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Dipl. oec. troph. Maren Krüger im Auftrag des aid infodienst Heilsbachstraße 16 53123 Bonn krueger@was-wir-essen.de 02103-21276

Über das Unternehmen

Der aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V. ist ein unabhängiger und neutraler Informationsdienstleister und Medienanbieter - im Sinne eines Fachverlages. Wir informieren entlang des Themenbogens Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung.
Der aid infodienst ist ein gemeinnütziger Verein, der mit öffentlichen Mitteln gefördert wird. Er kann daher frei von Werbung und kommerziellen Interessen arbeiten. Wir informieren kompetent, objektiv, fundiert und unabhängig auf gesicherter wissenschaftlicher Basis.
Wir verstehen unsere Informationen als Orientierungs- und Entscheidungshilfen in den Themenbereichen Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung. Wir erfüllen unseren Informationsauftrag in erster Linie als Fachverlag. Hoher Kundennutzen und bestmöglicher Service sind unsere Ziele.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Herausgabe zielgruppengerechter und praxisorientierter Medien und Informationen.
Unsere Themenauswahl orientiert sich sowohl an der Satzung des aid als auch an den Ansprüchen, Bedürfnissen und Wünschen unserer Zielgruppen, die von Fach-, Lehr- und Beratungskräften über Verbraucher/-innen bis hin zu Journalisten/-innen reichen.
Wir realisieren moderne, dem heutigen Medienanspruch gerechte Publikationen. Unser Medienspektrum reicht von klassischen Printmedien über alle aktuellen Formen elektronischer Medien bis hin zu einem umfangreichen Internetangebot, das die Möglichkeit bietet, schnell auf die vom aid bereitgestellten Informationen zugreifen zu können.
Das Internetportal www.was-wir-essen.de ist ein Angebot des aid infodienst, Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V.

Aktuelle Pressemitteilungen von aid
Bild: Tipp des Monats auf was-wir-essen.de - So gelingt ein leckeres SalatdressingBild: Tipp des Monats auf was-wir-essen.de - So gelingt ein leckeres Salatdressing
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Tipp des Monats auf was-wir-essen.de - So gelingt ein leckeres Salatdressing

(aid) – Ob Kräuter-Vinaigrette oder fruchtige Jogurtsoße – Salatdressings lassen sich einfach und schnell anrühren und schmecken selbst gemacht besser als fertig gekauft. Der aid infodienst verrät wie es geht: Für eine klassische Öl-Essig-Salatsoße, französisch Vinaigrette genannt, werden je nach Geschmack entweder Essig oder Zitronensaft mit Salz und Pfeffer verrührt, bis alles gelöst ist. Dosieren Sie vorsichtig, da zu viel Säure den Eigengeschmack des Salats überdecken kann. Anschließend wird das Öl hinzugegeben und kräftig umgerührt. Dies…
03.06.2010
Bild: Amaranth - Das Korn der Inkas mit dem nussigen GeschmackBild: Amaranth - Das Korn der Inkas mit dem nussigen Geschmack
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Amaranth - Das Korn der Inkas mit dem nussigen Geschmack

(aid) – Amaranth zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschen und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. In der Küche werden die nährstoffreichen Samen ähnlich wie Getreide verwendet. Amaranth, auch Inkaweizen genannt, gehört botanisch aber nicht zu den Gräsern, sondern zu den Fuchsschwanzgewächsen. Die rohen Körner werden 15 bis 30 Minuten in Wasser gekocht und eignen sich als würzige Beilage zu Gemüse- und Fleischgerichten. Amaranth verfeinert mit seiner leicht nussigen Note aber auch Suppen sowie Aufläufe und schmeckt gepufft i…
02.03.2010
Bild: Tipp des Monats auf was-wir-essen.de: Besser ganz als gemahlen – Nüsse verderben leichtBild: Tipp des Monats auf was-wir-essen.de: Besser ganz als gemahlen – Nüsse verderben leicht
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Tipp des Monats auf was-wir-essen.de: Besser ganz als gemahlen – Nüsse verderben leicht

