(openPR) Walldorf 04. Mai 2005***** Der 07. Mai steht ganz im Zeichen einer von allen gefürchteten, doch oft zu spät erkannten Krankheit: dem Schlaganfall. "Die Symptome eines Schlaganfalls sind sehr unterschiedlich. Sie können sehr stark ausgeprägt sein - etwa in Form einer halbseitigen Lähmung -, oder aber auch ganz unauffällig und undramatisch, z.B. eine plötzlich auftretende Schwäche im Arm", so Dr. med. Swanett Koops vom Gesundheitsportal Vitanet. Betroffene und besonders Risikogruppen müssen daher auch unscheinbare Anzeichen ernst nehmen, um gravierende Langzeitschädigungen zu vermeiden. Dabei zählt jede Minute: Je früher die Behandlung eines Schlaganfalls erfolgt, desto größer ist die Chance, in der betroffenen Hirnregion Zellen zu retten. Aufklärung ist daher Sinn und Zweck des "Tages gegen den Schlaganfall" - an dem sich auch www.vitanet.de mit einem entsprechenden Top-Thema beteiligt.
"Da trifft mich doch der Schlag" - für viele in Deutschland ist das nicht nur eine Redensart, sondern gefährliche Realität. Über 200.000 Menschen erleiden nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe jährlich zum ersten Mal in ihrem Leben einen Schlaganfall. Damit liegt der Apoplex, wie Mediziner den Schlaganfall nennen, auf Platz drei der häufigsten Todesursachen. Aber auch wer den Schlaganfall überlebt, trägt sehr häufig bleibende Behinderungen davon. Ca. 50 % der Betroffenen sind arbeitsunfähig oder schwer behindert. Ungefähr 40 % der Patienten versterben während des ersten Jahres nach dem Schlaganfall, so die Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Vielen sind wahrscheinlich noch die traurigen Bilder von Prinzessin Margaret, der jüngeren Schwester von Königin Elisabeth II, im Kopf, die 2002 nach mehreren Schlaganfällen starb. Aber es sind auch immer mehr jüngere Menschen betroffen - wie 2002 der Moderator Thomas Koschwitz, der damals gerade erst 46 Jahre alt war.
Vorbeugen ist möglich
Das Risiko eines Schlaganfalles kann durch eine gesunde Lebensweise gesenkt werden. "Wichtige Risikofaktoren, die ausgeschaltet werden sollten, sind hier z.B. das Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte", so Dr. Koops. Ein kostenloser Selbsttest für Menschen ab 55 Jahren gibt auf www.vitanet.de Aufschluss über das persönliche Risiko. Mit diesen ersten Hinweisen kann man zum Arzt gehen und mit ihm über die Risikominimierung eines Schlaganfalls sprechen.
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Bei Fragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Thilo Stenzel, Leitung Marketing und PR, Vitanet GmbH unter 06227/35679-56 oder







