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Osteologie Update 2009 - Neue Fakten, Sichtweisen, Konsequenzen

09.03.200908:48 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) In Deutschland leiden ca. 6 Millionen Menschen an Osteoporose, Tendenz steigend. Die Bone-Eva Studie nennt sogar 7,8 Millionen Erkrankte. Die Osteoporose kann also als Volkskrankheit bezeichnet werden. Vor allem für Frauen nach den Wechseljahren sind die Folgen oft schwerwiegend. Osteoporotische Frakturen können bei den betroffenen Patienten zu Folge-Frakturen, Invalidität, Pflegebedürftigkeit und verkürzter Lebenserwartung führen. Optimierung der Prävention, der Diagnostik und der Therapie osteologischer Erkrankungen durch Forschung, Fortbildung und Aufklärung sind daher die Schwerpunkte der Aktivitäten des wissenschaftlichen Dachverbandes Osteologie (DVO). Ab 6. März wird der aktualisierte Leitlinienentwurf des DVO zur Osteoporose im Internet unter www.dv-osteologie.de veröffentlicht. Er umfasst auch wichtige Formen der sekundären Osteoporose.



Allein in Deutschland entstehen durch Osteoporose über 330.000 Frakturen jährlich, davon ca. 160.000 Wirbelsäulen- und Hüft-nahe Frakturen, an denen über 30.000 ältere Menschen versterben und ihr Leben um etwa 8 Jahre verkürzen. Es ist grundgesetzliche und humanitäre Pflicht der Solidargemeinschaft, es den Ärzten zu ermöglichen, diese Krankheit effektiv zu behandeln: Dies hat gemäß dem dt. Sozialgesetzbuch zu geschehen, nach dem nach allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse unter Berücksichtigung des medizinischen Fortschritts nach Notwendigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Gemeinschaft aller ärztlich wissenschaftlichen Fachverbände in der Osteologie hat dazu Qualitätsstandards, Handlungsalgorithmen und die notwendigen Kompetenz-Strukturen flächendeckend geschaffen.

Schlechte Versorgungssituation in Deutschland

Dennoch ist die Versorgungssituation von an Osteoporose Erkrankten in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau im Vergleich mit andern EU-Ländern. Nur etwas mehr als 10 % der zu behandelnden Patienten erfahren tatsächlich eine effiziente Therapie, und der Trend ist nicht positiv.
Derzeit stehen etwa 5,1 Mrd. € für die Therapie osteoporotischer Frakturen, aber nur ca. 0,29 Mrd. für deren therapeutische Verhinderung, zur Verfügung. Würde es gelingen, alle behandlungs-bedürftigen Menschen zu therapieren - damit kalkulatorisch 65% der Frakturen zu verhindern und darüber deren Behandlungskosten einzusparen - kostete dies netto keine 0,1 Mrd. € mehr. Für knapp 1000€ „Mehrpreis“ könnte eine Wirbel- oder Schenkelhalsfraktur vermieden werden, und für weniger als 5.000 € das Leben eines älteren Menschen um 8 J. verlängert werden.
Andererseits belastet eine höhere Lebenserwartung die Sozialversicherung. Diese kalkulatorische Mehrbelastung plus die 0,1 Mrd. Mehrkosten für die Fraktur vermeidende Therapie verursachten eine Zusatzlast von insgesamt etwa 2,7 Mrd. €. Deren Finanzierbarkeit ist ungeklärt.

Neuer DVO-Leitlinienentwurf Osteoporose

Am 6. März 2009 wird der aktualisierte DVO-Leitlinienentwurf zur Osteoporose unter www.dv-osteologie.de im Internet veröffentlicht. Wegen der Häufigkeit der Anfragen und der großen Unsicherheit im Umgang mit sekundären Formen der Osteoporose berücksichtigt der Entwurf neben der Glucocorticoid-induzierten Osteoporose erstmals auch die wichtigsten speziellen Risiken einer Osteoporosegefährdung, wie z.B. das Risiko einer Frau mit einer Östrogen-hemmenden Aromatasehemmertherapie nach Brustkrebs oder das Risiko bei einer rheumatoiden Arthritis einen Bruch zu bekommen. Bis zum 31. Mai 2009 besteht die Möglichkeit der Online-Kommentierung des Leitlinienentwurfs. Die Kommentare werden in der Leitliniengruppe diskutiert und daraufhin die Endversion der Leitlinie erstellt. Deren Implementierung wird ein DVO-zertifizierter Online-Therapie-Kalkulator für Ärzte, mit dem sich das 10-Jahresfrakturrisiko einfach berechnen lässt, und eine Patientenversion der Leitlinie unterstützen.
In dem Entwurf wird unter anderem auf die Neubewertung der Bedeutung von Vitamin D2 und Kalzium inkl. deren Dosierung bei einer Supplementierung eingegangen. Empfehlungen bei zu erwartenden Interaktionen bei Co-Medikation wie mit Glitazonen zur Therapie des Diabetes mellitus fanden ebenso Eingang wie Warnungen vor einer Fehleinschätzung der Knochendichte und deren Veränderungen sowohl in der Diagnose als auch im Therapie-Verlauf. Die Therapiedauer sollte sich an der Höhe des Bruchrisikos ausrichten, wobei der Stellenwert von Therapiepausen während einer Dauertherapie noch ungeklärt bleibt.