(aid) – Nüsse können leicht ranzig werden, schimmeln und gesundheitsschädliche Stoffe bilden. Daher sollten Sie im Supermarkt auf einwandfreie Ware achten, rät der aid infodienst auf www.was-wir-essen.de. Nur saubere und unverletzte Nüsse gehören in den Einkaufskorb. Packungen mit dunkel verfärbten Exemplaren und einem muffigen Geruch sollten Sie meiden. Bei zerkleinerten Nüssen ist besonders auf das Mindesthaltbarkeitsdatum zu achten. Denn je größer die Oberfläche ist, desto schneller verderben die Nüsse oder werden ranzig. Die beste Wahl si…
17.11.2009
Bild: Petersilienwurzel und Pastinake - Der feine UnterschiedBild: Petersilienwurzel und Pastinake - Der feine Unterschied
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Petersilienwurzel und Pastinake - Der feine Unterschied

(aid) – Wurzelpetersilie und Pastinake sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Doch im Geschmack gibt es durchaus Unterschiede, wie der aid infodienst auf was-wir-essen.de informiert. Die Pastinake hat ein leicht süßes bis nussiges Aroma, das an Möhren oder Sellerie erinnert, während die Wurzelpetersilie für eine feine Petersilienwürze sorgt. Die Rübe der Wurzelpetersilie ist länglich geformt und läuft nach vorn spitz zu. Sie wird etwa 20 Zentimeter lang. Die Wurzel der Pastinake hat einen dickeren Kopfteil und kann bis zu vierzig Zentimeter lang…
06.10.2009
Bild: Bulgur, Couscous, Polenta - Kennen Sie den Unterschied?Bild: Bulgur, Couscous, Polenta - Kennen Sie den Unterschied?
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Bulgur, Couscous, Polenta - Kennen Sie den Unterschied?

(aid) – Klein, körnig, gelblich gefärbt – Couscous, Bulgur und Polenta sind geschrotete Getreidekörner, die sich auf den ersten Blick sehr ähnlich sehen. Aber was ist der Unterschied? Couscous ist ein Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche und wird aus dem Grieß von Weizen, Gerste oder Hirse hergestellt. Das gemahlene Getreide wird vorgequollen, zu kleinen Kügelchen zerrieben und getrocknet. Im Handel sind meist küchenfertige Produkte erhältlich, die nur noch in heißem Wasser mit etwas Butter und Salz quellen müssen. Couscous schmeck…
22.09.2009
Chat auf was-wir-essen.de - Ernährungstipps für coole Kids – Sie fragen, unsere Experten antworten
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Chat auf was-wir-essen.de - Ernährungstipps für coole Kids – Sie fragen, unsere Experten antworten

(aid) – Häufig sind Kinder beim Essen wählerisch und greifen kaum zu Obst und Gemüse. Wie Eltern dennoch Genuss und Spaß im Umgang mit Lebensmitteln vermitteln können, verraten Expertinnen im Chat „Ernährungstipps für coole Kids“ unter was-wir-essen-chat.de. Vom 7. bis 10. September 2009, jeweils in der Zeit von 11 bis 13 Uhr beantworten die Ernährungsexpertinnen Maren Krüger und Claudia Thienel alle Fragen rund um die Ernährung von Säuglingen, Kindern und Teenagern. Viele Kinder essen phasenweise einseitig und lehnen einzelne Lebensmittel o…
02.09.2009
Bild: Der Holunder ist reif - Beeren nicht roh verzehrenBild: Der Holunder ist reif - Beeren nicht roh verzehren
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Der Holunder ist reif - Beeren nicht roh verzehren

