… macht sich festzusetzen und durch eine schlechte Durchblutung der betroffenen Körperregionen nochmals eine negative Unterstützung findet. Somit ist zudem erklärt, weshalb selbst schlanke Frauen eine Orangenhaut bekommen, wobei man sagen muss, dass mit zunehmendem Übergewicht auch das Risiko ansteigt eine Cellulite sein Eigen nennen zu müssen. Verständlich, denn bei einem Übergewicht setzt sich noch mehr Fettgewebe unter die Unterhaut und macht das gesamte optische Erscheinungsbild erst recht reichlich unästhetisch. So verwundert es kaum, dass Frauen, …
Die Diagnose „Frühe Wechseljahre“ ist für Betroffene meist ein großer Schock. Dabei setzen schätzungsweise bei mehr als zehn Prozent der Frauen bereits vor dem 40. Lebensjahr die Wechseljahre ein, so berichtet das Nachrichtenportal news.de.
Die Autorin Sigrid Sator beschreibt in ihrem Buch Frühe Wechseljahre: Was Frauen wissen wollen die Problematik als Tabuthema, über welches betroffene Frauen sich oftmals in Schweigen hüllen. Die Ursachen für verfrühte Wechseljahre konnten von der Forschung bisher nicht vollständig aufgeklärt werden. Denn…
… klagen über Zahnprobleme. Untersuchungen haben ergeben, dass regelmäßiges Zähneputzen die Zahngesundheit fördert und der sogenannte Gingivitisbefall (Zahnfleischentzündungen) dadurch zurückgeht. Jedoch zeigt sich, dass gerade in Zusammenhang mit Gingivitispatienten oder Risikogruppen wie Zahnspangenträgern die mechanische Zahnpflege nicht ausreicht. Demnach empfehlen Mediziner, neben der täglichen mechanischen Zahnreinigung zusätzlich eine chemische Plaquekontrolle zu benutzen. „Mundspüllösungen mit geeigneten Wirkstoffen schwächen Wachstum und Stoffwechsel …
… Schuppenflechte leiden. Die ersten Prävalenzdaten aus Deutschland belegen: Von ca. 15 Mio. Kindern und Jugendlichen sind rund 100.000 von Schuppenflechte betroffen. Dies entspricht der Einwohnerzahl von Göttingen. Außerdem weisen sie, ebenso wie betroffene Erwachsene, ein doppelt hohes Risiko für Begleiterkrankungen, wie z.B. Morbus Crohn, Diabetes mellitus, Psoriasis-Arthritis oder Fettsucht auf.
In der Praxis stellen Hautärzte in den PsoNet-Netzwerken die Weichen für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen neu: Sie behandeln ihre jungen Patienten mit …
… Getränke sind sichtlich ungeeignet, in seltenen Fällen gefährlich. Während die Leberenzyme mit dem Alkoholabbau beschäftigt sind, entfalten die Medikamente ihre Wirkung in unbeabsichtigtem Maß weiter. Dies hat den gleichen Effekt wie eine Überdosierung. Ein ähnliches Risiko birgt auch das als gesund geltende Glas Grapefruitsaft. Die Vitamin C-reiche Frucht blockiert ebenso abbauende Enzymsysteme und führt zu einer unerwünscht hohen Konzentration an bestimmten Antiallergika, Blutdrucksenkern oder Statinen.
Wer bestimmte Antibiotika wie Tetracycline oder …
… in der Nahrung achten. Denn Magnesium verbessert die Wirkung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Dadurch hilft Magnesium auch, Folgeprobleme des Diabetes wie Netzhaut-Erkrankungen oder Nierenschäden zu vermeiden. Bei gesunden Menschen kann eine magnesiumreiche Ernährung das Risiko für Diabetes verringern oder das Auftreten der Krankheit zumindest hinauszögern. Studien zeigen, dass Menschen mit Magnesium-Mangel etwa doppelt so häufig an Diabetes erkranken.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt 300 bis 400 mg Magnesium …
… dem Lärm eines Motor-Rasenmähers entspricht. Schlimme Folgen können die Atempausen haben, die zu nächtlichen Schlafaussetzern führen, ohne ins Bewusstsein zu dringen. Die Fachwelt nennt dies obstruktive Schlafapnoe (OSA) und bringt es mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall in Zusammenhang.
