von den Beinen zum Herzen. …
… die Patienten vom Beatmungsgerät entwöhnt werden, bleiben in der Regel nur für eine Nacht auf der Intensivstation und – der wichtigste Vorteil – können gleich mobilisiert werden. Damit wird das insbesondere bei älteren Menschen vorhandene Risiko einer Lungenentzündung deutlich verringert.
Neben dem minimal-invasiven Klappenersatz zählen die klappenerhaltende Chirurgie, die Herzchirurgie im Alter sowie die minimal-invasive Koronarchirurgie (Bypass-Operationen) zu den Schwerpunkten des neuen Chefarztes. So wird er auch in Kassel die arterielle Revaskularisation …
… wird. Vor diesem Hintergrund ist es also nicht weiter verwunderlich, dass Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall klassische Zivilisationskrankheiten sind, die zudem in Deutschland Todesursache Nummer 1 darstellen. Das Erkennen von Risikofaktoren und die gezielte Vorbeugung von Arteriosklerose sind daher von besonderer Bedeutung für die Gesundheit vieler Menschen.
Als Risikofaktoren werden Lebensumstände oder Krankheiten und Störungen bezeichnet, die das Entstehen von Erkrankungen oder Folgeerkrankungen fördern. …
… Ermöglicht wird diese Übertragung durch das Ablecken eines Löffels oder des Schnullers, welche beide folglich wiederum im Babymund ihren Bestimmungsort finden. Wachsen nun die ersten Zähnchen, kann es sein, dass diese bereits mit Karies in Verbindung kommen und folgend das Risiko eines Kariesbefalls der Milchzähne ansteigt.
Umso wichtiger ist es als Eltern bereits ab dem ersten Milchzahn der täglichen Babyzahnpflege Aufmerksamkeit zu schenken. Dass bei diesem Thema gerade für junge Eltern viele Fragen rund um die Mundhygiene ihres Babys entstehen, ist …
… bedeutet, dass man deutlich mehr Schritte zurückgelegt hat, als sonst im Rahmen der eigenen Lebensweise üblich, so ist bereits viel gewonnen. Schritt für Schritt stärken die Teilnehmer der „Expedition Schweinehund“ ihr Herz-Kreislaufsystem, vermindern das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls, beugen Gefäßverschlüssen, muskulären Erkrankungen und Depressionen vor, betreiben Stressabbau und reduzieren außerdem noch ihr Gewicht. „Die aktive Teilhabe am Leben bei bestmöglicher, persönlicher Fitness“ so könnte man einen modernen Gesundheitsbegriff …
… der kieferorthopädischen Behandlung sind sowohl gerade stehende Zähne als auch gerade zueinanderpassende Kiefer (Ober- und Unterkiefer).
Wenn die Zähne gerade stehen, können sie besser geputzt werden und werden nicht an den falschen Stellen belastet. Dadurch ist das Risiko niedriger, Karies (Löcher in den Zähnen) oder Gingivitis (Zahnfleischentzündung) zu bekommen.
Wenn Ober- und Unterkiefer zueinanderpassen, werden auch die Kiefergelenke nicht fehlbelastet und der Patient kann besser abbeißen und kauen. Das ist für den gesamten Körper ganz wichtig, …
… eventuell auch Alternativen gibt.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Finnland hat sehr beeindruckend den positiven Effekt von Obst und Gemüse auf die Gesundheit gezeigt. Schon ab drei Portionen Obst und Gemüse täglich ist er spürbar. Acht Portionen täglich können das Risiko an koronarer Herzerkrankung zu sterben um 22% senken. Wer es also beispielsweise schafft täglich acht Äpfel zu essen, muss sich um seine Gesundheit aus ernährungsphysiologischer Sicht keine Sorgen machen. Leider schaffen das die Wenigsten. Sogar die drei Äpfel täglich, um …
… ist eine behandelbare Krankheit, die jeden treffen kann, unabhängig von Alter und Geschlecht. Je früher die Behandlung begonnen wird, desto besser kann die Depression bewältigt werden. Wer schon als Kind an einer Depression leidet hat ein erhöhtes Risiko auch im Erwachsenenalter zu erkranken. Als sehr erfolgreiche Therapieformen haben sich die Gesprächstherapie, die Psychoanalyse und die Kognitive Verhaltenstherapie erwiesen. Für letztere entschied sich auch Sebastian. Die ersten Sitzungen verliefen mühsam. Sebastian sagte häufig, er wisse nicht, …
KKNMS-Forscher entdecken drei Risikogene, die Antikörperbildung und damit Wirkverlust begünstigen
München, 13.04.2011 – Eine Forschergruppe um Professor Bernhard Hemmer, Vorstandsmitglied des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS), hat zusammen mit Wissenschaftlern aus Düsseldorf und Dresden nachgewiesen, dass sich mittels Bestimmung des HLA-Klasse II Genotyps ein möglicher Wirkverlust der Interferon-beta Therapie bei MS-Patienten besser vorhersagen lässt. „Mit dem Test können wir bereits vor Therapiebeginn das Risiko abschätzen, …
… der Fälle betrug im Vergleich zum Jahr 2004 rund zwölf Prozent.
