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Wenn die Angst im Nacken sitzt

12.11.200908:07 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Wenn die Angst im Nacken sitzt
Institut Bettina Bühler
Institut Bettina Bühler

(openPR) Steht uns die zweite Welle an Insolvenzen bevor?
Fängt das große Firmensterben jetzt erst richtig an?
Vor allem kleine Firmen haben keinerlei Rücklagen mehr. Um alles weiterhin so aufrecht zu erhalten wie bisher, muss der Zustand vor der Krise möglichst schnell wieder hergestellt werden. Momentan sind die Firmen froh, überhaupt Wachstum verzeichnen zu können. Wie lange muss sich jedoch ein Wachstum von2-3% durchsetzen, um wieder bei den ca 20% vor der Krise anzulangen?


All diese Gedanken gehen uns vielleicht durch den Kopf und verursachen in erster Linie eins: Stress

Was kurzfristig unser Überleben sichert, schadet uns längerfristig. Stress beeinflusst unser Immunsystem direkt. Immer wenn wir Ereignisse negativ interpretieren, verursacht das Stress. dieser Stress beeinflusst unser Immunsystem und läßt uns so empfänglicher werden für Krankheiten.
Wichtig ist, dass wir die Hürden, die sich uns im Laufe unseres Lebens in den Weg stellen als von uns kontrollierbar und zu bewältigen einschätzen.
So beschreibt ein Ehemann seine Frau:" Sie hat sich Bücher besorgt und Broschüren, sie hat das Ganze studiert und mit anderen Krebspatienten gesprochen. Sie hat sich alles, was mit ihr geschah ganz genau angesehen. Und sie hat es bekämpft. Sie hat den Krieg mit ihm begonnen. Sie nennt es, "all ihre Streitwägen zusammen nehmen und es umzingeln." "

Compos sui: Seiner selbst mächtig. Verspüren wir, dass wir unsere Zukunft kontrollieren können, sind wir weniger gefährdet, Herz-Kreislauferkrankungen zu erleiden. Wird die Kontrolle entzogen, steigt neben der Sterblichkeitsrate auch die Depressionsrate.
Dass der immer fordernde Alltag und der damit einhergehende Kontrollverlust uns Menschen zusetzt, ist wissenschaftlich bewiesen. Das Risiko an einer Depression zu erkranken steigt, wenn Beschäftigte nur geringe immaterielle und materielle Wertschätzung erhalten, aber sehr viel leisten müssen. Erlebte Hilflosigkeit am Arbeitsplatz kann auf Dauer zweifelsfrei in eine Depression führen: Chronische Überforderung stellt sich ein bei geringer oder gar keiner Entscheidungsbefugnis und empfundener unfairer Behandlung. Vier Millionen Deutsche leiden an einer Depression. Jeder fünfte Deutsche macht hierzulande in seinem Leben einmal eine depressive Phase durch.

Die meisten Betroffenen sind Männer. Vor allem Männer haben es schwer: Es passt nicht in unser männliches Rollenbild, sich wegen seelischer Schmerzen und Probleme helfen zu lassen. Gerade bei Männern wird die Diagnose häufig nicht gestellt. Sie fallen durch unser kulturelles Raster. Bei Männern wird in unserer Gesellschaft leichter ein Burnout, als eine Depression diagnostiziert. Depressive Symptome werden immer noch mit Schwäche in Verbindung gebracht. Während ein Burnout mittlerweile bereits als Ritterschlag gehandelt wird: Er hat wirklich alles gegeben für seine Firma. Bis zum bitteren Ende hat er gekämpft. Bis die Kräfte ihn verließen: Jetzt ist er ausgebrannt.
Fehlt Mann oder Frau wegen Depression bei der Arbeit, ist er/sie ein Drückeberger.
Gegen vermeintliche Schwäche kämpfen vor allem Männer expressiv an. Sie flüchten sich regelrecht in Aggression. Die Risikobereitschaft steigt. Frauen richten ihre Aggression eher gegen sich selbst. Häufig fügen sie sich Verletzungen zu. Der Konsum von Alkohol und anderen Drogen nimmt bei beiden Geschlechtern gleichermaßen zu.