Erkranktes Kiefergelenk kann Beschwerden auslösen
Die GZFA weist nun darauf hin, dass Schnarchen mit zur Symptomatik von Kiefergelenkerkrankungen zählt. Die daraus entstehenden Beschwerdebilder sind unter dem Begriff Cranio …
… der oberflächlichen Femoralarterie (Superficial Femoral Artery – SFA) – gute Ergebnisse. Der mit dem CE zertifizierte Zilver PTX Stent ist klinisch erprobt, polymerfrei und besonders haltbar. Das Paclitaxel wird an die Zellen der Arterienwand abgegeben, um das Risiko neuer Verengungen zu verringern.
„Die nachgewiesen Ergebnisse des Zilver PTX Stents zeigen den Erfolg von polymerfreien Paclitaxel-Beschichtungen in der Behandlung von Stenosen der peripheren Arterien. Die Anwendung dieser Methode birgt auch bei anderen medizinischen Implantaten, wie …
… Hübner vom Universitätsklinikum Frankfurt Fragen zum Thema „Gesundheits-Check-Ups – besser vor- als nachsorgen“ online im Expertenchat der BERGISCHEN. Das kostenlose Angebot ist von 20:00 bis 21:30 Uhr für alle Interessenten offen.
Mit dem Lebensalter steigt das Risiko für zahlreiche Krankheiten. Um ihre Gesundheit so lange wie möglich zu erhalten und ungünstigen Entwicklungen frühzeitig entgegen zu wirken, können Versicherte in regelmäßigen Abständen Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nehmen. Etwa den allgemeinen „Check-up“, der vor allem …
Oncotyrol analysiert das Nutzen-Risiko-Verhältnis und die Kosteneffektivität personalisierter Krebstherapien / Internationaler Workshop und Tagung an der Privatuniversität
UMIT (Hall/Innsbruck 7.6.2010) „Was geschieht, wenn…?“ Diese Frage gehört zum Alltag nicht nur für Manager oder Börsenmakler, sondern auch für Entscheider im Gesundheitswesen. Sie haben verschiedene Handlungsalternativen und müssen eine auswählen, ohne die Folgen genau vorhersagen zu können. Computermodelle (Decision Models) können helfen, die unüberschaubare Komplexität des …
… Carbomer.
Sonnenschutz ist ein Muss
Im Sommer sind Sonnenschutzpräparate ein absolutes Muss.
Dabei gilt: Hellhäutige Menschen sollten Präparate mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor verwenden. Durch einen ausreichenden UV- Schutz können lichtbedingte Hautschäden, wie eine vorzeitige Alterung der Haut, vermieden werden. Auch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken reduziert sich. Nach dem Sonnenbad empfehlen sich hautberuhigende Apres- Sun- Produkte zum Pflegen der Haut. Bei sonnengereizter Haut helfen Schwarztee- Umschläge und Thermalwasser.
… sich chirurgische Maßnahmen zur Bekämpfung der krankhaften Adipositas zunehmender Beliebtheit erfreuen. Besonders leicht scheint es hierbei zu sein, mithilfe des Magenballons Gewicht zu verlieren. Im Gegensatz zu den anderen operativen Verfahren verspricht der Eingriff maximalen Nutzen bei minimalem Risiko und Aufwand – ist diese Aussage so haltbar?
Bei einer Therapie mit dem Magenballon wird ein Silikonballon (siehe Bild) wie bei einer Magenspiegelung über die Speiseröhre in den Magen eingeführt wird. Dort wird er mit Kochsalzlösung befüllt, bis …
… können, die eine Chemotherapie eventuell nicht benötigen, wurde dafür in den Niederlanden dieser Gentest entwickelt. Der Test analysiert die Aktivität von 70 Genen in Brustkrebszellen, die Aufschluss über die Aggressivität des Tumors geben und bewertet dann das Risiko der Patientin, einen Rückfall zu erleiden. Dieses Rückfallrisiko ist die Grundlage für die Therapieentscheidung.
