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Impfstoffsicherheit aus dem Kaffeesatz

02.10.200609:08 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Impfstoffsicherheit aus dem Kaffeesatz
Die aktuelle impf-report Ausgabe
Die aktuelle impf-report Ausgabe

(openPR) Meldepflicht für Impfkomplikationen "verpufft" - Schwere Vorwürfe gegen Behörde

Wie die Zeitschrift "impf-report" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, verfügt die für Impfstoffsicherheit zuständige Bundesgesundheitsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), über keine gesicherten Daten bezüglich der Häufigkeit von schweren und schwersten Impfkomplikationen. Die Behörde gebe im Gegensatz zu früheren Jahren noch nicht einmal mehr Schätzungen über den Grad der Untererfassung heraus. Dies habe zur Folge, dass eine fundierte Nutzen-Risiko-Abwägung für eine Impfentscheidung im Grunde unmöglich sei.



Das PEI, so die Zeitschrift weiter, habe es trotz besseren Wissens seit sechs Jahren versäumt, die meldepflichtigen Berufsgruppen, allen voran die Ärzte und Heilpraktiker, über die seit 2001 geltende Meldepflicht für jeden Verdacht einer ungewöhnlichen Impfreaktion und das damit verbundene Bußgeld von bis zu 25.000 Euro zu informieren. So sei es auch kein Wunder, dass die neue Regelung, die das bis 2000 geltende und auf Freiwilligkeit basierende Spontanmeldesystem ablöste und endlich zuverlässige Daten über die Impfrisiken hatte liefern sollen, regelrecht verpufft sei. Dies gehe eindeutig aus den neuesten Meldedaten hervor, die man dem PEI unter Berufung auf das seit kurzem geltende Informationsfreiheitsgesetz (IFG) abgerungen habe. Solche Meldedaten seien bisher unter Verschluss gehalten worden.

Darüber hinaus sei von der Behörde das wahre Ausmaß der vom FSME-Impfstoff TICOVAC verursachten unerwünschten Impffolgen bewusst verheimlicht worden. Nachdem es zu einer Welle von heftigen Impfreaktionen gekommen war, hatte der Hersteller Baxter den Impfstoff im Jahr 2000 nur kurz nach seiner Einführung wieder vom Markt nehmen müssen. Die Anzahl der gemeldeten Impfreaktionen habe sich im Jahr 2000, so der "impf-report", im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

Sollte die Analyse der Zeitschrift zutreffen, stellt sich die Frage, wie die Behörden und die Experten der "Ständigen Impfkommission" (STIKO), die öffentliche Impfempfehlungen für Deutschland aussprechen, zu ihrer Überzeugung kommen, Impfstoffe seien sicher. Beziehen sie ihre Daten über die Impfstoffsicherheit aus dem Kaffeesatz? Oder etwa doch aus den Marketingabteilungen der Impfstoffkonzerne, wie manche Impfgegner argwöhnen?

Über Fakten und Hintergründe der gegenwärtigen Impfpolitik informiert eine "Aktionsgemeinschaft" aus Fachleuten, Elternverbänden und der Zeitschrift "impf-report" am 12. Oktober auf einer Pressekonferenz in München. (Siehe dazu auch Pressemeldung "Gesundheitsreform beschleunigt Bankrott" (http://www.openpr.de/news/99967/Gesundheitsreform-beschleunigt-Bankrott.html)

Nähere Informationen und Anmeldung zur Pressekonferenz:
Hans U. P. Tolzin
Chefredakteur "impf-report"
Flachsstr. 5
86719 Augsburg
Fon 0821 / 8108626
Fax 0821 / 8108627
E-Mail
http://www.impf-report.de
http://www.impfkritik.de

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