(openPR) München, 21. Mai 2010. Wandern in den Alpen, Sightseeing in Rom oder Entspannen am Strand – die Reisesaison steht bevor. So unterschiedlich die Urlaubsziele und Vorlieben auch sein mögen, eines bleibt immer gleich: der Wunsch nach Erholung und Abwechslung. Damit der Traumurlaub aber nicht zum Albtraum wird, sollten Reisende einige Vorkehrungen treffen.
Fit ist „in“. Nicht nur im Alltag, sondern auch im Urlaub. Denn sportliche Aktivitäten, kombiniert mit Wellness, bieten ausgezeichnete Erholungsmöglichkeiten, abseits von Stress und Routine. Wer sich allerdings nicht regelmäßig sportlich betätigt, läuft Gefahr den eigenen Körper schnell zu überlasten. Dazu kommen die oft ungewohnten klimatischen Verhältnisse, die bei den Reisenden schnell zu Kreislauf- und Verdauungsproblemen führen können.
Ein weiterer Aspekt ist die ungewohnte Ernährung. Weil im Urlaub häufig etwas üppiger und auch anders gegessen wird, muss der Körper zusätzliche Aufgaben bewältigen. Fremde, ungewohnte Lebensmittel und schlechtere hygienische Standards erhöhen das Risiko von Funktionsstörungen im Verdauungstrakt, insbesondere Durchfall – eine der unangenehmsten und häufigsten Reisekrankheiten, die dem Körper lebenswichtige Mineralstoffe, Wasser und Energie entzieht. Ein Desaster, wenn man sich vorstellt, von zehn Urlaubstagen fünf im Bett und Badezimmer zu verbringen.
Damit der wohlverdiente Urlaub auch in vollen Zügen und bei bester Gesundheit genossen werden kann, sollten sich Reisende im Vorfeld über die Trinkwasserqualität und das Klima vor Ort erkundigen. Denn mancherorts sollte beispielsweise das Wasser abgekocht werden, um Keime und Bakterien abzutöten. Ohnehin kommt der Ernährung im Urlaub eine besonders tragende Rolle zu. So sind zwar gekochte und heiße Nahrungsmittel in der Regel ebenso unbedenklich wie geschälte Früchte und Brot. Dagegen gelten aber rohes Fleisch, Meeresfrüchte, Mayonnaise, Eiswürfel, Salat und nicht pasteurisierte Milch als risikobehaftet.
Weil der Körper im Urlaub auch ungewohnten Muskelleistungen und Flüssigkeitsverlust ausgesetzt wird, sollten die Elektrolyt-Speicher vor Abreise aufgefüllt werden. „Unser Körper kann Elektrolyte nicht selbst herstellen“, sagt Dr. Benedikt Schoser vom Friedrich-Baur-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München. „Wir nehmen sie mit der Nahrung auf und scheiden sie auch wieder aus. Darum müssen täglich Elektrolyte in ausreichender Menge wieder eingenommen werden.“ Das könne etwa über eine Kur mit dem Nahrungsergänzungsmittel Zentramin® geschehen, das Apotheken beispielsweise als Brausetabletten oder Trinkfläschchen anbieten. Es kombiniert die drei besonders wichtigen Elektrolyte Magnesium, Calcium und Kalium in einer für den Körper sinnvollen Konzentration. Zentramin® stabilisiert im Bedarfsfall – etwa bei erhöhter sportlicher Aktivität oder Durchfall – den Elektrolyt-Haushalt und hilft, Mängel auszugleichen.
Es ist ratsam, Zentramin® direkt im Reisegepäck mitzuführen, da es vor Ort nicht verfügbar sein könnte.