Dr. med. Helmut Forstbauer, Onkologe des Praxisnetzwerkes Hämatologie und internistische Onkologie mit Sitz in Troisdorf, Bonn-Beuel und Bad Honnef stellt dazu fest: „Bisher …
… nicht mehr unterscheiden werden können.
Heute verfügbare Raucherentwöhnungsmittel zeigen enttäuschende Resultate: die langfristige Abstinenzrate liegt - abhängig vom eingesetzten Medikament - bei nur 10 bis 20%. Der überwiegende Teil der entwöhnungswilligen Raucher scheitert. Hinzu kommt das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen. Der WOYZEK® Inhalator ist genau auf diese Gruppe von Rauchern zugeschnitten.
Buchberger Laboratories Austria – das Unternehmen, das den WOYZEK® Inhalator entwickelt hat, ist auf der Suche nach Partnern und Investoren, …
… Frühgeburt im Auftreten eines vorzeitigen Blasensprungs zu sehen ist. Ca. 20% der perinatalen Todesfälle stehen in den USA mit einer vorzeitigen Blasensprung in Zusammenhang. Je früher im Verlauf der Schwangerschaft der Blasensprung auftritt, umso höher ist das Risiko, dass es zu einer gefährlichen Infektion kommen kann. Weitere Risiken bestehen in einer Lungen-Hypoplasie und in zerebralen Schädigungen.
Prof. Dr. Dan Farine von der Universität Toronto verglich in seinem Vortrag verschiedene Methoden der Blasensprung-Diagnose. Seit den 40’er Jahren …
… Ergebnis hatte sich prompt eingestellt.
In der Vergangenheit hatten Dutzende von ähnlichen Untersuchungen nur sehr schwache (vor allem in Ländern mit „keltischer“, sehr hellhäutiger Bevölkerung) oder gar keine Hinweise darauf gefunden, dass die Nutzung von Solarien das Melanom-Risiko erhöhte. Diese Zweifel seien, so die Autoren, jetzt ausgeräumt.
Nicht wirklich!
- Die Liste der Einwände ist lang -
Mit einer langen Liste von Einseitigkeiten und methodischen Besonderheiten konterten noch am Tag des Erscheinens einige Wissenschaftler und Institute und …
“ genannte Erkrankung aktuell die vierthäufigste Todesursache. Doch trotz dieser bekannten Risiken raucht immer noch ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Und nun die gute Nachricht: Wird das Rauchen vor dem 35. Lebensjahr eingestellt, entspricht die Lebenserwartung nahezu der eines lebenslangen Nichtrauchers. Sogar das Aufhören im mittleren Alter (40-60) erhöht die Lebenserwartung spürbar. Die ERGO Direkt Versicherungen belohnen das Nicht-Rauchen mit speziellen Tarifen in der Risiko-Lebensversicherung.
… eignen sich Substanzen aus bestimmten Pflanzen wie Sojabohnen, die so genannten Phytoöstrogene. Diese Stoffe scheinen in der Lage zu sein, die Östrogenrezeptoren zu besetzen und so die Wirkung des körpereigenen Östrogens zu blockieren.
Lebensstil als Risikofaktor
Über die symptomatische Therapie hinaus sollten Prostataerkrankungen immer auch unter ganzheitlichen Gesichtspunkten behandelt werden. Denn die BHP wird wesentlich vom Lebensstil beeinflusst. So wirken sich Stress, Bewegungsmangel und eine „ungesunde“ Ernährung bekanntlich negativ auf …
… der Integrierten Schädlingsbekämpfung und das 4-Bausteine-System orientiert sich am HACCP-Konzept: Prävention, Monitoring und Bekämpfung sowie Dokumentation.
