(openPR) Computergestützte Simulation mit iSIM optimiert patientenorientierte Abläufe und Behandlungspfade im Klinik- und Krankenhausbereich.
Die Aesculap-IT-Foundation bietet mit iSIM ein innovatives Prozessmanagement- und Simulationswerkzeug an, das entscheidend dazu beitragen kann, die Prozesskosten im Krankenhaus zu optimieren.
iSIM (intelligent Simulation) wurde zusammen mit Experten aus dem Gesundheitswesen (Ärzten, Pflegern, Dipl. Ing., Med. Techn., KH-Contollern, Informatikern, Organisationsfachleuten, Betriebswirten etc.) entwickelt und ist trotz hoher Komplexität einfach und schnell anzuwenden.
Als Instrument zur Führungsunterstützung hat sich in vielen Branchen die computergestützte Simulation erfolgreich etabliert.
Die Simulation erfüllt die Forderung nach Entscheidungsschnelligkeit und Entscheidungssicherheit und nach argumentativer und visueller Unterstützung bei der Umsetzung von Veränderungen.
Die primären Geschäftsprozesse oder Kernprozesse des Unternehmens Krankenhaus weisen eine hohe Komplexität auf. Für eine realitätsnahe Analyse dieser Systeme existieren meist keine mathematisch-analytischen Verfahren oder diese sind wegen der Dimension der Probleme nicht anwendbar.
Deshalb ist die Simulation in vielen Fällen die einzig brauchbare Methode, um Informationen über das Verhalten der betrachteten Systeme zu erhalten. Diese Informationen werden benutzt, um die Systeme zu bewerten und gegebenenfalls zu optimieren. In der Realität langwierig ablaufende Prozesse können realitätsnah, aber zeitgerafft in wenigen Minuten simuliert werden. Die Simulation macht die Auswirkungen (hypothetisch) getroffener Entscheidungen sichtbar, vor allem durch die Visualisierungskapazitäten der rechnergestützten Modellierung und erlaubt somit einen Vergleich von Handlungsalternativen.
Der Einsatz dieser Methodik ist prädestiniert zur Beantwortung von Fragestellungen aus allen Bereichen des Klinikalltages, z.B. bei Personaleinsatz und Arbeitszeitmodellen sowie aus dem Themenkreis Logistik, Wege- und Raumplanung. Neben Arbeitsprozessen und Materialflüssen lassen sich aber auch Informationsflüsse - wie sie im Bereich der Geschäftsprozesse auftreten - abbilden und optimieren. Modellbildung und Simulation eignet sich als Werkzeug, die Struktur- wie auch Prozessqualität zu verbessern.
Mit Ihren Daten erstellen wir ein präzises computergestütztes Modell des Alltagsgeschehens in Ihrem Hause. Mittels spezifischer Software-Simu-lationen werden die einzelnen Arbeitsprozesse nachgestellt, visualisiert und animiert. Schwachstellen z.B. Zeitaufwand, Personalengpässe, versteckte Kosten oder bauliche Mängel – werden unmittelbar sichtbar. Computergestützt entwickeln wir mit Ihnen valide „was-wäre-wenn“ Szenarien, die Ihnen die Auswirkungen unterschiedlicher Entscheidungsvarianten auf Kosten-, Organisations-, Personal- und Ressourcenebene verdeutlichen. Mehr noch: Im Umkehrschluss sind wir zudem in der Lage, aus Ihren individuellen Zielvorgaben den jeweils optimalen Maßnahmen-Mix zu generieren. Einzelne Leistungsprozesse werden so nachhaltig verbessert.
In der Klinik bestehen folgende Einsatzfelder die jeweils wichtige Bausteine darstellen für die Weiterentwicklung zum wettbewerbsfähigen Gesundheitszentrum:
- Architektur und Bauplanung, Umgestaltung von Räumen und Wegstrecken
- Personaleinsatz, Schicht- und Arbeitszeitmodelle
- Design von Dienstleistungen und Arbeitsprozessen
- Design von Geschäftsprozessen, Qualitätsmanagement
- Krankenhausstrategische Weiterentwicklung: Neue Dienstleistungen, Kundenfokussierung, Marketing
- Schulung und Ausbildung
Das Analyse- und Optimierungs-Instrumentarium der Computersimulation ist hervorragend dafür geeignet, neue Ansätze und neue Denkmodelle für den Klinikalltag zu finden.
Im Gegensatz zu Wettbewerbsprodukten ist es mit iSIM möglich, auch die komplexesten Systemumgebungen zu erfassen und die verschiedensten Szenarien online zu modellieren, ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Dabei werden entweder vorhandene Ist-Daten verwendet, oder die erforderlichen Daten äußerst effizient erfasst.
