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Klinikum der Universität München

Klinikum der Universität München

Klinikum der Universität München / Philipp Kressirer

Über das Unternehmen

Im Klinikum der Universität München (LMU) werden an den Standorten Großhadern und Innenstadt jährlich rund 83.000 Patienten stationär und 371.000 Patienten ambulant behandelt. Die 44 Fachkliniken, Institute und Abteilungen verfügen über 2.400 Bette

Aktuelle Pressemitteilungen von Klinikum der Universität München
Hausarzt 360° - Das LMU-Leadership-Programm  für die ambulante Medizin startet
Klinikum der Universität München

Hausarzt 360° - Das LMU-Leadership-Programm für die ambulante Medizin startet

In Bayern stehen rund 600 Hausarztpraxen leer. Aber auch Führungskräfte für die ambulante Versorgung in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung fehlen. Ein neuartiges Weiterbildungs-Programm für angehende Ärzte soll nun Abhilfe schaffen: Bislang einmalig startete im November das Institut für Allgemeinmedizin am Klinikum der Universität München das LMU-Führungskräfte-Programm. Junge Ärztinnen und Ärzte erhalten eine klinische Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin sowie Leitungskompetenzen für ihre späteren Aufgaben. --- Mit ei…
11.12.2017
Bild: Prof. Michael von Bergwelt ist neuer Lehrstuhlinhaber für Innere Medizin
Klinikum der Universität München

Prof. Michael von Bergwelt ist neuer Lehrstuhlinhaber für Innere Medizin

Zum 1. Dezember 2017 hat Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael von Bergwelt den Lehrstuhl für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie und Onkologie an der LMU sowie die Leitung der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Klinikum der Universität München übernommen. Sein Vorgänger Prof. Dr. med. Wolfgang Hiddemann geht in Ruhestand. Der neue Ordinarius kommt vom Universitätsklinikum Köln, wo er zuletzt als Leitender Oberarzt der Klinik I für Innere Medizin und Leiter des interdisziplinären Tumorimmunologie-Programmes "Cologne Interv…
05.12.2017
Neue Studie belegt die Bedeutung der Epigenetik in der menschlichen Entwicklung
Klinikum der Universität München

Neue Studie belegt die Bedeutung der Epigenetik in der menschlichen Entwicklung

Wie ein Kind ernährt wird, spiegelt sich in der Aktivität mancher seiner Gene, fanden Wissenschaftler und Mediziner am Dr. von Haunerschen Kinderspital heraus, das zum Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München gehört. Die Ergebnisse einer Studie, geleitet von Prof. Dr. Berthold Koletzko, sind gerade im Scientific Reports veröffentlicht worden, einem Fachmagazin, das zu den NatureResearch-Publikationen gehört. --- Die sogenannte Epigenetik ist eine der spannendsten Disziplinen der biomedizinischen Forschung überhaupt. Denn sie verbi…
06.11.2017
Walnüsse senken Cholesterin
Klinikum der Universität München

Walnüsse senken Cholesterin

LMU-Studie belegt, dass der regelmäßige Verzehr von Walnüssen den Cholesterinspiegel verbessert, unabhängig vom Verzicht anderer Nahrungsmittel. Die Walnuss-Studie wurde mit 200 gesunden Patienten unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer in der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV am Klinikum der Universität München durchgeführt. --- Dass naturbelassene Walnüsse einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel haben, ist wissenschaftlich erwiesen: Eine Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer hat bereits im Jahr 2014 geze…
02.11.2017
Bild: LMU-Mediziner arbeiten an früher Diagnose einer schweren Lungenerkrankung bei BabysBild: LMU-Mediziner arbeiten an früher Diagnose einer schweren Lungenerkrankung bei Babys
Klinikum der Universität München

LMU-Mediziner arbeiten an früher Diagnose einer schweren Lungenerkrankung bei Babys

Wer als Baby diese Lungenerkrankung bekommt, wird sie sein Leben lang höchstwahrscheinlich nicht mehr los: Die Bronchopulmonale Dysplasie, kurz BPD genannt, ist eine ernste Krankheit. Meist trifft es Frühgeborene, die mit nicht einmal 1.500 Gramm Gewicht geboren wurden. "Aber auch reife Neugeborene können daran erkranken", sagt Privat-Dozentin Dr. Anne Hilgendorff, die Leiterin des Zentrums für Comprehensive Developmental Care am Dr. von Haunerschen Kinderspital und dem integrierten Sozialpädiatrischen Zentrum am Klinikum der Universität Münc…
25.10.2017
Krebsforschung: Neue Therapieoption beim follikulären Lymphom
Klinikum der Universität München

Krebsforschung: Neue Therapieoption beim follikulären Lymphom

In seiner jüngsten Ausgabe berichtet das renommierte New England Journal of Medicine über die aktuellen Ergebnisse einer großen internationalen Multicenter-Studie, die gemeinsam von der deutschen Studiengruppe niedrig maligne Lymphome (GLSG) unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann, Direktor der Medizinischen Klinik III am Klinikum der Universität München und der englischen Lymphomstudiengruppe (NCRI) unter der Leitung von Dr. Robert Marcus wissenschaftlich koordiniert wurde. Die internationale Studie unter Leitung von LMU-Mediziner…
11.10.2017
LMU-Psychiatrie: Innovative Psychotherapieforschung bei Angststörungen und Depression
Klinikum der Universität München

LMU-Psychiatrie: Innovative Psychotherapieforschung bei Angststörungen und Depression

Zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit: Die Psychiatrische Klinik am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München ist ein Haus mit wissenschaftlicher Tradition. Berühmte Forscher wie Emil Kraepelin, einer der Begründer der modernen Psychiatrie, und Alois Alzheimer haben unter ihrem Dach zu entscheidenden Fortschritten in der Therapie psychischer Erkrankungen beigetragen. Seit Juni 2017 wird die Einrichtung nun von Gastprofessor Prof. Dr. Hans-Ulrich Wittchen (Jahrgang 1951) unterstützt, der die Forschungsgruppe Clinical Psyc…
10.10.2017
Bild: Prof. Dr. med. Martin Canis übernimmt  den LMU-Lehrstuhl für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
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Prof. Dr. med. Martin Canis übernimmt den LMU-Lehrstuhl für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Zum 1. Oktober 2017 übernimmt Prof. Dr. med. Martin Canis (40) den Lehrstuhl für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) sowie die Direktion der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Klinikum der LMU mit den beiden Standorten Großhadern und Innenstadt. Sein Vorgänger Prof. Dr. Alexander Berghaus ist in den Ruhestand getreten. --- Mit dem neuen Ordinarius, der 2009 an der LMU habilitierte und zuletzt als Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde an der Universitätsmedizin Göttinge…
04.10.2017
Riesenzellarteriitis: neuer Wirkstoff Tocilizumab verspricht bessere Therapiemöglichkeiten
Klinikum der Universität München

Riesenzellarteriitis: neuer Wirkstoff Tocilizumab verspricht bessere Therapiemöglichkeiten

Die Riesenzellarteriitis (RZA) ist eine sogenannte Autoimmunerkrankung und die häufigste Gefäßentzündung von Menschen jenseits des 50. Lebensjahrs. Im Falle der RZA greift die Körperabwehr die Zellen der Innenhaut der großen Gefäße an – die Hauptschlagader und die von ihr abzweigenden Arterien. Die bisherige Therapie mit Kortison heilt etwa die Hälfte der Patienten. Ein neues Medikament, das erstmals in einer großen Studie getestet wurde, könnte die Behandlung wesentlich effektiver und nebenwirkungsärmer machen. --- Die Krankheit kann überfa…
31.08.2017
Bild: TROPICAL-ACS: Verbesserte Therapieoptionen für Patienten mit akutem KoronarsyndromBild: TROPICAL-ACS: Verbesserte Therapieoptionen für Patienten mit akutem Koronarsyndrom
Klinikum der Universität München

TROPICAL-ACS: Verbesserte Therapieoptionen für Patienten mit akutem Koronarsyndrom

Daten einer großen Multicenter-Studie an der Medizinischen Klinik I am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München von mehr als 2.600 Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und Stentimplantation bestätigen statistisch signifikant die Gleichwertigkeit einer frühen, kontrollierten Umstellung der Therapie von Prasugrel zu Clopidogrel. --- Eine einwöchige Behandlung mit Prasugrel und die anschließende kontrollierte Umstellung der Medikation auf Clopidogrel liefern überzeugende Ergebnisse bei ACS Patienten im Sinne einer Gleichwertigke…
28.08.2017
Chirurgische Klinik als Exzellenzzentrum für Erkrankungen des Pankreas und der Leber zertifiziert
Klinikum der Universität München

Chirurgische Klinik als Exzellenzzentrum für Erkrankungen des Pankreas und der Leber zertifiziert

Zu den Schwerpunkten der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Klinikum der Universität München gehört die chirurgische Behandlung von benignen und malignen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und der Leber. Nun wurde die chirurgische Einrichtung – als erstes und bislang einziges nationales Zentrum in Deutschland – durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV) als Exzellenzzentrum sowohl für die chirurgische Behandlung von Erkrankungen des Pankreas als auch der Leber zertifiziert.…
02.08.2017
Bild: MRT treffsicherstes Verfahren bei der Diagnose von BrustkrebsBild: MRT treffsicherstes Verfahren bei der Diagnose von Brustkrebs
Klinikum der Universität München

MRT treffsicherstes Verfahren bei der Diagnose von Brustkrebs

Magnetresonanztomographie sollte bei Risikopatientinnen Mammographie ergänzen Garmisch-Partenkirchen/München, 1. Februar 2007. Kein anderer bösartiger Tumor bei Frauen ist in den Industrieländern so weit verbreitet wie Brustkrebs. Allein in Deutschland erkranken jährlich 55.000 Frauen, für knapp ein Drittel der Patientinnen endet die Krankheit tödlich. Dabei hat Brustkrebs – wird er rechtzeitig erkannt – gute Heilungschancen. Neben der Mammographie gewinnt hier die Magnetresonanztomographie (MRT) immer mehr an Bedeutung. Sie ist das derzeit …
01.02.2007
Der sanfte Blick ins Herz: MRT kann Herzkatheter in vielen Fällen ersetzen
Klinikum der Universität München

Der sanfte Blick ins Herz: MRT kann Herzkatheter in vielen Fällen ersetzen

Garmisch-Partenkirchen/München, 31. Januar 2007. Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist nach wie vor die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Verengungen der Herzkranzgefäße führen dazu, dass das Herzmuskelgewebe nicht mehr ausreichend durchblutet wird – Infarkt und plötzlicher Herztod können die Folge sein. Sowohl in der Früherkennung als auch in der Infarktdiagnostik spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) eine immer größere Rolle. Als einziges Diagnoseverfahren kann sie Funktion, Vitalität und Morphologie des Herzens innerhalb e…
31.01.2007
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