(aid) – Jetzt hängen die schwarzen Holunderbeeren in dichten Trauben an den Ästen. Vor dem Verzehr muss das Wildobst unbedingt erhitzt werden, um giftige Inhaltsstoffe zu zerstören, warnt der aid infodienst. Der Schwarze Holunder wächst bevorzugt an Waldrändern, Flussufern und in Feldhecken. Sammler sollten auf den richtigen Erntezeitpunkt achten: Erst wenn nahezu alle Beeren einer Dolde voll ausgereift, also schwarz gefärbt sind, können die ganzen Dolden mit der Schere abgeschnitten und direkt verarbeitet werden. Der Schwarze Holunder findet…
24.08.2009
Bild: Wechseljahre - Leichter Gewichtsanstieg vorprogrammiertBild: Wechseljahre - Leichter Gewichtsanstieg vorprogrammiert
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Wechseljahre - Leichter Gewichtsanstieg vorprogrammiert

(aid) – Was viele Frauen im mittleren Lebensalter am eigenen Leib erfahren, ist jetzt wissenschaftlich belegt: Vor der Menopause – also dem Ausbleiben der Regelblutung – steigt das Gewicht um zwei bis drei Kilogramm an und es bildet sich vermehrt Körperfett am Bauch. Forscher der Universität Louisiana in Baton Rouge fanden in einer vierjährigen Studie an 156 Frauen heraus, dass diese Entwicklungen physiologisch und kaum vermeidbar sind, selbst wenn die Frauen weniger Kalorien aufnehmen. Ein Grund hierfür ist, dass der Energieverbrauch des Kör…
07.08.2009
Bild: Tipp des Monats - Wie sich die Nitrataufnahme durch Salat minimieren lässtBild: Tipp des Monats - Wie sich die Nitrataufnahme durch Salat minimieren lässt
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Tipp des Monats - Wie sich die Nitrataufnahme durch Salat minimieren lässt

(aid) – Salate wie Rucola und Eissalat enthalten relativ viel Nitrat. Wer ein paar Tipps beachtet, kann die Schadstoffaufnahme aber verringern und muss keinesfalls auf den Genuss des gesunden Gemüses verzichten. Eissalat, Endivie, Feldsalat, Kopfsalat und Rucola zählen zu den Gemüsearten mit einem hohen Nitratgehalt von bis zu 4.000 Milligramm pro Kilogramm. Die Pflanzen nehmen den Nährstoff natürlicherweise aus dem Boden auf und nutzen ihn für ihren Stoffwechsel. Im menschlichen Körper ist Nitrat erst gesundheitsschädlich, wenn es in Nitrosa…
09.07.2009
Bild: Chat auf was-wir-essen.de - Laktose-Intoleranz - Wie ernähre ich mich richtigBild: Chat auf was-wir-essen.de - Laktose-Intoleranz - Wie ernähre ich mich richtig
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Chat auf was-wir-essen.de - Laktose-Intoleranz - Wie ernähre ich mich richtig

(aid) – Wer an einer Laktose-Intoleranz leidet, muss den in Milch enthaltenen Milchzucker in unterschiedlichem Maß meiden. Wie das geht, verraten Ihnen Ernährungsberaterinnen im Chat vom 6. bis 9. Juli 2009. Jeweils von 11 bis 13 Uhr beantworten Sonja Lämmel und Claudia Thienel alle Fragen rund um das Thema „Laktose-Intoleranz – Wie ernähre ich mich richtig?“ auf www.was-wir-essen-chat.de. Menschen mit einer Laktose-Intoleranz müssen meist nicht vollkommen auf Milch und Milchprodukte verzichten. Welche Produkte in welchem Umfang vertragen wer…
01.07.2009
Bild: Häufig unbekannt - Giftige Pflanzen im GartenBild: Häufig unbekannt - Giftige Pflanzen im Garten
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Häufig unbekannt - Giftige Pflanzen im Garten