Die Maßnahmen zur Prävention im Großküchenbereich sind vielseitig. So können schon organisatorische oder bauliche Maßnahmen das Risiko eines Eindringens oder der Vermehrung von Schädlingen erheblich verhindern: Türbesen halten Mäuse aus dem Trockenlager fern und Fliegengitter sind ein wirkungsvoller Insektenschutz für die Küche. Monitoringsysteme sind Nachweisinstrumente. Sie belegen die Befallsfreiheit …
Welt-Nichtrauchertag
Rauchen ist Gift für Rheumakranke
Bonn, 28.05.2010. Wer Zigaretten raucht, hat ein 13fach höheres Risiko an der entzündlichen Gelenkerkrankung Rheumatoide Arthritis zu erkranken. Auch bei der Wirbelsäulenerkrankung Morbus Bechterew und bei Lupus erythematodes verschlechtert Rauchen den Krankheitsverlauf und verdoppelt das Risiko, dass Lunge und Gefäße Schaden nehmen. Kommen bei einem Menschen erbliche Risikofaktoren hinzu, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, eine Rheumatoide Arthritis zu entwickeln, noch einmal deutlich. …
… und gleichzeitig Angehörige und Pflegepersonal entlasten.
Holzheim, den 28.05.2010 Viele Demenzkranke zeigen, vor allem im mittleren Stadium ihrer Krankheit, einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Der „Wandertrieb“ ist nach einem Umgebungswechsel oder stressigen Situationen meist besonders groß. Ein erhebliches Risiko besteht dann, wenn die demenzkranke Person auf seiner Suche nach Vertrautem das Haus verlässt und nicht wieder zurückfindet. Nicht zu vergessen die Sorgen und Ängste der Angehörigen und des Pflegepersonals während der Suche.
Oft bleibt …
… gerade erst wird. Andere europäische Länder seien im Kampf gegen den Plötzlichen Kindstod schon deutlich weiter, weiß Krystian Kuboth. Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden werde viel mehr und viel rigoroser Aufklärungsarbeit geleistet, um über 25 Prozent sei das Risiko eines Plötzlichen Kindstodes reduziert worden. „Gemeinsam mit den Kinderärzten und Kinderkrankenschwestern klären wir immer wieder über die richtige Schlafumgebung auf“, so der Gynäkologe. Der beste Weg sei jedoch, wenn die Eltern den ersten Babyschlafsack mit nach Hause nehmen …
… Hinzu kommt: Rauchen verengt die Blutgefäße und vermindert die Blutversorgung bereits entzündeter Gelenkareale. Reparaturvorgänge könnten laut Müller-Ladner kaum in Gang kommen. Gegensteuern lässt sich dann nur mit mehr oder anderen Medikamenten.
Inwieweit Rauchen das Risiko für eine rheumatoide Arthritis erhöht (RA), konnten Forscher bislang nicht eindeutig klären. Empirisch zeigt sich, dass Rheumapatienten häufiger rauchen als die Normalbevölkerung. In einer Studie am Berliner Rheuma-Forschungszentrum rauchten 70 Prozent der männlichen RA-Patienten …
… das Tabakrauchen, hingewiesen. Das diesjährige Thema ist „Gender und Tabak, mit Schwerpunkt Vermarktung von Tabakprodukten an Frauen “.
Rauchen von Mädchen und Frauen hat in den letzten 20 Jahren drastisch zugenommen. Sie holen historisch das größte einzelne Gesundheitsrisiko nach, das bisher besonders bei Männern vorkam.
Die Tabakindustrie hat Frauen als interessante Zielgruppe erkannt. In der Werbung rauchen oft junge, hübsche Frauen, die schlank, sexy und emanzipiert sind. So gibt es geschlechtsspezifische Tabakwerbung mit dem Ziel, eine Kultur …
… Zahnfleischerkrankungen vor.
