(openPR) Wie die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber (BDA) berichtet, gehen der deutschen Wirtschaft bislang jährlich mehr als fünf Milliarden Euro durch Fehlzeiten und Folgekosten verloren, weil Führungskräfte und Mitarbeiter an gesundheitlichen Problemen leiden. Häufigste Ursache: falsche Ernährung und zu wenig körperliche Bewegung. Selbst wenn die derzeitige Fehlzeitenquote in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit 1970 liegt, besteht kein Grund zur Entwarnung.
Diese Entwicklung, so Personal Training Schaupp, ließe sich keineswegs darauf zurückführen, dass die Mitarbeiter auf einmal gesünder geworden wären. Vielmehr dürfte die Sorge vor dem Verlust des Arbeitplatzes viele dazu veranlassen, auch bei schlechtem gesundheitlichem Befinden trotzdem in der Firma anwesend zu sein, um nicht durch Krankmeldungen negativ aufzufallen. Nach Aussage von Personal Training Schaupp erhöhe sich das Leistungspotenzial dadurch keineswegs. Im Gegenteil, es drohten bei gesundheitlicher Ignoranz das Risiko chronischer Erkrankungen. und habe mittelfristig fatale Folgen für ein Unternehmen: leistungsfähige und belastbare Mitarbeiter sind eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.
Das Problem sei, in der angespannten Wirtschaftslage müssten Führungskräfte heute mit reduzierter Personalsstärke auskommen und gleichzeitig aber bei den verbleibenden Mitarbeitern positives Gesundheitsverhalten zu fördern, dass Stress entgegenwirkt. Auch deshalb sei das betriebliche Gesundheitswesen ein zentrales Zukunftsthema.
Dazu gehöre, das individuelle Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter ausreichend zu verbessern. Wichtig dabei sei, dass diese Angebote auch konsequent und dauerhaft genutzt werden. Hier seien insbesondere Führungskräfte gefordert. Sie sollten den Mitarbeitern vorleben, wie sie aktiv ihre Fitness im Arbeitsalltag und in der Freizeit fördern können. Führungskräfte sollten Gesundheit zum Thema in persönlichen Gesprächen mit ihren Mitarbeitern machen, so Personal Training Schaupp. „Dabei ist es durchaus überlegenswert, dies in den täglichen Arbeitsalltag fest zu integrieren und als Teil der Arbeitszeit zu bewerten. Dies kann in Kombination mit Boni-Systemen zu einem geldwerten Vorteil für das Unternehmen führen, weil Fehlzeiten drastisch zurückgehen“ kommentiert Hans Dieter Schaupp von Personal Training Schaupp.
Dass das so sei, bewiesen eindruckvoll Untersuchungen aus den USA. So habe jüngst eine Studie der Universität Michigan ergeben, dass Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zu 20 Minuten Sport an mindestens zwei tagen pro Woche ermutigten, durchschnittlich 500 Dollar Gesundheitskosten pro Beschäftigtem im Jahr einsparen können. Bei größeren Unternehmen könne sich der Gesamtbetrag durchaus im Millionenbereich bewegen.











