(openPR) Anlässlich der aktuellen Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, den Gesundheitsstandort Deutschland weiter stärken zu wollen, erklärte Dr. Frank Heinzen, Vorstand der MediPlaza AG: „Wir begrüßen die Initiative des Ministers. Die Gesundheitswirtschaft ist heute schon ein bedeutender Jobmotor. Für die Entwicklung innovativer Versorgungslösungen, die sich stärker am Patienten ausrichten, ist es wichtig, den Wachstumsmarkt Healthcare weiter zu stärken. Dazu gehören auch die Medizinischen Versorgungszentren.“
Die MediPlaza AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Versorgungslösungen zu entwickeln. Dazu errichtet und betreibt sie an regionalen Standorten Medizinische Versorgungszentren. Die MVZ der MediPlaza bieten integrierte und innovative Versorgungslösungen in enger Zusammenarbeit mit nicht-ärztlichen Leistungserbringern wie z. B. Physiotherapiepraxen und Apotheken. Ergänzt werden die MVZ durch die ambulanten Pflegedienste des MediPlaza Netzwerks. Die MediPlaza AG organisiert standortübergreifend die Umsetzung der besonderen Versorgungskonzepte der MediPlaza MVZ.
„Die zentrale Verwaltung unter dem einheitlichen Dach der MediPlaza AG sichert einen einheitlich hohen Qualitätsstandard und trägt dazu bei, bei gleichbleibend hoher Qualität der Versorgung Kosten zu sparen z. B. durch die Vermeidung unnötiger Krankenhausaufenthalte. Als starker Partner nutzen wir die Möglichkeit, Versorgungsverträge direkt mit den Krankenkassen zu verhandeln. So können wir moderne Versorgungslösungen für eine bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten anbieten“, so Heinzen weiter.
Aufgrund ihrer Organisationsstruktur und ihres guten Prozessmanagements können die MediPlaza MVZ Versorgungsangebote vorhalten, die besonders für die Behandlung von chronisch kranken, multimorbiden und geriatrischen Patienten notwendig sind.
Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich der multimodalen Schmerztherapie, in der Prävention sowie im Bereich moderner Psychotherapieformen wie z. B. der Kurzzeittherapie.
„Mit den Synergieeffekten, die wir durch die enge Zusammenarbeit unserer Medizinischen Versorgungszentren mit nicht-ärztlichen Leistungserbringern erzielen, finden wir eine Antwort auf die offenen Fragen eines zukünftigen Versorgungsmanagements. Mit dem Angebot der MediPlaza können wir dazu beitragen, den Innovationsstau im Gesundheitssystem aufzulösen“, sagte Heinzen bei der Vorstellung der neuen Geschäftszahlen.
Gegenüber 2008 konnte die MediPlaza AG im Jahr 2009 ihren Umsatz vervierfachen. Die MediPlaza AG wird voraussichtlich Ende 2010 und damit bereits drei Jahre nach ihrer Gründung schwarze Zahlen schreiben. Vor diesem Hintergrund plant MediPlaza weitere Expansionen.
Mittlerweile beschäftigt die MediPlaza AG bundesweit über 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird bis Ende 2010 an mindestens 10 Standorten in Deutschland präsent sein. Den rund 40 Ärztinnen und Ärzten in den Gesundheitszentren bietet MediPlaza moderne und flexible Arbeitsbedingungen.
MediPlaza versteht sein Konzept auch als Angebot, dem drohenden Ärztemangel entgegenzuwirken. Dazu zählen Rahmenbedingungen, die es besonders Ärztinnen ermöglicht, nach der Geburt eines Kindes oder nach Beendigung der Elternzeit in ihren Beruf zurückzukehren.
„Die Vorstellungen junger Mediziner von ihrem Beruf haben sich geändert. Darauf müssen wir eine Antwort finden. Unbefristete Arbeitsverträge, keine Nachtschichten, flexible Arbeitszeiten sowie eine leistungsgerechte Vergütung gehören für uns zu einem attraktiven Arbeitsumfeld dazu. Insbesondere hochqualifizierte Ärztinnen, die nach der Geburt eines Kindes erst einmal nur Teilzeit arbeiten möchten, können wir so für den Arztberuf zurückgewinnen. Eine Teilzeitquote von fast 70 Prozent unter den Ärztinnen und Ärzten zeigt, dass das Angebot individueller Arbeitsbedingungen bei MediPlaza auf große Zustimmung stößt. Ärztinnen und Ärzten, die das finanzielle Risiko einer eigenen Praxis nicht tragen wollen, bieten wir jenseits des Krankenhauses abwechslungsreiche Arbeitsmöglichkeiten als Angestellte in einem interdisziplinären Team. Wir entbinden unsere Ärzte von aufwändigen organisatorischen Aufgaben. Sie werden von einem kompetenten Team nichtärztlicher Fachleute unterstützt und können sich ganz auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren: die medizinische Behandlung ihrer Patienten“, sagte Heinzen.