Bei hartnäckigeren Verfärbungen der Zähne, die nicht durch die Professionelle Zahnreinigung gemildert werden können, hilft heute ein fachkundiges Bleaching. Als eine besonders schonende Methode empfiehlt Zahnarzt Jung das sogenannte Kaltbleaching – es minimiert das Risiko, dass die Zähne schmerz- und kälteempfindlich werden. Bei einem Kaltbleaching wird ein Bleichgel mit feinsten Mikropartikeln eingesetzt, die unter einem Speziallicht reagieren und den Aufhellungsprozess der Zähne in Gang setzen. Von einem Bleaching auf eigene …
… Pflege durchführen zu lassen. „Vor allem lässt sich dadurch eine beginnende Periimplantitis bei regelmäßigem Besuch rechtzeitig erkennen – noch bevor sie großen Schaden anrichtet“, weiß Dr. Sliwowski. Neben schlechter Mundhygiene birgt Rauchen einen entscheidenden Risikofaktor für Komplikationen mit dem Implantat. Für Raucher besteht ein weitaus höheres Risiko, an Zahnfleischentzündungen zu erkranken, da durch schädliche Rauchbeläge, die sich auch an Implantaten ablagern, die Abwehrkraft des Zahnfleisches sinkt. Gründliche Zahnpflege und regelmäßige, …
… Fortpflanzungsfähigkeit
Dass Rauchen sich negativ auf die Gesundheit auswirkt, ist allgemein bekannt. Doch beeinträchtigen Nikotin-, Drogen- und Alkoholkonsum ganz konkret auch die Fortpflanzungsfähigkeit. Bei Frauen löst der übermäßige Nikotinkonsum in einigen Fällen Menstruationsstörungen aus und erhöht das Risiko einer Fehlgeburt. Bei Männern reduziert das Rauchen, genauso wie der Genuss von Alkohol, oder illegalen Drogen wie Marihuana häufig die Qualität sowie die Anzahl der Spermien. Inwieweit der Konsum von Alkohol, Nikotin und Co. die Fruchtbarkeit …
… aufweisen. Für das Auftreten der MOG Antikörper spielte es dabei keine Rolle, ob die ADEM- und CIS-Kinder mit dem EB Virus infiziert waren oder nicht. Außerdem fanden sich keine eindeutigen Hinweise, dass die EBV-Infektion bei diesen Kindern das Risiko erhöht, im weiteren Verlauf eine MS zu entwickeln.
„Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass eine Infektion mit dem Epstein-Barr Virus nicht als alleiniger Entstehungsmechanismus für die Entwicklung entzündlicher Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern, insbesondere nicht für die Entwicklung …
… Verdauungsproblemen führen können.
Ein weiterer Aspekt ist die ungewohnte Ernährung. Weil im Urlaub häufig etwas üppiger und auch anders gegessen wird, muss der Körper zusätzliche Aufgaben bewältigen. Fremde, ungewohnte Lebensmittel und schlechtere hygienische Standards erhöhen das Risiko von Funktionsstörungen im Verdauungstrakt, insbesondere Durchfall – eine der unangenehmsten und häufigsten Reisekrankheiten, die dem Körper lebenswichtige Mineralstoffe, Wasser und Energie entzieht. Ein Desaster, wenn man sich vorstellt, von zehn Urlaubstagen fünf im Bett …
… Körperstellen, Atemnot oder Kreislaufkollaps, sollte sofort der Notarzt (Notruf 112) gerufen werden. Bei einem Kreislaufkollaps sollte die Person zudem in die stabile Seitenlage gebracht werden.
