(openPR) In Hamburg Rothenbaum eröffnet Bettina Bühler am 1. Dezember 2009 ihre Praxis für Prävention, Entwicklung und Gesundheit. Neueste naturheilkundliche und schulmedizinische Verfahren der Diagnose und Therapie werden miteinander verbunden. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Prävention. Es geht vor allem darum, die Selbstheilungskräfte zu stärken.
Sichtbare Krankheiten entstehen aus unsichtbarem Unwohlsein
Voller Energie in den Tag starten - Wer wünscht sich das nicht. die Realität sieht für viele Menschen anders aus. Denn unsere Gesellschaft hat sich geändert. Wo früher noch Kontinuität und Stabilität etwas zählten, ist heute eher Flexibilität gefordert. Viele Menschen stehen daher ständig unter Stress. Wer ständig Stresshormone ausschüttet, kann leichter erkranken.
Sie fühlen sich angespannt, müde oder erschöpft. Sie leiden an Einschlaf- und Durchschlafstörungen und anderen für sie nicht erklärbaren Symptomen. der körper signalisiert: Etwas stimmt nicht. Doch wer geht wegen solcher Symptome schon zum Arzt? Es ist nichts zu sehen und nichts messbar? Genauer benennen kann man das Unwohlsein meistens auch nicht. Aus diesem unsichtbaren Etwas entsteht später die sichtbare Krankheit. Naturheilkundliche Verfahren bieten hier Möglichkeiten, die frühen Ursachen einer Krankheit zu finden. Ziel sollte es deswegen sein, Menschen möglichst frühzeitig zu unterstützen, bevor Symptome auftreten und schulmedizinisch sichtbar und messbar werden.
Das Unwohlsein bekommt einen Namen:
Im Rahmen eines Erstgesprächs kann zum Beispiel mit dem Energie-Check getestet werden, wieviel Lebensenergie dem Menschen fehlt und warum jemand keine hundertprozentige körperliche, seelische und mentale Leistung von sich verlangen kann.
Für die Testung bietet sich das REBA Testgerät nach der Methode von Dres. Banis an. Mithilfe der Frequenzen des Gerätes - die an das Frequenzspektrum der Gehirnwellen angelehnt sind -, erfährt der Therapeut so etwas über die Energien im Körper. So bekommt das Unwohlsein einen Namen. Anschließend macht sich der Therapeut ein Bild vom Allgemeinzustand, der schulmedizinischen Diagnose und dem bisherigen Therapieverlauf, von den Ernährungsgewohnheiten und der individuellen Lebensführung. Auf dieser Basis wird ein für den Alltag praktikables Behandlungskonzept vorgeschlagen.
Im Mittelpunkt der Arbeit sollte immer eine zeitintensive und individuelle Beratung stehen, die den Menschen in seiner Einzigartigkeit und Vielschichtigkeit wahrnimmt. Ernährungsberatung, eine ressourcenorientierte Gesprächsführung , sowie Zeit- und Stressmanagement sind weitere wichtige Therapiebausteine. Denn nur ein Methodenpluralismus wird der Einmaligkeit jedes Menschen gerecht.
Gemeinsam mit seinem Patienten sollte der Therapeut nach den Ursachen für den Stress und nach Wegen aus dem Labyrinth der Überlastungen suchen. Praktische Übungen können helfen, souveräner und gesundheitsbewusster mit Belastungssituationen umzugehen. Der Patient sollte aktiv bis zu dem Punkt begleitet werden, an dem er seine individuellen Strategien gefunden hat, um wieder zu sich selbst und zu seiner Mitte zu kommen.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist das Miteinander von Schulmedizin und Naturheilkunde. Aus der Synthese dieser unterschiedlichen Medizinwelten kann für den einzelnen Patienten die bestmögliche Voraussetzung für Prävention und Genesung geschaffen werden.
Zu einer erfolgreichen Therapie gehört aber auch der Wille zur Veränderung. deswegen ist es so wichtig, die Eigenverantwortlichkeit der Patienten zu stärken.
Transparenz: Die Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit
Der Patient sollte zu jeder Zeit verstehen, warum eine Therapie durchgeführt wird und wie was wirkt. Sonst entsteht schnell Unsicherheit. Auf Unsicherheit folgt nicht selten Angst. Dass Angst den Heilungsprozess blockiert, ist heutzutage kein Geheimnis mehr.
Ob als Präventivmedizin oder zur Unterstützung bei schweren Krankheiten, wer sich voller Energie und Power fühlt, hat mehr Lebenskraft, um gesund zu werden oder es zu bleiben.












