(openPR) Darmkrebs-Test M2PK präsentiert „Faszination Darm“ der Felix-Burda-Stiftung / Ex-Schwimm-Star Christian Keller unterstützt Aktion und ist Freitag vor Ort
Es liegt da wie eine wulstige rosafarbene Wurst: 20 Meter lang ist das größte begehbare Darm-Modell Europas, das Freitag und Samstag (27. und 28. März) auf dem Reinoldikirchplatz über das Darmkrebs-Risiko informiert. Das Modell wird erstmalig in Nordrhein-Westfalen gezeigt und informiert Besucher, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besonders anschaulich und eindrucksvoll über alle Stufen der Entwicklung zum Darmkrebs. Ärzte des St. Johannes Hospitals, des Knappschaftskrankenhauses und des Klinikum Dortmund klären am Modell über die Risiken des Darmkrebses auf.
Das Modell „Faszination Darm“ wurde von der Felix-Burda-Stiftung entwickelt, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Darmkrebs zu bekämpfen. Denn mehr als
70000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Darmkrebs, etwa 30.000 von ihnen sterben. Von diesen Menschen könnten 90 Prozent gerettet werden – bei rechtzeitiger Vorsorge-Untersuchung.
Neben dem so genannten Goldstandard, der Darmspiegelung, hilft der Tumor M2 PK- Test, der das Enzym Tumor M2-PK in Stuhlproben aufspürt, bedenkliche Veränderungen im Darm zu entdecken. Der Test, weit wirksamer als die herkömmlichen Blut-im-Stuhl-Tests, ist über niedergelassene Ärzte und Apotheken erhältlich.
Am Freitag wird Christian Keller, 35-facher Deutscher Schwimmwettmeister und Gewinner der Bronzemedaille der Weltmeisterschaften in Barcelona 2003, ab 13.00 Uhr vor Ort sein und sich in den Dienst der guten Sache stellen.
Die Aktion wird unterstützt von den Unternehmen Victoria Versicherung und Klüh Security.