(aid) – Das Wissen über die Giftigkeit von Pflanzen beschränkt sich – vor allem bei „Städtern“ – heutzutage leider nur noch auf einige wenige Arten wie etwa Fingerhut oder Maiglöckchen. Dass aber auch beliebte Zierpflanzen wie Kischlorbeer, Goldregen oder Pfaffenhütchen giftig sein können, ist vielen unbekannt. Und darin besteht die eigentliche Gefahr dieser Pflanzen. Bei Kindern können schon wenige Blätter oder Beeren mittlere bis schwere Vergiftungen auslösen. Doch nicht nur das Verschlucken giftiger Pflanzenteile kann gefährlich sein. In m…
26.06.2009
Bild: Chat bei was-wir-essen.de - Frischer geht's nicht – Obst und Gemüse aus eigenem AnbauBild: Chat bei was-wir-essen.de - Frischer geht's nicht – Obst und Gemüse aus eigenem Anbau
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Chat bei was-wir-essen.de - Frischer geht's nicht – Obst und Gemüse aus eigenem Anbau

Experten beantworten Ihre Fragen (aid) – Obst und Gemüse selbst heranzuziehen macht Spaß und frisch geerntet schmeckt es besonders gut. Wie der Anbau gelingt, erklären Experten im Chat vom 2. bis 4. Juni 2009. Jeweils von 11 bis 13 Uhr beantworten die Agraringenieure Hanna Blum und Jörg Planer alle Fragen im Chat „Frischer geht's nicht – Obst und Gemüse aus eigenem Anbau“ auf www.was-wir-essen-chat.de. Schon ein kleines Stück Garten oder ein Balkon reichen für den eigenen Anbau aus. Tomaten, Auberginen oder Paprika eignen sich beispielswei…
26.05.2009
Bild: Wie bleibt Spargel frisch?Bild: Wie bleibt Spargel frisch?
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Wie bleibt Spargel frisch?

(aid) – Jetzt ist Spargelzeit. Da die Stangen am besten am Tag der Ernte schmecken, sollten sie so kurz wie möglich gelagert werden. Im Gemüsefach hält sich Spargel ungeschält in ein feuchtes Tuch eingeschlagen zwei bis drei Tage. Sie können das Edelgemüse auch einfrieren. Hierfür die Stangen einfach waschen und schälen, blanchieren ist nicht notwendig. Auf diese Weise kann man die Qualität für sechs bis acht Monate weitgehend erhalten. Wenn Sie das Gemüse aus dem Gefrierfach holen, wird es nicht aufgetaut, sondern kommt direkt ins kochende W…
14.05.2009
Bild: Chat Gesund essen – der richtige Weg zu schöner Haut - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.deBild: Chat Gesund essen – der richtige Weg zu schöner Haut - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.de
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Chat Gesund essen – der richtige Weg zu schöner Haut - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.de

(aid) – Wer eine gesunde Haut hat, wirkt frischer und attraktiver. Auf die Beschaffenheit der Haut hat auch die Ernährung einen großen Einfluss – welchen verraten Ihnen die Experten im Chat vom 4. bis 7. Mai 2009. Jeweils von 11 bis 13 Uhr beantworten Dr. Maike Groeneveld und Maren Krüger alle Fragen rund um das Thema „Gesund essen – der richtige Weg zu schöner Haut“ auf was-wir-essen-chat.de. Die natürliche Veränderung der Haut mit dem Alter lässt sich zwar nicht aufhalten. Die richtige Pflege, ausreichend Schlaf und frische Luft können di…
27.04.2009
Chat Eier – Frisch vom Stall auf den Tisch - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.de
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Chat Eier – Frisch vom Stall auf den Tisch - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.de

(aid) - Eier gehören zum Osterfest einfach dazu. Zu keiner anderen Zeit im Jahr beschäftigen wir uns so intensiv mit diesem Lebensmittel. Doch warum legt ein Huhn eigentlich so viele Eier? Und woran erkennt man ein frisches Ei? Wer sich neben Schokoladeneiern auch für Hühnereier und deren Herkunft interessiert, kann sich vom 6. bis 9. April im Chat „Eier - Frisch vom Stall auf den Tisch“ auf www.was-wir-essen-chat.de an unsere Experten wenden. Ob als Rührei, im Gebäck, zum Panieren von Fleisch oder in Suppen und Soßen – Eier können in der K…
02.04.2009
Bild: Chat Essen und Genießen trotz Lebensmittelallergie - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.deBild: Chat Essen und Genießen trotz Lebensmittelallergie - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.de
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Chat Essen und Genießen trotz Lebensmittelallergie - Experten beantworten Ihre Fragen auf was-wir-essen.de