Risiken minimieren
„Bei aller Vorsicht ist der Kontakt zu Insekten nie völlig vermeidbar. Aber das Risiko gestochen zu werden, kann man minimieren“, so Meyer. Duftende Wiesen, überreife Früchte, Abfälle aber auch Schweiß und parfümreiche Kosmetik ziehen Insekten an. Bei schwülwarmer Witterung sind sie zudem besonders aggressiv. „Im Sommer ist es besser durch einen …
… Lebererkrankungen
Krankheitsbild, Symptome, Diagnose- und Therapiemethoden – vitanet.de bietet dem User anschauliche Videos, Animationen und Expertenvorträge zum Thema Lebererkrankungen. Hinzu kommt eine ausführliche Filmreportage zur Lebertransplantation und ein Selbsttest, mit dem Sie ihr Risiko für Lebererkrankungen ermitteln können. Hier kommen Sie zu den Beiträgen: http://vitanet.docmed.tv/index.php?id=1026
Über einen Hinweis auf unsere Aktion in ihrem Printmedium würden wir uns sehr freuen. Auch über die Zusendung von publizierten Inhalten …
… auszugleichen, zumal das fettlösliche Vitamin D nur in einigen wenigen Lebensmitteln (z.B. manchen Fischen) in ausreichender Menge vorkommt. Zur Ankurbelung der körpereigenen Vitamin D Produktion sich vermehrt der Sonne aussetzen oder ins Solarium zu gehen ist in Anbetracht des erhöhten Hautkrebsrisikos auch keine wirklich gute Alternative. Solange in Deutschland nicht wie in den USA einige Grundnahrungsmittel mit Vitamin D ergänzt werden, bleibt es nach Meinung vieler Experten nur der Weg Vitamin D als Tabletten zu schlucken. Da das ganze Spektrum …
… das Gewebe und können unser Immunsystem in Mitleidenschaft ziehen. Sie schwächen und zerstören Körperzellen und die in ihnen befindlichen Erbanlagen“, erläutert Ronald Ivarsson, Geschäftsführer der Ivarsson's Produkte für's Leben Ltd. & Co. KG. Damit steigt das Risiko von Hautalterung, Arterienverkalkung und Rheuma sowie schweren Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs.
Auch durch die stärkere Umweltbelastung entstehen große Mengen an Freien Radikalen. Verschiedene Schadstoffe wie Chemikalien, Autoabgase, Rauch und sogar z.B. beim Grillen verbrannte …
… Verbesserung bringen. Letztlich müssen wir im Team gemeinsam mit dem behandelnden Arzt und natürlich mit dem Patienten die Entscheidung fällen, ob operiert wird oder nicht.
Vor einer Operation an der Wirbelsäule schrecken viele zurück. Wie groß ist das Risiko?
Dr. Christian Bach: Keine Operation ist gänzlich frei von Risiken. Aber insbesondere in der Wirbelsäulenchirurgie hat es einen enormen medizinischen Fortschritt gegeben. Dank moderner Implantate und Operationstechniken können wir heute mit sehr risikoarmen Eingriffen helfen und dauerhaft von …
… Menschen, die bereits einen Herzinfarkt erlitten hatten, kommt es oft zu dem Phänomen, dass der Schlagrhythmus des Herzens nicht mehr optimal auf Belastungen reagieren kann. Diese eingeschränkte Herzfrequenz-Variabilität (HRV) ist ein Anzeichen für ein hohes Risiko, am plötzlichen Herztod zu versterben.
In einer plazebokontrollierten Untersuchung mit 55 Post-Infarkt-Patienten konnte gezeigt werden, dass die Gabe von Omega-3-Fettsäure über 12 Wochen die Herzfrequenz-Variabilität statistisch signifikant erhöht und damit das Risiko am plötzlichen Herztod …
… das in Wirklichkeit tun.“ Ein professioneller Schrittzähler, wie das Unternehmen OMRON Medizintechnik ihn bietet, hat sich in dieser Untersuchung als ideale Unterstützung im Selbstmanagement von Menschen mit Diabetes erwiesen. Arzt und Betroffene können damit gezielt das Bewegungsverhalten besprechen und individuelle Ziele vereinbaren. Mit dem prozentualen Anstieg der Bewegung sinkt der Bedarf an Arzneimitteln und auch das Risiko für Diabetes-Folgeerkrankungen. Daher gehört die geleistete Bewegung in den Gesundheitspass jedes Menschen mit Diabetes.
… empfindlichen Kindern Unruhe und Konzentrationsstörungen fördern, müssen entsprechende Produkte ab dem 20. Juli 2010 den Hinweis „kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“ tragen.
Auch von offensichtlich unbedenklichen Zusätzen kann ein verstecktes Risiko ausgehen. Verderben natürliche Nahrungsmittel sehen, riechen oder schmecken wir dies sofort. Doch insbesondere Zusätze wie Konservierungsmittel, Farbstoffe oder Aromen können erste Verderbnisanzeichen verschleiern und eine nicht mehr gegebene Frische vorgaukeln.