Das Eindämmen von Übergewicht und Adipositas insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist von großer Bedeutung für die öffentliche Gesundheit, betont das Robert Koch-Institut (RKI). Ein hohes Risiko hat nach Angaben der RKI-Forscher vor allem der Nachwuchs aus Familien mit übergewichtigen Eltern und niedrigem Sozialstatus. Sie neigen besonders dazu, Gewichtsprobleme ihrer Kids zu verharmlosen. Dabei ist Übergewicht schon in jungen Jahren mit ungünstigen kardiovaskulären Risikofaktoren …
… geschädigt waren. Die Forscher konnten zeigen, dass die beiden antioxidativen Vitamine sich günstig auf die geschädigten inneren Organe auswirkten. Forscher der renommierten Universität Cambridge haben in zwei unabhängigen Studien den Einfluss von antioxidativen Vitaminen auf das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall untersucht. Eine Forschergruppe stellte in einer Literaturstudie fest, dass die zusätzliche Einnahme von Vitamin C und Vitamin E das Erkrankungsrisiko für die koronare Herzerkrankung senken kann. Die andere Gruppe wertete …
… Verlust von ein oder mehreren Zähnen ist die Folge. „Dann stehen oft aufwändige und kostspielige Behandlungen an. Ein Schlag auf die Zähne kann Schlimmes anrichten“, bestätigt Zahntechnikermeister Dieter Gischkowski vom Labor Gischkowski Zahntechnik. Mit einem Mundschutz wird das Risiko von Zahn-, Mund- und Kieferverletzungen dagegen bis um den Faktor 60 gesenkt. Der auf die Sportart individuelle angepasste Mundschutz besteht aus dauerelastischem Weichkunststoff und kann auch in Vereinsfarben gefertigt werden. Meistens wird er über die komplette obere …
… Bleachings und andere kosmetische Behandlungen längst zum Alltag. Die Gesundheit sollte dabei jedoch im Vordergrund stehen, damit die Zähne so lange wie möglich erhalten bleiben. Bei schiefen Zähnen besteht laut Zahnärzten aufgrund zu enger Zwischenräume ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen wie Karies oder Parodontitis.
Zur Korrektur von Zahnfehlstellungen gibt es verschiedene Mittel. Mit der Harmonieschiene ist das Sprechen – anders als mit manchen Zahnspangen – problemlos möglich. Zudem ist die Schiene herausnehmbar und aufgrund des transparenten …
… gilt auch in besonderem Maße auch für Deutschland. In unserem Land leben etwa 6-7 Millionen Diabetiker. Mit ungebrochen stark steigender Tendenz. Effiziente Maßnahmen zur Vorbeugung und zum Stopp dieses Trends tun also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom.
Als metabolisches Syndrom wird der weit verbreitete Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und erhöhtem Blutzuckerspiegel bezeichnet. Gelingt es das metabolische Syndrom zu bekämpfen, dann kann es auch gelingen …
… der Dünndarm zu einem Enddarm umgestaltet wird. Mit dieser Operation kann der Patient vollständig geheilt werden.
Wer bereits seit einem Jahrzehnt mit Colitis ulcerosa lebt, sollte sich einer jährlichen Darmspiegelung unterziehen, denn die Entzündung erhöht das Risiko einer Darmkrebserkrankung. Für betroffene Patienten ist außerdem eine spezielle Diät sinnvoll, die den Darm entlastet und eventuelle Mangelerscheinungen ausgleicht. Kalium, Natrium, Folsäure, Calcium und Eisen sind dabei die wichtigsten bewusst zuzuführenden Nährstoffe. Eine eiweiß- …