(openPR) Walldorf 30. Mai 2005***** Bei 20 Zigaretten täglich konsumiert ein Raucher eine Tasse Teer pro Jahr. Solch abschreckende Beispiele und die steigenden Preise für Tabak zeigen erste Wirkung – es gibt immer mehr Nichtraucher. Doch schaffen es viele ohne Hilfe nicht, die Zigaretten links liegen zu lassen. Hier setzt der Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai mit dem Motto “Schluss mit süchtig! - Wir helfen Rauchern. Die Gesundheitsberufe” an. Die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen rufen die Raucher auf, sich an die Angehörigen der Gesundheitsberufe zu wenden. Diese stellen auch auf Gesundheitsportalen wie www.vitanet.de Wissen zur Verfügung, das über Risiken informiert und beim Aufhören hilft.
Laut der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, rauchen in Deutschland derzeit rund 17 Millionen Menschen zwischen 18 und 59 Jahren. Knapp 6 Mio. von ihnen konsumieren mehr als 20 Zigaretten täglich. Grund zur Sorge bereiten nach wie vor die 12- bis 17-Jährigen, von denen 20 % rauchen. Erschreckend ist die Todesstatistik: „Rund 140.000 Menschen sterben hierzulande jährlich an den Auswirkungen des Tabakkonsums - etwa 380 Personen pro Tag.“, stellt die Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. fest. Dabei ist den meisten das Risiko ist nur zu gut bekannt. Sie haben versucht aufzuhören – oft vergeblich.
Schluss mit süchtig!
Ein fester Entschluss ist der Anfang vom Ende. Wer sich vornimmt: „Ich will nicht mehr rauchen!“, schafft den Entzug mit höherer Wahrscheinlichkeit als Unentschlossene. Dr. med. Petra Kittner von vitanet.de rät, das Rauchen aus dem Alltag herauszulösen und durch andere Aktionen zu ersetzen. Der Griff zur Zigarette weicht dann dem zum Kaugummi, zu Hustenbonbons oder zu rohen Karotten. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Und falls das Verlangen nach dem blauen Dunst übermächtig wird, ist der Einsatz von Nikotin-Pflastern oder -Kaugummis durchaus vertretbar. Was bei diesen frei in Apotheken erhältlichen Produkten zu beachten ist, erfahren Interessierte auf www.vitanet.de im Bereich „Gesünder Leben“. Unter der Rubrik „Selbsttests“ kann man online auch seine aktuelle Nikotin-Abhängigkeit testen.
Medikamente: Ex-Raucher müssen Dosis anpassen
Beim Wechsel zum Nichtrauchen stellt sich der Stoffwechsel um. So werden auch Arzneimittel vom Körper anders aufgenommen und ihre Wirkung fällt stärker oder schwächer aus. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte den Rat eines Arztes einholen, bevor er mit dem Rauchen aufhört. Sonst können besonders bei Diabetikern und Herz-Kreislaufkranken unerwünschte Begleiterscheinungen auftreten.
Das Gesundheitsportal www.vitanet.de hält im Internet viele weitere Informationen bereit: Ab dem 30. Mai zusätzlich mit dem Top-Thema „Raucher-Entwöhnung“.
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Bei Fragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Thilo Stenzel, Leitung Marketing und PR, Vitanet GmbH unter 06227/35679-35 oder
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