… und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren bereits Antikörper gegen 20 getestete Allergene in sich. Damit haben sie zwar noch keine Allergie, ihr Immunsystem ist aber schon sensibilisiert. Demnach ist fast jedes zweite Kind allergiegefährdet.
Allergie-Risiko kann aktiv verringert werden
„Schon werdende und junge Eltern haben einige Möglichkeiten, das Allergie-Risiko für ihr Kind bereits frühzeitig zu reduzieren", informiert Dr. Arne Menzdorf von Deutschlands größtem Allergiker-Portal www.myAllergo.de. „Sind die Kinder familiär vorbelastet, hat …
… Studien? Nun in einer aktuellen Arbeit haben amerikanische Forscher mehr als 2000 ältere Menschen für vier Jahre begleitet und ihre Ernährungsgewohnheiten und kognitive Leistungsfähigkeit, also ihre geistige Fitness dokumentiert. Wie auch schon in früheren Studien festgestellt wurde, war das Risiko an Alzheimer zu erkranken umso geringer, je mehr die eigene Ernährung der Mittelmeerkost mit viel Fisch, Obst und Gemüse, aber wenig rotem Fleisch entsprach. Konsequente Anhänger der Mittelmeerkost konnten das Alzheimer-Risiko um etwa 40% senken. Das ist viel …
… Folge werden die betroffenen Kinder schwach und müde, sie sind sehr infektanfällig und neigen zu Blutungen. Dank einer Behandlung auf höchstem wissenschaftlichem Standard werden heute 80 Prozent der kleinen Patienten wieder gesund.
„Trotz verbesserter Anpassung der Therapie an das Rückfallrisiko tritt die Erkrankung bei 20 Prozent der Kinder irgendwann wieder auf. Und alle jungen Patienten leiden mehr oder weniger stark unter Neben- und Spätfolgen, so dass man trotz aller Erfolge noch nicht von einer optimalen Behandlung sprechen kann“, sagt Professor …
… Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de schätzt Dr. med. Cay Lösche, Chefarzt der Augenklinik am Evangelischen Krankenhaus in Mülheim an der Ruhr, die Zahl der betroffenen Patienten bundesweit auf rund 950.000. „Wenn man nun noch die Patienten nimmt, die ein Risiko haben oder bei denen der Verdacht oder bereits eine Vorstufe besteht, dann liegen wir bei etwa zwei Millionen Menschen“, so der Mediziner.
Viele Patienten würden jedoch anfangs gar nicht bemerken, dass sie am Grünen Star erkrankt sind. „Das Problem beim Grünen …
… Präventionsregelung die spezifische Problematik des Themas: Alle wollen Prävention, doch jeder schlägt einen anderen Weg vor. Hinter dieser Vielfalt der Ansätze darf sich aber niemand verstecken, denn Prävention ist ein wichtiger Baustein zum Überleben des Gesundheitssystems.
Prof. Matthias Augustin fasst zusammen: „Es besteht Handlungsbedarf für alle – Prävention beruht auf Selbstverantwortung. Das Gebot für die GKV lautet, präventive Maßnahmen mit guter Nutzen-Risiko-Relation rasch zur Regelleistung zu machen und diese wissenschaftlich zu begleiten.“
… chemische Bräunung nicht der Gesundheit hilft sondern schadet – und das gleich mehrfach.
Studien haben nachgewiesen, dass die Nutzung von Sonnenschutzmitteln nicht, wie angeblich beabsichtigt, vor Hautkrebs schützt, sondern in vielen Fällen genau das Gegenteil bewirkt: Das Melanom-Risiko steigt! So lag z.B. die Quote der Sonnenbrände in der Gruppe der Sonnencreme-Nutzer höher als in der Gruppe der Nicht-Nutzer.
Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor verhindern praktisch vollständig die Bildung von Vitamin D über die Haut und befördern so den …
… „Wir retten Leben“ versucht genau dies zu ändern und ruft deshalb alle auf, sich auf der Internetseite www.wir-retten-leben.org als BotschafterIn zu registrieren und Familie, Freunde und Verwandte über die Möglichkeit der lebensrettenden Nabelschnurblut-Spende zu informieren.
Kostenlos und ohne Risiko
Die Spende von Nabelschnurblut berührt Mutter und Kind übrigens in keiner Weise, da diese erst nach der Abnabelung durchgeführt wird. Dadurch ist die Spende vollkommen schmerzlos und mit keinerlei Risiken verbunden – und dazu noch völlig kostenlos. …
… verfügbar ist, vorgebeugt und behandelt werden kann.
Auch heute noch erkrankt etwa jeder 2. bis 10. Urlauber bei Reisen in südliche Länder an Durchfall. So ist bei Reisen in tropische Länder der Dritten Welt wegen oft mangelnder Hygienestandards das Risiko besonders hoch. Aber auch bei Reisen zu unseren südlichen Nachbarn am Mittelmeer kann die Urlaubsfreude durch Durchfall getrübt werden. Immer ist diese Art von Durchfallerkrankung, die in Fachkreisen als Travellers Diarrhea (Reisedurchfall) bezeichnet wird, auf eine Infektion zurückzuführen, …
… das Eintreten einer kardiovaskulären Erkrankung nur bedingt geeignet ist.
Die GANZIMMUN Diagnostics AG folgt dieser Erkenntnis und bietet unter der Marke LipoMun® - Lipoproteinprofil einen neuen Labortest zur besseren Bestimmung eines Arteriosklerose-Risikos an.
Risikofaktoren, die eine Arteriosklerose hervorrufen können, gibt es eine Reihe: Übergewicht, mangelnde Bewegung, fettreiche Ernährung, Rauchen, Stress, Diabetes, Bluthochdruck (Hypertonie), aber auch erbliche Veranlagung. Arteriosklerose ist eine Veränderung der Blutgefäße, Gefäßwände …
Die vom Herzen produzierten elektromagnetischen Signale liefern zuverlässige Informationen, um das Risiko eines plötzlichen Herztodes abzuschätzen. Das MagnetFeld Imaging System (MFI) Apollo CXS ist aus Patientensicht eine Sensation. Die V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG beteiligt sich zu 12,43 % an der BMDSys Production GmbH. Der Hersteller von BioMagnetic Diagnostic Systems besteht seit 2005 und wurde in Magdeburg gegründet. Einzelheiten zum innovativen Apollo CXS beschreibt www.BMDSys.de . Das Gerät wurde für den Innovationspreis 2007 nominiert und …
… gelingt es uns nicht abzunehmen.
Der erste Schritt zum Erfolg heisst: grundsätzliche Änderung der Ernährungsgewohnheiten und Anpassung der Ernährung an den Organismus. Es wird zuviel gegessen, aber auch falsch. Also: Jede einseitige Ernährung bedeutet ein gesundheitliches Risiko. Nur ein harmonisches Angebot an Nährstoffen erhält den Körper gesund.
Nahrungsmenge: eigentlich ganz einfach: ist die Kalorienaufnahme höher als der Verbrauch, entsteht Übergewicht. Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern auch ein gesundheitliches Risiko. …
Eine verminderte Aufnahme von Mikronährstoffen erhöht das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist eine wichtige Botschaft, die am 17.06.2010 auf dem World Congress of Cardiology (WCC) Scientific Sessions in Beijing, China bekanntgegeben wurde. Nach den neuesten Daten steigt bei einem Mikronährstoffmangel das Risiko für die Entstehung einer koronaren Herzerkrankung, für Schlaganfall, Herzinsuffizienz und für die Gesamtsterblichkeit signifikant an.