(aid) – Wenn die ersten Pollen fliegen, leiden viele Menschen an Heuschnupfen. Immer häufiger entwickeln Baumpollen- und Gräserallergiker zusätzlich auch Lebensmittelallergien. Betroffene können sich vom 9. bis 12. März 2009, jeweils von 11 bis 13 Uhr, an die Experten des aid infodienst wenden. Im Chat „Essen und Genießen trotz Lebensmittelallergie“ auf was-wir-essen-chat.de beantworten Sonja Lämmel und Claudia Thienel direkt alle Fragen rund um Nahrungsmittelallergien. Knapp sechzig Prozent aller Pollenallergiker reagieren gleichzeitig auf b…
04.03.2009
Bild: Chat auf was-wir-essen.de - „Kinderernährung - So macht Essen Spa?Bild: Chat auf was-wir-essen.de - „Kinderernährung - So macht Essen Spa?
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Chat auf was-wir-essen.de - „Kinderernährung - So macht Essen Spa?

(aid) – Es ist gar nicht so einfach, sein Kind gesund zu ernähren: Das eine mag kein Gemüse, das andere verträgt keine Milchprodukte. Wie Sie als Eltern trotzdem Spaß beim Essen und im Umgang mit Lebensmitteln vermitteln können, verraten Ihnen die Ernährungsexpertinnen des aid infodienst vom 9. bis 12. Februar 2009, jeweils von 11 bis 13 Uhr. Im Chat „Kinderernährung: So macht Essen Spaß!“ auf www.was-wir-essen-chat.de beantworten Claudia Thienel und Maren Krüger Fragen rund um die Ernährung der Kleinen – direkt und individuell. Für diejenig…
21.01.2009
Hygiene in Kindertagesstätten
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Hygiene in Kindertagesstätten

Einige wichtige Regeln und Tipps (aid) - Für kleine Kinder können lebensmittelbedingte Erkrankungen lebensbedrohlich sein. Ebenso wie in anderen Eichrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung ist auch in Krippen und Kindertagestätten die Einhaltung von Hygienevorschriften notwendig. Gesetzliche Grundlage hierfür ist vor allem die Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV). Hier werden zum Beispiel Regeln zur Mitarbeiterhygiene, zur Lebensmittelhygiene und zur Küchenhygiene festgelegt. Der aid infodienst, Bonn, gibt Tipps für die Hygiene bei der Spei…
28.04.2004
Auf die Schale kommt es an
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Auf die Schale kommt es an

Sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse (aid) - Der Herbst ist da. Und mit ihm ein farbenprächtiges Obst- und Gemüseangebot aus heimischem Freilandanbau. Jetzt sind die geernteten Äpfel am knackigsten, die Birnen am saftigsten und die sonnengereiften Tomaten haben das meiste Aroma. Die Früchte verlocken zum Hineinbeißen und das sollten Sie tun, ohne die Schale vorher zu entfernen. Der Grund: Obst und Gemüse enthalten viele so genannte sekundäre Pflanzenstoffe, denen vielfältige gesundheitliche Wirkungen zugeschrieben werden. Polyphenole,…
28.04.2004
Freilandhaltung von Fleischrindern
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Freilandhaltung von Fleischrindern

Anreicherung von Stickstoff vorbeugen (aid) - Die ganzjährige hat in Deutschland an Bedeutung gewonnen. Zur Senkung der Produktionskosten wird die Bewirtschaftung von Grenzstandorten zunehmend extensiviert und auf Investitionen in Stallgebäude und aufwändige Entmistungstechnik verzichtet. Für die winterliche Freilandhaltung sind leicht dränende, sandige Böden mit einer hohen Trittfestigkeit am besten geeignet. Diese Böden weisen aber während der Wintermonate ein hohes Verlagerungsrisiko für leicht lösliche Nährstoffe, besonders Nitrat, auf.…
28.04.2004
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