Welche Zusatzstoffe …
… Carl Zeiss Meditec AG, der Charité, der FU Berlin und der Universitätsaugenklinik Bonn durchgeführt. Im Rahmen des Verbundprojektes ist mivenion verantwortlich für die Synthese, Validierung und Optimierung molekularer Sonden, die es dem Arzt ermöglichen, Patienten mit einem hohen Risiko für die feuchte Form der AMD frühzeitig zu diagnostizieren. Die feuchte Form der AMD ist die Hauptursache der Erblindung in den Industrienationen und kann bei rechtzeitiger Diagnose effektiv bekämpft werden. Das Projekt der mivenion GmbH wird vom Bundesministerium …
Nach einem Myokardinfarkt ist das Sterberisiko jüngerer Frauen im Vergleich zu Männern verdoppelt. Häufig werden die hohen kardialen Risiken des "schwachen" Geschlechts zu spät erkannt, warnt Dr. U. Schilling (Dresden).
"In der Diagnosestellung der Koronaren Herzkrankheit bei Frauen ergeben sich Schwierigkeiten:
- Einerseits wird das eigene Risiko von den Frauen selbst und von Ärzten unterschätzt, so dass z.B. gerade bei jüngeren Frauen mit Myokardinfarkt das Zeitintervall zwischen dem Auftreten der Symptome und der Vorstellung im Krankenhaus …
… wenn das Prophylaxeprogramm versagt. Die Kinder und Jugendlichen (bis 18 Jahre) zahlen für die laufenden Prophylaxeleistungen der Zahnarztpraxis eine feste Monatsrate von 10 bis maximal 20 Euro, die nach einem speziellen Karies-Diagnostiktest je nach Risiko am Beginn festgelegt wird. Alle Schäden, die eventuell trotz des ausgeklügelten Prophylaxeprogramms auftreten, gehen nicht zu Lasten des Patienten. Sie bekommen die jeweils beste Versorgung ohne jede Zuzahlung!
Die Eckpunkte des neuen Kinderprophylaxeprogramms sind:
Ein ausgeklügelter Kariesrisiko-Check …
… angezeigt sein wie eine Hormonersatztherapie. Letztere wird kontrovers diskutiert, viele Frauen fürchten sie. „Dafür gibt es keinen Anlass“, so Dr. Klinghammer. Es gehe immer um eine individualisierte Aufklärung und Therapieentscheidung unter Abwägung von persönlichem Nutzen und Risiko.
Die Botschaft der Frauenärzte der GenoGyn ist klar: „Ob Schweißausbrüche, Probleme beim Geschlechtsverkehr oder Inkontinenz, es gibt keine Tabus, und keine Frau muss sich mit diesen Beschwerden abfinden“. Kompetente medizinische Hilfe steht ihnen, anders als Doris …
Parodontitis und Diabetes stehen in enger Wechselwirkung
- Schlecht eingestellte Diabetiker haben hohes Parodontitis-Risiko
- Prophylaxe einzige Chance, Erkrankung zu verhindern
- Zusammenarbeit von Ärzten und Zahnärzten hilft
Pfaffenhofen (dr. krauss/10.05.2010) „Wer Diabetes hat, muss mit Zahnfleischproblemen rechnen“, so Dr. med. Axel Krauss, Zahnarzt in Pfaffenhofen. Krauss ist doppelt approbiert und hat früher als Arzt viele Diabetiker betreut. Jetzt arbeitet Krauss als Zahnarzt und kann Wissen und Erfahrungen aus der Zeit als Arzt nutzen. …
…
Ein Dekubitus ist um so eher zu erwarten, je älter der Patient ist und je länger er liegen muss. Weitere Faktoren sind die Mobilität, die Pflegeabhängigkeit und das Körpergewicht. Je weniger Körpergewicht ein Patient auf die Waage bringt, umso größer ist das Risiko des Wundliegens. Personen mit einem Body Mass Index von 23 sind weitaus häufiger betroffen als schwerere Personen (BMI über 25).