Die Daten stammen aus den Ergebnissen einer Studie mit 9.450 weißen und schwarzen …
… die von Bakterien verursachte Borreliose. Schutz gegen FSME bietet eine Impfung, gegen Borreliose kann man sich nicht impfen lassen. Die Borreliose ist in Deutschland die häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit. Sie ist eine Multisystemerkrankung, die verschiedene Organe betreffen kann. Die FSME ist eine Erkrankung, die die Hirnhaut, das Hirngewebe, die Nervenwurzeloder das Rückenmark betreffen kann. Laut Robert-Koch-Institut besteht vor allem in Süddeutschland das Risiko, durch Zeckenstiche mit dem FSME-Virus infiziert zu werden.
… zumindest subjektiv, auch das Wohlbefinden. Dennoch warnen jedes Jahr Dermatologen vor dem Genuss von zu viel Sonne: Wer seine Haut nicht ausreichend vor der ultravioletten Strahlung schützt, erhöht nicht nur die Gefahr eines Sonnenbrandes, sondern langfristig auch das Risiko, schwarzen Hautkrebs zu bekommen. Allein in Deutschland erkranken daran jährlich 22.000 Menschen, als Hauptursache gelten zu lange Sonnenbäder und zu wenig Substanzen für den Eigenschutz der Haut.
Sonnencremes mit mittlerem bis hohem Lichtschutzfaktor bieten zwar einen gewissen …
Fenistil® Hydrocort greift ein, wenn es zur Schädigung der Haut gekommen ist.
München, 23. Juni 2010 – Der Sommer: Lang herbeigesehnt, endlich ist er da! Mit den heißeren Tagen steigt allerdings auch das Risiko, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen. Die Haut ist noch nicht an die erhöhte Sonnenbestrahlung gewöhnt und der plötzliche Sommerbeginn verführt dazu, sofort so viele Sonnenstrahlen wie möglich „aufzusaugen“. Die Gelegenheiten dazu sind zahlreich: Die Fußballjungs im Biergarten anfeuern, seine Position als Stammgast im Lieblingseiscafé behaupten …
… (Gastritis) aber auch als Magengeschwür äußern. Da ein Rheumatiker auf seine Schmerztabletten angewiesen ist, sind Maßnahmen zur Reduzierung Nebenwirkungen im Magen notwendig. Häufig nehmen Betroffene parallel zu den Schmerztabletten auch noch Säureblocker um das Risiko für Magengeschwüre zu reduzieren. Ganz neue experimentelle Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass auch Probiotika hilfreich sein könnten. Dazu haben die Forscher gemessen, wie durch das Probiotikum Saccharomyces boulardii die Magenverträglichkeit von Ibuprofen verbessert werden könnte. …
… in seinem Bemühen, dem ihm anvertrauten Menschen zu helfen, vor allem darauf achten, ihm nicht zu schaden. Die Arbeit in operativen Fachgebieten ist durch komplizierte Abläufe gekennzeichnet, diese können mit den komplexen Ansprüchen der Luftfahrt verglichen werden. Beide sind „Hochrisikobereiche“, in denen leider auch Fehler passieren. Um die Zahl möglicher Fehler zu verringern, steht an erster Stelle vor einer Operation die Überprüfung, ob diese überhaupt nötig ist. An zweiter Stelle steht das Bemühen, möglichst alles richtig zu machen. In Deutschland …
SRH Chefarzt Prof. Dr. Diehm erklärt, was während der WM fit hält und warum das Risiko einer Herzattacke steigt.