Nutzen von iSIM
- Flexibelste Anpassungen an veränderte Rahmenbedingungen ohne Programmieraufwand
- Einfach zu erzeugende „was-wäre-wenn“-Szenarien bieten solide Entscheidungsgrundlagen
- Schnell und kostengünstig einsetzbar
- Daten sind für weitere Simulationen jederzeit verwendbar
- Keine Einschränkungen durch reale Randbedingungen
- Verständliche Darstellung (Visualisierung) der Wirkzusammenhänge
- Schaffung von Akzeptanz bei den Beteiligten für Entscheidungen und Veränderungsprozesse
- Absicherung von Entscheidungen durch Validierung im Modell
- Zeitnahes Aufzeigen von Optimierungspotential
- Identifikation von Schwachstellen vor Realisierung
- bessere Planbarkeit der Abläufe
- Gewährleistung einer dem Arbeitsaufwand entsprechenden Dienstplanerstellung
- effektive Visiten durch termingerechte Daten-/Befundbereitstellung
- effektive Zeitnutzung, höhere Ressourcenverfügbarkeit
- stabilere Dienstpläne möglich, bessere Aufgabenabgrenzung
- keine redundanten Wege
- Wissen um komplexe Ablaufzusammenhänge und damit Planbarkeit der Handlungen
- konzernweite Konzeptentwürfe in Pilotprojekten testbar
- transparente Gestaltung von hocheffizienten Behandlungsroutinen
- Die Simulation und Visualisierung dient auch als gutes Kommunikationsmedium zwischen Verwaltung und Medizin/Pflege in einem Krankenhaus (Ausbildung, Schulung neuer Abläufe/Prozesse, Motivation von Veränderung, etc.) und vieles mehr
Leistungskomponenten:
Prozessidentifikation
Ist-Daten-Analyse
Prozessmodellierung
Entwicklung Soll-Szenarien
Prozesssimulation
Bewertung der Simulationsergebnisse
Schulung/Training der Anwender am Modell
Umsetzungsbegleitung
Für ca. 4 – 6 Fachabteilungen kann nach 6 Tagen (3 Tage Workshop und 3 Tage Vor- und Nachbereitung), in denen u. a. die zu optimierenden Bereiche identifiziert, Ziele und Erwartungen präzisiert werden und der Aufwand der Ist-Datenanalyse geschätzt wird, das Projekt detailliert beschrieben werden (Angebot). Schon hier sind erste Ergebnisse sichtbar und der Nutzen für die Optimierung der Prozesse kann dargestellt werden.
Fragen Sie uns nach Details und Referenzen, wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-mail.
Aesculap-IT-Foundation
Franz-Lenz-Straße 3
49084 Osnabrück
Tel.: 0541/600 188 – 400
Fax: 0541/600 188 – 500
www.aesculap-it-foundation.de
Pressekontakt:
Aesculap-IT-Foundation
Auf dem Weg vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft
Die Aesculap-IT-Foundation steht für Denkansätze und Visionen für ein Gesundheitswesen von morgen. Dabei nutzt diese gemeinnützige Stiftung ihr Kommunikationsnetzwerk für Veränderungen in einer großen Dienstleistungsindustrie:
Gesundheitswesen – eine Branche im Umbruch
Neue Abrechnung, neue gesetzliche Rahmenbedingungen, neue Geschäftsmodelle, neue Kommunikationswege, neue Entscheidungswege, neue Geschäftsprozesse, neue Technologien, neue Unternehmen, neue Ziele, neue Infrastrukturmaßnahme: elektronische Gesundheitskarte
- Gemeinsam Lösungen finden
- Lernen für die Zukunft
Ziel: Entwicklung neuer innovativer und branchenübergreifender Geschäftsfelder und Knowledge-sharing über alle Sektoren.
Leistungen der Stiftung:
Entwicklung zukunftsweisender, visionärer Themen und Denkansätze bis zur Marktgestaltung, sowie:
- Gemeinsame Foren und Think Tanks
- Unterstützung in Vertrieb und Marketing
- Organisationsberatung und Coaching
- Prozessberatung, BPO und Risiko Assessment
- Anforderungsmanagement
- Begleitung und Durchführung von Gutachten, Studien, Ausschreibungen und Bieterauswahl
- Projektmanagement, Steuerung und Monitoring der Umsetzung
-Neutralität
Fokus ist Strategieentwicklung, Geschäftsansatz und nicht Technologie