Was passiert da mit uns: Wir meinen, die ganze Welt ist auf einmal gegen uns. Wir fühlen uns als Versager. Wir wachen morgens auf und fühlen uns wie gerädert. Wir fühlen nichts mehr. Es bleibt ein Wunsch: Der Wunsch zu sterben, endlich zu entfliehen.
Auch Kinder sind von Depressionen betroffen. Jedes 50. Kind soll an einer Depression erkrankt sein. Dabei fängt das Leben doch gerade erst an. Sie haben Probleme in der Schule. Sie können sich nicht konzentrieren und werden als faul stigmatisiert. Ein- und Durchschlafprobleme und vor allem Ängste breiten sich aus. Bereits im Grundschulalter werden erste Suizidgedanken geäußert. Dre Konsum von Alkohol und anderen Drogen hat die Grundschule erreicht.

Aus ganzheitlicher Sicht haben alle Bilder eines gemeinsam: Es geht im Vorfeld immer um etwas, was uns stresst. Stress aktiviert automatisch die Alarmsysteme im Körper. Es wird vermehrt Adrenalin und Noradrenalin produziert. zwei Hormone, die über die Blutbahn blitzschnell jede Körperzelle erreichen und dort vegetative "arousal reactions" hervorrufen: die Muskulatur wird besser durchblutet, so dass wir entweder weglaufen oder den Kampf aufnehmen können.
Bleibt der Stresslevel über lange Zeit hoch, entstehen Stresskrankheiten wie Herzrythmusstörungen, Schlafstörungen oder sogar Herzinfarkt. Viele Menschen fühlen sich körperlich ausgelaugt, andere klagen über Lustlosigkeit. Das Unvermögen, Neues zu erlernen und zu behalten. Wir verlieren die Freude am Leben, weil immer alles leer und sinnlos erscheint.
Unser Nervensystem ist autonom, das heißt vom menschlichen Willen völlig unabhängig. Dennoch kann es in seiner Funktion durch äußere Einflüsse, beispielsweise durch seelische Blockaden, empfindlich gestört werden. Langanhaltender Energiemangel führt letztendlich zu Krankheit und nicht selten zu manifester Depression.

Ständig sind wir auf der Suche nach dem eigenen Ich. Oft verlieren wir dabei den eigenen Sinn aus den Augen. Wir Menschn sind wie Seemänner auf schwnkender See: Wer bin ich? Was soll ich? Wer will ich sein? Wer soll ich sein?
Wir geraten ins Wanken:
Um dem längerfristig entgegenzuwirken hilft ein optimales Stressmanagement durch Erkennen der seelischen Blockaden wie zum Beispiel der psychosomatischen Energetik nach Dres. Banis.
Wichtig ist auch, rechtzeitig im Leben möglichst viele Happiness Booster einzubauen:
So sind Menschen in festen sozialen Beziehungen weniger gefährdet an einer Depression zu erkranken. Aber auch gelebte Leidenschaften wie die Elektroeisenbahn im Hobbyraum wirken sich positiv auf unseren Hormonhaushalt aus.

Wie Licht und Farben unsere Stimmung verändern:

Der Anblick der Berge läßt uns unsere Sorgen vergessen. Das Meer lindert Schmerzen. Es sind nicht die bunten Buffets, die exklusiven Wellnesslandschaften oder das perfekt arrangierte Abendessen bei Kerzenschein, die uns glücklich machen. Nur der Blick ins Tal von einem zuvor eigens erklommenen Berg, die wogenden Wellen des Ozeans oder das silbrige Geräusch der ersten Sonnenstrahlen, wenn sie eine feuchte Morgenwiese küssen, entzünden ein wahres Feuerwerk von Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Endorphin und Serotonin in unserem Gehirn. Ein wunderschönes Programm der Evolution vermuten Experten und sind sich einig: Von der Elbe bis ins Elsass, von Hamburg bis Houston. Das Auge aller Kulturen berauscht sich vor allem an savannenartigen Landschaften mit gesunder Vegetation. Sanfte Hügel mit verspielter Wegführung. Ab und zu ein plätschernder Bach oder ein verzauberter See. ... Denn bereits zu Uhrzeiten war es das harmonische Zusammenspiel von Flora und Fauna, das uns Menschen das Überleben sicherte. Jeder der einmal querfeldein durch Wald und Wiesen gelaufen ist weiß, dass dieses Naturerlebnis seine seelische, soziale und körperliche Gesundheit positiv beeinflusst hat.

Also raus aus den muckeligen vier Wänden und rein in die Natur. Sie wird ihr Leben verändern!

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