Karlsbad, 22. Juni 2010
Das alles entscheidende Spiel und dann das: Elfmeterschießen. Die einen müssen sich die Augen zuhalten, die anderen kauen sich die Fingernägel ab. Die Fußball-WM ist für Fans emotionaler Stress. „Die WM ist nicht nur eine aufregende Zeit, sie fordert auch ihren gesundheitlichen Tribut. Wenn die deutsche Mannschaft spielt, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Herzattacke“, sagt Prof. Dr. med. Curt Diehm, Kardiologe …
Sind Sie Idealist? – Dann leben Sie gefährlicher als der Durchschnitt. Wer für seinen Beruf buchstäblich brennt, hohe Ansprüche an sich selbst und seine Umgebung stellt und stets ideale Lösungen anstrebt, hat ein erhöhtes Risiko an einem Burn-out-Syndrom zu erkranken. Die Krankheit findet sich regelmäßig in den Top Ten der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit – Tendenz steigend. Doch in der ersten Phase eines Burn-out-Syndroms, die von Überengagement und positiven Stress geprägt ist, werden die Anzeichen selten erkannt. Und genau das ist das Problem. …
… Allgemeinmedizin und Innere aus eigener Tasche gezahlt – ein ganz besonderes Zeichen an die Uckerather Bevölkerung, das so heutzutage keineswegs selbstverständlich ist.
Da die beiden Uckerather Ärzte Merx und Reese die gesamten Investitionskosten und damit das finanzielle Risiko für die Maßnahme übernommen haben, appellieren sie nun an die Kommunal-Politiker von Kommune und Kreis, aber auch an das Land NRW, das Projekt durch Infrastruktur-Maßnahmen zu ergänzen.
Zum Beispiel die Einrichtung eines Kinderhorts in Verbindung mit dem vorhandenen …
… Infokanal von vitanet.de, ein umfangreiches Multimedia-Dossier zum Thema Hypercholesterinämie: Anschauliche Videos, Animationen und Expertenvorträge informieren detailliert über Ursachen und Folgen erhöhter Cholesterinwerte.
Denn erhöhte Cholesterinwerte gehören zu den größten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine bessere Aufklärung, ein gesundheitsbewusster Lebensstil und regelmäßige Gesundheits-Checks könnten daher viele Todesfälle vermeiden. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und …
… hat die WHO und jüngst ihr Wissenschaftsinstitut IARC in die einseitigen Warnungen von nationalen Gesundheitsorganisationen, Kosmetik- und Pharmafirmen eingestimmt, vor Sonne und UV-Strahlen gewarnt. So erschreckten IARC, WHO und Medien die Menschen mit der Aussage, das Melanom-Risiko steige bei Solarium-Gebrauch vor dem 35. Lebensjahr um 75 Prozent. Dass Ganz abgesehen davon, dass bekannte Forscher der Studie erhebliche methodische Mängel ankreideten, blieb dabei unerwähnt, dass damit das tatsächliche, absolute Risiko immer noch deutlich unter 0,1 …
… um Funktionsstörungen, also die Vorstufe von Schäden, handelt, lassen die sich viel leichter behandeln, als die späteren Schäden“, so Fetzer. Mancher Profi-Verein berücksichtige inzwischen osteopathische Erkenntnisse in seinen Trainingsabläufen. Denn auch für gut trainierte Profis bestehe ein Risiko, das Übungseinheiten zu Dysbalancen führten, die außerhalb des Limits lägen und so zu Schäden führen könnten.
Erklärtes Ziel des Osteopathen ist es, auf sanfte Weise die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Laut Fetzer ist ein gesunder Körper …
… Versprechen zum Problem, denn seine Tochter Malia leidet unter einer Tierhaar-Allergie. Hilfe kam vom 2009 verstorbenen ehemaligen Senator Edward Moore „Ted“ Kennedy, der den Obamas einen Portugiesischen Wasserhund schenkte.
„Es reagiert natürlich nicht jeder Allergiker gleich”, macht Dr. Arne Menzdorf deutlich. So gibt es Betroffene, die nur auf bestimmte Rassen oder Geschlechter reagieren. Äußerst empfindliche Allergiker können auch auf Allergiker-Hunde reagieren, das Risiko ist jedoch deutlich geringer.