Sekundäre Osteoporosen

Osteoporosen, die sich , zumindest überwiegend, auf einzelne Ursachen wie eine bestimmte endokrine Erkrankung oder bestimmte Therapeutika wie Glukokortikoide oder Immun-Supressiva zurückführen lassen, gelten als sekundäre Osteoporosen. Hierbei gilt die glukokortikoidinduzierte Osteoporose (GIO) als häufigste Form. Eine Besonderheit stellt die schwangerschaftsassoziierte Osteoporose (SSO) dar, deren Inzidenz in Deutschland nicht bekannt ist und die nur in Einzelfallberichten dokumentiert ist. Neben einem speziellen Knochenstoffwechsel in der Schwangerschafts-und Stillzeit mit physiologischem Knochendichteabfall während der Schwangerschaft können genetische Dispositionen und Medikamente verstärkende Co-Faktoren zum Entstehen einer Osteoporose werden. Neben der ausführlichen Anamnese zur Evaluierung potentieller Risikofaktoren und der klinischen körperlichen Untersuchung ist als bildgebendes Diagnostikverfahren in der Schwangerschaft die Kernspintomographie das Mittel der ersten Wahl. Postpartal ist natürlich die Durchführung eines konventionellen Röntgenbildes vorzuschalten.
Allgemein sollte eine Beratung hinsichtlich einer kalziumreichen Ernährung und knochenstoffwechselgesunden Lebensweise zu Beginn einer Schwangerschaft erfolgen. Rückenschmerzen insbesondere im letzten Drittel der Schwangerschaft können Hinweiszeichen sein für eine transiente oder im schlimmsten Fall auch schwangerschaftsassoziierte Osteoporose und sollten nicht sofort als normale Begleiterscheinung der Schwangerschaft angesehen sondern behandelt werden.

Knochenmetastasen als häufigste Komplikation von Krebserkrankungen

Die Knochensubstanz kann auch durch eingewanderte Metastasen, Tumorzellen also, die durch Lymph- oder Blutgefäße in andere Organe, so auch in die Knochen wandern und sich vermehren, zerstört werden. Sehr häufig geschieht dies bei Brust- und Prostatakrebs, aber auch bei Tumoren der Lunge, Niere oder Schilddrüse.
Hierdurch treten oft ohne Krafteinwirkung erst kleinste, später auch größere Brüche auf, die neben erheblichen Schmerzen, die sie erzeugen, gerade an der Wirbelsäule durch Nervenquetschungen verheerende Folgen haben können. In Deutschland werden jährlich ca. 25 000 Patientinnen mit einem Mammakarzinom wegen skelettaler Komplikationen behandelt. Wegen des hohen Auftretens und dem relativ langen Krankheitsverlauf des Mamma- und Prostatakarzinoms stellen Knochenmetastasen dieser Primärtumoren ein großes therapeutisches Problem dar. Etwa Zweidrittel aller Patienten mit einem Mammakarzinom werden eine Wirbelsäulenfraktur oder eine Fraktur eines langen Röhrenknochens erleiden.In das breite Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten, die immer auch die Schmerzlinderung zum Ziel haben, werden häufig auch Bisphosphonate eingesetzt, die offenbar die durch die Metastasen in ihrer Aktivität angeregten Osteoklasten (knochenabbauende Zellen) hemmen können. Gerade durch die zunehmenden erfolgreichen Therapien (Chemo-, Hormon-, Strahlentherapien) der Primärtumoren werden Patienten mit Knochenmetastasen länger überleben und damit die Häufigkeit sowie die dadurch bedingten Komplikationen zunehmen. Klare Konzepte und Behandlungspfade existieren nur bedingt, obwohl viele erfolgreiche Therapieoptionen zur Verfügung stehen.

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