(openPR) Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems und der Lunge sind Spitzenreiter in der Liste der durch den modernen Lebensstil begünstigten Erkrankungen. Klar ist demzufolge auch, dass diese Erkrankungen durch eine Änderung des Lebensstils positiv beeinflusst werden können. So ist offensichtlich, dass eine Gewichtabnahme bei Übergewichtigen das Risiko für Arteriosklerose senken kann. Nicht minder offensichtlich ist die Feststellung, dass ein Verzicht auf Zigaretten der Lunge gut tut und das Risiko für Lungenkrebs und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) mindert. Ursächlich hierfür sind mehrere Faktoren, die vom Verzicht auf fettes Essen, über das Ausschalten der giftigen Substanzen in den Zigaretten bis hin zur Wiederherstellung des oxidativen Gleichgewichts im Körper reichen. Das oxidative Gleichgewicht kann durch ausgewogene Ernährung und durch den Verzehr antioxidativer Vitamine erreicht werden.
Klassische antioxidative Vitamine sind das Vitamin C und das fettlösliche Vitamin E, mit denen auch einige Studien im Beriech Herz-Kreislauf und Lunge durchgeführt worden sind. Diese Studien basieren auf der Erkenntnis, dass akute Entzündungen in der Lunge und in den Arterien durch ein Ungleichgewicht der Gegenspieler Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamin C und Vitamin E) hervorgerufen werden können. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch zusätzlichen Verzehr von antioxidativen Vitaminen zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des modernen Lebens für Herz und Kreislauf sowie die Lunge abzumildern. Genau das konnten Forscher jetzt in verschiedenen Untersuchungen zeigen. Zunächst gelang es ihnen durch die gleichzeitige Zufuhr von Vitamin C plus Vitamin E die entzündlichen Prozesse in der Lunge zu bessern. Das ist ein sehr positiver Befund, der sich jetzt in einer großen klinischen Studie bestätigt hat. In einer amerikanischen Studie verzehrten mehr als 38.000 Frauen über mehrere Jahre das antioxidative Vitamin E. oder ein nicht wirksames Vergleichspräparat. Im Laufe der Studie konnten die Forscher feststellen, dass die Frauen mit Vitamin E weniger obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) erwarben, als die in der Vergleichsgruppe. Mehr noch: Dieses Ergebnis war unabhängig von den Rauchgewohnheiten. Raucherinnen profitierten vom Vitamin genauso wie Nichtraucherinnen. Andere Forscher konnten zeigen, dass mit der Kombination aus den Vitaminen C und E die Elastizität der durch Rauchen geschädigten Arterien wieder verbessert werden kann. Es gibt also gute Chancen, dass Raucher und Nichtraucher Ihrer Gesundheit auf Basis moderner Forschungen Gutes tun können. Sie können Lunge und Arterien mit einer Kombination aus Vitamin C und Vitamin E sichtlich schützen. Empfehlenswert zur Förderung von Herz und Kreislauf sowie der Lungengesundheit ist das Präparat CorVitum®. Es enthält in spezieller Form Vitamin C und Vitamin E und basiert auf Studien zur Vorbeugung von Arterienschädigungen und zur Minderung der negativen Folgen des Rauchens. Für die sinnvolle längerfristige Anwendung von CorVitum® stehen besonders günstige 3-Monatspackungen (PZN 0243079) und 6-Monatspackungen (PZN 0247781) zur Verfügung. CorVitum® ist in Apotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren erhältlich. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann CorVitum® ohne Zusatzaufwand direkt versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Als besonderen Service bietet Navitum Pharma für gesundheitsbewusste Menschen auch den versandkostenfreien Direktbezug bei der Firma unter Telefon 0611 58939458 an. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort stehen weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen zur Verfügung.
Quelle: Agler AH Thorax. 2011 Apr;66(4):320-5. Epub 2011 Jan 21.; Hemilä H. Kaprio J. Age Ageing 2011 Jan 17. (Epub ahaed of print); Silva Bezerra F et al. Nutrition. 2006;22(11-12):1192-201. ; Salonen RM, Circulation. 2003 Feb 25;107(7):947-53.; Plantinga Y. et al. Am J Hypertens. 2007; 20(7): 392-7.