Weitere Informationen unter www.myAllergo.de
… Schwerstarbeit. Lange Busfahrten oder Flüge wechseln sich mit körperlich anstrengenden Bühnenshows ab. „Beim langen Sitzen mit wenig Bewegungsspielraum verspannen sich die Muskeln schnell“, erklärt Dr. Schneiderhan. „Wenn die Künstler dann ohne Erholungspause wieder Vollgas geben, steigt das Risiko für Verletzungen der Wirbelsäule während der Show oder – wie bei Bono – während der Vorbereitungen.“ Unabhängig vom Promistatus gilt regelmäßiger Sport als beste Maßnahme zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden, solange dabei eine Stärkung der Muskulatur, Wirbel …
… (Maligne Prostata-Vergrößerung). Prostata-Krebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweit häufigste Todesursache bei Männern. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen die lebenswichtige Früherkennung verbessert und das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnten.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
Ab einem Alter von etwa 40 Jahren sollten sich alle Männer regelmäßig beim
Hausarzt oder Urologen einem Prostata-Check unterziehen. Mit Tastuntersuchungen, Ultraschall und Labor-Marker (PSA-Wert) ist es …
… Im Auftrag von RESIDENZ Quelle führen derzeit speziell geschulte Fachberater Messungen der Knochendichte an allen Interessenten durch. Die Osteoporose-Spezialisten bestimmen hierbei mit einem Gerät auf Ultraschallbasis innerhalb von wenigen Minuten das individuelle Knochenbruchrisiko. RESIDENZ Quelle ermöglicht jedem Teilnehmer für fünf Euro Selbstkosten die Durchführung des völlig schmerzfreien Tests, welcher entsprechend der aktuellen WHO-Standards erfolgt und in Arzt-Praxen oftmals eine Selbstbeteiligung von bis zu 30 Euro erfordert.
Knochenschwund …
… gezeigt.
Windpocken - Gefahr für Mutter und Kind
Bei einer Erkrankung der Mutter in der Schwangerschaft kann es beim Ungeborenen zu Hautdefekten, Narben, Defekten der Augen, neurologischen Missbildungen und Anomalien des Skelettes kommen. Nach der Geburt besteht so das Risiko tödlicher Verläufe. Umso wichtiger ist es, dass Frauen und junge Mädchen schon vor einer geplanten Schwangerschaft auf einen aktuellen Impfschutz achten. Das Gleiche gilt auch für den Schutz vor Röteln.
Sich impfen lassen heißt auch verantwortlich handeln
Ein ausreichender …
… Blasenschließmuskel auftreten.
Auch mit Beginn der wärmeren Jahreszeit machen die Erreger von Blasenentzündungen (zumeist die körpereigenen Darmbakterien E. coli) keinen Halt. Das Sitzen auf kalten Oberflächen im Freien, lange Abende im Biergarten und nasse Badekleidung erhöht das Risiko für eine Blasenentzündung. Die Bakterien haben leichtes Spiel und können sich in der Blase einnisten und eine Entzündung auslösen. Spätestens wenn Fieber, ein allgemeines Krankheitsgefühl oder Blut im Urin auftreten, muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Wirkungsstarke …
… Spiel. Zweitens - das weiß jeder Fußballer - ist die Auswahl gesunder Snacks für den Fußballabend von großer Bedeutung. Das gilt vor allem für übergewichtige Fans, die entweder schon Diabetiker sind oder Diabetiker in der Familie haben. Denn ihr Diabetes-Risiko ist besonders hoch.
Für die optimale Diabetes-Prävention empfehlen Experten, täglich mindestens 10.000 Schritte zu gehen. Eine Kleinigkeit, wenn man bedenkt, wie viele Schritte die Spieler der Nationalelf auf dem Rasen zurücklegen*, aber viel für Menschen, die eine sitzende Tätigkeit ausüben …
… ungesundem Naschzeug.