Dabei liegt der Grund für Dekubitus nicht einmal in einer unzureichenden Prophylaxe. Studien der Berliner Charité, die an elf verschiedenen Krankenhäusern …
… vor überzogener Hoffnung. „Die Behandlung der Prostata bei Prostatakrebs ist in erster Linie eine Krebsbehandlung und nur in zweiter oder dritter Linie eine Potenzbehandlung“, so der Mediziner.
Welche Kriterien erfüllt sein müssen, ob eine Bestrahlung der Prostata schonender für den Erhalt der Potenz ist, was die Nerven an der Prostata mit dem Risiko von Inkontinenz zu tun haben und ab wann ein Mann nach der Operation weiß, ob er noch potent ist, lesen Sie im ausführlichen Interview auf:
http://www.rheinruhrmed.de/interview/impotenz_heimbach.php
… Kanaloplastik wird ambulant oder im Zuge eines kurzen stationären Klinikaufenthaltes durchgeführt. Anders als bei herkömmlichen Operationen wird bei der Kanaloplastik der Hohlkörper des Auges nicht nach außen eröffnet. Die Ergebnisse einer Multicenter-studie wurden gerade zur Publikation eingereicht.
Vorteile der Kanaloplastik
- geringeres Risiko als andere Operationsmethoden, weniger Komplikationen
- durch minimal-invasive Operation weniger belastend für den Organismus
- Heilungszeiten deutlich kürzer
- schnelle Wiederaufnahme des gewohnten Alltages
… die schönste Zeit des Jahres begonnen. Der Deutschen Krebshilfe ist es ein Anliegen, die Menschen über den richtigen Umgang mit der Sonne zu informieren – denn mit einigen einfachen Regeln kann man die sonnige Zeit entspannt genießen, ohne sein Hautkrebs-Risiko zu erhöhen: „In der Sonne nicht aus-, sondern anziehen, die pralle Sonne meiden, sich bevorzugt im Schatten aufhalten und vor allem keinen Sonnenbrand bekommen“, das empfiehlt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Wer diese Tipps beachtet, beugt Hautkrebs aktiv …
… eine professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis. Bei edelweiss sind alle Maßnahmen auf den Einzelnen abgestimmt, auf seine Lebensumstände, das Ernährungsverhalten, den Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und Tabak und auf mögliche Allgemeinerkrankungen. Simone Schauer verweist auf das Risiko, an einer Parodontitis (auch Parodontose genannt) zu erkranken, wenn bei Mund- und Zahnpflege Konsequenz fehlt. Schon jetzt geht man davon aus, dass mehr als 80 % der Deutschen an mindestens einem Zahn Zahnfleischprobleme haben. Die eigentliche Ursache: …
Nicht bei allen Schlaganfallpatienten ist die Ursache der Durchblutungsstörung des Gehirns mit der üblichen Diagnostik klärbar. Oft erleiden die Patienten Schlaganfälle, obwohl sie nicht zu den bekannten Risikogruppen zählen. Nicht selten sind die üblichen Risikobefunde im Normbereich und es wird lediglich ein deutlich erhöhter Homocysteinwert, wenn es überhaupt untersucht wird, gefunden.
Homocystein, welches auch als das „neue Cholesterin“ bezeichnet wird, gehört zu den Ami-nosäuren und verursacht in überhöhten Konzentrationen eine Schädigung …
… wir so für den Arztberuf zurückgewinnen. Eine Teilzeitquote von fast 70 Prozent unter den Ärztinnen und Ärzten zeigt, dass das Angebot individueller Arbeitsbedingungen bei MediPlaza auf große Zustimmung stößt. Ärztinnen und Ärzten, die das finanzielle Risiko einer eigenen Praxis nicht tragen wollen, bieten wir jenseits des Krankenhauses abwechslungsreiche Arbeitsmöglichkeiten als Angestellte in einem interdisziplinären Team. Wir entbinden unsere Ärzte von aufwändigen organisatorischen Aufgaben. Sie werden von einem kompetenten Team nichtärztlicher …