Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) geht davon aus, dass hierzulande etwa 1,5 Millionen Menschen an einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung leiden. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) legt nun aktuelle Zahlen vor, die für eine kontinuierlich steigende Krankheitshäufigkeit der rheumatoiden Arthritis (RA) sprechen. Die DGRh weist darauf hin, dass die Gründe für ein solches Ergebnis vielfältig sein können. Zweifelsohne sei bei zunehmend guten Behandlungsmöglichkeiten auch der Behandlungsbedarf gesti…
Menschen mit Rheuma leben heute mit Hilfe moderner Medikamente häufig frei von krankheitsbedingten Schmerzen. Sind Patienten über längere Zeit beschwerdefrei, wünschen sie sich oft, auf Medikamente verzichten zu können. Experten der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) e.V. weisen anlässlich des Welt-Rheuma-Tags am 12. Oktober darauf hin, dass eine Reduktion der medikamentösen Therapie sich für einen Teil der Patienten – wenn auch nicht für alle – eignet und nur in enger Absprache mit dem behandelnden Rheumatologen erfolgen sollte.…
Viele Menschen leiden unter Rückenschmerzen. Meist liegt ein unspezifischer Schmerz vor, bei dem keine genaue Ursache erkannt wird. Bei etwa einem von vier Patienten mit chronischen Rückenschmerzen kann der Grund jedoch eine chronisch-entzündliche Wirbelsäulenerkrankung wie der Morbus Bechterew sein. Hierbei entzünden sich Knochen und Weichteile der Wirbelsäule und verursachen große Schmerzen.
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Im Vorfeld ihres 45. Kongresses weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) darauf hin, dass lediglich etwa jeder Vierte dieser Betro…
Kunstgelenke sind bei Rheumapatienten anfälliger für Infektionen als bei anderen Menschen. Die Gefahr kann leicht übersehen und sogar mit einem Krankheitsschub verwechselt werden. Davor warnen Rheuma-Experten im Vorfeld der Pressekonferenz, die anlässlich des gemeinsamen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) und der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) am 7. September 2017 in Stuttgart stattfindet. Entscheidend für den Behandl…
Seit rund 17 Jahren wenden Rheumatologen Biologika zur Behandlung der Juvenilen Idiopathischen Arthritis (JIA), der häufigsten Rheumaform im Kindes- und Jugendalter, an. In Deutschland wurden bereits 1000 junge Patienten mit biotechnologisch hergestellten Medikamenten behandelt und bis ins Erwachsenenalter beobachtet. Wie gut ein Medikament tatsächlich wirkt, lässt sich oft erst einschätzen, wenn es bereits einige Jahre im Einsatz ist: Anlässlich des DGRh-Kongresses ziehen die Kinder- und Jugendrheumatologen eine positive Bilanz und erläutern…
Etwa 800.000 Menschen in Deutschland leiden unter rheumatoider Arthritis. Damit ist sie die häufigste chronisch-entzündliche Rheuma-Erkrankung. Unbehandelt führt sie zu Gelenkentzündungen, die eine Schwerbehinderung des Patienten und seine Berufsunfähigkeit zur Folge haben kann. Viele Rheuma-Medikamente wirken jedoch nur temporär oder schlagen beim Patienten gar nicht erst an. Eine in der Europäischen Union neu zugelassene Wirkstoffgruppe verspricht Hoffnung.
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Auf der Vorab-Pressekonferenz anlässlich des 45. Kongresses der Deutschen Gesel…
Einladung zu den Pressekonferenzen in Berlin und Stuttgart
45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)
35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie
27. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie
Termin: 6. September bis 9. September 2017
Ort: ICS Internationales Congresscenter Stuttgart
Adresse: Messepiazza 1, 70629 Stuttgart
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Sehr geehrte Medienvertreter,
entzündlich-rheumatische Erkrankungen betreffen etwa 1,5 Millionen Erwachsene und 20.000 Kinder in Deutsch…
Einladung zu den Pressekonferenzen in Berlin und Stuttgart
45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)
35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie
27. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie
Termin: 6. September bis 9. September 2017
Ort: ICS Internationales Congresscenter Stuttgart
Adresse: Messepiazza 1, 70629 Stuttgart
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Sehr geehrte Medienvertreter,
entzündlich-rheumatische Erkrankungen betreffen etwa 1,5 Millionen Erwachsene und 20.000 Kinder in Deutsch…
Weniger Krankheitsaktivität und Medikamentenbedarf bei Nichtrauchern
Rauchen geht nicht nur auf die Lunge, sondern auch auf das Immunsystem und die Gelenke: Inhaltsstoffe des Tabaks begünstigen die Produktion entzündungsfördernder Antikörper und verschlechtern die Blutversorgung zum Gelenkknorpel. Auf diese Weise verschlechtert Rauchen das Krankheitsgeschehen bei entzündlichem Rheuma. Die Folge: Patienten haben mehr Schmerzen und brauchen mehr Medikamente. Wissenschaftler diskutieren zudem, ob Rauchen eine rheumatoide Arthritis, die häufigst…
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie befürwortet H1N1-Impfung
Impfen oder nicht? Das fragen sich viele Rheumapatienten nach den Meldungen zur Schweinegrippe-Impfung der letzten Wochen. Denn ob sie zum Kreis der chronisch Kranken zählen, die zuerst geimpft werden müssen, ist nicht festgelegt. Ein Expertengremium der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) hat die Datenlage diskutiert und eine Empfehlung formuliert. Darin befürworten sie die H1N1-Impfung für Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, deren Krankheit schw…
09.10.2009
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Sie lesen gerade: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Presse – Pressemitteilung