In der emotionalen Anspannung während eines Spiels schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus (z. B. bei einem Elfmeter), die zu Herzrhythmusstörungen führen können. Dieser Umstand ist vor allem für Herzkranke gefährlich, da das Herzinfarkt-Risiko deutlich steigt. Wer koronar erkrankt ist, bzw. eine Herzschwäche hat, sollte besonders auf sich acht geben. Ggf. sollte Rücksprache mit dem Arzt gehalten, die Medikation angepasst oder natürliche Beruhigungsmittel (z.B. Baldrian) genommen werden.
Ein gelungener Fußball-Tag würde …
… dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Krankheit Länder- und Kontinent übergreifend ausbreitet. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… werden. Auch unsere Knochen benötigen das von dem Sonnenlicht produzierte Vitamin D, um gesund und stabil zu bleiben.
Wer sich jedoch zu lange in der Sonne aufhält, riskiert nicht nur einen gefährlichen Sonnenbrand. Durch eine übermäßige UV-Lichtbestrahlung steigt das Risiko der vorzeitigen Hautalterung und die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken stark an. Die Zahl der Hautkrebs-Neuerkrankungen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Allein in Deutschland erkrankten 2009 ca. 100.00 Menschen an Hautkrebs.
Daher ist es besonders wichtig, die Sonne …
… mit Vitaminen und Mineralstoffen ist aber besonders in der Schwangerschaft wichtig, das gilt auch für Folsäure und Vitamin D. Denn für das ungeborene Baby ist eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und Vitamin D essenziell: Ein Mangel an Folsäure erhöht das Risiko für einen sogenannte Neuralrohrdefekt. Vitamin D ist für den Knochenaufbau grundlegend. Das Mammut Pharma Versorgungskonzept bietet Frauen mit Kinderwunsch, Schwangeren und Stillenden nun drei neue Produkte mit Folsäure und Vitamin D an:
Mammut Folsäure prenatal – Nr. 1 richtet sich …
… macht sich festzusetzen und durch eine schlechte Durchblutung der betroffenen Körperregionen nochmals eine negative Unterstützung findet. Somit ist zudem erklärt, weshalb selbst schlanke Frauen eine Orangenhaut bekommen, wobei man sagen muss, dass mit zunehmendem Übergewicht auch das Risiko ansteigt eine Cellulite sein Eigen nennen zu müssen. Verständlich, denn bei einem Übergewicht setzt sich noch mehr Fettgewebe unter die Unterhaut und macht das gesamte optische Erscheinungsbild erst recht reichlich unästhetisch. So verwundert es kaum, dass Frauen, …
Die Diagnose „Frühe Wechseljahre“ ist für Betroffene meist ein großer Schock. Dabei setzen schätzungsweise bei mehr als zehn Prozent der Frauen bereits vor dem 40. Lebensjahr die Wechseljahre ein, so berichtet das Nachrichtenportal news.de.
Die Autorin Sigrid Sator beschreibt in ihrem Buch Frühe Wechseljahre: Was Frauen wissen wollen die Problematik als Tabuthema, über welches betroffene Frauen sich oftmals in Schweigen hüllen. Die Ursachen für verfrühte Wechseljahre konnten von der Forschung bisher nicht vollständig aufgeklärt werden. Denn…
… klagen über Zahnprobleme. Untersuchungen haben ergeben, dass regelmäßiges Zähneputzen die Zahngesundheit fördert und der sogenannte Gingivitisbefall (Zahnfleischentzündungen) dadurch zurückgeht. Jedoch zeigt sich, dass gerade in Zusammenhang mit Gingivitispatienten oder Risikogruppen wie Zahnspangenträgern die mechanische Zahnpflege nicht ausreicht. Demnach empfehlen Mediziner, neben der täglichen mechanischen Zahnreinigung zusätzlich eine chemische Plaquekontrolle zu benutzen. „Mundspüllösungen mit geeigneten Wirkstoffen schwächen Wachstum und Stoffwechsel …
… Schuppenflechte leiden. Die ersten Prävalenzdaten aus Deutschland belegen: Von ca. 15 Mio. Kindern und Jugendlichen sind rund 100.000 von Schuppenflechte betroffen. Dies entspricht der Einwohnerzahl von Göttingen. Außerdem weisen sie, ebenso wie betroffene Erwachsene, ein doppelt hohes Risiko für Begleiterkrankungen, wie z.B. Morbus Crohn, Diabetes mellitus, Psoriasis-Arthritis oder Fettsucht auf.
In der Praxis stellen Hautärzte in den PsoNet-Netzwerken die Weichen für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen neu: Sie behandeln ihre jungen Patienten mit …
… Getränke sind sichtlich ungeeignet, in seltenen Fällen gefährlich. Während die Leberenzyme mit dem Alkoholabbau beschäftigt sind, entfalten die Medikamente ihre Wirkung in unbeabsichtigtem Maß weiter. Dies hat den gleichen Effekt wie eine Überdosierung. Ein ähnliches Risiko birgt auch das als gesund geltende Glas Grapefruitsaft. Die Vitamin C-reiche Frucht blockiert ebenso abbauende Enzymsysteme und führt zu einer unerwünscht hohen Konzentration an bestimmten Antiallergika, Blutdrucksenkern oder Statinen.
Wer bestimmte Antibiotika wie Tetracycline oder …
… in der Nahrung achten. Denn Magnesium verbessert die Wirkung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Dadurch hilft Magnesium auch, Folgeprobleme des Diabetes wie Netzhaut-Erkrankungen oder Nierenschäden zu vermeiden. Bei gesunden Menschen kann eine magnesiumreiche Ernährung das Risiko für Diabetes verringern oder das Auftreten der Krankheit zumindest hinauszögern. Studien zeigen, dass Menschen mit Magnesium-Mangel etwa doppelt so häufig an Diabetes erkranken.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt 300 bis 400 mg Magnesium …
… dem Lärm eines Motor-Rasenmähers entspricht. Schlimme Folgen können die Atempausen haben, die zu nächtlichen Schlafaussetzern führen, ohne ins Bewusstsein zu dringen. Die Fachwelt nennt dies obstruktive Schlafapnoe (OSA) und bringt es mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall in Zusammenhang.
Erkranktes Kiefergelenk kann Beschwerden auslösen
Die GZFA weist nun darauf hin, dass Schnarchen mit zur Symptomatik von Kiefergelenkerkrankungen zählt. Die daraus entstehenden Beschwerdebilder sind unter dem Begriff Cranio …
… der oberflächlichen Femoralarterie (Superficial Femoral Artery – SFA) – gute Ergebnisse. Der mit dem CE zertifizierte Zilver PTX Stent ist klinisch erprobt, polymerfrei und besonders haltbar. Das Paclitaxel wird an die Zellen der Arterienwand abgegeben, um das Risiko neuer Verengungen zu verringern.
„Die nachgewiesen Ergebnisse des Zilver PTX Stents zeigen den Erfolg von polymerfreien Paclitaxel-Beschichtungen in der Behandlung von Stenosen der peripheren Arterien. Die Anwendung dieser Methode birgt auch bei anderen medizinischen Implantaten, wie …
… Hübner vom Universitätsklinikum Frankfurt Fragen zum Thema „Gesundheits-Check-Ups – besser vor- als nachsorgen“ online im Expertenchat der BERGISCHEN. Das kostenlose Angebot ist von 20:00 bis 21:30 Uhr für alle Interessenten offen.
Mit dem Lebensalter steigt das Risiko für zahlreiche Krankheiten. Um ihre Gesundheit so lange wie möglich zu erhalten und ungünstigen Entwicklungen frühzeitig entgegen zu wirken, können Versicherte in regelmäßigen Abständen Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nehmen. Etwa den allgemeinen „Check-up“, der vor allem …
Oncotyrol analysiert das Nutzen-Risiko-Verhältnis und die Kosteneffektivität personalisierter Krebstherapien / Internationaler Workshop und Tagung an der Privatuniversität
UMIT (Hall/Innsbruck 7.6.2010) „Was geschieht, wenn…?“ Diese Frage gehört zum Alltag nicht nur für Manager oder Börsenmakler, sondern auch für Entscheider im Gesundheitswesen. Sie haben verschiedene Handlungsalternativen und müssen eine auswählen, ohne die Folgen genau vorhersagen zu können. Computermodelle (Decision Models) können helfen, die unüberschaubare Komplexität des …
… Carbomer.
Sonnenschutz ist ein Muss
Im Sommer sind Sonnenschutzpräparate ein absolutes Muss.
Dabei gilt: Hellhäutige Menschen sollten Präparate mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor verwenden. Durch einen ausreichenden UV- Schutz können lichtbedingte Hautschäden, wie eine vorzeitige Alterung der Haut, vermieden werden. Auch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken reduziert sich. Nach dem Sonnenbad empfehlen sich hautberuhigende Apres- Sun- Produkte zum Pflegen der Haut. Bei sonnengereizter Haut helfen Schwarztee- Umschläge und Thermalwasser.
… sich chirurgische Maßnahmen zur Bekämpfung der krankhaften Adipositas zunehmender Beliebtheit erfreuen. Besonders leicht scheint es hierbei zu sein, mithilfe des Magenballons Gewicht zu verlieren. Im Gegensatz zu den anderen operativen Verfahren verspricht der Eingriff maximalen Nutzen bei minimalem Risiko und Aufwand – ist diese Aussage so haltbar?
Bei einer Therapie mit dem Magenballon wird ein Silikonballon (siehe Bild) wie bei einer Magenspiegelung über die Speiseröhre in den Magen eingeführt wird. Dort wird er mit Kochsalzlösung befüllt, bis …
… können, die eine Chemotherapie eventuell nicht benötigen, wurde dafür in den Niederlanden dieser Gentest entwickelt. Der Test analysiert die Aktivität von 70 Genen in Brustkrebszellen, die Aufschluss über die Aggressivität des Tumors geben und bewertet dann das Risiko der Patientin, einen Rückfall zu erleiden. Dieses Rückfallrisiko ist die Grundlage für die Therapieentscheidung.
Dr. med. Helmut Forstbauer, Onkologe des Praxisnetzwerkes Hämatologie und internistische Onkologie mit Sitz in Troisdorf, Bonn-Beuel und Bad Honnef stellt dazu fest: „Bisher …
… nicht mehr unterscheiden werden können.
Heute verfügbare Raucherentwöhnungsmittel zeigen enttäuschende Resultate: die langfristige Abstinenzrate liegt - abhängig vom eingesetzten Medikament - bei nur 10 bis 20%. Der überwiegende Teil der entwöhnungswilligen Raucher scheitert. Hinzu kommt das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen. Der WOYZEK® Inhalator ist genau auf diese Gruppe von Rauchern zugeschnitten.
Buchberger Laboratories Austria – das Unternehmen, das den WOYZEK® Inhalator entwickelt hat, ist auf der Suche nach Partnern und Investoren, …
… Frühgeburt im Auftreten eines vorzeitigen Blasensprungs zu sehen ist. Ca. 20% der perinatalen Todesfälle stehen in den USA mit einer vorzeitigen Blasensprung in Zusammenhang. Je früher im Verlauf der Schwangerschaft der Blasensprung auftritt, umso höher ist das Risiko, dass es zu einer gefährlichen Infektion kommen kann. Weitere Risiken bestehen in einer Lungen-Hypoplasie und in zerebralen Schädigungen.
Prof. Dr. Dan Farine von der Universität Toronto verglich in seinem Vortrag verschiedene Methoden der Blasensprung-Diagnose. Seit den 40’er Jahren …